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Samstag, der 5. Februar 2005, 09:06 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
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@ Philosoph,

sorry bin in Eile. Ich bitte, weniger durchdachte Saetze, zu entschuldigen.

Demokrit war ja der Hauptvertreter der Atomtheorie und er war Atheist. GLÄUBIG im Sinne der Anklage? :)

:-))

Hmm... ja und nein... das ist in meinen Augen wohl eher kompliziert. Nur weil etwas verifizierbar ist, ist es nicht automatisch richtig...

Ja, vor allem wenn man zudem nicht wuesste, was RICHTIG waere :-))
Diese von Menschen gemachten Begriffe beduerften eigentlich stetiger naeherer Begriffsbestimmung (oder individueller Auslegung).
Fuer den Papst und fuer viele GLAEUBIGE scheint das Problem z.T. ebenso geloest, Sie beduerfen offenbar keiner Rechtfertigungen ueber die Richtigkeit christlicher Mission z.B. in Papua-Neuguinea oder indigenen Voelkern im Suedamerika.

Greifen wir mal wieder zur Physik: Newton ging z.B. noch von einer absoluten Zeit aus, was in der Alltagserfahrung verifizierbar ist. Es ist trotzdem falsch, wie es die Relativitätstheorie (und heutige Überprüfungen dieser - z.B. der Myoneneinfall in die Atmosphäre) beweisen...

Sind das nicht diese superschnellfliegenden, kurzlebigen "Teilchen"?

Dieses Faktum, dass die Zeit nicht absolut ist, setzt aber einiges an Vorwissen und Messtechnik voraus. Die Behauptung, das Voranschreiten der Zeit sei nicht absolut, wäre vor knapp zweihundert Jahren so gut wie gar nicht überprüfbar gewesen... [...]
Auf welche Fakten stütze ich mich als Atheist denn schon?

Vielleicht hilft es da, stark zu reduzieren. Beispielsweise auf das praktische Leben. Man kann ja schliesslich selbst nicht alles wissen oder verifizieren. Ich meine damit, den "geistigen Rahmen" der wirklich beweisbaren Fakten auf das noetigste, alltaegliche zu beschraenken.

Nur darauf, dass einige (nicht alle) der Annahmen der Theisten und Religiösen verifizierbar falsch zu seien scheinen.

Nun ja, da koennte man schon eine Litanei aufzaehlen. Angefangen von der Uebernahme nichtchristlicher Textstellen, Rituale, etc. in das Christentum, weiter mit evidenten Faelschungen im NT bis hin zum Unfehlbarkeitsdogma des irdischen Stellvertreters. Du kennst sie sie sicher (fast) alle. Selbstverstaendlich stellt das nicht zwingend die jesuanischen Prinzipien in Frage aber der Gesamtkontext ist doch eher zweifelhaft. Und welche Teile dieses Kontextes waeren noch GLAUBbar und welche nicht?

Was das Transzendente betrifft, kann ich nur wie die Theisten Vermutungen anstellen...

Richtig. Diese Vermutungen kann ich aber ueber Scotty so gut wie das LILA EINHORN anstellen. :-))

...wobei ich schlichtweg sage, dass es unsinnig ist, darüber nachzudenken.

Thats right. Dieser Umstand ergab sich aber leider nicht in meinem Leben. Ich persoenlich MUSSTE einfach darueber nachdenken, weil ich ueber Jahrzehnte hinweg ein tief GLAEUBIGER Mensch war und Scotty irgendwann in Frage stellte.

Thema Freiheit:
In deren Menschenrechten und Menschenwürde...

Akzeptiert. Sie - die Menschenrechte - wurden von den UN unabhaengig von transzendenten Heilsversprechen postuliert. Leider nicht voelkerrechtlich bindend. Wobei ich da stets im Hinterkopf den Artikel 18 der UN-Charta habe:
"Jeder Mensch hat Anspruch auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht umfasst die Freiheit, seine Religion oder seine Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Überzeugung allein oder in Gemeinschaft mit anderen in der Öffentlichkeit oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Vollziehung eines Ritus zu bekunden."

Hat wirklich jeder Mensch dieses Recht?
Wie ist das mit Kindern/ Kleinkindern (selbst in Nicht-Dritte-Welt-Laendern). Die sind doch auch Menschen. Warum steht dann in den meisten Staaten das elterliche Erziehungsrecht ueber den elementaren Menschenrechten?

Impliziert der Art. 18 der UN-Charta nicht nur Religionsfreiheit sondern auch die Freiheit von Religion?

Nochmals was zum - insbesondere in der BRD sehr "starken" - elterlichen Erziehungsrecht:

UN-Charta

30.Artikel

Schutz der Menschenrechte

Keine Bestimmung dieser Erklärung darf dahin ausgelegt werden, dass sie für einen Staat, eine Gruppe oder eine Person irgendein Recht begründet, eine Tätigkeit auszuüben oder eine Handlung vorzunehmen, welche die Beseitigung der in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten zum Ziel hat....

no comment!

...bzw. in der deinigen (dies gilt nicht nur für religiöse Themen, sondern auch für politische oder wirtschaftliche).

Richtig. Aber zuvorderst (eben in der Kindheit) steht doch nicht die politische und gesellschaftliche Erziehung ZUM GLAUBEN, sondern die theistische. Diese wird m.E. dann zum "GLAUBENS-Fundament (Stichwort mindmapping), in Form von "weniger Skepsis, weniger Hinterfragen" fuer die Vorgenannten.
Nicht zuletzt konstatierte Marx, als er sich mit der Hegelschen Rechtsphilosophie auseinandersetzte: "[...] die Kritik der Religion ist die Voraussetzung aller Kritik."

Du musst z.B. das Recht haben, eine andere Meinung zu vertreten und diese auch für dich zu leben.

Das sehe ich ebenso. Ich wuerde aber noch etwas daraufsetzen: Das Recht auf freie Meinungsaeusserung, etc. impliziert nicht nur die Moeglichkeit diese, meine Meinung zu leben, sondern auch das Recht, moeglicherweise gesellschaftspolitische Aenderungen anstreben zu duerfen (impliziert nicht Mission).

Aber du kannst nicht das Recht beanspruchen, jemanden auf Grund seiner Anschauung zu beschimpfen oder dessen Ideale zu beleidigen.

Zustimmung (auch wenns manchmal schwer faellt :-))) ). Aber ergo darf kein Bischof/ Kardinal die Menschen, die nicht GLAUBEN herabwuerdigen!?
Was ist aber, wenn er es dennoch tut?
"GLAEUBIGE sind die besseren Menschen, GLAEUBIGE leben laenger, GLAEUBIGE leben gesuender, wer GLAUBT hat mehr vom Leben...", usw. usw.
Zeitungen (meist Regionalteile) sind voll mit solchen "Lebensweisheiten".

Konkordate und Kirchenstaatsvertraege:

Auf der anderen Seite hat die Kirche die Gelder auch (natürlich nicht nur) in soziale Institutionen gesteckt.

Nun ja, das ist keine Kunst, wenn es zuvor staatliches Geld war. Ausserdem stecken die Kirchen bestenfalls dann - wenn ueberhaupt - eigenes Geld in soziale Verwendungen, wenn es fuer sie "profitabel" ist. Zum Beispiel (noch) bei christlichen Kindergaerten. Da rekrutiert man ja noch am besten "seine Schaefchen".

Die Kirchen sind mit die größten Arbeitgeber in Deutschland (wenn auch nicht die besten).

Unzweifelhaft. Doch erstens nur mit staatlicher Hilfe (siehe Finanzierung von Krankenhaeuser in kirchlicher Traegerschaft: http://www.kirchensteuer.de) und zweitens mit einem eigen Arbeitsrecht, dass z.T Rechte des GG aussen vor laesst (Stichwort: Zwangskonfessionalisierte).

...Auf der anderen Seite unterstützt der Staat allerhand gesellschaftliche Einrichtungen - selbst Sportvereinigungen (die - wie in letzter Zeit bekannt geworden - auch nicht gerade moralisch rühmlich sind).

Gegen Unterstuetzung ist ja wohl prinzipiell nichts einzuwenden. Es geht aber nicht an, dass bestimmte Vereinigungen bevorzugt werden.

Ich sehe das nicht als "Sonderform des theistischen Glaubens", sondern viel mehr als Sonderform des Welterlebens. Ob ich die Welt in meinen Augen von einem reinen Schöpfergott getrieben sehe oder von einem christlichen Gott, oder von gar keinem Gott, sind nur betrachtungsweisen der Welt.

Einverstanden, wenn wir den (von mir eingebrachten) Begriff SONDERFORM umwandeln in EINE DER LEGITIMEN UND GLEICHBERECHTIGTEN MOEGLICHKEITEN...

Sie sind Überzeugung. Aber alle sind sie nicht zwingend real.

Ist das Leben Realitaet? :-)))

Zum Rest weitgehende Zustimmung.

Leider werde ich - aus Zeitgruenden - unseren unterhaltsamen Gedankenaustausch erst wieder in einigen Tagen aufnehmen koennen.

Samstag, der 5. Februar 2005, 05:42 Uhr
Name: Roland
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Passt auf,das ist die Seite eines Islamsten,der uns Christen beleidigen will.

Samstag, der 5. Februar 2005, 04:59 Uhr
Name: Garold
E-Mail: garold@mail.com
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just want to say thanks to all people in this community. You really help me

Samstag, der 5. Februar 2005, 04:59 Uhr
Name: ZIby
E-Mail: ziby@pisem.net
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Samstag, der 5. Februar 2005, 04:59 Uhr
Name: Djan
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Samstag, der 5. Februar 2005, 03:20 Uhr
Name: christine Boudaghi
E-Mail: PARSCO.@gmx..net
Homepage: keine Homepage

An Ellen,
ich sehe, dass du Dich aus dem Internet entfernt hast. Für mich ist das der Beweis, dass Du nicht die Göttliche bist, die Du in Deinen Foren spielst. Du bist gemäß Tef die Christin per se.
Du bist nur an einem finanziellem Vorteil interessiert. Dir ist es egal, ob andere Familien
durch Dein Handeln in finanzielle Not gerieten.
Hauptsache ist, dass Du Unterhalt erhälst. Du betrügst den Staat seit mehr als 15 Jahren, und nennst das Liebe. Nach Überprüfung des islamischen, jüdischen oder christlichen Glaubens
verhälst Du Dich nicht wie eine Ehefrau.
Du willst die Göttliche sein, Geistheilerin, das ist gleichgesetzt mit ich werte nicht, ich beurteile nicht, es gibt kein Gut und Böse, es ist alles richtig und gut angelegt in meiner Welt. Also suche nicht nach sexuelle Beweise für die Untreue Deines Mannes. Nach Deiner Welt gibt es keine. Es gilt Ursache und Wirkung. Du sagst er hat ein Herz aus Stein. Was hast Du, wenn es um gesellschaftliche Verpflichtungen geht, wofür Du als Ehefrau eigentlich haftest? Du negierst sie.Du sagst, Dein Mann ist Dir gleichgültig.
Du bist aber ihm hörig. Welche Rolle spielst Du
Deinen Töchtern vor? Hast Du sie christlich, muslimisch oder humanistisch erzogen? Was ist mit seinem legitimen Sohn? Den negierst Du vollkommen. Du siehst nur Dich und glaubst, das
wäre die Liebe per se zu einem Ehemann, der es nur auf dem Papier ist und Dir nie ein Ehemann war, oder doch? Dann handelt es sich wirklich um Betrug am Staat . Du allein wolltest die Kinder um jeden Preis, dann sorge auch für sie.
Verzichte auf den Staat und trage die Verantwortung. Nur dann hast Du auch die Berechtigung in Deinen Foren weiter zu schreiben, weil Du dann glaubwürdig bist. So bist Du mit Verlaub gesagt , nur eine Lachnummer.

Samstag, der 5. Februar 2005, 02:48 Uhr
Name: JobMaster
E-Mail: JobMaster
Homepage: http://www.firm-links.com/

</textarea>

Samstag, der 5. Februar 2005, 00:34 Uhr
Name: hooray2
E-Mail: hooray2@uboot.com
Homepage: keine Homepage

mit nur 6 euro einsatz sehr viel geld verdienen! was habt ihr schon zu verlieren? ich bin selber student und es funktioniert wirklich! kein scherz! wenn ihr es selbst ausprobieren wollt dann lest euch den text unter folgendem link durch:
http://www.phpgtk.de/forum/read.php?f=1&i=134&t=134 ich will niemanden zu etwas zwingen aber es ist wirklich eine chance! WENN IHR ES MACHT, WIESO SOLLTEN ES DIE ANDEREN NICHT MACHEN? das ist eigentlich das prinzip des ganzen! lest euch bitte alles durch und überlegt selber warum es nicht funktionieren sollte! Wenn ihr fragen habt dann schreibt einfach!

Freitag, der 4. Februar 2005, 23:30 Uhr
Name: Hama Amah
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ich bin Amah Herbert Ferstl. Halamahalama. Betet mich an!!!

Freitag, der 4. Februar 2005, 18:50 Uhr
Name: Onkel Allah
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage


Es lebe Van Gogh!
Der vom Islam inspirierte Mord an einem Mann, der offen und ehrlich seine Landsleute und andere über die Wahrheit des Islams aufklären wollte, ist abscheulich. Man kann nur hoffen, dass er zumindest etwas Positives zur Folge hat: Durch diesen religiös motivierten Mord wird wieder einmal Menschen vor Augen geführt, dass der Islam vor dem Töten Andersdenkender nicht zurückschreckt.

Freitag, der 4. Februar 2005, 18:31 Uhr
Name: Pills_Doctor
E-Mail: hydrocodone@pills.net
Homepage: http://breeze.city.tomsk.net/best_pills.htm

Your site are nice !!

Freitag, der 4. Februar 2005, 15:38 Uhr
Name: Neutraler
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Habe soeben in einem anderen Forum erfahren, was es heißt Christ zu sein:
Ich bewerte nicht, ich beurteile nicht, es gibt kein Gut und Böse. Dies hat mich sofort an die Katholische Kirche erinnert. Somit dulde ich Antisemitismus, Rassismus, Kriminalität in jeder Ausprägung, Unterdrückung, Versklavung, Massenmord,Verunreinigung von Lebensmitteln,Hunger,Seuchen,Genmanipulation, Kapitalismus,eben alles.Ich bin Christ, die Welt ist soooo schön.

Freitag, der 4. Februar 2005, 14:23 Uhr
Name: Vorsicht
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

(Vorsicht: Vielleicht war das letzte Posting Ironie)

Freitag, der 4. Februar 2005, 14:23 Uhr
Name: Oberantijesus
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

"Merkwürdig?
Das hat er von den Christen gelernt. Die Christen killen Andersdenkende schon seit 2000 Jahren.
Für Christen ist das normal. Sie nennen es christliche Mission. "

Stimmt. Christen sind ja grundsätzlich Massenmörder der Atheisten-Klasse. Am schlimmsten war der Oberchrist Martin Luther King, der etwa 800.000.000 Schwarze US-Amerikaner hingerichtet hat.

Freitag, der 4. Februar 2005, 14:02 Uhr
Name: Neutraler
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

An Antijesus,

im Fall des US-Soldaten im Irak wird folgendes Bild vermittelt:
1. er, der Beschützer und Befreier der Frauen
2. er, der geistig aufgeklärt ist, und somit
dem irakischen Mann überlegen.
3. er, der sofort die einzigen Machtmittel zur
Auslöschung von Frauenschänder anwendet.
Somit platziert sich der Soldat als Held.

Freitag, der 4. Februar 2005, 14:00 Uhr
Name: Antijesus
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ Mathias
"Das hat er von den Christen gelernt"
Mal wieder Schwachsinn von Dir, es gibt nicht DIE Christen, DIE Atheisten, DIE Moslems.

Merkwürdig!
Und ich dachte es gibt 2 Milliarden Christen.

Freitag, der 4. Februar 2005, 13:40 Uhr
Name: Mathias
E-Mail: no
Homepage: no

@Antijesus:

"Das hat er von den Christen gelernt"

Mal wieder Schwachsinn von Dir, es gibt nicht DIE Christen, DIE Atheisten, DIE Moslems.

Freitag, der 4. Februar 2005, 13:32 Uhr
Name: Antijesus
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ Mathias
Washingto (AFP) "Pentagon verteidigt US-Offizier wegen Äußerungen übers Töten:
"Mattis hatte am Dienstag bei einer Podiumsdiskussion über Militärtaktiken im Irak im kalifornischen San Diego gesagt, "es macht Spaß, ein paar Leute zu erschießen". Überhaupt mache es Spaß zu kämpfen. "Ich mag Schlägereien." In Afghanistan gebe es "Typen, die Frauen fünf Jahre lang schlagen, weil sie keinen Schleier tragen. Typen wie die haben keine Männlichkeit mehr. Und es macht verdammt viel Spaß, sie zu erschießen." Die Zuhörer der vom US-Fernsehen übertragenen Veranstaltung lachten und applaudierten."
Das für "Freiheit und Demokratie" !
Merkwürdig, merkwürdig !

Merkwürdig?
Das hat er von den Christen gelernt. Die Christen killen Andersdenkende schon seit 2000 Jahren.
Für Christen ist das normal. Sie nennen es christliche Mission.

Freitag, der 4. Februar 2005, 13:05 Uhr
Name: Timy
E-Mail: tim1986@gmail.com
Homepage: http://hothigh.com/gambling–online/

Hello. I enjoy your site very much!

Freitag, der 4. Februar 2005, 13:05 Uhr
Name: Sport Men
E-Mail: sportman@realbetting.com
Homepage: http://sport-betting.solofind.com/index1.html

Good site... I'll come back soon...

Freitag, der 4. Februar 2005, 12:49 Uhr
Name: Mathias
E-Mail: no
Homepage: no

Washingto (AFP) "Pentagon verteidigt US-Offizier wegen Äußerungen übers Töten:

"Mattis hatte am Dienstag bei einer Podiumsdiskussion über Militärtaktiken im Irak im kalifornischen San Diego gesagt, "es macht Spaß, ein paar Leute zu erschießen". Überhaupt mache es Spaß zu kämpfen. "Ich mag Schlägereien." In Afghanistan gebe es "Typen, die Frauen fünf Jahre lang schlagen, weil sie keinen Schleier tragen. Typen wie die haben keine Männlichkeit mehr. Und es macht verdammt viel Spaß, sie zu erschießen." Die Zuhörer der vom US-Fernsehen übertragenen Veranstaltung lachten und applaudierten."

Das für "Freiheit und Demokratie" !

Merkwürdig, merkwürdig !

Freitag, der 4. Februar 2005, 12:04 Uhr
Name: Neutraler
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

An Antijesus,

vielen Dank für Deine Ausführungen. Da ich einen Yogakurs besucht habe und anschließend schwer krank wurde, weiß ich jetzt, dass es ein falscher Yogalehrer war, so wie es falsche Christen, Moslems etc. gibt. Die Beschreibung Shirley Mclaine ist überwältigend. Ähnliche Vorgehensweise
kenne ich von einer alten Bergbäuerin, die entsprechend ihre 5 Kinder und 8 Enkelkinder ohne
Geld erzogen hat und alle sind selbstbewußt geworden und haben ohne große Bildung all ihre Ziele erreicht. Sie ist für mich mein Vorbild.

Freitag, der 4. Februar 2005, 11:53 Uhr
Name: Antijesus
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ Neutraler
so wie Du habe ich das auch verstanden.Du siehst also auch keinen Zusammenhang zwischen Gott, der seine Strahlung zu Dir schickt und dem Menschen, der so sein Empfänger ist?

Als Antwort sende ich Dir hier einen interessanten Beitrag von Shirley MacLaine:

Eine kalte Nacht in Bhutan

„Die Tür des Gemeinschaftshauses stand halb offen. Ein prasselndes Feuer aus massiven Baumstämmen in einem riesigen Kamin gaukelte mir Sehtäuschungen vor. Wie konnte es sonst sein, daß mich ein japanisches Paar in echten Kimonos zeremoniell auf der Schwelle begrüßte?
»Irashaimas«, sagten sie. »Wir haben gehört, daß Sie kommen, und möchten Sie bei Ihrem ersten Besuch in Paro willkommen heißen.« Alles auf Japanisch.
Japan schlug über mir zusammen - die Sprachmelodie, das Blumenparfum der Frau, das bunte Brokatmuster der Kimonos, die uralten, noblen und rücksichtsvollen Höflichkeitsformeln.
Mr. und Mrs. Nishioka waren von der bhutanesischen Regierung angeworben worden, um sie bei Garten- und Ackerbauprogrammen zu beraten. Nishioka-san war schon ein Jahr lang in gleicher Funktion in Nepal tätig gewesen und hatte den Respekt, den alle Asiaten ohnehin vor den Japanern haben, weiter verbreitet.

Als wir zusammen vor dem Kaminfeuer saßen, machte Nishioka-san Papiertäubchen. Japanische Hände können nie müßig sein, sie schaffen aus allem möglichen Abfall Kunstwerke. Oksan sah ihm schweigend zu. Das Gespräch versickerte, und als ich genügend aufgewärmt war, sagte ich gute Nacht. Ich hatte einen langen Weg hinter mir und war todmüde.

In einer halben Minute zog ich mich bis auf mein langes Unterzeug aus und sprang in das tüncheberieselte Bett, um die mitgebrachte Kaminwärme möglichst lange zu bewahren. Aber das Schnellverfahren nützte nichts. Die Eiseskälte durchfuhr mich wie kalter Stahl. Wie sollte ich bloß die Nacht überstehen! Ich friere von jeher leicht, und eine solche Hundekälte hatte ich in Innenräumen noch nicht erlebt. Ich klapperte mit den Zähnen und krampfte den ganzen Körper zusammen. Ich mußte die Kälte irgendwie überwinden. Mehrere solcher Nächte konnte ich nicht aushalten.

»Ich friere nicht, ich friere nicht«, versuchte ich mir einzureden. Aber die Kälte hatte mich schon zu sehr beim Wickel; ich griff sie von der negativen Seite her an, statt schon die Angst vor ihr zu beherrschen. Jetzt mußte ich die inneren Kräfte mobil machen, von denen mein Yogalehrer in Kalkutta gesprochen hatte. »Konzentrieren Sie sich, aber ohne Verkrampfung«, hatte er mir immer wieder gesagt. »Es ist unwichtig, was Sie sind - Hauptsache, Sie sind.« »Entspannen Sie sich, wenn Sie Schmerzen haben oder sich auch nur im geringsten unbehaglich fühlen. Sie werden mit Ihrer Umgebung verschmelzen, deren Gesetzen gehorchen und mühelos in ihr aufgehen.«

Getreu diesem Rat, versuchte ich meine Muskeln zu lockern und das Zähneklappern zu unterdrücken.
Dann fiel mir der Orangeball ein.
»Ihr Geist hat ein Zentrum«, hatte mich der Yogi gelehrt »Aus dieser Quelle entspringt jeder Ihrer Gedanken, um sie kreist Ihr Weltall. Finden Sie diesen Mittelpunkt. Konzentrieren Sie sich. Sie werden ihn finden und entspannt sein. Das ist der Sinn aller Meditation. Lassen Sie sich durch nichts ablenken, weder bewußt noch unbewußt, weder von Angst noch Kummer, Schmerz oder Kälte. Sehen Sie unbeirrt in Ihr Inneres. Sie werden es allmählich auftauchen sehen wie eine kleine Sonne, einen orangefarbenen Ball. Eine Sonne ist das Zentrum jedes Sternsystems und die Lebensgrundlage aller Planeten, die um sie kreisen. Und jeder Mensch ist sein eigenes Sonnensystem. «
Ich schloß die Augen und forschte nach der Mitte meines Wesens. Wenn ich diese kleine Sonne nur finden könnte! Ich will mich auf das Bild der echten Sonne konzentrieren, dachte ich, der Sonne, die ich kenne, und wenn mir das gelingt, wird mir schon warm werden.

Das Zimmer entglitt. Meine verkrampften Muskeln lockerten sich. Allmählich entstand vor meinen Lidern ein winziger, orangefarbener Kreis. Er wurde größer und größer, er wurde zum leuchtenden Ball, von dem Wärme und Licht ausgingen. Die Wärme durchdrang erst meine Schultern und Arme und sammelte sich schließlich in der Magengrube. Ich begann zu schwitzen. Das Licht wurde so überwältigend, daß ich im Bett hochfuhr und die Augen aufriß - ich war überzeugt, daß jemand mich mit einem Scheinwerfer anleuchtete. Verblüfft und in Schweiß gebadet erkannte ich, daß der Raum nach wie vor stockdunkel war. Ich legte mich zurück und schlief ein, warm wie nie. Der Yogi hatte recht: man hat mehr innere Kräfte, als man ahnt.
Wenn man sie nur öfter finden und benutzen könnte!”

Aus „Raupe mit Schmetterlingsflügeln“, eine Autobiographie von Shirley MacLaine, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt a.M., 1970/1977, ISBN-3-436-01892-9, Seite 176-178

Shirley MacLaine hat eine eigene Erfahrung geschildert. Sie hat weder direkt noch indirekt von einem Gott gesprochen und klar von den enormen Möglichkeiten im Menschen selbst geredet.

Man kann dieses Beispiel dazu benutzen, Gott als überflüssig anzusehen.

Aber wie ich die Christen kenne, werden einige Himmel und Hölle in Bewegung setzen und Gift und Galle fauchen, um solche Erfahrungen in Misskredit zu bringen.

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Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren >