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Montag, der 21. Februar 2005, 15:16 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Papst lässt Generalaudienz ausfallen
Rom (dpa) - Neue Spekulationen über den Gesundheitszustand des Papstes: Johannes Paul II. lässt übermorgen die Generalaudienz im Vatikan ausfallen. Er zeige sich den Gläubigen stattdessen lediglich vom Fenster seiner Wohnung aus, sagte ein Vatikansprecher. Gründe nannte er nicht. Der seit Jahren schwer kranke Papst war erst vor gut zehn Tagen aus dem Krankenhaus entlassen worden. Beim gestrigen Angelusgebet sprach er in Folge seiner Parkinson-Krankheit derart undeutlich, dass er so gut wie nicht zu verstehen war. 21.02.2005 14:32 MEZ

Tja, wenn der Stellvertreter schon nicht mehr kann, wie sollte dann erst das Original koennen?

Wuahahahahahahaha...

Montag, der 21. Februar 2005, 14:54 Uhr
Name: Week
E-Mail: ger444@hotmail.com
Homepage: http://www.internet-forever.com/

hi , your site is good!!

Montag, der 21. Februar 2005, 14:44 Uhr
Name: Sigurd
E-Mail: Sigurd@benzole.com
Homepage: http://phentermine.analloverz.com/index.html

What a great links page! I have not even seen the rest of the site since there is so much to look at on the links page. Good work. Aliya

Montag, der 21. Februar 2005, 13:38 Uhr
Name: Aufforderungssalat
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Einst sagte man: Du bist nichts, dein Volk ist alles.

Heute sagt man: Du bist alles, dein Volk ist nichts.

Wäre es aber nicht besser, wenn es hieße: Du bist jemand, aber auch die anderen.

Individuen sind nichts.
Völker sind nichts.
Der Einzelne ist alles, aber nur mit den Menschenrechten für sich und andere.

Wo ist schon der Unterschied zwischen Amerikanern, Deutschen, Franzosen, Sudanesen oder Ruandern? Alle sind Menschen. Alle.

Montag, der 21. Februar 2005, 13:37 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Die christlichen Sexualvorstellungen sind einfach krankhaft und unmenschlich. Da stattet der sogenannte Gott die Menschen mit einer sexuellen Feinfühligkeit aus und schon ist es eine christliche Sünde. Mittlerweile halten sich aber viele Christen nicht mehr daran und besuchen lieber einen Beate Uhse Laden als eine Kirche. Und dem Oberchristengott ist es völlig egal, denn sonst wäre er doch schon erschienen und hätte den Männlein den Penis abgeschnitten und den Frauen die wunderschönen Brüste. Die eine Religion preist die Sexualität an während die christliche eine Höllenstrafe folgen läßt. Jeder entscheide für sich und ich wette, Sex in menschlicher gegenseitiger Achtung hat bislang noch niemand verachtet!

Montag, der 21. Februar 2005, 13:35 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

ICH HASSE EUCH!
ICH HASSE MICH!
ICH HASSE UNS!
ICH HASSE DICH!

MEINE DEVISE: DER HASS GEGEN ALLES.
MEIN GLAUBE: ICH HABE IMMER RECHT.

Montag, der 21. Februar 2005, 12:50 Uhr
Name: Wissenschaftler
E-Mail: keine E-Mail
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Prof. Dr. Albert Einstein (Physiker, 1879 Ulm – 1955 Princeton) 1921 Nobelpreis der Physik, Lichtquanten, und theoretische Physik:

"Die gängige Vorstellung ich wäre ein Atheist beruht auf einem Grossen Irrtum. Wer sie aus meinen wissenschaftlichen Theorien herausliest hat diese kaum begriffen."

Montag, der 21. Februar 2005, 11:55 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ Holger.

greyman:
"Generell kann ich dazu sagen, dass ich die Bibel ganz bestimmt nicht so ohne weiteres wortwörtlich nehmen würde.”

Und DU entscheidest dann nach DEINEN Kriterien, was an “Gottes Wort” richtig sein könnte oder nicht ???? Und jedem andere Bibelleser billigst du, tolerant wie du bist, doch sicher das gleiche Recht zu !

Vielleicht meinte greyman, er nimmt die Bibel nicht wortwoertlich - aber vielleicht ohne den vorderen Appendix wort. Dann naehme er sie zumindest woertlich :-))))

Tja, so sind sie die "modernen" Christen. Die Bibel nicht wortwoertlich nehmen. Na klar. Das haben die Christen meist nie getan, sonst haetten sie ausser dem, was sie auf dem Leib tragen wenig Materielles. Nur so aber koennen die christlichen Kirchen mit ihrer Apologetik und Exegese der Bibel ein Milliardenvermoegen anhaeufen (in D schlappe € 600 Milliarden). Ooooch.... diese Aermsten!

Und wie sonst - wenn nicht mit willkuerlicher Bibelauslegung - haetten sie die verschiedenen nichtchristlichen Religionen "bekehren" koennen, haette man denen nicht den einen oder anderen oder mehrere nichtbiblische Riten gelassen.

Wie fatal sich die Inhalte des juedisch-christlichen Monotheismus` auf das Leben von Millonen Menschen negativ auswirkte ist im folgenden Textauszug kurz umrissen

Nachzulesen unter:
http://www.gkpn.de
aus dem aktuellen Sonderheft DESCHNER

Bernulf Kanitscheider (Gießen)
Religion und Sexualität in interkultureller Perspektive

Sollten dereinst Außerirdische unseren Planeten besuchen, um unser Sozialsystem und unsere Fortpflanzungsrituale zu untersuchen, wird ihnen eine enorme Diskrepanz auffallen: Die Erdenbewohner scheinen eine Lieblingsbeschäftigung zu haben, der sie mit höchstem Interesse nachzugehen versuchen, machen sich aber zugleich selber die größten Schwierigkeiten, das zu tun, was sie am liebsten möchten.
Karlheinz Deschners umfassende Dokumentation
und Analyse der christlichen Sexualmoral1 lässt den modernen Betrachter ersteinmal mit Kopfschütteln und Ratlosigkeit zurück und mit der Frage, wie eine Spezies eine Religion hervorbringen konnte, die sich derartig heftig problematisierend zu ihrer Fortpflanzung und der dazugehörenden Sexualität verhalten konnte.

Wenn man heutige verhaltensgenetische Überlegungen für angemessen hält, wonach die Kulturprodukte im Dienste der Stärke, der Durchsetzung und der Wettbewerbsfähigkeit der Art stehen, dann mutet die Geschichte der christlichen Sexualunterdrückung wie ein Paradoxon an. Es erscheint paradox, widervernünftig, abartig, wenn ein Volk mit sozialen Regeln jenes Potential beschneidet, dämpft und normativ entwertet, das die kompetitive Kraft verringert und sich zudem gegen das Wohlbefinden der Mitglieder der eigenen
Gesellschaft richtet.

Der Eindruck der Seltsamkeit wird noch verstärkt, wenn man sich die umgebenden Religionen der antiken Welt ansieht, in denen eine kultische Verehrung des Sexuellen die Regel war. Gerade aus der Perspektive der Soziobiologie scheint es naheliegend, dass die Religion eine kultische Überhöhung und Kodifizierung der lebensdienlichen, lebensförderlichen, lebensverschönernden Züge des Tageslaufes mit sich bringt. Genau das beobachten wir in der babylonischen und hellenischen Religion, wo die höchsten Wesen, die auch die normativen Vorbilder prägen, durch
ihr Verhalten die Richtung und die Einordnung
der Sexualität vorgeben. In dieser Hinsicht paradigmatisch muss wohl die religiöse Welt im alten Mesopotamien angesehen werden, wo Ishtar, die akkadische Mutter- und Liebesgöttin, die „Öffnerin des Schoßes“ Symbol der Fruchtbarkeit und der Lust war. Die Integration der Sexualität in das Weltbild lässt sich auch daran ablesen, dass der Himmelsgott Anu als Vater von Ishtar und als ihr Bruder die Sonne galten. Manchmal wurde auch der Mondgott Sin als Vater aufgefasst. Jedenfalls handelte es sich um
eine Trinität, in der das weibliche Element als Tochter die sexuelle Komponente repräsentierte.

Ishtar muss – wie die Keilschrifttexte belegen – einen gewaltigen Appetit auf Sex gehabt haben; sie war das Symbol von Verführung, Lebenskraft und Fortpflanzung. Vermutlich nicht zufälligerweise wurde das weibliche, sinnliche Element aus der göttlichen Trinität darum im christlichen Kontext zum männlichen abstrakten Heiligen Geist, der alle verführerische Erotik verloren hatte.
In ähnlicher Weise wie in der babylonischen, war in der homerischen Religion der Hellenen die Sexualität in natürlicher Weise im Pantheon ebenso wie im Alltagsleben der Griechen inkulturiert. Göttervater Zeus, (ZeÝj Ð p£ntwn kÚrioj) Herr aller Dinge, repräsentiert geradezu den Inbegriff der sexuellen Aktivität. Er war nicht nur mit seiner Schwester und Hauptgattin
Hera liiert, sondern auch mit seinen verschiedenen anderen Ehefrauen, Geliebten, Nymphen, ebenso wie mit sterblichen Frauen, mit seiner Tochter Persephone und zur Abwechslung auch einmal mit dem Knaben Ganymed. Die Griechen
aber statteten nicht nur den obersten Himmelsherren mit gewaltiger Sexualkraft aus, so dass er in 9 Nächten, die er Mnemosyne beiwohnte, die 9 Musen zeugte, sie schufen sich auch als Symbol der Liebe und der Erotik eine eigene Göttin, Aphrodite (’Afrod…th), die nach Hesiod aus dem schäumenden Sperma des von Chronos
entmannten Vaters Uranos hervorgegangen war, des Großvaters von Zeus.

Aphrodite ist die Göttin für alle Arten von Sexualität, der hetero- wie der homosexuellen
und päderastischen Liebe; sie ist
für eheliche wie außereheliche Beziehungen zuständig, hat sie doch selbst durch einen Seitensprung mit dem Kriegsgott Ares Eros geboren, der u. a. in Theben und Sparta als Gott der Knabenliebe verehrt wurde. Hesiod hat Eros als kosmogonische Urkraft eingesetzt, um den Übergang des archaischen Chaos zum geordneten
Kosmos verstehen zu können.
Selbst Platon sieht im vergeistigten Eros noch den Weg für den Aufstieg zu den Ideen. Der Eros war den Griechen als ein Wesen bewusst, dem man kaum widerstehen kann, ja noch mehr eine Kraft,
gegen die der Widerstand weder sinnvoll noch möglich ist. Selbst die Stoiker waren der kontrollierten Sexualität nicht abhold und hatten auch bezüglich homoerotischer Beziehungen tolerante Auffassungen.
Als Zenons Lieblingsknabe und Schüler Persaios sich in eine hübsche Hetaire verliebt hatte, schloss er die beiden in ein Zimmer ein und ließ sie ohne Eifersucht gewähren.
Auch die römische Religion hatte die Sexualität im Innern ihrer Götterfamilie verankert. Für fast alle Teilfunktionen von Liebe, Ehe und Fortpflanzung gab es spezielle Göttinnen, die den Menschen bei diesen Vollzügen zur Seite standen. Die Göttin Prema sorgte dafür, dass die junge Gattin sich ohne Unruhe von ihrem Mann
umarmen ließ, Pertunda half dem Mann in der Hochzeitsnacht bei der Entjungferung und Perfica sorgte dafür, dass der Liebesakt erfolgreich zum Abschluss gelangen konnte. Es gab einen Gott für die eheliche Fruchtbarkeit und Amor (wie vordem
Eros) war für heterosexuelle wie auch für homosexuelle Liebe zuständig, für die lesbische
Beziehung gab es eine eigene Göttin, Bona Dea. Amor war explizit nicht als Gott der Zeugung gedacht, sondern für jede Art der geschlechtlichen Aktivität zuständig. Auch Venus, Göttin der Liebe und Schönheit als Stammmutter des julischen Kaiserhauses, Venus Genetrix genannt, wurde in einen Tempel, den Caesar für sie auf dem Forum errichtet hatte,
verehrt. Wenn man speziell auf die Sinnenlust
anspielen wolle, sprach man von der Venus Libertina und von den Figurae Veneris spricht man bis heute.

Diese wohlbekannten historischen Tatsachen drücken eine eminente Integration des Erotischen und Sexuellen in der Gesellschaft schaft der hellenischen und römischen Antike aus, die in ihrer Intensität auch in der aufgeklärten Neuzeit nie wieder erreicht worden ist. Dagegen mutet die israelitischjüdische Tradition der Regelung des Sexuallebens bereits zur Frühzeit extrem formalistisch an. Moses Maimonides (12. Jh.), der dieses Regelsystem später zusammengefasst hat, zählt 28 Sexualgebote und
66 Sexualverbote auf, wobei die meisten aus unserer Sicht in ihrer biologischen Funktion kaum einsehbar sind, wie etwa das Verbot des Kleidertausches von Mann und Frau. Überdies erscheinen die Strafen für die Übertretung der Gebote in einer absurden Unverhältnismäßigkeit zu
stehen, wenn etwa die gleichzeitige Beziehung
eines Mannes zu Mutter und Tochter mit dem Feuertod bedroht wird, obwohl es sich in diesem Fall keinesfalls um eine Übertretung des Inzestverbotes handelt.
Das gesamte formale Regelwerk entbehrt völlig des spielerischen Elementes und wirkt in seiner Strenge als von inhumaner Rücksichtslosigkeit. Man könnte diesen Vorwurf als anachronistisch abweisen, wenn man nicht wüsste, dass zur gleichen Zeit in benachbarten Kulturen ein viel
heiterer Umgang mit den Partnerschaftsproblemen
üblich war, wobei die Existenz und Überlebensbedingungen bei den damaligen Völkern von vergleichbarer Schwierigkeit waren. Die heftige Fokussierung auf den theonomen gesetzesbegriff prägte im jüdischen Bereich die Sexualethik weit über das lebensdienliche Maß hinaus. Hier zeigen sich die Nachteile eines strengen Monotheismus, wo Gott getrennt vom Geschehen der Welt seine Gesetze erlässt, im Gegensatz zu dem polytheistischen Götterhimmel, bei dem die einzelnen Götter in funktionaler Trennung für die einzelnen Lebensvollzüge der Menschen Zuständigkeit besitzen. Der asexuelle
jüdische Gott, dem keine Göttin zur Seite steht, mit der er im Himmel als Vorbild für die irdische Paarung die heilige Hochzeit (ƒerÕj g£moj) vollzieht, erzeugte durch seine Einheit und Einzigkeit sowie durch seine starke gesetzgebende Kraft jene Enge im sexualethischen Regelwerk, unter dem das jüdisch-christliche Abendland zu leiden hatte.
Wäre der hellenische Polytheismus direkt mit dem germanischen Vielgottglauben in Kontakt gekommen,
hätte sich vermutlich niemals die asketische Strenge in der Normierung des Sexuellen entwickeln können.

Mehr unter o.g. Link.

Montag, der 21. Februar 2005, 11:46 Uhr
Name: Holger
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

„Und Schrotty guckt wie immer teilnahmslos zu. Der Arme. Er kann ja nichts dafuer. :-)))
(nur ab und zu eine kleine Katastrophe, voellig bedeutungslos...)“

Hallo Herbert,
ich hab mir die beiden Seiten mal angesehen und da stellte sich mir wieder die Frage, geschieht alles auf Erden nach eines angeblichen Gottes Willen und insbesondere in Gottes eigenem gelobten Land Amerika!

Dann ist auch die zu erwartende menschliche Perversion ganz im Sinn des „Erfinders“ aller irdischen Ereignisse, und die christlich/bigotten Amis können ohne Gewissensbisse online Gottes Geschöpfe abknallen!

Aber was ist das schon, gegen den Holocaust und den Einsatz der Atombombe! Daran wird der „Olle“ seine wahre Freude gehabt haben, wollte er doch damit nur die Menschen vom Weg der Sünde abhalten.
Schade, daß wir Atheisten soviel „göttliche Logik“ einfach nicht kapieren können !

Gruß Holger

Montag, der 21. Februar 2005, 11:39 Uhr
Name: Antichrist
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Also wieviele Götter jaben wir denn mittlerweile in unserem gelobten Deutschland?
Moslems, Juden, Buddisten, Christen tummeln sich hier. Ach ihr armen Götter! Wird hier langsam zu einem Vielgötterstaat! Ob die Knaben sich da oben oder unter, wo auch immer, irgendwie einig werden? Ich sage euch, keine einzige "Religion" hat recht, wie denn auch, denn sie sind alle einwandfrei Menschenwerk!
Ich bleibe lieber Atheist und ein Antichrist!
Ohne Nebenwirkungen und Risiken.

Montag, der 21. Februar 2005, 10:47 Uhr
Name: Holger
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Hallo greyman

„1. Holger, diese Frage“ (nach deinem Bibelverständnis!) “ ist ungefähr so opulent, wie der Versuch hier den Sinn des Lebens diskutieren zu wollen.“

Falsch, diese Frage ist berechtigt ....die Bibel ist das Fundament des Christentums, ohne die Bibel gäbe es keine christlichen Glaubensinhalte, ohne die Bibel wüßtest du nichts von Gott und seinen angeblichen “unehelichen” Sohn und all dem anderen inhaltlichen “Seelenkleister“!

“Generell kann ich dazu sagen, dass ich die Bibel ganz bestimmt nicht so ohne weiteres wortwörtlich nehmen würde.”

Und DU entscheidest dann nach DEINEN Kriterien, was an “Gottes Wort” richtig sein könnte oder nicht ???? Und jedem andere Bibelleser billigst du, tolerant wie du bist, doch sicher das gleiche Recht zu !

Und damit machst du die Bibel zur Hure, mal als Gleichnis gesprochen, jeder macht mit ihr, wie er`s gerne hätte !

Dann belehre mich doch bitte auch nicht, wie ich den “ollen Hiob” zu interpretiere habe !

“Aber tu mir einen Gefallen und laß uns jetzt nicht auch noch ne Diskussion darüber anfangen, denn da kommen wir wirklich vom 100sten ins 1000ste.”

Nein, den Gefallen tue ich dir nicht, denn wenn nach deiner Auffassung die Glaubhaftigkeit der Bibel in Frage gestellt ist, jede Aussage kritisch hinterfragt werden kann bezw. muß, dann degradierst du damit das gesamte Christentum zu Anhängern, eines uralten antiken Schmökers mit zweifelhaftem Wahrheitsgehalt !

Der Schöpfer, der Herr, der Vater, der, der, der.... etc...“

“Mir ist das wurscht ! Von mir aus kann Gott auch weiblich sein... Sollen wir das jetzt etwa auch noch diskutieren ?”

Ja warum denn nicht, willst du schon wieder ausweichen, nur weil du zu konkreten Antworten nicht in der Lage bist, selbst keine Vorstellung von dem hast, an das du zu glauben vorgibst !

Also greyman, wenn du halt ein religiös manipuliertes Gehirn für dein psychisches Gleichgewicht nötig hast, das ist mir z. B. auch wurscht ! Das ist nicht boshaft gemeint, es entspricht halt meiner Betrachtungsweise kollektiver, religiöser Selbstbefriedigung (anstatt Selbstverdummung!)

Und wenn du dich wegen meiner ehrlichen Meinung auf den Schlips getreten fühlst tut`s mir leid, ...aber sollte ich dir etwas vorheucheln ?

Und bedenke immer deine Worte, alles auf Erden geschieht nach Gottes willen, auch unser fehlbarerer Verstand !

Gruß Holger


Montag, der 21. Februar 2005, 09:12 Uhr
Name: Neutraler
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

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Montag, der 21. Februar 2005, 08:26 Uhr
Name: John
E-Mail: john@yahoo.com
Homepage: http://lasvegas.h15.ru

Cool site men!

Montag, der 21. Februar 2005, 08:00 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Technische Fortschritte auf diesem Mord- und Schlachtplaneten:

http://www.heise.de/tp/r4/html/result.xhtml?url=/tp/r4/artikel/18/18846/1.html

http://www.welt.de/data/2005/02/17/476149.html

Und Schrotty guckt wie immer teilnahmslos zu. Der Arme. Er kann ja nichts dafuer. :-)))
(nur ab und zu eine kleine Katastrophe, voellig bedeutungslos...)

Montag, der 21. Februar 2005, 07:52 Uhr
Name: mattress
E-Mail: actane@rbcmail.ru
Homepage: http://taiwan-phone-cards.narod.ru/

This site is really great!

Montag, der 21. Februar 2005, 07:52 Uhr
Name: mattress
E-Mail: actane@rbcmail.ru
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Thanks for such a nice information!

Montag, der 21. Februar 2005, 06:40 Uhr
Name: Sek
E-Mail: sukskke@yahoo.com
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Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren >