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Samstag, der 26. Februar 2005, 15:46 Uhr
Name: freigeist
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@Fritzi

Das äussere ist nur Schein, das innere ist das wahre Sein.
Die Welt ist nicht dass, was sie zu sein scheint. Wer seine Liebe an das vergängliche der Welt heftet, wird mit der Welt vergänglich.

Wir leben in einer Scheinwelt. Alles dreht sich um den Schein des Sichtbaren. Nichts ist von dieser Regel ausgenommen! Alle, die an der Welt des äußeren Scheins nicht teilnehmen wollen, gehen innerhalb der Welt des Scheins praktisch unter, weil sie verhungern, wenn sie sich vom Lebenskreislauf des äußeren Scheins abgekoppelt und abgenabelt haben, sofern sie es wirklich taten, ihrem Herrn Jesus Christus praktisch in den Tod zu folgen: Mt 19,21 Jesus spricht: Willst du vollkommen sein, so geh hin, verkaufe, was du hast, und gib's den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben; und komm und folge mir nach! Als Nachfolger von Jesus Christus musst du absolut der Welt des Geld-Scheins, des biblischen Mammon entsagen, diese Welt der Show und Illusion wirklich verlassen, außer Du willst Deinen Herrn Jesus verleugnen und hintergehen, ihn betrügen und belügen, wie Dich selbst und auch alle anderen Menschen der Welt in der auch Du an-schein-end noch lebst: Mt 6,24 Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon. Jak 4,4 Ihr Abtrünnigen, wisst ihr nicht, dass Freundschaft mit der Welt Feindschaft mit Gott ist? Wer der Welt Freund sein will, der wird Gottes Feind sein.
Möchtest Du, wie Jesus Christus praktisch in Deinem Leben die Ausnahme von der Regel des natürlichen Lebens sein? Willst Du wie Jesus Christus, der durch sein Wort praktisch nichts als Widersprüche aussagt, in dieser Welt selbst zu nichts werden, weil Du in der Nachfolge von Jesus unfähig wirst am Kreislauf des natürlichen Lebens teilzunehmen, womit Du wie Jesus Christus in der Welt des Scheins praktisch Deinen Tod finden wirst?

Was glaubst Du, dass unsere Welt ist, als dass, wie sie uns auch erscheint? Für mich bedeutet das: alles was sichtbar existiert unterliegt dem Wandel der Zeit. Von dieser Regel ist meines bescheidenen Wissens nichts ausgenommen und für die Ewigkeit. Was ist unvergänglich in unserer Welt? Was lebt in unserer Welt ewig und lässt möglicherweise auch andere nicht mehr sterben und den Tod erfahren? An was real bewiesenes und unvergängliches hast Du Dein Herz und Leben geheftet, so dass Du real und beweisbar selbst unvergänglich, d.h. unsterblich geworden bist?

Gerade, weil Jesus die reine Liebe lebte, und das ewige Leben in sich trägt, ist es vollste Liebe, den er will nicht, das seine Kinder einer fehlgeleiteten Liebe zum Opfer fallen.
In ihm ist das Leben, und nirgendswo anders zu finden, deshalb er ja auch sprach:"ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.."

Ich denke, wer für etwas unbewiesenes, wie das ewige Leben, sein sowieso durch die Zeit begrenztes Leben vorzeiten freiwillig loslässt, ohne ein Leben ohne Anfang und Ende wirklich in den Händen zu halten, der geht in die Irre und folgt möglicherweise einem Irren in den Tod!

Nachdem ich nun durch den äußeren An-schein Deiner Wort bis zu Deinem innersten wahren Sein durchgedrungen bin, habe ich nichts als Basis und Grundlage der Liebe Deiner selbst erkennen dürfen, zu der du mich anscheinend verleiten willst. Ich soll nichts lieben in dieser Welt und alles andere, weil es vergänglich ist, soll ich von ganzem Herzen hassen.

Da es für mich lieblos ist, Menschen zum Verlassen ihres Lebens aufzufordern, ohne ihnen zuvor wirklich in der Realität einen wirklichen funktionierenden und nachweisbaren Zugang zum Ewigen Leben gegeben zu haben, verlasse ich nun unsere Diskussion, auch weil ich Deinen weiteren Worten kein Selbstverständnis mehr abgewinnen kann und eine Weiterführung unseres Gedankenaustauschs deshalb für mein Leben ohne Nutzen (Frucht) ist. :-)

Samstag, der 26. Februar 2005, 14:38 Uhr
Name: Fritzigo
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@Freigeist,
Ist ja toll, das Du dich mit der Bibel beschäftigst. Aber, ich möchte Dir dennoch ein wenig nachhelfen, denn ich weiss nicht, welche übersetzung du da hast:(verm.Luther)
Hebr 11,3 Durch den Glauben erkennen wir, dass die Welt durch Gottes Wort (welches Gott angeblich selbst ist) geschaffen ist, sodass alles, was man sieht, aus nichts geworden ist.

Da habe ich eine bessere parat:

Durch den Glauben erkennen wir, daß die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, so daß das, was gesehen wird, nicht geworden ist aus Dingen, die da erscheinen. (Tafelbibel)

Samstag, der 26. Februar 2005, 14:22 Uhr
Name: Fritzigo
E-Mail: wf@inode.at
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@Freigeist,

na, wo fange ich da an?
Ach ich weiss schon:
Wie kannst Du die Welt, inkl. der Menschen die darin leben, lieben, wenn die Liebe Deines Herrn doch zum Hass der Welt und des Lebens aufruft?

Das äussere ist nur Schein, das innere ist das wahre Sein.
Die Welt ist nicht dass, was sie zu sein scheint. Wer seine Liebe an das vergängliche der Welt heftet, wird mit der Welt vergänglich.

Von einem bösen Baum-stamm (Weinstock) - Jesus Christus - können keine guten Früchtchen (Reben) ab-stammen!
Wie kommst Du darauf, das Jesus der böse Baumstamm ist? Davon ist wohl nirgends die Rede.

Führen diese hasserfüllten und lieblosen Worte von Jesus Christus nicht zum Tode allen fleischlichen Lebens, wenn sie befolgt werden?

Wer die Welt noch liebhat, für dem muss dieses sehrwohl hasserfüllt und lieblos klingen.
Wenn Du aber ein wenig in Dich gehen würdest, und darüber nachdenkst, wer Jesus eigentlich war, und wer er noch immer ist, dann wirst Du anders reden.
Gerade, weil Jesus die reine Liebe lebte, und das ewige Leben in sich trägt, ist es vollste Liebe, den er will nicht, das seine Kinder einer fehlgeleiteten Liebe zum Opfer fallen.
In ihm ist das Leben, und nirgendswo anders zu finden, deshalb er ja auch sprach:"ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.."

Der Geist ist es, der Leben schafft, das Fleisch nützt nichts. Die Worte, die ich zu euch gesprochen habe, sind Geist und sind Leben. (Joh 6,63)

Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch, und was aus dem Geist geboren ist, das ist Geist. Wundre dich nicht, dass ich dir sage: ihr müßt von oben her geboren werden. (Joh. 3,5-7)

Die äussere Welt, die fleischliche Hülle ist nur ein Gefäss für die Seele und den Geist.
Warum das so ist und sein muss, nun, das ist wohl in Kürze nicht so leicht erklärt. Aber wenn Du gerade in der Bibel liest, kannst Du ja danach suchen, und vor allem, bitte Gott um Erkenntnis, um ein Lichtlein.

Auf Grund der Worte von Jesus Christus wird jeder, der sie befolgt, von der natürlichen Welt gehasst werden müssen, weil er so als Feind allen natürlichen Lebens in dieser Welt auftritt, wie auch sein Vorbild. Wer böses sät, wird böses ernten. Jesus verurteilt die gesamte Welt vom Bösen zu sein und belegt sie mit dem absoluten Tod, bei seiner Wiederkunft auf Erden. Dieses tödliche Urteil veranlasste die Menschen dieser Welt Jesus Christus - König der Juden wollte er sein, in einem Reich, welches ist nicht von dieser Welt - für diese Selbstvermessenheit ans Kreuz zu nageln, um ihn so sicher zu Tode zu bringen, damit keine weitere Gefahr für Leib und Leben mehr von ihm ausgehen kann.

Solange es Du nicht verstehst, verstehen willst, was mit Welt eigentlich gemeint ist, solange wirst Du, und ev. auch andere so urteilen.
Sieht nicht jeder das, was er in sich trägt? Dem Reinen ist ja bekanntlich alles rein, der Liebe in sich hat, der findet überall liebe, wer Hass in sich trägt, nun, der findet auch überall seine Nahrung. Die "natürliche" Welt bringt ja das beste Beispiel dafür.

Wo ist das Leben zu finden? Im äusseren, oder im inneren?
Wäre im äusseren das leben zu finden, warum stirbt dann ein Mensch äusserlich?
So aber jemand starb, und seine äussere Hülle ist nicht mehr sichtbar, da kannst du dich ja auch davon ein wenig überzeugen, das sein inneres dennoch lebt. Wie denn das? Allein, im gedanken ist dieser Mensch noch immer vorhanden, also auch in deinem inneren.

Ein Samenkorn, in die Erde gelegt, vergeht auch, daraus entsteht aber die jeweilige, dem Samen entsprechende Frucht.

Aber es ist doch nirgends eine Rede davon, das man sozusagen, Körperlich sofort sterben sollte, da hast Du leider etwas missverstanden.

Die äussere, natürliche Welt ist nur ein mittel, um, wenn man es recht gebraucht, die Gotteskindschaft zu erlangen, dessen Erschaffung notwendig war, aus der Folge eines Geisterfalles in längst vergangener Zeit.
Dazu soll ein wenig dieses helfen: Starrsin-
alles Materie ist gefrorener Geist, das nach und nach durch die verschiedenen Stufen wieder aus diesem erstarrtsein erlöst werden soll- Erlösung

Ich bin als Licht in die Welt gekommen, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt. Und wenn jemand meine Worte hört und nicht hält, richte nicht ich ihn. Denn ich bin nicht gekommen, um die Welt zu richten, sondern um sie zu retten.
(Joh 12,35-36)

Jesus,der auch sagte: "Liebe deinen nächstem, .. und tut gutes denen, die euch hassen.."

Wie kann bitte so ein Mensch, hasserfüllt und Böse sein?

Noch immer davon überzeugt, dsa Jesus der unbarmherzige, böse, hasserfüllte Mensch sei?

Ich hoffe, ich habe Dir so gut wie möglich eine andere Perspektive, die der Liebe gegeben, und du versuchst, alles aus dem Licht der Liebe zu sehen.

In Liebe
Fritzi

Samstag, der 26. Februar 2005, 13:56 Uhr
Name: freigeist
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Gottes perverse Grausamkeiten... Klgl 4,10 Es haben die barmherzigsten Frauen ihre Kinder selbst kochen müssen, damit sie zu essen hatten in dem Jammer der Tochter meines Volks.
Der Herr spricht: Jer 19,9 Ich will sie ihrer Söhne und Töchter Fleisch essen lassen, und einer soll des andern Fleisch essen in der Not und Angst, mit der ihre Feinde und die, die ihnen nach dem Leben trachten, sie bedrängen werden. 5.Mose 28,53 Du wirst die Frucht deines Leibes, das Fleisch deiner Söhne und deiner Töchter, die dir der HERR, dein Gott, gegeben hat, essen in der Angst und Not, mit der dich dein Feind bedrängen wird.
2.Kön 6,28-29 Und der König sprach zu ihr: Was ist dir? Sie sprach: Diese Frau da sprach zu mir: Gib deinen Sohn her, dass wir ihn heute essen; morgen wollen wir meinen Sohn essen. So haben wir meinen Sohn gekocht und gegessen. Und ich sprach zu ihr am nächsten Tage: Gib deinen Sohn her und lass uns ihn essen! Aber sie hat ihren Sohn versteckt. :-) Nicht jeder tut was vermeintliche Götter so alles von Menschen verlangen, vielleicht, weil sich nicht jeder Angst von Ihnen machen lässt...

Fritzi möchte eine Antwort auf diese Frage: Welches Lebewesen entstand aus dem Nichts?

Alle laut Bibel, mit der Ausnahme des Wortes selbst, welches angeblich ungeschaffen ist (wo sind da nur die das Wort-erschaffenden Menschenhände hin-verschwunden, im vermeintlichen Gotteswort?), weil es ewig sein möchte: Hebr 11,3 Durch den Glauben erkennen wir, dass die Welt durch Gottes Wort (welches Gott angeblich selbst ist) geschaffen ist, sodass alles, was man sieht, aus nichts geworden ist. Joh 1,1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Mt 24,35 Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen. :-)

Samstag, der 26. Februar 2005, 13:24 Uhr
Name: Fritzigo
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@Herbert,

Tja, aber nachweislich immer langsamer
Ich dachte, sie drehe sich schneller ...

Der Mensch mit seiner vermeintlichen (und christlich-mystischen) Logik.
Gut, aber ich wiederhole nur: Welches Lebewesen entstand aus dem Nichts bzw. aus sich selbst heraus? Oder weiter, zeige mir einen Menschen, der sich selbst gezeugt hat.

Daraus folgt dann auch schon das nächste, warum es auch eine Bedeutung haben kann, wie der erste Mensch zustande kam, und vor allem dann, warum.
Na, es ist zwar für ein möglichst einwandfreies Ethisches Zusammenleben nicht notwendig, dieses zu wissen, aber um die Zusammhänge der Natur ein wenig näher zu begreifen, vor allem, des menschl. Lebens, ist dies schon nicht so unwichtig.
Es ist bekannt, das Tiere zwar Charakter und intelligenz besitzen, aber von einer gewissermassen freien Entscheidung kann man nicht sprechen. Es sei denn, es schafft jemand, z.b. zu einer Maus zu sagen, das sie jetzt Katzen jagen soll, und der Katze das Mausen auszureden. War nur so ein wages Beispiel.
Zurück zum Menschen. Der Mensch ist zwar ein Tier, aber er kann, so er es will, sich über das Tier erheben, und frei werden, und über allem stehen. Das dem so ist, kann man gut beobachten, wenn man z.b. Kanibalen betrachtet. Aber nicht nur diese, auch in unserer Umgebung gibt es Menschen die mehr Tier, als Mensch sind, und fern von jeglicher Ethik sind. Da gilt z.b. das Recht des Stärkeren. Gut, ein möglicher Einwand wäre das Naturgesetz, das es eben so ist,und bei den Tieren ja so gehandhabt wird. Da frage ich mal: Sind wir denn nicht mehr als Tiere?
Also, warum strebt der Mensch, nach ethischen Zusammenleben, wenn er nur kurz auf der Erde weilt, und danach die Ungewissheit besteht, das es weitergehen wird? Das er bloss das Produkt von vielfältiger Mutation ist?
Man kann den Glauben, die Religion totschweigen, bzw. als nichtig ansehen. Doch alle Ethik wurde erst durch den Glauben geboren, durch die Gesetze, die uns jemand gab.
Wenn man den Glauben also als "Märchen" oder sonstiges sinnlosses Getue abhandelt, kann man das auch mit der Ethik tun, und das geschieht aber leider zum Teil auch so, das man MEnschenverachtentes zustandebringt.
Also meine ich, das die Frage nach dem Sinn des LEbens, nach dem woher und wohin nicht so unrelevant dafür ist, ethische Grundbegriffe zu verstehen.
Du kennst sicherlich (hoffe ich) das Gewissen, das vor diesen jenen warnt. Nun ist es aber so, das man ja nicht unbedingt darauf hören muss, also frei dagegen handeln kann. Das Gewissen aber warnt zum Beispier vor jeglicher Sünde (und Sünde ist eigentlich gegen die Ethik, nicht wahr?)
Erst, wenn der Mensch nach und nach dieses Gewissen mehr und mehr überhört, dann wird es Dunkel in ihm, und er ist nicht mehr fähig, zu unterscheiden, und handelt gleich einem Tier.
Nun, das aber das Gesetz so manches verhindert, macht einen Menschen nicht besser, solange diese Neigungen zum Schlechten vorhanden sind, und er sie aber nicht ablegen will.
Nimm alle Gesetze weg, und dann wird man erkennen, wer dem Guten, und wer dem Schlechten wahrlich folgt. Ich nehme mal an, das es der Grossteil der Menschen sein wird, der dann viele Dinge anstellt, wo ihn vorher das Gesetz, die Strafe hinderte. Vielen aber schreckt nichteinmal die Strafe ab, sie hoffen entweder nicht entdeckt zu werden, oder anderes.

Zurück zur Ehtik, wieviel geschieht den noch in und auf der Welt gegen dieses? Sehr viel sogar, manches ist ja schon zum Normalfall geworden, sodass es wenige noch bemerken, wie man eigentlich mehr und mehr ein Sklave, ein unfreier Mensch ist. Als Beispiel dient da so mancher Wirtschaftsbereicht, wenn nicht überhaupt alles, was mit der Arbeitswelt zu tun hat. Da gibt es vieles, das so nicht Recht ist, und die Ellenbogentechnik alleine ist schon mehr gegen, als für die ethischen Grundlagen, da ja dann der schwächere auf der Strecke bleibt. Wenn es dann aber heisst, Naturgesetz, dann wäre somit die Ehtik zum Teil aufgehoben, weil auch der Schwächere, der Kranke, der Dumme usw ein Recht auf Leben hat, oder etwa nicht?

Man denke nur an das, was vor über 60 Jahren geschah, den Weltkrieg: Hat man sich da nicht auch gegen Ethik mit dem Argument: Recht des Stärkeren, und eigene Rassenvorstellung beholfen, um diese möglichst gefinkelt zu umgehen, also mit diesem ; In der Natur überlebt ja auch bloss der STärkere?

Man kann es drehen und wenden, wie man will, der gelebte Glaube, der voll Liebe gegen seinen Nächsten lebt, kann so schlecht nicht sein, und kann sich durchaus mit der Ethik messen, und dieser Grundsatz der Nächstenliebe ist darauf gebaut, das es jemand gibt, der dieses Gesetz wohlweisslich aufstellte, weil er weiss, wozu, und was Sache ist. Also, einem der über den Dingen steht, aus dem alles gemacht wurde.

Nehmen wir mal an, dieses höhere Wesen sei eine blosse Erfindung. Aber man kommt nicht hinweg, das Jesus dieses Gesetz der Nächstenliebe aufstellte. Daraus kann man schon ein wenig erkennen, so man es will, das dieser Mensch damals schon wusste, was er tat, zumindest Liebe in sich trug. Er wusste, woher er kam, und wohin er gehen muss. Aus Liebe entstand alle Schöpfung, und deswegen ist die Liebe das grösste, wenn man sie richtig handhabt.
Ein Egoist hat wohl auch eine grosse Liebe, aber die gilt am meisten ihm selbst, folglich eine Liebe, die so nicht recht ist, den ein Egoist ist sich selbst der Nächste, und handelt meist aus einem Motiv heraus, das ihm am meisten bringt.
Also, wozu Leben wir, und halten uns möglichst viele an die Ehtik? Nur darum das wir so viel als möglich erreichen, auf Erden, das wir unsere Gene sozusagen weitergeben, auf das die Erde nicht ohne Leben dastünde, zumindest ohne Menschlichen Leben.
Ein Leben, ohne Sinn? Das, lieber Herbert,kann es wohl nicht sein. Begründet nicht ein Leben ohne Sinn irgendwann die Einsicht, das es ja keinen Sinn hat, den Nächsten dennoch gutes zu tun, oder sich nur mehr um sich selbst zu kümmern und vieles mehr.

Oder, hat es keinen Sinn, steckt wohl keine Ordnung hinter allem?

Wenn Du Dir schwer tust, an etwas zu glauben, was man umgangsprächlich Gott nennt, dann versuche mal, den Dingen auf den Grund zu gehen,vielleicht kannst du dann das entdecken, was Du noch leugnest, äusserlich.

In Liebe

Fritz

Samstag, der 26. Februar 2005, 12:40 Uhr
Name: freigeist
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Darum, liebe Freunde, wacht auf, und erhebt eure Herzen, zu dem, der es alleine nur verdient, aus dem alles entstanden ist.

Er ist der Weinstock, wir die Reben. Sagt, kann eine Rebe ohne Weinstock wohl entstehen?

Ich liebe euch aus der Liebe des Herrn

Fritzi

Fritzi, steht für Dich Jesus Christus für das Gute im Menschen?

Wie kannst Du die Welt, inkl. der Menschen die darin leben, lieben, wenn die Liebe Deines Herrn doch zum Hass der Welt und des Lebens aufruft?

Von einem bösen Baum-stamm (Weinstock) - Jesus Christus - können keine guten Früchtchen (Reben) ab-stammen!

Mt 12,33 Nehmt an, ein Baum ist gut, so wird auch seine Frucht gut sein; oder nehmt an, ein Baum ist faul, so wird auch seine Frucht faul sein. Denn an der Frucht erkennt man den Baum.
Lk 6,43-45 Denn es gibt keinen guten Baum, der faule Frucht trägt, und keinen faulen Baum, der gute Frucht trägt. Denn jeder Baum wird an seiner eigenen Frucht erkannt. Man pflückt ja nicht Feigen von den Dornen, auch liest man nicht Trauben von den Hecken.
Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens; und ein böser bringt Böses hervor aus dem bösen. Denn wes das Herz voll ist, des geht der Mund über.

Worte aus dem Mund von Jesus Christus!

Lk 14,26 Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern und dazu sich selbst, der kann nicht mein Jünger sein.
Lk 9,23 Da sprach er zu ihnen allen: Wer mir folgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach.
Mt 16,25 Denn wer sein Leben erhalten will, der wird's verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird's finden.
Joh 12,25 Wer sein Leben lieb hat, der wird's verlieren; und wer sein Leben auf dieser Welt hasst, der wird's erhalten zum ewigen Leben.
1.Joh 2,15 Habt nicht lieb die Welt noch was in der Welt ist. Wenn jemand die Welt lieb hat, in dem ist nicht die Liebe des Vaters.
Jak 4,4 Ihr Abtrünnigen, wisst ihr nicht, dass Freundschaft mit der Welt Feindschaft mit Gott ist? Wer der Welt Freund sein will, der wird Gottes Feind sein.
Röm 8,7 Denn fleischlich gesinnt sein ist Feindschaft gegen Gott, weil das Fleisch dem Gesetz Gottes nicht untertan ist; denn es vermag's auch nicht.

Lk 6,26 Weh euch, wenn euch jedermann wohlredet! Denn das Gleiche haben ihre Väter den falschen Propheten getan.

Führen diese hasserfüllten und lieblosen Worte von Jesus Christus nicht zum Tode allen fleischlichen Lebens, wenn sie befolgt werden?

1.Kor 7,38 Also, wer seine Jungfrau heiratet, der handelt gut; wer sie aber nicht heiratet, der handelt besser.
Mt 19,12 Denn einige sind von Geburt an zur Ehe unfähig; andere sind von Menschen zur Ehe unfähig gemacht; und wieder andere haben sich selbst zur Ehe unfähig gemacht um des Himmelreichs willen. Wer es fassen kann, der fasse es!
Lk 20,34-35 Und Jesus sprach zu ihnen: Die Kinder dieser Welt heiraten und lassen sich heiraten; welche aber gewürdigt werden, jene Welt zu erlangen und die Auferstehung von den Toten, die werden weder heiraten noch sich heiraten lassen.
Mt 22,30 Denn in der Auferstehung werden sie weder heiraten noch sich heiraten lassen, sondern sie sind wie Engel im Himmel.

Auf Grund der Worte von Jesus Christus wird jeder, der sie befolgt, von der natürlichen Welt gehasst werden müssen, weil er so als Feind allen natürlichen Lebens in dieser Welt auftritt, wie auch sein Vorbild. Wer böses sät, wird böses ernten. Jesus verurteilt die gesamte Welt vom Bösen zu sein und belegt sie mit dem absoluten Tod, bei seiner Wiederkunft auf Erden. Dieses tödliche Urteil veranlasste die Menschen dieser Welt Jesus Christus - König der Juden wollte er sein, in einem Reich, welches ist nicht von dieser Welt - für diese Selbstvermessenheit ans Kreuz zu nageln, um ihn so sicher zu Tode zu bringen, damit keine weitere Gefahr für Leib und Leben mehr von ihm ausgehen kann.

Joh 15,19 Wäret ihr von der Welt, so hätte die Welt das Ihre lieb. Weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt.
Joh 17,14 Ich habe ihnen dein Wort gegeben und die Welt hat sie gehasst; denn sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin.
1.Joh 3,13 Wundert euch nicht, meine Brüder, wenn euch die Welt hasst.
Joh 15,18 Wenn euch die Welt hasst, so wisst, dass sie mich vor euch gehasst hat.

Wenn das kein Trostpflaster ist: zu glauben, dass der Hass der Welt etwas gutes für Christen ist!?

Samstag, der 26. Februar 2005, 11:24 Uhr
Name: Romas K.B.
E-Mail: ringer@mobilnic.com
Homepage: http://www.ringtone.mobilnic.com

Hello admin!!! your site - the best! Best regards.... Romas

Samstag, der 26. Februar 2005, 09:45 Uhr
Name: Holger
E-Mail: keine E-Mail
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Hallo
greyman:
„1. NEIN, ich glaube nicht, daß Gott die Bibel selbst geschrieben oder diktiert hat.
2. NEIN, sie ist auch nicht von A-Z Gottes Wort, sondern dies muß sich einem erst durch die Suche nach der Kernaussage mancherlei Stellen erschließen.
3. Daraus folgt, dass selbstverständlich nicht jedes Detail und jede Stelle Gottes Wort ist und auch nicht unbedingt authentisch ist, da es sich um einen-wie bereits erwähnt- teilweise mündlich überl., sehr alten Text handelt, und nicht um eine Aufzeichnung durch CNN. Somit ist die Bibel auch ein Einblick in die Lebenssicht von Menschen“

(Und auf solch dubiosen, nur metaphorisch definierbaren Inhalt eines antiken Buches baut sich eine Weltreligion wie das Christentum auf ?)

Also greyman, damit hast du mir eine Riesenfreude gemacht, endlich, nach langem betteln, kommst du mal mit Details und Klartext aus der Hüfte!
Warum nicht gleich so ?

Gehe ich aber recht in der Annahme, daß nach meiner Deutung von Punkt 2. und 3. vielleicht, eventuell, vermutlich, möglicherweise, nach dem finden der Kernaussage - und was wäre das ? - sich doch irgendwo in die Bibel ohne menschliches Zutun ein paar nicht authentische Worte Gottes hineingemogelt haben? Kannst du mir da Klarheit verschaffen, insbesondere woraus du den „göttlichen Ursprung“ dieser Worte ableitest ?

Weißt du das oder glaubst du das oder hat`s dir Gott vielleicht spirituell bestätigt?

Wie ich den jämmerlichen biblischen Versuch, mit der Hiobmär Gottes perverse Grausamkeit zu rechtfertigen beurteile, habe ich dir ja geschrieben. Du hättest mich ja mit sachlichen Argumenten widerlegen können ....aber no !!

Übrigens greyman, ich schreibe dir nicht vor, wie du die Bibel zu lesen und zu deuten hast, ich lege demzufolge auch keinen Wert darauf von dir immer wieder belehrt zu werden, wie ich biblische Inhalte bewerten soll !

Es steht dir natürlich frei, meine kritische, realistische Sicht der Bibel nachvollziehbar zu widerlegen, wenn du`s kannst!

Gruß Holger

Samstag, der 26. Februar 2005, 09:14 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ Fritz,

Blickt mal in die Natur, zu den Sternen hinauf, ja seht mal die Erde allein an. Sie dreht sich, noch immer...

Tja, aber nachweislich immer langsamer...

Hm, man nehme jetzt mal an, das es niemand gab, der solches sich erdacht haben könnte.

Das faellt mir sehr schwer, aber ich nehme es mal an.

Ist es nicht wahrlich ein wenig bar aller Logik, das alles, was jetzt so ist, wie es ist, ohne jemanden zustande kam?

Der Mensch mit seiner vermeintlichen (und christlich-mystischen) Logik. Mmmh....nur weil fast alles, was den Menschen in seinem alltaeglichen Leben umgibt (Automobil, Kueche, Kutsche, Wasserhahn, Flugzeug, Pflanzenzuechtungen, Speer, Kugelschreiber, Haus, etc.) irgendwann mal ein Mensch erfunden, respektive - und vor allem insbesondere - einmal von einem Menschen (oder in Abwandlung davon von einer Maschine) produziert worden sein muss - faengt der Mensch an zu GLAUBEN, dass es mit den Planeten und Sonnen - oder anderen Dingen, die er (noch) nicht erklaeren kann - irgendwann ebenso mal gewesen sein muss.

Gut, aber woher stammte dann der erste Mensch?

Ehrlich gesagt ist mir das voellig wurscht. Um in einer gewaltfreien Gesellschaft ein ethisch moeglichst einwandfreies Dasein fuehren zu koennen, ist das kaum relevnat. Eher schon ein ausgepraegtes Geschichtsverstaendnis, um einst begangene Fehler moeglichst nicht zu wiederholen.

"Religionen sind Fertighaeuser fuer arme Seelen". K. Deschner

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Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren >