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Sonntag, der 27. Februar 2005, 01:45 Uhr
Name: Christine Boudaghi
E-Mail: Parsco@gmx.net
Homepage: keine Homepage

Wer keinen Glauben hat, hat keinen Weg
reversiv gesehen, wer den falschen Glauben hat ,geht den falschen Weg.
Der Weg eines jeden Menschen wird von seinem innersten Glauben, sprich Überzeugung, Erziehung,
Umfeld , von Geburt an,gezeichnet. Der Mensch wird von Geburt an erst durch das Elternhaus, dann Kindergarten,Freunde, Schule, Universität,
mit Werte, die das Zusammenleben regulieren,und
Maßstäbe, die das Gesellschaftssystem in dem der Mensch aufwächst geprägt. Weitere Erfahrungen sammelt er durch Auslandsaufenthalte in ausländischen Familien. Auf Basis all dieses Wissens setzt der Mensch für sich seine Lebensrichtlinien und setzt diese in seinem Weg ein. Seine Ziele erreicht er nur, wenn er von seinem tiefsten Herzen von sich überzeugt ist und alle, die ihm zur Verfügung stehenden legalen Mittel zur Erlangung seines Zieles einsetzt.
Er kommt vom Weg ab, wenn man seinen Geist verbiegen will,er sich illegaler Mittel zur Zielerreichung bedient oder das gesellschaftliche Umfeld, auf dem er sein Wissen und sein Weg aufgebaut hat, sich verändert, ohne dass er kurzfristig eine Anpssung an das neue System vornehmen konnte. Die Anpassung an neue Gegebenheiten schafft er auch nur wieder aus Sich
heraus, seinem Glauben, seinem Geist, der ihm die Kraft für das Unmögliche gibt. Dieses Unmögliche wiederum schafft er nur, wenn er mit Liebe an die Herausforderung herangeht. Er gibt sich nicht auf, und steht zu seinen Zielen. So ist er sogar befähigt ein Charisma zu entwickeln, dass seine Überzeugung auf andere überträgt und er nicht allein seinen Weg beschreiten muß. Wann er letztendlich zu seinem Ziel kommt ist unwichtig, die Hauptsache ist, dass er sich in all seinen Entscheidungen treu bleibt und all seine Handlungen seine eigene Handschrift tragen und er unverwechselbar eben einzigartig ist. Dies erlaubt ihm auch hin und wieder anzuecken, kritisieren, Rückschläge hinzunehmen, aber er läßt sich nicht vergewaltigen. Das Licht für seinen Weg spendet ihm allein sein Geist. Ohne eine solche Geisteshaltung hätten wir keinen technologischen Fortschritt, keine Politiker, wie Willi Brandt, John F. Kennedy, Martin Luther King,
Gorbatschow, Schriftsteller wie Rushdi, Böll,Grass, Wallraff und Joschka Fischer.
Der falsche Weg ist somit der Weg, der kriminell ist. wenn ich ein falsches Gottesbild habe, und somit eigentlich luzifer spiele. Dies ist Korruption in jeder Form, Erpressung, Missbrauch des Amtes, Missbrauch der Liebe, vorsätzlicher Betrug,Steuerhinterziehung, Missbrauch von EU-Geldern, Verkauf zu subventionierten Preisen von verseuchten Lebensmittel an die Dritte Welt. etc.
Der falsche Weg ist, die Förderung der Wirtschaftskriminalität in jeder Form über unsere christlichen Parteien und Banken und gleichzeitig das Garaus
für Schulen, Universitäten, und Arbeitnehmer ab Mitte 40, egal welche Bildung sie haben.

Sonntag, der 27. Februar 2005, 01:37 Uhr
Name: einsamer Illuminat
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Blechbirne

"Wer Geschichte nicht als Kriminalgeschichte schreibt, macht sich zu ihrem Komplizen."
(Karlheinz Blechbirne)

Machst du dich zum Komplizen, Blechbirne? Oder wieso entstellst du Zitate? Schau dir folgenden Satz an:

Wer Geschichte nicht als Kriminalgeschichte schreibt, ist ihr Komplize.
(K. Deschner)

So lautet nämlich das Zitat, das du bewusst oder aus Schlampigkeit verfälscht hast, im Original. Ob man sich selber zum Komplizen macht oder durch systematische Verdummung seit Kindheit von Anderen dazu gemacht wird, ist dabei irrelevant.

Das Zitat stammt übrigens aus seinem unter dem Titel "Der Moloch" veröffentlichten Golfkriegstagebuch. Es steht unmittelbar vor dem Teil, in dem er sich mit Hitlers ausländischen Finanzierern befasst, und dabei u.a. auch die Warburg-Brüder nennt. Vieles ist im Zusammenhang mit der Veröffentlichung schief gelaufen. Wen wundert’s? Auch sonst ist inhaltlich einiges (v.a. zum 1. und 2. WK) ein wenig unglücklich, z.T. auch unvollständig und in einem Ton verfasst, der reflexartig dazu geführt hat, dass Deschner von rechts bis links als Antisemit und Antiamerikaner tituliert wurde. (oder in demselben politischen Spektrum zum Herold aller Verschwörungstheoretiker avancierte.) Schlimm ist das nicht, weil derlei Diffamierung einem auch zur Ehre gereichen kann. Man sieht so wenigstens, dass der Gegner keine Argumente hat, und kann solches Verhalten als Schwenken der weißen Fahne werten. Der Vorwurph, dass Deschner Deutschland exkulpieren will, ist einfach nur grotesk. Wer hat sich denn in den 60-ern für Fritz Fischer eingesetzt? Dass er den USA jegliche Moral abspreche (wie z.B. der von ihm zitierte W.C. Williams), weist er ausdrücklich von sich. Er sagt nur, dass es die USA bezüglich Unmoral weiter gebracht, getrieben haben, als alle zuvor, und somit an zweiter Stelle hinter Rom stünden, das sie denn auch überleben werde.

Der Gedanke, dass von den USA dereinst nichts mehr da sein wird, außer einer einzigen riesigen Graswiese, ein nur vom Wind berührter Rasen von Küste zu Küste, der je nach Klima in Macchia oder Sauerampfer übergeht, stimmt ihn am Schluss des Buches zwar nicht tröstlich, aber doch etwas weniger trostlos. :-)))

Sonntag, der 27. Februar 2005, 00:26 Uhr
Name: Fritzigo
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Holger

Na das freut mich, das es Dich freut, das Du in mir ein Schlafmittel gefunden hast.
Sollte fehlen der Schlaf bei Dir,
so lese was ich schreibe, hier.

Deine Fragen sind so schlecht nicht.

Nun erstens einmal: Gott war nicht, sonder Gott ist. Schon mal was von dem gehört: "ich bin der Anfang und das Ende, das Alpha und das Omega." Natürlich, lieber Holger, mit dem "ich" meine ich nicht mich.

Stell Dir mal die Linie eines Kreises vor; wo ist den Anfang, wo Ende?

Na, an wen richtete er sein Wort?
Hm, wie solle ich Dir das bloss erklären? Denn, es ist da mit ein oder zwei Worten nicht abgetan. Gut, dann versuchen wir es mal. Gott ist Geist, soviel steht fest, auch bei Dir? Denn, dieses alleine ist die Grundlage für das Verständnis.
Er schuf aus sich heraus, aus blossem Gedanken. Sein Wort ist nichts anderes als der ausgesprochene Gedanke. So wie du z.b. zuerst einen Gedanken hast, und aus dem Gedanken folgt die Tat. Natürlich ist da schon ein Unterschied, zwischen dem Menschen, wie er jetzt beschaffen ist, und wie Gott beschaffen ist. Am Anfang gab es nämlich keine Materie, kannst Du Dir das ein wenig vorstellen?
Gut, also war im anfang, im Urgrunde alles seins der Gedanke. Nun war es aber so, das das erschaffene noch unfrei war, also noch abhängig von Gott. Er aber will freie Wesen, so stellte er diese Gedanken ausser sich, und versah sie mit dem freien Willen. Natürlich wurden diese belehrt, das sie, wenn sie den willen des Herrn befolgen, frei sein können, weil auch Gott frei ist, und was passiert, wenn sich diese Wesen gegen seinen Willen auflehnen, das es nur einen kurzen Vorteil bringt. Aus seiner Weisheit heraus sah er aber schon von vorneherein, das dieser freie Wille eben auch missbraucht werden kann. Und durch den missbrauch des freien Willens, der stattfand, bei dem grossen geist, den man auch als Luzifer kennt, wurde dieser Geist dann aufgrund der unwandelbaren Ordnung durch seinen Starrsinn in Materie gebannt. So wie Wasser durch fehlen von Wärme eben auch zu Eis erstarrt (wärme=Liebe)
Gut, somit haben wir in aller kürze das, was anfangs stattgefunden hat. Weil aber Gott erstens die Liebe ist, zweitens vollkommen ist, Barmherzig ist, und auch eben die Weisheit, so hat er schon eine Lösung parat. Kurzantwort: Läuterung durch das Naturreich, bis hinauf zum Menschen. (Wenn alles erklärt würde, na dann bräuchte ich sehr viel Platz)
War dieses einigermassen verständlich?

Das mit der Luft als Übertragunsmedium kannst du so nicht sehen, weil eben anfangs die Luft nicht in dieser Form da war. Musst dich halt ein wenig von der Vorstellung lösen, das die Materie alles ist.

Das mit dem Licht: Gott ist das Licht, und das, was er sprach, hat mit dem Menschen, dem inneren Menschen zu tun.

Die anatomischen Vorraussetzungen sind sein Werk, also folgt daraus, das er über diesen Werk steht, und das, was jetzt ist, nicht in dieser Form benötigt, bedenke, Gott ist Geist!

Frage: Von wem wusste Gott etwas, als aus sich heraus, also das Wissen, das wir uns mühsam erwerben, ist nichts im Vergleich zu dem, was Gott weiss,.

Aber eines sein ohnehin schon zu bemerken: Man sollte sich jetzt den Glauben nicht so vorstellen, das jemand glaubt, und schon weiss er alles, ist gleich Gott. Ne, das wäre ja schön, aber es kommt alles, wie in der Schule, erst nach und nach, je nach dem, ob man schon weiteres fassen kann.

die Erde ist eine Schule, und eben wie in der Schule muss man erst verschiedenes durchmachen, bis man Gottähnlich werden kann. Ein Erstklasser kann ja noch nicht so viel fassen, wie einer, der schon ein Gymnasium besucht.

Und, die Liebe ist auch nicht so unwichtig, nein, im Gegenteil, das wichtigste überhaupt.

Stell Dir mal vor, du musst etwas erlernen, wozu Du keine Liebe hast. Fällt es Dir da nicht schwerer, als wenn Du etwas lernen sollst, das Du gerne, voller Liebe tust?

Frage ruhig, so es Dich ehrlich interessiert, und so gut ich kann, werde ich Dir alles beantworten, und Jesus wird mir sicherlich beistehen, wenn es dir Ernst ist.

Und, es sind ja auch andere Geschwister hier,

In Liebe

fritzi

Samstag, der 26. Februar 2005, 23:20 Uhr
Name: einsamer Illuminat
E-Mail: keine E-Mail
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@Blechbirne

Dich (im intellektuellen Sinne) Schwerstgestörter zu nennen fällt mir gar nicht leicht. Aber bei einem, der unter ca. 30 Pseudos Blech in dieses GB schreibt, habe ich schon aus ökonomischen Gründen keine andere Wahl, als ihn so zu nennen. Andererseits könnte ich dich ja auch Blechbirne nennen. Die gab's schon, bevor's Nazis und Kommunisten gab.

Hier hab ich einen Link für dich:

http://www.wissdok.com/medhis/psychpath.html

Nun verrat schon, Blechbirne: Bist du starker (positiver) oder schwacher (negativer) Atheist? Glaubst du fest daran, zu wissen, dass es keinen Gott gibt? Oder hältst du die Gottesfrage für dein (all- oder nicht all-) tägliches Leben für uninteressant und irrelevant, und kümmerst dich nicht um Götter? Oder machst du es wie die Inder? Die interessiert nämlich die Frage, ob diese(r) oder jene(r) Gott/Göttin jetzt existiert oder nicht, herzlich wenig, und trotzdem kümmern sie sich um sie.

Samstag, der 26. Februar 2005, 21:52 Uhr
Name: Einsame Leuchte
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@einsamer Illuminat

"Schwerstgestörter"

Es ist immer leicht, Menschen mit anderer Meinung als Schwerstgestört zu bezeichnen und ihnen nicht zuzuhören. Das taten vor dir u.a. das SED und das NS-Regime.

Samstag, der 26. Februar 2005, 21:38 Uhr
Name: Der Hurenvergewaltiger
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Ich will mal was loswerden:

Ihr seid hier alle Inzestgeburten von Mutter Natur - Lauft schnell zu Euren Mamas bevor ich die Chance habe, mein Ding in ihnen zu versenken!

Samstag, der 26. Februar 2005, 21:36 Uhr
Name: Der Hurenvergewaltiger
E-Mail: keine E-Mail
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Ich will mal was loswerden:

Ihr seid hier alle Inzestgeburten von Mutter Natur - Lauft schnell zu Euren Mamas bevor ich die Chance habe, mein Ding in ihnen zu versenken!

Samstag, der 26. Februar 2005, 19:26 Uhr
Name: einsamer Illuminat
E-Mail: keine E-Mail
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@Schwerstgestörter

Ist da wohl ein gewisser Karlheinz ein kleines undifferenziert denkendes und Hasstreibendes Fanatikerkleinkind :-))))))))).

Sieh an, du hast also den gleichen Vornamen wie Deschner. Und wie unfreiwillig offenherzig du bist. Aber erklär doch mal: Was ist ein kleines Kleinkind?

Samstag, der 26. Februar 2005, 19:10 Uhr
Name: Atheist
E-Mail: keine E-Mail
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"Wer Geschichte nicht als Kriminalgeschichte schreibt, macht sich zu ihrem Komplizen."
(Karlheinz Deschner)

Nanu. Warum gibt es von Deschner dann keine Bücher über andere Religionsgemeinschaften? Warum nur über die USA und nicht Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Japan, China, Russland? Ist da wohl ein gewisser Karlheinz ein kleines undifferenziert denkendes und Hasstreibendes Fanatikerkleinkind :-))))))))).

Samstag, der 26. Februar 2005, 19:03 Uhr
Name: Oberfuchs
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"Man nennt dies Demokratie!"

Nein. Man nennt dies Ungerechtigkeit. Entweder man gibt die 5% Hürde auf und lässt alle möglichen Kleinstparteien wieder in die Parlamente (darunter auch radikale Parteien, wie die NPD, die DVU oder die PDS) oder man lässt eben keine Partei rein, die die 5%-Hürde nicht schafft. Irgendwelche Minderheiten, die eigentlich keinen Vertretungsbedarf haben, gegenüber anderen Minderheiten zuzulassen ist ziemlich ungerecht. Die CDU hätte durchaus auch mit anderen Kleinstparteien effektiv koalieren können - nur werden diese nicht zu gelassen (was auch ansich gut so ist).

Was wirklich undemokratisch ist, ist dass eine SPD, die bis zu 6% der Stimmen verloren hat, eine Minderheitenregierung bilden will, die überhaupt nichts mehr mit dem Wählerwillen zu tun hat. Der Wähler will Mehrheitlich eines nicht mehr: Die jetzige SPD-Regierung in Schleswig-Holstein.

Also, wer ist nun Undemokratisch?

Samstag, der 26. Februar 2005, 18:59 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Das Problem unseres Systems ist nicht, dass regieren und das geben guter Gesetze einfach ist. Das Problem ist, dass es verdamt schwer ist und jeder Trottel von Lehrer oder Rechtsanwalt sich zur Wahl aufstellen lässt.

Ja, ich finde auch, dass sich mehr Leute vom "normalen" Volk einer Regierung zur Verfuegung stellen sollten. - LOL!

Samstag, der 26. Februar 2005, 18:38 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
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CDU bricht Gespräche mit Südschleswigschem Wählerverband ab
Kiel (dpa) - Im Ringen um die Regierungsbildung in Schleswig- Holstein wird der Druck auf die Minderheitenpartei SSW größer. Die CDU kündigte an, die Sondierungsgespräche mit dem Südschleswigschen Wählerverband nicht mehr fortsetzen. Hessens Ministerpräsident Roland Koch warnte den SSW massiv davor, eine CDU-geführte Landesregierung zu verhindern. Nach einem «Focus»-Bericht will die CDU im Falle des Scheiterns der Gespräche über eine große Koalition gezielt um SPD- Abweichler für die Ministerpräsidentenwahl werben.
26.02.2005 16:56 MEZ

Das heisst konkret, sollte die CDU die naechste Bundestagswahl gewinnen, geht es dem SSW an den Kragen.

Man nennt dies Demokratie!

Samstag, der 26. Februar 2005, 18:05 Uhr
Name: einsamer Illuminat
E-Mail: keine E-Mail
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@Demokrat (na, wohl ein Bekannter von Schwerstgestörter?)

Es zeigt sich abermals, dass Deschner ein Idiot ist.

<Blabla... entsorgt>

Aber lasst uns mit pessimistischem und oberflächlichem Gejammere, wie es Möchtegern-Alternativos wie Deschner und Konsorten an den Tag legen, aufhören.

Nenne einen Satz von Deschner, in welchem er jammert, einen einzigen. Andernfalls möchtest du dir Nuhrs Satz über den Zusammenhang zwischen Demokratie, Kauapparat (oder Tastatur) und von etwas Ahnung haben zu Gemüte führen. Den Unterschied zwischen jammern, schimpfen, sich entsetzen, verzweifeln muss ich dir wohl nicht erst erklären. Und du weißt sicher auch, was erhärtete Fakten sind, oder? Oder glaubst du, dass es so etwas gar nicht gibt? Falls er als dezidierter Determinist jammerte, würde er dadurch praktisch zum Idioten, klar. Aber er hat sich ja selber bereits als einen solchen bekannt. Nicht, weil er jammerte, denn das tut er nicht, schon gar nicht über seine zahlreichen, von Argumenten unbelasteten Diffamierer, sondern weil er betet, zu Gott etwa, oder mit seinem verstorbenen Hund spricht.

Doch lies selber:

http://www.deschner.info/index.htm?/de/werk/50/prosleseprobe.htm

P.S.: Was verstehst du eigentlich unter einem optimistischen, tiefsinnigen "Gejammere"? Ein Gebet etwa? :-))) Kann es sein, dass du völlig vom Wahn zerfressen bist?

Samstag, der 26. Februar 2005, 17:28 Uhr
Name: Demokrat
E-Mail: keine E-Mail
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"Sprach der SPD-Waehler. Wuahahahaha..."

Ich bin kein SPD-Waehler. Ich habe aber - Studienbedingt - durchaus mittlerweile einige Erfahrung mit Regierungsarbeit. Bei sehr vielen Sachentscheidungen sind sehr komplexe Entscheidungs- und Untersuchungsprozesse erforderlich.

Das Problem unseres Systems ist nicht, dass regieren und das geben guter Gesetze einfach ist. Das Problem ist, dass es verdamt schwer ist und jeder Trottel von Lehrer oder Rechtsanwalt sich zur Wahl aufstellen lässt. Die verschiedenen Sachgebiete erfordern oft tiefen Einblick in die Sache, um korrekte Entscheidungen zu treffen. Das kann unsere Demokratie noch nicht leisten. Aber wie lange hat es gedauert, bis unser Volk Demokratie überhaupt erst in den ganz dünnen Grundzügen begriffen hat? Vielleicht ab 1950. Vielleicht sogar erst ab 1968. Demokratie braucht Zeit sich zu entwickeln, weil Hierarchie die technisch einfachere, einleuchtendere und besonders bequemere Herrschaftsform ist. Das Ziel muss die dezentrale Basisdemokratie sein. Aber dafür gibt es bisher auch kaum praktikable und gut funktionierende Modelle (das Rätesystem ist u.a. problematisch, da die Macht sich dann auf Räte verlagert, die sich der Kontrolle des Volkes ebenso entziehen werden; Plebiszitäre Demokratie hat auch einige massive Schwierigkeiten...).

"Nach dem Motto der Pressefreiheit: Es darf alles gelesen werden, was gedruckt wird."

Das ist heutzutage kein Argument mehr. Ich kann im Internet publizieren was ich will. Auf die paar tintenverschmierter Druckereibesitzer und kastenäugigen Fernsehintendanten kann ich pfeifen.

"Nein, es ändert nichts. Guckt in die Zeitungen, die Kinos, in die Wochenschauen, da zeigen sie die Modedämchen, da zeigen sie die Kaiserin soundso mit dem Nerzmantel, den ihr Stalin geschenkt hat, da zeigen sie chinesische Flüchtlinge, in Lumpen, in Fetzen, verhungert, zerbombt, da zeigen sie die tollsten Gegensätze, und das Volk sitzt da, stur sitzt es da, zurückgelehnt, Bonbons lutschend, es ist nur die Vorschau, der Film läuft gleich an. Nein, sie stehen nicht auf, sie schlagen nicht alles kaputt, nicht die Leinwand, nicht das Kino, nicht die Mächte, die die Welt klein halten, die sie ausbeuten, nein, sie sitzen da, es ist nur die Vorschau, der Film läuft gleich an. Nichts läuft gleich an, es läuft schon längst, das Rad dreht sich, es dreht sich rasend, und jeden Tag steht die Welt millionenmal still".

Auch das zeigt einfach wieder, was Deschner für Idiot ist. George Orwell hat in 1984 eine gute Beschreibung für das getroffen, was Deschner hier als "das Volk" nennt. Bei Orwell sind es die "Proles".

Es scheint eine menschliche Eigenschaft, sich für das Große und Ganze nicht zu interessieren. Für die meisten Menschen spielt emotional ihr privates Leben eine viel wichtigere Rolle. Das mag weltpolitisch schlecht sein, das mag für sie schlecht sein - es ist aber so und wird vermutlich immer so sein. Man gewöhnt sich an ein Niveau von Elend und Beherrschtwerden und akzeptiert das, wenn es halbwegs bequem ist oder man keinen naheliegenden Vergleichspunkt hat. Das ist menschlich und vielleicht sogar unabänderlich.

Ein gesellschaftliches System muss mit den menschlichen Schwächen klarkommen. Sonst ist es einfach Müll. Es muss mit Politikverdrossenheit umgehen können. Das ändert kein intelektualistisches Protestgeschwätz, wie es Deschner schafft.

Demokratie ist unglaublich kompliziert. Sie erfordert unglaubliche Bedachtsamkeit derer, die sie weiterentwickeln wollen. Nur eine kleine Unbedachtsamkeit kann dazu führen, dass ein politisches System seine eigene Demokratiefähigkeit erstickt.

Warum ich Descher hier für jemanden halte, der einfach nur ein pseudointelektueller Schwätzer ist: Deschner scheint (nach obigem Zitat) gewaltsame Revolutionen zu wollen. Wenn ich mir so die Geschichte anschaue, hat aber so ziemlich jede gewaltätige Revolte und Revolution kurzfristig nur neue Gewalt und wesentlich repressivere Systeme zur folge gehabt (ob Oktoberrevolution oder franz. Revolution) - während friedliche Revolutionen und Reformen wesentlich effektiver stabile Demokratien gebracht haben (Portugal, Spanien, DDR, ...).

Samstag, der 26. Februar 2005, 17:18 Uhr
Name: universelles leben is the best
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

tachchen!!!
universelles leben is sooo cool!!!
die beste sekte der welt!!!
ich empfehle euch: kommt zu uns!!!
mit freundlichen grüßen
der universelles leben fan

Samstag, der 26. Februar 2005, 16:11 Uhr
Name: Holger
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Hallo Fritze

Schön, daß du wieder da bist und eines deiner bewährten Schlafmittel geliefert hast !
:-)))

„Durch den Glauben erkennen wir, daß die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, so daß das, was gesehen wird, nicht geworden ist aus Dingen, die da erscheinen. (Tafelbibel)“

Da du ja den Glauben hast, hast du ja sicher auch erkannt, was du da erkannt hast und wie das vor sich ging !

Na Fritzchen, dann stellen wir uns das mal vor!

Also Gott war und da beginnt schon das Problem .....ja wo war er denn mutter-seelen allein, ohne Welt, bevor durch „sein Wort“ die Welten „bereitet“ wurden ??

Du wirst mir`s sich erklären können !

Sei es denn, wo und wie auch immer ......und AN WEN richtete er denn „sein Wort“, die Welten entstehen zu lassen ??

Du wirst es mir sicher erklären können !

Und da es zu jener Zeit und auch heute im Universum Luft als Übertragungsmedium für Worte nicht gab und gibt, konnte ihn ja auch gar niemand hören ??

Du wirst mir`s sicher erklären können !

Und „das, was gesehen wird“ konnte je gar nicht gesehen werden, es gab ja noch gar kein Licht, das schuf er ja erst viel später, mit der Erde.
(Und Gott sprach: Es werde Licht !) Und zu wem sprach er`s diesmal???

Du wirst es mir sicher erklären können!

Zu all dem, benötigte ja der ungewaschene „Schöpfer“ all die anatomischen Voraussetzungen um sprechen und sehen zu können - hören brauche er ja noch nichts - es sei den, er hat Selbstgespräche ohne Luft geführt!

Du wirst es mir sicher erklären können........

falls nicht alles nur wieder leeres Gerede war, das du ganz offensichtlich aufgrund deiner 25 (!!) Fragezeichen im Text selbst nicht so richtig kapiert hast !

Du hast wieder ein Musterbeispiel produziert, wie Gläubige mit soooo viel Worten du soooo wenig brauchbare Aussagen machen können !

Aber du hast ja jetzt Gelegenheit nachzuweisen , daß du außer Glauben auch Wissen besitzt !!!

Gruß Holger


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Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren >