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Dienstag, der 8. Maerz 2005, 19:38 Uhr
Name: Warum Sex verboten wurde
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Man fragt sich oft, warum Sex oft so arg reglementiert ist. Egal, ob im prüden Katholizismus oder im ebenso prüden SED-Regime - überall wurde Sex reglementiert, verheimlicht und beschränkt.

Nun - in einer Gesellschaft vor Kondom und Pille war Sex immer ein Problem. Vielleicht haben Menschen lange vor dem Erdenken der Religionsgesetze einfach immer das Problem gehabt, dass die gute Lust ungewünschten Nachwuchs macht und Krankheiten (Syphilis z.B.) verbreitet. Außerdem darf man die Emotionale Komponente von Sex nie vergessen - Eifersucht, Sehnsucht, Drang. Gefühle, die sehr viel schlechtes bringen können. Also hat man so getan, als hätten höhere Mächte Sex mit einem Bann belegt.
Heutzutage machen diese Gesetze aber keinen Sinn mehr. Sex heißt nicht mehr Kinderkriegen. Promiskuität kann zwar zu Geschlechtskrankheiten etc. und ebenso zu Eifersucht etc. führen, kann aber mit vernunftgemäßen Regeln den daraus resultierenden Problemen reglementiert werden - ohne Gesetzt, nur aus menschlichem Vernunftdenken und Liebe zum Partner heraus. Selbstbefriedigung und Homosexualität sollten ohnehin kein Thema heute mehr sein.

Eine andere Seite hat die Reglementierung von Sex aber auch. Selbst im Tierreich erhalten sich damit die Rudelführer die Macht in ihrer Sippe. Sie schränken den Sex anderer ein oder verbieten ihn ganz. Die Arbeiter von damals brauchten ein Ventil. Wenn sie nicht bunt rumficken können, dann ziehen sie eben in Kriege.

So einfach ist das. Sexualmoral hat weder was mit Gott, noch mit Vernunft zu tun. Sexualmoral muss individuell bedacht werden und steht nur gegenüber Gesundheit, gesellschaftlichem Frieden und den Menschenrechten. Und wenn es ein paar Theisten anders sehn - ratet mal, wer sich den Raum zwischen euren Beinen ausgedacht hat?

Dienstag, der 8. Maerz 2005, 19:23 Uhr
Name: Erich von Harten
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Kein Problem, Du Satirejesus:

Erich von Harten
Hüttenstr.17
37632 Holzen

Was brauchst Du denn noch?

Dienstag, der 8. Maerz 2005, 19:19 Uhr
Name: ELZOCKO
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OK, Ich seh schon, es geht nicht anders.
Lasst uns gegenseitig die Köpfe einschlagen.
ÜBRIGENS.
ES währe nett, wenn Herr ERICH VON HARTEN
seine Adresse hier geben würde.
Zwecks einer STRAF-ANZEIGE im öffentlichen NET
und wegen gröbster Beleidigung gegen mich..
–––––––––––––––––––––
Wie Herr ERICH VON HARTEN in den
"Wald reinruft, so schallt es heraus"

Dienstag, der 8. Maerz 2005, 19:08 Uhr
Name: Erich von Harten
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ELsucks Zitat: ..."Das ich NICHT Geisteskrank bin, muß Ich hier mal erwähnen.
Dieses überlass ich den Humanisten oder Atheisten...

Warum sollten das gerade Humanisten oder Atheisten erwähnen, das Du nicht geisteskrank bist? Du stellst Dir doch immer wieder selbst das beste Zeugnis aus. Verschwinde, du Ausgeburt der Hölle, Du machste Deinem Gott nur Schande. Außerdem kennst Du mich doch gar nicht, Du Flachpfeife.

Dienstag, der 8. Maerz 2005, 18:58 Uhr
Name: ELZOCKO
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Das ich NICHT Geisteskrank bin,
muß Ich hier mal erwähnen.
Dieses überlass ich den Humanisten oder Atheisten.
Loooooooool

Dienstag, der 8. Maerz 2005, 18:56 Uhr
Name: ELZOCKO
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Einer der Durchgeknallten ist.
ERICH VON HARTEN.
Da wird, wie immer,seitens der Humanisten
und Atheisten, Munter drauf los gepöbelt.
Siehe Posting um 18,25 Uhr
MUSS DAS SEIN ??????????????????????????????
GEHT DAS NICHT ANDERS ?????????????????????

Dienstag, der 8. Maerz 2005, 18:40 Uhr
Name: Neutraler
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An Wissenschaftler:

Das Wording von Hitler kommt mir bekannt vor. Ähnliche Äußerungen hat Antijesus gemacht.

Dienstag, der 8. Maerz 2005, 18:29 Uhr
Name: Beobachter
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Das muss heißen: "wäre" und nicht "währe", du Schwachkopf.

Dienstag, der 8. Maerz 2005, 18:27 Uhr
Name: Edeltraut Plaschke
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Ja, Erich, das stimmt. Und ein Rassist ist Elsuck auch noch. Er will nicht mehr mit Weissen reden. Pfui.

Dienstag, der 8. Maerz 2005, 18:27 Uhr
Name: ELZOCKO
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HERBERT FERSTL
sollte mal seine haltlose Behauptung von
16,38 Uhr begründen,
wenn Er dazu fähig währe.

Dienstag, der 8. Maerz 2005, 18:25 Uhr
Name: Erich von Harten
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ELZOCKO-Zitat:
"Anscheinend wollen nicht die Humanisten und Atheisten auf VERNÜNFTIGE Weiße einen Dialog
mit andersgesinnten führen..."

Das schon, aber nicht mit Dir, Du geisteskranker fanatischer und fundamentalistischer Gottesanbeter. Außerdem wird "Weiße" nicht mit "ß" geschrieben sondern mit "ss", Du Anal-phabet. Wie ist es möglich, das Du es immer noch nicht geschnallt hast, das Dich ganz persönlich niemand mag. Dabei geht es doch garnicht um "Glauben" oder "Wissen", sondern nur um Deine durchgeknallte Person. Es wäre besser, Du würdest mit beiden Händen onanieren, damit Dein PC endlich Ruhe vor Dir hat. Einer, der vom Elsocke-Schwachsinn die Schnauze voll hat. Viele Grüße.

Dienstag, der 8. Maerz 2005, 17:54 Uhr
Name: Objektiv
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Wer sich ein unabhägniges Bild von Papst Pius XII machen möchte:

Über die Haltung von Papst Pius XII. zu den Judenverfolgungen und zum Zweiten Weltkrieg gibt es zwei Meinungen, die nicht miteinander zu vereinbaren sind. Piusanhänger behaupten, Papst Pius XII. habe alles für die Juden in den verfolgten Gebieten getan, was in seiner Macht stand. Piusgegner dagegen werfen ihm vor, geschwiegen und damit dem Naziregime zugestimmt zu haben. Den Piusanhängern zufolge hat Papst Pius XII. geschwiegen, um die Situation der Juden nicht noch zu verschlimmern. Das sei zum Beispiel festzumachen an den Berichten seiner Haushälterin Schwester Pasqualina Lehnert zu dem Vorfall der Deportation von 40.000 „nichtarischen“ Christen in Holland. Die holländischen Kirchen hatten ein Protestschreiben gegen die Deportation von Juden an den deutschen „Reichskommissar“ geschickt. Darin drohte man mit breiten Protesten christlicher Kreise. Die Nationalsozialisten reagierten mit dem Angebot, „nichtarische“ Christen von den Deportationen zu verschonen, wenn die Kirchen weiter schweigen würden. Der Erzbischof von Utrecht, Dejong, wollte sich darauf nicht einlassen und verfaßte einen Hirtenbrief. Daraufhin wurden katholischen „Nichtarier“ aus Holland deportiert. Im Seligsprechungsprozeß berichtete Schwester Pasqualina aber, daß der Papst ein Dokument verfaßt hatte, das das Handeln Hitlers verurteilte. „Ich erinnere mich, wie der Heilige Vater zur Mittagszeit in die Küche kam und zwei mit der Hand geschriebene Blätter Papier mitbrachte. 'Sie enthalten', so sagte er, 'meinen Protest gegen die grausame Verfolgung der Juden und ich wollte sie eigentlich heute abend im Osservatore veröffentlichen lassen. Aber ich denke jetzt: Wenn der Hirtenbrief der Bischöfe 40.000 Menschenleben gekostet hat, dann kann mein eigenen Protest, der noch nachdrücklicher formuliert ist, leicht das Leben von 200.000 Juden kosten. Eine so schwere Verantwortung kann ich nicht auf mich nehmen. Es ist besser, in der Öffentlichkeit zu schweigen und insgeheim alles Erdenkliche zu tun.'“ Schwester Pasqualina zufolge wurde das Dokument verbrannt.

Im Ersten Weltkrieg hatte Papst Pius XII. sich sehr für Kriegsgefangene beider Seiten eingesetzt. Auch im Zweiten Weltkrieg habe er, so seine Anhänger, humanitäre Hilfe geleistet für Kriegsgefangene und Verfolgte. So soll auch eine enge Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz bestanden haben, um einen Nachrichtendienst zum Informationsaustausch zwischen Kriegsgefangenen und ihren Familien zu organisieren. Des weiteren sollen mehrere Hilfsprojekte diskutiert worden sein, um die Juden aus den besetzten Gebieten zu evakuieren und in Sicherheit zu bringen. Papst Pius XII. wird auch mit dem Hinweis verteidigt, daß er den guten Kontakt zum Deutschen Reich nur deshalb gesucht habe, um die Situation der katholischen Kirche und ihrer Anhänger zu verbessern. Auch sein Verhalten während der Besetzung Roms und der Deportation der römischen Juden wird oft als Anlaß für Diskussionen genutzt. Seinen Anhängern zufolge hat Papst Pius XII. auch dabei alles getan, was in seiner Macht stand. So öffnete er zum Beispiel die sonst abgeschiedenen Klöster für geflüchtete Juden und erklärte die Anwesen für Territorium des Vatikanstaates. Somit konnten mehrere Tausend Juden in ganz Italien gerettet werden.

In der Weihnachtspredigt am 24. Dezember 1942 sprach Papst Pius XII. über die „Grundelemente des Gemeinschaftslebens“. Darin befaßte er sich auch mit den Greueln des Krieges. Ein Absatz wird von den Anhängern des Papstes als eindeutige Anklage der NS-Vernichtungspolitik verstanden: “Dieses Gelöbnis schuldet die Menschheit den Hunderttausenden, die persönlich schuldlos bisweilen nur um ihrer Volkszugehörigkeit oder Abstammung willen dem Tode geweiht oder einer fortschreitenden Verelendung preisgegeben sind.“ Seine Gegner dagegen sind der Überzeugung, Papst Pius XII. habe sich deshalb nicht eindeutig gegen die Judenverfolgung geäußert, weil er selbst Antisemit war. Diese Abneigung habe sowohl religiöse, als auch rassistische Wurzeln. Danach habe Papst Pius XII. geglaubt, die Juden selbst hätten ihr Unglück über sich heraufbeschworen. Papst Pius XII. wußte auch frühzeitig von den Verfolgungen und den Vernichtungslagern und habe dennoch nichts getan, so der Vorwurf der Piusgegner. So erhielt der Vatikan unter anderem einen Bericht von Rudolf Vrba, der aus Auschwitz fliehen konnte. Vrba beschrieb darin die Vorbereitungen, die in Auschwitz getroffen wurden, um die ungarischen Juden zu vernichten. Ein Vertreter des Vatikans traf sich mit Vrba, um den Bericht durchzusprechen. Dennoch wurde der Bericht nur für den internen Gebrauch genutzt. Weiter soll Papst Pius XII. ein Freund der Deutschen und von Hitler selbst gewesen sein.

Im Gegensatz zu den Anhängern sind die Gegner Pius XII. nicht der Meinung, er habe für die Juden Roms bei ihrer Deportation alles getan, was in seiner Macht stand. Sie werfen ihm vor, die Juden nicht gewarnt und keinen Protest erhoben zu haben, obwohl der Abtransport mehr oder weniger genau unter seinem Fenster stattfand. Der Vatikan bekam auch Nachricht von jeder Station des Zuges, mit dem die Juden von Rom nach Auschwitz transportiert wurden. Dennoch schwieg er. Statt dessen habe er sich mehr für die Schäden in Rom interessiert, die durch die Luftangriffe der Alliierten entstanden waren, wird ihm vorgeworfen.

Dienstag, der 8. Maerz 2005, 17:31 Uhr
Name: ELZOCKO
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Zum Posting um 17,02 Uhr
Im Internet gibt es einen Chat für Sinti
und Roma, wo Ich ein gern gesehener Gast bin.

Dienstag, der 8. Maerz 2005, 17:02 Uhr
Name: Gott siegt immer
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Da könnt ihr lügen, beleidigen, verdrehen wie ihr wollt, wir werden immer mehr.
Wuuuuaaaaaahahahaha

Erweckung unter den Sinti und Roma in Deutschland
Mission für Süd-Ost-Europa: „Einige Tausend“ wurden Christen

S i e g e n (idea) – Unter den etwa 150.000 Sinti und Roma in Deutschland ist in einigen Regionen eine Erweckung ausgebrochen. Das berichteten Mitarbeiter der Mission für Süd-Ost-Europa beim Jahresfest vom 5. bis 7. März in Siegen gegenüber idea.

Die Mission ist seit dem Zweiten Weltkrieg erneut unter der im Volksmund als „Zigeuner“ bekannten Volksgruppe tätig geworden. In den letzten Jahren hätten sich „einige Tausend“ für ein Leben als Christ entschieden. Von den zwölf hauptamtlichen Mitarbeitern der Mission unter Sinti und Roma werden mittlerweile Gemeinden und geistliche Gruppen in ganz Deutschland betreut. Im Ruhrgebiet gibt es in sechs Städten auch Hauskreise für Sinti-Kinder. Nach Angaben des Missionars Rudi Pieper hätten sich in Hamburg etwa 30 Sinti-Bibelkreise gebildet, die jede Woche zusammenkämen. Dazu reisten Sinti sogar aus Göttingen an. Zur Religiosität der Sinti und Roma sagte er, sie seien zwar oft nominell katholisch, wüßten aber kaum etwas vom christlichen Glauben. Religiös befänden sie sich seit Jahrhunderten in einer „großen Dunkelheit“, die sich darin äußere, daß sie Okkultes praktizierten, beispielsweise das „Gespräch“ mit Toten. Viele Sinti und Roma verdienten ihren Lebensunterhalt durch Wahrsagerei. Bevor ein Sinti oder Roma Christ werde, müsse deshalb oft ein weiter Weg zurückgelegt werden, der viel Seelsorge und Gebet benötige. Um so erstaunlicher sei das gegenwärtige Fragen unter vielen Sinti und Roma nach der christlichen Botschaft.

Evangelistische Schriften für Ausländer in etwa 150 Sprachen
Nach Angaben des Missionssekretärs der Süd-Ost-Europa-Mission, Dieter Karstädter, sucht das Werk weitere hauptamtliche Mitarbeiter besonders zur Schulung von Sinti und Roma, die Christen geworden sind. Außer unter Sinti und Roma arbeitet das Missionswerk auch unter Ausländern in Deutschland. Dafür seien 21 Mitarbeiter tätig, die etwa 50 Ausländergemeinden gegründet hätten. Das Missionswerk bietet evangelistische Schriften in 150 Sprachen an. Wie Karstädter sagte, lebe das 1903 in Breslau gegründete und nach dem Zweiten Weltkrieg in Siegen beheimatete Werk allein von Spenden, die mit 2,2 Millionen Euro im letzten Jahr in etwa das gleiche Niveau wie in den Vorjahren gehabt hätten. Das Werk wirkt mit 110 Mitarbeitern in zehn Staaten – vornehmlich in Mittel-, Süd- und Osteuropa. Es gehört zur Arbeitsgemeinschaft Evangelikaler Missionen. Leiter ist Friedemann Wunderlich, der wegen Grippe nicht an der Konferenz teilnehmen konnte.

Dienstag, der 8. Maerz 2005, 16:41 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
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Mein Geist ist das Wichtigste, den lass ich mir nicht verbiegen.

Prima. Glueckwunsch - und weiter so!

Es ist nur schade, dass gerade Frauen sich in der Esotherik engagieren, und so die gesamte Emanzipation wieder auf den Kopf stellen.

Meist sind es GLAEUBIGE, die eine vermeintliche Flucht nach vorne antreten. Dass sie versuchen, den Teufel mit dem Belzebub auszutreiben, geht nicht in ihr Hirn rein.

Dienstag, der 8. Maerz 2005, 16:38 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

die bibel ist scheiße.

Det låter bra!

Dienstag, der 8. Maerz 2005, 15:53 Uhr
Name: Christine Boudaghi
E-Mail: PARSCO@gmx.net
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An Antichrist:
Danke am Weltfrauentag für deinen Beitrag.
Um meine Geschichte aufzulösen:
Mein Erzkatholik hat heimlich eine Geistheilerin geheiratet und befindet sich jetzt in seinem letzten Leben, dem 8 1/2, nach ihrer Analyse.
Mein Erzmoslem hat zur gleichen Zeit eine Geistheilerin geheiratet und befindet sich nun auf dem Weg zum Göttlichen ( gell Antijesus ).
Beide haben zur gleichen Zeit an meinem Stuhl gesägt, sodass ich aus finanziellen Gründen in den Streik getreten bin und keine weiteren Liebesdienste in Form von Arbeit mehr verrichtet habe.
Fazit: Beide haben so gravierende betriebswirtschaftliche Fehler begangen, dass letztendlich sich Kripo und Staatsanwaltschaft für den Fall interessiert hat. Da ich die Fragen der Kripo nicht beantworten konnte, habe ich über Spurensuche Eure Seite gefunden und konnte die detektivische Arbeit aufnehmen und heute
auflösen.Beide erpressen mich weiterhin um Geld bzw. Know-how
um ihren Geistheilerinnen imponieren zu können und Lügen zur Zeit um ihr Leben.
Der Erzkatholik beruft sich im Glauben auf seine Tante Hanna, der Erzmoslem auf seine Tante.
Also lieber Kommissar Michael, ihre ganzen Untersuchungen waren fehlgeleitet. Ich allein
bin das Opfer gewesen. Ich allein die Geschädigte, von einem Exehemann und einem Ex-Lebensgefährten, die sich seit 1994 bekämpfen.
Beide sind mit dem Ziel der Liebe angetreten,
beide leben nach dem Glaubenssatz, wenn du nicht tust, was ich sage, zerstöre ich alles. Ich bin
zum Verwundern aller standhaft geblieben und dank eurer Schreiben hier im Foyer wieder zur multikulturellen Humanistin zurückgekehrt, die ich schon mit 14 Jahren war. Mein Geist ist das Wichtigste, den lass ich mir nicht verbiegen.
Es ist nur schade, dass gerade Frauen sich in der Esotherik engagieren, und so die gesamte Emanzipation wieder auf den Kopf stellen.

Dienstag, der 8. Maerz 2005, 15:50 Uhr
Name: Chris
E-Mail: chrishe234@hotmail.com
Homepage: http://www.polyphone-klingeltoene.de.tk

Sehr gelungenen Homepage mit guten Design.

Dienstag, der 8. Maerz 2005, 15:36 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

wia ham en digges problem...un keena kann uns helfn...noch net ma deine hP....-.-..

Meine HP?

Meine HP kennt ueberhaupt niemand hier. Wenn Du aber den HUMANIST meinen solltest? Das ist nicht meine HP!

Dienstag, der 8. Maerz 2005, 15:34 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

wiedergeboren am 25.12.2004 3 uhr.

Du hast die Minuten und Sekunden vergessen....

Das wird Dir Scotty nieeee verzeihen!

Wuahahahahaha....

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Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren >