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Mittwoch, der 9. Maerz 2005, 16:03 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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@ greyman,

"Auch Herbert hatte dich gefragt, woran denn die sogenannte „Liebe Gottes“ zu den Menschen zu erkennen ist, kannst du das ohne Gedankenverrenkung mal klar und deutlich erklären ??"

Natürlich: Das ewige "Trotzdem". Daran erkennen ich sie. Es geht weiter.

NO COMMENT

LOOOOOOOL! Sorry, aber da faellt ja Socke noch mehr zum Thema GOTTESLIEBE ein, als Dir.

Mittwoch, der 9. Maerz 2005, 15:51 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
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ZUM POSTING VON HERBERT FERSTL UM 15,09 UHR
Unmöglich das es ohne GOTT dieses alles gibt.
GOTT IST DER SCHÖPFER DIESER.

Und Nun ??????

Mittwoch, der 9. Maerz 2005, 15:49 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Hahaha, Herbert, ich brech ab... Sollte man Dir das Wort unabhängig erklären müssen?

Noe, aber zeig mir mal einen "unabhaengigen" Historiker? Stehen nicht viele in Lohn und Brot des Staates? Wessen Brot ich ess, dessen Lied....

Deschner ist ein Fanatiker, ein Christenhasser, dass müssten selbst eingefleischte Atheisten wie Du zugeben.

Deschner ist weder Fanatiker noch Christenhasser. Wer sich aber persoenlich angegriffen sieht, wird immer im Gegenpart den "Nestbeschmutzer", Fanatiker, etc. sehen (wollen). Doch leider ist es oft so:

"Aufklärung ist Ärgernis, wer die Welt erhellt, macht ihren Dreck deutlicher.“ Karlheinz Deschner

Offenkundig aergerst auch Du Dich.... :-)))

Ich persoenlich bin dankbar fuer Deschners subjektiver Sicht der Historie (waer aber haette schon eine objektive?) weil sie eine andere Perspektive bietet. Zusammen mit dieser und mit der konventionellen Geschichtsschreibung ist es einem persoenlich "moeglicher" geworden, sich eine eigene Meinung (evtl. irgendwo dazwischen?) zu bilden. Die wird am besten durch Differenzierung geschaffen und nicht durch Einseitigkeit der Dinge.

Deschner betet anscheinend sogar - manchmal!

Leseprobe

Karlheinz Deschner: Aus meinem Leben

Ich schäme mich manchmal, daß ich Gott lästere, ich schäme mich sehr, aber es gibt ja keinen Gott, für mich gibt es keinen Gott, ich glaube nicht, daß es einen Gott gibt, also kann ich ihn auch nicht lästern, aber ich schäme mich doch, ich schäme mich deshalb, weil ich selbst oft zu Gott gebetet habe, ja, ich schäme mich, weil ich selbst heute noch manchmal zu Gott bete, ach, es ist lächerlich, es ist idiotisch, ich, ein ausgesprochener, ein erklärter Agnostiker, ich bete heute noch manchmal, ich schäme mich sehr es zu sagen, es ist so verrückt, so absolut absurd, aber es ist vieles absurd, was wir tun, was ich tue, vielleicht sind die anderen Menschen vernünftiger, konsequenter, logischer, ich weiß es nicht, es ist vieles verrückt, was ich tue, oder ist es nicht verrückt, wenn ich jeden Abend, seit fast zwei Jahren, jeden Abend, den ich zu Hause verbringe, zum Grab meines Hundes gehe, dort meinen Kopf, meine Stirn auf die Erde lege und mit ihm spreche, ich, ein Mann, der nicht an ein Fortleben glaubt, der nicht im Traum daran glaubt, der einmal geschrieben hat: der Glaube an die Unsterblichkeit ist eine Arroganz des Geistes, ich spreche mit meinem Hund, mit meinem Hund, der seit zwei Jahren tot ist, ich sage ihm nur, daß ich da bin, daß ich da gewesen bin, daß er weiß, daß ich ihn nicht vergessen habe, aber ich sage es ihm nicht etwa nur in Gedanken, nein, ich spreche es aus, ich spreche es in die Erde, in die Nässe, in den Frost, im Sommer ins Gras, ins hohe, das schon aus ihm wächst. Jetzt ist es immer eisig kalt, der Schnee brennt vor Kälte in meine Stirn, aber immer denke ich ein paar Sekunden ganz intensiv an den Hund, habe ich irgendein Bild aus seinem Leben vor mir, und dann spreche ich laut seinen Namen, und dabei fürchte ich, daß es jemand hören könnte, daß mich jemand für einen Idioten halten könnte, und dabei bin ich doch ein Idiot, wenn ich so handle, oder etwa nicht, und doch tue ich es, und ich werde es immer tun, ich werde immer verrückt sein, und ich schäme mich manchmal, wenn ich Gott lästere, ich schäme mich auch deshalb, weil ich einmal sehr zu ihm gebetet habe, an einem Tag, den ich nie vergessen werde, einem Tag Ende Februar 1945.

Wir waren nach Breslau geflogen, als Breslau schon eingeschlossen war, in die Festung Breslau, in der Nacht, irgendwo von Pommern aus, und zwei Tage später machten wir einen Angriff auf die russische Linie. Am Abend zuvor hatten wir uns mit Pistolen, Handgranaten, Munition vollgestopft, siebzehn-, achtzehnjährige Bürschchen zumeist, die toll begeistert waren, die in den Gewölben des Breslauer Arbeitsamtes herumliefen, als sollten sie Indianer spielen, ach und ich höre sie noch singen, als wir in der Nacht auf Lkws davonfuhren, wann kommst du wieder, mein kleiner Flieger . . . und ein paar alte Leute streckten ihre Köpfe aus den Fensterhöhlen und sahen uns nach. In den letzten Nachtstunden lagen wir am Stadtrand im Keller eines zerschossenen Hauses, unser ganzer Zug, und im Morgengrauen verließen wir das Haus, leis, einer hinter dem andern, und glitten ins Dunkle. Dann bildeten wir Schützenkette, flüsterten es von Mann zu Mann, und plötzlich wurde es hell über uns, gleißend hell, weißblaue gleißende Striche zischelten dicht über unsre Köpfe, wir hörten es schießen, rumpsen, wir warfen uns auf den Bauch, und keiner machte einen Schritt, und dann erfuhren wir, daß es die eigene Flak war, die da aus der Stadt schoß, die den Bahndamm vor uns sturmreif schoß, und daß wir ihn zu nehmen hätten, sobald die Flak aufhören würde zu schießen. Die Flak schoß nur fünf Minuten, dann schrie einer aufaufmarschmarsch, und wir standen auf, langsam standen wir auf, wir sahen uns um, und ich hörte eine Stimme schreien, ihr feigen Muttersöhnchen, ihr feigen Schweine, wollt ihr vielleicht raufgehn, wollt ihr in den Graben gehn, die sind ja schon davongelaufen, ihr braucht euch bloß reinzusetzen, und wenn ihr euch nicht reinsetzt, knallen sie euch da unten ab, oh ihr gottverfluchten Muttersöhnchen, ihr feigen Säue, und dann liefen wir, und dann wurde es schwarz vor meinen Augen, doch es kann nicht lange gewesen sein. Als ich wieder aufwachte, liefen viele Stiefel über mich, und ich stand auf, lief den Bahndamm hinauf, warf mich in ein Loch, fühlte den Sand, dachte, Sand, o Sand, und dann hörte ich fremde Stimmen, fremde Sprache, heiseres, leises, gehetztes Gegurgel der Russen hinter dem Damm, und dann stemmte einer, irgendeiner, dessen Namen ich vergessen habe, aber ich weiß noch, daß er blond, sehr jung und Offiziersanwärter war, das Maschinengewehr sich an den Leib und schoß und schoß und schoß, er schoß wie ein Irrsinniger, und ich fluchte und schrie, hör auf, du Narr, schrie ich, und wollte ihm gerade das MG wegreißen, da ging alles drunter und drüber, irgendeiner von den Russen mußte eine Handgranate in unser Loch geworfen haben oder auf den Lochrand, jedenfalls war der MG-Schütze tot, und dem braven Schorsch Motschenbacher, einem Nürnberger, einem halben Landsmann von mir, wurden später im Lazarett beide Beine amputiert, und er starb auch, und ich spürte gar nichts, ich hatte ein paar kleine Splitter abgekriegt, die ich nicht spürte, die mir aber das Leben retteten, denn ich kam heim, ich wurde ins Lazarett gebracht, ins Festungslazarett, obwohl ich nicht wollte, Gott, wie dumm man nach drei Jahren Krieg noch war, aber dann, ja, dann freilich, ein paar Tage danach bin ich in eine Maschine gestiegen und in der Nacht rausgeflogen, jawohl: a farewell to arms auch für mich, aber legal, alles legal, bloß: Holzauge sei wachsam.

Aber zunächst freilich lag ich in dem Loch, und als es hell geworden war, sah ich, daß ich direkt neben einem Toten lag, neben einem toten Russen, dessen Kopf schon grün geworden war, er sah grün aus, ich weiß nicht warum, es war ein mongolisches Gesicht, ein Kopf wie von einer toten Katze, es war der erste Russe, den ich sah in diesem Krieg, und ich lag neben dem Toten, und Ernst kam noch herein, Ernstchen aus dem Allgäu, Ernstchen, der Automobilhändlersohn, und als sie später mit den Granatwerfern anfingen und jedes Loch beschossen, stundenlang jedes Loch beschossen, da habe ich gebetet, ich habe den Kopf, den Körper, ich habe alles tief in den Sand gewühlt, neben dem Toten in den Sand gewühlt und gebetet, ich habe gebetet, ich habe zu Gott gebetet, ich habe zur Muttergottes gebetet, und irgendwo an meiner anderen Seite lag Ernstchen im Sand, und Ernstchen betete laut, er betete laut und schrie nach seiner Mutter, jawohl, er schrie nach seiner Mutter, genau wie man es in den Romanen liest, genau so, er hätte mich fast verrückt gemacht, und als er selbst verrückt war, da sprang er aus dem Loch, aber er sprang nach der verkehrten Seite, er lief zu den Russen, und er ist bestimmt nicht lebendig zu ihnen gekommen, sie müssen ihn kalt gemacht haben, noch bevor er zehn Meter gelaufen war, ich weiß es nicht, ich habe nicht meinen Kopf herausgestreckt, ich habe stundenlang nicht meinen Kopf herausgestreckt, und am Nachmittag liefen wir alle davon, Hals über Kopf liefen wir davon, alle die noch lebten, aber die meisten lebten schon nicht mehr.

(entnommen aus Hermann Gieselbusch (Hrsg.) Broschüre zu Band 8 der Kriminalgeschichte des Christentums, S. 79ff.)

Mittwoch, der 9. Maerz 2005, 15:48 Uhr
Name: ELZOCKO
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HALLOOOOOO MAUDEE
Freu Hüpf Spring
Da biste ja wieder.
Loooooooool

Mittwoch, der 9. Maerz 2005, 15:30 Uhr
Name: Maude
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Hallo liebe Freunde

wenn Elzocko behauptet, man kann mit Humanisten nicht realistisch diskutieren, dann kann er das doch nur auf seine eigene Unfähigkeit dazu beziehen, weil er nämlich gar nicht weiß, was Realismus bedeutet !

Fragt ihn doch mal, da wird er sicher wieder was einziehen, falls er hat !

Mittwoch, der 9. Maerz 2005, 15:29 Uhr
Name: greyman
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Hallo Holger,

Sorry, hat wieder mal lange gedauert, aber mir fehlt momentan die Zeit um auf Deine Einträge schneller u antworten. Also zum Eintrag vom Do. 3. 3. :

"Und was Quatsch ist, bestimmst wieder mal ausschließlich DU ! ???"

So war das nicht gemeint. Aber deine Darstellung von einem "Handel" mit Gott ist für mich abwegig, da die Quintessenz der christl. Lehre für mich auf Vergebung und Annehmen ALLER Menschen, also auch ihrer Fehler, beruht. Das Bild des strafenden, rachsüchtigen Gottes im AT wird durch den neuem Bund durch Jesus im NT aufgehoben. Der "Handel" ist demnach -zumindest meiner Ansicht nach-eine Fehlinterpretation, die aber, wie ich wohl weiss, von vielen christl. Fundis vertreten wird. Das ist aber nicht meine Einstellung.

"Aber greyman, das ist wieder mal eine deiner oberflächlichen Ausreden,..."

Nee, Holger, das ist der Eindruck, den du schon durch das Nicht-Lesen der Hiob-Geschichte mir vermittelt hast. Mir ist nicht klar, wie man über einen Text debattieren will, von dem man sich nur einzelne Fetzen rauspickt.

"Ja greyman, wo werden sie wohl ihre Fehler her haben die Menschen, dreimal darfst du raten !!"

Aus unserem Erwerb der Erkenntnis des "Guten" und "Bösen". Wenn du dir dieses biblische Symbol anschaust, dann wird klar, wie es verstehbar ist: Wir sind auf unsere Urteilsfähigkeit Gut-Böse, Ja-Nein, etc reduziert und damit nicht in der Lage, mit unserem rationalen Verstand aus diesem Denkraster auszubrechen. Deshalb treffen wir Entscheidungen, die uns vor-oder nachteilig erscheinen, also Fehler enthalten können. Deshalb glaube ich als Christ an eine Wahrheit, die über dem o.g. Urteils- Schema steht, auch wenn mein Verstand sie nicht beweisen kann. Dennoch dokumentiert sie sich für mich aus der bereits früher (von mir)angesprochenen unendlichen Kette von Fragen.

"Denkst du da an all das, was ja nach Gottes Willen - deine Aussage - geschehen ist ? Die Kreuzzüge,..."

Sicher, denk ich daran, aber genauso auch an positive Dinge, die nach Gottes Willen geschehen, an Hoffnung, an das Lernen aus den von dir genannten Dingen, an den Wiederstand gegen Bedrohungen, den es stets gibt, an Wideraufbau, an Frieden, der gelernt werden muß, usw...
Auch das gehört zu Gottes Willen, dass wir uns bemühen, mit diesen Katastrophen umzugehen.

"Auch Herbert hatte dich gefragt, woran denn die sogenannte „Liebe Gottes“ zu den Menschen zu erkennen ist, kannst du das ohne Gedankenverrenkung mal klar und deutlich erklären ??"

Natürlich: Das ewige "Trotzdem". Daran erkennen ich sie. Es geht weiter.

"Aber informiere dich vorher, was denn „Liebe“ überhaupt ist !!"
Warum unterstellst Du mir, ich wüsste das nicht? Und wo soll ich mich denn da informieren? Bei Dir, Holger? Dann wäre Liebe wohl so was wie eine "arterhaltendende Autosuggestion", ein "Hirngespinnst" ? Richtig? Oder eine "Ausschüttung körpereigener Drogen und Stimulanzien?" Wäre das nicht eine für Dich als Atheist akzeptable Erklärung von Liebe? Für mich jedenfalls nicht...
Beantworte doch DU mal diese Frage !

Gruß, greyman

Mittwoch, der 9. Maerz 2005, 15:09 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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@ Socke,

Wenn es offiziel keinen GOTT gibt,
dann gibt es auch offiziel
keine Menschen,
keine Natur,
keine Tiere,
keine Erde,
kene Sterne.

Du siehste aber, dass es auch Natur, Tiere, Menschen, etc. eben auch ohne Gott gibt. Und jetzt?

Mittwoch, der 9. Maerz 2005, 15:09 Uhr
Name: einsamer Illuminat
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Nein, Gott ist NICHT Tot.
Täglich reden die Leute über Gott

Oh mein christlicher, zwittriger Killerhund. Der war gut. Gott ist nicht tot, weil die Leute täglich über ihn reden. Diese Antwort von dir ist einfach zu köstlich.

Loooooooooooooooooooooooooooool!

Hättest du wenigstens gesagt: "Gott ist nicht tot, denn ich, die Killersocke, interviewe ihn täglich, und manchmal steht er mir sogar Modell." :-))))))))

Mittwoch, der 9. Maerz 2005, 14:50 Uhr
Name: Argusauge
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Na ELZOCKO, nun beweise mal Herbert, daß du einen Schwanz hast !
Könnte wetten, dir ist keiner gewachsen :-)))))

Über Geisteskranke sollte man eigentlich nicht lachen , aber bei dir kan man sich einfach nicht beherrschen !

"prus, grins, lach"

Mittwoch, der 9. Maerz 2005, 14:41 Uhr
Name: Holger
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@ elzocko

Und wo bleib deine realistische Antwort, weißt du NICHTS über Gott zu sagen, keine Ahnung was Gott ist, nur die große Klappe und nichts dahinter ????

Mittwoch, der 9. Maerz 2005, 09:38 Uhr Name: Holger E-Mail: keine E-Mail Homepage: keine Homepage

@ ELZOCKO

„Können Humanisten überhaupt realistisch Denken ???
Ich behaupte.
NEIN
Denn sonst würden diese ernsthaft
nach GOTT Fragen„

OK elzocko, dann wollen wir mal sehen, ob du realistisch denken kannst, da frag ich dich mal ernsthaft nach Gott, damit du mir realistisches denken zubilligst und beweisen kannst, daß du wenigsten auch realistisch argumentieren kannst!

Also elzocko, dann erklär mal was ist denn nun Gott ??

Der eine behauptet Gott ist Geist,
eine anderer behauptet, Gott ist Licht,
und manche Gott ist Liebe,
wieder andere behaupten Gott ist ein lebendiger Gott
und Gott ist ein personaler Gott,
und manche behaupten Gott ist dreiteiliger (???)Gott
und weiter, er sei ein „lieber Gott“
ein unbegreifbarer Gott,
er sei ein Vatergott,
Und viele sagen, es gibt keinen Gott !!!

So elzocko, jetzt bist du dran äußere dich dazu und
beweise, daß du rational, sachlich und realistisch diskussionsfähig bist .....oder
auch nicht !!!!

Und komme mir nicht mit solch saudummen Ausflüchten wie einst roots roy :
„Du willst ja gar nicht verstehen“!
Im Gegenteil ich wills ganz genau wissen und zwar von DIR!! !

Holger

Mittwoch, der 9. Maerz 2005, 14:39 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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ELZOCKO behauptet immer - auch in anderen Foren und GB`s - dass man mit Humanisten und Atheisten nicht sachlich diskutieren kann.

Werden ihm aber entsprechende Diskussionsgrundlagen geliefert wie z.B. heute von Holger:

Der eine behauptet Gott ist Geist,
eine anderer behauptet, Gott ist Licht,
und manche sagen Gott ist Liebe,
wieder andere behaupten Gott ist ein lebendiger Gott
und Gott ist ein personaler Gott,
und manche behaupten Gott ist dreiteiliger (???)Gott
und weiter, er sei ein „lieber Gott“
ein unbegreifbarer Gott,
er sei ein Vatergott,
Und viele sagen, es gibt keinen Gott !!!

So elzocko, jetzt bist du dran äußere dich dazu und beweise, daß du rational, sachlich und realistisch diskussionsfähig bist .....oder
auch nicht !!!!

...dann zieht er seinen Schwanz ein (vorausgesetzt er hat einen) :-))))

Soviel also zum Thema: sachliche Diskussion von ELZOCKO mit Andersdenkenden.

Mittwoch, der 9. Maerz 2005, 13:31 Uhr
Name: Antichrist
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Nein, Gott ist NICHT Tot.
Täglich reden die Leute über Gott

Mittwoch, der 9. Maerz 2005, 13:26 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
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Können Humanisten überhaupt realistisch Denken ???
Ich behaupte.
NEIN
Denn sonst würden diese ernsthaft
nach GOTT Fragen.

Ich frage jeden Tag danach - aber Scotty will und will nicht kommen....

Ich dagegen komm` fast jeden Tag!

Wuhahahaha...

Mittwoch, der 9. Maerz 2005, 13:17 Uhr
Name: Antichrist
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Reingefallen, denn SAMANTHA war der ANTICHRIST. So leicht ist es also, mit fingierten Namen Gläubige zu täuschen!
Ha, ha, ha!

Mittwoch, der 9. Maerz 2005, 13:09 Uhr
Name: Janette
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Gott Jahwe ist tot. Er wurde von Gott Baal erschlagen. Ist dem Elsocke diese Geschichte bekannt?

Mittwoch, der 9. Maerz 2005, 13:07 Uhr
Name: ELZOCKO
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Wie Machtlos erst ist ANTICHRIST gegen GOTT

Mittwoch, der 9. Maerz 2005, 13:06 Uhr
Name: Edeltraut Plaschke
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Elsuck, Wie vereinbart sich deine Schöpfungsmärchen mit den wissentschaftlichen Nachweisen?

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Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren >