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Mittwoch, der 9. Maerz 2005, 22:03 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Auch unter NichtChristen oder Nichtgläubige
gibt es Kriminelle.

Wo haette ich Gegenteiliges behauptet?

Mittwoch, der 9. Maerz 2005, 22:02 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Wiederholung
(3x duerft ihr raten, von wem)

(und weil es bald wieder so weit ist - im Kirchenkalender!)

Gedanken zum Karfreitag

Auch als Atheist halte ich die Erkenntnisse historischer Forschungen - nicht aber biblische Aussagen - über die Vorgänge, die zu die Kreuzigung Jesu führten, für glaubhaft!
Auch, dass religiöse Fanatiker sich mit diesem Tod ihres Protagonisten einen Märtyrer schafften, ist aus damaliger Sicht durchaus verständlich, das streben nach Vorbildern und Leitfiguren ist ja auch heute noch unverkennbar vorhanden. Als Atheist stelle ich mir nun natürlich die Frage, wer denn nun die "wahren" Schuldigen am "Gottsohnesmord" waren und da habe ich so meine Probleme mit der theologischen Auslegung der Schuldfrage.

War es Judas Ischariot der Verräter, war es Pontius Pilatus der römische Statthalter oder das Volk, das lauthals seine Hinrichtung forderte? Oder war all das nach christlicher Auffassung in der Tat ein von Gott "bewusst" inszenierter, intriganter Ereignisablauf, der im Interesse seiner fehl gelaufenen Menschheitsentwicklung erfolgen musste?
So gesehen kann man natürlich nicht von "irdischen Schuldigen" sprechen, weil diese ja nach christlichem Glauben mit der Kreuzigung ein von Gott inspiriertes "Erlösungswerk" für den Rest der Menschheit vollbracht haben! So kann man mit Fug und Recht den irdischen Verrätern und Mörden Jesu nur Dank zollen, denn ohne die Verurteilung Jesus zum Kreuzigungstot wäre ja die Menschheit nicht von ihrer Sündenlast zu befreien gewesen! Das grausame Kreuzigungsszenario wurde ja vom angeblichen Gott-Vater zum „Wohle“ der Menschheit gewollt.
Der große Bluff an der ganzen Komödie scheint mir aber die so genannte "Wiederauferstehung", womit ja von einem "Sühneopfer" definitiv nicht mehr die Rede sein kann, zumal Jesus ja seitdem, sitzend zur rechten Gottes, sich seine Feinde zu Füßen legen lässt! Götter sind ja angeblich per se unsterblich. Da bedarf es schon eines recht unkritischen Glaubens.

Darüber hinaus mangelt es an jeglichem logischen Zusammenhang, wie die viehische Hinrichtung des
"Gottessohnes" Einfluss auf die "Vergebung" der so genannten Sünden einer zukünftigen, zum weitaus größten Teil nichtchristlichen, Menschheit haben kann! Hier besteht der eklatanteste Erklärungsnotstand der Christen! Der himmlische "Drehbuchautor" des ganzen Jesusmysteriums sollte doch wenigstens einige seiner Knechte darüber inspirieren - und diesmal zwar einheitlich - nach welchen Kriterien diese dubiose "Sündenvergebung" und "Erlösung" vor sich geht!

Mittwoch, der 9. Maerz 2005, 22:01 Uhr
Name: Carola Koszinoffski
E-Mail: schakoagentur@t-online.de
Homepage: heimkinder-ueberlebende.org

Hallo Dieter,

vielen Dank erstmal. Gern kannst du meinen Eintrag abspeichern und weiter veröffentlichen.
Schon allein aus dem Grund um ein "öffentliches Unrechtsbewußtsein" zu erlangen.
Wir, die Humanisten haben alle unsere Gründe bzw. Erfahrungen gemacht und gelernt um was es sich im Leben geht und wer die Abzocker sind, die uns emontional vergewaltigten.
Ich will kein Mitleid, sondern lediglich ein öffentliches Unrechtsbewußtsein und ein öffetliches Eingeständnis bzw. Endschuldigung der sogenannten Gläubigen, die sich hinter den Namen Kirche und Gott verstecken um ihre organisierten Verbrechen weiter zu betreiben.
Doch ich denke, dass ich auf ein Eingeständnis lange warten kann denn deren Anwälte, die ein Vermögen verdienen behaupten, " es sei alles verjährt ".
Aber so lange wir, die Zeitzeugen noch leben ist nichts verjährt.
Dieter, deine homepage ist Klasse ! Weiter so
und liebe Grüße
Carola

Mittwoch, der 9. Maerz 2005, 22:00 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage


ZUM POsting von 21,47 Uhr
Auch unter NichtChristen oder Nichtgläubige
gibt es Kriminelle.

Mittwoch, der 9. Maerz 2005, 21:59 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Kindergebet:

Ich bin klein, mein Herz ist rein.
Meine Gedanken sind schmutzig, ist das nicht putzig?

Mittwoch, der 9. Maerz 2005, 21:53 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

"Unser Pfarrer tut das nicht! Aber der ehemalige Erzbischof von Wien, Hans Hermann Groer, hat es doch getan, und der Skandal in Österreich war perfekt. Der hochrangige Kirchenmann hatte sich nicht nur einmal an seinen Zöglingen vergangen. Das ungeheuerliche Phänomen des sexuellen Missbrauchs durch Geistliche kommt welt-weit vor - brandmarkt und zerstört allzu oft die betroffenen Familien. Denn einen Bischof oder auch nur einen Pfarrer solch
einer Tat zu beschuldigen, ist tabu! In den USA wurden in den letzten Jahren hunderte katholischer Priester des sexuellen Missbrauchs an Kindern
beschuldigt, hohe Entschädigungen gefordert. Aber welche Konsequenzen, außer einer Versetzung, haben sie wirklich zu befürchten? "ML Mona Lisa" fragt:
Werden durch das Zölibat, durch die Tabuisierung von Sexualität perverse Neigungen bei Priestern geradezu hervorgerufen? Macht sie das Fehlen von
menschlicher Nähe zu Tätern an unschuldigen Kindern? "ML Mona Lisa" bricht das Tabu und wagt sich in eine Welt der doppelten Moral."

Auch muss ich an die Vorkommnisse denken, die kürzlich in Irland bekannt wurden. Ich wiederhole hier noch einmal meine News bei humanist.de von September 99:

"16. September 1999 • Kultur: Die missbrauchten Kinder

Im Kreis Coburg bescherte Weihnachten 1998 ein Gottesdienstbesucher dem Pfarrer einen Erlebnisgottesdienst der besonderen Art. Aber der Geistliche war davon nicht sehr erbaut: Er zeigte den Besucher wegen Störung der Religionsausübung an. Was war geschehen? Der Vater eines 9-jährigen Kindes beschuldigte den katholischen Priester noch vor Beginn der heiligen Messe, seinen Sohn mehrmals missbraucht zu haben. Auch andere Famili-en sagten daraufhin aus, der Geistliche habe ihre Kinder des öfteren auf dem Nachhauseweg vom Gottesdienst belästigt. Der Pfarrer hatte sie netterweise nach Hause gefahren.

Nun hat der Staatsanwalt Anklage wegen sexuellen Missbrauchs erhoben. 13 Fälle werden dem 58-Jährigen vorgeworfen. Die Kirche hat den Mann vom Religionsunterricht freigestellt. Er war übrigens bereits 1987 wegen eines ähnlichen Falles zu einer Geldbuße verurteilt worden. Der Pfarrer seinerseits zeigte nicht nur den betroffe-nen Vater, sondern auch einen Beamten aus dem Landratsamt an: Da hatte doch jemand des Priesters Geheim-nisse ausgeplaudert ... [1]

Nun könnte man hier noch - mal wieder - von einem "Einzelfall" reden, der überall vorkommt. Oder ist es doch ein kirchenimmanentes Problem, hervorgerufen durch Zwang zur Keuschheit? Die jahrzehntelange Erfahrung mit bischöflichen Verdrängungsmechanismen lässt befürchten, wieder einmal werde von Hirt und Herde einge-wandt, in jeder größeren Organisation gebe es schwarze Schafe, Fehlleistungen, Sünden. Also auch im Kirchen-fürstentum. Müssen es aber gleich so viele, grauenvolle, strukturell bedingte, über alle Jahrhunderte nachgewie-sene sein? Steht nicht auch für die Catholica geschrieben: "An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen"? [2]

Ein Dokumentarfilm über die 50er Jahre hat dieses Jahr Irland aufgerüttelt, er bereitet der Mär vom "Einzelfall" ein Ende. Ein Skandal erschüttert die katholische Kirche, die "Säule" der irischen Gesellschaft. Jahrelang hat der Staat einem katholischen Orden Kinder aus sogenannten "sozial schwachen" Familien anvertraut, um sie zu erziehen und ihnen Gottesfurcht beizubringen. Aber statt Fürsorge erhielten sie Gewalt, statt Liebe Missbrauch. Hier ist nicht mehr die Rede von einzelnen, nein, hunderte von Kindern haben in der Obhut der Kirche die Hölle auf Erden erlebt. Und Kirche, Orden und Staat haben ein Kartell des Schweigens aufgebaut.

Eines der Opfer, der 54-jährige John Prior, kämpft für Gerechtigkeit. Als Dreijähriger holte ihn der Staat aus seiner Familie heraus und steckte ihn in ein katholisches Erziehungsheim des Ordens der "Christian Brothers". John hatte fortan keinen Namen mehr und keine Rechte: Er heißt 892 Prior. Prior klagt an: "Die schlimmsten Prügel, die ich je erhalten habe, war, als ich einer Krankenschwester erzählt habe, dass ich von einem Bruder sexuell missbraucht wurde. Ich war 9 oder 10. Sie hat mich erst geschlagen, es dann dem Bruder erzählt. Der hat mich weggebracht und dann haben mich zwei Brüder geschlagen und geschlagen und geschlagen..."

Hunderte erlebten das gleiche Schicksal wie John Prior. In den 50er Jahren lebten und arbeiteten in den "Indus-trial Schools" 7000 Kinder. Und die Nonnen und Brüder konnten mit ihnen machen, was sie wollten. Erst in den 70er Jahren wurden die Schulen aufgelöst. Prior erzählt von einem Bruder, mittlerweile verstorben, der in die Schlafsäle und Duschen der Jungen kam. Er zog sich aus, missbrauchte die Jungen vor den Augen der anderen. John: "Er hat mich anal vergewaltigt, hat mich über sein Bett geschmissen, mich genommen, mich aufgeris-sen..." John wurde sieben Jahre lang von zwei Ordensbrüdern und einem katholischen Priester sexuell miss-braucht. Er erzählt auch vom Tod seines Freundes: Dieser wurde geschlagen und getreten, bis er zusammen-brach. Er wurde ins Krankenhaus gebracht. Dort starb er - angeblich an Leukämie.

Der Dokumentarfilm beweist, dass Kirche und Staat jahrzehntelang vom Missbrauch und Misshandlungen in den kirchlichen Schulen gewusst haben. Der Staat finanzierte die Unterbringung der Kinder trotzdem weiter. Prior hat Anklage gegen einen überlebenden Täter gestellt. Außerdem verklagt er Kirche und Staat auf Schadenser-satz. Das ZDF-auslandsjournal bemühte sich um ein Interview mit dem Orden, aber der verwies auf seine Pub-lic-Relation-Firma. Auch die verweigert Auskünfte.

Die Tatsachen aber kann niemand mehr abstreiten, Entschuldigungen gibt es zuhauf:

Im März 1998 haben sich die Christian Brothers öffentlich für den Kindesmissbrauch in ihren Schulen entschul-digt. Sie richteten zusammen mit anderen Orden ein Hilfstelefon ein. Über 8000 Anrufe gab es, die Kirche hat 600 Opfer an Therapeuten vermittelt.

Martin Clarke, Sprecher der katholischen Bischofskonferenz Irland: "Es gibt keinen Zweifel, dass körperlicher und sexueller Missbraucht stattgefunden hat, absolut keinen Zweifel. Die irische Kirche hat das zugegeben und sich öffentlich entschuldigt." Man müsse jetzt herausfinden, warum es passiert ist. (Der Mann sollte den Pfaffen-spiegel von Otto von Corvin [3] lesen.)

Der Premierminister versprach Gesetzesänderungen und entschuldigte sich für das Fehlverhalten des Staates, der diese Kinder ungeschützt ihren Peinigern überlies. Der Staat setzte eine Untersuchungskommission ein und stell-te 10 Millionen Mark für die Therapie der Opfer bereit.

Es gab auch gute Nonnen und Brüder, sagt John Prior, aber die haben ihn nicht gerettet, sie haben geschwiegen. Die irische Kirche feiert nächstes Jahr das 1000-jährige Jubiläum der Christianisierung. Um Entschädigung müs-sen ihre Opfer noch kämpfen. [4] (H.J.)

[1] Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 04.09.99
[2] Horst Herrmann, Hirtenwort und Schäferstündchen, 1992
[3] Otto von Corvin, Pfaffenspiegel, 1868. Corvin wusste schon im letzten Jahrhundert, warum die Geistlichkeit so ein "Schandleben" trieb. In seinem Essay "Sodom und Gomorrha" schreibt er: "Die schaffende und erhaltende Kraft oder Macht, die wir Gott nennen, hat allen lebenden Geschöpfen den Geschlechtstrieb gegeben. Sie machte ihn zu dem mächtigsten Triebe, weil sie damit die Fortpflanzung verband, worauf sie bei allen organischen Ge-schöpfen besonders vorsorglich bedacht war; ja, sie stellte es nicht in den freien Willen, dem Geschlechtstriebe zu folgen, sondern zwang dazu, ihm zu folgen, indem sie die unnatürliche Unterdrückung desselben empfindlich strafte. Der gewaltsam unterdrückte Geschlechtstrieb macht Tiere toll und Menschen zu Narren."
[4] ZDF-auslandsjournal, 02.09.99 "

Mittwoch, der 9. Maerz 2005, 21:47 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Der besagte Staatschef ist ebenfalls
Glücklich zu Hause - und Arbeitet dort.

Sein Pech. Nicht mal zuhause muss ich arbeiten.

....Du versuchst um Aufmerksamkeit deiner zu heischen.

Noe, ich versuch Dir zu zeigen, wie bescheuert der Inhalt Deiner Posting ist.
Nochmal: Ob jemand Staatschef ist oder nicht geht mir am Arsch vorbei. Bestenfalls halte ich solche Leute fuer Kriminelle.

Mittwoch, der 9. Maerz 2005, 21:47 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage


Ebenfalls werde Ich gewisse Postings von hier abspeichern und bei Bedarf wiederverwerten.

Mittwoch, der 9. Maerz 2005, 21:37 Uhr
Name: Dieter
E-Mail: humanitas-brake@t-online.de
Homepage: www.humanitas-online.de.vu

Hallo Carola,
ich habe Dir ein E-Mail geschickt, mit der Bitte, Deinen Eintrag abspeichern und weiter veröffentlichen zu dürfen. Mir ist die Verbindung Kirche und Faschismus bekannt, bin trotzdem immer zutiefst berührt, wenn ich die Aussagen von Zeitzeugen höre. m.hu.G. Dieter

Mittwoch, der 9. Maerz 2005, 21:34 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage


AN CAROLA Koszinoffski.
Hab deine Zeilen eben gelesen.
In Zukunft werde Ich mal etwas zurückhalten
und abwarten was dabei herauskommt.
Aber letzt Endes bist Du ZU wenig hier,
um alles "Mitbekommen" zu haben.
Im ehemaligen GB "gegendenstrom"
wurde ich Tagelang von den Humanisten
und Atheisten als angeblich "Dümmster User" in
deren GB verunglimpft, nur weil ich Christ bin.
Ich will mich hier nicht rechtfertigen,
aber vieles ging mir unter der Gürtellinie.
Das musste doch nicht sein. Oder ???
Ganz zu Schweigen von den Nachplappern meiner
Postings.

Mittwoch, der 9. Maerz 2005, 20:21 Uhr
Name: Carola Koszinoffski
E-Mail: schakoagentur@t-online.de
Homepage: heimkinder-ueberlebende.org

Hallo Elzocko
Ich möchte dich nicht beleidigen, aber
du hast wirklich keine Ahnung und machst dich
hier lächerlich.
Niemand hier ist daran interessiert dir deinen Glauben zu nehmen.
Doch du versuchst mit unüberlegten Beleidigungen die Humanisten von deiner Meinung zu überzeugen.
Und weil es dir nicht gelingt wirst du beleidigend. Dein Verhalten ähnelt einem Kleinkind das trotig ist, weil es seinen Willen nicht bekommt.
Das ist unklug.
Gruß Carola

Mittwoch, der 9. Maerz 2005, 20:20 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage


Der besagte Staatschef ist ebenfalls
Glücklich zu Hause - und Arbeitet dort.
Armer Herbert Ferstl, Du versuchst um Aufmerksamkeit deiner zu heischen.

Mittwoch, der 9. Maerz 2005, 20:11 Uhr
Name: Carola Koszinoffski
E-Mail: schakoagentur@t-online.de
Homepage: heimkinder-ueberlebende.org

Lieber Dieter
Liebe Humanisten

Über den Humanisten, bin ich auf deine Seite
aufmerksam geworden und kann deine Einstellung und
Gedanken über das Thema Gott nur zustimmen.
Im Namen Gottes und im Namen der Kirche bin ich als Vollwaise
14 Jahre lang sowohl psychisch als auch körperlich mit unvorstellbaren
Erziehungsmethoden von Nonnen, die im Sinne Gottes handelten, mißhandelt und
erniedrigt worden.
Diese Handlanger Gottes ließen mich als 8 jähriges Mädchen mein eigenes Grab
graben. Da erlebte ich meine erste Todesangst. Ich habe 14 Jahre keinen Arzt gesehen und wäre fast an
dem damals noch bekannten Keuhusten verstorben.
Wir durften nicht krank werden. Wer krank wurde, war zu faul zu arbeiten und wollte nur Aufnmerksamkeit
auf sich lenken.
Als Kind glaubte ich noch an den " lieben Gott" und betete zu ihm, mit der Hoffnung mir aus meiner Not zu helfen.
Viele Kinder verschwanden einfach so.
Jetzt weiß ich wohin !
Hinter der Beschönigung „Kinderfachabteilung“ verbarg sich eine der Tötungsstationen der „Kindereuthanasie“, die allein
in Westfalen über 200 Säuglinge, Kinder und Jugendliche traf. Ich hatte nur Glück gehabt, weil ich mich fügte und bevor ich mich tot schlagen
lies, bevorzugte ich absolute Willenlosigkeit. Deshalb lebe ich noch.
Und das ist nicht alles was im Namen Gottes unde der Kirche passierte. Heute noch werden kleine Jungs von Priestern oder
den anderen Verbrechern der Kirche, die sich hinter den Namen Gott und Kirche verstecken, sexuell mißbraucht.
Einige Kinder haben durch ihren Mut und der Unterstützubg ihrer Eltern die Kirche angeklagt. Doch die Dunkelziffer und noch viel
höher.
Wir haben die Kirche auch angelagt, doch noch ohne Erfolg !
Was macht diese organisierten Verbrecher so mächtig !!!
Ich grüße dich herzlichst und alle Opfer der Kirche,
Carola K.

Mittwoch, der 9. Maerz 2005, 20:02 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Sonst wär Er ja kein Staatschef.

Erstens sind m.E. die meisten Staatschefs Kriminelle und zweitens muss er als Staatschef immerhin was arbeiten. Ich nicht. Ferstl ist mit 45 Jahren gluecklich zuhause - armer Staatschef....

Mittwoch, der 9. Maerz 2005, 19:24 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage


Das der Staatschef von Nambia Schlauer als
zum Beispiel Herbert Ferstl ist,
ist klar.
Sonst wär Er ja kein Staatschef.
Hahahahaha

Mittwoch, der 9. Maerz 2005, 19:22 Uhr
Name: micki
E-Mail: reimi@web.de
Homepage: www.indogermanen.de.vu

Alles zu den Hochkulturen unserer Vorfahren !

www.indogermanen.de.vu

Mittwoch, der 9. Maerz 2005, 19:14 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Zum Posting von HERBERT FERSTL
Nööö, eher eigenes Glück
Hihi

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Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren >