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Donnerstag, der 10. Maerz 2005, 22:10 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage


Aber aber,
BEOBACHTER 2
Ich habe Angst das Du dich GOTT gegenüber
übernimmst.
Oder biste schon so Grösstenwahnsinnig das Du
dich mit GOTT anlegen willst ?????
Du bist auf jeden fall im nachteil.

Donnerstag, der 10. Maerz 2005, 22:09 Uhr
Name: beobachter 2
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Wär ne GUTE Idee als "Freier Mitarbeiter"
bei Humanist.de

du willst doch nicht, daß wir uns totlachen?

Donnerstag, der 10. Maerz 2005, 22:06 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ Socke,

*Da wolltest Du als Deine Homepage den Link HUMANIST setzen. Bist jetzt zu uns uebergelaufen? Bist Du gar freier Mitarbeiter geworden?

Hast Du keine Antwort darauf? Schmueckst Du Dich jetzt schon mit fremden (humanistischen) Federn?

Schaem Dich.
Scotty wird Dir das nie verzeihen...

LOOOOOOOL!

Donnerstag, der 10. Maerz 2005, 22:06 Uhr
Name: beobachter 2
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Wenn wir bedroht, bestraft, geschlagen, mißhandelt wurden, so haben die Nonnen - stellvertretend - im Auftrag Gottes gehandelt: Es waren Gottes Worte, Gottes mahnende und aggressive Blicke, Gottes Hände, Gottes Füße, die uns beschimpften, demütigten, bestraften, prügelten. Es war Gottes Wille: Die uns auffressenden Ängste, Schmerzen, Trauer, Vereinsamung, die sich immer tiefer in unsere Seelen hineinbohrte und hineinfraß. Wir hatten unsere Kindheit Gott und seinem Sohn Jesus Christus zu verdanken.

ein mördergott!
sollte er mir je
über den weg laufen,
gibt es bei ihm eine
kräftig auf die fresse!

Donnerstag, der 10. Maerz 2005, 22:06 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage


Wär ne GUTE Idee als "Freier Mitarbeiter"
bei Humanist.de
Da könnte ich ja mehr über die Bibel,
GOTT, und den Glauben Schreiben.
Werds mir überlegen..........
Hahahahahaha

Donnerstag, der 10. Maerz 2005, 21:59 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage


Auch HERBERT FERSTL macht Fehler,
ich werde diese ebenfalls Ankreiden.
Loooooooooooooooooooooool

Donnerstag, der 10. Maerz 2005, 21:52 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ Socke,

ich habe mal im GB von http://www.kirchenaustritt.de
gelesen. Da wolltest Du als Deine Homepage den Link HUMANIST setzen. Bist jetzt zu uns uebergelaufen? Bist Du gar freier Mitarbeiter geworden? Wenn nicht, so danke ich Dir, dass Du Werbung fuer uns machen willst... aeh.... machen wolltest.
Na ja, der Link dort funktioniert nicht, weil Du zu bloed bist einen Link zu setzen. Es heisst: www.Humanist.de und nicht www.DerHumanist.de

Wuahahahahahaha.....

Donnerstag, der 10. Maerz 2005, 21:51 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ich hab mich NICHT verschrieben,
nicht Sprit sondern Spiritismus schrieb Ich.
Auch steh Ich NICHT unter 1,5 Mrd. Christen
mit meiner Meinung alleine da.
Wieder mal ein
EIGENTOR VON HERBERT FERSTL

Donnerstag, der 10. Maerz 2005, 21:51 Uhr
Name: Carola Koszinoffski
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: www.heimkinder-uebelebende.org

Elzaco
Nur für dich, Zitate aus A. Homes Buch, der in Gottes " Scotty " mißhandelt wurde.

"Wir konnten nicht begreifen, warum man uns gedemütigt, fallengelassen, bedroht, ausgelacht, wie Holz behandelt, mit uns wie mit Puppen gespielt oder uns blutig geschlagen hat oder abwechselnd beides. Mehr noch, wir durften nicht einmal merken, daß uns all dies geschieht, weil man uns alle Mißhandlungen als zu unserem Wohl notwendige Maßnahmen angepriesen hat."
Alice Miller,
Am Anfang war Erziehung

1 Gewalt gegen Kinder - ganz normal?
Oder: Was totgeschwiegen wird

In diesem Buch wird das Leben von jungen Menschen in einem von einem Priester und Nonnen geleiteten katholischen Heim geschildert: Aus der Innenwelt dieses Heimes beschreibt der Autor die körperliche und seelische Gewalt, die Demütigung, Erniedrigung und Ablehnung, die Ängste, Schmerzen und Trauer, die Hoffnungslosigkeit und Einsamkeit sowie den sexuellen Mißbrauch, denen Kinder im "Namen Gottes" durch Nonnen, den Priester und Erzieherinnen im Heim der traurigen Kinder hilflos ausgeliefert sind. Aber auch die unerfüllten Hoffnungen, Wünsche, Sehnsüchte nach Wärme, Geborgenheit und Zärtlichkeit der Opfer der "Schwarzen Pädagogik" werden geschildert. Das Erleben von Gewalt in ihren schlimmsten Formen, der die Kinder durch eine Nonne hilflos und wehrlos ausgesetzt sind, ist für diese jungen Menschen das Durchleben der Hölle auf Erden. Diese Nonne, Schwester Emanuela, wird im Verlauf der Handlung in sich steigender Form zum Synonym für brutalste Gewalt.

Wie ein roter Faden zieht sich durch das Buch der langsame, körperliche wie auch seelische Verfall der Kinder: Am Anfang ihrer "Heim-Karriere" waren diese Kinder oft noch Kinder, auch wenn sie zuvor im Elternhaus mißhandelt wurden. Doch im Verlauf ihres "Heim-Lebens" hat man sie durch die psychische, physische und verbale Gewalt ("Gott wird euch bestrafen; für euch ist nicht der Himmel, sondern die Hölle und das Fegefeuer bestimmt!"), aber auch durch medikamentöse Ruhigstellung, Stück für Stück ihrer Kindheit (und: Unschuld) beraubt! Diese "Kinder" haben die kindliche Spontanität verloren: Diese "Kinder" lachen nicht mehr, sie können nicht mehr glücklich sein und keine Gefühle zeigen.

Aus der Innenwelt der (sexuell) mißbrauchten Kinder heraus wird das hilflose Ausgeliefertsein, die tiefe gefühlsmäßige Abneigung durch die Erwachsenen, die großen Schmerzen und Ängste, die sich immer tiefer in die Kinderseelen hineinfressen, geschildert.

Die Leser erleben, wie das Jugendamt und die Polizei in einem "Kartell des Schweigens" durch ein Heimkind, das sich kurzfristig den "Mauern der Gewalt" durch Flucht entziehen konnte, über die alltägliche Gewalt im Heim der traurigen Kinder aufgeklärt werden.
Doch mehr als Betroffenheit zeigen die Verantwortlichen nicht; sie schweigen.

Die Leser erleben einen Richter, der durch ein Heimkind von der alltäglichen Gewalt im Heim erfährt, der aber schweigt. Und der sich somit in das "Kartell des Schweigens" einreiht. Der Richter, der für das Kind nur die Worte übrig hat: "Mein Junge, Gott möge dich beschützen!", spricht sich "Im Namen des Volkes" für die weitere Heimunterbringung dieses Heimkindes aus - und verkündet auf Antrag des Jugendamts, der Heimleitung und des Heimarztes, der diesen Jungen sexuell mißbraucht hat, stillschweigend einen entsprechenden Gerichtsbeschluß.

Die Leser erleben, wie sich eine einzige Nonne - allerdings vergeblich - für die Heimkinder einsetzt, die auch keine Konfrontation mit dem Heimleiter, der auch gleichzeitig Priester ist, scheut - und die sich das Leben nimmt.

Der Autor hat ganz bewußt die Romanform gewählt, um die dort beschriebenen Kinder zu schützen. Der Autor verbürgt sich dafür, daß diese Heime und Menschen existieren und daß diese die in diesem dokumentarischen und authentischen Roman beschriebene physische und psychische Gewalt, Demütigung, Erniedrigung, Herabwürdigung tatsächlich erlebt haben. Diese gefolterten und für ihr Leben geschädigten Opfer der "Schwarzen Pädagogik", der klerikalen (Heim-)Erziehung wollen mit Namen nicht genannt werden. Ihr alleiniges Ziel ist es, die für sie unerträgliche Erinnerung an dieses "Leben": diese "Kindheit", diese "Jugend" aus ihrem Gedächnis zu verdrängen und abzutöten. Doch nach Meinung des Autors verkennen sie die unumstößliche Tatsache, daß diese "Kindheit" und "Jugend" sich nicht verdrängen und abtöten läßt. Dennoch respektiert der Autor den Wunsch der Betroffenen auf Anonymität.

Die verbalen, seelischen und körperlichen Gewaltakte gegenüber Kindern, die in diesem Buch beschrieben werden, sind weder übertrieben noch veraltet. So fanden sie statt, und so finden sie auch heute noch statt. Natürlich nicht überall, in jedem Heim, aber oft genug. Eine Gestalt wie die der Schwester Emanuela wurde nicht erfunden, solche Personen gab und gibt es. Fromme Gelassenheit und Nächstenliebe konnte jäh umschlagen in heftigste Wut, die sich in verbalen, psychischen wie physischen Attacken Kindern gegenüber äußerte. Wieweit Gewalt ganz bewußt als "pädagogisches Mittel" eingesetzt wird, ist nicht statistisch erfaßt, aber die Fälle, die ans Licht der Öffentlichkeit kommen, beweisen, daß es keine seltenen Einzelfälle sind.

Ich bin 1961, nachdem meine Eltern mich vielfach schwer mißhandelt hatten, mit knapp zwei Jahren ins Heim gekommen. Mit sieben Jahren wurde mir von pädagogischen Experten Debilität (Med.: leichter Grad des Schwachsinns) unterstellt. Dies hatte für mich katastrophale Folgen: Ich kam am 13. April 1966 in das katholische Pflege- und Bildungsheim St. Vincenzstift in Rüdesheim-Aulhausen am Rhein. Eine Anstalt, in der - damals - etwa vierhundert Jungen und Mädchen, Frauen und Männer untergebracht waren. Ihnen wurde von "Experten" bescheinigt, geisteskrank oder (leicht) schwachsinnig bzw. geistig behindert zu sein.

Das Jugendamt Trier mußte für meine Unterbringung in das St. Vincenzstift nachträglich eine vormundschaftsgerichtliche Genehmigung einholen. Der Grund: Das St. Vincenzstift galt - damals - als geschlossene Anstalt. Dem Antrag vom 18. April 1966 war ein ausgefüllter "Ärztlicher Fragebogen für idiotische oder epileptische Kinder" vom 19. August 1965 beigefügt. Das Jugendamt Trier deklarierte diesen bereits acht Monate alten "Ärztlichen Fragebogen", der durchaus im Dritten Reich den (NS-)Ärzten als Standard-Fragebogen gedient haben könnte, an das Gericht als "amtsärztlichen Untersuchungsbericht". Obwohl die Fragen bezüglich der "Idiotie und des Schwachsinns" in keiner Weise beantwortet, geschweige aus medizinischer und psychiatrischer Sicht fundiert bestätigt wurden, also eine entsprechende Indikation nicht bejaht worden ist, gab der Amtsgerichtsrat Dr. K. vom Amtsgericht Rüdesheim am Rhein dem Antrag statt.

Unter "II. Fragen über Idioten, Schwachsinnige" wurde bei Punkt 1. abgefragt: "Ist der Schwachsinn angeboren? Oder in welchem Alter zuerst beobachtet worden?". Die Medizinalrätin Dr. R. von der Gesundheitsbehörde der Stadt Trier beantwortete die Frage wie folgt: "Nach dem Bericht des Jugendamtes Trier wurde der Junge von klein auf vernachlässigt und mißhandelt." Unter Punkt 2. wurde abgefragt: "Was hält man für die Ursache des Schwachsinns: Erblichkeit, Krankheiten, Verletzungen, geistige Anstrengung, heftige Gemütsbewegungen wie Furcht, Schrecken?". Hier verwies die Medizinalrätin auf Ziffer I. Dort wurde unter den Punkten 11. und 12. abgefragt: "Sind oder waren die Eltern blutsverwandt? Sind oder waren die Eltern dem Trunke ergeben? oder syphilitisch infiziert vor der Geburt des Kindes? Sind bei des Kindes Großeltern, Großonkeln oder Großtanten, bei den Eltern, Onkeln, Tanten, bei Vettern oder Basen oder bei den Geschwistern des Kindes irgendwelche nervöse Erkrankungen, insbesondere Geistesstörung, Fallsucht, Hysterie, Migräne oder Selbstmord oder Verbrechen vorgekommen? Bei wem?" Beide Fragen wurden von ihr mit: "Nicht bekannt" beantwortet.

Im Rahmen einer richterlichen Anhörung vom 23. Mai 1966, wo es um die Frage meiner weiteren Unterbringung im St. Vincenzstift ging, scheint sich der - damals - für die Anstalt zuständige Obermedizinalrat Dr. E. mit dem "Ärztlichen Fragebogen", insbesondere mit der dort aufgeführten Terminologie inhaltlich identifiziert zu haben. Obwohl ich mich erst sechs Wochen im St. Vincenzstift befand, kam dieser Obermediziner zu einem für mich verheerenden Schluß:
"Das Kind befindet sich seit dem 13. April 1966 im Bildungs- und Pflegeheim St. Vincenzstift. Es leidet an einer Geistesschwäche im Sinne eines Schwachsinns leichten Grades."
Noch in zahlreichen Stellungnahmen an das Gericht bestätigte der Obermedizinalrat:
"Mit einer Heilung der wahrscheinlich endogen bedingten Geistesschwäche ist nicht zu rechnen." - "Bei A.H. handelt es sich nicht um eine Geisteskrankheit, sondern um eine Geistesschwäche im Sinne einer Debilität, die ihn ein Leben lang begleiten wird."
Diese Urteile führten dazu, daß ich fast zehn Jahre meines Lebens im St. Vincenzstift habe leben müssen.

Das St. Vincenzstift war für mich damals die "Hölle auf Erden": Im "Namen Gottes", im "Namen Jesu Christi", im Namen der "Schwarzen Pädagogik" wurden Kinder und Jugendliche (sicherlich nicht alle!) zum Teil schlimmsten körperlichen und seelischen Mißhandlungen wehr- und hilflos ausgesetzt bzw. unterworfen. Wenn ich die Formulierung: im "Namen Gottes" bzw. im "Namen Jesu Christi" hier verwende, so hat das seine Berechtigung: Uns wurde immer wieder zu verstehen gegeben, daß wir von den Stellvertretern Gottes und Jesu Christi - konkret: im Namen und Auftrag von Gott und seinem Sohn Jesus Christus - erzogen wurden. Der liebe Gott sei allgegenwärtig, er würde uns auf Schritt und Tritt verfolgen, beobachten, kontrollieren. Jede körperliche Bewegung, jeder Atemzug, jeder Gedanke und jede Gefühlsregung würde Gott seinen Stellvertretern mitteilen. Kurzum: Gott habe die göttliche überirdische Fähigkeit, uns mit seinen Augen und Ohren zu kontrollieren: jede Sekunde, Minute, Stunde, Tag, Monat und Jahr.

Wenn wir bedroht, bestraft, geschlagen, mißhandelt wurden, so haben die Nonnen - stellvertretend - im Auftrag Gottes gehandelt: Es waren Gottes Worte, Gottes mahnende und aggressive Blicke, Gottes Hände, Gottes Füße, die uns beschimpften, demütigten, bestraften, prügelten. Es war Gottes Wille: Die uns auffressenden Ängste, Schmerzen, Trauer, Vereinsamung, die sich immer tiefer in unsere Seelen hineinbohrte und hineinfraß. Wir hatten unsere Kindheit Gott und seinem Sohn Jesus Christus zu verdanken.

Nach der Heimentlassung war ich voller Wut und voller Haß. Ich habe es dennoch geschafft, mich von dieser "Kindheit", die keine Kindheit war, zu befreien. Mir ist es gelungen, die Wut und den Haß zu besiegen.

In einer 1981 als Buch erschienenen Heimbiografie mit dem Titel "Prügel vom lieben Gott", das in den Medien bundesweit große Beachtung fand, habe ich diese Zeit des Grauens literarisch verarbeitet und verfremdet.

Donnerstag, der 10. Maerz 2005, 21:44 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
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Spiritismus [=Geist] aller Art und Form...CHRISTEN HABEN MIT DIESES NICHTS IM SINN.

Das merkt man besonders bei Dir. Hihihihihi...

Aber Spass beiseite: Christen haben angeblich mit Spiritismus nichts zu tun? Aber Socke, da stehste unter den 1,5 Mrd. Christen so ziemlich alleine da mit dieser Meinung. Ausser Du hast Dich verschrieben und meintest Sprit...

Hahahahaha...

Donnerstag, der 10. Maerz 2005, 21:42 Uhr
Name: Carola Koszinoffski
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: www.heimkinder-ueberlebende.org

Fast alle Christen die ich kenne,
glaube an das Horoskop gingen mindestens schon einmal im Leben zu einer Wahrsagerin, sind abergläubig ( z.B. Freitag der 13. bringt Unglück ) usw.

Es lebe der Humanist
Carola

Donnerstag, der 10. Maerz 2005, 21:40 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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@ Socke,

http://www.kirchenaustritt.de

Danke fuer den Link! :-))))

Donnerstag, der 10. Maerz 2005, 21:40 Uhr
Name: ELZOCKO
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CAROLA wird es NIE begreifen,
das GOTT der Schöpfer ist.
Es Lebe das Christentum

Donnerstag, der 10. Maerz 2005, 21:37 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
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HERBERT FERSTL schrieb um 21,20 Uhr
"Für mich ist jeder Glaube eine Sekte"
Der Glaube an GOTT (nicht Scotty) hat
NICHTS mit einer Sekte zu tun.
Ebensowenig hat der GLAUBE AN GOTT
NICHTS mir den Aberglauben zu tun.
Aberglauben bedeutet, sich den Okkulten
Machenschaften, Pendeln, Wahrsagen, Horoskop
lesen, Kartenlegen, Spiritismus aller Art und
Form, Zeichendeuterei, 6 und 7 Buch Mose,
(welches keine Bibelteile sind) Lesen,
und so weiter und so fort.
CHRISTEN HABEN MIT DIESES NICHTS IM SINN.

Donnerstag, der 10. Maerz 2005, 21:26 Uhr
Name: Carola Koszinoffski
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: www.heimkinder-ueberlebende.de

Die Evolutionstheorie ist die einzige Therorie, die " nachweislich " beweist woher wir, also die Natur entstanden sind bzw. wie wir uns entwickelt haben. Einfach fanastisch !
Selbst Einstein wußte's schon die Evolution in einem Regelmuster der Physik zu erklären und an Hand seiner Relativitätstheorie sinnbildlich darzustellen.
Doch lieber Elzocko,
zerbrech dir darüber nicht den Kopf, du wirst es nie begreifen.
Es lebe der Humanist
Carola

Donnerstag, der 10. Maerz 2005, 21:21 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Mein heutiges Posting um 19,13 Uhr
ist auch Wunderbar formuliert

Meinste wohl, weil Du mehr als 5 Woerter in mehr als 2 Saetzen von Dir gegeben hast? Hihihihhi...

Donnerstag, der 10. Maerz 2005, 21:20 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
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@ Carola,

Für mich ist jeder Glaube eine Sekte!

Richtig. Und nicht nur das:
Jeder GLAUBE ist eine AberGLAUBE!

PS: Kirchliche "Sektenbeauftragte" (mit ihrem dubios halboffizioesen Status) behaupten sogar, der "Bund fuer Geistesfreiheit" (http://www.bfg-augsburg.de) sei eine Sekte.
LOL!

Gruesse
Herbert

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Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren >