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Montag, der 14. Maerz 2005, 21:43 Uhr
Name: Antijesus
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ Christine Boudaghi

Deshalb erkenne ich die reversiven Spielchen von all den Antijesus.

Das Wort reversiv kenne ich nicht.

Wenn sie sagen wir sind Nazis, dann sind sie es selbst.

Christentum und Nazitum haben ein paar Gemeinsamkeiten:
1. Sie halten krampfhaft an einen Führer fest. (Jesus Christus, Adolf Hitler)
2. Bei beiden kann man eine geistige Enge feststellen. Sie wollen nur über ihre eigene Ideologie sprechen. Andere Weltanschauungen werden häufig abgewertet.
3. Beide neigen dazu andere Weltanschauungen zu zerstören.
4. Die 2000jährige christliche Geschichte hat ca. 100 bis 200 Millionen tote Andersdenkende zur Folge gehabt. Das Nazitum hat ca. 55 bis 60 Millionen Tote produziert.
5. Sowohl die meisten Christen, alsauch die meisten Nazis möchten nicht über die begangenen Verbrechen sprechen. D. h. sie wollen die Schandtaten der Vergangenheit geistig nicht aufarbeiten.
6. Beide sind autoritäre Systeme.
7. Beide haben ein heiliges Buch (Bibel, Mein Kampf)
8. Kirchen und Faschisten haben häufig zusammengearbeitet.

Persönlich habe ich mit den Nazis nie etwas tun gehabt. Zum Geistesgut der Nazis habe ich mich nie hingezogen gefühlt. Juden und Ausländer zu bedrohen, zu verfolgen und zusammenschlagen ist mir völlig fremd. Ich fühle mich als ein Weltbürger, bin ein Sympathisant vieler Weltanschauungen. Was ich nicht mag, sind die aggressiven Ideologien: Christentum, Nazitum, Islam und Raubtierkapitalismus und ähnlicher Systeme.

wenn sie sagen, wir haben sie betrogen, dann haben sie es schon lange getan.

Das Christentum gaukelt den Menschen vor, die einzig wahre Lehre zu sein.
Ich bin für eine Vielfalt der Lehren, nicht für eine Gleichschaltung der Menschen und der Lehren.

Wenn sie sagen, sie stehen für Freiheit, dann haben sie selbst einen Knebelarbeitsvertrag, der sie sogar
verpflichtet keine Christin zu ehelichen.

Ein solcher Knebelarbeitsvertrag ist mir nicht bekannt.

Wenn sie sagen, sie sind Gott ähnlich

Solche Lehren gab es schon in alter Zeit. Sie sind nicht neu. Die Kirche schweigt solche Lehren tot, oder qualifiziert sie ab, weil sonst ihre Machtbasis schrumpfen würde.

und vergleichen sich mit Genies,

Warum willst Du mich daran hindern von den Genies und den Weisen etwas zu lernen? Jeder Mensch braucht Lehrer, oder? Soll ich nur von Christen etwas lernen?
Manche Genies und Weise gehören zu besten Menschen, die Menschheit hervorgebracht hat!
Ich gehöre zu der Sorte Menschen, die gerne über den Tellerrand schauen möchten. Und manche christlichen Behauptungen hinterfragen möchten.

dann haben sie noch
nichts auf die Beine gestellt außer Diebstahl
von Wissen jeder Art mit jedem Mittel.

Wenn ein Schüler von einem Lehrer etwas gelernt hat, ist er ein Dieb?
Und Du hast all Dein Wissen selbst erfunden und von niemandem etwas gelernt?

Sie plappern wie ein Papagei.

Bitte nenne ein oder mehrere Beispiele.

Wenn sie sagen, sie spenden keinen christlichen Institutionen, ist das die einzig ehrliche Antwort.

Warum sollte ich den beiden deutschen Großkirchen etwas spenden, wenn diese (laut einem Spiegel-Artikel im Jahre 1995) über 34 Milliarden DM pro Jahr Einnahmen haben?

Sie zahlen keinem Christen etwas, fordern aber ständig von ihnen etwas.

Warum sollte ich dem Papst, der eine Milliarde Dollar besitzt, etwas spenden?
Was fordere ich ständig von den Christen?
Von der Regierung des Landes fordere ich, daß sie die Privilegien für die christlichen Kirchen abschafft. Sie sollten den anderen ähnlichen Gesellschaften gleichgestellt werden.

Nichtchristen genießen bei ihnen die gleiche Narrenfreiheit und werden als Handlanger gegen Christen eingesetzt mit den gleichen Rechten wie der Gottspielende.

Ich bin der Auffassung, dass jeder Mensch ein anständiger Mensch werden oder sein sollte.

Wir sehen die Kopie von Hitler mit seinen Schurken.

Haben Dir das Deine christlichen Priester eingetrichtert?

Stellen wir uns gegen sie, dann werden wir als Nazi angezeigt.

Warum hast was dagegen, die christliche Vergangenheit aufzuarbeiten?
Warum stört es Dich, andere Weltanschauungen dem Christentum als gleichrangig anzusehen?
Warum ist es für Dich so schwer etwas dazu zu lernen?
Wenn ich mich betrachte: ich habe noch sehr viel zu lernen.

Montag, der 14. Maerz 2005, 21:07 Uhr
Name: PDSler
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

"So was aehnliches."

Gold, Sklaven, Immobilien?

"Er hat aber die Chance aus dem Konsumkreislauf weitgehend asuzusteigen, respektive diesen stark zu minimieren"

Mit welchem Erfolg? Dass er weiterhin ausgebeutet wird, aber nicht dafür erhält? Klingt ziemlich unsinnig. Der Mensch will konsumieren und ist auch bereit dafür zu arbeiten. Es gibt aber einen gravierenden Unterschied zwischen "Arbeit für einen Zweck" leisten und "Arbeit für einen Ausbeuter" leisten.

"Noe, mein Unternehmen existiert ja weiterhin. Derjenige, der mein Unternehmen erworben hat, war fast ein Jahr arbeitslos und laege jetzt als Hartz-IV-ler dem Staat auf der Tasche - was ich nicht tue. Ergo ist der Volkswirtschaft so mehr gedient, als vorher."

Falsch. Du kostest der Volkswirtschaft nur nichts zusätzlich. Aber schon die unberechtigt-untätige Existenz kostet der Volkswirtschaft.
Dass dein Betrieb noch existiert tut nur geringfügig etwas zur Sache. Immerhin hat der jetzige Besitzer bereits Wertumwandlung betrieben, d.h. Stück für Stück deine Errungenschaften durch seine ersetzt. Bald ist nichts mehr davon übrig...

"Ja, aber eben nur theoretisch. Und wie schon gesagt: Biete mir doch mal eine freie Stelle an."

Du hättest auch da weiterarbeiten können, wo du aufgehört hast. Oder eine freiwillige, unbezahlte Tätigkeit mit massivem volkswirtschaftlichem/sozialen Wert.

"Richtig. Darum habe ich z.B. kein Geld gespart.
Arbeitsleistung kann aber im Pensum - also im Umfang - erhoeht werden."

Dazu musst du mehr arbeiten. Ansonsten nimmst du nur die Leistung anderer Weg. Ein Aktionär z.B., der investiert, stellt zwar kurzfristig jemandem Geld zum Anschub zur Verfügung und treibt damit die Wirtschaft an. Längerfristig liegt er aber demjenigen auf der Tasche und heimst sich Geld (und somit Arbeitsleistung) anderer Leute ein. Für Immobilien gilt das gleiche. Der Immobilienmakler hat das Haus weder gebaut, noch gleichwertieg Arbeit geleistet - aber er sahnt gewaltig dabei ab, weil er Grund und Boden vertickt, der nicht ihm, sondern eigtl. dem Volk gehört und weil er ein Haus verkauft, das er nicht gebaut hat. Das Risiko, dass er zu tragen hat, hätte er nicht zu tragen, wenn unser Wirtschaftssystem vernünftig seine Ressorucen verwalten könnte.

"Zudem koennte ich morgen ja auch sterben? Was dann? Ich bin dann "zerfallen" und wer gleicht den volkswirtschaftlichen Schaden aus?"

Das ist ein nicht abänderbares Faktum - was Faulheit nicht ist.

"Falsch. Es geht nicht um harte Arbeit, sondern primaer um hoch konzentriertes Arbeitspensum."

Nein. Es geht um das Produkt der Arbeit. Leistung verfällt mit dem Produkt. Und somit der Gegenwert.

"Wer als Arbeiter Zeit seines Lebens per anno sagen wir mal 1.500 Stunden werkelt hat nach 40 Jahren etwa 60.000 Arbeitsstundenstunden geleistet (zzgl. rund 4,6 Jahre bezahlter Urlaub und einige Wochen Krankheit). Wer wie ich an rund 300 Oeffnungstagen im Einzelhandel pro Tag mindestens 10-12 Stunden arbeitet, der hat nach 20 Jahren zwischen 60.000 und 72.000 Arbeitsstunden. Von meinen jahrelangen Nachtjobs und meinen Jobs auf dem Bau ganz zu schweigen. Ich hoffe, Du kannst rechnen."

Trotzdem muss deine Leistung nicht erhalten geblieben sein. Du kannst z.B. eine völlig sinnlose Tätigkeit sehr intensiv und mit hohem Zeitaufwand betreiben. Wenn die Tätigkeit keinen Wertbestand hat bzw. dieser sich aufgelöst hat, war deine Arbeit völlig wertlos. Damit hast du aber auch keinen Anspruch mehr auf Arbeitsleistung anderer. (Nicht dass deine Arbeit damals wertlos war - aber wer weiß schon, ob das Produkt der Arbeit noch den Leistungswert hat, den du jetzt von anderen abverlangst).

"Aha, wie es denn mit dem nicht genommenen Urlaub?
Das waeren bei mir so etwa 100 Wochen oder mehr? Krank sein? Konnte ich mir seit 17 Jahren nicht leisten. Da hat`s jeder Hartz-IV-ler besser."

Ändert trotzdem nichts daran. Wenn das Produkt deiner Arbeit verfallen ist, kannst du keinen (oder nur noch verminderten) Anspruch für Leistung anderer erheben, einfach weil die Gegenleistung nicht mehr existiert.

Als Beispiel: Du kannst Jahrzehntelang als Landwirt Nahrung anbauen und soviel Geld verdienen, dass du dich zurücklehnen kannst. Wenn nun kein anderer Mensch außer dir mehr Lebensmittel erzeugt, wirst du verhungern. Deine Arbeit ist in dem Fall verfressen worden, sie wurde nicht angespart. Natürlich ist es ein drastisches und schwachsinniges Beispiel, aber es soll nur die Problematik verdeutlichen: Arbeit ist erforderlich, um Wohlstand für alle zu erreichen. Jeder ist somit sogar verpflichtet nach seinen besten Möglichkeiten ständig zu Arbeiten (abgesehen von einem moralisierenden Erholunsgpensum).

Was ich will ist, dass Arbeit für den Zweck, und nicht mehr für einen Ausbeuterobermotz geleistet wird.

"Aber weder beanspruche noch beziehe ich Leistungen von anderen (ausser Kindergeld). Im Gegenteil: Die Kinder besuchen beispielsweise allesamt private Einrichtungen."

Und wie bezahlst du die Einrichtungen? Und wie kommst du an Lebensmittel? Hast du ein Auto? Wenn ja, woher kommt der Treibstoff? Alles Tauschhandel?

"Mmmmmh... sollte diese Aussage implizieren, dass ich mich in meiner zweiten Lebenshaelfte fuer irgendwelche armen Psychos aufarbeiten soll, die es nicht schaffen sich nicht selbst zu motivieren?"

Nein, nicht unbedingt. Der Starke muss mehr leisten als der Schwache. Dass ist das Prinzip desr Sozialität.

"Wie sagte doch meine Ex-Frau vor fast 25 Jahren: "Hach, der liebe Gott hat es nicht gut gemeint mit meiner Familie". Dass sie heute, wie einst ihre Eltern und nun ihre Tochter, von Sozialhilfe lebt brauche ich nicht naeher auszufuehren. Ihre Tochter hatte zwar kurzfristig einen Job, konnte sich aber nicht soweit motivieren, in der Probezeit nicht zwei mal krank zu machen."

Du wirst es nicht glauben. Für manche Menschen ist der Leistungsdruck unserer Gesellschaft zu groß. Der fehlende Anreiz ist nicht mal das Problem (das mag bei manchen so sein) - das Problem ist, dass es Menschen gibt, die einfach nicht geregelt leben können.

"Alkohol ist Shit, aber Teil der o.g. Konsumreduktion. Selbstbeherrschung kann ich keinem weitergeben... und die meisten sind mit 16 oder 22 - wenn berufliche Weichen gestellt werden - noch keine Profi-Saeufer."

Aber bereits dort sind sie labile Personen. Diese muss die Gesellschaft abfedern und reintegrieren können (genauso wie Gewalt- und Straftäter).

"Oder nicht rauskommen wollen."

Willst du mal mit einem Alkoholiker tauschen. Ich rede da aus familiärer Erfahrung. Das Wollen hat bei vielen Menschen ein Ende.

"Denkst Du, die haetten zu fuenft oder sechst auch nur die Buergschaft fuer diese eine Million uebernommen, um ihren Job zu retten? Drei mal darfst Du raten..."

Das ist ein Problem unseres Systems.

"Auch richtig. Aber gehst Du in die Arbeit, damit es der Volkswirtschaft bestens geht und Du selbst von Deinem Verdienst kaum leben kannst?"

Ich denke, dass ich das von meinem Verdienst ausgebe, das mir zusteht. Auf Lohnsteigerungen verzichte ich.

"Das ist systemimmanent. Er wird immer zugunsten seiner Aktienpakete entscheiden."

Nein. Es ist ein Zeichen völlig verkorkster faschistisch-autoritärer Strukturen, die in unserer Wirtschaft üblich sind.

"Okay - dann lass uns das System aendern.
Solange es aber so ist, wie es ist, werde ich mein Erarbeitetes nicht einfach mit ein paar (sorry) Pennern teilen."

Es geht nicht darum, seine Arbeit zu teilen - sondern nur das zu beanspruchen, was man wirklich geleistet hat und was die Leistung noch an Wert besitzt. Außerdem geht es um das Weiterarbeiten, um mehr Kraft für Fortschritt bereitzustellen.

"Warum strengt nicht derjenige seinen Kopf an, der 168 Stunden pro Woche dazu die Zeit hat?"

Weil derjenige durchaus sich fortbildet, aber nach fast 12 Jahren (seit der Wende) irgendwann keine Chance mehr sieht? Frau und Kinder sind zu einem anderen gezogen, als man aus dem Job rausgeflogen ist. Man versucht sich selbstständig zu machen und fliegt voll auf die Schnauze. Es kommt zu einem Gerichtsprozess, Schulden häufen sich an und Ende. Toll unsere freiheitliche, demokratische Wirtschaftsordnung, was? Faschistoide Verbrecherpenner in Schlips und Kragen. Mehr ist diese Wirtschaft nicht. Schonmal versucht aus der Sozialhilfe als Alleinstehender ein vielversprechendes Unternehmen zu gründen?

"Wir sind uns einig, dass das eine Ausrede ist! "

Siehe oben.

Montag, der 14. Maerz 2005, 20:55 Uhr
Name: Carola K.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: www.heimkinder-ueberlebende.org

@ Neutraler

Ah, jetzt weiß ich wer du bist, alles klar !

Gruß Carola

Montag, der 14. Maerz 2005, 20:34 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ PDS-ler,

Sondern Naturalien?

So was aehnliches.

Ganz einfach: Ein normaler Arbeiter muss sich immer abrackern.

Ich habe nichts anderes bisher gemacht.

Er hat überhaupt keine Chance aus dem Ausbeuterkreislauf auszutreten.

Er hat aber die Chance aus dem Konsumkreislauf weitgehend asuzusteigen, respektive diesen stark zu minimieren (Nur wenige Beispiele von mir: keinen Urlaub machen oder waehrend des Urlaubs woanders aushelfen, kaum Fernseh- ergo kaum Kaufkonsum, Second-Hand-Shop fuer Klamotten, Holz zum Heizen selber machen, Nebenjobs bis tief in die Nacht, Aushilfe am Bau, Verzicht auf Schallplatten/CD`s und Verzicht auf Stereoanlage, mit dem Fahrrad in die Schule/Arbeit fahren, etc.).

Folglich ist es nur gerecht, wenn selbst jemand, der viel Geld hat auch weiterhin arbeitet.

Aber gerne. Offiziell bin ich sogar arbeitslos gemeldet. Wie viele Jobs denkst Du habe ich seit einem Jahr abgelehnt? Hahahahahaha...

Immerhin gehst du als nützliche Arbeitskraft der Volkswirtschaft verloren.

Noe, mein Unternehmen existiert ja weiterhin. Derjenige, der mein Unternehmen erworben hat, war fast ein Jahr arbeitslos und laege jetzt als Hartz-IV-ler dem Staat auf der Tasche - was ich nicht tue. Ergo ist der Volkswirtschaft so mehr gedient, als vorher. Noch Fragen - Hauser? :-))

Die Volkswirtschaft ist aber theoretisch auf jede qualifizierte Arbeitskraft angewiesen.

Ja, aber eben nur theoretisch. Und wie schon gesagt: Biete mir doch mal eine freie Stelle an. Mal sehen, ob ich mit 45 Jahren noch nicht zum alten Eisen gehoere...

Zudem kann Arbeitsleistung nur bedingt gespart werden.

Richtig. Darum habe ich z.B. kein Geld gespart.
Arbeitsleistung kann aber im Pensum - also im Umfang - erhoeht werden. Das habe ich ehedem getan. Und daraus versuchst Du nun krampfhaft einen Strick zu drehen.

Man baut ein Haus und verkauft es - wenn das Haus abbrennt, ist die Leistung, die man erbracht hat, wieder zerfallen. Und somit jeder Anspruch auf Gegenleistung.

Mmmmh.... dann war es nicht brandversichert. :-))
Zudem koennte ich morgen ja auch sterben? Was dann? Ich bin dann "zerfallen" und wer gleicht den volkswirtschaftlichen Schaden aus? LOL!

Warum sollte ein Kunde auch (indirekt natürlich) seine Arbeitsleistung für ein Haus leisten, dass nicht mehr existiert?

Kaum ein Kunde wuerde in meinem Laden mir noch als Toter Geld geben...

Ähnlich ist es bei Privatie-Spacken: Man meint, man kann nach harter Arbeit eine ruhige Kugel schieben, weil man mit seinem Betrieb nun genug verdient hat.

Falsch. Es geht nicht um harte Arbeit, sondern primaer um hoch konzentriertes Arbeitspensum. Wer als Arbeiter Zeit seines Lebens per anno sagen wir mal 1.500 Stunden werkelt hat nach 40 Jahren etwa 60.000 Arbeitsstundenstunden geleistet (zzgl. rund 4,6 Jahre bezahlter Urlaub und einige Wochen Krankheit). Wer wie ich an rund 300 Oeffnungstagen im Einzelhandel pro Tag mindestens 10-12 Stunden arbeitet, der hat nach 20 Jahren zwischen 60.000 und 72.000 Arbeitsstunden. Von meinen jahrelangen Nachtjobs und meinen Jobs auf dem Bau ganz zu schweigen. Ich hoffe, Du kannst rechnen.

Aber die Leistung, die man da für die Volkswirtschaft erbracht hat verfällt allmählich.

Aha, wie es denn mit dem nicht genommenen Urlaub?
Das waeren bei mir so etwa 100 Wochen oder mehr? Krank sein? Konnte ich mir seit 17 Jahren nicht leisten. Da hat`s jeder Hartz-IV-ler besser.

Irgendwann hat man Geld, das einem nicht mehr zusteht.

Richtig. Ich aber habe kein Geld.

Man beansprucht Leistungen von anderen, ohne, dass man für sie existente Gegenleistungen produziert.

Richtig.
Aber weder beanspruche noch beziehe ich Leistungen von anderen (ausser Kindergeld). Im Gegenteil: Die Kinder besuchen beispielsweise allesamt private Einrichtungen.

Und das ist Ausbeutung pur!

Wie gesagt: Betrifft mich nicht!

Mich stört schon die Tatsache, dass es genug Menschen gibt, die gar nicht die psychische Kraft für "harte Arbeit" haben um "etwas zu schaffen".

Mmmmmh... sollte diese Aussage implizieren, dass ich mich in meiner zweiten Lebenshaelfte fuer irgendwelche armen Psychos aufarbeiten soll, die es nicht schaffen sich nicht selbst zu motivieren?
Wie sagte doch meine Ex-Frau vor fast 25 Jahren: "Hach, der liebe Gott hat es nicht gut gemeint mit meiner Familie". Dass sie heute, wie einst ihre Eltern und nun ihre Tochter, von Sozialhilfe lebt brauche ich nicht naeher auszufuehren. Ihre Tochter hatte zwar kurzfristig einen Job, konnte sich aber nicht soweit motivieren, in der Probezeit nicht zwei mal krank zu machen. Hach, so ein Pech aber auch.... der liebe Gott.... Dafuer soll ich nun vielleicht meinen Arsch hinhalten? Wenn ich ehedem gewusst haette, dass das tatsaechlich eines Tages der Fall sein wuerde, haette ich nie und nimmer ein erhoehtes Arbeitspenusm (und somit auch Krankheitsrisiko) auf mich genommen.

Es geht auch anders: Die Schwester meiner Ex hat zufaellig jemanden wie mich geheiratet und nach einigen Jahren Ehe mit ihrem Mann haben sie eine Firma aus dem Nichts aufgebaut.

Wie schon gesagt: Es geht nicht primaer um harte Arbeit, sondern um Pensum, Konsum, Urlaub, etc. (siehe oben). Ich bin (leider?) nicht dafuer verantwortlich (zu machen), wenn andere Leute wesentlich mehr konsumieren, als ich.

Ein Penner ist nicht freiwillig ein fauler Alkoholikerpickel am Arsch der Gesellschaft...

Richtig. Aber ich war auch nie "freiwillig" der Malocher. Ich hatte ja als Alternative 40 Jahre Siemens vor mir. Hatte halt keinen Bock drauf. Aber andere brauchen das halt (aber auch daraus kann man mir keinen Strick drehen). Und viele Siemensianer sind dabei gar nicht schlecht gefahren. Wenn ich mir da die Betriebsrente meines Nachbarn angucke... (und ob der die tatsaechlich verdient oder die halbe Zeit nur abgesessen hat???).
Ich hatte immer ein Ziel und das war mit 30 Millionaer zu sein und mit 40 aufhoeren koennen zu arbeiten (hat leider nicht ganz geklappt :-)) ). Dieses Ziel hatte ich bereits als 16-Jaehriger, der am Schraubstock eines Konzerns Eisenstuecke feilte. Jedem meiner Kollegen stand damals offen, den Zweiten Bildungsweg zu machen, zu studieren (mit Bafoeg oder Darlehen oder Maloche wie ich).

sondern durch seine Lebensumstände und durch den Alkohol

Alkohol ist Shit, aber Teil der o.g. Konsumreduktion. Selbstbeherrschung kann ich keinem weitergeben... und die meisten sind mit 16 oder 22 - wenn berufliche Weichen gestellt werden - noch keine Profi-Saeufer.

in eine Situation gebracht worden, aus der er überhaupt nicht mehr aus eigener Kraft rauskommt.

Oder nicht rauskommen wollen. Sorry, bedingt durch einen Kiosk in dem ich mal jahrelang aushalf, hatte ich engen Kontakt zu arbeitslosen Alks. Sicher sind da auch tragische Faelle darunter.
Und nochwas. Ob ich ehedem die Kraft aufbringen wuerde, rund DM 1.000.000 Darlehen an die Banken zurueckzuzahlen habe ich Anfangs auch nicht gewusst. Irgendwann blieb mir dann nichts mehr anderes uebrig, sollte nicht alles den Bach runtergehen. Und weisst du, wer sich dann um mich gekuemmert haette? Meine Ex-Mitarbeiter? Denkst Du, die haetten zu fuenft oder sechst auch nur die Buergschaft fuer diese eine Million uebernommen, um ihren Job zu retten? Drei mal darfst Du raten...

Da kann man viel sagen "arbeite doch hart, dann wird aus dir was".

Das habe ich so nicht gesagt.

Wenn du mal in den Teufelskreis reinkommst oder ohnehin kein Kämpfergemüt bist, endest du schlimmstenfalls als Arbeitsloser, oder bestenfalls noch als ausgebeuteter Angestellter.

Ich war nie ein Kaempfergemuet. Ich war einst ein Mauerbluemchen und musste mich immer - und ausserdem meine Mitarbeiter - taeglich neu motivieren. Das ist selbst erlernbar.

Zudem passt mir noch was daran nicht: Die Leute, die hart arbeiten müssen deswegen nicht unbedingt volkswirtschaftlich nützliche Arbeit leisten.

Auch richtig. Aber gehst Du in die Arbeit, damit es der Volkswirtschaft bestens geht und Du selbst von Deinem Verdienst kaum leben kannst?

Mancher Manager arbeitet hart tag und nacht. Trotzdem sind seine Entscheidungen schwachsinnig.

Das ist systemimmanent. Er wird immer zugunsten seiner Aktienpakete entscheiden.

Es wäre besser gewesen, wenn mehrere qualifizierte (und demokratisch gewählte) Menschen mit normalen Arbeitszeiten Entscheidungen treffen, als ein rotköpfiger Stresshammel an Manager.

Okay - dann lass uns das System aendern.
Solange es aber so ist, wie es ist, werde ich mein Erarbeitetes nicht einfach mit ein paar (sorry) Pennern teilen.

Wie wäre es denn mit 168 Studen die Woche Arbeitslos?

Dem kann ich nur die Hand reichen und sagen: Willkommen im Club!

Kein Arbeitsplatz, weil mal wieder ein Rationalisierungsmanager dich wegrationalisiert hat.

Ist natuerlich Scheisse, aber wieder systemimmanent (Stichwort Kapitalismus).

Kein Auto. Mit 300 Euro im Monat gerade genug für das nötigste.

Das ist natuerlich zuwenig.

Keine weitere Aussicht auf Jobs...

Die habe ich auch nicht.

...während woanders irgendwelche Leute faul in ihrem Swimmingpool rumglukern, anstatt ihren Grips anzustrengen, um Jobs zu schaffen.

Warum strengt nicht derjenige seinen Kopf an, der 168 Stunden pro Woche dazu die Zeit hat?

Und warum kannst du jetzt nicht mehr weiterarbeiten, obwohl du noch körperlich und geistig dazu fähig bist? Es erwartet niemand von dir, dass du irgendwelche schweren Kisten schleifst. Aber du kannst trotzdem einen angemessenen Teil zur Volkswirtschaft beitragen.

Wie schon gesagt. Gib mir einen Job!
Du wirst lachen, aber hie und da habe ich mich sogar beworben, weils zuhause zum Teil langweilig ist und einem die Decke auf den kpf faellt. Null Chance - einfach zu alt. Nun bin ich gluecklich ueber mein ehemaliges hohes Arbeitspensum, von dem ich zehren kann.

"schreib mir mal Deine Maloche"

Viel zu umfangreich.

Wir sind uns einig, dass das eine Ausrede ist!

Montag, der 14. Maerz 2005, 20:31 Uhr
Name: Carola K
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: www.heimkinder-ueberlebende.org

@ Neutraler

liebe Carola ich mutiere jetzt wieder zum o.g.Namen, Kontrollanruf des Anwalts kam.

Hä ?????????? Wat, wer bist du denn ?

Carola

Montag, der 14. Maerz 2005, 20:14 Uhr
Name: Alprazolam Buy
E-Mail: Alprazolam@bootybone.net
Homepage: http://www.bootybone.net/alprazolam-pictures/

If you looking for Alprazolam please visit my site http://www.bootybone.net/alprazolam-pictures/ <a href=http://www.bootybone.net/alprazolam-pictures/>;Alprazolam</a>

Montag, der 14. Maerz 2005, 20:14 Uhr
Name: Alprazolam Buy
E-Mail: Alprazolam@bootybone.net
Homepage: http://www.bootybone.net/alprazolam-pictures/

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Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren >