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Donnerstag, der 7. Maerz 2002, 21:40 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

ja und deine überlegungen sind alle mit einander unlogisch und falsch. wenn du nähere ausführungen willst, sage es...

Was haeltst Du davon? Ist das wohl logischer?
Jesus betont einerseits "Ehre von Menschen nehme ich nicht an", vielmehr sei der gekommen zu dienen (Jh. 5,41 und Mt. 20,28). Andererseits verkuendet er grossspurig und andere verletzend: "Ihr von unten, ich von oben" (Jh. 8,23). Er will "Herr" und "Meister" genannt werden (Jh. 13,13). Er will von den Menschen erkannt, geehrt und bwundert werden. Dies zeigt sich auch im Gespraech mit der Samariterin (Jh. 4,7 ff). Das zeigt sein Disput mit den Juengern, die ihn nicht fuer einen gewoehnlichen Propheten halten sollen (Mk. 8,27 ff). So nebenbei gefragt: Fuer was braucht ein allmaechtiger Gottessohn Juenger?
Petrus, der ihn als Christus preist, wird dafuer ausgezeichnet (Mt. 16,13 ff). Auch sonst empfaengt, wer Jesus ehrt, Lob; der hauptmann von Kaparnaum ebenso (Mt. 8,5 ff) wie Maria in Bethanien (Lk. 10,38 ff) oder die Frau, die ihn dort salbt, weshalb er ihr "evangelischen Weltruhm" voraussagt (Mt. 26,6 ff). Und Nathanael, der ihn "Gottessohn" ruehmt und "Koenig von Israel", stellt er gar den Anblick des Himmelreiches in Aussicht (Jh. 1,47 ff.).
Andererseit reagiert Jesus sauer, wird ihm Resepekt verweigert. Sein Empfang in Nazareth laesst sich gut an, bis jemand fragt: "Ist dieser nicht der Sohn des Zimmermanns?", worauf er immer schaerfer den Groll des beleidigten Propheten bekundet, bis man sein Leben bedroht (Mt. 13,53 ff und Lk. 4,16 ff). Als von zehn Aussaetzigen, die er angeblich heilte, nur einer ihm dankend zu Fuessen stuerzt, fragt er gereizt nach den anderen: "Hat sich sonst keiner gefunden, der zurueckgekehrt ist, um Gott die Ehre zu geben...?" (Lk. 17,11 ff) Und waehrend er in Bethanien die ihm lauschende Maria rechtfertigt, weist er ihre Schwester, die ihn bewirtet zurecht (Lk. 10,38 ff). Vielleicht hat Dein Jesus in der Wueste aus Steinen nicht Brot gemacht, weil er kein bewunderndes Publikum hatte? (siehe auch Wasser in Wein [Mt. 4,1 ff) und Jh. 2,1 ff]).
Der Lehrer der jesuanischen Naechstenliebe ist gleichzeitig der Lehrer des Naechstenhasses, indem seine Juenger sogar den eigenen Vater, die Mutter, Weib und Kinder, Brueder und Schwestern hassen sollen, ja sich selbst (Mt. 22,39 und Lk. 14,26). Andererseits will er wieder Vater und Mutter geehrt wissen (Mk. 7,10 ff). Einerseits lehrt Jesus, den sich verfehlenden und dreimal die Reue verweigernden Bruder fuer einen Heiden und Zoellner halten; andererseits befiehlt er gleich darauf, dem sich vergehenden Bruder siebenzigmal siebenmal zu vergeben (Mt. 18,15 ff und Mt. 18,21 ff). Einmal gebietet er den Juengern, ihre guten Werke den Menschen zu zeigen, damit diese dafuer den Vater im Himmel preisen, dann aber wieder soll man die guten Werke nicht vor den Leuten ausueben, um gesehen zu werden, sonst bekomme man keinen Lohn im Himmel (Mt. 5,16 und Mt. 6,1 ff). Ein Widerspruch nach dem anderen...
Einmal erklaert Jesus, jede Suende und Laesterung werde den Menschen vergeben, ausser der Laesterung des HeiGei`s; ein andermal lehrt er, jeder der seinem Bruder zuernt, ihn mit einem Schimpfwort zuernt, soll schon der Feuerhoelle verfallen (Mt. 5,21 f und Mt. 12,31), ja er will am Tag des Gerichts bereits Rechenschaft fordern fuer "jedes unnuetze Wort". Dabei sagt er doch, dass er "ueberhaupt nicht richte", um freilich gleich im naechsten Satz das Gegenteil zu aeussern (Mt. 12,36 und Jh. 8,15). Bei seiner angeblichen Aussendungsrede weist er die Jueneger an: "Den Weg zu den Heidenvoelkern schlagt nicht ein..."; bei seiner vermeintlichen Auferstehung befiehlt er ihnen, "alle Voelker" zu missionieren (Mt. 10,5 f und Mt. 28,19).
Einmal will Jesus offenbar als suendlos gelten. "Wer von euch kann mich einer Suende zeihen?" fragt er, will aber ein anderes Mal nicht fuer gut gehalten werden (Jh. 8,46) und Mk. 10,18). Einmal moechte er alle erloesen, ein anderes mal bloss viele, wieder ein anderes mal sind gar nur "wenige auserwaehlt" (Jh. 12,32 und Mt. 20,28 und Mt. 22,14).
Einmal lehrt er, wer ihn sehe, sehe den Vater, er sei im Vater und der Vater in ihm. Bald darauf bekennt er: "Der Vater ist groesser als ich" (Jh. 14,9 ff und Jh. 14,28). Er verkuendet Naechsten- und Feindesliebe, will auch seinen Juengern Frieden geben (natuerlich nicht allen - siehe Judas) und predigt doch, nicht gekommen zu sein, um Frieden auf die Erde zubringen (q.e.d. :-))) ), sondern das Schwert (Jh. 14,27 und Mt. 5,43 ff und Mt. 10,34).
Natuerlich alles keine Faelschungen, natuerlich darf man nicht alles woertlich nehmen - man muss den uebergeordneten Sinn und Geist verstehen...

... und GLAUBEN!

LOL!

Donnerstag, der 7. Maerz 2002, 21:36 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
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NICHTS KAPIERT!

nö. aber die aussage ist für mich in diesem kontext uninteresannt

Genau, weil`s Dir voellig am Arsch vorbeigeht, was Heike dazu ausfuehrte:

Aber in manchen Gegenden Deutschlands gibt es diese Auswahl im weltanschaulichen Bereich nicht.

ja und ...?

Eben nichts kapiert...

Donnerstag, der 7. Maerz 2002, 21:32 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

ja, wieso schimpfst du dann gegen die bibel, wenn du keine ahnung hast.

Du meintets wohl: Die Bibel hat keine Ahnung!
Fuer mein Leben brauch ich keine Maerchenbuecher.

Donnerstag, der 7. Maerz 2002, 21:31 Uhr
Name: Heike N.
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Hallo Willi Wichtig,

falsch. er war der sohn gottes

Wieso ist es dann falsch, wenn ich sage, dein jesus war ein halbgott (vorausgesetzt man glaubt an götter)... schon wieder dieses "falsch"... bitte bringe argumente, willst du ernst genommen werden.

was hätte man davon?

Die Manifestierung einer Sekte (als eine Möglichkeit)

diese ganzen sachen sind noch schlimmer und noch theoretischer als der atheismus

Ich empfehle dir Studien über archäologische Arbeit.

falsch. siehe joh 19.31 ihm wurden die beine gebrochen. wie soll denn jemand, der reanimiert wird mit gebrochenen beinen umherlaufen, mrs. prof. dr. religionswissenschaftlerin?

Ich sprach von der "Erweckung von Toten", dem Beispiel folgend. *grins* Immer schön aufpassen und mitlesen.

ja und deine überlegungen sind alle mit einander unlogisch und falsch. wenn du nähere ausführungen willst, sage es

Ich brenne danach. Aber ich rate dir: ich habe mal Geschichte studiert. Also schön sorgfältig recherchieren *lächel*

Gruß
Heike N.

Donnerstag, der 7. Maerz 2002, 21:31 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

was habe ich mehr gesagt du spruchkasper?

Woher willst Du WISSEN (Wissen setzt potentielle Beweisbarkeit voraus), dass der Lattenjupp ein angeblicher Gottessohn war?

Donnerstag, der 7. Maerz 2002, 21:29 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

falsch. er war der sohn gottes.

Er war ein groessenwahnsinniger Psychopath!

Donnerstag, der 7. Maerz 2002, 21:27 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Du bist der größte idiot und dummkopf, den ich je kennengelernt habe.

Das ist doch was...

du bist zudem ein spruchkasper,...

Dito!

der die bücher, die er gelesen hat, nicht verstanden hat, aber zitiert.

Beispiele - ansonsten bist Du ein Grosskotz!

...du redest in 80% der fälle fehlerhaftes.

Du in 100%.

ich würde an deiner stelle die schule noch einmal durchgehen.

Du hast scheinbar gar keine besucht.

Donnerstag, der 7. Maerz 2002, 21:25 Uhr
Name: Wichtigbold
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Zur Erkenntnis gehoeren WISSEN und DENKEN; und nicht GLAUBEN oder der GLAUBEN an eine Erkenntnis.

Du weißt nichts und denkst nicht. also hast du keine erkenntnis.

Donnerstag, der 7. Maerz 2002, 21:24 Uhr
Name: WilliWichtig
E-Mail: keine E-Mail
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Schon komisch, dass die GLAEUBIGEN stets mehr wissen und zu sagen haben, als ihr Gott in der ganzen Bibel.

was habe ich mehr gesagt du spruchkasper?

LOL!
Erst weiss man nichts - und dann weiss man dies bestimmt. Und am Schluss nicht mal dies genau. Nichts als die Ahnung eines blauen Dunstes...

ja, wieso schimpfst du dann gegen die bibel, wenn du keine ahnung hast.

Zur Erkenntnis gehoeren WISSEN und DENKEN; und nicht GLAUBEN oder der GLAUBEN an eine Erkenntnis.

"Denken heißt vergleichen" - Walter Rathenau. Ein spruch, den ich mir zu herzen genommen habe.

NICHTS KAPIERT!

nö. aber die aussage ist für mich in diesem kontext uninteresannt

Donnerstag, der 7. Maerz 2002, 21:21 Uhr
Name: WilliWichtig
E-Mail: keine E-Mail
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=> Herbert:

die kirche ist aber auch kein wirtschaftsunternehmen.
LOOOOOL!

Scientology auch nicht!

Du bist der größte idiot und dummkopf, den ich je kennengelernt habe. du bist zudem ein spruchkasper, der die bücher, die er gelesen hat, nicht verstanden hat, aber zitiert. du redest in 80% der fälle fehlerhaftes. ich würde an deiner stelle die schule noch einmal durchgehen.

=> Heike N.:

Nun, Jesus war demnach ein Halbgott in dem Fall. Ein Hybride. Das Ende des Monotheismus.

falsch. er war der sohn gottes.

Umfassende Kenntnisse der damaligen Weltpolitik: er als Aufrührer (sich provozierend als König der Juden, also als politische Institution darstellend) konnte nur Reaktionen dieser Art provozieren. Möglicherweise handelt es sich um eine inszenierte Angelegenheit. Die Kreuzigungssituation ist suspekt (siehe die "Auferstehung").

was hätte man davon?

Bereits die Ägypter kannten eine Methode, "Blinde sehend zu machen" (eine simple Operation einer Form des Augenstars: den trüben Linsenüberzug drückte man mit Hilfe einer Nadel von der Iris weg), "Lahme gehend machen" (schon mal einen "Hexenschuss" gehabt?). Einige Überlegungen gehen dahin, dass Jesus der Sekte der Essener zuzuordnen ist, besonders interessierte Menschen, was die Ansammlung von "Wissen" anging (warum auch nicht das der Heilkunst der Kulturen?)

diese ganzen sachen sind noch schlimmer und noch theoretischer als der atheismus.

Reanimation? Erkennen, dass jemand in der glühenden Sonne einfach ohnmächtig geworden ist und man nur lange genug abwarten musste? Ein bisschen Handauflegen, weil man sich seiner Wirkung bewusst ist und... voilą

falsch. siehe joh 19.31 ihm wurden die beine gebrochen. wie soll denn jemand, der reanimiert wird mit gebrochenen beinen umherlaufen, mrs. prof. dr. religionswissenschaftlerin?

Ich erhebe keinen Anspruch auf Richtigkeit meiner Überlegungen. Trotzdem kann man über genau solche "irdischen und profanen" Möglichkeiten nachdenken.

ja und deine überlegungen sind alle mit einander unlogisch und falsch. wenn du nähere ausführungen willst, sage es.

=> Herbert:

Eben nicht falsch. Der Staat kann sich ja seine eigene Software schreiben...

nein kann er nicht. ein beweis, dass du dumm bist. versuch doch mal ein komplettes betriebssystem zu schreiben - also auf kein programm (auch toolprogramm) anderer zuzugreifen, und ohne deren forschungen und standarts zurechtzukommen. du hast keine ahnung von dem zeit und arbeitsaufwand. ich habe darin genug erfahrung, dies einzuschätzen, da ich gerade im betriebssystem bereich sehr aktiv bin. soll ich dir internetadressen von kostenlosen betriebssystemen geben - dort kannst du dich dann mit den initiatoren der projekte unterhalten.
ein betriebssystem zu schreiben wäre für den staat eine riesiger kostenaufwand, der zudem unrentabel wäre.

Gott kann mich am A.... lecken, damit ich rein in den Himmel komme...

dein problem, nicht meins.


=> Heike J.:

Bist du naiv. Warum wird das Barvermögen der Kirchen bei ihren Banken bloß immer größer?

Weil sie damit gut arbeiten. Aber sie finanzieren damit soziale arbeiten in der "3. welt". Zudem müssen sie mit geldmangel durch austritte rechnen, aber auch die pensionen der pfarrer, die ja wie beamte eingestellt sind, sichern usw.

So macht es die Kirche auch. Hält man ihr die Wirtschaftsunternehmen vor, gehören die auf einmal nicht zur "Kirche". Will die Kirche aber zeigen, was sie alles so Soziales macht, gehören die Betriebe auf einmal wieder alle doch zum Haus.

nein, sie sind wirtschaftlich nicht die kirche. jedoch ist die kirche der träger.

Nicht weniger - so gut wie keine. MIt den Konsequenzen, dass ein Drittel der Bevölkerung von ganzen Berufszweigen ausgesprerrt bleibt. Meine Tochter möchte vielleicht Kindergärtnerin werden. Muss ich ihr sagen: Du hast keine Chancen, weil du die falsche Weltanschauung hast? Der Staat zahlt zwar mit unseren Geldern die Einrichtungen, liebes Kind, die sind aber fast alle in kirchlicher Hand.

ja, dann gründe andere. das ist doch kein grund. der staat muss die kindergärten finanzieren, weil sie kindergärten sind. würde er das nicht mehr machen und diese zusammenbrechen, gäbe das ein soziales desaster. wenn die kirche kindergarten für die (u.a.) christliche erziehung gründet (oder oft vor langer zeit gegründet hat), was ist dann dagegen dass sie für christliche erziehung christen einstellt?

Jo, Gott hat sich erst aufgespalten in Vater, Sohn, Heiliger Geist, die alle drei eins sind.

was umstritten ist.

Der dritte Teil, also HeiGei, also Gott, wurde auf die Erde geschickt, um Marie zu schwängern.

und...?

Der zweite Teil, Jesus, also Gott, wurde geboren. Und um Gott, dass heißt sich, gnädig zu stimmen, ließ Gott Jesus, also Gott, am Kreuz von den Menschen hinrichten. - Und nach der Auferstehung waren sie alle drei wieder fröhlich beieinander. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann denken sie sich heute immer noch solch blödsinnige Geschichten aus.

jetzt versteh ich. du hast tatsächlich gar nichts verstanden.

Donnerstag, der 7. Maerz 2002, 21:12 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

ich äußere mich nur zu dem, zu dem ich wissen habe.

Schon komisch, dass die GLAEUBIGEN stets mehr wissen und zu sagen haben, als ihr Gott in der ganzen Bibel.

jesus war zwar der sohn gottes. dennoch mensch.

LOL!
Erst weiss man nichts - und dann weiss man dies bestimmt. Und am Schluss nicht mal dies genau. Nichts als die Ahnung eines blauen Dunstes...

Zur Erkenntnis gehoeren WISSEN und DENKEN; und nicht GLAUBEN oder der GLAUBEN an eine Erkenntnis.

Donnerstag, der 7. Maerz 2002, 21:06 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Aber in manchen Gegenden Deutschlands gibt es diese Auswahl im weltanschaulichen Bereich nicht.

ja und ...?

NICHTS KAPIERT!

Donnerstag, der 7. Maerz 2002, 21:01 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

die kirche ist aber auch kein wirtschaftsunternehmen.

LOOOOOL!

Scientology auch nicht!

Donnerstag, der 7. Maerz 2002, 21:01 Uhr
Name: Heike N.
E-Mail: worldsherold@aol.com
Homepage: www.worlds-herold.de

Hallo Heike J.,

Merkwürdige Konstruktion.

Nun, Jesus war demnach ein Halbgott in dem Fall. Ein Hybride. Das Ende des Monotheismus.

Mögliche logische Erklärungen:

Seinen Tod konnte er aber doch auch sehr gut vorraussehen

Umfassende Kenntnisse der damaligen Weltpolitik: er als Aufrührer (sich provozierend als König der Juden, also als politische Institution darstellend) konnte nur Reaktionen dieser Art provozieren. Möglicherweise handelt es sich um eine inszenierte Angelegenheit. Die Kreuzigungssituation ist suspekt (siehe die "Auferstehung").

... angeblich Wunder bewirken

Bereits die Ägypter kannten eine Methode, "Blinde sehend zu machen" (eine simple Operation einer Form des Augenstars: den trüben Linsenüberzug drückte man mit Hilfe einer Nadel von der Iris weg), "Lahme gehend machen" (schon mal einen "Hexenschuss" gehabt?). Einige Überlegungen gehen dahin, dass Jesus der Sekte der Essener zuzuordnen ist, besonders interessierte Menschen, was die Ansammlung von "Wissen" anging (warum auch nicht das der Heilkunst der Kulturen?)

...vom Tode erwecken, alles als Mensch.

Reanimation? Erkennen, dass jemand in der glühenden Sonne einfach ohnmächtig geworden ist und man nur lange genug abwarten musste? Ein bisschen Handauflegen, weil man sich seiner Wirkung bewusst ist und... voilą

Diese ganzen "Wunder" mussten einfachen Ziegenhirten und ungebildeten Menschen als Wunder erscheinen.

Ich erhebe keinen Anspruch auf Richtigkeit meiner Überlegungen. Trotzdem kann man über genau solche "irdischen und profanen" Möglichkeiten nachdenken.

Gruß

Heike N.

Donnerstag, der 7. Maerz 2002, 21:00 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

falsch. schau mal wieviele windows-systeme der staat betreibt.

Eben nicht falsch. Der Staat kann sich ja seine eigene Software schreiben...

Donnerstag, der 7. Maerz 2002, 20:55 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ja von so ar** wie dir.*

Gott kann mich am A.... lecken, damit ich rein in den Himmel komme...

Donnerstag, der 7. Maerz 2002, 19:18 Uhr
Name: Heike J.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

nein, denn sie wirtschaften nicht zum eigenverdienst, sondern für einen bestimmten (sozialen) zweck (z.b. jugendherbergen, gesangbücher etc.)

Bist du naiv. Warum wird das Barvermögen der Kirchen bei ihren Banken bloß immer größer?

ich rede nicht von den kirchlichen unternehmen, sondern von der kirche als solche.

So macht es die Kirche auch. Hält man ihr die Wirtschaftsunternehmen vor, gehören die auf einmal nicht zur "Kirche". Will die Kirche aber zeigen, was sie alles so Soziales macht, gehören die Betriebe auf einmal wieder alle doch zum Haus.

was hat das damit zu tun, dass es in manchen bereichen weniger pluralität gibt?

Nicht weniger - so gut wie keine. MIt den Konsequenzen, dass ein Drittel der Bevölkerung von ganzen Berufszweigen ausgesprerrt bleibt. Meine Tochter möchte vielleicht Kindergärtnerin werden. Muss ich ihr sagen: Du hast keine Chancen, weil du die falsche Weltanschauung hast? Der Staat zahlt zwar mit unseren Geldern die Einrichtungen, liebes Kind, die sind aber fast alle in kirchlicher Hand.

es steht in der bibel, dass er ein mensch ist, der von gott gesandt ist.

Jo, Gott hat sich erst aufgespalten in Vater, Sohn, Heiliger Geist, die alle drei eins sind. Der dritte Teil, also HeiGei, also Gott, wurde auf die Erde geschickt, um Marie zu schwängern. Der zweite Teil, Jesus, also Gott, wurde geboren. Und um Gott, dass heißt sich, gnädig zu stimmen, ließ Gott Jesus, also Gott, am Kreuz von den Menschen hinrichten. - Und nach der Auferstehung waren sie alle drei wieder fröhlich beieinander. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann denken sie sich heute immer noch solch blödsinnige Geschichten aus.

Donnerstag, der 7. Maerz 2002, 18:58 Uhr
Name: Wichtig
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Aus meiner Quelle: Wir fordern die volle Mitbestimmung in kirchlichen Einrichtungen, denn die Stiftungen, gGmbHs, eingetragene Vereine und sonstige Rechtsträger im kirchlichen Bereich wandeln sich zu Wirtschaftsbetrieben

nein, denn sie wirtschaften nicht zum eigenverdienst, sondern für einen bestimmten (sozialen) zweck (z.b. jugendherbergen, gesangbücher etc.)

Na, dann führt die Kirche halt viele Wirtschaftsbetriebe.

das ist wieder was anderes. ich rede nicht von den kirchlichen unternehmen, sondern von der kirche als solche.

Beispiele müssen passen, dieses passt nicht.

nein, du hast es nicht verstanden.

Ist der Nicht- oder Andersgläubige kein Staatsbürger, der mit seinen Steuern auch die sozialen Einrichtungen mitfinanziert?

was hat das damit zu tun, dass es in manchen bereichen weniger pluralität gibt?

Aktuelle Zahl der EKD: 3,96 %

ich habe meine aussage dazu gemacht.

Immer mehr Nicht-Kirchenmitglieder, die ihre Rechte in D einklagen werden.

ja und?

Merkwürdige Konstruktion. Seinen Tod konnte er aber doch auch sehr gut vorraussehen, angeblich Wunder bewirken, vom Tode erwecken, alles als Mensch.

es steht in der bibel, dass er ein mensch ist, der von gott gesandt ist.

Donnerstag, der 7. Maerz 2002, 18:35 Uhr
Name: Heike J.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

das ändert nichts an der Tatsache, dass die kirche kein wirtschaftsunternehmen ist

Aus meiner Quelle: Wir fordern die volle Mitbestimmung in kirchlichen Einrichtungen, denn die Stiftungen, gGmbHs, eingetragene Vereine und sonstige Rechtsträger im kirchlichen Bereich wandeln sich zu Wirtschaftsbetrieben mit Bilanzsummen von zwei- bis dreistelligen Millionenbeträgen

Na, dann führt die Kirche halt viele Wirtschaftsbetriebe.

das war ein beispiel. ach ja, du verstehst ja keine gleichnisse...

Beispiele müssen passen, dieses passt nicht.

ja und ...?

Ist der Nicht- oder Andersgläubige kein Staatsbürger, der mit seinen Steuern auch die sozialen Einrichtungen mitfinanziert?

das ändert die Tatsache nicht. Im übrigen liegt das daran, dass die gottesdienste zum einschlafen sind. in gut gestalteten gottesdiensten, habe ich auch schon kirchen erlebt, die überfüllt waren.

Aktuelle Zahl der EKD: 3,96 % Gottesdienstbesucher. Habe gerade die Statistiken aktualisiert: http//:www.kirchensteuer.de/konfession.html

Immer mehr Nicht-Kirchenmitglieder, die ihre Rechte in D einklagen werden.

jesus war zwar der sohn gottes. dennoch mensch

Merkwürdige Konstruktion. Seinen Tod konnte er aber doch auch sehr gut vorraussehen, angeblich Wunder bewirken, vom Tode erwecken, alles als Mensch.

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