Gästebuch
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Montag, der 21. Maerz 2005, 23:59 Uhr
Name: Irgendsonkerl
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"1936 legt Keynes in diesem seinem Hauptwerk das Ergebnis seiner theoretischen Analyse vor, die vielfach als "Keynes'sche Revolution" bezeichnet wird. Das zentrale Ergebnis seiner "Allgemeinen Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes" lautet: Die Zahl der Beschäftigten in einer Volkswirtschaft wird von dem Quantum an Gütern und Diensten bestimmt, das die Unternehmen erwarten verkaufen zu können; denn entsprechend dieser Erwartung produzieren sie und beschäftigen sie Arbeitskräfte. Entscheidend ist daher die effektive Nachfrage, mit der die Unternehmen tatsächlich rechnen und die sie ihrer Produktionsplanung zugrunde legen. Die effektive Nachfrage umfasst die inländische Nachfrage nach Konsum- und Investitionsgütern sowie die Nachfrage des Auslands. Nicht relevant ist dagegen die gewünschte Nachfrage bei gewünschten Einkommen der Haushalte, von der die neoklassische Theorie ausgeht.
Die Konsumgüternachfrage der privaten Haushalte hängt im Wesentlichen vom verfügbaren Einkommen ab, das ihnen in Abhängigkeit von der Höhe des produzierten Sozialprodukts in Form von Löhnen, Zinsen oder Gewinnen netto zufließt. Da die Haushalte jedoch einen Teil ihres Einkommens sparen, besteht eine Lücke zwischen der Nachfrage der Haushalte und der Produktionsmenge. Diese Lücke muss durch die Sachinvestitionen der Unternehmer geschlossen werden, damit die Produktion insgesamt abgesetzt werden kann und die Produktions- und Beschäftigungspläne der Unternehmen nicht nach unten revidiert werden."

Herbert, das klingt wirklich vernünftig. Und es ist letztlich logisch, wenn man Löhne und Preise nicht unter dem Betragsaspekt des Geldes, sondern unter dem Waren/Dienstleistungsaspekt betrachtet:

1. Es ist nur an Produkten/Leistungen da, was da ist.
2. Es wird nur nach Bedarf produziert.

Der Trick ist es jetzt:

1. Den Bedarf so gut wie möglich mit vorhandenem zu decken
2. Überschüsse für den Ausbau der Produktion zu nutzen

Man kann nicht auf ein Haus sparen, sondern in Wirklichkeit stellt man der Wirtschaft Kredite zur Reinvestition zur Verfügung. Wenn man dann genug Kredit vergeben hat, muss die Wirtschaft das scheinbar "ersparte" durch die Reinvestition wieder erwirtschaftet haben, damit das Haus gebaut werden kann. Andernfalls verlieren die Ersparnisse an Wert.

Das hat allerdings eine wichtige Konsequenz: Wer mit Krediten Umgeht, geht mit dem sauer erarbeiteten aller (oder zumindest vieler) Menschen der Volkswirtschaft um. Folglich muss man das Geld in die Dinge investieren, die langfristig diesen Menschen nützen (was diese wieder durch die Nachfrage nach produzierten Gütern die aus der Reinvestition resultieren signalisieren).

Wirtschaft kann nicht einfacher sein.

Worauf ich hinaus will?
Nun ganz einfach: Man muss in der Wirtschaft über das Geld hinwegsehen lernen. Ob ein Bleistift 1 oder 100.000 EUR kostet, ist irrelevant. Wichtig ist sein effektiver Wert. Diesen zu ermitteln, dürfte aber nur schwer möglich sein...

Montag, der 21. Maerz 2005, 23:43 Uhr
Name: Abuse
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ich möchte den Webmaster dieser Seite eindringlich ermahnen,das viele Inhalte die über einzelne Personen geschrieben wurden ein Verstoß gegen die Würde ist und dies soll strafrechtliche Folgen haben.Wir beobachten jetzt noch 2 Wochen diese Seite dann wird Ihn unter einer großen Auflage finazielle
Art,enstehen.
Ich weise sie auf die Internetregeln hin und wenn Sie nicht in der lage sind Beleidigungen an Menschen zu Unterbinden ,wir handeln müssen
Abuse

Montag, der 21. Maerz 2005, 23:40 Uhr
Name: annette
E-Mail: avl65@web.de
Homepage: http://www.familienprojekt.net

hallo, tolle site hier.

schaut doch mal bei uns vorbei: http://www.familienprojekt.net familienprojekt.

grüsse annette

Montag, der 21. Maerz 2005, 23:31 Uhr
Name: Christine Boudaghi
E-Mail: PARSCO @gmx.net
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Das war Kritik an der Auslegung Antijesus
des Zitats von Herder.

Montag, der 21. Maerz 2005, 23:10 Uhr
Name: Antijesus
E-Mail: keine E-Mail
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Christine ist auch überflüssig

Montag, der 21. Maerz 2005, 22:45 Uhr
Name: Christine Boudaghi
E-Mail: PARSCO @gmx.net
Homepage: keine Homepage

An Antijesus,
der christliche Gott ist überflüssig.
Wenn schon, Gott ist überflüssig.
Wer sollte der christliche Gott sein?

Montag, der 21. Maerz 2005, 22:43 Uhr
Name: master
E-Mail: master@lookup.com
Homepage: http://breast-enlargement.hot-rating.com/map.html

It's cool site. Thanks a lot.

Montag, der 21. Maerz 2005, 22:01 Uhr
Name: Antijesus
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Weder Bibel, Jesus noch Gott ist überflüssig.

Boah, bin besoffen

Montag, der 21. Maerz 2005, 21:59 Uhr
Name: Antijesus
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Antijesus ist überflüssig

Montag, der 21. Maerz 2005, 21:59 Uhr
Name: Antijesus
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Antijesus ist überflüssig

Montag, der 21. Maerz 2005, 21:21 Uhr
Name: Antijesus
E-Mail: keine E-Mail
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Die Religion!

„Die reinste Menschlichkeit,
sie allein kann dir, dem Menschen, Religion sein.“
Johann Gottfried Herder (1744-1803, Kulturphilosoph und Theologe)
Aus „Lebensweisheiten von A bis Z“, gesammelt von Vinzenz Karl Stranimaier,
Bassermann‘sche Verlagsbuchhandlung, ISBN 3 8094 0060 2, 1992, Seite 119

Das heißt:
Das Christentum ist überflüssig!
Die Bibel ist überflüssig!
Jesus Christus ist überflüssig!
Der christliche Gott ist überflüssig!

Solche Zitate sind eine Wohltat für die Menschheit.
Man sollte sie von Zeit zu Zeit wiederholen,
damit die BibelJesusbesoffenen Christen auch mal anderes lesen und hören!

Von mir aus könnte Herder aufgrund dieses Zitats den Nobelpreis bekommen.

Montag, der 21. Maerz 2005, 21:04 Uhr
Name: Carola
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Lieber Herbert

Hätte es damals einen Patientenverfügung gegeben, wäre die Dame vielleicht schon erlöst.
Ehrlich gesagt stehe ich dieser schwierigen Frage ambivalent gegenüber.
Hier kann ich nur für mich selbst sagen, dass ich lieber tot wäre.

Liebe Grüße Carola

Montag, der 21. Maerz 2005, 20:48 Uhr
Name: Martha
E-Mail: marthawesd@gmx.de
Homepage: http:www.hotcybernews.com

Nette seite http://www.hotcybernews.com/2005/

Montag, der 21. Maerz 2005, 20:40 Uhr
Name: Paul
E-Mail: w-t-f@t-online.de
Homepage: www.fuehrer-soehne.de

Die heftitigen Diskussionen in eurem Gästebuch sind interessant zu lesen.

Montag, der 21. Maerz 2005, 18:59 Uhr
Name: Christine Boudaghi
E-Mail: PARSCO @gmx.net
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Keynes:
Die Nachfrage nach Investitionen kann durch den Staat erfolgen: Autobahnbau,IT, Bauindustrie allgemein, Zinssatzsenkung, Sonderkreditprogramme.
Durch erhöhte Nachfrage nach Investiitionsgüter folgen erhöhte Beschäftigungsverhältnisse.Somit wird das private Einkommen erhöht und somit die Nachfrage nach Konsumgütern.
Steuersenkungen der Firmen führen zu Ertragssteigerungen für Aktionäre , Schuldenabbau der Firmen und erhöhen nicht die Beschäftigungszahlen.

Montag, der 21. Maerz 2005, 18:44 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
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Vergangenen Dienstag hatte ich das Vergnuegen, Prof. Dr. Peter Bofinger (einer der fuenf Wirtschaftsweisen der Bundesregierung) auf einem Vortrag in Nuernberg kennenzulernen. Dem Mann zuzuhoeren ist ein Genuss.
Bekanntermassen steht Bofinger in Opposition zur derzeitigen Finanz- und Wirtschaftspolitik der Regierung und steht als einziger der Wirtschaftsweisen fuer den Keynesianismus und somit gegen die vier anderen Wirtschaftsweisen.

http://www.keynes-gesellschaft.de/NeueDateien/GeneralTheory/Kernaussagen.html

(Die ersten beiden Absaetze sind relevant).

Die Kernaussagen


1936 legt Keynes in diesem seinem Hauptwerk das Ergebnis seiner theoretischen Analyse vor, die vielfach als „Keynes’sche Revolution“ bezeichnet wird. Das zentrale Ergebnis seiner "Allgemeinen Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes" lautet: Die Zahl der Beschäftigten in einer Volkswirtschaft wird von dem Quantum an Gütern und Diensten bestimmt, das die Unternehmen erwarten verkaufen zu können; denn entsprechend dieser Erwartung produzieren sie und beschäftigen sie Arbeitskräfte. Entscheidend ist daher die effektive Nachfrage, mit der die Unternehmen tatsächlich rechnen und die sie ihrer Produktionsplanung zugrunde legen. Die effektive Nachfrage umfasst die inländische Nachfrage nach Konsum- und Investitionsgütern sowie die Nachfrage des Auslands. Nicht relevant ist dagegen die gewünschte Nachfrage bei gewünschten Einkommen der Haushalte, von der die neoklassische Theorie ausgeht.
Die Konsumgüternachfrage der privaten Haushalte hängt im Wesentlichen vom verfügbaren Einkommen ab, das ihnen in Abhängigkeit von der Höhe des produzierten Sozialprodukts in Form von Löhnen, Zinsen oder Gewinnen netto zufließt. Da die Haushalte jedoch einen Teil ihres Einkommens sparen, besteht eine Lücke zwischen der Nachfrage der Haushalte und der Produktionsmenge. Diese Lücke muss durch die Sachinvestitionen der Unternehmer geschlossen werden, damit die Produktion insgesamt abgesetzt werden kann und die Produktions- und Beschäftigungspläne der Unternehmen nicht nach unten revidiert werden._

(siehe auch: http://www.keynes-gesellschaft.de)

Montag, der 21. Maerz 2005, 18:41 Uhr
Name: pro Köln
E-Mail: schoeppe@pro-koeln.org
Homepage: http://www.pro-koeln.org

„Konzept der politischen Ausgrenzung“ gegen pro Köln

CDU, SPD, FDP und Grüne haben sich auf ein „Konzept der politischen Ausgrenzung“ gegen pro Köln geeinigt. Das geht aus Äußerungen von Vertretern des Kreisverbandes Köln der Jungen Union hervor, aus denen die „Kölnische Rundschau“ zitiert hat. Maßnahmen wie der Versuch, pro Köln von der Fraktionsfinanzierung weitgehend auszuschließen, der „Übergang zum nächsten Tagesordnungspunkt“ zur Vermeidung einer Abstimmung über pro-Köln-Anträge sowie die Ablehnung und inhaltsgleiche Neuformulierung solcher Anträge haben eine anti-demokratische Absprache der Kölner Altparteien bereits vermuten lassen. Jetzt ist der Bestand einer solchen Absprache erstmals öffentlich eingestanden worden. Dazu erklärt Manfred Rouhs:

„Die Altparteien definieren sich selbst gerne als ‚die demokratischen Parteien’ und versuchen damit, dem Engagement ihrer Kritiker die demokratische Legitimität abzusprechen. Dabei schrecken Sie bekanntlich auch nicht vor der Anwendung von Geheimdienst-Methoden über die entsprechenden Abteilungen der Innenministerien zurück. Gleichzeitig verfassen sie - auch in Köln - gemeinsame Resolutionen mit der PDS. Das läßt erkennen: es geht ihnen nicht um Demokratie. Es geht ihnen um den Machterhalt. Denn sie wissen, daß die PDS nur ein sehr kleines, die Vertreter eines seriösen, zukunftsorientierten, demokratischen Patriotismus aber ein großes Wählerpotential haben. Die demokratiefeindliche Nachfolgepartei der SED müssen sie nicht fürchten - während pro Köln gerade deshalb das schlimmste ist, was ihnen passieren konnte, weil wir sie von einem dezidiert demokratischen Standpunkt aus politisch angreifen und sie dem inhaltlich nichts entgegen zu setzen haben.

CDU, SPD, FDP und Grüne werden den Wählerwillen nicht dauerhaft aushebeln können. Ihre Schiebereien verzögern den notwendigen politischen Wandel lediglich - der dann hinterher um so gründlicher stattfinden wird.“

Montag, der 21. Maerz 2005, 18:37 Uhr
Name: Christine Boudaghi
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Was ist lebenswertes Leben?
Meine Tante lag im Wachkoma, und ich habe ihrer letzten Oelung beigewohnt. Wir einschließlich Pfarrer fanden, dass ein Tod besser wäre.
Sie, so empfanden wir Zuschauenden, auch, da ihr Kopf sich Richtung Pfarrer orientierte, sonst nichts. Dies war allersings in einem Zeitraum von 2 Wochen. Bei 15 Jahren müssten das die Ärzte entscheiden und nicht mehr die Familienangehörigen oder diese sollten den Kostenapparat bezahlen.

Montag, der 21. Maerz 2005, 18:08 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Hej Holger,

Pflicht der Medizin ist es das Leben möglichst lebenswert zu erhalten und nicht das Sterben zu verlängern !

Dem kann ich voll und ganz zustimmen. Nur die Definition fuer "lebenswert" ist strittig. Wer gibt die vor? Der Status des gesunden Durchschnitts-Menschen der Gesellschaft?

Montag, der 21. Maerz 2005, 18:05 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Hallo Christine,

nachdem ich Dein Posting gelesen hatte, hatte ich eine vorgefestigte Meinung: Maschinen abstellen.
Dann sah ich die Dame mit ihrem Ehemann im Fernsehen, und schon waren Emotionen da, sodass ich gegen das Abstellen der Maschinen war.

Mmmh... da kann ich ja ganz froh sein, keine Fernsehsendungen anzusehen :-))
Ich kann mir vorstellen, dass die emotionale Komponente sicher auch bei den Tsunamie-Bildern eine grosse Rolle gespielt hat. Fuer rationale pro-und-contra-Abwaegungen sind aufwallende Gefuehle sicherlich nicht von Vorteil.

Auf der anderen Seite gibt es heute Gesetze in USA und BRD, die erlauben, dass ein Passagierflugzeug, das entführt wird und auf ein Regierungsgebäude fliegen könnte, abgeschossen werden darf. Die Passagiere sind allesamt putz munter und haben Familienangehörige eventuell sogar Kinder, die von ihnen ernährt werden müssen.
D.h. um Bush oder Schröder zu retten müssen Unschuldige dran glauben. Unter diesen Voraussetzungen bin ich für das Abschalten der
Maschinen.

Das war schon immer so und wird immer so bleiben: Dass wir kleinen Leute den Arsch fuer ein paar wenige Maechtige/ Reiche hinhalten muessen/ sollen.
Aber ich dachte bei diesem "Koma-Fall" eher an Abwaegungen, die getroffen werden (muessen), wenn es um so genanntes "lebenswertes Leben" geht.

Montag, der 21. Maerz 2005, 17:06 Uhr
Name: downloads
E-Mail: jure.klucar@email.si
Homepage: http://mp3ark.com/cat-regular-p-288.html

Good Luck!

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Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren >