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Freitag, der 25. Maerz 2005, 19:01 Uhr
Name: Carola
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: www-heimkinder-ueberlebende.org

Wouuw Dieter

Mit soviel Text habe ich nicht gerechnet.
Trotzdem Danke, ich druck es mir raus.

Carola

Freitag, der 25. Maerz 2005, 18:35 Uhr
Name: Dieter
E-Mail: @Carola
Homepage: Chronik über Kirche und Politik gegen das Volk

Chronologie
Ereignisse:

nach 1234
Erzbischof Gerhard II. baut die kleine Pfarrkirche zu Berne, als Zeichen seines Sieges, zu einer einschiffigen, romanischen Kirche der "St. Ägidius Kirche" aus.

Reste der Stedinger entkommen nach Golzwarden und versuchen von hier aus, gemeinsam mit den Rüstringern Friesen, das Land nördlich der Hunte zu kontrollieren.

nach 1240 Graf Johann I. von Oldenburg stellte mit seiner Ritterschaft nebst Gefolge die Friesen in der Nähe von Elsfleth und siegt.
Darauf zerstörten die Friesen die Siele, das Land wurde überschwemmt und für die Landwirtschaft unbrauchbar.
1235
Papst verkündet kirchlichen Gnadenerlass für die besiegten Stedinger.

1250
Bremen erklärt keine befestigten Herrensitze an der Unterweser zu dulden.

1258
Erzbischof Gerhard II. stirbt.

1258 Die 'Rüstinger Friesen' besiegen die 'Oldenburger Ritter' bei einer "Schlacht" im Boitwarder Moor.
1259
Graf Johann I. von Oldenburg gibt auf bremischen Druck hin die Burg in Berne auf und schaffen sich Ersatz durch den Bau des Stützpunktes in Delmenhorst.

Gründung der Delmenhorst durch Graf Johann I. von Oldenburg und seinen Onkel Graf Otto I. von Oldenburg.

Vor 1260
Vor 1260 trat Bremen der Hanse bei.

25.02.1260 Die Oldenburger verständigten sich mit den Rüstringern dahin, dass die Friesen sich nicht mehr in Stedinger Angelegenheiten einmischen.
Verhandlungen mit Hildebold Erzbischhof von Bremen:
"Bürgschaft der Rüstinger sich gegenüber der Bremer Kirche treu und ruhig zu verhalten"
1260
Stedingen: Kirchenbau/Neubau der Kapelle am Deich.

13-14.12.1287
Die Luciaflut, von über 50.000 Opfern ist die Rede.
Am Lucientag den 13.Dezember 1287

1288
Kirchhuchting erstmals erwähnt ("Kerchhoytiggen").

1297
Bremen kauft die Fischerei in der Ochtum von Otto I. von Oldenburg.

Otto I. von Oldenburg (regierte bis 1304)
(Sohn des Johann I. Graf von Oldenburg und der Richza von Hoya-Stumpenhausen, Tochter von Graf Heinrich II.)

1299
Erweiterungsbau und Weihe der St. -Gallus Kirche am Ort des Massengrabs der Gefallen von 1234

13. Jahrh.
Bremen wird politisch unabhängig von den Erzbischöfen

Anfang des
13. Jahrh.
In Huchting und anderen Landgebieten werden Dorfkirchen erbaut. Die Macht der Bremer Erzbischöfe erreicht ihren Höhepunkt.

um 1300
Der Mauerring um die Stadt Bremen wird vollendet.

um 1300
Die Grafen von Oldenburg greifen die Lechterseite an, die in erzbischöflichem Besitz ist, werden aber abgewiesen.

1306
Die Grafen von Oldenburg und die Stedinger Bauern schließen einen Vergleich ab, der unter Aufsicht des Erzbischofs von Bremen steht. Erst jetzt ist das Land befriedet.
Erste Erwähnung eines "Stedinger Siegels"

1309
Der Warturm wird erwähnt. Er bewacht den Ochtumübergang des Wardamms, einer erhöhten Handelsstraße in Richtung Delmenhorst. Streitigkeiten gibt es wegen des Geleitrechts mehrmals mit den Grafen von Delmenhorst.

1312 Bremer Strafexpedition zu den Rüstingern zur Sicherung der Bremer Handelsschifffahrt.
23.11.1334
Die Clemensflut. Die Jade bricht zur Weser durch.
Beginn der Ausräumung des Jadebusenraumes

1335-1418
Die Gohgräfen des Vielands werden von Vertretern des Rats und den Einwohner gewählt. Später werden sie direkt vom Rat ins Amt delegiert.

1338
Varrelgraben wird erstmals als "Verlgraben" erwähnt.

1345
Oldenburg erhält das Stadtrecht und des weiteren verleiht Graf Conrad I der Stadt Freiheit und Bremer Recht.

1349-1350 Pestepidemien
1358
Bremen wird Mitglied der Handelsorganisation Hanse. Von da an beginnt der wirtschaftliche Aufschwung unter anderem dank des aufblühenden Seehandels

02.02.1362
Der Oldenburger Stadtrat, verleiht den Bäckern ein ewiges Amt.

16.01.1362
Die zweite Marcellusflut " Groote Manndränke ". Schwere Verwüstungen durch Fluten. Erweiterung des Jadebusens, Entstehung des Dollart und der Zuidersee. Das Stadtland wird durch die Veränderung der Flüsse zur Insel. Im Norden entsteht das Lockfleth, in Süden der Einbruch der Liene. Die Kirche von Lienebrok versinkt.

Berichte über 100.000 bis 200.000 Tote.

1366 Das aus Holz gearbeitete Stadtzeichen Bremens, der Roland, wird durch Erzbischof Albert II verbrannt.
Der Petri-Schlüssel wird erstmals im Siegel der Stadt geführt.
1368 Die Schlacht bei Coldewärf (Atens / Nordenham).
Der erste Häuptling von Blexen, Iko Boling, führt die Friesen erfolgreich gegen ein oldenburgisch-bremerisches Heer, welches durch vier Grafen aus den oldenburgischen Hause angeführt wird. Die Oldenburger werden geschlagen und auch die 4 Grafen getötet.
1373
1. Dionysiusfut

1377
2. Dionysiusfut

1383 Bau des oldenburger Hafens für See- und Flussschifffahrt (der "Stau")
1384
Mittelshuchting wird erstmals erwähnt ("Miyddelshuchtinghe"). Vorher war die Schreibweise "Westerhuchtingen" üblich.

04.05.1385 Die Häuptlinge um Blexen geloben der Stadt Bremer die Bremer-Handelsschiffe und Kaufleute zu schützen. Dieser Vertrag wird dann am 27.07.1390 erneuert.
1392
Erstes Stedinger Siegel ( zweites 1487, drittes 1509)

1400
Erste Ochtumregulierungen.
Die Huchtinger Bauern, ehemals Erbexe d.h. nicht an einen Grundherren gebunden, werden zunehmend Meier.

1400 Die Seeräuberei an den norddeutschen Flüssen zwingt die Handelsstädte zur Tat. Im Jahre 1400 wird eine große Flotte aufgestellt diese schlugen die Vitalienbrüder an der Ems vernichtend.
23.05.1400 25 Häuptlinge, darunter auch der Rodenkircher Dide Lubben, mußten einer Abordnung der Handelsstädte am versichern: "Nimmermehr Vitalienbrüder oder andere Seeräuber, die den Kaufmann zu Wasser oder zu Lande schädigen, in ihren Gebieten zu hegen oder zu dulden, vielmehr mit aller Kraft dahin zu wirken, daß die Seeräuber vertilgt werden."
20.10.1401 Enthauptung von Klaus Störtebeker (Anführer) und Godeke Michels und den Rest der seeräuberischen Vitalienbrüdern.
(vormals mit schwedischen Kaperbriefen versehene Seeräuber, welche von der Flotte des Deutschen Ordens aus Gotland vertrieben und zuletzt in der Nordsee (jetzt ohne Kaperbrief) zwischen der Elbemündung und Helgoland die Hamburger Hanse bekriegten. Nachdem die Piraten 1401 mit der von Holland gecharterten 'Bunte Kuh' gejagt und gefangen genommen werden konnten.
1405
Baubeginn des Bremer Rathauses und der Aufstellung des steinernen Rolands.

1407 Die Bremern errichten auf der Südseite der Atenser Heete die Vredeborg. Als Zeichen der Herrschaft über linke Weserufer und zum Schutze der christlichen Seefahrt.
1409 Fertigstellung des Bremer Rathauses.
1412
Ein schwerer Sturm weht den Turmhelm der Kirche von Berne herunter.
(siehe Gedenkstein in der Turmhalle)

1419 Die Rüstringer Friesen unter den Häuptlingssöhne Gerold und Didde Lübbe versuchen im September 1418 die Bremer Vredeborg (Friedeburg) in Nordenham-Atens einzunehmen.
Die gefangengenommenen Häuptlingssöhne Gerold und Didde Lübben werden darauf auf dem Marktplatz in Bremen hingerichtet werden.
Die Geschichte erzählt:
Nach Diddes Enthauptung hält Gerold den Kopf seines Bruders in den Händen und küsst ihn. Von dieser Geste sind die Zuschauer so angetan, dass sie um Gnade für Gerold bitten. Der Rat bietet dem Häuptlingssohn Wohnrecht in Bremen an, wenn er eine Bürgerstochter heiratet. Das lehnt Gerold jedoch ab. Er will sich sein Leben mit einem Beutel Gold erkaufen. Aber darauf lassen sich die Bremer nicht ein. Und so wird auch Gerold auf dem Marktplatz zu Bremen enthauptet.

18.11.1421
Elisabethflut, Schwerpunkte sind Ostengland und die Niederlande.

1424
Älteste Aufzeichnung des Stedinger Deichrechts.
"Bischof Nikolaus verordnet das alte Stedinger Deichrecht"
Deichbrüche in Stedingen

1440 Die Kirche in Berne erhält eine 5000 Pfund Glocke, diese wird Maria genannt.
1448
Graf Christian von Oldenburg wird zum dänischen König gewählt.

1449
Am Warturm wird eine Zoll- und Wegegeldstelle eröffnet um die hohen Kosten zur Unterhaltung des Wardamms aufzufangen.

1450
Überflutungskatastrophe:
Die Dörfer Nettelwarden, Bongarden (Boomgarden), Wostenbüttel und Mansfleth bei Elsfleth/Berne gehen unter.

1456
Graf Gerd der Mutige annektiert die Lechterseite. Damit ist ganz West - Stedingen in oldenburgische Hand.
Die Osterstader Marsch bleibt beim Erzbistum Bremen und nimmt eine eigene Entwicklung.

1464 Bau der Berner Windmühle:
"wart de Windmöhle thor berne upgebawet von einem Drosten up Delmenhorst mit namen Hinrich Klüver up Befehl von Grafen Gerhard"
Zitat vom Chronisten Heinrich Vollers
1471
Während einer Familienfehde der Oldenburger Grafen stürmen die Stedinger die Elsflether Kirche und zerstören die Festungsanlagen.

1476
Bei dem Dorf Paradies besiegt Graf Gerd ein Bremer Heer, das von einem Raubzug durch das Ammerland zurückkehrt.

1478
"Nobiskuhle" im Ortsteil Braake bei Altenesch entsteht.

Der Sage nach gibt es zwei Varianten:
1. Ein Deichschänders durchstach den Deich, dabei entstand die 'Nobiskuhle'. Dieser Deichschänder wurde gefasst und in der 'Nobiskuhle' versenkt "
Nach dieser Sage hat der Deichschänder Nobis (von der Stadt Bremen mit einer Kuh und einem roten Rock bestochen) bei extremem Hochwasser einen Anschlag auf den Deich bei Altenesch verübt mit der Folge, dass das Wasser mit ungeheurer Wucht durch den Deich brach. Der ertappte Nobis wurde durch die nachfolgende Spatengerichtsverhandlung in der Weise bestraft, ihn bei lebendigem Leibe in einer mit Nägeln versehenen Tonne in das Wasserloch zu rollen. In einer Ballade, die sich mit der Sage befasst, heißt es: "De rode Rock, de bunte Koh, de deckt mi armen Sünner to!"

2. Ein Bauer aus Bühren (auf der anderen Weserseite) mit Namen 'Nobel' oder 'Nobis' soll bei einer Sturmflut den Deich durchstochen haben, um sein Dorf zu retten. Er kam dabei zu Tode. Es wird erzählt das man seinen Leichnam bei der Instandsetzung mit eindeichte."

26.09.1509
Antoniflut.
Größte Ausdehnung des Jadebusens. Alle bis hier genannten Sturmfluten, brachten große Überflutungen mit erheblichen Landverlusten, und kosteten vielen Menschen und viel Vieh das Leben.

26.10.1509 Cosmasflut
16.01.1511 Antoniusflut
1500 - 1872
Robben und Walfang von Lemwerder aus, die Grönlandfahrten.
Die Stedinger stellten den weitaus größten Anteil aller Eismeermannschaften für den Robben- und Walfang.

31.10.1517
Luther veröffentlicht seine 95 Thesen

1522
Reformation

1523
Die evangelische Lehre ist im Herzogtum Oldenburg erstmalig zu Ostern, durch den Lutherschüler Mag. Edo Boling, Pastor in Esensham, erfolgreich verkündet worden.

1526
Christoph von Verden verwüstet mit 5000 (!) Landsknechten das Vieland. Huchting wird teilweise zerstört.

1529
Die Oldenburger Schiffergesellschaft erneuert ihre alten Satzzungen. Bereits 1242 wurde eine Kapelle für den Schutzpatron der Schiffer geweiht.
Die Gilde erhält vom König von Dänemark das verbriefte Recht zur freien Fahrt nach drei Häfen der Insel Island.

1530-1536
Reformation. Der letzte Abt von Hude "Liborius Lippken" und ie letzten 5 Mönche siedelt nach Bremen über. Nachdem Franz von Waldeck (Bischof von Münster) ihnen Leibrenten auf Lebenszeit versprochen hat.
Das Kloster wird 1533 aufgehoben und dient von da an als Steinbruch.
u.a. dem Drosten "Wilke Steding"

1531-35
Der Wardamm wird mit den beim Abbruch des Paulsklosters gewonnenen Steinen gepflastert.

02.11.1532
" Allerheiligenflut " Die ostfriesischen Dörfer Osterbur und Ostbense zerstört. Insel Nordstrand überschwemmt, laut Chroniken 1500 Tote.
In Eiderstedt ertrinken 1100 Menschen

1535 ( 8 )
Erste Schule in Berne, und auch die erste Schule in der Grafschaft Oldenburg. Der Küster Johan Hagedorn, ist der Erste, namentlich bekannte Schulhalter im " Dorpe tor Bernde " ( 1538 - 1547 ).

1541 Karl V. verleit der Stadt Bremen das Münzrecht und bestätigt ihr alle bisher verliehen Rechte.
18.2.1546
Luther stirbt in Eisleben

1546
Der Pastor Wilhelm Kock, amtierte als letzter katholische Geistliche , in der Sankt - Ägidiuskirche zu Berne.
Er war hier von 1517 - 1546 Priester, verkündete nach " Pabscher Lehre ".

1547
Pastor Berend Knop, ist der erste evangelische Pfarrer in Berne.

1547
Graf Anton I. erwirbt Delmenhorst. Damit kommen auch die Ländereien des ehemaligen Kloster Hude und die Lechterseite rechtlich zu Oldenburg. Sie waren nach Erbteilung zu Delmenhorst geschlagen worden

1549
Als wahrscheinlich erster protestantischer Pfarrer wird Johannes Kelner als "nu tor tydt Kerchere to Huchtingen" erwähnt.

1563
Bremer lassen letzte Reste des Witte Slot entfernen.

1569 Graf Anton lässt die erste "Huntebrügge" (bei Huntebrück) erbauen.
01.11.1570
2. Allerheiligenflut, die ostfriesischen Dörfer Oldendorf und Westbense zerstört.
Fluthöhe NN +4,40m (Dangast)

11.02.1571
Bruch der Weser- und Ochtumdeiche an 7 Stellen.
"Im Februario war wieder ein groß Wasser um Bremen, dergleichen kein Mensch gedacht hätte. Der Steinweg bis zum Warturm ging weg und trieben die Brücken weg, so zwischen dem Turm und Huchting waren. Vor dem Tore ging man zu Schiffe und fuhr nach dem Varel-Graben."

Viele Einwohner verzagten und gaben ihr Land auf.
d.h. "Sie steckten den Spaten"
Anm.: Es herrschte das "Spatenrecht", den "De nich will dieken , mutt wieken".
Wenn also jemand den Deich nicht mehr in Ordnung halten konnte, steckte er den Spaten in den Deich. Wer nun den Spaten zog übernahm das Land (incl . Haus) und war von nun an für die Unterhaltung des Deiches verpflichtet.

1573
hat Graf Johann von Oldenburg /Delmenhorst ( 1540 - 1603 ), mehrere Verordnungen für das Herzogtum Oldenburg / Delmenhorst erlassen. U.a.:

im März eine Kanzleiordnung,

im Mai eine Landgerichtsordnung,

am 11.07. eine Deichordnung,
zu jedem Landbesitz gehört der Unterhalt eines bestimmtes Stückes Deich (Deichpfand); bei Vernachlässigung der Deichpflicht drohte der Verlust des Eigentums nach dem Spatenrecht.

am 13.07. eine Kirchenordnung,
Erlass der ersten oldenburgischen Kirchenordnung, zugleich auch Schulordnung; Beginn der ältesten Kirchenbücher in Norddeutschland; Einrichtung von Schulen zunächst in den Kirchdörfern.

1574
Die "Oldenburger Schiffergesellschaft" wurde gegründet.
Berne: "groth Vüersbrunst, an den Freythave tho Berne"
(große Feuerbrunst am Berner Breithof)

1577
Die Berner Kirche wird erneuert. Man brach die Südmauer auf und verdoppelte die Breite der Kirche. Für den Bau der Kirche wurden Sandsteinquader aus dem Weserbergland verwendet. Die Nordmauer und der Turm bleiben von der alten einschiffigen Kirche erhalten. (siehe Sandsteintafel an der Nordwand)

1577 Die Pest wütet in Bremen.
(mindestens 1500 Tote)
1578 Sturmflut: 2 Fuß höher als die Allerheiligenflut von 1570

Freitag, der 25. Maerz 2005, 18:29 Uhr
Name: Carola
E-Mail: @ Dieter
Homepage: keine Homepage

Ruhigen Dienst !

C.

Freitag, der 25. Maerz 2005, 18:18 Uhr
Name: Dieter
E-Mail: @Carola
Homepage:

"Lieber tot - als Sklave" Schlachtruf der Hartwarder Friesen und der Stedinger im Kampf gegen die christliche Armee der Bremer Bischöfe. Die Bischöfe wollten an der Weser Kirchensteuer erheben. Die Bevölkerung setzte sich zur Wehr und wurden dann zu Tausenden niedergemetzelt. Die Geschichte der beiden Häuptlinge Didde und Gerold Lübben wurden in Kirchenbüchern aufgezeichnet. Die beiden wurden gefangengenommen. Didde wurde auf dem Bremer Marktplatz vor der Hinrichtung durch die Kirchenvertreter gefragt, ob er eine Bremer Kaufmannstochter heiraten und sich somit dem Kirchenadel unterwerfen wolle. Er ließ sich lieber köpfen. Sein Bruder nahm den abgeschlagenen Kopf in die Hände,gab ihm einen Kuß (bekannt als "Der Bruderkuss") und sagte: "Lever dod as Slav!" Er wurde dann auch geköpft. Der Kampf gegen die Kirche ging weiter. In Stedingen (bei Bremen) verloren viele Tausend Menschen in der Schlacht von Altenesch in einer Nacht ihr Leben. Das ist cirka 600 Jahre her, aber der Kampf ist noch nicht beendet. Die Massakrierten von damals sind noch heute Vorbilder für eine humanistische Gesellschaft in unserer Bevölkerung.

Ich muss jetzt wieder zur Nachtschicht. Ich hab selber Schuld. Ich hab meiner Chefin gesagt: "Ostern ? Geh ich sowieso nicht hin!" und schon stand ich auf dem Dienstplan. –-und Tschüs. -dh-

Freitag, der 25. Maerz 2005, 18:13 Uhr
Name: marilynmanson
E-Mail: habe@mail.adressen
Homepage: habschnet

"Gott" ist ein wort. sonst gar nix. irgendein überflüssiges wort. Wenn man etwas net kapiert oder keine begründung hat...ist es gott. die christen und andere scheissreligionen missbrauchen das wort.

satan ist genauso scheisse

dead to the world

Freitag, der 25. Maerz 2005, 18:09 Uhr
Name: :
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

JESUS CHRISTUS wurde auf der Erde von
....zig tausend Menschen gesehen,
also gibt es Jesus.

Freitag, der 25. Maerz 2005, 18:06 Uhr
Name: Carola
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

blutig beginnt ....

lustig ist auch der Nachsatz:

...obwohl die katholische Kirche diese Praxis als Fehlinterpretation des christlichen Glaubens kritisiert.

Wie bekloppt ist unsere Welt.

Carola

Freitag, der 25. Maerz 2005, 17:49 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Gleicher Artikel...

Ausländer dürfen sich seit 1997 nicht mehr ans Kreuz schlagen lassen. Im Jahr davor hatte sich ein Japaner bei seiner eigenen Kreuzigung filmen lassen, um die Szene später in einem Pornostreifen zu verwenden.

Da wuerde ich wahrscheinlich eher impotent beim Gucken eines solchen Videos :-)))))

Freitag, der 25. Maerz 2005, 17:46 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Blutig beginnt das Osterfest auf den Philippinen: Hier lassen sich Büßer ans Kreuz schlagen...

http://onnachrichten.t-online.de/c/37/72/44/3772442.html

Freitag, der 25. Maerz 2005, 17:43 Uhr
Name: Carola
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ Dieter

oder

lieber tot als Schlafen ?

C.

Freitag, der 25. Maerz 2005, 17:41 Uhr
Name: Carola
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ Dieter

Lever dod as Slav

heißt das, lieber Tod als Sklave ?

Sehr gut mit der Pinkelecke!!! Dann muß Gott also ein Rüde sein.

Die Hardwarder Friesen ? Nie was von gehört, aber ich bin ganz Ohr.
Du kannst mir gern ein paar Info senden.

Und am Wochene. keinen Dienst?

so long Carola

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Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren >