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Samstag, der 26. Maerz 2005, 17:07 Uhr
Name: Antiabtreibung
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"Um diese kategorische Behauptung plausibel zu machen, solltest du die Kriterien
anführen, warum gerade in diesem Moment „Leben“ beginnt."

Ich rede nicht von "Leben", sondern von "menschlichem Leben". Weder eine Samenzelle, noch eine Eizelle verfügt über ausreichend genetisches Material, um einen vollständigen Menschen zu bilden.
Außerdem handelt es sich sowohl bei der Spermie, als auch bei der Eizelle vor der Vereinigung lediglich um Zellmaterial eines bereits bestehenden Menschen. Nach der Vereinigung wird das genetische Material vermischt und es entsteht ein völlig neues, prinzipiell einzigartiges genetisches Produkt - ein neues Individuum.

Wenn ich Sperma / eine Eizelle vernichte, so hat das (natürlich nur in meinen Augen) etwa den Wert von Hautzellen oder Haaren, die ich auch den Tag über verliere. Eine befruchtete Eizelle hingegen enthält hingegen alles, was ein neues Individuum ausmacht.

Spermien sind (rein genetisch gesehen) keine Individueen, sondern nur Zellen meines Körpers. Für Eizellen gilt das gleich. Befruchtete Eizellen sind bereits eigene Individueen.

Das Problem ist aber eigtl. eher die Argumentation, die für die Abtreibung angeblich spräche. Letztlich will man sie nur legalisieren, weil wir in der Gesellschaft weder Behinderte, noch sozial Schwache unterstützen wollen. Es ist natürlich um ein vielfaches einfacher, ein wehrloses Embryo zu killen, als den daraus resultierenden Menschen nach der Geburt ein Leben lang zu unterstützen.

Man könnte hier einwenden, dass der Aufwand ein behindertes Kind zu tragen, für die Familie (primär) und die Gesellschaft (sekundär) gewaltig ist und ein Embryo ja ohnehin noch aus Ermangelung eines vollständigen Gehirns kein Bewusstsein. Aber: genau das gleiche kann ich auch über Alsheimerkranke sagen. Also warum nicht die dann auch töten?

"Sind nach deine Auffassung Sperma und Eizelle vor ihrer Vereinigung tote Materie ?"

Siehe oben. Sie sind "lebending" (was auch immer das sein mag), aber keine Individueen, sondern teil des Ursprungsorganismus.

"Ja warum ist es dann für dich so interessant ?"

Weil mich die Gesellschaft etwas angeht, in der ich lebe.

"Aber wenn du menschliches Leben - in welcher Form auch immer - schützen willst, dann ist doch gerade das der Knackpunkt, andernfalls bleibt dein Eintreten gegen Abtreibung doch nur reine moralische Selbstbefriedigung !"

Worauf ich hinaus will ist, dass man im Rahmen der Abtreibungsdebatte unendlich lange, haarspalterische Diskussionen über den Begin des menschlichen Lebens führt. Wenn aber nur ein Bruchteil der Energie solcher Debatten für die Errichtung von Behindertenheimen oder Familiendiensten verwendet werden würde, wäre uns schon sehr geholfen.
Man kann jederzeit unglaublich hochdekoriert, hochgradig und hochphilosophisch über Themen diskutieren. Worauf es aber ankommt, ist die Erfahrung in der Lebenspraxis. Man redet philosophisch über einen Fötus, als wäre es Gegenstand einer wissenschaftlichen Kuriosität. Es handelt sich aber um einen Menschen.

Letztendlich ist die Debatte um den Anfangszeitpunkt des menschlichen Lebens hirnrissig, weil niemand auf das Ende schaut. Wenn die Bildung bewusster Hirnfunktionen den Anfang markieren sollte, müsste das Ende beim Wegfall dieser liegen. Aus diesem Grund müsste man dann auch in Pflegestationen ordentlich "aufräumen" dürfen. Aber hier sträubt man sich dann, weil ein seniler, bewusstloser alter Mann angeblich mehr wert ist, als ein Fötus.

"Und wer sollte uns diese Berechtigung streitig machen, sie uns erteilen bezw. verbieten?"

Der Sinn- und Unsinn eine Gesellschaft aufzubauen die funktioniert. Das Interesse der meisten Menschen liegt darin, zu überleben und die eigene Lebenssituation aufzubessern. Mag sein, dass das keine allgemeingültige Naturkonstante ist, aber es ist ein Erfahrungswert.

Eine Gesellschaft wiederum, die gelernt hat mit ihren Schwächsten umzugehen, wird auch gelernt haben, mit anderen schädigenden Einflüssen auf die Gesellschaft umzugehen (z.B. Gier). Das NS-Regime hätte Leute wie Einstein umgebracht, obwohl die ART für die heutige Technik (und somit den von der Masse gewünschten Steigerung der Lebensumstände) unglaublich wichtig ist.

"Wäre es nicht sinnvoller erst einmal geborenes Leben denn ungeborenes zu erhalten, das dann wieder in Kriegen aller Couleur verheizt, durch Krankheiten, Hungersnöte, Naturkatastrophen und Verbrechen vernichtet wird ?"

Warum?

"Hier machst du schon den zweiten Schritt vor dem ersten, noch ist nicht befriedigend geklärt, ob, ab wann und warum erst ein sich teilender Zellhaufen das Prädikat „Leben“ verdient !"

Wie gesagt - es geht nicht um die exakte Definition von Leben, sondern darum, dass eine Gesellschaft lernt, auch mit schwachen Menschen umzugehen. Zu ihrem eigenen Nutzen.

Das Problem ist, dass man sich mit der Abtreibung davon abwendet, schwache Menschen aufzubauen und zu integrieren. Es geht nicht um den Erhalt irgendwelcher philosophischer Begriffe wie "Seele" und "Leben", sondern ganz pragmatisch um den Schutz der Schwachen und das allein schon zum Erhalt einer funktionierenden Gesellschaft.

Samstag, der 26. Maerz 2005, 17:05 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Tja, so kann`s dem Osterhasen ergehen.
(C)Anale Grande :-))))

http://www.swedengate.de/sverigemix/forum/download.html/1,765/paskharen.jpg

(Link evtl. kopieren)

Samstag, der 26. Maerz 2005, 17:00 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

http://www.rp-online.de/public/article/nachrichten/journal/gesellschaft/deutschland/nrw/83165

Einen Busenansatz im Dom darf man nicht sehen - aber Sexorgien feiern im Priesterseminar! Man nennt es Christentum.

Samstag, der 26. Maerz 2005, 16:39 Uhr
Name: Holger
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Hallo Herbert

„Ist aber die Einteilung in Spezies nicht auch eine rein willkürliche und von Menschen gemachte?“

So ist es Herbert, du sprichst ein großes Wort gelassen aus ! :-))

ALLES(!) was wir in unsere Umwelt beurteilen, selbst alle Eigenschaften der „Dinge um uns herum„, beurteilen wir in Relation zu unseren subjektiven menschlichen Empfindungen !

Nichts wäre demnach im Universum objektiv, also weder heiß oder kalt, schön oder häßlich, groß oder klein, gut oder böse, hell oder dunkel, ja selbst früh oder spät, also die Zeit zu beurteilen wenn wir es nicht auf menschliches Empfinden reduzieren und danach bezeichnen würden .

Nur bezogen auf das menschliche Bewußtsein werden diese Eigenschaften rein subjektiv empfunden !

Die gesamte Natur, das Universum sind objektiv eigenschaftslos !

Gruß Holger

Samstag, der 26. Maerz 2005, 16:33 Uhr
Name: Dieter
E-Mail: zentrale@freie-humanisten.de
Homepage: http://www.freie-humanisten.de

Freie Humanisten Niedersachsen K.d.ö.R. * 30159 Pressemitteilung der Freien Humanisten Niedersachsen, Jürgen Gerdes

Eine Tragik für die Komapatientin Terri Schiavo –
eine Tragik für den Rechtsstaat USA

Humanisten warnen vor ähnlichen Verhältnissen in Deutschland

Unter dem Deckmantel „Lebensschutz“ versuchen christliche Fundamentalisten in den USA
ihre Auffassung vom Leben auf diejenigen zu übertragen, die darüber anderer Ansicht sind.
Humanität wird ins Gegenteil verkehrt. Es geht längst nicht mehr um den betroffenen Menschen
Terri Schiavo; es geht nur noch darum, einem fragwürdigen „göttlichen“ Prinzip
Geltung zu verschaffen. Um welchen Preis auch immer. Eine Frau, die seit 15 Jahren zwischen
Leben und Tod schwebt, wird einem Prinzip geopfert! Die Demokratie USA läuft
Gefahr, zu einem religiös-fundamentalistischen Staat zu verkommen.
Jürgen Gerdes, Landessprecher der Freien Humanisten Niedersachsen, sieht ähnliche Zustände
auf Deutschland zukommen:
„Die Bundestagsdebatte über den Bericht der Enquete-Kommission „Ethik und Recht der
modernen Medizin“ lässt auch bei uns Schlimmes erwarten. Obwohl eine breite Mehrheit
der Bevölkerung sich für ein Selbstbestimmungsrecht jedes Einzelnen zu Fragen seiner medizinischen
Behandlung ausspricht, sind eine Mehrheit der Kommission und die Wortführer
der Parteien (außer der FDP) für eine massive Einschränkung dieses Rechts per Gesetz. Sie
fordern eine klare Einschränkung der Gültigkeit von Patientenverfügungen. Wer anderer
Meinung ist, wird bereits heute im Deutschen Bundestag offen verunglimpft. Althergebrachte
christliche Werte werden als DIE Errungenschaft bezeichnet, lebensnahe humanistische
Werte dagegen werden als beliebig abgetan und beschimpft.“
Gerdes fordert eine tabulose, offene Diskussion von Fragen der Sterbehilfe auch in der
Bundesrepublik:
„Wenn es um Fragen eines humanen, selbstbestimmten Sterbens geht, darf es nicht dazu
kommen, dass christliche Auffassungen vom „Leben in Gottes Hand“ auch für die Menschen
gelten müssen, die ihr Leben frei von Gott und Religion leben. Unser Staat ist religiös
neutral. Das müssen auch seine Gesetze wiedergeben. Das künftige Gesetz über Patientenverfügungen
wird die Nagelprobe darstellen, wie weit das Parlament sich gegen kirchliche
Einflüsse zur Wehr setzen kann. Es darf nicht soweit kommen, dass künftig eine Patientenverfügung
ihre volle Wirksamkeit verliert, wenn der Patient nicht mehr ansprechbar ist. Und
dass er dann per Gesetz doch dem Willen anderer Menschen mit anderen Werten ausgeliefert
wird.
Wer unter bestimmten Voraussetzungen nicht mehr leben will, dessen Wunsch zu sterben
hat respektiert zu werden – auch wenn andere die Situation aus ihrer Perspektive anders
bewerten!“

Samstag, der 26. Maerz 2005, 16:33 Uhr
Name: Velociraptor
E-Mail: Rodinia
Homepage: Archaikum

Sind nach deine Auffassung Sperma und Eizelle vor ihrer Vereinigung tote Materie ?

WENN NEIN, WÄRE DANN JEDE FRAU DIE SCHLUCKT EINE KANNIBALIN? :-)

Samstag, der 26. Maerz 2005, 16:21 Uhr
Name: Menekee
E-Mail: service@katzen.ag
Homepage: http://www.katzen.ag

Mein Lob, sehr schöne Seite!

Weiter so!

Liebe Grüße

H.O.

Samstag, der 26. Maerz 2005, 15:55 Uhr
Name: Holger
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Name: Antiabtreibung
(na du hast ja einen komischen Namen ) :-)

“Der Beginn des menschlichen Lebens beginnt - rein biologisch/physisch betrachtet - mit der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle.“

Mit dem Hinweis auf den Standpunkt des Betrachters/Beurteilers machst du schon eine Einschränkung zum „Beginn des Lebens“.

Um diese kategorische Behauptung plausibel zu machen, solltest du die Kriterien
anführen, warum gerade in diesem Moment „Leben“ beginnt.

Sind nach deine Auffassung Sperma und Eizelle vor ihrer Vereinigung tote Materie ?

„Viel interessanter und somit auch relevanter für die öffentl. Diskussion ist meiner Meinung nach aber eine philosophische/religiöse Definition des Lebens.“
Ich denke, dass es genau darum nicht geht.“

Ja warum ist es dann für dich so interessant ?
Und insbesondere das halte ich als Atheist für völlig irrelevant, weil gerade Religion und Philosophie sich nur Denk und Glaubenskonstrukten bedienen, deren Glaubwürdigkeit durchaus Zweifel zuläßt.

„Mir ist es nicht wichtig, wann exakt menschliches Leben beginnt.“

Aber wenn du menschliches Leben - in welcher Form auch immer - schützen willst, dann ist doch gerade das der Knackpunkt, andernfalls bleibt dein Eintreten gegen Abtreibung doch nur reine moralische Selbstbefriedigung !

„1. Für die "Eugenische Indikation" zur Tötung des Fötus sehe ich keine Berechtigung. Wer sind wir denn, dass wir entscheiden dürfen, wann ein Leben auf Grund seiner Behinderung lebenswert ist und wann nicht? „*

Und wer sollte uns diese Berechtigung streitig machen, sie uns erteilen bezw. verbieten? Unsere selbstgestrickte Ethik und Moral vielleicht, die tagtäglich skrupellos um Kampf ums Dasein der unterschiedlichsten Formen mit Füßen getreten werden?

Wäre es nicht sinnvoller erst einmal geborenes Leben denn ungeborenes zu erhalten, das dann wieder in Kriegen aller Couleur verheizt, durch Krankheiten, Hungersnöte, Naturkatastrophen und Verbrechen vernichtet wird ?

Hier machst du schon den zweiten Schritt vor dem ersten, noch ist nicht befriedigend geklärt, ob, ab wann und warum erst ein sich teilender Zellhaufen das Prädikat „Leben“ verdient !

Gruß Holger

Samstag, der 26. Maerz 2005, 15:55 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
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Unabhängig von der Debatte: Das Recht zu Leben existiert nicht.

Richtig. Eben so, wie die Natur ueberhaupt keine Rechte kennt.

Nur wir Menschen billigen den Mitgliedern unserer Spezies ein so genanntes "Recht auf Leben" zu. Aber eben nur der menschlichen Spezies. Alle anderen sind davon ausgeschlossen. (Ausser vielleicht der eigene Hund :-)) ).

Ist aber die Einteilung in Spezies nicht auch eine rein willkuerliche und von Menschen gemachte?

Samstag, der 26. Maerz 2005, 15:43 Uhr
Name: Antijesus
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Die Auferstehung

Herr Lichtenberg ist ein kluger Mann. Er wusste, was er sagte:

Da liegen nun die Kartoffeln,
und schlafen ihrer Auferstehung entgegen.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799, Physiker, Aphoristiker)
Aus „Deutsche Aphorismen“, herausgegeben von Gerhard Fieguth,
Reclam, Stuttgart, 1978, ISBN 3-15-009889-0, Seite 17

Wenn Christen von Auferstehung sprechen, dann wissen sie eigentlich nicht was das ist.
Wenn man den Forschungsergebnissen des frommen Christen Albert Schweitzer glauben schenkt, hat es Jesus nie gegeben.
Also hat es auch keine Auferstehung von Jesus gegeben.
Trotzdem sind die Christen finster entschlossen, morgen die Auferstehung Jesu zu feiern.
Ja, so sind sie, die Christen.
Sie wollen in der Finsternis verbleiben.

Das Licht der Aufklärung scheint in der Finsternis, aber die christliche Finsternis will es nicht wahrhaben.

Samstag, der 26. Maerz 2005, 15:06 Uhr
Name: Staatsfreier Mensch
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

"Also, lasst uns beginnen, Leben zu schuetzen. Das Recht zu Leben ist jedem Lebewesen immanent. Nicht nur Foeten..."

Unabhängig von der Debatte: Das Recht zu Leben existiert nicht. Rechte und Ansprüche und Gesetze sind nur Formalitäten, die von der einen oder anderen Machtstruktur (man nennt es auch Staat) ausgeführt werden oder nicht.

Was aber existiert ist der Wille der meisten Menschen zu überleben und die eigene Lebenssituation zu verbessern. Da die Verbesserung der Lebenssituation optimal (wenn auch nicht kurzfristig) nur durch eine gewaltfreie, soziale und gerechte Gesellschaft erreicht werden kann, muss das Leben jedes Menschen geachtet werden.

Das ist eines der Probleme unserer Welt - wir haben Gesetze. Was wir aber brauchen ist Motivation und Sinn - nicht staatliche Drohgebärden.

Samstag, der 26. Maerz 2005, 14:21 Uhr
Name: Alina
E-Mail: alina@alina.info
Homepage: http://www.cialis-pillsbomb.com/men/gencialis.html

Hello. Nice site. I like it :)

Samstag, der 26. Maerz 2005, 14:20 Uhr
Name: Alina
E-Mail: alina@alina.info
Homepage: http://www.cialis-pillsbomb.com/men/gencialis.html

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Samstag, der 26. Maerz 2005, 14:19 Uhr
Name: Alina
E-Mail: alina@alina.info
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Samstag, der 26. Maerz 2005, 13:58 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Indem man Blätter vor den Mund nimmt und von "Abtreibung" statt "Tötung" redet? Indem man von "Entscheidung" statt "Erlaubnis zum Leben" redet?

Als Vegetarierer und Nichtspeziezist:

Indem man Blaetter vor den Mund nimmt und von Schlachtung statt Mord redet? Indem man von "Guten Appetit" statt "Erlaubnis zum Leben" redet?

Millionenfaches Toeten - taeglich! Und voellig umsonst!

Mahatma Gandhi: „Fuer mich ist das Leben eines Lamms nicht weniger wertvoll als das Leben eines Menschen. Und ich wuerde niemals um des menschlichen Koerpers willen einem Lamm das Leben nehmen wollen. Je hilfloser ein Lebewesen ist, desto groesser ist sein Anspruch auf menschlichen Schutz vor menschlicher Grausamkeit.“

Also, lasst uns beginnen, Leben zu schuetzen. Das Recht zu Leben ist jedem Lebewesen immanent. Nicht nur Foeten...

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Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren >