Gästebuch
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Sonntag, der 27. Maerz 2005, 19:18 Uhr
Name: Loop
E-Mail: laptoplinks@yahoo.com
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Good Job :)

Sonntag, der 27. Maerz 2005, 19:04 Uhr
Name: Herbert Wurstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ich bin Herbert. Ich bin dumm. Ich stinke. Außerdem erzähle ich Scheiße, bin intolerant, lüge und habe Vorurteile. Warum? Weil ich eine Wurst bin.

Sonntag, der 27. Maerz 2005, 19:04 Uhr
Name: POKER PARTY
E-Mail: pokerparty@funsearch.name
Homepage: http://funsearch.name/pokerparty.html

Wellcome to my Poker PARTY visit my site

Sonntag, der 27. Maerz 2005, 19:04 Uhr
Name: POKER PARTY
E-Mail: pokerparty@funsearch.name
Homepage: http://funsearch.name/pokerparty.html

Wellcome to my Poker PARTY visit my site

Sonntag, der 27. Maerz 2005, 18:26 Uhr
Name: Lattenjump Herbert Ferstl.
E-Mail: keine E-Mail
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Es sind nicht alles Glaeubige auf der Welt,
genauso wenig wie alle Humanisten sind..

Sonntag, der 27. Maerz 2005, 18:07 Uhr
Name: Sara
E-Mail: sara@gmail.com
Homepage: http://u2xxx.com/

Nice site!

Sonntag, der 27. Maerz 2005, 16:50 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

WAS WOLLT IHR VON MIR ?

Nichts! :-)))

Sonntag, der 27. Maerz 2005, 16:49 Uhr
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Sonntag, der 27. Maerz 2005, 14:00 Uhr
Name: DER HERR IST AUFERSTANDEN
E-Mail: ER IST WAHRHAFTIG
Homepage: AUFERSTANDEN
––––––––––––––––––––––––-

WAS WOLLT IHR VON MIR ? - LASST MICH IN RUHE !

SCHOENE OSTERTAGE
MFG
EUER SCOTTY

Sonntag, der 27. Maerz 2005, 16:26 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Wachkoma-Patientin

Terri Schiavos Eltern geben auf

Nach einer weiteren Niederlage im Rechtsstreit um die künstliche Ernährung ihrer Tochter verzichten die Eltern der 41-Jährigen auf eine erneute Anrufung des Obersten Gerichts Floridas. Auch der Gouverneur des Bundesstaates, Jeb Bush, kann ihnen offenbar nicht mehr helfen.

Die Eltern der sterbenden Komapatientin Terri Schiavo sind im juristischen Kampf um das Leben ihrer Tochter erneut gescheitert.

Das Oberste Gericht Floridas wies am Samstagabend einen Dringlichkeitsantrag auf Wiederherstellung der Ernährung der 41-Jährigen ab. Es erklärte sich für nicht zuständig.

Nach mehr als 20 negativen Gerichtsentscheidungen sowohl auf der Ebene des Staates Florida als auch auf Bundesebene sind die juristischen Mittel der Eltern praktisch erschöpft.

Die Familie fleht den Gouverneur von Florida, Jeb Bush, immer wieder an einzuschreiten, doch der Präsidentenbruder hat nach eigenen Angaben bereits alles in seiner Macht stehende versucht.

Richter hält Angaben der Eltern für unglaubwürdig
Am Samstagnachmittag hatte auch Bezirksrichter George Greer den Eltern erneut einen abschlägigen Bescheid erteilt. Er hielt deren Angaben für unglaubwürdig, dass die seit 15 Jahren im Wachkoma liegende Schiavo vor einer Woche versuchte, die Worte „Ich will leben“ zu formulieren.

Richter Greer, der wegen Morddrohungen unter Polizeischutz steht, betreut den Fall seit sieben Jahren und hat stets zu Gunsten des Ehemanns entschieden. Michael Schiavo will seine Frau sterben lassen und sagt, das entspreche ihrem vor der Herzattacke geäußerten Willen.

Der Anwalt des Ehemanns sagte nach einem Besuch im Hospiz unterdessen, Terri Schiavo sei ruhig und friedlich. Sie wird auf Antrag des Ehemanns seit dem 18. März nicht mehr künstlich ernährt oder mit Flüssigkeit versorgt. Es gebe aber keine Anzeichen, dass der Tod unmittelbar bevorstehe.

Schiavos Bruder, Bobby Schindler, bezeichnete die Darstellung als absurd. „Ich kann euch versichern: sie stirbt nicht friedlich und schmerzlos“, sagte er Reportern und mehr als 100 Demonstranten, die vor dem Hospiz eine neue Lebenschance für Schiavo forderten.

In der Osternacht versuchten die Eltern vergeblich, der katholischen Frau die Kommunion zu geben.

http://www.sueddeutsche.de

Diejenigen, die den Richter mit Mord bedrohen sind gaaaaanz sicher keine GLAEUBIGEN. Das sind Atheisten, gelle?

Sonntag, der 27. Maerz 2005, 15:56 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Johannes Paul II. hat den katholischen Gläubigen in aller Welt den Segen "Urbi et Orbi" selbst erteilt...

Da bin ich als Atheist aber ausserordentlich froh, dass ich keinen Segen bekommen habe. Aeh... wozu eigentlich? Taeglich laesst Scotty wesentlich mehr gesegnete Katholiken an Hunger und Krankheit verrecken, als Atheisten. So ein Pech aber auch, dass so ein Segen gar nichts hilft :-))

Sonntag, der 27. Maerz 2005, 15:55 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

aus: www.t-online.de

"Urbi et orbi" - der Papst segnet, aber er spricht nicht.

Tja, da hats ihm doch glatt die Sprache verschlagen. An seiner Stelle wuerde ich mich mal bei dem beschweren, den er vertritt. Aber scheinbar hat der die gleiche Krankheit, die gleiche Sprachlosigkeit, da die Welt schon lange nichts mehr von ihm gehoert hat.

LOL!

Sonntag, der 27. Maerz 2005, 15:55 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Johannes Paul II. hat zehntausenden Gläubigen auf dem Petersplatz und Millionen zu Haus vor den Fernsehern und Radiogeräten den Segen selbst erteilt. Seine Osterbotschaft verlas Kardinalstaatssekretär Sodano. Zuvor hatte die Ostermesse ohne den Papst stattgefunden.

Der Papst erschien nach der Messe am Fenster des Vatikans und erteilte unter großen Anstrengungen und kaum zu verstehen den Segen "Urbi et orbi".
aus www.sueddeutsche.de

Bald werden sie nur noch das Tonband von anno 1980 laufen lassen. Die GLAEUBIGEN werden dann von einem Wunder sprechen, weil man den Papst dann wieder optimal verstehen kann...

Wuhahahahaha...

Sonntag, der 27. Maerz 2005, 15:54 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Osterpredigten kritisieren Gezerre um das Leben von Terri Schiavo

Mainz (dpa) - Angesichts des Streits um die US-Komapatientin Terri Schiavo ist die Sterbehilfe ins Zentrum der Osterpredigten gerückt. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Karl Lehmann, kritisierte im Mainzer Dom indirekt das juristische Gezerre um das Leben Schiavos. Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Wolfgang Huber, wies im Berliner Dom auf die Bedeutung von Patientenverfügungen hin.

Aber gelle, wir hier im GB sind es, die das Leid der Koma-Patientin fuer "unsere Zwecke" ausnutzen...

Ha-ha!

Sonntag, der 27. Maerz 2005, 15:54 Uhr
Name: Carola
E-Mail: @ Herbert
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Hi
Dein vorzeitiger Aprilscherz war cool. Im ersten Moment habe ich gedacht - na endlich- wieder ein Steuerfresser weniger.

Ich fahre gleich mit meinem Sohn und Schwiegertochter " in Spee " rüber nach Holland.( 15 Min. v. hier )
Da ist heute Flohmarkt. Die Holländer nehmen die christlichen Feiertage nicht so ernst. Da geht immer was ab. ;-)

In der anderen Sache bin ich noch zu employed gewesen.

Bis dann
Carola

Sonntag, der 27. Maerz 2005, 15:53 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
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@ Christine

noch ein Beispiel zu Deiner These, die GLAEUBIGEN wollen nur ihre Ruhe haben:

Klerikaler Streit ums Volksfest

Die Bürger der Stadt Nürnberg atmen auf: Das traditionelle Frühlingsfest (Volksfest), das alljährlich auf dem Volksfestplatz am Dutzendteich - der ehemaligen Aufmarschstrasse der Nationalsozialisten - stattfindet, darf wie immer am Karsamstag beginnen.
Begründet wird dies vom Stadtrechtsdirektor Frommer wegen des so genannten "älteren Herkommens". Er führt aus, dass der Startschuß für den Nürnberger Rummel seit 1920 am Karsamstag historisch belegt ist – natürlich stets "in gutem Einvernehmen" mit den beiden Großkirchen.

In München wurde dagegen der Beginn des Volksfests wegen des massiven Protests des Kirchen auf Ostersonntag verschoben. Sowohl das erzbischöfliche Ordinariat als auch Martin Bogdahn vom Kirchenkreis München, zudem der stellvertretende bayerische Landesbischof hatten gegen den Start des Münchner Frühlingsfestes am Karsamstag (22.04.2000) protestiert.
Lärm und Rummel widersprechen dem Charakter des hohen christlichen Feiertages, teilten sie den Schaustellern und dem Kreisverwaltungsreferat mit. Zudem solle vor allem der Karsamstag - neben dem "Heiligen Abend" - nicht für Finanzgeschäfte mißbraucht werden (Dekan Helmut Ruhwandl).
Ein Satz, der die Schausteller besonders aufbringt. "Alle Geschäfte sind an diesem Tag geöffnet und Kollekten [der Kirchen] werden an dem Tag ja wohl auch gesammelt", ärgert sich ein namentlich bekannter Schausteller.
Süffisant rechnen die Münchner Schausteller vor, dass in der BRD rund 50 Frühlingsfeste am Karsamstag beginnen (siehe oben). Weiterhin wollen sie bei einer internen Auftaktversammlung darüber diskutieren, ob sie im Gegenzug symbolisch keine Kirchensteuer mehr bezahlen.

Im bayerischen Innenministerium als oberster Rechtsaufsichtsbehörde beobachtet man die hitzige Debatte ums Frühlingsfest inzwischen sehr aufmerksam: Der Münchner Streit könnte sich bayernweit als Stich ins Wespennest erweisen.

Quelle: Tageszeitung Nürnberger Nachrichten

Sonntag, der 27. Maerz 2005, 15:53 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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@ Anti-Abtreiber alias Matze,
sogar nach der Geburt "holt" sich die Natur ihr Recht. Fast 0,6 Prozent (das sind immer hin 6 von tausend geborenen Kindern) sterben bei der Geburt oder innerhalb der ersten Woche.

Die drei Hebammen betreuen regelmäßig Frauen nach Fehl- und Totgeburten. Zwar kommen die meisten Kinder gesund auf die Welt, doch ganz so selten sind solche Schicksalsschläge auch wieder nicht: Bei 1000 Geburten sterben laut Statistik 3,7 Kinder, weitere 2,1 überleben die ersten sieben Tage nicht.

http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=319597&kat=10

Sonntag, der 27. Maerz 2005, 15:52 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
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Papst Johannes Paul II. gestorben

Der himmlische Herr seinen auserwählten Stellvertreter auf Erden zu sich gerufen. Zu einem Zeitpunkt, da niemand damit gerechnet hat, starb Papst Johannes Paul II. in den Armen seines Staatssekretäres in den späten Abendstunden des heutigen Tages. Wie erst vor wenigen Minuten vom offiziellen Pressedienst des Vatikans mitgeteilt wurde, ereilte den höchsten kirchlichen Würdenträger der Tod beim Üben des österlichen Segens „Urmeli aus dem..“ äääh "urbi et orbi". Er stürzte von der Kuppel des Petersdom. (siehe auch aktuelle Meldung: http://www.sueddeutsche.de/,tt4l1/ausland/artikel/115/50065): Drama im Vatikan - Mann drohte mit Sprung vom Petersdom.
Die gesamte christliche Welt trauert um ihr geistiges Oberhaupt. Sämtliche klerikalen Würdenräger haben die Regierungen ihrer Länder gebeten, die Landesflaggen auf Halbmast zu setzen.
Sie trauen um ihren Chief, der es wie kein anderer geschafft hat, Flugreisen zu seinem alltäglichen Geschäft zu machen. Er galt als Musterbeispiel für die Grossen der Reise- und Kerosinindustrie. (84 Auslandsreisen in 117 Länder, ca 1,1 Millionen Reisekilometer. Stand Okt. 1998)

Die deutsche Fluggesellschaft „Luftgänse“ lässt unverzüglich prüfen, ob die gesammelten "Miles & More-Punkte" auf das Konto des Petrus-Stuhl-Nachfolgers übertragbar seien.

Wie weiterhin aus informierten Kreisen verlautete, wird damit gerechnet, dass sein alsbald gewählter Nachfolger die Eröffnung des Seligsprechungsprozesses für den Verstorbenen beantragt. Es wurden bereits riesige Aktenberge von der bayerischen Oberpfalz in den Vatikan transferiert, die unter anderem über 13 600 Gebetsanhörungen aus aller Welt dokumentieren.

Intern wird der christlich-fundamentale Bischof Ratzinger aus der BRD (Vorsitzender der Glaubenskongregation - ehedem Inquisition) als Nachfolger in der liberaler Tradition des Papstums gehandelt. Zudem darf man gespannt sein, welche Rolle das von Papst Johannes Paul II. sehr geförderte OPUS DEI bei dem Gerangel um die Weltherrschaft spielt. Es wird gemunkelt, das auch die Scientologen mit von der Partie sein sollen.

Letztendliche Klarheit wird uns allen erst vom Heiligen Geist zukommen, dessen Wirken in den nächsten Tagen sehr gefragt sein wird.

AMEN... ääh SAMEN... ähh...April, April!

Sonntag, der 27. Maerz 2005, 15:52 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Hej Carola,

Was unternimmst du denn heute mit den Kleinen ?

Nichts!
Was andere Ostern nennen existiert fuer mich nicht. Die Gattin ist mit den Kids zu Verwandten nach Wuerzburg gefahren (Eier suchen) und ich geniesse einen ruhigen gemuetlichen und entspannten Tag... :-)))

Und was treibst Du heute?

Liebe Gruesse
Herbert

PS: Vielleicht werfe ich heute den Scanner am anderen Rechner an. Du weisst schon... :-)))

Sonntag, der 27. Maerz 2005, 15:51 Uhr
Name: Carola
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@ Herbert
Überraschend ist das Wetter bei uns gut. 15°C.
Wenn es weiter so bleibt hoffe ich, dass sich die Sonne noch durchsetzt.
Was unternimmst du denn heute mit den Kleinen ?

Gruß Carola

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Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren >