Gästebuch
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Samstag, der 2. April 2005, 08:00 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

DAS WAR ICH NICHT; DAS POSTING IST NICHT VON MIR

Samstag, der 2. April 2005, 07:58 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: @ Herrn Elzocko Meding
Homepage:

Liebe Besucher(innen),

auch ein Mann wie ich wünscht sich manchmal die Wärme und Zuneigung, wie nur eine Frau sie ihm geben kann. Bisher lief mir die Richtige nie über den Weg. So war ich zeitlebens allein, hatte natürlich nie eine Bindung oder sonst eine unzüchtige Beziehung mit einer Frau. Sie wissen - für einen guten Menschen wie mich kommt nur eine Hochzeit in Frage!

Sollten Sie weiblich sein und Interesse an einer ehelichen Beziehung mit einem warmherzigen, ideenreichen, toleranten, flexiblen und freundlichen Mann wie mir haben, so haben Sie keine Angst und schreiben Sie mir ein Posting in dieses Gästebuch.

Folgende Kriterien sollte meine Traumfrau einhalten:

Alter 50-60
Größe 1,60-1,65 m, so wie Fr. Ferstl
Augenfarbe graugrün, so wie meine Mama
Gewicht 63-67 kg
Beruf Studentin, Auszubildende... - keinesfalls Sekretärin o.ä.
Freizeitinteressen Bekehrung
Katzen
Musik hören (Schlager)
Besonderheiten so wie ich sollte diese Dame niemals unkeusch gewesen sein
sie muß akzeptieren, daß mein Wort Gesetz ist, denn ich bin der Mann
der Spruch "Frauen gehören nicht ins Internetz, sondern hinter den Herd" sollte ihre Lebensphilosophie wiederspiegeln
daß Sie eine Nichtraucherin sind, versteht sich von selbst, auch, daß Sie noch nie einen Tropfen Alkohol angerührt haben

Zum Thema "Unkeuschheit" "Sex" ist eine rein praktische Sache zur Zeugung von Kindern, Lust dabei zu empfinden, ist unnatürlich!
Tagesablauf,
wie ich ihn mir vorstelle eine redliche Frau muß sich meinem Tagesablauf anpassen:
6.00 Uhr: aufstehen, Katzen auf dem Hinterhof füttern und ihnen viel Zuneigung zukommen lassen, währenddessen macht mir die Frau ein leckeres Frühstück
8.00 Uhr: Frühstück
9.00 Uhr: ich gehe los, um die Einkäufe zu machen, die Frau sollte dann das Essen kochen
12.00 Uhr: Mittagessen
12.30 Uhr: ich mache Mittagsschlaf, meine Frau währenddessen den Abwasch
13.00 Uhr: ich lese Zeitung, währenddessen kann die Wohnung etwas auf Trab gebracht werden
15.00 Uhr: eine redliche Sendung auf Pro 7 ansehen, die Frau darf auch eine Pause machen
16.00 Uhr: auch weiterhin Sendung auf Pro 7 anschauen, die Frau macht mit der Hausarbeit weiter
18.00 Uhr: Abendessen, währenddessen die Gerichtssendung auf Sat 1 gucken und raten, wie die redliche Richterin entscheiden wird
19.00 Uhr: gemeinsames Lesen
21.00 Uhr: Schlafen gehen

Sie sehen, liebe Dame, bei mir wird es Ihnen gut gehen. Und noch etwas: keine Berührungen vor der Hochzeit. Also melden Sie sich bitte.

Samstag, der 2. April 2005, 07:56 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
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Eben geistig minderbemittelt die Postings
von HERBERT FERSTL und ARGUSAUGE.

Samstag, der 2. April 2005, 07:53 Uhr
Name: Argusauge
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

"Der Papst sieht und berührt schon den Herrn", hatte Kardinal Camillo Ruini am Abend bei einer Messe in der römischen Lateranbasilika gesagt."

Na so eine Scheiße aber auch, daß der Holzmichel nicht mehr reden kann !!

Da hätten wir doch endlich mal erfahren können, wie "der Her" aussieht und sich anfühlt !

Sind denn die im Vatikan alle blemblem ???

Samstag, der 2. April 2005, 07:45 Uhr
Name: Argusauge
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

07:43

_Jaaaa lebt den der alte Holzmichel noch, Holzmichl noch, Holzmichel noch....lebt er denn noch ??

JAAAA er lebt noch, er lebt noch, er lebt noch !

grins

Na wen wunderts, bei den vielen Gebeten !

Samstag, der 2. April 2005, 06:51 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Mit HERBERT FERSTL, den ehemaligen Christen

ist es schlimmer als vorher.

Sowas bescheuertes wie von HERBERT

hab ich noch nie gelesen.

Samstag, der 2. April 2005, 06:42 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

HERBERT FERSTL

SPINNST DU TOTAL ???

Samstag, der 2. April 2005, 05:31 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Der Papst war ja mal Schauspieler. Vielleicht zieht er ja noch eine Show ab? Und geht mit den Worten: "Es ist vollbracht!".

Hahahahaha...

Samstag, der 2. April 2005, 05:29 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
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http://www.nordbayern.de/dpa_catch1.asp?kat=8053&man=3#Gläubige

Johannes Paul II. ringt seit Stunden mit dem Tod
Rom (dpa) - Papst Johannes Paul II. gibt den Kampf ums Leben noch nicht auf...

Jetzt sollt er sich aber mal schaemen. Als Stellvertreter hat man gefaelligst zu kommen, wenn man gerufen wird. Der Papst macht auf diese Art einen ganz widerspenstigen Eindruck. Fast so, als koennte man meinen, er freue sich nicht auf das supertolle Paradies und nicht darauf, seinem Chef endlich gegenueber zu stehen.

Pfui - schaem dich...
(haett ich fast vergessen: Paffen sind ja schamlos).

:-)))))))

Samstag, der 2. April 2005, 05:29 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

http://www.nordbayern.de/dpa_catch1.asp?kat=8053&man=3#Gläubige

Johannes Paul II. ringt seit Stunden mit dem Tod
Rom (dpa) - Papst Johannes Paul II. gibt den Kampf ums Leben noch nicht auf...

Jetzt sollt er sich aber mal schaemen. Als Stellvertreter hat man gefaelligst zu kommen, wenn man gerufen wird. Der Papst macht auf diese Art einen ganz widerspenstigen Eindruck. Fast so, als koennte man meinen, er freue sich nicht auf das supertolle Paradies und nicht darauf, seinem Chef endlich gegenueber zu stehen.

Pfui - schaem dich...
(haett ich fast vergessen: Paffen sind ja schamlos).

:-)))))))

Samstag, der 2. April 2005, 05:29 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
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http://www.nordbayern.de/dpacatch1.asp?kat=8053&man=3#Gläubige

Johannes Paul II. ringt seit Stunden mit dem Tod
Rom (dpa) - Papst Johannes Paul II. gibt den Kampf ums Leben noch nicht auf..._

Jetzt sollt er sich aber mal schaemen. Als Stellvertreter hat man gefaelligst zu kommen, wenn man gerufen wird. Der Papst macht auf diese Art einen ganz widerspenstigen Eindruck. Fast so, als koennte man meinen, er freue sich nicht auf das supertolle Paradies und nicht darauf, seinem Chef endlich gegenueber zu stehen.

Pfui - schaem dich...
(haett ich fast vergessen: Paffen sind ja schamlos).

:-)))))))

Samstag, der 2. April 2005, 04:54 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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http://www.rp-online.de/public/home/nachrichten

Vatikan: Papst wird heute Nacht sterben.

Na ja, vielleicht ist er schon tot und die haben bloss vergessen, das Licht auszumachen.

Lach...

Pfaffen sind schamlos!

Samstag, der 2. April 2005, 04:46 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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http://www.rp-online.de/public/article/nachrichten/politik/special/papst/83929

"Der Papst sieht und berührt schon den Herrn", hatte Kardinal Camillo Ruini am Abend bei einer Messe in der römischen Lateranbasilika gesagt.

Wuhahahahahahahahahahaha...

Ein Franzose sagte: "Der Papst ist nicht nur wichtig für die Katholiken. Er ist eine historische Person."

Man ersetze den Terminus "Papst" mit dem Terminus "Hitler" und "Katholiken" mit "Nazis"...

Warum haben sie den angeblichen Stellvertreter dann so lange - nicht zuletzt auch - im Krankenhaus behandelt? Schon komisch, dass die christlichsten Obersaecke es am allerwenigsten eilig haben, ins Paradies zu fahren.
Wie jammerte doch einst der "Heilige Augustinus": "Herr jetzt noch nicht, ich bin noch nicht bereit...". Hat ihm damals bloss nix geholfen. Der Herr war naemlich bereit (oder breit?).
LOL!

Also, beim Blick nach Rom steigt bei mir mittlerweile koestliche Belustigung hoch und fuer Christen sollte es doch ebenso ein Fest der Freude und des Lachens sein, wenn man in eine bessere Welt schreitet. Stattdessen beten ueber 60.000 Deppen am Petersplatz fuer das Gegenteil. Das muss man sich mal vorstellen:
Alles wegen eines religioesen Narren, der sich wegen seiner persoenlichen GLAUBENSmaerchen an ein Kreuz hat binden lassen und dessen historische Existenz mehr als fragwuerdig ist. Die Welt ist tatsaechlich in einem kollektiven (GLAUBENS)Wahn.

http://www.sueddeutsche.de/,tt1m3/ausland/artikel/486/50436
Für Papst Johannes Paul II. gibt es nach Angaben aus Ärztekreisen keine Hoffnung mehr...

Ja GLAUBEN die denn nicht an Scotty oder Wunder? Das sind mir schoene paepstliche Aerzte...

Wuhahahahahaha...

Der Papst „sieht bereits und hört bereits den Herrn“, sagte Ruini am Freitagabend in einer Predigt...

Er hoert den Herrn...

Koestlich... Pruuuuuuust... Lach... Hahahahahahahahahahahahaha...
Jetzt weiss ich endlich, woher der Spruch kommt, "...er hoert die Englein singen...".

Wuahahahahahaha...

Samstag, der 2. April 2005, 04:23 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Ohne Gott wär ich nicht mehr am Leben.

Du bist ja auch schon tot. Hast es bloss noch nicht gemerkt.

LOL!

Samstag, der 2. April 2005, 04:21 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Im Übrigen hat er sich für alle Missetaten, die im Namen der Kirche verbrochen

_Tschuldigung!

Nun hat er sich also entschuldigt, der Papst. Für die Verbrechen der Kirche, zumindest der katholischen. Im "historischen" Mea culpa, vorgetragen während einer Messe in Rom, und auf seiner Israel-Reise. Anstatt im Beichtstuhl bekannte das Oberhaupt der Katholiken vor laufender Kamera die Schuld der alleinseligmachenden Kirche. Ob der Auftritt als von Ratzinger & Co. inszenierte Imagewerbung angesehen werden muß oder ob ein alter, gebrechlich wirkender Mann, der an den Teufel und ewige Verdammnis glaubt, das ehrliche Bedürfnis hatte, Reue zu bekunden für die blutige Geschichte der von ihm vertretenen Organisation, mag dahingestellt bleiben. Interessant und relevant ist allein die gesellschaftliche Bedeutung des Mea culpa. Deutet sich darin ein Aufbruch der katholischen Kirche an, ein anderer Umgang mit der eigenen Ideologie, mit Hierarchie und totalitären Denkstrukturen?

Wer die Verlautbarungen liest, wird schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt: es mag für eine unfehlbare Instanz ein beachtlicher Schritt sein, überhaupt Fehler einzugestehen - eine ernstzunehmende Aufarbeitung von Geschichte sieht jedoch anders aus. Schon der zweite Punkt, das "Bekenntnis der Schuld im Dienste der Wahrheit", macht dies deutlich. Wie weit mag es mit der Reue her sein, wenn sogleich angeführt wird, die Verbrechen seien immerhin im Dienste der Wahrheit begangen worden? Und in diesem Stil geht es weiter: "In manchen Zeiten der Geschichte haben die Christen bisweilen Methoden der Intoleranz zugelassen." Bisweilen? Methoden der Intoleranz? Zugelassen? Es sei daran erinnert, daß erst das Zweite Vatikanum - das ist noch kein halbes Jahrhundert her - die Menschenrechte als allgemeingültig anerkannte und eine starke Fraktion bis heute der Meinung ist, daß nur, wer im Besitz der Wahrheit ist, auch Menschenrechte, etwa Religionsfreiheit, beanspruchen kann. Und von der Vernichtung der antiken Kulturen über Kreuzzüge, Judenpogrome, Ketzerverfolgung, Hexenprozesse, Indianermission, Religionskriege bis zur Mitwirkung beim Mord an Hunderttausenden von Serben in unserem Jahrhundert hat die Kirchen in fast 2000 Jahren sehr viel getan, was durch den Begriff "Intoleranz" auf schlimme Weise verharmlost wird. Gleiches gilt für die Vokabel "zugelassen"; der Hexenhammer ließ Folterung und Tod der betroffenen Frauen nicht zu, er forderte dies und gab minutiöse Anleitung, wie dies zu veranstalten sei (gleiches gilt für Papstbullen und andere Dokumente hoher und höchster kirchlicher Repräsentanten). Auch die Formulierung, daß "die Christen" versagt hätten, lenkt davon ab, daß es in erster Linie die Hirten waren, die für die Verbrechen verantwortlich zu machen sind, weniger die Schäfchen.

Vor allem aber: bei wem entschuldigte sich der Papst? Bei den Vertriebenen, Gequälten und Getöteten? Nein, die historischen Opfer kommen im Mea culpa nicht vor (ebenso wenig wie der Holocaust benannt wird). Denn das eigentliche Opfer war - die Kirche selbst. Indem einzelne Christen "dem großen Gebot der Liebe nicht folgten, haben sie das Antlitz der Kirche ... entstellt". Und folgerichtig werden auch nicht die Opfer um Vergebung gebeten, das ganze Mea culpa richtet sich an Gott. Diese Vorstellung deckt sich mit dem Gedanken der Beichte: die "Sünde" wird weniger verstanden als Verstoß gegen die Rechte anderer, sondern als Verletzung der von Gott gegebenen Regeln. Ein Täter-Opfer-Ausgleich findet nicht statt; in dem Moment, wo die Sünde bekannt und Reue bekundet ist, wird das beschädigte Verhältnis zu Gott repariert und fertig.

Das mag polemisch verkürzt sein, aber es beschreibt den wesentlichen psychologischen Mechanismus, auf dem die Beichte beruht und den auch das Mea culpa bedient. Die tatsächlichen Ursachen der Verfehlungen kommen dabei nicht zur Sprache. Denn die historischen Verbrechen des Christentums sind weniger auf persönliches Versagen einzelner Christen oder Christinnen zurückzuführen, sondern auf die Struktur der Kirche und den zugrundeliegenden Glauben. Hier wäre anzusetzen, wenn aus dem Schuldbekenntnis die Selbstverpflichtung den potentiellen Opfern gegenüber hervorgehen soll, in Zukunft anders zu handeln. Und nur ein solcher Schritt würde dem Mea culpa gesellschaftliche Bedeutung verleihen.

von Gunnar Schedel
http://www.miz-online.de/archiv/miz100.htm

Er steht auch nicht auf der Seite von Blair und Bush.

Das bezweifle ich. JP II: hat lediglich erkannt, dass die beiden Groessenwahnsinnigen auch ohne das vatikanische Veto den Irak angreifen werden.

Er stand auf der Seite Iraks.

Keinesfalls. Aber so laesst sich`s einfacher Missionieren.

Er hat eine Versöhnung mit den Juden vorgenommen.

GLAEUBIGE unter sich?
Einer wahnkranker als der andere.
Fast alle diesbezuegliche Aktivitaeten der GLAEUBIGEN zielen darauf ab, erstens die Gemeinschaften der GLAEUBIGEN generell zu staerken (siehe z.Z. USA) und zweitens mit dem eigenen GLAUBEN als den einzig wahren missionieren zu gehen.

Er stand für Perestroika und Glasnost.

Da ging es ja auch gegen den gottlosen Bolschewismus...

Er reiste zur Jugend.

Wo sonst kann man am besten rekrutieren?

Samstag, der 2. April 2005, 04:06 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
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Ohne Gott ist man immer auf der Verlierer-Seite

Wer das GLAUBT, hat schon verloren.

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Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren >