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Montag, der 4. April 2005, 10:13 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: ist unreflektiert
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"er derartig argumentiert, hat sich wohl nie ernsthaft mit der politischen Religion des Nationalsozialismus auseinandergesetzt, die sich zu einem maßgeblichen Teil aus christlichen Wurzeln speiste"

Und die atheistischen, sozialistischen und modernistischen Wurzeln hast du natürlich wieder ganz zuuuufällig vergessen.

Denn die bösen bösen Nazi-Christen und ihrem Führen Adolf Woytila (klingt ja fast wie Wulfila, also nach Germanen-Nazi-Sau), sind schuld am Untergang der Menschheit.

Montag, der 4. April 2005, 10:10 Uhr
Name: PDSler
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

"Genau: Auch gierigen Kapitalisten danken dem Papst. Koennen sie jetzt doch Dank des paepstlichen Ost-Engagements die Staaten des ehemaligen Warschauer Paktes aufrollen"

Wo ist da der Unterschied? Früher haben sich die Kommunisten Ost-Europa ausgebeutet, heute tut es die Mafia und/oder westliche Konzerne. Es geht den Leuten genauso mies wie damals. Die sozialistische Propaganda hat sich durch Coca-Cola ersetzen lassen. Alles beim alten.

Montag, der 4. April 2005, 08:48 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ Christine,

Nicht nur Christen in aller Welt würdigen das Leben von Papst Johannes Paul II.

Genau: Auch gierigen Kapitalisten danken dem Papst. Koennen sie jetzt doch Dank des paepstlichen Ost-Engagements die Staaten des ehemaligen Warschauer Paktes aufrollen.

Auch Nichtchristen sind vor Hochachtung vor seiner Lebensleistung zum Kölner Dom gepilgert
und haben eine Kerze angezündet.

Fuer mich ist und bleibt er ein Massenmoerder wie Hitler & Co. Auch zu denen sind die Menschen gepilgert.

Er missionierte für die grenzenfreie Menschlichkeit und wirtschaftliche Öffnung.

Siehe oben - und weiter unten.

Er demonstrierte gegen Krieg...

Das hat ihm auch nie einen Cent gekostet!

...und war für die Völkerverständigung weltweit mit allen Religionen.

Da ging es wohl eher darum, einst schismatisch verlorene Schaefchen - und natuerlich auch andere - zurueckzugewinnen.

Er war ein Politiker mit Charisma.

Richtig: Er war primaer Politiker.
Dabei dachte ich immer, Staat und Kirche seien getrennt? Wenn solche Menschenmassen einem Politiker huldigen, dann laeuft irgendwas falsch...

Er mischte sich ein.

Wieder richtet. Zum Beispiel bei jeder UN-Bevoelkerungskonferenz sperrte er sich gegen umfassende Familienplanung (mit Verhuetungsmitteln). Dazu muss man wissen, dass weltweit etwa 37 % der Neugeborenen nicht mal das 5. Lebensjahr erreichen. Das ist (Massen-)Mord!!!

Er stand zur Familie und ermahnte den Staat zur familienfreundlicheren Politik.

Nur im Sinne der katholischen Moraltehologie!

Er nahm sein Amt ernst bis zum Schluß.

Er machte sogar aus seinem Tod eine Show.

Er war ein Papst zum Anfassen.

Ich hab` ihn nicht beruehrt. Und lebe immer noch.

Er war maßgeblich beteiligt an der Öffnung des Eisernen Vorhangs,der Vereinigung von Ost- und Westdeutschland, dem Zerfall der UDSSR und nun
die EU Beitritte der Ostländer.

Richtig. Er ist mit verantwortlich zu machen fuer das mittlerweile grenzenlose Leid der unteren Schichten in diesen Staaten. Alleine in Polen ueber 30% offizielle Arbeitslosigkeit. Fuer viele ehemalige Ostblocklaender - insbesondere Russland - gilt das Gleiche: Kaum jemanden im gemeinen Volk geht es entschieden besser, als vor "der Wende". Eher schlechter. Das ist Massenverelendung. Die Alten kaum Rente, die Jungen kaum Arbeit: Aber hauptsaechlich der atheistische Bolschewismus wurde gestuertzt. Nun sind die Kapitalisten am Zug und die beuten jetzt den Osten so richtig aus. In diesem Zuge sinken auch die Loehne im Westen. Tja, fuer was der Papst so alles mitverantwortlich ist....

Er hat sich für alle Missetaten die im Namen der Katholischen Kirche in der Vergangenheit begangen wurden entschuldigt.

Das hat er nie getan. Er hat sich nur fuer die Verbrechen entschuldigt, die "manche Menschen" im Namen der Kirche begangen hatten. Aber nie die Verbrechen der Kirche (und deren Fuehrer) selbst.

Somit auch bei Dir Carola.
Ob man nun an Gott glaubt oder nicht ist für das Werk Papst Johannes Paul II. unerheblich.

Gut erkannt. Vielleicht GLAUBEN nicht mal die Kirchenfuehrer selbst an Scotty. Aber Hauptsache die Schaefchen kann man scheren.

Eure Freude über seinen Tod empfindet er und alle Christen genauso. Die Trauer ist nun beendet.

Man kann sich leider nur bedingt freuen. Der naechste Moerderpapst steht schon im Startloch...

Montag, der 4. April 2005, 07:58 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Hier der Link zur taz:
http://www.taz.de/pt/2005/04/02/a0370.nf/text

Montag, der 4. April 2005, 07:57 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Wie die taz Johannes Paul II. zum „Modernisten“ verklärte und die „Aufklärung“ für Auschwitz verantwortlich machte…

Offener Brief der Giordano Bruno Stiftung an die taz-Redaktion.

Auf der nach oben offenen Richterskala journalistischer Unzurechnungsfähigkeit gebührt der Kommentar von Robin Alexander zum „Wojtyla-Komplex“ (taz vom 2.4.05) zweifellos einer der vordersten Plätze. Nicht nur, dass es dem Autor gelang, den zutiefst mittelalterlich denkenden Johannes Paul II. als großen Modernisten zu verkaufen – immerhin der Mann, der den fast schon vergessenen Exorzismus wieder belebte, der die katholisch-fundamentalistische Eliteorganisation Opus Dei mit allen Mitteln förderte und „heilige Faschisten“ wie den Ustascha-Bischof Sepinac in den Stand der Seligkeit erhob! Nein, er betete auch die Litanei des mittlerweile von allen guten kritischen Geistern verlassenen Jürgen Habermas nach, wonach die säkulare Gesellschaft der Religion bedürfe, da sie angeblich aus sich heraus keine eigenen ethischen Werte entwickeln könne!
Offensichtlich hat der taz-Autor nicht sonderlich gut im Geschichtsunterricht aufgepasst, denn ansonsten hätte ihm auffallen müssen, dass die fundamentalen Rechte, die die Grundlage für eine offene Gesellschaft bilden, keineswegs den Religionen entstammten, sondern vielmehr in einem Jahrhunderte währenden Emanzipationskampf gegen die Machtansprüche dieser Religionen durchgesetzt werden mussten. Dass sich das Christentum gegenwärtig in Europa von einer weit humaneren und toleranteren Seite zeigt als in der Vergangenheit, ist weder auf Johannes Paul II. noch auf die meist fehlinterpretierte „Bergpredigt“ zurückzuführen, sondern auf den Umstand, dass die christliche Religion gezwungen war, durch die Dompteurschule der Aufklärung zu gehen und sich im Zuge dieses Zähmungsprozesses menschenfreundlichere Umgangsformen anzugewöhnen.
Nun wäre es schon schlimm genug, wenn Robin Alexander die enormen kulturellen Leistungen der 2500 Jahre alten Tradition von Humanismus und Aufklärung in seinen Darlegungen bloß ausgeblendet hätte, aber mit schlichter Ignoranz wollte sich der Kommentator der taz nicht zufrieden geben. Seine gedanklichen Entgleisungen gipfelten in einem „Argument“, das an Absurdität schwerlich zu überbieten ist, nämlich dass „die Aufklärung in Deutschland auch Auschwitz möglich gemacht“ habe!
Wer derartig argumentiert, hat sich wohl nie ernsthaft mit der politischen Religion des Nationalsozialismus auseinandergesetzt, die sich zu einem maßgeblichen Teil aus christlichen Wurzeln speiste (man denke nur an die biblisch kolportierte Mär vom verräterischen Schacherjuden Judas oder an die Drohungen des christlichen Messias, dass die „Bösen“ dereinst „in den Ofen“ geschoben werden!). Gewiss: Hitler & Co. bauten in ihre arische Heilsreligion auch Elemente eines falsch verstandenen Darwinismus ein, die Vorstellung aber, dass sie deshalb gleich zu Protagonisten der Aufklärung werden, ist so haarsträubend falsch, dass es sich kaum lohnt, ernsthaft dagegen zu argumentieren.

Grotesk auch die versuchte Gegenüberstellung von Faschismus und Katholizismus: Hat der gute Robin Alexander tatsächlich nicht mitbekommen, dass es die katholische Zentrumspartei war, die Hitler auf höchste vatikanische Anweisung dazu verhalf, das Ermächtigungsgesetz durchzusetzen, dass das katholische Ustascha-Regime in Kroatien mit Wohlwollen der obersten Kirchenspitze dem Nazi-Reich zuarbeitete (und dabei die massenhafte Ermordung von Serben gleich selbst in die Hand nahm), dass nach der Kapitulation Deutschlands ein Großteil der Nazischergen über den Vatikan nach Südamerika geschleust wurde usw.?
Immerhin: Zumindest in einem Punkt kann man dem taz-Autor Recht geben: In der Tat hat die sog. „Linke“ die Bedeutung der Religion bislang maßlos unterschätzt. Offensichtlich unterlag sie einem gefährlichen rationalistischen Fehlschluss, der davon ausging, dass theoretisch hinreichend widerlegte Ideologien notgedrungen auch praktisch an Bedeutung verlieren müssten. Gerade die letzten Jahrzehnte haben aber wieder einmal eindrucksvoll gezeigt, dass allem Anschein nach kein Glaubenssystem absurd genug sein kann, um nicht doch für bare Münze genommen und mit aller Macht verteidigt zu werden.
Unsere Zeit leidet gewiss nicht daran, dass es heute zu viel Aufklärung und zu wenig Religion auf der Welt gibt. Das Problem ist vielmehr, dass sich religiöse Fundamentalisten jeder Couleur in aller Selbstverständlichkeit der Früchte der Aufklärung (Meinungsfreiheit, Rechtsstaatlichkeit, Wissenschaft, Technologie) bedienen können, um auf diese Weise wirkungsvoll zu verhindern, dass die Prinzipien der Aufklärung auf den Geltungsbereich ihrer eigenen Weltanschauung angewandt werden.
Was Karol Wojtyla modern erscheinen ließ, war, dass er es meisterhaft verstand, die aus der wissenschaftlich-technischen Evolution erwachsenen Instrumente der Massenkommunikation zu nutzen, um sich weltweit als absoluten Herrscher mit charismatischen Zügen zu vermarkten. Ihn deshalb aber gleich als Vorreiter der Modernität zu verstehen, würde bedeuten, das Medium mit der Botschaft zu verwechseln. Die Weltanschauung des verstorbenen Papstes war nämlich keineswegs moderater als die seiner Vorgänger. Auch wenn er zweifellos einen maßgeblichen Anteil an der Überwindung des bürokratischen Staatssozialismus im Osten hatte, so war er doch keineswegs – wie zur Zeit immer wieder behauptet wird – ein Kämpfer für Freiheit, Menschenwürde und Demokratie. Im Gegenteil! In Wojtylas von Engeln und Dämonen bewohnten Universum kam das Gute stets von oben, niemals von unten, weshalb er in dem naiv-basisdemokratischen „Kirchenvolksbegehren“ einen fundamentalen Anschlag auf die katholische Denktradition erkennen musste.
An dieser autoritären Grundhaltung wird sich auch nach dem Tod Johannes Paul II. gewiss nichts ändern. Die römische Kurie weiß sehr wohl, dass eine Perestroika-Politik innerhalb der Kirche die gleichen katastrophalen Folgen heraufbeschwören würde, unter denen die KP-Chefs des Ostblocks zu leiden hatten: Das über Jahrhunderte dogmatisch zementierte Machtsystem der katholischen Kirche würde in sich zusammenbrechen.

Wer angesichts der antidemokratischen Politik, die die Amtskirche in ihrer Geschichte kontinuierlich verfolgte und gemäß ihrer unaufhebbaren Dogmen auch weiter verfolgen muss, ausgerechnet den katholischen „Stellvertretern Gottes“ eine noch bedeutendere Rolle im globalen Dialog zubilligen möchte, der setzt sich dem Verdacht aus, den Bock zum Gärtner machen zu wollen. Von einer sich progressiv verstehenden Zeitung wie der taz hätten wir eine derartig ungefilterte Propagierung antiaufklärerischer Gedanken zuallerletzt erwartet. Dass es dennoch dazu kam, zeigt, wie gefährdet das Projekt der Aufklärung mittlerweile schon ist.

Im Namen der Giordano Bruno Stiftung
Dr. Michael Schmidt-Salomon,

Montag, der 4. April 2005, 06:54 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Nun ist er tot, sterblich wie jeder andere. Der Verdienst des papstes ist, daß in der Vergangenheit mehr Menschen aus der Kirche ausgetreten sind, der Zulauf war gering und die Überzeugungen des papstes wurden insgesamt wenig anerkannt. Wie kann man dann verlauten lassen, er
ist jetzt im Himmel bei seinem gott? Woher will man das wissen? Was ist das auch für eine Anmaßung? Es ist einfach nur eine Behauptung einiger Menschen und somit wird der christliche Glaube wieder unglaubwürdig. Mir ist auch unbegreiflich, wieso ausgerechnet Frauen weinen, weil er tot ist. Gab er den Frauen geziemende Achtung und Rechte?
Schlimm wird jetzt die Schlacht um die Nachfolge.
Wieder entscheiden machtbesessene MÄNNER und nicht irgend ein gott. Sollte da wieder gottle
untätig dasitzen?
Wetten, das.....?
Und im übrigen, es würden noch viel mehr Menschen aus der Kirche austreten, aber die berufliche Zukunft hängt von einer Kirchenzugehörigkeit entschieden ab. Also bleibt man darin und tut so, als ob. Ein feiner Glaube! Völlig zwanglos!?!

Montag, der 4. April 2005, 04:09 Uhr
Name: Roger
E-Mail: Roger@vossl.net
Homepage: http://www.lotto-online.ccx.de

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Montag, der 4. April 2005, 03:45 Uhr
Name: ddf
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

DER KRÜPPEL IST TOD

Montag, der 4. April 2005, 03:44 Uhr
Name: Bernhard
E-Mail: -
Homepage: -

Das mit den Theologen verwundert mich auch.Wenn sie sagen,dass historisch nichts gesichtert ist,sollen sie doch gleich von Gott zu reden aufhoeren.

Montag, der 4. April 2005, 01:58 Uhr
Name: Carola Koszinoffski
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: www.heimkinder-ueberlebende.org

@ Christine

Er hat sich für alle Missetaten die im Namen der Katholischen Kirche in der Vergangenheit begangen wurden entschuldigt. Somit auch bei Dir Carola.

Nö, hat er nicht !!!!

Beispiel:
Stell dir vor du wirst 14 Jahre lang von irgend welchen Guruanhängern gefangen gehalten, geprügelt, sowohl psychisch als auch physich mißhandelt,willenlos gemacht etc...
Irgendwann kommt dann der Oberguru und sagt:" So Leute, für die Handlungen/Missetaten meiner Handlanger kann ich nichts und möchte mich entschuldigen.
So nach dem Motto: " Küss die Hände,...Ende !

Sag mal Christine, wo lebst du ? In was für eine Traumwelt hälst du dich auf? Lass mich bitte mit dem Gelaber der Christen in Ruhe! Ich lasse dir deinen GLauben und mische mich auch nicht darin ein. So versuche auch du mir nicht irgend einen Sch...,den der Paul verklickert haben soll zu suggerieren. Das möchte ich nicht, klar !?

Gruß Carola

Montag, der 4. April 2005, 01:38 Uhr
Name: Christine Boudaghi
E-Mail: PARSCO @gmx.net
Homepage: keine Homepage

Nicht nur Christen in aller Welt würdigen das Leben von Papst Johannes Paul II.

Auch Nichtchristen sind vor Hochachtung vor seiner Lebensleistung zum Kölner Dom gepilgert
und haben eine Kerze angezündet.

Er missionierte für die grenzenfreie Menschlichkeit und wirtschaftliche Öffnung.
Er demonstrierte gegen Krieg und war für die Völkerverständigung weltweit mit allen Religionen.
Er war ein Politiker mit Charisma.
Er mischte sich ein.
Er stand zur Familie und ermahnte den Staat zur familienfreundlicheren Politik.
Er nahm sein Amt ernst bis zum Schluß.
Er war ein Papst zum Anfassen.
Er war maßgeblich beteiligt an der Öffnung des Eisernen Vorhangs,der Vereinigung von Ost- und Westdeutschland, dem Zerfall der UDSSR und nun
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Er hat sich für alle Missetaten die im Namen der Katholischen Kirche in der Vergangenheit begangen wurden entschuldigt. Somit auch bei Dir Carola.
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Montag, der 4. April 2005, 00:36 Uhr
Name: Mick
E-Mail: Mick_S@chymail.com
Homepage: http://drug-tests.50webs.com/cocaine-drug-test.html

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Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren >