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Dienstag, der 12. Maerz 2002, 16:34 Uhr
Name: Heike J.
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@ossi

Wenn das AT durch Jesus überwunden wurde (kann ich mir zwar nicht vorstellen, müsste dann ja ein anderer Gott sein), wozu dann das Menschenopfer Jesus? Ein Gott der Menschenopfer fordert, um gnädig gestimmt zu werden, hat nichts überwunden und bleibt grausam.

Wenn das AT überwunden ist und somit nicht mehr gilt, sollte es nicht mehr verbreitet werden, oder? Immerhin ist es recht gewaltverherrlichend.

die Stellen im NT müsstest Du mir mal nennen

Das sind etliche Stellen. Das bekannteste ist ja wohl "Wer nicht glaubt und sich nicht taufen lässt, wird verdammt werden."

Oder aus Matt. 13:

"Gleichwie man nun das Unkraut ausjätet und mit Feuer verbrennet, so wird's auch am Ende dieser Welt gehen. Des Menschen Sohn wird seine Engel senden, und sie werden sammeln aus seinem Reich alle Ärgernisse und die da Unrecht tun, und werden sie in den Feuerofen werfen; da wird sein Heulen und Zähneklappen. ... Die Engel werden ausgehen und die Bösen von den Gerechten scheiden und werden sie in den Feuerofen werfen; da wird Heulen und Zähneklappen sein.

Oder aus der Bergpredigt:
"So aber deine Hand oder dein Fuß dich ärgert, so haue ihn ab und wirf ihn von dir. Es ist dir besser, daß du zum Leben lahm oder als ein Krüppel eingehest, denn daß du zwo Hände oder zwei Füße habest und werdest in das ewige Feuer geworfen."

Auch die Stelle mit dem Barmherizigen Samariter heißt ja nicht, dass für Jesus auch die Fremden gut sind. Er will einigen Juden klarmachen, dass selbst der Abschaum der Samariter noch besser ist als sie. Was noch längst keine Aufwertung der Samariter darstellt.

Oder Matth. 15:
Als eine Frau eines anderen Volkes Jesus um Hilfe bitte meinte er: "Ich bin nicht gesandt, denn nur zu den verlornen Schafen von dem Hause Israel.... Es ist nicht fein, daß man den Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde." "Hunde" war zu der Zeit eine übliche Bezeichnung für die Fremden. Jesus hat der Frau zwar hinterher geholfen, aber erst, als sie sich wirklich so unterwürfig wie ein Hund gegeben hat.

Kann man aus dieser Bibel wirklich ethische Schlüsse für den Umgang mit Fremden und Andersgläubigen ziehen?

Muss allerdings auch zugeben, dass ich nicht besonders "bibelfest" bin,

Du solltest sie einmal lesen, schließlich gründet sich darauf dein Glaube. Die Pfarrer picken sich sehr selektiv Stellen heraus. Liest man um diese Stellen herum, trieft teilweise schon wieder Blut. Ein empfehlenswertes Buch: "Denn sie wissen nicht was sie glauben", Prof. Franz Buggle.

Er sprach viel öfter von Lohn - und das ist ein anderer Standpunkt der Betrachtung.

Ja, Lohn für die einen - aber ewige Strafe für die anderen.
So geht auch die Stelle mit dem Zähneklappern weiter: "Des Menschen Sohn wird seine Engel senden, und sie werden sammeln aus seinem Reich alle Ärgernisse und die da Unrecht tun, und werden sie in den Feuerofen werfen; da wird sein Heulen und Zähneklappen. Dann werden die Gerechten leuchten wie die Sonne in ihres Vaters Reich."
Kein Lohn ohne Qual der anderen?

Aber wenn die Belohnung für Dich nicht existiert, wie Du sagst, dann hast Du ja auch nichts zu befürchten.

Mich betrifft das nicht mehr. Ich wollte nur klarmachen, warum für mich Kirche und Christentum keine ethischen Maßstäbe setzen können. Lies die Bibel aus erster Hand, vielleicht ziehst du dann die gleichen Schlüsse. Wie Maud schon von den Pfarrern in ihrem Umfeld (Familie?) sagte: Nach dem Studium waren sie frustriert, weil sie lernen mussten zu lügen, um das Christentum weiter als das zu verkünden, was es eben nicht ist.

Dienstag, der 12. Maerz 2002, 16:21 Uhr
Name: Astralreisender
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http://astral.lichtnetz.eu.org/

Dienstag, der 12. Maerz 2002, 16:17 Uhr
Name: Anti-Antichrist
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Angenommen Jesus steht auf der Strasse und könnte es beweisen. Keiner würde ihm folgen, denn alle Menschen sind vom Atheismus indoktriniert worden.

Religionsgegner behaupten, alle Religionen sagen, die einzig richtige zu sein. Atheisten und eben diese Gegener sagen von sich aber auch die einzig richtigen zu sein. Woher nehmen sie sich dieses Recht?

Angenommen, da steht ein Christ und ein Atheist. Der Christ hilft den Menschen und der Atheist bietet Illustrierte und Prostitution. Alle Menschen rennen zum Atheisten, denn seine Art überzeugt mehr, obwohl sie Schaden anrichtet.

Die Atheisten sagen: das Leben endet mit dem Tod! Religionen haben mit dem ewigen Leben unrecht.
Aber ihr Recht haben Atheisten noch nie beweisen können.

Es zeigt sich auch in der Politik: Politiker reden wie Atheisten meistens Dinge, ohne darüber nachzudenken. Die Grünen haben hohe Anhängerzahlen, da sie - wie Atheisten - mit Angstmacherei und Protestmärschen die Leute zu ihrer "Religion" anstacheln.

Atheisten kennen Gott nicht, deshalb verstehen sie ihn nicht. Gott erbarme sich ihrer!

Ich bin froh, dass es Gott gibt und dass ich an ihn glaube.

Dienstag, der 12. Maerz 2002, 16:17 Uhr
Name: Gang Wolf
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Die Naturwissenschaft soll für alles herhalten, was den Atheisten passt. Die Atheisten behaupten sich auf die Wissenschaft. Leider wurden im Namen der Wissenschaft und des Atheismus mehr Menschen getötet als geliebt. Atheisten verstehen nicht mal das Wort "liebe" noch das Christentum, denn sie denken dass Christen "Liebe" als "Sünde" sehen. Eine schreckliche Wahrheitsverdrehung

Dienstag, der 12. Maerz 2002, 16:08 Uhr
Name: WilliWichtig
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=> Maud

Ich hoffe wir können auf einer besseren Ebene als zuvor Diskutieren :-) - okay lag an mir.

Deine Ansichten sind einseitig.

Woher weißt du das?

Die meisten Menschen hinterfragen im alltäglichen Leben nicht, sondern für sie gehört Religion als Tradition einfach zum Leben.

Oder der Atheismus. Bzw. wie es bei mir lange war - das Desintresse an Religion. Die meisten Leute gehören zwar dem Christentum an, aber gehen irgendeinem Unfug, wie z.B. Astrologie auf den Leim - und Astrologie ist nachweislicher Unfug.

Bei Dir war es wahrscheinlich lange Zeit nicht anders, aber insgeheim bist Du konditioniert.

Nein. Das einzige was ich bin ist getauft. Meine Eltern tauften mich, weil das Tradition ist - aber ich war glaube ich bis außer meiner Taufe dann bis ich Christ wurde nie in einer Kirche.

Ich weiß nicht, welches Ereignis Dich zum "Glauben" gebracht hat, doch an einen Gott/Allmacht zu glauben, heißt noch lange nicht an die Kirche oder die Bibel zu glauben.

Die Logik und die Wissenschaft. Lesen und Diskutieren. Ich bin nicht Christ, weil ich irgendwelche "Wunder" erlebt habe (obwohl Gott jeden Tag wirkt), sondern weil ich die Realität überprüft habe. Ich bin glaube ich ein Forscher-Typ, deshalb habe ich auch mit Open Source viel zu tun - ich erforsche Computer, Computermodelle... Ich bin ziemlich neugierig und skeptisch und prüfe und untersuche alles bis zum letzten Strich.

Wenn Du allerdings die Bibel als Wegweiser braucht, dann hast Du nicht gelernt, eigenständig zu leben.

Wie gesagt, ich habe auch ohne Bibel gelebt. Ich sehe meine Religion als Teil der Realität an. Ich bin ohne Bibel und Religion genauso gut zurecht gekommen, wie mit. Die Bibel und die Religion haben mich auch nicht glücklicher gemacht. Das einzige dass ich mich seitdem wesentlich mehr mit Physik beschäftige, nicht nur mit Mathematik und Informatik. Und ich weiß seit dem, mehr über die Realität, als zuvor - es gibt einen Gott.

Du schätzt mich glaube ich völlig falsch ein.

Doch wenn Du bewußt mit diesem Glauben glücklich bist, schön für Dich.

Nun gut. Wie gesagt, ohne Glaube war ich auch glücklich und bin mit Glaube nicht glücklicher, aber ich liebe es, wenn ich ein Stück näher an der Realität bin.

Für mich ist das vergleichbar mit einer Krücke.
Atheisten brauchen keine Krücken, das habe ich in meinem Umfeld und hier im GB immer wieder gesehen. Sie leben Deine sogenannten "christlichen Werte" ohne es vorgeschrieben zu bekommen.

Du redest von Humanisten, nicht von Atheisten - wenn ich Herbert richtig verstanden habe.

Atheisten schlucken nicht einfach alles runter, was ihnen vorgesetzt wird.

Ich habe nie etwas geschluckt. Papier schmecht schlecht :-) Nun aber ernst: Ich habe die Bibel nicht gelesen, gesagt nun bin ich Christ. Nein, ich habe die Bibel gelesen, lange geforscht. Habe meine Programmierzeit gekürzt und mich mit Religionen und Physik befasst, ich habe versucht über alle Bereiche der Physik bescheidt zu wissen, die erforscht sind - ebenfalls habe ich die Inhalte vieler Religionen zu vergleichen. Die Bibel war der Einstieg zur Religion - letztenendes blieb ich bei ihr, denn sie ist das wahre.

All die Exchristen, die Jahre lang christlich gelebt haben, haben sich mit dem Thema Kirche sehr intensiv auseinandergesetzt. Sie wissen wovon sie reden.

Wenn ich das von Herbert vorhin über die Pfadfinder gelesen habe und anderes von ihm, dann bezweifle ich das.

Bei Dir kommt vielleicht Deine Konditionierung durch. Passt vielleicht ganz gut zu Deinem Erlebten. Ich kanns nicht beurteilen.

Ich bin nie Konditioniert worden - wenn ich einen klaren Beweis für einen Irrtum in meiner Ansicht habe, höre ich sofort auf. Solange ich aber selbst mit den Naturwissenschaften Gott "sehen" kann ("sehen" im übertragenen Sinne) und darin keine Fehler finde, halte ich dies für die Realität.

Oder ist es einfacher Verantwortung an eine höhere Instanz abgeben?

Ich habe zuvor ohne "höhere Instanz" eigenverantwortlich gehandelt und das tue ich nun auch. Nun muss ich aber noch zusätzlich mich vor Gott und mir verantworten.

Auch ich war mal katholisch, doch mit 10 Jahren hörte ich auf an die Kirche zu glauben. Später habe ich Bekanntschaft mit Philosophie, Religionen und Esoterik (nicht die überdrehte von heute) gemacht.

Mit Philosophie habe ich viel in der Schule zu tun gehabt. Ich war auf einem humanistischen Gymnasium (so bin ich auch auf eure Seite gekommen - habe nach "humanistisch" gesucht) - habe die Philosophien der alten Griechen gut kennen gelernt :-)

Insgeheim war ich auch immer auf der Suche nach einem Gott.

Ich habe ihn gefunden, bzw. finde ihn Tag täglich.

Doch mein Leben nahm eine Wende, bei der ich auf mich selbst gestellt war, und das war das Schlüsselerlebnis, warum ich NICHT an einen Gott glaube.

Wirklich nicht? Die Tragkraft von Erlebnissen ist weit. Auch ich habe als Jugendlicher oft auf mich allein halten müssen.

Ich bin für mich und meine Umwelt und mein Tun selbst verantwortlich.

Ich bin für mich, meine Umwelt und mein Tun gegenüber mir selbst, meinen Mitmenschen, der Verfassung dieses Landes und Gott verantwortlich. Habe also ein paar Verantwortungen sogar mehr zu tragen.

Da meine Mädels ohne Kirche und Gott aufgewachsen sind, sind sie neutral und kritisch gegenüber allem, das ihnen anscheinend wahre Erfüllung gibt.

Die Religion bringt mir nicht erfüllung. Die Gemeindearbeit macht Stress, aber ist auch die soziale Aktivität für mich.
Erfüllung gibt mir die Informatik und die Mathematik, wie auch die Physik. Mir macht es Spaß zu forschen. Open Source gibt mir auch Erfüllung.

Und sie sind sehr selbstbewußt und selbstständig.

Das Selbstbewußt sein haben Christen auch. Ich hatte keines bevor ich Christ war und bin immer noch ein zurückhaltender Mann - ist das Geek-Syndrom :-)

Alles was Du meinst auf christliche Erziehung zurückführen zu können, wurde Dir hier mehrfach widerlegt, denn auch die beiden Heikes und Herbert haben Dir immer wieder versucht zu erklären, dass es sehr wohl möglich ist ohne "Kirche und christlichen Glauben", zu leben

Ich weiß wie es ist ohne Kirche und Glauben zu leben.

und Kinder zu verantwortungsbewußten Menschen zu erziehen. Vielleicht sogar mehr, als mit irgendwelchen Wischi-Waschi-Vorschriften ala lieber Gott und so.....

Christliche Kinder werden also weniger verantwortungsbewusste Menschen, wie atheistische. Das musst du mir beweisen, denn das glaube ich dir garantiert nicht. Die Kirche hält gerade kirchlich aktive Jugendliche von vielem ab und lernt ihnen, wie man hilft, macht solche jugendliche zu selbstbewussten und geselligen, friedfertigen Menschen - das habe ich in den letzten Jahren gelernt. Ich hatte früher das Vorurteil, dass kirchlich aktive Kinder picklige lebensfremde halbwüchsige sind (das war meine Ansicht damals - heute hüte ich mich vor solchen Vorurteilen) - ich wurde eines besseren belehrt.

Was willst Du eigentlich hier im GB?

Ich will meine Religion vor Vorurteilen und schwachsinnigen/falschen Aussagen von Seitens der Atheisten bewahren.

Missionieren hat keinen Zweck.

Ach ich denke ihr seid alle geistig Flexible Menschen, die ihre Meinungen und Ansichten ändern können. Ich kam zwar nicht zum Missionieren (aussage ist oben), aber diese Aussage steht im direkten Wiederspruch zu den Aussagen von Herbert&Co.

Und was Neues bringst Du auch nicht.

Scheints schon. Herbert kennt weder die Partei die er wählt, noch die Pfadfinder.

Ist im Grunde alles schon mal durchgekaut worden.

Scheints nicht.

Vielleicht diskutierst Du lieber mit Gleichgesinnten auf einer christlichen Seite.

Diskutieren kann ich nur mit jemanden, der eine andere Ansicht ist - alles andere sind selbstgespräche.

Spart Dir sicher so manchen Adrenalinschub.

Ich bin ziemlich eiskalt vor dem Computer - liegt vielleicht auch an der Lüftung dieses Raums (mein Arbeitsplatz muss wegen der Hitze der Computer ständig gelüftet werden :-)

Dienstag, der 12. Maerz 2002, 16:08 Uhr
Name: Frank
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Angenommen, da stehen zwei Religionsstifter, der
eine verteilt 500 Euro Scheine der andere ein
Stück Schokolade. Zu welchem laufen die Menschen
über?

Einer der 2 Sekunden nachdenkt?
Zu keinem vermutlich! Denn was sollte das anderes sein als "Rattenfängerei"?

Dienstag, der 12. Maerz 2002, 16:04 Uhr
Name: Ossi
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@ Heike J.

Das Alte Testament sehe ich durch Jesus als überwunden an, die Stellen im NT müsstest Du mir mal nennen (aber bitte möglichst nicht aus dem Zusammenhang gerissen) - ich sitze gerade im Büro und habe keine Bibel zur Hand. Muss allerdings auch zugeben, dass ich nicht besonders "bibelfest" bin, besitze auch keine Konkordanz. Wenn ich dementsprechend Fragen habe oder Bibelstellen brauche, spreche ich mit Freunden (geht schneller und ist kommunikativer).
An der von Jesus verkündeten Ethik - an der sich Christen orientieren - kann ich nichts falsches entdecken und das ist das, was ich meinte. Woher sollte die Kirche sonst soviele sozial denkende Leute hervorbringen, wenn die zugrundeliegende Ethik so schlecht wäre ?

Strafe wofür? Für's Andersglauben, Andersdenken

Ich denke, das negative Wort "Strafe" wird öfter erwähnt, als es Jesus benutzt hat. Er sprach viel öfter von Lohn - und das ist ein anderer Standpunkt der Betrachtung. Natürlich kommt es jedem als Strafe vor, wenn er von der Belohnung ausgeschlossen ist. Aber wenn die Belohnung für Dich nicht existiert, wie Du sagst, dann hast Du ja auch nichts zu befürchten. Und wenn Dich jemand versucht zu missionieren, dann nimm es Ihm doch nicht übel, sondern betrachte es einfach als netten Versuch, Dich an der Belohnung zu beteiligen. Das wäre vielleicht ein schöner Ansatz, um relaxed miteinander umzugehen. Wenn bei mir Zeugen Jehovas oder Mormonen vor der Tür stehen, dann sage ich denen auch höflich, dass ich kein Interesse habe und versuch nicht, deren Glauben auseinanderzupflücken und stückchenweise zu widerlegen.

Dienstag, der 12. Maerz 2002, 16:04 Uhr
Name: Heike J.
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Interessante Site zur Geschichte des CVJM:

http://www.nitrogen.de/cvjm/

Dienstag, der 12. Maerz 2002, 15:41 Uhr
Name: WilliWichtig
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=> Herbert "Hohlkopfklopfer"

Dass ich recht habe.

Na klar!

Danke für das Einverständniss :-)

Kirche ist immer totalitaer

Das ist zumindest m.E. in der evang-luth Kirche nicht unbedingt der Fall. Die Organisation ok, aber 1. Sind die Strukturen Demokratisch (Kirchenvorstandswahl; Landessynode) 2. Basiert doch das meiste auf Ehrenamtlichen. 3. Hast du trotzdem meinen Satz aus dem Zusammenhang gerissen.

Ich kenne Kirche von der Pike auf - deshalb erlaube ich mir auch ein Urteil darueber.

Scheints nicht gut genug.

Thema: Konfession der Drogentoten

LOL!
Von wegen eiskalt erwischt. Genau auf diese Antwort habe ich gewartet. Die Drogentoten waren halt keine "echten" Christen. LOOOOOOOL! Dann sind`s die anderen im repraesentativen Schnitt eben auch nicht. LOOOOOOOL! Im uebrigen ist`s mir voellig egal, ob einer seine Kirchenabgaben zahlt oder nicht - ist doch seine Kohle. Ich bemaengelte nur die noetige, respektive fehlende Konsequenz.

1. LOOOLst du dich lächerlich
2. Habe ich es nicht bestritten, dass ein großer Teil "Taufscheinchristen" sind. Aber deshalb nicht Atheisten. Meinst du die aus der Kirche ausgetretenen / "Taufscheinchristen" sind Atheisten? Da irrst du. Die meisten hängen nachweisbarer Betrügereien nach (Wünschelruten; Astrologie; Homöopathie)...

Ich bin eine christliche Pfadfinderin/ein christlicher Pfadfinder und halte mich an diese Regeln:

Und die muss man auswendig lernen, damit man im Zweifelsfalle nicht vergisst, wie ethisches Handeln funktioniert. :-)))))

Falsch, man muss sie kennenleren, nicht auswendig lernen.

1. Ich will mein Leben nach meinem Herrn Jesus Christus ausrichten.

Ich nicht.

Das habe ich nicht gesagt, dies ist nur eine Auflistung der Pfadfinderregeln des VCPs.

2. Ich achte andere Menschen.

Dazu bedarf es weder des Pfadfindertums noch eines GLAUBENS.

Dem wiederspreche ich nicht. Es ist ja auch die bestätigung, dass man als Pfadfinder andere Menschen achtet. Irgendwie hab ich den Eindruck, dass du wirklich nicht fähig bist Texte zu lesen und zusammenhänge zu verstehen.

3. Ich bemühe mich um Wahrheit

Welche Wahrheit?

Nicht zu lügen.

"Wahrheit ist die Erfindung eines Luegners" (Heinz von Foerster). Halt endlich deine Klappe mit deinen dummen Sprüchen. Wer Sprüche klopft ist nicht fähig sich selbst auszudrücken.

Wir kennen keine "Wahrheiten" in der von uns gegruendeten Familie.

Oh eine Familie aus Lügnern und Betrügern? Klingt wirklich nach PDS...

Wahrheit ist für mich das, was mit der Realität identisch ist.

4. Ich helfe, wo ich Nöte erkenne.

Habe selten anders gehandelt.

Habe ich nicht angezweifelt. Du hast den Zusammenhang in meinem Text immer noch nicht verstanden.

5. Ich bin kameradschaftlich und freundlich.

Auf Kameradschaft (siehe Militaer) pfeiffe ich.

Kameradschaftlich heißt, dass man Zusammenhält und zu seinen Nächsten freundlich ist. Scheints bist du einwenig assozial?

Freundlichkeit haengt vom Gegenueber ab.

Nein, Freundlichkeit hängt von mir selbst ab. Wenn ich zu meinem Gegenüber unfreundlich bin, ist es in 99.9% Fällen auch unfreundlich zu mir. Scheints bist du wirklich assozial.

6. Ich schütze die Natur und ihre Lebewesen.

Ich esse keine Lebewesen,

Ach Pflanzen sind wohl keine Lebewesen?

fliege nicht in den Urlaub,

D.h. du fährst Auto?

beziehe Strom aus Windkraftwerken,

Und verscheuchst mit den Lärmmaschinen sämtliche Vögel, Tiere und Menschen in der Umgebung.

7. Ich lasse mich nicht von materiellen Gesichtspunkten bestimmen.

Sondern von Hirngespinstern.

Du bist nicht mal fähig Regeln zu verstehen, die für 12 Jährige geschrieben wurden:
Also mein lieber Schüler: "Ich lasse mich nicht von materiellen Gesichtspunkten bestimmen." Heißt in diesem Sinne:

- Ich schaue nicht nach, wieviel Geld jemand hat
- Ich beurteile niemand nach seinem Aussehen, seiner Gesundheit
- Ich beurteile niemand nach seiner sozialen Stellung

8. Ich bin zuversichtlich und bejahe mein eigenes Leben.

Klaro!

Ich spar mir die Antwort.

9. Ich trete für Gerechtigkeit, Frieden und Freiheit ein.

Aber nur solange man dabei nichts opfern muss?

Du bist mit mehr Vorurteilen gespickt als jeder NPDler. Die Pfadfinder machen viel für Frieden. In Israel sind z.B. die Pfadfinder eine der wenigen Organisationen, die sich um Israelisch-Palestinensichen-Frieden bemühen. Pfadfinder sammeln Geld und zahlen auch aus eigener Kasse viele Hilfsgüter. Sie bemühen sich u.a. um interreligiöse und interkulture Kontakte. Du hast keine Ahnung, aber Urteilst.

10. Ich gehe mit dem was mir anvertraut ist, verantwortlich um.

Macht man nun mal mit geborgten Dingen.

Nicht mit Geborgten: Mit anvertrauten Dingen. Wenn dir jemand einen Gegenstand / Worte anvertraut. Du bist scheints wirklich assozial - dir hat scheints noch nie jemand was anvertraut?

Ich war auf mehreren Pfadfinderlagern als Besucher. Die Kinder, der ganze Verband hat mir imponiert.

Sieg Heil!

Ah die PDS wechselt das Lager. Oho.

1. Hast du den Rest gelöscht ohne zu antworten
2. Beweist diese Aussage, dass du keine Ahnung hast. Imponiert hat mir das friedliche Beisamensein, die Tatsache, dass Kinder unglaubliche technische Fertigkeiten haben - aber auch, dass Kindern die Natur auf eine unglaubliche Weise wieder Nahe gebracht wird.

Es ist kaum Militärisch -...

Das kommt spaeter - Bundeswehr...

Falsch. Wie gesagt, Pfadfinder gehen selten zum Bund. Zudem sind auf Zeltlagern Militärkleider sogar verpönt. Weißt du was mich an dir ankotzt, du redest ohne Ahnung zu haben. Deine Äußerung war der Beweis. Ich nenn dich nicht mehr Hohlkopf sondern Schmarrkopf. Bald kommt die Degradierung zum Eintopf.

...ja im Gegenteil. Gut, es gibt Trachten, sie sollen aber ungleichheit verbergen...

Alle sind gleich, doch einige sind gleicher.

Absolut falsch. Es geht um die finanzielle Gleichheit. Du handelst schon wieder uninformiert mit Vorurteilen, Schmarrkopf.

Die Kinder haben aber imense Gewinne. Sie lernen mit dem Minimum zu leben, mit Werkzeugen umzugehen, lernen mit Menschen umzugehen, lernen Gemeinschaft, lernen selbstverantwortlich zu handeln (selbst Gruppen leiten), lernen Demokratie...

Gibts praktisch alles in jedem Waldkindergarten.

Jajaja Waldkindergarten, die sind dagegen wirklicher Schrott.

...selbst die Stammesleitung wird gewählt...

Damit die Kids rechtzeitig lernen, auch spaeter nur Repraesentanten zu waehlen, anstatt sich fuer eine Basisdemokratie einzusetzen. :-))

Falsch. Die Kinder übernehmen bereits mit 12-16 Jahren Aufgaben im Stamm (Materialwart; Chronist; Bannerwart) - natürlich können manche Posten erst mit 16 oder 18 belegt werden (schon aus rein rechtlichen Gründen) - Stammesleiter kann man erst mit 18 sein, das dürfte aber einleuchten. Du hast wieder absolut keine Ahnung und redest wieder riesen Unfug. Noch so was, und du hast den Titel Eintopf.

...Pfadfinder sind die Leute, die selten zum Bund gehen.

Wo finde ich zu dieser Aussage die passende Statistik?

Mach eine Anfrage beim VCP oder Frage Pfadfinder, es gibt nur wenige die zum Bund gehen.

Du verwechselst Pfadfinder mit der FDJ oder HJ.

Das nicht - doch ich sehe die gleichen geistigen Mechanismen wirken...

Absolut Falsch. Käse am Stück.
1. Gab es die Pfadfinder vor der FDJ und HJ - diese haben den Pfadfinderischen Gedanken mißbraucht
2. Wirken dort überhaupt keine Mechanismen die mit der FDJ oder HJ auch nur nahe Verwandt sind.

Du solltest zwei Dinge tun:

- Besuche eine Website der Verbände / Kontaktiere jemanden von einem der drei anerkannten Verbände (in Deutschland sind 3 vom Weltverband anerkannt): Ich bevorzuge den VCP (ist der ev. luth. Verband), du kannst aber auch den BDP (konfesionslos / überkonfessionell) oder die DPSG (katholischer Verband) Kontaktieren.

2. Lies Bücher vom Pfadfindergründer Robert Baden-Powell über die Pfadfinder (u.a. "Scouting for Boys").

Pfadfindergruppen sind fuer die von uns gegruendete Famile ebenso irrelevant wie Walddorfschulen oder KiGa`s in kirchlicher Traegerschaft.

Aha - also kennst du keine Pfadfinder, denn du denkst die Pfadfinder sind ein generell christlicher Verband. Falsch, wie gesagt, es gibt in Deutschland auch einen anerkannten inter/nicht-religiöse Verband.

Walddorfschulen sehe ich ebenfalls als Unfug, da dort nachweislicher Unfug geredet wird und Kinder geschlagen werden.

es gibt Deutsche, die nicht die Staatsbürgerschaft haben - Östereicher, Vertriebene, Ausgereiste...

Oder "Spinner" wie ich... :-))))

Oh ein Selbstgeständniss.

...und mit [...]-Pazifiszen rede ich nicht mehr, das hat keinen Sinn.

Dann haette sich unsere Debatte erledigt.

Du hast mit deinem [...] etwas ausgestrichen. Ich rede über die Ausländer/Kriegsfragen nicht mit jemanden, der Übertriebener Pazifist ist. Frieden ist wichtig, aber Frieden schaffen kann man nicht, in dem man sagt, dass alle Menschen nett zu einander seien sollen. Tut mir leid, das klappt leider nicht. Ich will den Organisationen helfen, die für Frieden etwas tun, und arbeiten, dass dieser Dauerhaft und Stabil ist (eben z.B. die Pfadfinder)

–-

Nun zu dir persönlich:

Endlich habe ich ein Bild. Du bist ein Schwätzer, der Dinge zu kennen glaubt, die er nicht versteht und Bücher liest und zittiert, die er nicht versteht. Du bist aus der Kirche nicht ausgetreten weil du sonderlich klug bist, sondern weil du ein Narr bist, der vollgepumpt mit Vorurteilen ist und unfähig ist Gesamtbilder zu erkennen. Du kannst nur mit Sprüchen schmeißen aber hast den tieferen Sinn nicht verstanden. Du redest dich ständig aus allem mit irgendwelchen Wortglaubereien und dummen Sprüchen raus.

Ich empfehle dir dringenst, die Schule erneut zu besuchen.

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