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Samstag, der 16. Maerz 2002, 08:56 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Das Kreuz ist ein Kreuz, ist ein Kreuz.

Warum sich freilich so viele ChristenGLAEUBIGE ins Knie ficken, wenn man "das Kreuz ist ein Kreuz ist ein Kreuz" im Klassenzimmer abnehmen lassen moechte?

Ach so, haette ich schon beinahe wieder vergessen... sind dann ja keine richtigen Christen!

Freitag, der 15. Maerz 2002, 23:57 Uhr
Name: Eric
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Lieber Willi
Du möchtest alles auf einen wichtigen Kern reduzieren. Die Frage ist doch, wie weit Ihr Christen noch reduzieren könnt? ( Erde dreht sich um die Sonne, Kreuz ist Symbol einer früheren Religion, und mit dem Schwulsein ist das auch nicht mehr so wichtig usw. ) Vielleicht wird in 50 Jahren ja auch Dein ach so wichtiger Märtyrertod nicht mehr so wichtig sein. Mal ehrlich, außer den Zeugen Jehovas und anderen Verrückten gibt es doch (ein Glück) keine echten Christen mehr, die die Bibel wörtlich nehmen wie sie geschrieben steht.
Übrigens, Du hast Altgriechisch gelernt ? Solltest Du gar ein verkappter Pastor sein ?
Dafür hättest Du aber einen (gott)verdammt gewöhnlichen Umgangston!

Trotzdem, freundliche Grüße von der heidnischen Gegenseite

Freitag, der 15. Maerz 2002, 23:15 Uhr
Name: WilliWichtig
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=> Herbert

Ei gucke da... deshalb fahren immer mehr Christen einen Zweitwagen, gucken zu, wie die Welt zubetoniert wird und verpesten mit ihren Urlaubsfluegen die Atmosphaere. Natuerlich sind die Kunden von Oekostromanbietern auch alles nur Christen...

Aha, jetzt auf einmal, sind es wieder die Christen, denn hier passt dir eine Aussage nicht, aber du kannst konkret nichts dagegen sagen. Aber da du ja eh feige bist, wirst du hierauf nicht anworten.

Freitag, der 15. Maerz 2002, 23:13 Uhr
Name: WilliWichtig
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Klar, natuerlich - Atheisten treiben jeden Tag beluegende Autosuggestion in Form von Beten.

Wenn ich dein arrogantes und selbstverherrlichendes Blabla hier Tag für Tag lese, betreibst du hier beluegende Autosuggestion. Ja du wurdest sogar schon so beeinflusst, dass du immer geistig abschaltest, wenn jemand dir etwas sagt, dass dir nicht passt. Ich weiß ja nicht wie klug oder dumm du bist, aber eins weiß ich: Wenn dir etwas nicht passt redest du dich mit dummen Zeug raus und hängst dich an Nebensächlichkeiten auf.

Freitag, der 15. Maerz 2002, 23:10 Uhr
Name: WilliWichtig
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=> Herbert Ferstl

Mal sehen, was euere Christenkumpels so alles zur Kreuzthematik wissen (Zitat):
Das Kreuz

Weißt du dass du ein Trottel bist. Mal ehrlich, ist es wichtig, ob nun Jesus am X oder T Kreuz oder gar am Pfahl gestorben ist? Übersetzungfehler gab es in der Bibel öfters (Gehörnter Moses oder "Im Anfang war das Wort" vs. "Im Anfang war die Vernunft" (es geht um das Wort "logos" - im Gegensatz zu dir habe ich Altgriechisch gelernt) etc.) und die Übertragung von Bildern in andere Kulturkreise auch.
Mir ist es letztendlich egal, ob Jesus am Kreuz oder Pfahl gestorben ist. Oder ob das christliche Symbol ein Kreuz oder Fisch, oder sonst was ist.

Die Tatsache, dass er für uns Menschen qualvoll starb, das ist wichtig.

Das Kreuz ist somit kein christliches Zeichen, sondern ein Symbol für den Antichristen.

Das Kreuz ist ein Kreuz, ist ein Kreuz. Ob das nun ein Zeichen für eine nichtexistente längst vergessene babylonische Gottheit oder was auch immer, ist, ist letztendlich egal. Das Kreuz soll an den Martertod Jesu erinnern, es ist weder heilig noch geweiht. Ob nun vor 2000 Jahren irgendwelche anderen Menschen das als Symbol für irgendwas anderes nahmen, ist egal. Es ist ein Symbol und der symbolische Wert wurde auf den Tod Jesu umgeändert.
Wenn du als Christ natürlich Kreuze angebetet hast, ist es kein Wunder, dass du Atheist wurdest...

Freitag, der 15. Maerz 2002, 22:34 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Mal sehen, was euere Christenkumpels so alles zur Kreuzthematik wissen (Zitat):

Das Kreuz

Seit Erfindung der phönizischen Buchstabenreihe, die schließlich die Keilschrift verdrängte, gab esein und nur ein Zeichen, das unverwechselbar dem babylonischen Erlöser Tammuz zugeordnetwurde:
das mystische T oder Tau, das nichts anderes als der Anfangsbuchstabe des Wortes Tammuz war.
Tammuz war ein Sohn der Ischtar (die Frau Nimrods). Die Chaldäer setzten die Seele T. in den Mond. Der Mond "verschwindet" jeden Monat nie länger als drei Tage und drei Nächte vom Himmel, das heißt: er weilt höchstens drei Tage und drei Nächte in der Unterwelt und ist somit das fast perfekte Gegenbild zu Jesus, der exakt drei Tage und drei Nächte im Herzen der Erde war. Als aber Tammuz nach seinem Tod nicht wie erwartet von den Toden zurück kehrte, verlegte man seine Reinkarnation in die Zukunft. Die Chaldäer warten deshalb auf die Wiedergeburt des babylonischen Erlösers. (Die Sonne wurde von den Chaldäern als Abbild Satans gesehen.) Tammuz entspricht somit eindeutig dem "Sohn" Satans, dem Antichristen.
Die Kirche Roms übernahm dieses Zeichen. Auch wurde Jesus nicht an ein Kreuz, sondern aneinen Pfahl (griechisch: stauroj, staurós), genagelt. Tammuz erhielt bei den Chaldäern den Ehrenname "Same" (summerisch: NUMUN, akkadisch: zeru). Dieser Same ist auch beim ´anch-Zeichen dabei. Das Zeichen des Samens (zeru) ist auch in unserer Zahl Nullerhalten (engl: zero, franz.: zéro). Das Kreuz ist somit kein christliches Zeichen, sondern ein Symbol für den Antichristen.

[Quelle: http://www.bibelkreis.ch]

Freitag, der 15. Maerz 2002, 22:12 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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@ Ossi,

Die könnens ja einfach mal pobieren - vielleicht liegt´s auch daran, dass es sich aufgrund des geringen Aufkommens für den Staat einfach nicht lohnt ?

Nach dem Gleichheitsgrundsatz waere der Staat dazu verpflichtet.

Der gute Mann hat sicher etwas sehr naiv gehandelt,...

Ein promovierter Mann, der ja soooooo klug ist, um an einen Gott zu GLAUBEN, weiss nicht, dass er Devisen beim Zoll anmelden muss? Sorry - da kennt sich unser Fuenfjaehriger nach (s)einer einzigen Auslandsreise (in die Schweiz) schon besser im Zollrecht aus, als besagter studierter "Schmuggler".

...aber er hat das Geld nicht versteckt oder versucht, was zu vertuschen.

Sorry - aber dann waere er ja erst recht bescheuert gewesen.

Es war auch nicht sein Geld - ...

Ich denke, dass wohl kaum ein Bischof solche Summen aus seinem Privatvermoegen fuer Hilfsbeduerftige aufbringt (obwohl freilich vorhanden, bei einem Gehalt von mehr als DM 200.000,00 per anno - bezahlt vom Steuerzahler).

Du musst schon die ganze Geschichte erzählen,...

Ich nannte keine Namen... aber Du, als mein Gesprachspartner kennst doch die ganze Geschichte - oder?

...sonst entsteht ein falscher Eindruck.

Aaaaahaaa! Lediglich der Eindruck ist entscheidend?

Ausserdem kenne ich die Geschichte nur vone einem Militärbischof, warum schreibst Du also in der Mehrzahl ?

Weil ich denke, dass der Erwischte nur der Eisberg und somit lediglich einer von mehreren ist.

[...] Die Kirchen machen also genau das gleiche, wie andere auch (also Bund, Länder, Gemeinden, Parteien ...

Dann sind sie in ihren geistig-ethischen Anspruechen auch kaum hoeher zu bewerten, als Vorgenannte (siehe Parteispendenaffaeren).

Na gut, dann machen wir das anders. Hast Du irgendeine Quelle, dass irgendein Mithraspriester gesagt hätte: "Wenn jemand das Kreuz als Symbol verwendet, verletzt er unsere Urheberrechte und dann werden wir sauer !"

Diese Methotik setzt doch voraus, dass der Mithraspriester vor drei- oder viertausend Jahren haette annehmen muessen, dass eine spaetere Religion das Kultzeichen des Kreuzes okkupieren wollte.
Genausogut koennte man heute davon ausgehen, dass in 3.000 Jahren das Christentum "verschwunden" sein koennte und ein "Jetztzeitpriester" des Christentums - sagen wir mal der Papst - somit heute ein "Patentrecht" auf das Kruzifix" anmelden sollte, damit eine spaetere, sozusagen posthume "Beleidigung" von christlichen GLAEUBIGEN durch AndersGLAEUBIGE ausgeschlossen ist. Ich sag`s ja - ist alle nur eine Sache der geistigen und geistlichen Konditionierung; mehr nicht.

Das Kreuz kommt ja nicht von ungefähr zur christlichen Religion, er kommt von der Hinrichtungsart.

Kann ich nachvollziehen. Ich kann aber auch nachvollziehen, dass dies eben Andersglaeubige nicht nachvollziehen koennen.

Die Leute nahmen an,dass Jesus gekreuzigt wurde und das mit dem Pfahl kannst Dua auch nicht beweisen.

Wahrscheinlich kann letztlich niemand exakt beweisen, wie ein Jesus - sollte er denn gelebt haben - getoetet worden ist. Lediglich die moderne, kritische und unabhaengige Forschung kann hier Ergebnisse liefern (s.o.).

Das Symbol wid auf jeden Fall nicht verwendet, um einen anderen Kult zu beklauen.

Richtig. Die Intention des "Diebstahls" ist ganz sicher nicht gegeben. Das spielt aber nur eine untergeordente Rolle. Wenn man sein Fahrzeug volltankt, dann tankt man nicht, um die Erde oder Voelker (siehe Nigeria/Ogoni) auszubeuten. Die (positive?) Intention ist letztlich nicht ausschlaggebend fuer die (negativen?) Auswirkungen.

Dafür kann man doch aber nur sein, wenn man beabsichtigt, religiöse Gefühle zu benutzen. Man kann auch einfach akzeptieren, dass es religiöse Gefühle gibt und diese für viele Menschen ein so hohes Gut darstellen, dass es der Staat für schützenswert hielte.

Dann muesste der Staat gerechter Weise bei allen Religionen taetig werden und nicht nur eine einzige Religion bevorzugen. Reichte es nicht, wenn die Religionen, respektive deren geistigen Vertreter z.B. den Verursacher "verfluchen"?
Ausserdem verstehe ich die ganze Aufregung nicht. Verletzung von religioesen Gefuehlen ist ein ziemlich dehnbarer Begriff. Dennoch, sollte jemand in seinen (angeblichen) religioesen Gefuehlen verletzt werden, ist das noch lange keine Verfolgung oder Benachteiligung oder gar physische Beeintraechtigung, lediglich bedingt durch seinen persoenlichen GLAUBEN, der zudem vorschreibt, bei einer (verbalen?) "Attacke" die andere Wange auch hinzuhalten. Das reale Handeln steht somit eigentlich im Widerspruch zu den biblischen Vorgaben...

Art. 5 (2) GG letzter Teilsatz. Die persönliche Ehre und damit "nichtreligiöse Gefühle" sind geschützt, das sind die Schranken der Meinungs- und Redefreiheit.

Achso - und dieser GG-Paragraph gilt fuer die gewoehnlichen Buerger und fuer die GLAEUBIGEN hat man den 166er im StGB eingefuehrt. Warum reicht den GLAEUBIGEN nicht das GG? Wo ist hier der Gleichheitsgrundsatz? Und warum findet man im StGB keinen Paragraphen zugunsten der Gefuehle der NichtGLAEUBIGEN?

Was sind eigentlich so typische "nichtreligiöse Gefühle" ?

Was sind eigentlich so typische "religioese Gefuehle"?

Wer wollte individuell empfundene Gefuehle in ihrer Objaektivitaet vor dem Strafgesetz messen?

Kannst Du beweisen, dass es Christen waren und wurde von denen schonmal jemand rechtskräftig verurteilt.

Die anonymen Briefe, Anrufe (und weitere Reaktionen - z.T. von Priestern) zeigen eindeutig, dass es sich um einen oder mehrere GLAEUBIGE handeln muss. Taeter sind bisher noch nicht gefasst. Der Aufwand ist riesig. Letztlich muesste ich einen privaten Objektschutz finanzieren...

Ansonsten behaute ich jetzt einfach mal, das waren Atheisten, die das Christentum damit diskreditieren wollen (Ist wahrscheinlich Blödsinn, das weiss ich, aber das ist genauso wenig beweisbar !)

Sorry - Das nenne ich jetzt aber wirklich Bloedsinn.

Wir werden mit jedem Satz, den wir veroeffentlichen, angreifbar sein.

Nicht wenn mit jedem Satz sachlich argumentiert wird, dann zwingt ihr Euer Gegenüber zum gleichen Verhalten. Wie man in den Wald reinruft ....

In GLAUBENSdingen ist es oft sehr schwierig, sachlich zu argumentieren, weil man schnell auf einer metaphysischen Ebene ist, wo Dinge kaum verifizierbar sind. Haette ich nicht einst einen tiefen Gottesbezug gehabt... wer weiss, vielleicht argumentierte ich wie manch einer hier im GB?

Gruesse
Herbert

Freitag, der 15. Maerz 2002, 20:27 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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@ Ossi,

1. Gott gibt es zwar nicht...

...und zwar ohne wenn und aber... :-)))

aber er ist ganz toll böse grausam.

Gaelte doch nur fuer jene, die an einen Gott GLAUBEN und diesen (fiktiven) Umstand nicht erkennen (wollen)... :-))

2. Die Kirche ist ein großer, böser Moloch (vielleicht Kirche = Gott ?), dessen Sinn darin besteht, die Leute zu verarschen und allen möglichst viel Geld aus der Tasche zu ziehen, damit der Bischof Mercedes fahren kann.

Gut erkannt, treffend formuliert - koennte glatt von mir sein :-)))

3. Christen sind alle doof und denken nicht, weil die ja "indoktriniert", "konditioniert" und "autosuggestiv" denkunfähig gemacht wurden.

Gehst aber hart mit Deinen GLAUBENSgenossen um. Formulierung liegt aber nahe an der Realitaet :-))

4. Atheisten sind die einzigen, die denken - es gibt zwar keinen Unfehlbarkeitsanspruch, aber davon mal abgesehen sind Atheisten unfehlbarer als alle anderen.

Sie sind zumindest nicht fehlbarer als alle GLAEUBIGEN...

5. Christen, die Kirche und das ganze andere religiöse Zeugs haben noch niemals was gutes hervorgebracht,...

Doch, schon. Nur das wenige Gute kann das im Namen der Religionen verbrochene nicht aufwiegen. Ergo: Ohne Religion => weniger Uebel!
Waere doch zumindest mal einen Versuch wert (muesste aber freiwillig sein).

...haben nur aus Eigennutz gespendet und geholfen,...

Nee. Das Gewissen wird doch auch beruhigt.

...um an mehr Geld zu kommen und zu Liebe sind die sowieso alle nicht fähig.

Nun - wenn man so die GLAEUBIGEN Welt der letzten 2.000 Jahre betrachtet... irgendiwe hast du recht!

6. Jesus hat zwar höchstwahrscheinlich nie gelebt,...

Die Geschichtlichkeit Jesus` ist tatsaechlich nicht eindeutig gesichert.

...er hat aber immer eine Menge Blödsinn erzählt...

Wer vermag das schon nachzupruefen? Ist doch alles angeblich von ihm Gesagte nur von gewoehnlichen Schreiberlichen erstmals Dekaden nach seinem angeblichen Tod fixiert worden.

...und Gewalt gepredigt und für den Rest, den er gesagt hat, gibt es keine Quelle.

Die Schreiberlinge der christlichen Evangelien (es gab vorher schon nichtchristliche) haben kaum Originaeres auf ihren "Hauptdarsteller" projiziert.

7. Besteht die Kirche nicht aus Menschen, Theologen machen die Buchhaltung und ökonomisch sinnvoll zu handeln (z.B. Pensionsrückstellungen bilden) sollte man ihr sowieso verbieten.

Na klar - sie sollten sich an die jesuanische Lehre der Armut halten.

8. Existiert per se in Deutschland noch die Staatskirche, weil der Staat sich für Dienstleistungen an die Kirche hergibt und die Politiker alle konditioniert, indoktrieniert und autosuggestiv beeinflusst wurden.

Ein bischen uebertrieben, aber sonst...

9. Gibt es in Deutschland keine Religionsfreiheit, weil der Staat die Angehörigen der Religion unterstützt, der die allermeisten Deutschen angehören und nicht die genialen Atheisten.

Man ersetze den Terminus "genialen Atheisten" mit dem Wort "der AndersGLAEUBIGEN".

10. Haben Christen ja eigtlich nichts anderes im Sinn, als überall Kruzifixe aufzuhängen, um Atheisten mit diesem Anblick zu quälen.

...und zeigen damit ihre Sado-Maso-Ader, die anschliessend bei der gerichtlichen Erzwingung der Kruzifixabnahme erst real zum Vorschein kommt. :-)))

Habe ich das jetzt so im grossen und ganzen vollständig aufgeführt...

Nein - Du hast vergessen zu sagen:
Der Christengott und die dazugehoerige Religion sind die einzigen absoluten Wahrheiten auf dieser Erde. Alle anderen Menschen leben in Suende und verwirken damit nicht nur (vermeintlich) ihr eigenes "ewiges Leben" sondern bedrohen damit auch die Heilsversprechen des christlichen Gottes.

Gruesse
Herbert

Freitag, der 15. Maerz 2002, 20:03 Uhr
Name: Ossi
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@Herbert

Uebrigens ist der "Bund fuer Geistesfreiheit" in Bayern eine den Kirchen gleichwertig anerkannte Koerperschaft d. oeffentl. Rechts und er koennte somit den Staat auffordern, die Vereinsbeitraege ueber den Lohnzettel (wie die Kirchen) einzutreiben. Das Geschrei vieler GLAEUBIGEN moechte ich hoeren... "Sekte..., Atheisten... der Staat foerdert unseren Untergang...". :-)))

Die könnens ja einfach mal pobieren - vielleicht liegt´s auch daran, dass es sich aufgrund des geringen Aufkommens für den Staat einfach nicht lohnt ?

Militaerbischoefe reisen dann schon mal mit illegalen Devisen in Hohe von einigen hundertausend EURO durch Europa. In Armut fuer Gott...

Der gute Mann hat sicher etwas sehr naiv gehandelt, aber er hat das Geld nicht versteckt oder versucht, was zu vertuschen. Es war auch nicht sein Geld - Du musst schon die ganze Geschichte erzählen, sonst entsteht ein falscher Eindruck. Ausserdem kenne ich die Geschichte nur vone einem Militärbischof, warum schreibst Du also in der Mehrzahl ?

Es geht nicht um die "aktiven Informationsmoeglichkeiten" die der Buerger haette, sondern um die "passiven Informationen", die die Kirchen entweder durch bewusste Informationsunterlassung (respektive Fehlinformation) nicht an die Medien und die Masse der Buerger heranlaesst

Wie schon geschrieben, wen´s interessiert, der kann genauen Einblick erhalten. Die Kirchen machen also genau das gleiche, wie andere auch (also Bund, Länder, Gemeinden, Parteien ...U

Aaaaah... man macht es davon abhaengig, ob der Betroffene noch lebt?! Schon mal was von der Wuerde des Menschen gehoert, die ueber seinen Tod hinaus sogar rechtlich wirksam ist und vehement von den Religionen verteidigt wird?

Na gut, dann machen wir das anders. Hast Du irgendeine Quelle, dass irgendein Mithraspriester gesagt hätte: "Wenn jemand das Kreuz als Symbol verwendet, verletzt er unsere Urheberrechte und dann werden wir sauer !"
Das Kreuz kommt ja nicht von ungefähr zur christlichen Religion, er kommt von der Hinrichtungsart. Die Leute nahmen an,dass Jesus gekreuzigt wurde und das mit dem Pfahl kannst Dua auch nicht beweisen. Das Symbol wid auf jeden Fall nicht verwendet, um einen anderen Kult zu beklauen.

Ich bin fuer die Abschaffung des Gummiparagraphen § 166, StGb, der eine Strafverfolgung erlaubt, wenn angeblich religioese Gefuehle verletzt werden.

Dafür kann man doch aber nur sein, wenn man beabsichtigt, religiöse Gefühle zu benutzen. Man kann auch einfach akzeptieren, dass es religiöse efühle gibt und diese für viele Menschen ein so hohes Gut darstellen, dass es der Staat für schützenswert hielte.

Warum gibt es dann nicht einen adaequaten Paragaphen, der die nichtreligioesen Gefuehle von Nichtglaeubigen schuetzt?

Art. 5 (2) GG letzter Teilsatz. Die persönliche Ehre und damit "nichtreligiöse Gefühle" sind geschützt, das sind die Schranken der Meinungs- und Redefreiheit.
Was sind eigentlich so typische "nichtreligiöse Gefühle" ?

Insbesondere jene Christen, die mit vorgenannten Mitteln tatsaechlich agieren und Menschen oeffentlich oder anonym bedrohen oder koerperlich verletzen ... Ja doch... ich weiss .... das sind dann keine Christen und schon gleich keine wahren... bla, bla, bla...

Kannst Du beweisen, dass es Christen waren und wurde von denen schonmal jemand rechtskräftig verurteilt. Ansonsten behaute ich jetzt einfach mal, das waren Atheisten, die das Christentum damit diskreditieren wollen (Ist wahrscheinlich Blödsinn, das weiss ich, aber das ist genauso wenig beweisbar !)

Wir werden mit jedem Satz, den wir veroeffentlichen, angreifbar sein.

Nicht wenn mit jedem Satz sachlich argumentiert wird, dann zwingt ihr Euer Gegenüber zum gleichen Verhalten. Wie man in den Wald reinruft ....

Freitag, der 15. Maerz 2002, 19:44 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Atheismus ist eine Lüge.

Als Atheist bedarf ich weder einer einzigen Wahrheit noch einer einzigen Luege.

Sie brauchen keine Anführer...

Respekt - Gut erkannt...

...oder Bücher,...

Naja - hab` ja blos 2.000 Stuecke in der Bibliothek stehen...

...um belogen zu werden.

Von euch Christen vielleicht?

Sie machen es sich einfacher:
Sie belügen sich selbst.

Klar, natuerlich - Atheisten treiben jeden Tag beluegende Autosuggestion in Form von Beten.

LOOOOOOOOOL!

Freitag, der 15. Maerz 2002, 19:01 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Ach haette ich beinahe vergessen: Die Aufgabe der Christen dabei ist, zu beten....

:-))))

Freitag, der 15. Maerz 2002, 18:52 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Drum sehen viele Christen es als Aufgabe eines Christen Gottes Schöpfung zu bewahren.

Ei gucke da... deshalb fahren immer mehr Christen einen Zweitwagen, gucken zu, wie die Welt zubetoniert wird und verpesten mit ihren Urlaubsfluegen die Atmosphaere. Natuerlich sind die Kunden von Oekostromanbietern auch alles nur Christen...

LOOOOOOOOOOL!

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