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Mittwoch, der 20. Maerz 2002, 23:44 Uhr
Name: WilliWichtig
E-Mail: keine E-Mail
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=> Herbert

Eigentlich wollte ich es mir ersparen, zu diesem Thema so ausfuehrlich zu antworten. Fuer umfassende Inmformation steht individuelle und wirklich spannende Literatur zur Verfuegung...

Nun gut, ich habe solche Literatur gelesen und einen sehr netten Hausarzt, mit dem ich mich öfters auch in einer Kneipe treffe und mich über alles mögliche unterhalte.

Also, was ich gehört habe, ist dass man bei MS auf eine Zeckenimpfung verzichten sollte (bzw. bei MS sich nicht gegen FSME impfen lassen sollte), das andere habe ich noch nicht gehört.

Deshalb auch das Wort: angeblich

Okay.

Hatte der betroffene wegen der Impfung MS oder hatte er schon zuvor MS? (reine Intressenfrage)

Er hatte angeblich erst durch die Impfung MS bekommen. Mehr weiss ich zu diesem Fall leider nicht.

Also ich vermute eher, dass die Impfung einen MS-Schub ausgelöst hat. Aber hier sage ich nun: Ich vermute es.

Ich wollte eigentlich mehr auf die Thematik: "Auch ich weiss einen Fall...", "Ich habe mal gehoert...", hinweisen! :-))

Achso, na dann ist dir das ja geglückt :-)

1. Wenn man rechtzeitig reagiert, ist eine Heilung gut möglich

Richtig. Bekannt ist, dass sich der Tetanusbazillus nur unter Luftabschluss entwickeln kann. Er kommt primaer in Pferdemist vor aber auch in Gartenerde, rostigem Metal, im Strassenstaub, Holzsplittern, etc..
Ein guter Bekannter von mir (zwei Kinder ohne Impfungen) geht fast taeglich mit den Kids zu den eigenen Pferden auf die Wiese, um zu reiten oder zu spielen. Bisher ohne irgendwelche Probleme.
Zur Tetanusinfektion kommt es eigentlich nur bei tief ins Gewebe gerissener und mit Erde verschmutzter nicht-blutender Wunden, die zudem nicht gereinigt oder schlecht verarztet werden. Bei oberflaechlichen, gut blutenden Wunden, die zudem mit Luft in Verbindung stehen, bildet sich kein geeignetes Milieu.

Das ist schon klar. Aber ist es ein Grund hierbei das Risiko einzugehen, lebenslang motorische oder andere neurologische Schäden zu haben?

Man hat aber auch festgestellt, dass Personen, die durch Impfung nachweislich eine erhoehte Zahl von Antikoerpern aufwiesen, an Tetanus gestorben sind, und dass andererseits nicht geimpfte Personen, die vom Tetanusbazillus befallen sind, dennoch keineswegs immer an akutem Tetanus erkranken.

Auf einer Website zum Thema Karies habe ich folgendes gelesen:

"Sie fragen sich, warum sie Karies bekommen, aber andere nicht. Ganz einfach: Warum schlägt sie ein Mike Tyson und warum schlagen sie ihn nicht?"

Die Sache ist so: Unser Körper reagiert auf vieles unterschiedlich. Dies ist meiner Meinung auch die Wirkung von homöopathischen Mitteln - nämlich die Selbstheilungskraft des Körpers.

Tetanus verleiht nicht - wenn er in natuerlicher Weise auftritt - lebenslange Immunitaet (wie grossteils Kinderkrankheiten). Wieso sollte dies dann eine Impfung (mit zweifacher Wiederholung) erreichen?

Wenn ich meinen Hausarzt mal wieder sehe, frag ich ihn drüber aus (wenn ichs nicht vergesse) :-)

2. Was ist mit den jüngeren Jahrgängen, die sicher stärker durchgeimpft sind? Ist das vielleicht nicht eher der Grund für die fehlenden Erkrankungszahlen?

Ich denke nein. Tetanus ist eher eine Erkrankung des aelteren Menschen, wegen seiner allgemein schlechteren Wundheilung und anderer chronischer Leiden, durch die er "geschwaecht" ist.

Nun gut, aber wie sieht es mit der Impfstatistik zwischen Impfungen und Krankheitsfällen und Alter hierbei aus. Müsste man mal erforschen...

Primaer ist ein intaktes Immunsystem der Faktor, der eine Grosszahl von Krankheiten in Schach haelt.

Das ist klar. Wie gesagt, halte ich das eigene Imunsystem für den eigentlichen Wirkstoff der Homöopathie.

Deshalb bringt es in den Laendern der "Dritten Welt" relativ wenig, die dort lebenden Hungernden und Kranken (Krankheiten sind in der BRD eine Gegenindikation zum Impfen) mit Mehrfachimpfungen weiter zu schwaechen (siehe das Beispiel WHO/Gambia). Vielfach unbekannt ist auch die ca. 10-jaehrige Vergleichsstudie der WHO mit der Tuberkulose-Impfung in Indien in den Siebzigern. Es wurde schon damals festgestellt, dass die anschliessende Infektionshaeufigkeit bei den Geimpften hoeher war als bei den Ungeimpften.

Nun, andererseits denke ich wiederum an wirkliche Impferfolge in Afrika, von denen ich gehört habe. Das Problem ist, dass man sich leicht in der Komplexität des menschlichen Organismuses täuscht.

Diese Studie fuehrte in Verbindung mit den Erfahrungen der Pockenimpfungs-Spaetschaeden zur dringenden Empfehlung der WHO, den Impfzwang gegen Pocken aufzuheben, der die BRD 1983 dann nachkam.

Nun gut, die Pockenimpfung war auch problematisch - das bestreitet keiner. Und mittlerweile sind die Pocken ja auch nicht mehr relevant.

Dass die Reduzierung/Beseitigung des Hungers und die verbesserte Hygiene in weiten Teilen der Welt grossen Einfluß auf die Eindaemmung der Infektionskrankheiten hatten, wird auch von der Schulmedizin nicht bestritten. Doch diese Entwicklung hat bereits vor dem Start der grossen Impfkampagnen begonnen, was Deutschlands bekanntester - und bereits zitierter - Impfkritiker, der Internist und Lungenfacharzt Dr. med. Gerhard Buchwald wissenschaftlich nachgewiesen hat. Sein Resuemee:
"Impfen schuetzt nicht!
Impfen nuetzt nicht!
Impfen schadet!"

Nun, dass Sauberkeit (hygiene - bei dem Wort sträubt sich alles in mir) natürlich wichtig ist, ist klar. Aber den zitierten Spruch halte ich einfach nicht ganz für wahr. Er weiß ja nicht, wie oft die Impfungen wirklich etwas genützt haben.

Natuerlich gibt es ebenso Beispiele, wo auch junge Leute an Tetanus erkranken. Die Statistiken zeigen aber, dass dies in Laendern geschieht, wo primaer barfuss gelaufen wird und Wunden nicht so sorgfaeltig behandelt werden, wo man sich leicht infiziert und die Widerstandsfaehigkeit der Menschen gegen Krankheiten aufgrund ihrer Unterernaehrung und mangelnder Hygiene (fehlende Trinkwasserversorgung und Abwasserkanalisation, stetige kriegerische Konflikte) haeufig katastrophal ist (siehe auch so genannter Nabeltetanus).

Nun, wie gesagt, Sauberkeit ist das wichtigste, wenn sie maßvoll gehalten wird.

Genau dies waere m.E. ein weiterer Grund, nicht zu impfen. Nur aus reiner Prophylaxe und weil die Aerzte zunehmend ueberfordert sind, um noch "einfachste" Erkrankungen unterscheiden zu koennen. Natuerlich ist hier das Wissen der Eltern staerker gefragt, wenn die Kids mit blutenden und nichtblutenden Verletzungen nach Hause kommen. Mann wendet aber u.a. entsprechende Wundreinigungen (doch nicht zu stark) an.

Das sehe ich fraglich. Lieber gut ausgebildete Ärzte und Impfungen. Als eines von beidem.

Deswegen die Kids mit unterschiedlichster Chemie vollzupumpen, die vielleicht jahrelang im Blut- und Gesamtkreislauf zirkuliert, halte ich persoenlich nicht fuer richtig.
Aluminium-Verbindungen, wie z.B. Aluminiumhydroxyd, Antibiotika, abgeschwaechte und tote Erreger, artfremde Eiweisse und Gifte wie Formaldehyd sind in Impfstoffen zu finden ("Goldrausch", Dr. W. Splittstoeßer, Kelkheim 1999).

Es kommt ganz auf die chemische Verbindung an. In vielen Pflanzen sind exakt die gleichen Verbindungen in wesentlich unreinerer Form enthalten, wie in "chemischen" Medikamenten, dennoch wird gemeint, die pflanzlichen seien besser. In dem Fall mag ich das Wort "Chemie" auch nicht, denn ob nun Naturheilmittel oder normales Artzneimittel - bei beiden sind Stoffe enthalten, die chemisch oder noch ungenaur: physikalisch irgendwie reagieren.

Moebelherstellern ist es verboten, Formaldehyd zu verwenden, da man seine krebserregende Wirkung kennt, unseren Kindern aber darf man es direkt in die Blutbahn spritzen.

Wie siehts da mit den Mengen aus? Zudem, muss ich hier sagen, ich habe über Homöopathie gelesen, dass oft Strichnin und sogar Quecksilber in gar nicht mal so geringen verabreicht wurden (aber ich weiß nicht mehr sicher, wie du zur Homöopathie stehst, daher will ich dir nichts anlasten).

Ebenso ist in fast allen Impfstoffen Thiomersal enthalten. Dies ist eine Quecksilberverbindung, die nur sehr schwer wieder aus dem Koerper ausgeschieden werden kann. Thiomersal fuehrt bei Kindern zu Konzentrations- und Sprachproblemen sowie Lernschwierigkeiten.

Darüber habe ich auch irgendwo mal was gelesen. Aber ich kann mich nicht mehr an die Konzentration des Stoffes erinnern.

Gerade die Schaeden, die nicht als "offizielle Impfschaeden" anerkannt werden, sind verantwortlich fuer eine enorm hohe Dunkelziffer in diesem Bereich und werfen die Frage nach den noch weitgehend unerforschten potentiellen Nebenwirkungen der meist sehr komplexen Impfseren auf (Stichworte: Autismus, Enzephalitis, Bronchitis, Dyslexie, Schlafprobleme, Pfeiffer`sches Druesenfieber, Neurodermitis, Hyperaktivitaet, Thrombozytopenie, Arthrose, Spastik, Veraenderung von DNS und RNS, "ploetzlicher Kindstod", u.a.m.).

Wie gesagt, es gibt auch keine Ziffer über die von Impfungen abgewendeten Krankheitsfällen.

In der von uns gegruendeten Familie achten wir deshalb sehr auf vollwertige Ernaehrung (siehe Definition im www) und meiden darueber hinaus den Verzehr von fleischglichen Produkten. Wie sehr dies dem Immunsystem und Wohlbefinden des Koerpers zugute kommt kommt (selbst bei meinem derzeitigen Uebergewicht), zeigen die wiederholten Blutuntersuchungen.

Ich weiß nicit - was meinst du mit Vollwertkost? Doch nicht irgendein Körnerzeugs - denn hier wurde vor kurzem mal wieder nachgewiesen, dass Dinge wie Volkkornbrot mögliche Ursache für starke Darm- und Magenbeschwerden.
Nun meine Blutwerte sind auch OK. Allerdings trinke ich auch den ganzen Tag Mineralwasser (Mineralwasser scheint das Gehirndoping schlechthin zu sein, wirkt 1000 mal besser als Kaffe)

"Normale" Hygiene ist Standart - so z.B. das obligatorische Haendewaschen und Ausziehen der Strassenschuhe beim Betreten des Hauses.

Klar.

Ein pensionierter (atheistischer :-)) ) Arzt, mit dem ich oefters quatsche, meint, dass gerade der in unseren Gefilden uebliche Brauch des "Haendeschuettelns" ein massgeblicher Faktor bei der Uebertragung von Krankheiten darstellt.

Das ist auch so.

Sind nicht die heutigen Polio-Impfungen ungefährlicher? (Ich bin mir nicht sicher, gibt es noch die Schluckimpfungen?)

In der BRD gibt es keine Polio-Impfungen mehr mit Lebendviren, die auf Affennieren gezuechtet werden - nur noch mit abgetoteten Erregern.
Ein Wechsel von der Polio-Schluckimpfung zur Polio-Spritzimpfung fand statt, nachdem am 21. Januar 1998 die STIKO (Staendige Impfkommission am Robert-Koch-Institut) die Empfehlung gegeben hatte, als Polioimpfstoff nur noch die inaktivierten Polio-Vakzine nach SALK (Spritzimpfung) zu verwenden.

Ahja, hab ich wiedermal was gelernt.

D.h. man impft jetzt anders?

Ja, seit vier Jahren. Das war damals gerade die Zeit, wo ich mich intensiv mit diesem Thema beschaeftigte.

Ich muss sagen, mit Medizin beschäftigte ich mich davor, und seit einigen Wochen erst wieder.

Jemanden zwingen, zu impfen sollte man nur bei Epidemien und sehr gefährlichen Krankheiten.

Seit Impfungen freiwillig sind, werden sie im Falle, wenn sie gegen den Willen des Betroffenen durchgefuehrt werden, als (vorsaetzliche) Koerperverletzung gehandhabt.

Wie gesagt, bei einer schlagartigen Ausbreitung von einem Virus, wäre dagegen (meiner Meinung nach) nichts zu sagen.

Die Medien in und um Nuernberg herum berichten darueber sehr wohl - aber eben einseitig.

Das Fernsehn aber nicht - und die Masern sollten doch ernst genommen werden.

... - es kommt gerade mal in einem Magazin im BRD. Wenn aber irgendein Lebensmittelskandal an dem noch keiner gestorben ist, dann hausiert das durch die Presse. Dabei finde ich eine Masernepidemie beachtenswerter.

Ich selbst faende es interessant zu erfahren, wieviele der im Coburger Raum Erkrankten vorher gegen Masern geimpft wurden. Die bayer. Staatsregierung (Gesundheitsministerium) haelt sich mit der Herausgabe solcher Zahlen sehr bedeckt und auch das Robert-Koch-Institut (RKI) meint, da laegen keinerlei Erhebungen vor. Das ist ja wohl doch sehr "verdaechtig", weil in den Unterlagen der Kinderaerzte die Impfungen eingetragen sein muessten.

Sind die Kinderärzte verpflichtet die Informationen auszugeben?

Zudem kuemmern sich die Viren einen Dreck darum, ob jemand geimpft ist oder nicht. Die Viren machen deshalb keinen weiten Bogen um eine geimpfte Person. Lediglich der prognostizierte Krankheitsverlauf soll ein anderer sein (angeblich abgeschwaecht). Dass es aber auch Faelle von extremen und lebensgefaehrlichen Krankheitssymptomen bei Geimpften gibt, wird geflissentlich verschwiegen.

Moment, es kann auch leicht geschehen, dass die Symptome gar nicht auftreten, da das Imunsystem rechtzeitig Antikörper zur Verfügung hat. Das Fieber nicht ausbleibt, okay - aber der Krankheitsverlauf kann doch sehr deutlich abgeschwächt werden.

Mittwoch, der 20. Maerz 2002, 23:14 Uhr
Name: WilliWichtig
E-Mail: keine E-Mail
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Ich habe mal eure "umfangreiche" Linksammlung angesehen.

Hier ist auch wieder ein Beweis für Intolleranz und atheistischer Missionierung. Ihr macht das nur geschickter als die Kirchen (großes Lob!). Anstatt tolerant zu sein, setzt ihr unter "Netzwelt/Religion" nur Links zu Seiten von Kreationisten und Spinnern - die Teilweise die Bibel ziemlich sinnentfremden. Wo sind denn da die Links zu den echten Websiten der Kirchen. Nein, die setzt ihr natürlich nicht, denn (wenn ich mir z.B. www.ekd.de) sind sie zu professionell - und seiten, die im Design und Inhalt besser sind und mehr Halt haben verlinkt ihr vorsichtshalber nicht. Tut mir leid, diese Seite hat rein gar nichts mit religiöser Toleranz zu tun.
Ihr könnt nur negative Dinge über Religionen berichten und die auch noch in überzogener Weise und mit vielen Falschaussagen und kontextbezogenen Fehlern. Das Lexikon über die Religionen enthalten nur die negativen Seiten. Somit ist diese Website eine Art passive Missionseite mit aktiver Wahrheitsverdrehung.

Es wird Zeit, dass ich einige Texte über Christentum, Theismus und Atheismus verfasse, um endlich dieser atheistischen Lügnerei und Heuchelei ein Ende zu setzen.

Mittwoch, der 20. Maerz 2002, 23:09 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Eigentlich wollte ich es mir ersparen, zu diesem Thema so ausfuehrlich zu antworten. Fuer umfassende Inmformation steht individuelle und wirklich spannende Literatur zur Verfuegung...

Also, was ich gehört habe, ist dass man bei MS auf eine Zeckenimpfung verzichten sollte (bzw. bei MS sich nicht gegen FSME impfen lassen sollte), das andere habe ich noch nicht gehört.

Deshalb auch das Wort: angeblich

Hatte der betroffene wegen der Impfung MS oder hatte er schon zuvor MS? (reine Intressenfrage)

Er hatte angeblich erst durch die Impfung MS bekommen. Mehr weiss ich zu diesem Fall leider nicht.
Ich wollte eigentlich mehr auf die Thematik: "Auch ich weiss einen Fall...", "Ich habe mal gehoert...", hinweisen! :-))

1. Wenn man rechtzeitig reagiert, ist eine Heilung gut möglich

Richtig. Bekannt ist, dass sich der Tetanusbazillus nur unter Luftabschluss entwickeln kann. Er kommt primaer in Pferdemist vor aber auch in Gartenerde, rostigem Metal, im Strassenstaub, Holzsplittern, etc..
Ein guter Bekannter von mir (zwei Kinder ohne Impfungen) geht fast taeglich mit den Kids zu den eigenen Pferden auf die Wiese, um zu reiten oder zu spielen. Bisher ohne irgendwelche Probleme.
Zur Tetanusinfektion kommt es eigentlich nur bei tief ins Gewebe gerissener und mit Erde verschmutzter nicht-blutender Wunden, die zudem nicht gereinigt oder schlecht verarztet werden. Bei oberflaechlichen, gut blutenden Wunden, die zudem mit Luft in Verbindung stehen, bildet sich kein geeignetes Milieu.
Man hat aber auch festgestellt, dass Personen, die durch Impfung nachweislich eine erhoehte Zahl von Antikoerpern aufwiesen, an Tetanus gestorben sind, und dass andererseits nicht geimpfte Personen, die vom Tetanusbazillus befallen sind, dennoch keineswegs immer an akutem Tetanus erkranken.
Tetanus verleiht nicht - wenn er in natuerlicher Weise auftritt - lebenslange Immunitaet (wie grossteils Kinderkrankheiten). Wieso sollte dies dann eine Impfung (mit zweifacher Wiederholung) erreichen?

2. Was ist mit den jüngeren Jahrgängen, die sicher stärker durchgeimpft sind? Ist das vielleicht nicht eher der Grund für die fehlenden Erkrankungszahlen?

Ich denke nein. Tetanus ist eher eine Erkrankung des aelteren Menschen, wegen seiner allgemein schlechteren Wundheilung und anderer chronischer Leiden, durch die er "geschwaecht" ist.
Primaer ist ein intaktes Immunsystem der Faktor, der eine Grosszahl von Krankheiten in Schach haelt. Deshalb bringt es in den Laendern der "Dritten Welt" relativ wenig, die dort lebenden Hungernden und Kranken (Krankheiten sind in der BRD eine Gegenindikation zum Impfen) mit Mehrfachimpfungen weiter zu schwaechen (siehe das Beispiel WHO/Gambia). Vielfach unbekannt ist auch die ca. 10-jaehrige Vergleichsstudie der WHO mit der Tuberkulose-Impfung in Indien in den Siebzigern. Es wurde schon damals festgestellt, dass die anschliessende Infektionshaeufigkeit bei den Geimpften hoeher war als bei den Ungeimpften. Diese Studie fuehrte in Verbindung mit den Erfahrungen der Pockenimpfungs-Spaetschaeden zur dringenden Empfehlung der WHO, den Impfzwang gegen Pocken aufzuheben, der die BRD 1983 dann nachkam.
Dass die Reduzierung/Beseitigung des Hungers und die verbesserte Hygiene in weiten Teilen der Welt grossen Einfluß auf die Eindaemmung der Infektionskrankheiten hatten, wird auch von der Schulmedizin nicht bestritten. Doch diese Entwicklung hat bereits vor dem Start der grossen Impfkampagnen begonnen, was Deutschlands bekanntester - und bereits zitierter - Impfkritiker, der Internist und Lungenfacharzt Dr. med. Gerhard Buchwald wissenschaftlich nachgewiesen hat. Sein Resuemee:
"Impfen schuetzt nicht!
Impfen nuetzt nicht!
Impfen schadet!"

Natuerlich gibt es ebenso Beispiele, wo auch junge Leute an Tetanus erkranken. Die Statistiken zeigen aber, dass dies in Laendern geschieht, wo primaer barfuss gelaufen wird und Wunden nicht so sorgfaeltig behandelt werden, wo man sich leicht infiziert und die Widerstandsfaehigkeit der Menschen gegen Krankheiten aufgrund ihrer Unterernaehrung und mangelnder Hygiene (fehlende Trinkwasserversorgung und Abwasserkanalisation, stetige kriegerische Konflikte) haeufig katastrophal ist (siehe auch so genannter Nabeltetanus).

So ganz einfach ist es nicht. Über 5 Ecken habe ich einmal gehört, dass ein Arzt bei einem Bekannten eines Bekannten Tetanus falsch diagnostiziert hat und dieser dann schwere neurologische Schäden davon trägt.

Genau dies waere m.E. ein weiterer Grund, nicht zu impfen. Nur aus reiner Prophylaxe und weil die Aerzte zunehmend ueberfordert sind, um noch "einfachste" Erkrankungen unterscheiden zu koennen. Natuerlich ist hier das Wissen der Eltern staerker gefragt, wenn die Kids mit blutenden und nichtblutenden Verletzungen nach Hause kommen. Mann wendet aber u.a. entsprechende Wundreinigungen (doch nicht zu stark) an. Deswegen die Kids mit unterschiedlichster Chemie vollzupumpen, die vielleicht jahrelang im Blut- und Gesamtkreislauf zirkuliert, halte ich persoenlich nicht fuer richtig.
Aluminium-Verbindungen, wie z.B. Aluminiumhydroxyd, Antibiotika, abgeschwaechte und tote Erreger, artfremde Eiweisse und Gifte wie Formaldehyd sind in Impfstoffen zu finden ("Goldrausch", Dr. W. Splittstoeßer, Kelkheim 1999). Moebelherstellern ist es verboten, Formaldehyd zu verwenden, da man seine krebserregende Wirkung kennt, unseren Kindern aber darf man es direkt in die Blutbahn spritzen. Ebenso ist in fast allen Impfstoffen Thiomersal enthalten. Dies ist eine Quecksilberverbindung, die nur sehr schwer wieder aus dem Koerper ausgeschieden werden kann. Thiomersal fuehrt bei Kindern zu Konzentrations- und Sprachproblemen sowie Lernschwierigkeiten.
Gerade die Schaeden, die nicht als "offizielle Impfschaeden" anerkannt werden, sind verantwortlich fuer eine enorm hohe Dunkelziffer in diesem Bereich und werfen die Frage nach den noch weitgehend unerforschten potentiellen Nebenwirkungen der meist sehr komplexen Impfseren auf (Stichworte: Autismus, Enzephalitis, Bronchitis, Dyslexie, Schlafprobleme, Pfeiffer`sches Druesenfieber, Neurodermitis, Hyperaktivitaet, Thrombozytopenie, Arthrose, Spastik, Veraenderung von DNS und RNS, "ploetzlicher Kindstod", u.a.m.).

In der von uns gegruendeten Familie achten wir deshalb sehr auf vollwertige Ernaehrung (siehe Definition im www) und meiden darueber hinaus den Verzehr von fleischglichen Produkten. Wie sehr dies dem Immunsystem und Wohlbefinden des Koerpers zugute kommt kommt (selbst bei meinem derzeitigen Uebergewicht), zeigen die wiederholten Blutuntersuchungen.
"Normale" Hygiene ist Standart - so z.B. das obligatorische Haendewaschen und Ausziehen der Strassenschuhe beim Betreten des Hauses. Ein pensionierter (atheistischer :-)) ) Arzt, mit dem ich oefters quatsche, meint, dass gerade der in unseren Gefilden uebliche Brauch des "Haendeschuettelns" ein massgeblicher Faktor bei der Uebertragung von Krankheiten darstellt.

Sind nicht die heutigen Polio-Impfungen ungefährlicher? (Ich bin mir nicht sicher, gibt es noch die Schluckimpfungen?)

In der BRD gibt es keine Polio-Impfungen mehr mit Lebendviren, die auf Affennieren gezuechtet werden - nur noch mit abgetoteten Erregern.
Ein Wechsel von der Polio-Schluckimpfung zur Polio-Spritzimpfung fand statt, nachdem am 21. Januar 1998 die STIKO (Staendige Impfkommission am Robert-Koch-Institut) die Empfehlung gegeben hatte, als Polioimpfstoff nur noch die inaktivierten Polio-Vakzine nach SALK (Spritzimpfung) zu verwenden.

D.h. man impft jetzt anders?

Ja, seit vier Jahren. Das war damals gerade die Zeit, wo ich mich intensiv mit diesem Thema beschaeftigte.

Jemanden zwingen, zu impfen sollte man nur bei Epidemien und sehr gefährlichen Krankheiten.

Seit Impfungen freiwillig sind, werden sie im Falle, wenn sie gegen den Willen des Betroffenen durchgefuehrt werden, als (vorsaetzliche) Koerperverletzung gehandhabt.

Allerdings hat mir das in Coburg eines zu denken gegeben: Wenn 800 Menschen in Coburg (von 1000 in der ganzen BRD!) an den meldepflichtigen Masern erkranken, dann kümmert es das Fernsehn kaum...

Die Medien in und um Nuernberg herum berichten darueber sehr wohl - aber eben einseitig.

*... - es kommt gerade mal in einem Magazin im BRD. Wenn aber irgendein Lebensmittelskandal an dem noch keiner gestorben ist, dann hausiert das durch die Presse. Dabei finde ich eine Masernepidemie beachtenswerter.

Ich selbst faende es interessant zu erfahren, wieviele der im Coburger Raum Erkrankten vorher gegen Masern geimpft wurden. Die bayer. Staatsregierung (Gesundheitsministerium) haelt sich mit der Herausgabe solcher Zahlen sehr bedeckt und auch das Robert-Koch-Institut (RKI) meint, da laegen keinerlei Erhebungen vor. Das ist ja wohl doch sehr "verdaechtig", weil in den Unterlagen der Kinderaerzte die Impfungen eingetragen sein muessten. Das RKI windet sich mit Ausreden wie: Diese Unterlagen seien nicht verlaesslich, da die Aerzte nicht alle Impfungen (korrekt) eintragen wuerden.
Dann waere aber eine Erhebung mit dieser Annahme noch schlechter fuer die Impfbefuerworter, weil eben bekannt ist (und wissenschaftlich untersucht wurde), dass sowohl bei Geimpften wie Ungeimpften die Krankheiten gleichermassen auftreten.
Zudem kuemmern sich die Viren einen Dreck darum, ob jemand geimpft ist oder nicht. Die Viren machen deshalb keinen weiten Bogen um eine geimpfte Person. Lediglich der prognostizierte Krankheitsverlauf soll ein anderer sein (angeblich abgeschwaecht). Dass es aber auch Faelle von extremen und lebensgefaehrlichen Krankheitssymptomen bei Geimpften gibt, wird geflissentlich verschwiegen.

Mittwoch, der 20. Maerz 2002, 22:35 Uhr
Name: williwichtig
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

=> Heike N.

@Willi
Ausserdem ist diese "Schmollhaltung" seinen Kindern gegenüber nicht unbedingt Werbung für die eigene Weltanschauung.

Ich bin in erster Linie nicht nur Mutter, sondern ein selbständiger, erwachsener Mensch. Das gilt es zu lernen für ein Kind. Nämlich, dass man in erster Linie eine individuelle Persönlichkeit mit eigener Meinung und Weltanschauung ist und erst in zweiter Linie ein Elternteil. Sollte meine Tochter einmal die Ambitionen haben, kirchlich zu heiraten, wird sie meine Entscheidung akzeptieren müssen, dass ich an diesem Teil der Aktion nicht teilnehmen werde. Das hat mit Schmollen nichts zu tun, sondern mit der Abgrenzung der eigenen Meinung gegenüber anderen. Nichtsdestotrotz würde ich ihr viel Glück wünschen.

Na der muss ja eine unbeschwerte Kindheit haben, wenn er sich in dem Alter schon Gedanken über seine Bestattung macht.

Der Moment, in dem ein Bekannter/Verwandter stirbt, fängt ein Kind an zu fragen und lässt die Fantasie spielen. Jeder Erzieher kann dir das bestätigen und auch, dass das etwas völlig normales ist für ein Kind. Kinder kennen zunächst keine Tabu-Themen. Wir Erwachsenen entscheiden, ob ein Thema Tabu ist oder nicht und manipulieren damit.

Tut mir leid, Heike N. aber ich bin leider nicht der Verfasser der Dinge die du an mich beantwortest hast, der Verfasser war Ossi :-))))

–-

Aber was anderes, hier bist du mir doch noch eine Antwort schuldig (behaupte ich mal so frech :-): Wenn Maud sich davor ständig drückt: Welche wissenschaftlichen Erkentnissen liegt der Homöopathie zu Grunde (keine Stastik über die Erfolge, sondern Grund der Wirksamkeit)? Wie soll eine 10^40 mal verdünnte Flüssigkeit wirken?

Denn, das will ich mal so anmerken, wenn die homöopathische Wirksamkeit rein nach Stastik beweisbar ist, dann müsste Gottes Wirken auch nach Statistik beweisbar sein - bei den meisten Christen hilft das Beten.

Mittwoch, der 20. Maerz 2002, 21:00 Uhr
Name: Heike N.
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Homepage: keine Homepage

@Willi

Ausserdem ist diese "Schmollhaltung" seinen Kindern gegenüber nicht unbedingt Werbung für die eigene Weltanschauung.

Ich bin in erster Linie nicht nur Mutter, sondern ein selbständiger, erwachsener Mensch. Das gilt es zu lernen für ein Kind. Nämlich, dass man in erster Linie eine individuelle Persönlichkeit mit eigener Meinung und Weltanschauung ist und erst in zweiter Linie ein Elternteil. Sollte meine Tochter einmal die Ambitionen haben, kirchlich zu heiraten, wird sie meine Entscheidung akzeptieren müssen, dass ich an diesem Teil der Aktion nicht teilnehmen werde. Das hat mit Schmollen nichts zu tun, sondern mit der Abgrenzung der eigenen Meinung gegenüber anderen. Nichtsdestotrotz würde ich ihr viel Glück wünschen.

Na der muss ja eine unbeschwerte Kindheit haben, wenn er sich in dem Alter schon Gedanken über seine Bestattung macht.

Der Moment, in dem ein Bekannter/Verwandter stirbt, fängt ein Kind an zu fragen und lässt die Fantasie spielen. Jeder Erzieher kann dir das bestätigen und auch, dass das etwas völlig normales ist für ein Kind. Kinder kennen zunächst keine Tabu-Themen. Wir Erwachsenen entscheiden, ob ein Thema Tabu ist oder nicht und manipulieren damit.

Heike N.

Mittwoch, der 20. Maerz 2002, 20:35 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Den Link muss man bitte manuell "nachbessern..."

Mittwoch, der 20. Maerz 2002, 20:34 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ Ossi,

Sorry - aber Gott ist mir bereits real begegnet (als reales Hirngespinst). :-))):

q.e.d. ;-)

Wow - Du anerkennst "reale Gotteserfahrungen" als Hirngespinste?? :-)))

Wie isses denn da mit dem Gruppenzwang ?

http://www.jugendfeier2000.de/geschichte/geschichte%20jf%20interview.htm

Nicht wenige machen den ganzen Klimbim nur oder primaer wegen der Kohle und der Geschenke mit.

Und bei Jugendfeiern ?

Wuesste nicht, dass da ein abscgliessendes grosses Verwandtenschenken stattfindet!?

Siehe z.B. obigen Link.

Ist aber Blödsinn, drüber zu befinden, bei welcher Feier mehr aus Überzeugung mitfeiern - zumindest ist das in beiden Fällen ein Schritt, für den die Jugendlichen sich selbst entscheiden.

Wie Du ausfuehrst - man lasse die Kids selbst entscheiden. Aber dann bitte stets in solchen Dingen und ebenso von Geburt an...

Verpflichtet sicher nicht, man kann die Kidīs ja auch die Feier selbst organisieren lassen, aber wenn sich die Sprösslinge das wünschen, wer wäre denn dann so intolerant ?

Waeren denn GLAEUBIGE Eltern so tolerant und liessen ihren Kindern eine abschliessende Feier mit - sagen wir mal - heidnischen Riten organisieren?

Ausserdem ist diese "Schmollhaltung" seinen Kindern gegenüber nicht unbedingt Werbung für die eigene Weltanschauung.

Koennte es nicht auch als "logische und notwendige Konsequenz" er- und geachtet werden?

Ist Deine Sache, ob Du solche Einladungen ausschlägst, aber ich fände das unhöflich.

Ich faende es konsequent. Bist Du immer jeder Einladung gefolgt, die an Dich gerichtet wurde?

Na der muss ja eine unbeschwerte Kindheit haben, wenn er sich in dem Alter schon Gedanken über seine Bestattung macht ;-)

Oh - wusste gar nicht, dass es heute noch "Tabu-Themen" fuer Kinder gibt?

Ach - hat er so angenommen ? Was hätte er denn getan, wenn erīs nicht so angenommen hätte,...

Ich hatte es mit ihm ausfuehrlich (an mehreren Tage) zwanglos besprochen und er hat es m.E. verstanden und akzeptiert. Das mit der Seebestattung (bei den Fischen) hat ihn eben fasziniert.

Hätte er Dich verklagt oder sich aus trotz geweigert, evtl. vor Dir zu sterben...

Wie schon angedeutet, sollte man "Entscheidungen" von Kindern in diesem Alter nicht als entgueltig betrachten. :-))

...oder Dir angedroht, zu Deiner Bestattung auch nicht zu kommen ;-)

Er weiss, dass es bei mir keine Bestattung geben wird... :-)))

Thema "christl. Mission"
Kannst Du ja ablehnen, aber nicht verhindern.

Gegen die Ignoranz von Missionierenden (Christen) ist eben noch kein Kraut gewachsen. :-))
Nur komisch, dass viele abendlaendische GLAEUBIGE zwar die christl. Mission in anderen Laendern fuer gerechtfertigt halten, sobald aber ein muslimischer "Obermufti" nach seiner Ankunft am Flughafen in Frankfurt/Main den Boden kuessen sollte und lauthals verkuenden wuerde, dass sich die Muslime die Mission in Europa nicht verbieten lassen wuerden (siehe Aeusserungen von JP II. bei seiner letzten Indienreise), waere es aus mit ihrer ach so toleranten Einstellung.

Hab ja schon geschrieben, dass es für Gläubige völlig selbstlos ist...

Moment. Du hast vergessen zu relativieren: Aus der Sicht der GLAEUBIGEN erscheint es ihnen voellig selbstlos...

...und auch eine Hilfe darstellt. Als Christ habe ich persönlich oder materiell überhaupt nichts davon, andere zu missionieren.

Aber angeblich imateriell...

Ich will anderen nur meine Erfahrungen mit Gott nicht vorenthalten und bin der Meinung, das kann dem anderen für sein Leben helfen.

Das Gleiche koennte reziprok fuer Atheisten gelten.

Wenn jemand von mir nicht "missioniert" werden will, dann wird er mir das sicher sagen und dann akzeptiere ich das.*

Leider laeuft die Mission in Laendern der Dritten Welt nicht nach diesem Schema ab.

Gruesse
Herbert

Mittwoch, der 20. Maerz 2002, 17:59 Uhr
Name: wichtigtuer
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Habe ich das behauptet - ich will nur eine Antwort. Zudem weiß man was es auslöst (Imunsystem) und man weiß, dass Impfungen (insb. FSME) neue MS-Schübe auslösen können (soweit ich weiß)

Das Wort auslösen ist nicht so ganz die richtige Wortwahl, aber ich denke du weißt was ich meine :)

Mittwoch, der 20. Maerz 2002, 17:58 Uhr
Name: williwichtig
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

=> Heike J.

Ich dachte bisher, man wüsste überhaupt nicht, woher MS kommt. Wie will man dann wissen, dass es dieses eine Mal ausgerechnet von der Impfe kommt? Scheint mir auch wenig begründet.

Habe ich das behauptet - ich will nur eine Antwort. Zudem weiß man was es auslöst (Imunsystem) und man weiß, dass Impfungen (insb. FSME) neue MS-Schübe auslösen können (soweit ich weiß)

Mittwoch, der 20. Maerz 2002, 16:45 Uhr
Name: Heike J.
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Homepage: keine Homepage

Hatte der betroffene wegen der Impfung MS oder hatte er schon zuvor MS?

Ich dachte bisher, man wüsste überhaupt nicht, woher MS kommt. Wie will man dann wissen, dass es dieses eine Mal ausgerechnet von der Impfe kommt? Scheint mir auch wenig begründet.

Mittwoch, der 20. Maerz 2002, 16:43 Uhr
Name: Heike J.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Na der muss ja eine unbeschwerte Kindheit haben, wenn er sich in dem Alter schon Gedanken über seine Bestattung macht ;-)

Kinder machen sich in dem Alter durchaus sehr Gedanken über den Tod und wollen alles wissen. Neugierige Kinder von auskunftsbereiten Eltern zumindest.

Ob der in die Kirche eintritt und Kirchensteuer zahlt, ist mir vollkommen egal - davon habe ich ja nichts

Aber natürlich. Je weniger Mitglieder, um so mehr muss der einzelne berappen. ;-)

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