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Dienstag, der 26. Maerz 2002, 21:45 Uhr
Name: WilliWichtig
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Scheints hat mein Freund Anti-Antichrist hier wieder Diskussionstoff geliefert. Mal sehn, was dabei rauskommt...

=>"Mindermensch"

Nummero eins ist kein Grund, Christ zu werden, sondern höchstens Theist. Es ist sogar gefährlich, Christ zu sein, denn die Chance, dass der Schöpfergott genau der Gott der Christen ist, ist wieder vergleichsweise gering (tatsächlich ist über den Wahrscheinlichkeitsgrad überhaupt nichts auszusagen...).

Dies wurde in dem Artikel nicht bezweifelt. Es war nur eine Sage, 'Theist' zu sein. Theist-sein ist die Basis für Christ-sein. Somit hat der Autor recht.

Nummer zwei ist tatsächlich ein Grund für psychisch nicht so gefestigte Leute, einen Glauben zu haben (nicht unbedingt den christlichen, also wieder kein echtes Argument).

So ein Quatsch! Das Gott uns ewiges Leben versprochen hat (in welcher Form auch immer) wird hier als Fakt angesehen (ist Fakt). Also ein echtes Argument.

Aber wer keine Angst vor dem Tod bzw, "das Leben danach" hat (beispielsweise: ich), findet dieses Argument nur zum Lachen.

Christen haben keine Angst vor dem Tod - es gibt ja keinen Grund dazu. Schließlich - wie gesagt - bevor ich Christ wurde, hatte ich auch nie Angst vor dem Tod. Wie ich gesagt habe, sehe ich das ewige Leben als Wahlmöglichkeit an, die ich aus rein ökonomischen Grund wähle. Wenn es ein ewiges Leben gibt - warum sollte ich es denn nicht annehmen?

Nummer drei versucht, das Christentum auf ethischer Basis zu profilieren. Das ist aber biblisch nicht haltbar - warum gibt es Menschen, die in die Hölle müssen, wenn der Christengott doch sooo lieb ist?

Das hat nichts mit christlicher Ethik zu tun. Gott hat die Ethik der Christen festgelegt. Was Gott macht kann niemand beurteilen.

Es gibt übrigens weit mehr ethische Philosophien als die in dem Punkt dargestellten (zum Beispiel Verantwortungsethik). Letztlich braucht man nun wirklich keinen Gott, um ein nächstenliebender Mensch zu sein (was auch immer das heißen mag).

Natürlich. Dennoch hat Gott gesagt, man muss nach dieser Ethik leben. Auch wenn es eine primitive Ethik ist (schließlich wurde sie für jedermann verfasst und nicht für Philosophie-Professoren und Politiker), sie ist wirksam. Würde jeder seinen Nächsten lieben, jeder die Wahrheit sagen und jeder seinen Feind lieben, so gäbe es keinerlei Probleme mehr.

Missionierung zähle ich übrigens dazu - finde ich aber absolut verwerflich. Daher ist Nächstenliebe für mich, durch seine Subjektivität, kein Argument.

Nächstenliebe ist nicht subjektiv! Nächstenliebe kannst du auch mit Fürsorglichkeit für deinen Nächsten gleichsetzen. Also, wenn du deinen Nächsten so achtest, wie du dich selbst achtest und zu ihm so gut bist, wie du zu dir bist - dann ist das u.a. Nächstenliebe. (Wenn du willst krame ich dir die abgesegnete Erklärung aus einem Sprachbuch)

Nummer vier wäre ein Grund, eher Jude oder Buddhist oder von mir aus Sioux-Indianer zu werden...

So ein Blödsinn! Worauf begründet deine Annahme? Die wichtigsten Wissenschaftler und Philosophen (u.ä.) unserer Geschichte waren bekennende Christen (Voltaire, Galileo, Newton, Planck...) - Menschen denen wir unseren Wohlstand und Fortschritt zu verdanken haben.

Nummer fünf ist subjektiv und zeigt vor allem, dass der Schreiber keine Erfahrung mit anderen Glaubensarten hat. Sein Problem. Der Punkt ist eine Mogelpackung, er hätte eher als Fazit dienen sollen.

Worauf basiert diese Annahme?

=> Frank

Täuscht der Eindruck oder wird das Gästebuch hier immer mehr zu einer virtuellen Irrenanstalt?

Das nicht, aber Anti-Antichrist sind die Folge davon, wenn man Religionen verarscht.

Schmierereien, Kindergartenreligion, seitenlange Phrasendrescherei und Pöbeleien sind in letzter Zeit fast das einzige was man hier findet.

Wenn ich an die derzeitige Diskussion mit Herbert und mir denke, bezweifle ich das.

Schade eigentlich, denn die Seite gehörte mittlerweile schon zu meinen echten Favoriten.

Dann favorisiere das GB weiter.

Was sagt das Christentum eigentlich denjenigen, die Angst vor dem ewigen Leben haben?

Ich weiß nicht, was das ewige Leben letztendlich ist. Vielleicht ist es das Nicht-mehr-sein oder die Tatsache, dass ein guter Mensch, ewig in Erinnerung der Menschen bleibt - oder aber es ist das biblische Leben nach dem Tod - in Friede und Glück. Warum sollte man davor Angst haben?

Die Frage hab ich hier schon mindestens zehn mal gestellt. Eine Antwort darauf kannst Du nicht erwarten.

Die Antwort haben hier schon viele gegeben: Gott hat die Ethik festgelegt - sein Handeln steht darüber. Zudem ist sein Handeln und Tun für uns Menschen unbegreifbar (müsstest du doch als Agnostiker akzeptieren...).

=> Heike N.

Was passiert mit einem Menschen, der vor dem Christentum lebte?

Erst vor kurzem setzte ich mich mit dieser Frage auseinander, nachdem ich einen seltsamen Traum hatte in dem ich die Menschen über die Weltwandern sah (lag wohl daran, dass ich davor einen recht interesannten Artikel über die Völkerwanderungen gelesen habe).
Dazu habe ich mehrere Dinge, zur Verfügung:

1. Sagte Jesus, dass nicht wir ihn ausgewählt haben - sondern er uns. Was übrigens das Argument mit dem 'Wir-haben-keinen-freien-Willen' totschlägt - denn das wäre zwar der Beweis, dass wir keinen freien Willen haben - aber auch, dass dies Gott durchaus bekannt ist.

2. In meinem Traum stellte ich mir vor, dass vielleicht Gott früher mit den Menschen regeren Kontakt hatte, aber die Menschen ihn ablehnten und sich über alle Welt zerstreuten - daher auch die Widersprüchlichen Religionen.

Kommt ein Cro-Magnon-Mensch oder ein Neandertaler in den Himmel?

Ist das wichtig?

1. Gott wird dafür eine Entscheidung getroffen haben
2. Ein Zitat von Mark-Twain:
"Enttäuscht vom Affen, schuf Gott den Menschen. Danach verzichtete er auf weitere Experimente."

Was ist mit den Menschen, die eine andere Religion haben/hatten, weil das Christentum in den Anfängen nur lokal vertreten war?

Einerseits war Anfangs (laut Bibel) Israel das Volk Gottes - andererseits sollten die Christen ihre Botschaft in die Welt tragen. Vielleicht sind die ewig faulen Apostel schuld.

Was geschieht mit den Anhängern der anderen heutigen Religionen, die doch nicht minder glauben?

Die Frage ist was sie glauben. Und denke an das Jesus-Zitat von oben!

Warum pachten Christen menschliche Werte für sich, obwohl die doch schon vor dem Christentum bestanden?

Eben, z.B. im Judentum.

Ich denke deine Fragen werden in verschiedenen Fabeln im Alten Testament gut beantwortet (Schöpfungsbericht; Turm von Babel etc...). Darin sehe ich auch den Sinn der Schöpfungsgeschichte etc. - sie soll nicht ein Bericht sein (auch wenn sie sich mittlerweile so nennt), sondern sehr logisch das Verhältniss von Gott und den Menschen aufzeigen.

Dienstag, der 26. Maerz 2002, 21:39 Uhr
Name: Frank
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Was passiert mit einem Menschen, der vor dem Christentum lebte? Kommt ein Cro-Magnon-Mensch oder ein Neandertaler in den Himmel?

Das Christentum basiert doch auf der Theorie des Kreationismus, oder? Soweit ich weiß gibt es laut dieser Theorie keine Neandertaler.

Dienstag, der 26. Maerz 2002, 21:34 Uhr
Name: Frank
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mach einen Vorschlag, damit sich das wieder ändert :-((

Eine "offizielle" Aufforderung sich kurz zu fassen wäre schonmal ein Anfang. Im Extremfall könnte man auch die Länge der Beiträge mit einem Filter begrenzen. Gehören seitenlange Kommentare nicht sowieso ins Forum?
Kindergebete die schon jeder kennt und letztendlich nur der Missionierung dienen sollen können gelöscht werden. Das hat m.E. nichts mit Beschränkung der Meinungsfreiheit zu tun.

Dienstag, der 26. Maerz 2002, 21:12 Uhr
Name: Heike N.
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@Frank

Die Frage hab ich hier schon mindestens zehn mal gestellt. Eine Antwort darauf kannst Du nicht erwarten.

Ich stellte ähnliche Fragen in einem anderen Gästebuch, auf die ich auch keine Antwort bekam:

Was passiert mit einem Menschen, der vor dem Christentum lebte? Kommt ein Cro-Magnon-Mensch oder ein Neandertaler in den Himmel? Was ist mit den Menschen, die eine andere Religion haben/hatten, weil das Christentum in den Anfängen nur lokal vertreten war? Was geschieht mit den Anhängern der anderen heutigen Religionen, die doch nicht minder glauben? Warum pachten Christen menschliche Werte für sich, obwohl die doch schon vor dem Christentum bestanden?

Auf all diese Fragen bekam ich von Christen bestenfalls Bibelsprüche um die Ohren gehauen, die ich mir notfalls auch selber aus der Online-Bibel hätte heraussuchen können.

Gruß
Heike N.

Dienstag, der 26. Maerz 2002, 21:05 Uhr
Name: Heike N.
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Hallo Frank,

mach einen Vorschlag, damit sich das wieder ändert :-((

Gruß

Heike N.

Dienstag, der 26. Maerz 2002, 21:04 Uhr
Name: Frank
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"mindermensch"
Aber wer keine Angst vor dem Tod bzw, "das Leben danach" hat (beispielsweise: ich), findet dieses Argument nur zum Lachen.

Was sagt das Christentum eigentlich denjenigen, die Angst vor dem ewigen Leben haben?

warum gibt es Menschen, die in die Hölle müssen, wenn der Christengott doch sooo lieb ist?

Die Frage hab ich hier schon mindestens zehn mal gestellt. Eine Antwort darauf kannst Du nicht erwarten.

Dienstag, der 26. Maerz 2002, 20:59 Uhr
Name: Frank
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Täuscht der Eindruck oder wird das Gästebuch hier immer mehr zu einer virtuellen Irrenanstalt?
Schmierereien, Kindergartenreligion, seitenlange Phrasendrescherei und Pöbeleien sind in letzter Zeit fast das einzige was man hier findet.
Schade eigentlich, denn die Seite gehörte mittlerweile schon zu meinen echten Favoriten.

Dienstag, der 26. Maerz 2002, 20:55 Uhr
Name: mindermensch
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Anti-Antichrist:

Nummero eins ist kein Grund, Christ zu werden, sondern höchstens Theist. Es ist sogar gefährlich, Christ zu sein, denn die Chance, dass der Schöpfergott genau der Gott der Christen ist, ist wieder vergleichsweise gering (tatsächlich ist über den Wahrscheinlichkeitsgrad überhaupt nichts auszusagen...).

Nummer zwei ist tatsächlich ein Grund für psychisch nicht so gefestigte Leute, einen Glauben zu haben (nicht unbedingt den christlichen, also wieder kein echtes Argument). Aber wer keine Angst vor dem Tod bzw, "das Leben danach" hat (beispielsweise: ich), findet dieses Argument nur zum Lachen.

Nummer drei versucht, das Christentum auf ethischer Basis zu profilieren. Das ist aber biblisch nicht haltbar - warum gibt es Menschen, die in die Hölle müssen, wenn der Christengott doch sooo lieb ist? Es gibt übrigens weit mehr ethische Philosophien als die in dem Punkt dargestellten (zum Beispiel Verantwortungsethik). Letztlich braucht man nun wirklich keinen Gott, um ein nächstenliebender Mensch zu sein (was auch immer das heißen mag). Missionierung zähle ich übrigens dazu - finde ich aber absolut verwerflich. Daher ist Nächstenliebe für mich, durch seine Subjektivität, kein Argument.

Nummer vier wäre ein Grund, eher Jude oder Buddhist oder von mir aus Sioux-Indianer zu werden...

Nummer fünf ist subjektiv und zeigt vor allem, dass der Schreiber keine Erfahrung mit anderen Glaubensarten hat. Sein Problem. Der Punkt ist eine Mogelpackung, er hätte eher als Fazit dienen sollen.

Dienstag, der 26. Maerz 2002, 20:29 Uhr
Name: Die Kindergärtnerin
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@Anti-Böses-Wesen-mit-Hörnern

Ich setz noch ein bisschen Vorschulniveau drauf:

Ich bin klein,
Mein Herz ist rein,
soll niemand drin wohnen,
außer.... verflixt, wie hieß der Bursche noch schnell?.... yes: Teletubbie allein

Dienstag, der 26. Maerz 2002, 20:19 Uhr
Name: Anti-Antichrist
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Welch großartiger Verstand,
Machte mit seiner klugen, starken Hand,
Das Land, den Himmel und das Meer,
Wer machte alles dies - wer?

Wer schuf das Funkeln der Sterne?
Wer des Weltalls unglaubliche Ferne?
Der, der uns seine Weisheit lehrt,
Schuf die blaue weite Erd.

Und wir, verachten mit großem Hohn,
Des Schöpfers eignen Sohn.
Und wir vergossen, in großer Wut,
Seines Sohnes Blut.

Bis zum heutigen Tage,
In einer ganz anderen Lage,
Verstehen viele Gottes Liebe nicht,
Drum, Herr, bring in unsere Reihen der Weisheit Licht!
Anti-Antichrist

Dienstag, der 26. Maerz 2002, 20:04 Uhr
Name: Anti-Antichrist
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Auch wichtig:

http://www.comnets.rwth-aachen.de/~fuss/texte/warum.html

Dienstag, der 26. Maerz 2002, 20:01 Uhr
Name: Anti-Antichrist
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Aus dem Internet

Ich bin Christ aus folgenden Gründen:

1. Die Wahrscheinlichkeit, dass es einen Gott gibt, liegt bei 50 zu 50. Das heißt auf den ersten Blick: Gleiche Chancen für Christen und Atheisten. Doch dieses Verhältnis verschiebt sich meiner Meinung nach enorm, wenn man mit offenen Augen durch unsere Natur geht. Wer meint, dass diese vielen Wunder, die uns umgeben, aus dem Nichts und durch Zufall entstanden sind, der macht entweder den Zufall zu seinem Gott oder er braucht einen größeren Glauben als ich. Anders gesagt, eine Theorie, die diese Welt als Zufallsprodukt von Ursuppe und Stromschlägen sieht, befindet sich wohl auf schlüpfrigeren Grund, als eine "Theorie" die von einem intelligenten Werk eines Schöpfers redet - von Gott.

2. Als Christ findet die Frage nach dem Sinn meines Lebens eine Antwort. Ohne Gott wäre der Mensch ein vergängliches Wesen inmitten von Vergänglichkeit. Sein Dasein hätte keinerlei Wert, auch wenn dies oft mit den unterschiedlichsten Argumenten zugeredet wird. Es bleibt dabei: Alles, was vergeht, ist letztlich (über kurz oder lang) sinnlos. Als Christ habe ich die Hoffnung auf eine Ewigkeit, mit der ich schon hier auf Erden verbunden bin. Damit macht nicht nur mein Dasein Sinn, sondern auch all mein Tun, was ich in Verantwortung vor diesem Kommenden in Angriff nehme. Die Berührung mit dem Ewigen lässt die Sinnlosigkeit vergehen.

3. Die Maßstäbe für ein Menschenleben können nur von "außen", also von Gott, an uns herangetragen werden. Wie sonst kann der Mensch sein Leben sinnvoll ordnen? Die Zeit der Aufklärung meinte, dies sei mit dem Verstand möglich. Dazu sei gesagt, dass auch ein Adolph Hitler seinen Verstand gebraucht hat. Heutige Ethiker und Philosophen meinen, die Natur sei die Vorgabe für menschliches Handeln. Doch dann müßte auch das "Gesetz des Stärkeren" Gültigkeit besitzen und Schwache hätten keine Daseinsberechtigung. Die Ethik des Christentums stellt für mich im Gegensatz dazu die wirklich "menschlichste" Wertevorgabe für unser Leben dar, und das gerade deshalb, weil sie nicht von einem "im Grunde guten Menschen" ausgeht, sondern von einem im Grunde schlechten und vergebungsbedürftigen Menschen.

4. Die meisten Menschen unseres Abendlandes sind über 1000 Jahre hinweg Christen gewesen und haben eine Hochkultur aus ihrem Glauben heraus geschaffen. Ich bin stolz darauf, ihr Erbe weiterführen zu dürfen und den Phrasen der Postmoderne etwas entgegensetzen zu können. Ich darf als Christ wissen, dass ich auf einem Grund stehe, auf dem schon viele Genarationen vor mir gebaut haben. Um diesen Menschen Ehre zu erweisen und nicht auf "Pump" kommender Generationen zu leben, sondern zu erhalten und weiterzugeben, was unsere "Väter und Mütter" über viele Jahrhunderte getragen hat, auch deshalb bin ich Christ.

5. Letztlich (und da schwingen alle vorherigen Antworten mit) gibt es für mich keine wirkliche Alternative zu diesem Glauben, die mein Leben lebenswerter machen würde. Und damit meine ich nicht, dass ein Leben als Christ einfach wäre (oft im Gegenteil) aber es ist anspruchsvoll und verbunden mit den größten Gütern, die wir Menschen besitzen: Vertrauen, Liebe und Hoffnung.

Dienstag, der 26. Maerz 2002, 19:54 Uhr
Name: Anti-Antichrist
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Christus, das Licht der Welt

Christus, das Licht der Welt,
welch ein Grund zur Freude!
In unser Dunkel
kam er als ein Bruder.
Wer ihm begegnet,
der sieht auch den Vater
Ehre sei Gott dem Herrn!

Christus, das Heil der Welt.
Welch ein Grund zur Freude!
Weil er uns lieb hat,
lieben wir einander.
Er schenkt Gemeinschaft
zwischen Gott und Menschen.
Ehre sei Gott, dem Herrn!

Christus, der Herr der Welt.
Welch ein Grund zur Freude!
Von uns verraten,
starb er ganz verlassen.
Doch er vergab uns,
und wir sind die Seinen.
Ehre sei Gott, dem Herrn!

Gebt Gott die Ehre.
Hier ists Grund zur Freude!
Freut euch am Vater.
Freut euch am Sohne.
Freut euch am Geiste:
denn wir sind gerettet.
Ehre sei Gott, dem Herrn!

Dienstag, der 26. Maerz 2002, 18:32 Uhr
Name: Anti-Antichrist
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Leucht uns entgegen,
mit deinem Licht,
Gott der Klarheit.
Befreie uns
von der düsteren Sicht.

Belebe unsere Welt
mit deinen Farben

Walter Jens

Dienstag, der 26. Maerz 2002, 13:29 Uhr
Name: WilliWichtig
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Dank dem alkoholisierten Freund, von Robbi, bitte die Seite 165 meiden, wer den Internet Explorer hat. (Darum, Netscape lebe hoch)

Wie auch immer. Der von mir verschollene Artikel auf der Blockierten Seite 165 war:

–-

Dennoch hat insb. die CDU in den 50 Jahren

Ich meine in den 50er Jahren :-)

–-

Dienstag, der 26. Maerz 2002, 07:43 Uhr
Name: Rajun
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Artikel zur SPD/PDS

Hallo Herbert!

Man sollte ständig jede Partei kritisch sehen, egal, ob man nun Ihr Wähler ist oder nicht. Die Gefahr besteht tatsächlich, dass die PDS einen ähnlichen Weg gehen wird, wie ihn alle Parteien gehen: Einmal an die Macht gekommen, ist der Selbsterhaltungstrieb so groß, dass man seine Ideale über Bord wirft. Die PDS in Mecklenburg hat es ja mit dem Akzeptieren des Koaltionsvertragbruchs durch die SPD bei einer Abstimmung im Bundesrat auch schon bewiesen.

Ich kann mir derzeit nicht vorstellen, jemals PDS zu wählen. Aber eine Chance, in Berlin haben sie nach dem Votum der Bürger verdient. Ich habe meine Zweifel, dass sie diese nutzen werden. Aber nach einigen Monaten Verantwortung und dem Schuldenberg in Berlin als Hypothek kann man nicht aus einzelnen Entscheidungen ableiten, dass sie nicht sozial engagiert sind.

Es ist immer leicht zu fordern. Nur wie die Forderungen umgesetzt werden sollen oder wie soziale Politik bezahlt werden soll, damit ist dann keiner zur Hand.

Zeige die Alternative, die die PDS gehen kann auf und wenn sie dann diese nicht geht, vergleiche sie mit den Grünen. Ansonsten: Gib Ihnen ein wenig mehr Zeit und vielleicht bewegen sie etwas in Berlin.

Rajun

Dienstag, der 26. Maerz 2002, 01:39 Uhr
Name: Robbi
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Lieber Webmaster,
ich muss mich für das Verhalten eines Freundes entschuldigen. Ich hab hier ein paar Gäste bei ner Party, und die sind alle etwas betrunken - und einer hat sich an den Computer gewagt und euer Gästebuch mißbraucht!
Ich hoffe es ist kein Sachschaden entstanden und ihr könnt die Einträge löschen!

Ich hoffe, meine Entschuldigung wurde akzeptiert!

Viele Grüße,

Robbi

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