Gästebuch
Wir freuen uns über (fast) jeden Eintrag in unserem Gästebuch. Nutzen Sie einfach das untenstehende Formular. Diskussionen sollten, sofern ein passendes Forum vorhanden ist, in unsere Diskussionsforen verschoben werden. Pöbeleien und Werbung sind nicht erwünscht, HTML-Tags werden in Text umgewandelt. Kursiv-Formatierung mit *Sternchen*, Fett mit _Unterstrichen_. (Sternchen sind daher als **, Unterstriche als __ zu maskieren.)

Name:
E-Mail:
Homepage:

Montag, der 1. April 2002, 23:45 Uhr
Name: Heike N.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Hallo Ralph,

Ähm, Heike, woher beziehst du diese Informationen? Die Kulturen in Afrika wurden in erster Linie aus Geld und Machtgier kaputt gemacht. Aber auf Heute trifft das nicht mehr zu(wo wirklich missioniert im Sinne Christi wird).

Den Völkern ist die ursprüngliche Identität genommen worden, auch ihre Religion, die ein Teil ihrer Kultur ist. Ich habe selber angeführt, dass die heutigen Missionen bestenfalls Schadensbegrenzung betreiben. Schaden, der verursacht wurde aus Geld- und Machtgier von Christen, die sich als "bessere" Menschen bezeichnet haben und deshalb ihre Berechtigung sahen, "minderwertige" Menschen (teilweise wurde Afrikanern abgeschrieben, Menschen zu sein) zu versklaven. Ralph, ich lasse alle Menschen so leben wie sie wollen, bekomme aber immer wieder von Christen gegen den Latz gehauen, dass sie die besseren Menschen sind. Lies nur mal die Gästebücher und lies deine eigenen Postings...

Dann kennst du das heutige Missionswerk nicht und lebst mit Klischees oder kennst nur die katholische Kirche.

Ich lebe nicht in Klischees und verwehre mich dagegen, als Fundamentalist bezeichnet zu werden. Meine Meinung gibt mir meine Erfahrung ein. Ich war aktive Protestantin und kenne die katholische Kirche aus meinen Recherchen.

Ich bin zwar kein Missionswerk-Profi, aber der Partnerschaftsgottesdienst und andere Informationen sagen mir, dass du falsch liegst...

Ich kenne Diskussionen mit Christen, die nicht fundamentalistisch sind, ich kenne die andere Variante (nämlich Christen, die mir Bibelsprüche um die Ohren hauen mit dem Hinweis, sie hätten die einzige Wahrheit gefunden). Ich war aktive Christin (Mann, jetzt verstehe ich Heike J., die zum X-ten Mal über Kirchensteuer referieren muss) und liege definitiv nicht falsch.

as Ziel ist die Verbreitung des christl. Glaubens, was aber auch das Helfen (aus heutiger Sicht) enthält. Was WW sagte, ist eben z.B. die Nahrungsversorgung in Gefängnissen, Unterstützung von Demokratie, Aufbau von Schulen...

Anders nach meiner Einschätzung: die Nahrungsversorgung, Unterstützung, Aufbau... im Hinblick auf Christianisierung. Da hat Frank schon Recht: des Brot ich ess, des Lied ich sing.

natürlich soll der christliche Glaube unterstützt werden, dort wor er wächst.

Leider ist das nicht der Fall. Siehe oben

wenn irgendwo Gemeinden entstehen wird ihnen selbstverständlich geholfen - aber sie sind meist selbst entstanden (oder historisch bedingt entstanden).

"Des Brot ich ess, des Lied ich sing"... Würde ich auch machen als Frau, deren Kinder drohen zu verhungern.... würde jeden Tag die Kirche einrennen.

es gibt auch Außermissionarische Hilfe.

Japp

aber das Helfen steht mindestens auf gleicher Ebene.

Bestenfalls ...BESTENFALLS ... auf gleicher Ebene

<http://www.ekibb.com/mission/ausland/horn.htm>;
Noch mehr?????

Ist ein christlicher Link, der dunkelhäutige Mädchen mit Kreuzen zeigt. Mit entschrechendem Text, der Entwicklungshilfe aufzeigt, aber keinerlei Angaben macht, dass man nicht missionieren will bzw. nicht die ursprüngliche Kultur erhalten will.

In diesem Fall trifft der Spruch wortwörtlich den Nagel auf den Kopf:
Des Brot ich ess, des Lied ich sing
Eben was das betrifft nicht. Auf was stützt denn deine Theorie? Kennst du jemand vom Missionswerk?

Ist das Posting von Frank, aber siehe oben.

Mich ehrlich gesagt auch. Wir sollten ihn dazu animieren :)

Versuch du es.... den Atheisten ist es nicht gelungen :-)

Heike

Montag, der 1. April 2002, 23:20 Uhr
Name: Ralph
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

(Herbert)

Ich nenne es "die noetige Konsequenz"!

Dann haben wir was gemeinsam. Ich bin konsequent in einem: Wenn ich irgendetwas Bezweifle mal darüber mindestens nachzudenken und dank euch Atheisten tue ich, was den christl. Glauben betrifft, auch wirklich so viel wie Möglich rauszufinden.

Montag, der 1. April 2002, 23:19 Uhr
Name: Ralph
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

(Herbert)

evtl. ist Ralph gerade in einer aehnlichen Phase?

Nein, denke ich nicht. Seine Religion und seine Überzeugung selbst zu kritisieren heißt nicht gleich, sie verlieren zu wollen. Mir ist gerade dabei aufgefallen, wenn ich sie kritisiere, dass mein Glauben paradoxerweise immer im Nachhinein gestärkt ist.

Im übrigen Herbert, ihr hattet doch mal etwas zum Christentum und Christenverfolgungen etc. gesagt. Ich steuer regelmäßig was bei Amnesty bei und habe mir, weil Heike N. ja Beweise wollte, auch mal folgendes Gedacht:

1. Ich brauche Beweise für die Legitimität friedlicher christlicher Mission
2. Ich brauche Beweise für Christenverfolgung

Also habe ich im Suchfehld von AI einfach mal 'Christen' eingegeben, und einen sehr interessanten Text gefunden, den du und andere auch mal lesen sollten:

http://www2.amnesty.de/C1256A380047FD78/0/4CD281C55CD28592C1256AA00045D63F?Open&Highlight=2,Christen

Montag, der 1. April 2002, 23:05 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ all,

Nicht weniger hardcore als dieser angebliche Pfarrer Rieper. Nur das er eben den Standpunkt der Fundamentaloppostion verbreitet:-)

:-)))

Vorneweg, ich hab`s mit Humor gelesen und ich denke, es war als solcher geschrieben.
Ein Funken Realitaet scheint dennoch dabei. Nach einigen Jahren des intensiven Suchens, des staendigen Vergleichens, etc. - evtl. ist Ralph gerade in einer aehnlichen Phase? - war fuer mich die Philosophie des Atheismuses eine/die logische Erklaerung der mir bekannten Welt.
Die neu entstandene Position in meinem Leben hat sich nicht von heute auf morgen eingestellt und ging einher mit dem Wechsel anderer konditionierter "Angewohnheiten" (z.B. Vegetarismus, Pazifismus, geaenderte Kidererziehung, Sexualitaet).
Beim Wechseln meines ehedem tief religioesen Standpunktes habe ich auch konsequenterweise meine Ueberzeugung gewechselt. Dies sehe ich persoenlich voellig legitim, denn nicht wenige haben letztlich den nicht hinterfragten Glauben, der ihnen in der Kindheit aufgeschwatzt wurde. Lediglich in die Dummheit und in die Rigorositaet eines fundamentalen und engstirnigen Fanatismuses darf man hier nicht verfallen.
Andererseits bin ich heute in der Lage, meine atheistische Position zu erklaeren, zu ergaenzen, zu verteidigen oder auch zu revidieren, obwohl dies vom derzeitigen Standpunkt aus betrachtet mir nicht sehr wahrscheinlch erscheint. Dennoch: Auch als Christ hatte ich einst diese Praemisse, die ich ebenso vehement verteidigte.

Ich nenne es "die noetige Konsequenz"!

Gruesse
Herbert

Montag, der 1. April 2002, 23:04 Uhr
Name: Ralph
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

(Heike N.)

Heike, dank dir hab ich mich mal Schlau gemacht. Ich empfehle dir den Jahresbericht von Brot für die Welt, als weiteren Beweis.

Montag, der 1. April 2002, 22:55 Uhr
Name: Ralph
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

(Heike N.)

Es geht m. E. nicht um Europäer oder Afrikaner, sondern um Christen. Überleg mal, woher der Begriff "Mission" kommt.

Im Zusammenhang mit Franks Text schon. Er sagte, wenn man Hungernden ein Brot anbietet, dann glauben sie alles, was du sagst. Und am Beispiel Afrika kann ich zeigen, dass das überhaupt nicht stimmt.

Letztendlich geht es (speziell in Afrika) auch darum, ein wenig Schadensbegrenzung (fast schon wieder zynisch, der Ausdruck, aber mir fällt kein anderer ein) zu betreiben, wo auf Grund von Religionen ganze Kulturen kaputt gemacht wurden. Sei es, um zu missionieren oder zu versklaven.

Ähm, Heike, woher beziehst du diese Informationen? Die Kulturen in Afrika wurden in erster Linie aus Geld und Machtgier kaputt gemacht. Aber auf Heute trifft das nicht mehr zu(wo wirklich missioniert im Sinne Christi wird).

Ich bestreite nicht, dass ein Unterschied zwischen Institutionen und Menschen innerhalb dieser Institutionen gibt und gab. Sicherlich gibt es einige Missionare (und es fällt mir trotzdem kein anderer Begriff dafür ein), denen es wirklich um die Selbstentwicklung oder Re-Entwicklung geht, aber ich bezweifel, dass man da Menschen wie Mutter Teresa findet, die in Indien "wahrlich großes" bewirkt hat (das war ironisch gemeint).

Dann kennst du das heutige Missionswerk nicht und lebst mit Klischees oder kennst nur die katholische Kirche. Ich bin zwar kein Missionswerk-Profi, aber der Partnerschaftsgottesdienst und andere Informationen sagen mir, dass du falsch liegst. Ich will mich auch noch mal schlau machen. Das Ziel ist die Verbreitung des christl. Glaubens, was aber auch das Helfen (aus heutiger Sicht) enthält. Was WW sagte, ist eben z.B. die Nahrungsversorgung in Gefängnissen, Unterstützung von Demokratie, Aufbau von Schulen...

Trotzdem geht es der Institution Kirche darum, das Christentum zu verbreiten.

Natürlich soll der christliche Glaube unterstützt werden, dort wor er wächst. Wenn irgendwo Gemeinden entstehen wird ihnen selbstverständlich geholfen - aber sie sind meist selbst entstanden (oder historisch bedingt entstanden).
Es gibt auch Außermissionarische Hilfe.
aber das Helfen steht mindestens auf gleicher Ebene.

Zeig mir bitte vatikanische oder protestantische Texte auf, die das Gegenteil belegen.

Hier ein Beispiel:

http://www.ekibb.com/mission/ausland/horn.htm

Noch mehr?????

Die Europäischen Kirchen helfen den dortigen Kirchen sich selbst und den Menschen dort zu helfen.
Ob mir ein afrikanischer oder einer europäischer Missionar meine Nahrung gibt ist mir als Hungerleidender egal.

Sie werden so Christlich veranlagt sein, das ohne Kreuze und Kirchenanschriften zu machen.

In diesem Fall trifft der Spruch wortwörtlich den Nagel auf den Kopf:
Des Brot ich ess, des Lied ich sing

Eben was das betrifft nicht. Auf was stützt denn deine Theorie? Kennst du jemand vom Missionswerk?

Aber mich würde die Meinung eines Pfarres (wenn er denn wirkmlich einer ist) zu den grundsätzlichen Widersprüchen des Christentums schon interessieren. Allerdings nur in Form eines Austauschs und nicht von der Kanzel herab.

Mich ehrlich gesagt auch. Wir sollten ihn dazu animieren :)

Montag, der 1. April 2002, 21:38 Uhr
Name: Heike N.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Hallo Ralph (wenn du denn wirklich so heißt *sfg*)

Nur trifft das leider bei deiner Aussage nicht auf Afrika zu. Die Europäischen Kirchen helfen den dortigen Kirchen sich selbst und den Menschen dort zu helfen. So sind es nicht Europäer die Helfen, sondern Afrikaner. Zudem ist auch die Mission in Afrika (nicht in allen, aber in einigen Ländern) interessant.

Es geht m. E. nicht um Europäer oder Afrikaner, sondern um Christen. Überleg mal, woher der Begriff "Mission" kommt.

Letztendlich geht es (speziell in Afrika) auch darum, ein wenig Schadensbegrenzung (fast schon wieder zynisch, der Ausdruck, aber mir fällt kein anderer ein) zu betreiben, wo auf Grund von Religionen ganze Kulturen kaputt gemacht wurden. Sei es, um zu missionieren oder zu versklaven.

Ich bestreite nicht, dass ein Unterschied zwischen Institutionen und Menschen innerhalb dieser Institutionen gibt und gab. Sicherlich gibt es einige Missionare (und es fällt mir trotzdem kein anderer Begriff dafür ein), denen es wirklich um die Selbstentwicklung oder Re-Entwicklung geht, aber ich bezweifel, dass man da Menschen wie Mutter Teresa findet, die in Indien "wahrlich großes" bewirkt hat (das war ironisch gemeint).

Trotzdem geht es der Institution Kirche darum, das Christentum zu verbreiten. Zeig mir bitte vatikanische oder protestantische Texte auf, die das Gegenteil belegen.

Gruß
Heike

Montag, der 1. April 2002, 21:26 Uhr
Name: Heike N.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Hallo Frank,

Allerdings nur in Form eines Austauschs und nicht von der Kanzel herab.

Was erwartest du von einem Menschen, der vielleicht 40 Jahre lang gepredigt hat und alle ihm zugehört und sein Wort angenommen haben? So ein Mensch ist nicht mehr fähig, sich auszutauschen.

Es haben ihm so viele Pages ein Forum angeboten. Er hat noch nicht mal reagiert.

Gruß
Heike

Montag, der 1. April 2002, 19:50 Uhr
Name: Frank
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Sollte natürlich fett werden:

Des Brot ich ess, des Lied ich sing

Montag, der 1. April 2002, 19:49 Uhr
Name: Frank
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Die Europäischen Kirchen helfen den dortigen Kirchen sich selbst und den Menschen dort zu helfen.

Ob mir ein afrikanischer oder einer europäischer Missionar meine Nahrung gibt ist mir als Hungerleidender egal.
In diesem Fall trifft der Spruch wortwörtlich den Nagel auf den Kopf:
Des Brot ich ess, des Lied ich sing

Montag, der 1. April 2002, 19:45 Uhr
Name: Frank
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ja, und das macht er hier schon eine ganze Weile - obwohl wir ihn höflich gebeten habe, seine Predigten hier im GB sein zu lassen und seine Texte, wenn's denn unbedingt sein muss, ins Forum zu setzen.

Ihr habt ihm ja sogar im Forum ne eigene Kanzel eingerichtet. Was kann man denn mehr verlangen?:-)
Aber mich würde die Meinung eines Pfarres (wenn er denn wirkmlich einer ist) zu den grundsätzlichen Widersprüchen des Christentums schon interessieren. Allerdings nur in Form eines Austauschs und nicht von der Kanzel herab.

Montag, der 1. April 2002, 19:43 Uhr
Name: Ralph
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

(Frank)
Sorry,ich kann nur punktuell antworten, Eure Beiträge sind einfach zu lang.

Hast ja recht, ich versuch mich kürzer zu fassen.

Warum Fundamental?

Na wenn Herbert nicht Fundamental (grundlegend) in Opposition zu den Kirchenvertetern steht, wüßte ich nicht wer's sonst tut:-)

Achso, ich dachte Pfarrer Rieper ist Fundamentalist - Sorry habe mich verlesen :)

Ich glaube früher wurde in der kath. Kirche doch die Messe in Latein gehalten - das hat sich z.B. geändert.

Hat es nicht, es gibt auch heute noch lateinische Messen. Ich schrieb ja auch in den letzten 30 und nicht in den letzten 100 Jahren.

Nun gut, ich kenn die katholische Kirche (erschreckend) schlecht.

Das ist aber nicht ganz wahr. Gerade die Christen in armen Ländern haben einen viel lebendigeren Glauben als wir. Sie danken Gott für das wenige das sie haben.

Wer wirklich Hunger hat, hat keine Zeit sich mit Religion zu beschäftigen, sondern ist auf der Suche nach Nahrung. Wenn die christlichen Missionare einem dann eine Hand voll Reis herüberreichen ist man bereit diesen alles zu glauben und jedem zu danken nur damit es am nächsten Tag wieder passiert.

Nur trifft das leider bei deiner Aussage nicht auf Afrika zu. Die Europäischen Kirchen helfen den dortigen Kirchen sich selbst und den Menschen dort zu helfen. So sind es nicht Europäer die Helfen, sondern Afrikaner. Zudem ist auch die Mission in Afrika (nicht in allen, aber in einigen Ländern) interessant. Dort gibt es ein Sprichwort "Die Kirche im Gepäck haben". Wenn ein afrikanischer Christ in ein anderes Dorf zieht, gründet er dort meistens eine Kirche. Ja - wie WW schon gesagt hat - viele evangelische Kirchen haben sich dort von selbst gegründet, weil ein paar Leute mal was vom Christentum gehört haben. Die 'Ich-geb-dir-Reis-wenn-du-glaubst' Mission war vielleicht vor 100 oder 50 Jahren, mittlerweile aber ist sie nicht mehr die Regel - zumindest nicht beim ev. Missionswerk, von dem ich gehört habe.

Montag, der 1. April 2002, 19:29 Uhr
Name: Frank
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Herbert/Ralph
Sorry,ich kann nur punktuell antworten, Eure Beiträge sind einfach zu lang.

Warum Fundamental?

Na wenn Herbert nicht Fundamental (grundlegend) in Opposition zu den Kirchenvertetern steht, wüßte ich nicht wer's sonst tut:-)

Ich glaube früher wurde in der kath. Kirche doch die Messe in Latein gehalten - das hat sich z.B. geändert.

Hat es nicht, es gibt auch heute noch lateinische Messen. Ich schrieb ja auch in den letzten 30 und nicht in den letzten 100 Jahren.

Das ist aber nicht ganz wahr. Gerade die Christen in armen Ländern haben einen viel lebendigeren Glauben als wir. Sie danken Gott für das wenige das sie haben.

Wer wirklich Hunger hat, hat keine Zeit sich mit Religion zu beschäftigen, sondern ist auf der Suche nach Nahrung. Wenn die christlichen Missionare einem dann eine Hand voll Reis herüberreichen ist man bereit diesen alles zu glauben und jedem zu danken nur damit es am nächsten Tag wieder passiert.

Diese Website mit einem Forum zu vergleichen, haut nicht ganz hin.

Warum nicht?

Montag, der 1. April 2002, 19:28 Uhr
Name: Ralph
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ja, und das macht er hier schon eine ganze Weile - obwohl wir ihn höflich gebeten habe, seine Predigten hier im GB sein zu lassen und seine Texte, wenn's denn unbedingt sein muss, ins Forum zu setzen. Und obwohl er schon vor längerer Zeit angekündigt hat, sich hier nicht mehr zu äußern.

Nun ja gut - da geb ich dir Recht. Ordnung muss sein :)

Herr Rieper, ich bitte Sie als Christ, diskutieren Sie bitte hier mit - aber schreiben Sie nicht ganze Predigten, denn die liest glaube ich keiner

Montag, der 1. April 2002, 19:17 Uhr
Name: Ossi
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ Amberball

Jo! Kantorei am Halberstädter Dom. Hast Du die Rundfunkübertragung gehört?

Nein, leider nicht. Ich war zu dieser Zeit selbst in einem wirklich schönen Gottesdienst. Ich hatte nur die Ankündigung auf MDR-Kultur gehört und da fiel mir ein, dass Du da was geschrieben hattest.

Montag, der 1. April 2002, 19:12 Uhr
Name: Ossi
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ Ralph

Reine Neugier :), was studierst du denn?

Was ganz profanes, ich versuche gerade, Betriebswirt zu werden (Wer nichts wird, wird Wirt ;-))

Gästebuch-Archiv
181 | 180 | 179 | 178 | 177 | 176 | 175 | 174 | 173 | 172 | 171 | 170 | 169 | 168 | 167 | 166 | 165 | 164 | 163 | 162 | 161 | 160 | 159 | 158 | 157 | 156 | 155 | 154 | 153 | 152 | 151 | 150 | 149 | 148 | 147 | 146 | 145 | 144 | 143 | 142 | 141 | 140 | 139 | 138 | 137 | 136 | 135 | 134 | 133 | 132 | 131 | 130 | 129 | 128 | 127 | 126 | 125 | 124 | 123 | 122 | 121 | 120 | 119 | 118 | 117 | 116 | 115 | 114 | 113 | 112 | 111 | 110 | 109 | 108 | 107 | 106 | 105 | 104 | 103 | 102 | 101 | 100 | 99 | 98 | 97 | 96 | 95 | 94 | 93 | 92 | 91 | 90 | 89 | 88 | 87 | 86 | 85 | 84 | 83 | 82 | 81 | 80 | 79 | 78 | 77 | 76 | 75 | 74 | 73 | 72 | 71 | 70 | 69 | 68 | 67 | 66 | 65 | 64 | 63 | 62 | 61 | 60 | 59 | 58 | 57 | 56 | 55 | 54 | 53 | 52 | 51 | 50 | 49 | 48 | 47 | 46 | 45 | 44 | 43 | 42 | 41 | 40 | 39 | 38 | 37 | 36 | 35 | 34 | 33 | 32 | 31 | 30 | 29 | 28 | 27 | 26 | 25 | 24 | 23 | 22 | 21 | 20 | 19 | 18 | 17 | 16 | 15 | 14 | 13 | 12 | 11 | 10 | 9 | 8 | 7 | 6 | 5 | 4 | 3 | 2 | 1

Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren