Gästebuch
Wir freuen uns über (fast) jeden Eintrag in unserem Gästebuch. Nutzen Sie einfach das untenstehende Formular. Diskussionen sollten, sofern ein passendes Forum vorhanden ist, in unsere Diskussionsforen verschoben werden. Pöbeleien und Werbung sind nicht erwünscht, HTML-Tags werden in Text umgewandelt. Kursiv-Formatierung mit *Sternchen*, Fett mit _Unterstrichen_. (Sternchen sind daher als **, Unterstriche als __ zu maskieren.)

Name:
E-Mail:
Homepage:

Dienstag, der 2. April 2002, 18:11 Uhr
Name: Ralph
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

(Rajun)

Die Antwort zu deinem Text findest du hier drinnen verteilt.

(Antichrist)

Die christliche "Religion" ist eine angstmachende
Religion, der eigentliche menschliche Geist erfährt Verachtung.

Worauf begründet das?

Das kreischen der Orgel

Geh mal in einen Gospelgottesdienst.

und der erbärmliche Gesang

Geh mal in ein Konzert eines Kirchenchors (machen wir übrigens eins demnächst :-)

tut sein übriges, der Weihrauch
stinkt nach Scheiterhaufen.

Geh in die evangelische Kirche, dort belästigt dich kein dumpfer Rauch.

Wo ist die Fröhlichkeit, die Leichtigkeit, das
Lachen in der Kirche?

Ja, das frage ich mich oft. Wenn ich die afrikanischen Kirchen sehe, sehe ich, dass bei uns vieles an fröhlichkeit verlorenging. Leider. Andererseits müsstest du mal mit einer Gemeinde irgendwo hin fahren, da ist es meistens fröhlich und leichtig :-). Die Gottesdienste sind manchmal ganz schön langweilig - die Predigten zu lang und die Orgel dudelt was vor. Aber in unserer Gemeinde gibts in letzter Zeit gute Kirchenmusiker und gute Jugendgottesdienste, in denen das nicht so ist.

Wir haben ein Paradies auf Erden, wenn das Christentum nicht wäre.

Dann sag das doch mal Joseph Stalin.

Es wird aber einmal die Zeit kommen, wenn der Mensch wieder Mensch sein darf und nicht mehr dem
menschenunwürdigem Sündenfall unterliegt.

Seit Jesus Christus für uns am Kreuz gestorben ist, ist diese Zeit bereits da!

Es wird noch eine Zeit vergehen, bis auch die
christliche Religion untergegangen ist.

Die Zeit wird nie kommen.

Christentum, ein Kadaver.

Christentum, ein Kind.

(Frank)

Niemand, (mit dem Realitätssinn der heutigen Zeit) der völlig unbefangen zum ersten Mal die Bibel liest kann glauben was er dort liest.

Oh da sei mal nicht so voreilig! Ein Beispiel: Kennst du diese kleinen Grünen Bibeln, die immer in Hotels liegen? (Mir fällt der Name nicht ein). Da war mal das Jubiläum dieser Bibelgesellschaft und da war jemand davon bei uns in der Kirche. Der ein Dipl. Physiker war, mit beiden Beinen im Leben, irgendwann war er auf Reise und fand in einem Hotel eine dieser Bibeln - er erzählte, er dachte damals dann über die Welt nach und entdeckte dass sein atheistisches Weltbild ja eigentlich auf wackligen Beinen stand (er war Physiker!) und im Laufe von zwei Jahren wurde er Christ.

Erst durch permanente Wiederholung der angeblich "absoluten Wahrheit", nach Möglichkeit von Kindheit an, wird man zu einem echten Gläubigen.

Das wage ich zu bezweifeln! Ich bin zwar auch als Kind getauft - stand aber einst vor dem Austritt. Doch nach langen Nachdenken, ließ ich es dann doch sein. Es mag ja sein, dass die Bibel fehler hat - das bestreite ich ja nicht - aber was wenn nur 60% richtig sind?

Das geht keinesfalls auf irgendeine afrikanische Tradition zurück, sondern ist das Werk christlicher Missionierung.

Nein, das ist nicht das Werk der Missionierung. Die Kirchen dort haben sich teilweise selbst gegründet und Afrikaner haben eine ganz andere frohere und aufgeschlossenere Menthalität als wir Europäer. Ich hab mich diesbezgl. mit dem Beauftragen in meiner Gemeinde auch unterhalten.

Frank, wie gut kennst du das Missionswerk der evangelisch-lutherischen Kirche?

(Heike N.)
"Die Buren sahen sich in der Rolle des Volkes Israel und die schwarzen Ureinwohner als die von Gott verdammten Kanaaniter. Auf diese Weise interpretierten sich die Buren als auserwähltes Volk Gottes, das sich in einer feindlichen Umwelt bewähren musste.
In diesem Weltbild gab es keinen Platz für die schwarzen Ureinwohner, so das die südafrikanisch-reformierte Mission, die schließlich im 19. Jahrhundert erfolgt, zu einem 'Werkzeug der Rassentrennung' wurde. Es gab nach Hautfarbe getrennte Gottesdienste und Kirchengebäude, und 1880 wurde für die schwarze Urbevölkerung Südafrikas eine getrennte Kirche gegründet. Rassentrennung und Verdrängung der Ureinwohner von ihren Ländereien wurden als dem göttlichen Willen entsprechend praktiziert. Viele Missionare gliederten sich in ihrer Lebensweise immer stärker in die weiße Siedlungsgemeinschaft ein, forderten wie die Buren die Apartheid und vertraten ein Konzept der vorerst getrennten Entwicklung mit der Einrichtung von Reserveraten." (Zitat Ende)

Ich leugne nicht, dass christliche Religion als Mittel zum Zweck genutzt wurde, ich sage aber, dass dies Heute weitgehend nicht mehr der Fall ist.

Ich meinte Begebenheiten dieser Art. Dass das alles schon sehr lange her ist, steht außer Frage. Trotzdem sind die Auswirkungen bis heute zu spüren. Das meinte ich mit "Schadensbegrenzung".

Achso. Gut insofern gebe ich dir recht - man will den angerichteten Schaden (den Kirche, aber hauptsächlich Staat angerichtet hat) wieder gut machen. Zudem will man aber auch schon früheren nicht europäischen Schaden wieder gut machen. Z.B. werden Schulen für die misachteten Pygmäen errichtet etc. Und man will den heute entstehenden Schaden durch die Industrie auch wieder gut machen.

Ob das nun im "Sinne" Jesus‘ von Nazareth geschah oder in seinem Namen ist für die Afrikaner völlig unerheblich gewesen.

Und ist auch völlig unerheblich. Wichtig ist, dass heute geholfen wird.

Noch mal um klarzustellen: ich bin nicht "die" Atheisten. "Die" Atheisten gibt es nicht, da es keine Richtlinie gibt, wie man sich als Atheist zu verhalten hat.

Doch, man leugnet die Existenz Gottes. Zudem gibt es reichlich atheistische Vereinigungen.

Da fällt mir auch was zum vorherigen Thema ein,
kannst du mir bitte Informationen zu dem Atheis Centre (oder wie das heißt) in Indien geben?

Ich habe meine eigene Weltanschauung, die zufälligerweise atheistisch ist. Sprich: ich glaube nicht an einen Gott, ich gehe sogar so weit zu sagen, dass es keinen gibt.

Bist du Mitglied im IBKA?

Das muss ich auch nicht beweisen, weil ich keinen Menschen missioniere. Ich nehme Stellung, wenn ich es für nötig erachte.

Mache ich hier auch.

Ansonsten können andere Menschen glauben und denken was sie wollen, solange sie mich mein Leben leben lassen. Das Christentum ist vom Grund her eine missionierende Religion. Möchte mich jemand missionieren oder unterstellt mir "Dummheit" oder noch anderes, WEIL ich nicht glaube, werde ich allerdings entsprechend reagieren. Sollte eigentlich logisch sein.

Wenn du akzeptierst, das ich ebenso reagiere, dann akzeptiere ich das.

Ich liege genauso richtig oder falsch wie du richtig oder falsch liegst. Siehe oben das Beispiel über die Buren.

Vielleicht dürfen wir auch einfach nicht Pauschalisieren - und wir müssen von Heute reden, nicht von vor 150 Jahren.

Ich habe doch in meinem Posting davor klar gesagt, dass es einen Unterschied gibt zwischen der "Institution Kirche" und den Menschen, die dazu gehören.

Okay.

Na ja, dann würde dieser Pfarrer ja auch seine eigene Religion gründen. Ich glaube nicht, dass man sein Theologiestudium so derartig versäumen kann, um allen Ernstes so etwas behaupten zu können, schließlich geht das Christentum ja nur von einem Gott aus und nicht von dreien, richtig? :-)))

Du hast mal wieder recht :-)

Sicher, da, wo es günstig war für weiße Siedler: fruchtbarer Boden, Flussnähe, keine Ureinwohner mehr oder nur "glückliche", christianisierte Sklaven.

Die historisch entstandenen Gemeinden zu unterstützen ist legitim. Soweit ich weiß unterstützt doch der IBKA auch Atheistische Organisationen in anderen Ländern. Und die selbst entstandenen Gemeinden und Kirchen zu unterstützen ist auch legitim.

Das ist ja kurios: ein des Lesens unkundiger Afrikaner im 19. Jahrhundert bringt sich den Glauben durch das Lesen der Bibel selber bei...

Sorry, ich redete von heute.

Sorry, aber eine Institution, die Verhütungsmittel verbietet im Zeitalter von HIV und Überbevölkerung, und die dadurch in Kauf nimmt, dass jährlich 11 Millionen Kinder an Hunger und Krankheiten verrecken, befindet sich zumindest in dieser Hinsicht noch im Mittelalter.

Ich rede von der ev. luth. Kirche! Mal unabhängig von der Sache: Man löst das 'Kinderproblem' nicht durch Verhütungsmittel sondern durch sozialen Aufbau.

Das steht in keinem Widerspruch zu meiner Argumentation der Schadensbegrenzung.

Ich würde nicht Schadensbegrenzung sagen, sondern Wiedergutmachung der Schäden, die die europäischen Kolonisatoren gemacht haben.

Hui, da lehnst du dich aber weit aus dem Fenster: was, wenn es mit Beten nicht klappt? :-))))

Tja, vielleicht will Gott nicht das Herr Rieper mit diskutiert.

(Eric)

Soweit Dein Zitat , Die Wurzeln des Übels liegen in der Kolonialzeit !

Einverstanden.

Man hat Menschen eingeredet, daß ihr Lebensstil schlecht und verwerflich sei.

Das war auch das schlimme.

Dann hat man sie angefüttert, damit sie sich genau so unkontrolliert vermehren wie wir Europäer und somit abhängig gemacht.

Man hat, man tut es aber nicht mehr. Zudem trifft das mit dem unkontrolliert Vermehren nicht auf alle afrikanischen Staaten zu!

Man hat ihnen Ackerbau und Sesshaftigkeit nahegelegt, was in der Region zur Vergrößerung der Wüstengebiete geführt hat,

Was nicht richtig ist. Die Afrikaner z.B. wurden auf die Äcker gezwungen. Nun sind die europäischen Machthaber weg und die Kirchen und andere Hilfsorganisationen versuchen den Schaden der europäischen Regierungen wieder Rückgängig zu machen.

Somit wurden aus einst stolzen Kriegern die in der Lage waren sich und ihre Familien selbst zu versorgen ein Heer von Leistungsempfängern und Bettlern. Pfui kann ich nur sagen !

Einverstanden. Nur hat die Kirche nichts damit zu tun, sondern hauptsächlich die Kolonialregierungen.

Heutzutage versuchen die Kirchen die letzten Indianerstämme in Brasilien auf das moderne Leben vorzubereiten.

Woher beziehst du die Information?

Was erreichen Sie ? Verslumung und das Eindringen der modernen Welt in die letzten unberührten Winkel dieser Welt.

Die 'Verslumung' kommt wo anders her. Das Land ist arm, da es dort keine Industrie gibt - der Erfolg ist Landflucht und die Menschen rennen in die Städte, in der Hoffnung auf Arbeit. Dort finden sie keine und landen in Slums. Die Kirche hat damit wenig zu tun - Schuld haben die Kolonialherren, die Bananen-Regierungen und die westliche ausbeuterische Industrie. Gott sei dank, gibt es den fairen Handel!

Liebe Christen, wenn Ihr wirklich selbstlos helfen wolltet, sorgt dafür, daß diese Menschen auch die nächste Zeit in Ruhe und in ihren Traditionen leben können.

Weißt du was die Kirchen versuchen? Lies doch mal bitte die sehr objektiven Berichte der unkirchlichen Amnesty International!

Eure Mission ist vordegründig der Wille zu helfen, aber stets mit dem Hintergedanken zur Mission.

Du kennst weder das Missionswerk noch Brot für die Welt. Das Missionswerk will die wachsenden Gemeinden unterstützen - Brot für die Welt will in erster Linie nur helfen. Du tust so, als würden die Leiter von kirchlichen oder christlichen Hilfsorganisationen sich in Hinterstübchen treffen, um dort sich auszumalen, wie sie ein Volk zu Grunde richten. Weißt du was das ist - Verleumdung!
Es mag sein, dass man das vor 150 Jahren noch machte. Heute ist das einfach nicht mehr der Fall!

Somit handelt Ihr egoistisch und eigennützig

Bei welchen Hilfsorganisationen bist denn du so tätig`?

Es gibt heutzutage hervorragende Verhaltenstherapien.

Mhm. Und dann sagen, wir christen wären arrogante Polemiker.

mit freundlichen Grüßen

Eric

Gott segne dich!

Ralph

(Heike J.)

"Ihr könnt Menschen durch Gewinn oder Strafen dazu zwingen, dass sie sagen oder schwören, sie glaubten, und dass sie so tun als ob sie glaubten. Aber weiter könnt ihr nichts"
- meinte schon Jonathan Swift.

Es trifft aber nicht auf Afrika zu. In Afrika gibt es so viele Kirchen, die mit den großen Kirchen nichts zu tun haben. Die Menschen fanden oft selbst zum Glauben, ich habe mich heute darüber auch mit den Missionsbeauftragten für Afrika in meiner Gemeinde unterhalten, die konnten mir das nur bestätigen. Darum (denke ich) sind auch Missionswerk und Brot für die Welt getrennt.

(Frank)

Nein umgekehrt! Sie sagen alles was Du von Ihnen verlangst zu glauben.

Was sie aber nicht tun. Heutzutage ist nicht mehr die Mission von vor 150 Jahren. Die Kirchen bilden sich in Ländern von selbst und gerade in Afrika finden viele Menschen selbst in die Kirche.

(Wolfgang)

Soll es etwa wahr sein, daß ein "Gott" dem Elend
in Israel einfach zusieht?

Tut er das? Beweise das Gegenteil. Es gibt viele Menschen, die dort Verbindung zwischen Israelis und Palestinensern schaffen wollen (darunter viele christliche Organisationen). Vielleicht hat Gott sie gesendet, wenn er allmächtig ist, ist das kein Problem.

Soll es etwa wahr sein, daß ein "Gott" täglich
hunderte von Kindern, Frauen und Männern verhungern läßt?

Wahr ist, dass wir Menschen nicht auf Gottes Gesetze hören und die Menschen verhungern lassen.

Soll es etwa wahr sein, daß ein "Gott" zuläßt, daß
Kriege, Morde, Vergewaltigungen und alle Arten von
scheußlichen Verbrechen täglich begangen werden?

Wahr ist, dass im Namen Gottes und entgegen Gottes Gesetz diese Dinge geschehen und wir Menschen die Eigenverantwortung, die Gott uns schenkte nicht achten!

Soll es etwa wahr sein, daß ein "Gott" zuläßt, daß täglich hunderte von Ehen geschieden werden,
tausende obdachlos sind?

Soll es wahr sein, dass wir Menschen anstatt Ehekrach zu beheben die Scheidung schon fast durchs Fernsehn in etwas 'Volkstümliches' machen? Soll es wahr sein, dass viele Menschen sich über obdachlose Menschen am Bahnhof beschweren?

Fazit: einen solchen "Gott" kann es gar nicht geben und schon gar nicht einen "christlichen"!

Es gibt ein schönes Kirchenlied mit Namen 'Vergiss nicht zu danken dem ewigen Herrn', daraus zitiere ich dir nun eine Zeile:

Barmherzig, geduldig und gnädig ist er, vielmehr als ein Vater es kann. Er warf unsre Sünden ins äußerste Meer. Kommt betet den Ewigen an._

Das trifft den Nagel auf den Kopf. Gott sieht zu - bestrafen wird er schon noch rechtzeitig. Es kann ja sein, dass ein Bösewicht doch wieder gut wird. Zudem hat er uns Christen (und vielleicht auch anderen Religionen) die Pflicht aufgegeben zu helfen.

Dienstag, der 2. April 2002, 17:28 Uhr
Name: Anti-Antichrist (bewußt nicht Ralph!)
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Wolfgang und Antichrist, bevor ich euch verscheißer ist mir ein klar geworden. Wolfgang und Antichrist, ihr seid eine Person!

Dienstag, der 2. April 2002, 15:55 Uhr
Name: rajun
E-Mail: rajun1969@aol.com
Homepage: keine Homepage

Hallo Heike N.

Letztendlich geht es (speziell in Afrika) auch darum, ein wenig Schadensbegrenzung (fast schon wieder zynisch, der Ausdruck, aber mir fällt kein anderer ein) zu betreiben, wo auf Grund von Religionen ganze Kulturen kaputt gemacht wurden. Sei es, um zu missionieren oder zu versklaven.

Ich sehe das nur geringfügig anders: Es waren niemals Religionen, die Kulturen in Europa Amerika, Afrika und/oder Asien zerstört haben oder versucht haben, sie zu zerstören. Religionen werden nur benutzt, um einen Grund zu schaffen, sich materielle Vorteile zu sichern. Darin unterscheiden sich die großen "erfolgreichen" Religionen auch nicht sehr voneinander. Wenn der Papst zu einem Kreuzzug aufgerufen hat, hat er das ja nicht wegen der christlichen Mission getan, sondern wegen handfester materieller Vorteile, die dahinter standen.

Das ist genau der Punkt, warum ich von Religionen nichts halte. Sie werden benutzt, um zu sagen: "Siehe da, ich bin ein Christ (Moslem, Hindu oder Jude) und deswegen bin ich der bessere Mensch.

Hm ... allerdings ist eine Diskussion darüber irgendwie auch müßig. Ob es missionarische oder materielle Gründe waren, die Christen zu dem bewegt haben, was Du "Zerstörung der Kulturen" nennst spielt für die betroffenen Menschen keine Rolle, die Wirkung hast Du ja treffend beschrieben.

Zu Atheisten und Missionierung:
Warum Atheisten nicht missionieren, ist schnell erklärt: Sie müssen keine Paläste bauen, in denen sie jemanden huldigen, sie müssen keine Opfer bringen, um jemanden zu besänftigen, sie müssen niemanden bezahlen, um Ihren "Glauben" in die Welt hinaus zu tragen.

Rajun

Dienstag, der 2. April 2002, 14:28 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Die christliche "Religion" ist eine angstmachende
Religion, der eigentliche menschliche Geist erfährt Verachtung.
Wenn ich die gesengten Häupter in der Kirche sehe,
wird mir schlecht. Das kreischen der Orgel und der
erbärmliche Gesang tut sein übriges, der Weihrauch
stinkt nach Scheiterhaufen.
Wo ist die Fröhlichkeit, die Leichtigkeit, das
Lachen in der Kirche?
Wir haben ein Paradies auf Erden, wenn das Christentum nicht wäre.
Es wird aber einmal die Zeit kommen, wenn der Mensch wieder Mensch sein darf und nicht mehr dem
menschenunwürdigem Sündenfall unterliegt.
Es wird noch eine Zeit vergehen, bis auch die
christliche Religion untergegangen ist. Tausende
von Religionen bestaunen wir in Museen, verfallenden Tempeln, reißen die Erde auf und finden vergangenes.
Christentum, ein Kadaver.

Dienstag, der 2. April 2002, 14:24 Uhr
Name: Frank
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Wenn es so wäre, aber du liegst falsch. Die Gemeinden sind z.B. entstanden weil mal jemand (ein Afrikaner) die Bibel gelesen hatte oder Radio hörte etc. -

Niemand, (mit dem Realitätssinn der heutigen Zeit) der völlig unbefangen zum ersten Mal die Bibel liest kann glauben was er dort liest. Erst durch permanente Wiederholung der angeblich "absoluten Wahrheit", nach Möglichkeit von Kindheit an, wird man zu einem echten Gläubigen.

Zudem gibt es ein Afrikanisches Sprichwort "Die Kirche ins Gepäck nehmen". D.h. wenn ein Afrikaner wo anders hingeht, dann gründet er dort eine Gemeinde.

Das geht keinesfalls auf irgendeine afrikanische Tradition zurück, sondern ist das Werk christlicher Missionierung.

Dienstag, der 2. April 2002, 12:41 Uhr
Name: Heike N.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Ralph

Halt, da bringst du mehrerlei durcheinander und scheinst Afrika noch weniger zu kennen als ich. Einerseits sind die heutigen Ausbeuter nur noch mit 30%iger wahrscheinlichkeit Christen (auf dem Papier) und wenn man sie als Ausbeuter sieht, sind sie es schon gar nicht.
Egal - Afrika hat durch den Kaltenkriegskonflikt den der atheistischen Osten am meisten verschuldet hat starke Schäden. Ich will nicht leugnen, dass Christen schlimmes getan haben und das sogar im Namen Christi. Aber nur unter einer Bedingung, das klar steht: im Sinne Christi haben sie das nicht getan.

"Die Buren sahen sich in der Rolle des Volkes Israel und die schwarzen Ureinwohner als die von Gott verdammten Kanaaniter. Auf diese Weise interpretierten sich die Buren als auserwähltes Volk Gottes, das sich in einer feindlichen Umwelt bewähren musste.
In diesem Weltbild gab es keinen Platz für die schwarzen Ureinwohner, so das die südafrikanisch-reformierte Mission, die schließlich im 19. Jahrhundert erfolgt, zu einem 'Werkzeug der Rassentrennung' wurde. Es gab nach Hautfarbe getrennte Gottesdienste und Kirchengebäude, und 1880 wurde für die schwarze Urbevölkerung Südafrikas eine getrennte Kirche gegründet. Rassentrennung und Verdrängung der Ureinwohner von ihren Ländereien wurden als dem göttlichen Willen entsprechend praktiziert. Viele Missionare gliederten sich in ihrer Lebensweise immer stärker in die weiße Siedlungsgemeinschaft ein, forderten wie die Buren die Apartheid und vertraten ein Konzept der vorerst getrennten Entwicklung mit der Einrichtung von Reserveraten." (Zitat Ende)

Ich meinte Begebenheiten dieser Art. Dass das alles schon sehr lange her ist, steht außer Frage. Trotzdem sind die Auswirkungen bis heute zu spüren. Das meinte ich mit "Schadensbegrenzung". Ob das nun im "Sinne" Jesus‘ von Nazareth geschah oder in seinem Namen ist für die Afrikaner völlig unerheblich gewesen.

Ich möchte jetzt nicht anmaßend werden, aber das tun Atheisten im Internet und sonst wo ebenfalls. Jeder will immer der beste Sein, ob nun Christ oder Atheist.

Noch mal um klarzustellen: ich bin nicht "die" Atheisten. "Die" Atheisten gibt es nicht, da es keine Richtlinie gibt, wie man sich als Atheist zu verhalten hat. Ich habe meine eigene Weltanschauung, die zufälligerweise atheistisch ist. Sprich: ich glaube nicht an einen Gott, ich gehe sogar so weit zu sagen, dass es keinen gibt. Das muss ich auch nicht beweisen, weil ich keinen Menschen missioniere. Ich nehme Stellung, wenn ich es für nötig erachte. Ansonsten können andere Menschen glauben und denken was sie wollen, solange sie mich mein Leben leben lassen. Das Christentum ist vom Grund her eine missionierende Religion. Möchte mich jemand missionieren oder unterstellt mir "Dummheit" oder noch anderes, WEIL ich nicht glaube, werde ich allerdings entsprechend reagieren. Sollte eigentlich logisch sein.

Ich bin zwar kein Missionswerk-Profi, aber der Partnerschaftsgottesdienst und andere Informationen sagen mir, dass du falsch liegst...

Ich liege genauso richtig oder falsch wie du richtig oder falsch liegst. Siehe oben das Beispiel über die Buren.

Nur, das viele Organisationen z.B. Brot für die Welt eben nicht so sind - und soweit ich weiß, hat Frank auch unrecht mit der Aussage im Bezug auf das heutige Christentum.

Ich habe doch in meinem Posting davor klar gesagt, dass es einen Unterschied gibt zwischen der "Institution Kirche" und den Menschen, die dazu gehören.

Es mag Ausnahmen geben, aber es ist nicht die Regel, dass Pfarrer nach Afrika rennen, Geldscheine verteilen und sagen "Betet mich, Gott und den Papst an". Wer das behauptet lügt.

Na ja, dann würde dieser Pfarrer ja auch seine eigene Religion gründen. Ich glaube nicht, dass man sein Theologiestudium so derartig versäumen kann, um allen Ernstes so etwas behaupten zu können, schließlich geht das Christentum ja nur von einem Gott aus und nicht von dreien, richtig? :-)))

wenn irgendwo Gemeinden entstehen wird ihnen selbstverständlich geholfen - aber sie sind meist selbst entstanden (oder historisch bedingt entstanden).

Sicher, da, wo es günstig war für weiße Siedler: fruchtbarer Boden, Flussnähe, keine Ureinwohner mehr oder nur "glückliche", christianisierte Sklaven.

Wenn es so wäre, aber du liegst falsch. Die Gemeinden sind z.B. entstanden weil mal jemand (ein Afrikaner) die Bibel gelesen hatte oder Radio hörte etc. - Zudem gibt es ein Afrikanisches Sprichwort "Die Kirche ins Gepäck nehmen". D.h. wenn ein Afrikaner wo anders hingeht, dann gründet er dort eine Gemeinde.

Das ist ja kurios: ein des Lesens unkundiger Afrikaner im 19. Jahrhundert bringt sich den Glauben durch das Lesen der Bibel selber bei...

Außermissionarische christliche Hilfe wollte ich sagen!

Ich halte es da eher mit außermissionarischer menschlicher Hilfe.

Das ist ja auch nicht gesagt. Man missioniert nicht, sondern man unterstüzt dort entstandene Gemeinden. Es ist nicht so, wie einst, dass man die Afrikaner in Kirchen zwingt. Und das heutige Handeln ist keine Schadensbegrenzung, sondern nur das Handeln einer Kirche die im hier und heute ist - und nicht im Mittelalter (in der Zeit, in der Atheisten leider gerne die Kirche betrachten).

Sorry, aber eine Institution, die Verhütungsmittel verbietet im Zeitalter von HIV und Überbevölkerung, und die dadurch in Kauf nimmt, dass jährlich 11 Millionen Kinder an Hunger und Krankheiten verrecken, befindet sich zumindest in dieser Hinsicht noch im Mittelalter.

Auch hat man Helfen und Missionieren getrennt. Brot für die Welt hilft in erster Linie (auch mit erhalt der Kulturen) und das Missionswerk unterstützt die Gemeinden.

Das steht in keinem Widerspruch zu meiner Argumentation der Schadensbegrenzung.

Naja, vielleicht schaff ich es ja mit Beten :)

Hui, da lehnst du dich aber weit aus dem Fenster: was, wenn es mit Beten nicht klappt? :-))))

Gruß
Heike

Dienstag, der 2. April 2002, 11:53 Uhr
Name: Eric
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Lieber Ralph,

Halt, da bringst du mehrerlei durcheinander und scheinst Afrika noch weniger zu kennen als ich. Einerseits sind die heutigen Ausbeuter nur noch mit 30%iger wahrscheinlichkeit Christen (auf dem Papier) und wenn man sie als Ausbeuter sieht, sind sie es schon gar nicht. Egal - Afrika hat durch den Kaltenkriegskonflikt den der atheistischen Osten am meisten verschuldet hat starke Schäden. Ich will nicht leugnen, dass Christen schlimmes getan haben und das sogar im Namen Christi. Aber nur unter einer Bedingung, das klar steht: im Sinne Christi haben sie das nicht getan.

Soweit Dein Zitat , Die Wurzeln des Übels liegen in der Kolonialzeit ! Man hat Menschen eingeredet, daß ihr Lebensstil schlecht und verwerflich sei. Dann hat man sie angefüttert, damit sie sich genau so unkontrolliert vermehren wie wir Europäer und somit abhängig gemacht.
Man hat ihnen Ackerbau und Sesshaftigkeit nahegelegt, was in der Region zur Vergrößerung der Wüstengebiete geführt hat, mit dem Resultat, daß das natürliche Gleichgewicht in der Region zerstört wurde !!
Somit wurden aus einst stolzen Kriegern die in der Lage waren sich und ihre Familien selbst zu versorgen ein Heer von Leistungsempfängern und Bettlern. Pfui kann ich nur sagen !
Heutzutage versuchen die Kirchen die letzten Indianerstämme in Brasilien auf das moderne Leben vorzubereiten. Was erreichen Sie ? Verslumung und das Eindringen der modernen Welt in die letzten unberührten Winkel dieser Welt.
Liebe Christen, wenn Ihr wirklich selbstlos helfen wolltet, sorgt dafür, daß diese Menschen auch die nächste Zeit in Ruhe und in ihren Traditionen leben können.
Eure Mission ist vordegründig der Wille zu helfen, aber stets mit dem Hintergedanken zur Mission. Somit handelt Ihr egoistisch und eigennützig oder Ihr gehört in die Psychatrie um euer zwanghaftes Verhalten zu kurieren. Es gibt heutzutage hervorragende Verhaltenstherapien.

mit freundlichen Grüßen

Eric

Dienstag, der 2. April 2002, 11:03 Uhr
Name: Heike J.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

"Ihr könnt Menschen durch Gewinn oder Strafen dazu zwingen, dass sie sagen oder schwören, sie glaubten, und dass sie so tun als ob sie glaubten. Aber weiter könnt ihr nichts"

- meinte schon Jonathan Swift.

Dienstag, der 2. April 2002, 10:40 Uhr
Name: Frank
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Im Zusammenhang mit Franks Text schon. Er sagte, wenn man Hungernden ein Brot anbietet, dann glauben sie alles, was du sagst

Nein umgekehrt! Sie sagen alles was Du von Ihnen verlangst zu glauben.

Dienstag, der 2. April 2002, 06:24 Uhr
Name: Wolfgang
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Soll es etwa wahr sein, daß ein "Gott" dem Elend
in Israel einfach zusieht?
Soll es etwa wahr sein, daß ein "Gott" täglich
hunderte von Kindern, Frauen und Männern verhungern läßt?
Soll es etwa wahr sein, daß ein "Gott" zuläßt, daß
Kriege, Morde, Vergewaltigungen und alle Arten von
scheußlichen Verbrechen täglich begangen werden?
Soll es etwa wahr sein, daß ein "Gott" zuläßt, daß täglich hunderte von Ehen geschieden werden,
tausende obdachlos sind?
Soll es etwa wahr sein, daß es ein "Gott" zuläßt,
daß täglich in seinem Namen Millionen von Euros
gescheffelt werden und die Kirche noch reicher macht?
Fazit: einen solchen "Gott" kann es gar nicht geben und schon gar nicht einen "christlichen"!

Dienstag, der 2. April 2002, 00:13 Uhr
Name: Ralph
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Den Völkern ist die ursprüngliche Identität genommen worden, auch ihre Religion, die ein Teil ihrer Kultur ist. Ich habe selber angeführt, dass die heutigen Missionen bestenfalls Schadensbegrenzung betreiben. Schaden, der verursacht wurde aus Geld- und Machtgier von Christen, die sich als "bessere" Menschen bezeichnet haben und deshalb ihre Berechtigung sahen, "minderwertige" Menschen (teilweise wurde Afrikanern abgeschrieben, Menschen zu sein) zu versklaven.

Halt, da bringst du mehrerlei durcheinander und scheinst Afrika noch weniger zu kennen als ich. Einerseits sind die heutigen Ausbeuter nur noch mit 30%iger wahrscheinlichkeit Christen (auf dem Papier) und wenn man sie als Ausbeuter sieht, sind sie es schon gar nicht. Egal - Afrika hat durch den Kaltenkriegskonflikt den der atheistischen Osten am meisten verschuldet hat starke Schäden. Ich will nicht leugnen, dass Christen schlimmes getan haben und das sogar im Namen Christi. Aber nur unter einer Bedingung, das klar steht: im Sinne Christi haben sie das nicht getan.

Ralph, ich lasse alle Menschen so leben wie sie wollen, bekomme aber immer wieder von Christen gegen den Latz gehauen, dass sie die besseren Menschen sind. Lies nur mal die Gästebücher und lies deine eigenen Postings...

Ich möchte jetzt nicht anmaßend werden, aber das tun Atheisten im Internet und sonst wo ebenfalls. Jeder will immer der beste Sein, ob nun Christ oder Atheist.

Ich bin zwar kein Missionswerk-Profi, aber der Partnerschaftsgottesdienst und andere Informationen sagen mir, dass du falsch liegst...

Ich kenne Diskussionen mit Christen, die nicht fundamentalistisch sind, ich kenne die andere Variante (nämlich Christen, die mir Bibelsprüche um die Ohren hauen mit dem Hinweis, sie hätten die einzige Wahrheit gefunden). Ich war aktive Christin (Mann, jetzt verstehe ich Heike J., die zum X-ten Mal über Kirchensteuer referieren muss) und liege definitiv nicht falsch.

Woher bist du dir nur so sicher?

Anders nach meiner Einschätzung: die Nahrungsversorgung, Unterstützung, Aufbau... im Hinblick auf Christianisierung. Da hat Frank schon Recht: des Brot ich ess, des Lied ich sing.

Nur, das viele Organisationen z.B. Brot für die Welt eben nicht so sind - und soweit ich weiß, hat Frank auch unrecht mit der Aussage im Bezug auf das heutige Christentum.

natürlich soll der christliche Glaube unterstützt werden, dort wor er wächst.

Leider ist das nicht der Fall. Siehe oben

Gott sei dank ist es aber der Fall, siehe meine Aussagen! Es mag Ausnahmen geben, aber es ist nicht die Regel, dass Pfarrer nach Afrika rennen, Geldscheine verteilen und sagen "Betet mich, Gott und den Papst an". Wer das behauptet lügt.

wenn irgendwo Gemeinden entstehen wird ihnen selbstverständlich geholfen - aber sie sind meist selbst entstanden (oder historisch bedingt entstanden).

"Des Brot ich ess, des Lied ich sing"... Würde ich auch machen als Frau, deren Kinder drohen zu verhungern.... würde jeden Tag die Kirche einrennen.

Wenn es so wäre, aber du liegst falsch. Die Gemeinden sind z.B. entstanden weil mal jemand (ein Afrikaner) die Bibel gelesen hatte oder Radio hörte etc. - Zudem gibt es ein Afrikanisches Sprichwort "Die Kirche ins Gepäck nehmen". D.h. wenn ein Afrikaner wo anders hingeht, dann gründet er dort eine Gemeinde.

es gibt auch Außermissionarische Hilfe.

Japp

Außermissionarische christliche Hilfe wollte ich sagen!

aber das Helfen steht mindestens auf gleicher Ebene.

Bestenfalls ...BESTENFALLS ... auf gleicher Ebene

Dann irrst du dich.

<http://www.ekibb.com/mission/ausland/horn.htm>;;
Noch mehr?????

Ist ein christlicher Link, der dunkelhäutige Mädchen mit Kreuzen zeigt. Mit entschrechendem Text, der Entwicklungshilfe aufzeigt, aber keinerlei Angaben macht, dass man nicht missionieren will bzw. nicht die ursprüngliche Kultur erhalten will.

Das ist ja auch nicht gesagt. Man missioniert nicht, sondern man unterstüzt dort entstandene Gemeinden. Es ist nicht so, wie einst, dass man die Afrikaner in Kirchen zwingt. Und das heutige Handeln ist keine Schadensbegrenzung, sondern nur das Handeln einer Kirche die im hier und heute ist - und nicht im Mittelalter (in der Zeit, in der Atheisten leider gerne die Kirche betrachten).

Auch hat man Helfen und Missionieren getrennt. Brot für die Welt hilft in erster Linie (auch mit erhalt der Kulturen) und das Missionswerk unterstützt die Gemeinden.

Versuch du es.... den Atheisten ist es nicht gelungen :-)

Naja, vielleicht schaff ich es ja mit Beten :)

Gästebuch-Archiv
182 | 181 | 180 | 179 | 178 | 177 | 176 | 175 | 174 | 173 | 172 | 171 | 170 | 169 | 168 | 167 | 166 | 165 | 164 | 163 | 162 | 161 | 160 | 159 | 158 | 157 | 156 | 155 | 154 | 153 | 152 | 151 | 150 | 149 | 148 | 147 | 146 | 145 | 144 | 143 | 142 | 141 | 140 | 139 | 138 | 137 | 136 | 135 | 134 | 133 | 132 | 131 | 130 | 129 | 128 | 127 | 126 | 125 | 124 | 123 | 122 | 121 | 120 | 119 | 118 | 117 | 116 | 115 | 114 | 113 | 112 | 111 | 110 | 109 | 108 | 107 | 106 | 105 | 104 | 103 | 102 | 101 | 100 | 99 | 98 | 97 | 96 | 95 | 94 | 93 | 92 | 91 | 90 | 89 | 88 | 87 | 86 | 85 | 84 | 83 | 82 | 81 | 80 | 79 | 78 | 77 | 76 | 75 | 74 | 73 | 72 | 71 | 70 | 69 | 68 | 67 | 66 | 65 | 64 | 63 | 62 | 61 | 60 | 59 | 58 | 57 | 56 | 55 | 54 | 53 | 52 | 51 | 50 | 49 | 48 | 47 | 46 | 45 | 44 | 43 | 42 | 41 | 40 | 39 | 38 | 37 | 36 | 35 | 34 | 33 | 32 | 31 | 30 | 29 | 28 | 27 | 26 | 25 | 24 | 23 | 22 | 21 | 20 | 19 | 18 | 17 | 16 | 15 | 14 | 13 | 12 | 11 | 10 | 9 | 8 | 7 | 6 | 5 | 4 | 3 | 2 | 1

Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren