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Dienstag, der 2. April 2002, 21:48 Uhr
Name: Heike N.
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@Frank und Ralph

Die Baghwan-Sekte hat sich nach dem Tod von Bagwhan zunächst nicht aufgelöst, sondern wurde von seiner Stellvertreterin weitergeführt. Mittlerweile hört man aber nichts mehr von ihnen. Ich hatte in den 80ern selber Kontakt zu einigen Bagwhan-Jüngern (für Ralph: die liefen immer in rot und orange herum, um den Hals eine Perlenkette mit dem Bild des Gurus). Baghwan selber besaß 23 rote Rollce Royce (bezahlt von den Spenden seiner Jünger). In den 70ern propagierte er die "freie" Liebe, in seinem Ashram in Poona mussten Orgien ohne gleichen stattgefunden haben (Bagwhan, ein Greis, stand auf junge Mädchen/Frauen). Als dann AIDS ein Thema wurde, schlug er die Gegenrichtung ein und verlangte Enthaltsamkeit von seinen Jüngern. Die Sekte betrieb (wie Frank es sagte) Diskotheken, Restaurants etc.. Die Philosophie begründete sich weitgehend auf Meditation, Rebirthing, Pendeln, etc... die ganze Palette von esotherischem Schnickschnack. Dies gelehrt in Seminaren, die bereits in den 70ern ab 2000 DM aufwärts kosteten. Ich kannte damals Baghwan-Jünger aus Düsseldorf, die in der Altstadt Altbauwohnungen mit Garten besaßen. Wer die Immobilien-Preise ein bisschen kennt weiß, dass die Jungs ein Vermögen verdient haben mussten.

Dienstag, der 2. April 2002, 21:39 Uhr
Name: Frank
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Bei Google hab ich was dazu gefunden:

Baghwan

ganz entspannt im hier und jetzt

Der indische Guru, 1953 nach eigenen Angaben erleuchtet, zog hunderttausende amerikanischer und europäischer Sinnsucher in seinen Bann und etliche Tausend auch in seinen Ashram ins indische Poona. Dort verehrten sie ihren Meister, meditierten, tanzten, wurden ihr Ego in Therapiegruppen los und befreiten sich ein weiteres Mal sexuell.
1981 organisierte die Sekretärin und mächtigste Frau des Ahrams Ma Anand Sheela den Kauf eines riesigen Wüstengeländes im US-Staat Oregon. Dort soll der Traum des Guru wahr werden: eine eigene Stadt mit Krankenhaus, Flughafen und Strassen für die Rolls-Royce Flotte des Bhagwan. In seiner einzigartigen Mischung aus Weisheit und Clownerei zieht der Meister auch immer mehr arrivierte Leute an, die ihr gesamtes Geld nach Oregon bringen. In Deutschland schließen Zentren, Discos, Cafés und Kommunen aus dem Boden, die dem "Rajieneesismus" zugehören und hohe Umsätze machen - für Oregon.

1985 platzt der Traum: Sheela setzt sich ab, Bhagwan wird verhaftet, die Ranch kommt für einen Spottpreis unter den Hammer. Und wenn er 1991 doch gestorben ist: In deutschen Zentren und Discos lebt er weiter, lächelt mild von der Wand: Bhagwan oder Osho, der Till Eulenspiegel unter den indischen Gurus.

Dienstag, der 2. April 2002, 21:31 Uhr
Name: Ralph
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(Frank)

Ich weiß nicht wie alt Du bist, aber in den 80er Jahren ... Baghwansekte

Dann müsste ich mich erinnern... Hm. Habs aber trotzdem vergessen. Dennoch danke für die Information!

( Warum les ich dauernt statt Backwahrensekte Baghwansekte :)? Naja, ich sitze wahrscheinlich schon wieder zu lang vor dem Monitor... )

Dienstag, der 2. April 2002, 21:27 Uhr
Name: Frank
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Was für eine Baghwansekte eigtl?

Ich weiß nicht wie alt Du bist, aber in den 80er Jahren war diese Sekte für einen ganzen Haufen junger Menschen scheinbar eine attraktive Alternative zu Christentum. Baghwan war ihr Guru und behauptet irgendwie erleuchtet zu sein (wie viele ander vor ihm auch schon). Die Nummer hat jedenfalls gezogen und er konnte sich hemmungslos bereichern. Es gab sogar Diskotheken die von seinen Jüngern und für seine Geldbörse betrieben wurden. Irgendwann ist er dann gestorben, was seine Jünger wohl gar nicht komisch fanden. Die Sekte hat sich dann glaube ich wieder aufgelöst.
Bitte mich zu korrigieren, falls irgendwas nicht stimmen sollte.

Dienstag, der 2. April 2002, 21:15 Uhr
Name: Ralph
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(Frank)

Es gibt auch Deutsche die haben im Radio von der Baghwansekte gehört und waren ebenfalls begeistert. Das sagt vielleicht was über den psychotherapeutischen Handlungsbedarf solcher Leute aus, aber nichts über die Richtigkeit der angeblichen Heilslehre.

Es sagt auch nichts über deren Falschheit aus - aber das war auch nicht gefragt!

Auch hat sich deswegen die Baghwansekte nicht in ganz Deutschland verbreitet.

Was für eine Baghwansekte eigtl?

Ja, wahrscheinlich aufgrund der geographischen Nähe zum nahen Osten. Aber im restlichen Kontinent lebten die Menschen nach ihrer eigenen Religion und ihren eigenen Wertvorstellungen.

Bei dem südlich der Sahara ok. Aber bevor der Islam da war, waren viele Teile Nordafrikas christlich.

Und zwar solange bis sie von den Europäern meistens gewaltsam missioniert wurden.

Die Frage ist immer wann, wo und von wem! In Japan gab es auch eine christliche Kirche durch die Jesuiten, die allerdings dort vernichtet wurde. Pauschal sollte und kann man hier einfach nicht urteilen.

Inzwischen gibt es ja auch genügend einheimische Missionare. Und wenn es für das (äußerlich scheinbare) Glauben auch noch was zu essen gibt

Was nicht so ist. Man gibt 'hungernden ein Brot' aber ihnen wird nicht all zu viel über Glauben und Religion gepredigt. Das einzige ist, dass vielleicht Krankenhäuser Kreuze tragen oder so. Ich habe mich da auch erkundigt.

(Heike N)
@Ralph
Die Existenz Gottes zu "leugnen" oder zu sagen, es gibt ihn nicht, verlangt keine Richtlinie.

Ist aber eine Ideologie.

Bist du Mitglied im IBKA?

Ich bin weder Mitglied im IBKA, noch in einer Partei, noch in der Kirche. Sogar aus dem Schäferhundverein bin ich ausgetreten, weil ich Vereinsmeierei nicht mag.

Dann bist du immerhin 'unbelastet', was das betrifft. :) Wollt ich nur zur besseren Einschätzung wissen :)

Wenn du akzeptierst, das ich ebenso reagiere, dann akzeptiere ich das.

Soweit ich das hier beurteilen kann war dein ursprüngliches Auftreten als Anti-Antichrist nichts als Provokation. Und auch jetzt versuchst du mir und den anderen weißzumachen, dass wir an einen Gott zu glauben haben.

Okay, Anfangs habe ich Provoziert. Aber ich versuche niemanden weißzumachen, dass er an einen Gott glauben muss. Ich will nur Klischees, Pauschalitäten und falsche Aussagen runter drücken, die hier ständig auftreten und darauf hinweisen, dass diese Website nur antichristliche Inhalte und nur halbe Wahrheiten erzählt. Das ist ja wohl keine Missionierung, sondern eine einfache heilsame Klarstellung :)

Soweit ich weiß unterstützt doch der IBKA auch Atheistische Organisationen in anderen Ländern.

Soweit ich den IBKA kenne, hat er es aber nicht nötig, zu missionieren, oder?

Dann muss ich dein Gedächtniss etwas auffrischen:

http://www.ibka.org/infos/projekte.html#atheist-centre

Die Inhalte des sozialen Projekts sind ja Okay. Aber hier gilt auch der Spruch "Des Brot ich ess, des Lied ich sing". Man hilft Leuten, nennt aber das ganze 'Atheist centre'. Das ist eben so, wie bei Brot für die Welt. Man heilt jemanden indem man ihn in ein Krankenhaus gibt, indem eben Kreuze an der Wand hängen.

Institutionen werden von Menschen gegründet. Und ich weiß nicht, wie du das siehst: aber ich brauche keine "christliche" Wertvorstellung, die gebietet, Menschen, die eine andere Kultur und eine andere Religion haben (genau das hatten die Afrikaner nämlich vor dem Christentum. Denkst du, die haben als Affen auf den Bäumen gehockt und gewartet, bis der erste christliche Missionar sie endlich aus ihrem Elend befreit?)

Das habe ich nicht gedacht. Diese Menschen sind keine Untermenschen oder sonst was, das Christentum wurde ihnen damals aufgedrückt. Heute nicht mehr. Andererseits denke man an Papua-Neuginea, wo Blutrache herrscht und die Kirche (Missionswerk / Brot für die Welt) das unterbinden will - oder an Afrika, wo sich Afrikaner gegenseitig unterdrücken und die Kirche hier das auch unterdrücken will.

...und Afrikaner haben eine ganz andere frohere und aufgeschlossenere Menthalität als wir Europäer.

Japp... das hört sich genauso an wie das Fettnäpfchen der Fürstin Gloria von Thurn und Taxis: der Afrikaner pimpert halt gerne und deshalb hat er solche Probleme. Und "der" Russe ist melancholisch und "der" Japaner ist Berufstourist und "der" Deutsche? Dazu fällt mir was von Kurt Tucholsky ein: "Aber nun sitzt zutiefst im Deutschen die leidige Angewohnheit, nicht in Individuen, sondern in Ständen, in Korporationen zu denken und aufzutreten, und wehe, wenn du einer dieser zu nahe trittst. ..." ... Eine Erste-Welt-Familie beim sonntäglichen Bratenstopfen: "Och guck doch mal die Neger, haben nicht viel und sind doch immer fröhlich!" 'Schuldigung, aber da kommt mir echt alles hoch. Das ist übrigens nicht christliche, sondern westliche Arroganz.

Ähem, ich glaube du hast mich etwas falsch verstanden. Ich meinte nicht, 'Och guck mal die Neger, haben nicht viel und sind doch immer fröhlich' - da hast du meinen Satz aus dem Zusammenhang geschnitten. Das hatte was mit dem Spruch 'Die Kirche ins Gepäck nehmen' zu tun - das ist eine typische afrikanische Menthalität. Das wollte ich aussagen, nichts anderes.
(Heike J.)

Selbstverständlich können die Kirchen auf eine bessere Infrastruktur zurückgreifen - die haben sie ja durch die stärkere staatliche Förderung auch leichter ausbauen können.

Warum sollte man aber Vereine fördern, die schlechtere Infrastruktur haben? Das würde die Hilfsoperationen nur unnötig bremsen. Zudem weiß der Staat woran er bei Brot für die Welt ist.

Dienstag, der 2. April 2002, 20:41 Uhr
Name: Frank
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Doch. Ich habe das was WW gesagt hat, mit Kongo heute geprüft. Dort haben Afrikaner Tansanisches Radio gehört und waren vom Christentum begeistert (grob umrissen).

Es gibt auch Deutsche die haben im Radio von der Baghwansekte gehört und waren ebenfalls begeistert. Das sagt vielleicht was über den psychotherapeutischen Handlungsbedarf solcher Leute aus, aber nichts über die Richtigkeit der angeblichen Heilslehre. Auch hat sich deswegen die Baghwansekte nicht in ganz Deutschland verbreitet.

Eine der ältesten oder die älteste christliche Kirche war in Äthiopien!

Ja, wahrscheinlich aufgrund der geographischen Nähe zum nahen Osten. Aber im restlichen Kontinent lebten die Menschen nach ihrer eigenen Religion und ihren eigenen Wertvorstellungen. Und zwar solange bis sie von den Europäern meistens gewaltsam missioniert wurden.

Was heuute nicht der Fall ist - und trotzdem wachsen in Afrika die Gemeinden.

Inzwischen gibt es ja auch genügend einheimische Missionare. Und wenn es für das (äußerlich scheinbare) Glauben auch noch was zu essen gibt in ansonsten völlig verarmten Regionen ist das nicht gerade ein Wunder.

Dienstag, der 2. April 2002, 20:20 Uhr
Name: Heike N.
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@Ralph

Doch, man leugnet die Existenz Gottes. Zudem gibt es reichlich atheistische Vereinigungen.

Die Existenz Gottes zu "leugnen" oder zu sagen, es gibt ihn nicht, verlangt keine Richtlinie.

Bist du Mitglied im IBKA?

Ich bin weder Mitglied im IBKA, noch in einer Partei, noch in der Kirche. Sogar aus dem Schäferhundverein bin ich ausgetreten, weil ich Vereinsmeierei nicht mag.

Wenn du akzeptierst, das ich ebenso reagiere, dann akzeptiere ich das.

Soweit ich das hier beurteilen kann war dein ursprüngliches Auftreten als Anti-Antichrist nichts als Provokation. Und auch jetzt versuchst du mir und den anderen weißzumachen, dass wir an einen Gott zu glauben haben.

Soweit ich weiß unterstützt doch der IBKA auch Atheistische Organisationen in anderen Ländern.

Soweit ich den IBKA kenne, hat er es aber nicht nötig, zu missionieren, oder?

Tja, vielleicht will Gott nicht das Herr Rieper mit diskutiert.

Welcher Gott? Und warum sollte ein Gott so intolerant sein und seinen Lämmchenhüter nicht mitdiskutieren lassen? Ich denke, dieser Gott ist der Inbegriff von Toleranz, Güte und Liebe?

Die Kirchen dort haben sich teilweise selbst gegründet...

Institutionen werden von Menschen gegründet. Und ich weiß nicht, wie du das siehst: aber ich brauche keine "christliche" Wertvorstellung, die gebietet, Menschen, die eine andere Kultur und eine andere Religion haben (genau das hatten die Afrikaner nämlich vor dem Christentum. Denkst du, die haben als Affen auf den Bäumen gehockt und gewartet, bis der erste christliche Missionar sie endlich aus ihrem Elend befreit?) ihre eigene aufzudrücken.

...und Afrikaner haben eine ganz andere frohere und aufgeschlossenere Menthalität als wir Europäer.

Japp... das hört sich genauso an wie das Fettnäpfchen der Fürstin Gloria von Thurn und Taxis: der Afrikaner pimpert halt gerne und deshalb hat er solche Probleme. Und "der" Russe ist melancholisch und "der" Japaner ist Berufstourist und "der" Deutsche? Dazu fällt mir was von Kurt Tucholsky ein: "Aber nun sitzt zutiefst im Deutschen die leidige Angewohnheit, nicht in Individuen, sondern in Ständen, in Korporationen zu denken und aufzutreten, und wehe, wenn du einer dieser zu nahe trittst. ..." ... Eine Erste-Welt-Familie beim sonntäglichen Bratenstopfen: "Och guck doch mal die Neger, haben nicht viel und sind doch immer fröhlich!" 'Schuldigung, aber da kommt mir echt alles hoch. Das ist übrigens nicht christliche, sondern westliche Arroganz.

Heike

Dienstag, der 2. April 2002, 19:55 Uhr
Name: Heike J.
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Wie sieht es mit der Anzahl / mit der vorhandenen Infrastruktur der kirchlichen Institutionen (aus Deutschland) im Verhältniss zu anderen aus?

Selbstverständlich können die Kirchen auf eine bessere Infrastruktur zurückgreifen - die haben sie ja durch die stärkere staatliche Förderung auch leichter ausbauen können.

Dienstag, der 2. April 2002, 19:51 Uhr
Name: Ralph
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(Heike J.)

Die kirchenlichen bekommen bei weitem das meiste Geld.

Wie sieht es mit der Anzahl / mit der vorhandenen Infrastruktur der kirchlichen Institutionen (aus Deutschland) im Verhältniss zu anderen aus?

(sorry für die Fragerei :-) )

Dienstag, der 2. April 2002, 19:43 Uhr
Name: Heike J.
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Ist denn die Anzahl geförderter kirchlicher Organisationen größer, als die allgemeiner (z.B. Amnesty)?

Die kirchenlichen bekommen bei weitem das meiste Geld.

Dienstag, der 2. April 2002, 19:39 Uhr
Name: Ralph
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Staatliche Gelder sollten allerdings ohne Ansehen der Weltanschauung vergeben werden. Und das ist bei religiösen Organisationen, die wiederum mit religiösen Organisationen im Ausland zusammenarbeiten - auch um dadurch ihre Strukturen zu stärken -, nicht gegeben.

Ist denn die Anzahl geförderter kirchlicher Organisationen größer, als die allgemeiner (z.B. Amnesty)?

Dienstag, der 2. April 2002, 19:14 Uhr
Name: Heike J.
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Und auf unsere Gelder will "Brot für die Welt" aben nicht verzichten.

Das Helfen von Menschen kostet leider Geld.

Staatliche Gelder sollten allerdings ohne Ansehen der Weltanschauung vergeben werden. Und das ist bei religiösen Organisationen, die wiederum mit religiösen Organisationen im Ausland zusammenarbeiten - auch um dadurch ihre Strukturen zu stärken -, nicht gegeben.

Dienstag, der 2. April 2002, 18:58 Uhr
Name: Ralph
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Sie sind aber auch getrennt, weil der Staat Schwierigkeiten hat, etwas das "Mission" genannt wird, mit Steuergeldern zu fördern.

Das ist sicher auch ein Grund.

Und auf unsere Gelder will "Brot für die Welt" aben nicht verzichten.

Das Helfen von Menschen kostet leider Geld.

(Frank)

In Afrika hat sich keine christliche Kirche selbst gegründet.

Doch. Ich habe das was WW gesagt hat, mit Kongo heute geprüft. Dort haben Afrikaner Tansanisches Radio gehört und waren vom Christentum begeistert (grob umrissen).

Da wußte noch vor ein paar hundert Jahren kein Mensch was von Jesus und der Bibel.

Eine der ältesten oder die älteste christliche Kirche war in Äthiopien!

Erst als die Europäer kamen und den "Wilden" die "Zivilisation" (Raffgier, Raubbau und Ausbeuterei) brachten, wurde dort die christliche Lehre zwangsverbreitet.

Was heuute nicht der Fall ist - und trotzdem wachsen in Afrika die Gemeinden.

Allein darauf ist auch heute noch der Großteil des christlichen Glaubens dort zurückzuführen.

Das kommt sehr sehr stark auf das Land an!

Klar das nach 200 Jahren Zwangsmissionierung (auch im Sinne von ich geb Dir Essen und Du glaubst) es dort jede Menge Christen gibt die wiederum andere versuchen zu missionieren.*

Wie gesagt, die evangelisch-lutherische Kirche im Kongo hat sich auf Grund von gehörten Radiosendungen gegründet. Und das ist so viel Mission, wie diese Website.

Dienstag, der 2. April 2002, 18:30 Uhr
Name: Heike J.
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Darum (denke ich) sind auch Missionswerk und Brot für die Welt getrennt.

Sie sind aber auch getrennt, weil der Staat Schwierigkeiten hat, etwas das "Mission" genannt wird, mit Steuergeldern zu fördern. Und auf unsere Gelder will "Brot für die Welt" aben nicht verzichten.

Dienstag, der 2. April 2002, 18:30 Uhr
Name: Frank
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Die Kirchen dort haben sich teilweise selbst gegründet und Afrikaner haben eine ganz andere frohere und aufgeschlossenere Menthalität als wir Europäer.

In Afrika hat sich keine christliche Kirche selbst gegründet. Da wußte noch vor ein paar hundert Jahren kein Mensch was von Jesus und der Bibel.
Erst als die Europäer kamen und den "Wilden" die "Zivilisation" (Raffgier, Raubbau und Ausbeuterei) brachten, wurde dort die christliche Lehre zwangsverbreitet. Allein darauf ist auch heute noch der Großteil des christlichen Glaubens dort zurückzuführen. Klar das nach 200 Jahren Zwangsmissionierung (auch im Sinne von ich geb Dir Essen und Du glaubst) es dort jede Menge Christen gibt die wiederum andere versuchen zu missionieren.

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