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Sonntag, der 7. April 2002, 21:17 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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@ Ralph,

Denn Zeus war für den Griechen ein Gott.

Richtig - er war nur ein Gott von vielen. Der christliche Gott hat aber einen anderen (monotheistischen) Anspruch. Naemlich der Gott schlechthin zu sein. Es gibt keine Goetter weiteren Goetter neben ihm. Dies impliziert fuer den GLAEUBIGEN, dass Gott eben nur der Gott sein kann und das Wesen GOTT unterscheidet sich fuer ihn (subjektiv) weder im Begrifflichen noch im Namentlichen.

Gruesse
Herbert F.

Sonntag, der 7. April 2002, 21:12 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ Ralph u. Heike,

Ändert nichts daran, dass man zumindest wissen sollte, dass das Kreuz in diesem Fall nichts anderes ist ein gesellschaftlich gewachsenes Symbol. Wie man dann damit umgeht, bleibt jedem selber überlassen.

Warum henkt ihr euch alle jetzt daran auf? Ist das ganze denn so problematisch???

Ich haenge mich keinesfalls daran auf. Mit unserer familiaeren Praxis werden wir lediglich dem gewaehlten ethischen Imperativ gerecht:
"Handle stets so, dass die Anzahl der Moeglichkeiten waechst." :-)))

Herbert Ferstl

Sonntag, der 7. April 2002, 21:00 Uhr
Name: Heike N.
E-Mail: keine E-Mail
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@Ralph

Doch, ich kann doch z.B. sagen, die englische Königin ist dumm. Damit habe ich nicht gesagt Queen Elisabeth ist dumm, sondern die englische Königin. Ich habe dennoch ihren Namen verunglimpft.

Die englische Königin ist ein Mensch, der körperlich existent und demzufolge angreifbar ist. Weiterhin ist sie als Mensch definitiv nicht vollkommen.
Ein Gott ist per Definition vollkommen und demzufolge nicht angreifbar. Hat er es aber nötig Regeln bzgl. seines Selbst aufzustellen, ist er ein Wesen, dessen Anspruch ohne diese Regeln nicht gewährleistet ist. Das lässt den Schluss zu, dass er nicht vollkommen ist, sondern sich schützen muss.

ich meine nicht das Layout, sondern den Inhalt

Und mich erinnerte deine Aussage lediglich an das Posting eines anderen Pseudo-Namens hier. Mehr schrieb ich nicht. Wieso meinst du, dass ich dich damit gemeint habe?

Denn 'Gott' ist die Bezeichnung eines Wesens, kein Name...

Das wird im Bereich "Geschichtsfälschung" dieser Page m. E. ganz gut erklärt. Ich mags nicht zitieren, ist zu viel.

Das meinte ich mit Organisationsfehler!

Eben war es noch der Inhalt... *wunder*

Warum henkt ihr euch alle jetzt daran auf? Ist das ganze denn so problematisch???

Niemand hängt sich dran auf. Es ging um eine reine Spezifizierung eines grafischen Gestaltungselementes, dessen Thematik du als erster aufgegriffen hast, welche nebenbei noch einige Aspekte über gesellschaftlicher Konditionierung zutage gebracht hat.

Sonntag, der 7. April 2002, 20:38 Uhr
Name: Ralph
E-Mail: keine E-Mail
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(Heike N.)

Wie kann man einen Namen verunglimpfen, der einem nie verraten wurde?

Doch, ich kann doch z.B. sagen, die englische Königin ist dumm. Damit habe ich nicht gesagt Queen Elisabeth ist dumm, sondern die englische Königin. Ich habe dennoch ihren Namen verunglimpft.

Ralph:(Außerdem ist 'Gott' ja nur eine Wesensbezeichnung und kein Name - Gottes Name ist 'Ich bin der ich bin' bzw. er hat uns nie einen Namen gesagt)

Heike N.:2. Mose 15:3 "Der HERR ist ein Kriegsheld, Jahwe sein Name."

Diese Aussage ändert nichts. Das Wort 'Gott' ist dennoch eine Wesensbezeichnung kein Name. Denn Zeus war für den Griechen ein Gott. Und der christliche Gott wird mit seiner Bezeichnung 'Gott' oder 'Herr' oder 'Vater im Himmel' genannt, da er selbst, nie einen Namen nannte. (Ein Beweis dafür, dass die Art von Gottes Existenz weit über unserem abstrakten Fassungsvermögen ist)

... Schlussfolgerung: ein Organisationsfehler bedeutet, dass der ganze Inhalt falsch ist? Eine ähnliche Argumentation habe ich letztens in diesem Gästebuch gelesen (Argumentation: Scheiß-Layout = Scheiß-Page).

Moment, du hast mich falsch verstanden: ich meine nicht das Layout, sondern den Inhalt: In einer Monotheistischen Religion belegt 'Gott' im Bereich 'Funktioin' alle Kategorien. Und im Bereich 'Lexikon' ist er nach christl. Verständniss auch nicht mit einer Bezeichnung nennbar. Den jüdisch-christl. Gott in einem Lexikon unter 'Gott' anzuordnen ist schon rein von der Systematik her falsch. Denn 'Gott' ist die Bezeichnung eines Wesens, kein Name. s.o. - Das meinte ich mit Organisationsfehler!
Das Layout beurteile ich nicht, ich kanns ja nicht besser machen :).
Gut an der Seite finde ich, dass man viel über längst vergangene Religionen erfährt. Allerdings ist die Unterordnung der monotheistischen Religionen von der Systematik eben nicht gelungen.

(Frank)

Du verdrehst hier was. Die Frage stellt sich in erster Linie umgekehrt: Warum gibt es Menschen, die nie von ihm (dem wahren Gott) gehört haben? Scheinbar wurden die ziemlich vernachlässigt.
Er hätte statt einem ja auch 5 oder 5.000 oder 5.000.0000 Söhne zu den Menschen senden können um ihnen von seiner Existenz zu berichten. Tat er aber nicht. Statt dessen schickte er lt.Bibel nur einen einzigen in eine rückständige und entlegene Region der "alten Welt". Das spricht m.E. auf jeden Fall für eine eher lokale Religion und Heike J.'s Theorie von ihrer gewaltsamen Ausbreitung.

Das ist etwas schwerer zu beantworten, gebe ich zu. Drum muss ich ein paar Takte nachdenken, wie man das am besten erklären kann.

(Herbert/Heike)

Ändert nichts daran, dass man zumindest wissen sollte, dass das Kreuz in diesem Fall nichts anderes ist ein gesellschaftlich gewachsenes Symbol. Wie man dann damit umgeht, bleibt jedem selber überlassen.

Warum henkt ihr euch alle jetzt daran auf? Ist das ganze denn so problematisch???

Sonntag, der 7. April 2002, 20:07 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ Heike,

Ändert nichts daran, dass man zumindest wissen sollte, dass das Kreuz in diesem Fall nichts anderes ist ein gesellschaftlich gewachsenes Symbol. Wie man dann damit umgeht, bleibt jedem selber überlassen.

Right!

Gruesse
Herbert F.

Sonntag, der 7. April 2002, 18:43 Uhr
Name: Heike N.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Ralph

2 Mose 20,7 Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht zu Nichtigem aussprechen, denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen zu Nichtigem ausspricht.

Wie kann man einen Namen verunglimpfen, der einem nie verraten wurde?

Sonntag, der 7. April 2002, 18:20 Uhr
Name: Heike N.
E-Mail: keine E-Mail
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@Ralph

Noch was zu der Website, die Herbert genannt hat. Sie ist fehlerhaft, denn unter 'Gott' oder 'Allah' steht höchste Energie im Universum. Das ist weder christliches, noch islamisches Verständiss.

Unter "Jahwe" findet man die Beschreibung "semitischer Lokalgott", unter "Allah": islamisch/arabischer Hochgott.

(Außerdem ist 'Gott' ja nur eine Wesensbezeichnung und kein Name - Gottes Name ist 'Ich bin der ich bin' bzw. er hat uns nie einen Namen gesagt)

2. Mose 15:3 "Der HERR ist ein Kriegsheld, Jahwe sein Name."

Also rein von der Organisation der Daten ist die Seite schon falsch.

... Schlussfolgerung: ein Organisationsfehler bedeutet, dass der ganze Inhalt falsch ist? Eine ähnliche Argumentation habe ich letztens in diesem Gästebuch gelesen (Argumentation: Scheiß-Layout = Scheiß-Page).

Sonntag, der 7. April 2002, 17:57 Uhr
Name: Frank
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Zudem soll Gott ja gerecht sein - wieso sollte er dann die strafen, die von ihm nie gehört haben?

Du verdrehst hier was. Die Frage stellt sich in erster Linie umgekehrt: Warum gibt es Menschen, die nie von ihm (dem wahren Gott) gehört haben? Scheinbar wurden die ziemlich vernachlässigt.
Er hätte statt einem ja auch 5 oder 5.000 oder 5.000.0000 Söhne zu den Menschen senden können um ihnen von seiner Existenz zu berichten. Tat er aber nicht. Statt dessen schickte er lt.Bibel nur einen einzigen in eine rückständige und entlegene Region der "alten Welt". Das spricht m.E. auf jeden Fall für eine eher lokale Religion und Heike J.'s Theorie von ihrer gewaltsamen Ausbreitung.

Sonntag, der 7. April 2002, 17:18 Uhr
Name: Heike J.
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@Gudrun Seidl
Ist es richtig, dass die Verteilung der Kirchensteuer nach Kopfzahl der eingetragenen Gläubigen geht

Nein, es bekommt jeder die Kirchensteuer seines Mitgliedes. Schließlich ist die Kirchensteuer ja je nach Verdienst unterschiedlich hoch. Dies einfach nach Kopfzahl zu verteilen - so groß ist die Solidarität unter den religiösen Vereinen denn wohl kaum.

Sonntag, der 7. April 2002, 16:48 Uhr
Name: Ralph
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(Frank)

Endlich wieder ein Diskussionswertes Thema:

Thema: Warum ist Gott anfangs nur den Israeliten bekannt - und was ist mit den Menschen, die heute keine Christen sind?

Das Thema ist ja generell auf alle Religionen übertragbar, dennoch behandeln wir es aus der Sicht des Christentums.

Eine Antwort hat Jesus selbst dazu gemacht, indem er sagte, dass nicht der Mensch Gott wählt, sondern Gott den Menschen. Das ändert das Gottesverständniss, denn demnach hat Gott die Ausgewählt, die mit ihm kommen, und jene, die nicht mit ihm kommen.

Damit kann man leider etwas gefährliches machen, denn viele Menschen haben mit solchen Sprüchen Mord und Totschlag gerechtfertigt, weil sie sagten: Uns Adlige, Europäer, Weiße, Reiche hat Gott erwählt. Doch wenn ich Jesus folge hat Gott die erwählt, die Leid tragen und Verfolgt werden - also damit die Imperialisten des 19jh gerade nicht.
Zudem soll Gott ja gerecht sein - wieso sollte er dann die strafen, die von ihm nie gehört haben?

Im Moment fällt mir nicht mehr zum Thema ein.

Noch was zu der Website, die Herbert genannt hat. Sie ist fehlerhaft, denn unter 'Gott' oder 'Allah' steht höchste Energie im Universum. Das ist weder christliches, noch islamisches Verständiss. (Außerdem ist 'Gott' ja nur eine Wesensbezeichnung und kein Name - Gottes Name ist 'Ich bin der ich bin' bzw. er hat uns nie einen Namen gesagt)
Also rein von der Organisation der Daten ist die Seite schon falsch.

Sonntag, der 7. April 2002, 16:41 Uhr
Name: Gudrun Seidl, cenjur
E-Mail: cenjur@t-online.de
Homepage: http://www.cenjur.de

Ist es richtig, dass die Verteilung der Kirchensteuer nach Kopfzahl der eingetragenen Gläubigen geht (Kollektivfonds, in den alle in Deutschland lebenden Religionsgemeinschaften wie Katholiken, Protestanten, Muslime, Zeugen der Jehova u.a.) einzahlen und dann nach eingetragenen Gläubigen die Kirchensteuer verteilt wird?

Hier Link zum Kirchensteuergesetz des Bundeslandes Baden-Württemberg
www.kigst.de/gesetze/kirchgesetze/kistg-l-bawue.htm

Gruss Gudrun Seidl, cenjur

Sonntag, der 7. April 2002, 14:12 Uhr
Name: Heike N.
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Hallo Frank,

1. Mose 17.8 Und ich will dir und deinem Geschlecht nach dir das Land geben, darin du ein Fremdling bist, das ganze Land Kanaan, zu ewigem Besitz, und will ihr Gott sein.

1. Mose 33.20 ....und errichtete dort einen Altar und nannte ihn "Gott ist der Gott Israels".

Jesaja 59,20-21 Aber für Zion wird er als Erlöser kommen und für die in Jakob, die sich von der Sünde abwenden, spricht der HERR. Und dies ist mein Bund mit ihnen...

Jeremia 31-33 Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, da will ich mit dem Hause Israel (hierbei dürfte wohl Jakob gemeint sein) und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schließen, nicht wie der Bund gewesen ist, den ich mit ihren Vätern schloß, als ich sie bei der Hand nahm, um sie aus Ägyptenland zu führen, ein Bund, den sie nicht gehalten haben, ob ich gleich ihr Herr war, spricht der HERR; sondern das soll der Bund sein, den ich mit dem Hause Israel schließen will nach dieser Zeit, spricht der HERR: Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn schreiben, und sie sollen mein Volk sein, und ich will ihr Gott sein.

So ist das Verständnis von Jahwe zumindest im AT, als dieser Gott noch ein Lokalgott war.

Gruß
Heike

Sonntag, der 7. April 2002, 13:03 Uhr
Name: Frank
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Sagen schon die Propheten im AT voraus.

Sorry, hab ich nicht ganz verstanden. Was sagen die Propheten im AT? Das Gott sich ausschließlich um den Nahen Osten kümmert?
Allerdings hat er dann seine Meinung scheinabr wieder geändert, wenn man sich die derzeitigen Realitäten dort ansieht.

Sonntag, der 7. April 2002, 12:48 Uhr
Name: Heike N.
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Hallo Frank,

Warum ausgerechnet in den entlegensten Winkeln einer römischen Provinz? Warum hat er sich (lt.Bibel) nur um Menschen im nahen Osten gekümmert?

Sagen schon die Propheten im AT voraus. Zugegebenermaßen auch Lokal-Propheten, aber jeder Haken hat noch einen zusätzlichen Haken.

Heike

Sonntag, der 7. April 2002, 12:47 Uhr
Name: Frank
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Im übrigen ist der "Gott Abrahams" für die Moslems Allah, die Abraham als ihren Stammvater ansehen. Wer hat denn nun Recht?

Das ist die paradoxe Frage:

Wird die Hölle wegen Überfüllung geschlossen?

Wenn man an Jesus glauben muß um nicht in die Hölle zu kommen, ist dann pauschal die Hälfte der Menschheit dazu verdammt allein aufgrund der Tatsache, dass sie eine andere Religion hat?
Wieso macht Gott dann sowas? Warum läßt er nicht alle an sich (den wahren Gott)glauben?
Oder will er am Ende sogar, das viele in die kommen? Kann das der Gott sein, der alle Menschen liebt?

Sonntag, der 7. April 2002, 12:36 Uhr
Name: Frank
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Der 'Gott Abrahams' ist garantiert nicht 'Lokal'.

Das sehe ich genauso wie Heike J.

Ich glaube ich hab das hier auch schonmal angesprochen: Nehmen wir mal an dieser "Jahwe" ist der "wahre Gott" und hätte auch wirklich seinen Sohn als "Erlöser der Menschheit" auf die Erde geschickt. Warum ausgerechnet in den entlegensten Winkeln einer römischen Provinz? Warum hat er sich (lt.Bibel) nur um Menschen im nahen Osten gekümmert? Wenn er alle Menschen gleichermaßen liebt, warum blieb der Rest der Welt unbeachtet?
Und wenn beispielsweise die USA sich dann heute "God's own country" nennen, obwohl der ganze Landstrich in der Bibel nicht ein einziges Mal auftaucht mutet das Ganze doch schon etwas merkwürdig an, oder ich mich?:-)

Sonntag, der 7. April 2002, 12:14 Uhr
Name: Heike N.
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@Ralph

Der 'Gott Abrahams' ist garantiert nicht 'Lokal'.

Das sehe ich genauso wie Heike J.

Im übrigen ist der "Gott Abrahams" für die Moslems Allah, die Abraham als ihren Stammvater ansehen. Wer hat denn nun Recht?

Heike

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