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Dienstag, der 9. April 2002, 08:04 Uhr
Name: Frank
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Naja, das ist ziemlich weit hergehohlt. Es ist eher anzunehmen, dass man irgendwann den ungefären Geburtspunkt Jesu als Begin der Zeitrechnung gewählt hat. Immerhin nur mit 7 Jahren Fehler (wenn man an den Stern-von-Betlehem denkt)

Die Diskussion hatten wir doch schonmal. Weit hergeholt ist das nicht. Die Festlegung eines Zeitpunktes für das Auftauchen eines angeblichen Messias erst Jahre nach seiner eventuellen Existenz (die der Person, nicht des Messias) spricht eher dafür.
Übrigens: Mittlerweile glaube ich, dass Du Dich innerlich schon von der eigentlichen christlcihen Lehre verabschiedet hast. Du diskutierst hier unter allen möglichen christlichen Pseudos permanent mit Atheisten u. Agnostikern und kannst Dich verschiedenen Argumenten gar nicht mehr verweigern. Ich hab das Gefühl Du befindest Dich in der selben Situation wie ich noch vor relativ kurzer Zeit: Du versuchst die Legende vom Christuskind ad Acta zu legen ohne den Glauben an Gott aufgeben zu müssen. Das war auch für mich eine ziemlich schwierige Sache, da kaum ALternativen geboten werden. Ganz geschafft hab ich's glaub ich bis heute nicht. Momentan ist für mich der Weg des Agnostikers mit der Hoffnung, dass es doch noch irgendwo einen Gott gibt der einzig gangbare Weg.
Bitte die kleine Psychoanalyse zu entschuldigen:)

Dienstag, der 9. April 2002, 07:51 Uhr
Name: Antichrist
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WAs sich bis heute nicht geändert hat bei der katholischen Kirche: Die Angst vor Frauen!
Die beste Lösung: man brachte sie brutal um. Aber vorher hatte man sich mächtig aufgegeilt.
Wo war der "liebe Gott", der sich schützend vor die armen geschändeten Frauen stellte? Wie schützt der "liebe Gott" heute die Frauen?
Ach ja, habe fast vergessen, die Frau gilt ja auch heute noch als Verführerin!!

Montag, der 8. April 2002, 23:59 Uhr
Name: Ralph
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Ohwehohweh - ich kann nicht alles beantworten, da hier eine Menge geschehen ist und ich lese faul bin.

("GOTT")

ansonsten frage ich mich schon, wo der konkrete unterschied ist zwischen christen und faschisten; ich vermag beim besten willen keinen zu erkennen.

Aber ja nicht ins eigene Fleisch schneiden, lieber Mensch! Ich verallgemeinere mal wie du: Wenn man den Begriff 'Faschist' in seiner Urbedeutung nimmt war die weitestgehend atheistische DDR/UdSSR-Regierung faschistisch. Und was haben sie gemacht: Andersgläubige verfolgt.

Zuudem finde ich eine solche Behauptung sinnlos. Wenn man so nach China schaut, wo Atheisten Christen umbringen, dann ist das ebenso schlimm. Zudem habe ich als Christ in meiner Schulzeit von Atheisten auch einiges einstecken müssen (mit dem Unterschied, dass ich auch austeilen kann :) )

(Heike N.)
Dann hieße er ja auch Dieter Bohlen :-))))

:-)

Wenn du so argumentierst, muss ein Gott noch "unvollkommener" sein als der Mensch. Denn es steht ja definitiv fest, dass ihn viele nicht nur beschimpfen, sondern sie lassen ihn links liegen und gehen von seiner Nicht-Existenz aus.

Dann ist er doch sogar vollkommener! Ein menschlicher Künstler würde sein Kunstwerk vernichten, wenn es ihn nur schändet. Gott ist geduldig.

Oder glauben an einen anderen Gott/andere Götter.

Das Thema behandle ich noch wann anderes, da ich noch nach einer wasserdichten Argumentation suche (wegen der Sache wäre ich fast Atheist geworden, also erhofft euch nicht, dass die Aussage mich zum Atheist werden lässt :-) ).

(Frank)

Ich habe hier ja auch schonmal die Theorie angesprochen, dass es sich bei "Christi geburt" hauptsächlich um einen Fixierpunkt zum festmachen unserer Zeitrechnung handeln könnte. In welchem Jahr lebten wir denn, gäbe es keinen Christus?

Naja, das ist ziemlich weit hergehohlt. Es ist eher anzunehmen, dass man irgendwann den ungefären Geburtspunkt Jesu als Begin der Zeitrechnung gewählt hat. Immerhin nur mit 7 Jahren Fehler (wenn man an den Stern-von-Betlehem denkt)

(Herbert)

Wir nutzen eben mehr Moeglichkeiten, als lediglich das konditionierte (christliche?) Piktogramm; auch die relativierende Angabe der Jahreszahl erfasst man bewusster (ist ja nur eine Moeglichkeit von vielen. Siehe Kalender der Juden, Muslime...).

Vor ein paar Monaten habe ich irgendwo gelesen, dass die Computer unter dem UNIX Schwierigkeiten bekommen, da sie die 1 milliardste Sekunde seit 1970 oder so erreichen.

Wie auch immer, ich wollte ja gar nicht ankreiden: Die vom Christentum geprägten Kalender etc. Systeme haben sich durchgesetzt. Das hat nichts mit Konditionierung, sondern mit Standartisierung zu tun. Man hat sich einst in Europa geeinigt auf das Jahr nach Christi Geburt - oder für das Todesdatum-Symbol ein Kreuz zu nehmen.

(Maud)

Mit solch paradoxen Beispielen wie Liedautoren willst Du nur ablenken, da Dir eine sachliche Argumentation nicht möglich ist.

Maud, Sorry aber ich glaube du willst mit merkwürdiger Pseudo-Polemik von deiner unfähigkeit ablenken. Das mit dem Liedautor war ein allgemein verständliches Beispiel. Ich wollte damit ausdrücken, dass kein vernünftiger menschlicher Künstler ein Kunstwerk schafft, wegen dem ihn alle hassen und damit sagen, dass Gott dies nicht will. Ich glaube du, hast meine Aussage nicht verstanden und hackst jetzt mit einer ziemlich ungerechtfertigten Unverschämtheit darauf rum.

Sag mal, wie stehst Du eigentlich zu Satan, den Gegenpol zu Gott, den kein Christ außer Acht lassen dürfte?

Ich denke, dass es wohl eine Art Gegenstück gibt. Es wird wohl kein Wesen mit Hörnern sein - ebenso wie Gott kein alter Mann mit schneeweißem Bart ist. Aber wie man sieht gibt es eine Art böse Macht (klingt nach Star Wars :-) ). Die Frage beantwortet sich ebenso schwer, wie die Frage ist Gott grundgütig - denn ein allmächtiger Gott müsste doch so einen 'Satan' vernichten. Ich vertrete, was mein Gottesbild betrifft eine fast agnostische Ansicht.
Ein detailreiches Gottesbild fehlt - es besteht eben aus vielen Puzzleteilen, die über diesen Globus und dieses Universum verteilt sind, und diese Teile müssen wir verstehen - aber vielleicht können wir es nicht verstehen - vielleicht ist es sogar die Absicht Gottes (wie Jesus sogar indirekt sagte), dass nicht jeder Gott versteht.

Ich sagte schon mal: scheiß Spielchen!
Komisch, warum kommt Ralph auch ständig mit Ausreden wie: er habe zuviel zu tun, später erörtern,etc. Kommt mir irgendwie bekannt vor.

Sorry, ich bin leider mittlerweile selbstständig - d.h. ich muss teilweise Tag und Nacht arbeiten und ich habe keine Lust ständig vor dem PC zu sitzen. Ich glaube du bist eher etwas intrigant - kann das sein?

Das einzig Positive an dem Ganzen ist, dass die Postings von Heike J. und N., Herbert und Frank eine Bereicherung für mich sind, da ich die Bibel nie gelesen habe

Wie willst du sie dann beurteilen - ich habe sie gelesen. Von 1. Mose bis zur Offenbarung. Alle Kapitel.

und mich auch weiter weigern werde sie zu lesen.

Ah, etwas kritisieren, dass man nicht kennt. Bravo!

Sonst würde ich zur großen Bibel-, Koran- und sonstigen Märchenbuchverbrennung aufrufen.

Lang lebe die Presse- und Meinungsfreiheit in unserem Land!

Mit Ironie und einem Schmunzeln lass ich den Schäfchen der Kirche halt ihren Glauben. Mäh, mäh, mäh....

Genau. Mäh, mäh, mäh... nun Mäh mal weiter, liebe Maud - aber mit dir kann man wirklich nicht diskutieren.

Eigenverantwortlichkeit ist ein Fremdwort.

Ach, woher willst du das wissen? Als (Sub-)Unternehmer (ich leite ein Unternehmen, das quasi einem anderen Unternehmen untergeordnet ist - ist etwas kompliziert) übernehme ich mittlerweile nicht nur die volle Verantwortung über mich, sondern über drei Angestellte, deren Familien etc. Zudem bin ich als Unternehmer durch mein Handeln meinen Geschäftspartnern gegenüber Verantwortlich - und dadurch, dass ich Handel treibe, auch dafür verantwortlich, dass keine Menschen ausgebeutet werden. Als Mensch bin ich meinem Gewissen verantwortlich, als Unternehmer in starker Form meinen Mitmenschen und als Christ bin ich zuletzt auch vor Gott verantwortlich. Also

- Selbstverantwortlichkeit
- Verantwortung vor Mitmenschen
- Verantwortung vor Gott

Dreifach hält besser. Was willst du mehr?

Montag, der 8. April 2002, 22:39 Uhr
Name: Heike N.
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Zumindest hat die Seite bzw. Schule nicht ganz den reaktionären Charakter, den man aus den u.a. Zitaten ableiten könnte.

Das kann man m. E. nicht aus den Aussagen ableiten. Die katholische Kirche toleriert eine andere sexuelle Orientierung als die "herkömmliche" Heterosexualität solange sie nicht ausgelebt wird (dies als Beispiel). Man müsste Einblick in den Unterrichtsstoff haben, um genau beurteilen zu können, wie weit die Toleranz da geht.

Montag, der 8. April 2002, 22:15 Uhr
Name: Frank
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Von Ehrenrettung kann da nicht unbedingt die Rede sein, wenn das Christentum nach wie vor den Vorrang haben soll.

Zumindest hat die Seite bzw. Schule nicht ganz den reaktionären Charakter, den man aus den u.a. Zitaten ableiten könnte.

Montag, der 8. April 2002, 21:58 Uhr
Name: Heike N.
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Selbst hinter dem Link Sexualerziehung steht nicht das, was ich eigentlich vermutet hätte.

Mittlerweile gibt es eine Gruppe "Homosexuelle und Kirche". Die evangelische Kirche hat halt eingesehen, das es gut ist, ein wenig auf dem Zeitgeist mitzuschwimmen.

Von Ehrenrettung kann da nicht unbedingt die Rede sein, wenn das Christentum nach wie vor den Vorrang haben soll.

Montag, der 8. April 2002, 21:37 Uhr
Name: Frank
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Zur Ehrenrettung:

Unter dem Punkt Schulprogramm findet man dann doch noch ein paar progressive Ansätze. Selbst hinter dem Link Sexualerziehung steht nicht das, was ich eigentlich vermutet hätte.

Montag, der 8. April 2002, 21:35 Uhr
Name: Frank
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Zur Ehrenrettung:

Unter dem Punkt Schulprogramm findet man dann doch noch ein paar progressive Ansätze. Selbst hinter dem Link Sexualerziehung steht nicht das, was ich eigentlich vermutet hätte.

Montag, der 8. April 2002, 21:21 Uhr
Name: Frank
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Christ:

Nenn bitte mal einen Link. Das ist auch für mich außerordentlich interessant.

Montag, der 8. April 2002, 21:19 Uhr
Name: Heike N.
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Wenn auch bisweilen die verbale Kommunikation noch Schwierigkeiten bereitet, so erleben diese Eltern gerade hierdurch einen deutlichen Schritt weiterer Integration."

Und das mitten im Ruhrgebiet, dem größten Zuzugsgebiet ausländischer und andersgläubiger Menschen *grusel*

Montag, der 8. April 2002, 21:14 Uhr
Name: Christ
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An Heike J.:

Zum finanzgebahren der Zeugen Jehovas empfehle ich doch einmal bei Günther Pape nachzulesen!

Christ

Montag, der 8. April 2002, 21:13 Uhr
Name: Frank
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Besonders ausländische Eltern sind sehr gerne bereit, durch Zubereitung von bei uns weniger bekannten Speisen ihren aktiven Beitrag zum Schulleben zu zeigen. Wenn auch bisweilen die verbale Kommunikation noch Schwierigkeiten bereitet, so erleben diese Eltern gerade hierdurch einen deutlichen Schritt weiterer Integration."

Das liest sich, als wär bei denen die Zeit vor 200 Jahren stehengeblieben. Wo hast Du diese antiquierte Klitsche eigentlich ausgegraben?

Montag, der 8. April 2002, 21:09 Uhr
Name: Frank
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Wobei hier in NRW allerdings auch Konfessionsschulen städtisch sind).

Jo, ich komm auch aus NRW und war auf einer katholischen Grundschule. Wenn ich mich recht erinnere war die sogar auch städtisch.
Genau weiß ich's allerdings nicht mehr.

Montag, der 8. April 2002, 19:38 Uhr
Name: Heike J.
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Die Integration der Ausländer (der Ausländeranteil ist sicher nicht klein) in dieser Schule fällt doch nicht unter den Tisch. Sie dürfen beim Klassenfest ihr Essen vorführen. Wow. Im Schulprogramm unter "Integration" heißt es: "Besonders ausländische Eltern sind sehr gerne bereit, durch Zubereitung von bei uns weniger bekannten Speisen ihren aktiven Beitrag zum Schulleben zu zeigen. Wenn auch bisweilen die verbale Kommunikation noch Schwierigkeiten bereitet, so erleben diese Eltern gerade hierdurch einen deutlichen Schritt weiterer Integration."

Montag, der 8. April 2002, 19:15 Uhr
Name: Heike J.
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auf der Grundlage christlicher Bildungs- und Kulturwerte

Wer kann schon widersprechen, dass die Mission zum Christentum "christlicher Kulturwert" ist...

Montag, der 8. April 2002, 19:03 Uhr
Name: Heike J.
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Bewegt sich das eigentlich noch im gesetzlichen Rahmen unseres teilsäkularen Staates?

Es ist auf jeden Fall grundgesetzwidrig. Zur Landesverfassung NRW geht es allerdings konform. Dort heißt es: "Ehrfurcht vor Gott, Achtung vor der Würde des Menschen und Bereitschaft zum sozialen Handeln zu wecken, ist vornehmstes Ziel der Erziehung."
und
"Grundschulen sind Gemeinschaftsschulen, Bekenntnisschulen oder Weltanschauungsschulen [...] In Gemeinschaftsschulen werden Kinder auf der Grundlage christlicher Bildungs- und Kulturwerte in Offenheit für die christlichen Bekenntnisse und für andere religiöse und weltanschauliche Überzeugungen gemeinsam unterrichtet und erzogen."

O.K., die "Offenheit für andere religiöse Überzeugungen" kann man nicht ganz so einfach in diesen Grundschulen erkennen...

Montag, der 8. April 2002, 18:57 Uhr
Name: Heike J.
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Ja, städtischische Gemeinschaftsschule (Wobei hier in NRW allerdings auch Konfessionsschulen städtisch sind).
Weiteres Zitat:"Darüber hinaus finden folgende Gottesdienste statt, an denen stets das Kollegium geschlossen teilnimmt:"

Hört sich wie eine Verpflichtung an, die natürlich verfassungswidrig ist. Etwas Besonderes ist dies alles allerdings nicht. Es ist so ähnlich, wie es auch an der Grundschule meiner Tochter ablief - nur dass es hier auch noch schriftlich so schön festgehalten wird.

Montag, der 8. April 2002, 18:50 Uhr
Name: Frank
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Nach Auffassung des Kollegiums sollen Gottesdienste
zur Überzeugung führen: Gott meint es gut mit uns;
die Erfahrung der Liebe Gott als Achtung und Rücksichtnahme auf Mitmenschen übertragen;
eine biblische Botschaft mit Bezug auf die Situation der Teilnehmenden lebensnah zum Ausdruck bringen;
Gebete auf dem Hintergrund der persönlichen Lebensform bzw. des gehörten Schriftwortes als "Sprechen mit Gott" erfahrbar machen;
Freude an liturgischen Formen wecken;
mit Liedern Andacht, aber auch Fröhlichkeit zum Ausdruck bringen.

Ist das wirklich eine städtische Schule?

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