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Dienstag, der 9. April 2002, 21:17 Uhr
Name: Frank
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Und er kann mir sogar (im Prinzip!) eine mögliche Antwort auf deine Frage, warum Jesus nur bei so wenigen Menschen erschien geben.

Die Antwort wurde in dem Text ja auch geliefert. Und zwar durch und durch stichhaltig. Eine mythische Ableitung aus anderen vorchristlichen Religionen die die Sonne als "Sonne (Sohn) Gottes" verehrten ist die logischste Erklärung für die Entstehung der heutigen Religionen, die mir bis jetzt je geliefert wurde.
Diese Theorie wird im Text auch noch mit historischen Fakten und Paralellen untermauert.
Niemand der nicht total verblendet ist kann sich einer solchen Argumentation verschließen.

Dienstag, der 9. April 2002, 20:55 Uhr
Name: Ralph
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

(Maud)

Lies nach, ich kritisiere nicht die Bibel,

Aber das Christentum und Christen!

Ich bin für eine Trennung von Kirche und Staat.

Ich mittlerweile auch.

Und ich bin Atheist, weil ich der Meinung bin, nur ich selbst bin für mein Leben, und für das was ich aus meinem Leben mache, verantwortlich.

Das bin ich als Christ auch! Ich bin froh, dass Gott mir hilft - aber für alle meine Taten bin ich vor mir selbst und vor Gott verantwortlich! Ich weiß, dass ich für das, was ich aus meinem Leben mache vor meinem Gewissen und vor Gott Rechnung trage und Rechnung tragen werde. Doppelt-Gemoppelt hält besser :)

Und dazu brauch ich keine "biblischen oder göttlichen Gesetze".

(Ge-)Brauchen muss man sie auch nicht. Du brauchst auch kein GG und kein BGB - aber wenn du dich an ein Gesetz nicht hälst muss du - früher oder später - Rechnung tragen. So ist das mit den biblischen Gesetzen auch.

Schon als Kind konnte ich den Zusammenhang zwischen Theorie und Praxis der Kirche nicht herstellen.

Als Kind konnte ich das nicht. Mittlerweile kann ich das. Ohne die Kirchen wären viele viele Menschen längst qualvoll verendet! Und nun komm mir nicht mit der Daran-sind-sie-selbst-schuld-Oper - die Kirche hilft sehr stark auch da, wo sie nicht selbst schuld ist! Geh mal auf die Homepage von Brot für die Welt etc.

Und so ist es mir mit allen Religionen und Esoterik ergangen.

Die Esoterik hat keine Gebote "du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst". Der Islam hingegen ist teilweise sehr Konsequent. Zudem ist Kirche nicht gleich Religion! Und du hast glaube ich wenig Überblick über die kirchliche Sozialarbeit im In- und Ausland!

Die Theorie konnte ich nicht in die Praxis umsetzen.

Wenn du es nicht kannst, ist das DEIN Problem. Nicht meines. Ich versuche es so gut es geht.

Das hat einfach nicht geklappt.

Dann bist du Inkonsequent.

Wenn Du das mit Deinem Gottesglaube schaffst, dann herzlichen Glückwunsch.

Ich habe das auch mit meinem Unternehmen und meinem Job geschafft. Du musst im leben konsequent sein - ob nun im Job, in der Ausbildung oder in der Religion. Wenn du ein Haus nicht baust, kannst du es nicht bewohnen!

Doch da ich immer wieder das Gefühl habe, dass Du eine multiple Persönlichkeit bist, frage ich mich, was hinter diesen Spielchen steckt und ob Du das mit Deinem christlichen Glauben vereinbaren kannst.

Ich bin weder eine 'multiple Persönlichkeit', das habe ich bereits gesagt - und selbst wenn es so wäre, sehe ich nichts, dass den Glauben verletzt.

Dienstag, der 9. April 2002, 20:46 Uhr
Name: Ralph
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(Herbert)

Thema: Standards

Ich stimme mit dir überein. Solange die Kalender (u.ä.) Standards 'kompatibel' sind, soll jeder machen was er will.

(Heike N.)

Neben einigen interessanten Aspekten dieses Links..:
http://www.truthbeknown.com/deutsch.htm

Danke für den Text! Ich musste erst ein paar Stunden drüber nachdenken. Dennoch beweist er nicht sonderlich viel - es mag ja sein, dass einige Mythen im Christentum aus anderen Religionen stammen bzw. andere Religionen sogar absichtlich überdecken sollten. Der Text lässt aber mehrere Möglichkeiten offen. Er kann nicht beweisen, dass Jesus nicht historisch war.

(Frank sollte hier auch mitlesen)

Und er kann mir sogar (im Prinzip!) eine mögliche Antwort auf deine Frage, warum Jesus nur bei so wenigen Menschen erschien geben. Immerhin wurden hier mehrere ähnlichhe Gestalten über mehrere Kulturen hinweg genannt - und ich vermute, dass manche von ihnen sogar von Nächstenliebe etc. gepredigt haben. Das kann mir zwei Antworten geben:

Entweder Jesus und co. war ein Friedens-Revoulutionär, der mit Hilfe von Religion für den Weltfrieden/Nächstenliebe arbeiten wollte.

... oder aber ...

Gott hat sich mit verschiedenen 'Gottmenschen' (wie der Text sagt) auch anderen Kulturen offenbart.

Es ist reine Spekulation - alles beides. Meine eigene Meinung ist auf alle Fälle zu diesem Thema jene: Das Christentum wurde zur Machteringung nicht geschaffen - denn die Zeitspanne von der Niederschrift des NTs bis zu dem Punkt, an dem es Kirchen mit Macht gab ist zu groß. Die Analyse der Paulusbriefe, die der Autor der Seite betreibt ist m.E. Unfug, denn die Paulusbriefe waren für den Kontakt zu den Gemeinden wichtig - nicht dazu da, über Pilatus etc. zu berichten.

Zur Kernfrage nehme ich noch keine Stellung, um mich nicht unnötig in eine langatmige Diskussion zu verwickeln - Zeit ist leider Geld. Drum muss ich nun über drei Dinge derzeit nachdenken (wenn ich mal ein paar Sekunden zeit habe - wenn...):

- Heike N.'s Urchristentum-Sache
- Franks "Warum gibt es so viele Religionen" Frage
- Heike N.'s "Es gibt noch mehr Jesus-Typen"-Sache

letzteres ist etwas schwieriger, aber mein größtes Problem ist leider die Zeit :)

Mal sehn...

(Antichrist)

Wer das Christentum nicht verachtet, kennt es nicht.
Joachim Kahl ehem. Theologe

"Unter Atheisten war kein einziger Wissenschaftler der Neuzeit - nur mittelmäßige Philosophen"
(Weißnichtmehrwer - standhierimGästebuch)

Wer an den Widersprüchen als katholischer Christ
in der Bibel zweifelt,

Gut, dass ich nicht Katholik bin. Antichrist, geh doch mal in die evangelische Kirche.

begeht eine schwere Sünde,
die viel schlimmer ist als Mord.

Naja, du lebst hinterm Mond.

Wo ist der "liebe Gott" der sich vor die geschändeten und anschließend verbrannten Frauen
hinstellte?

Jene Verantwortliche für die Hexenverbrennungen werden als Mörder vor Gott schon noch bestraft.

"Gott" ist nur eine Erfindung von Menschen, aber
der christliche Gott ist die erbärmlichste.

Ahhh, was ist denn mit den Göttern oder Geistern der indianischen Kulturen oder antiken Kulturen, für die sogar gezielt kleine Kinder und junge Frauen geopfert wurden?
Hitler oder Stalin hat durch seine "literarische Erfindung" wesentlich grausamer und großflächiger gemordet.

Der Antichrist wird weiter Denkanstösse geben

Wo nichts ist, kann nichts anstoßen.

Auf meiner Seite stehen tausende von Menschen, die
sich dem Christentum entsagt haben und es werden
noch tausende folgen.

Nur zweitausend? Gibt es nur sowenig Atheisten? :). Auf meiner Seite steht der Rest der Theistischen Menschheit (teilweise) und etwa 1 milliarden Christen und ich hoffe auch auf Gott. Dennoch sind mir die 1 milliarden Christen auf meiner Seite scheiß egal (nicht die Christen, sondern die Tatsache, dass es soviele sind). Ich brauche keine Massen für meine eigene Meinung - sondern nur die 'kleinen grauen Zellen', wie ein französischer Detektiv so schön sagt (wer wohl :-) ).

Das ist humanistische Mensch werdung.

Intoleranz hat wenig mit Humanismus zu tun. Menschen, die sich als Humanisten bezeichneten gab es schon viele - und vor 10 Jahren hatten sie sogar auch Macht über 10 Millionen Deutsche. Sie haben Kirchen gegsprengt, Menschen ausgehorcht, Mißhandelt und Gefangengehalten - ihnen wegen der Konfirmation auch das Abitur versagt: Und sie nannten sich Humanisten. Lieber Antichrist, ich halte dich nicht für einen Humanisten, da du dich schon durch deine Bezeichnung 'Antichrist' als intolerant outest.

Dienstag, der 9. April 2002, 16:38 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ Ralph,

Die vom Christentum geprägten Kalender etc. Systeme haben sich durchgesetzt.

Nur im (christlichen) Westen!

Das hat nichts mit Konditionierung, sondern mit Standartisierung zu tun.

Mit beidem!

Man hat sich einst in Europa geeinigt auf das Jahr nach Christi Geburt - oder für das Todesdatum-Symbol ein Kreuz zu nehmen.

That`s right und ich habe auch gar nichts gegen eine gewisse Standardisierung. Doch Sprache ist implizit und so stelle ich es mir frei (und es steht mir frei), statt "2002 Jahre nach Christi Geburt" zu sagen: "...im Jahre 2002 unserer Zeitrechnung".
Statt einem Piktogram verwende ich eben die allgemein gueltige Abkuerzung: gest.
Und statt einem in Bayern gebraeuchlichen "Gruess Gott" sage ich zu den Kunden "Hallo" (was selbst Oma`s erwidern) :-)))

Jedem das Seine... (Kompatibilitaet vorausgesetzt).

Gruesse
Herbert F.

Dienstag, der 9. April 2002, 15:49 Uhr
Name: Heike N.
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Neben einigen interessanten Aspekten dieses Links..:

http://www.truthbeknown.com/deutsch.htm

...besticht die Altavista-Übersetzung vom Englischen ins Deutsche. *sfg*

"...Vor folglich entdeckt man, daß diese Geschichte nicht eine historische Darstellung eines jüdischen Rebelltischlers ist..."

Gruß
Heike

Dienstag, der 9. April 2002, 15:31 Uhr
Name: Ossi
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==> Antichrist

Das ist humanistische Mensch
werdung.

Na ob das ("auf Deiner Seite stehen") wirklich was mit humanistischer Menschwerdung zu tun hat ? Oder muß man als humanistischer Mensch zum Phrasendrescher verkümmert sein ?

Dienstag, der 9. April 2002, 13:49 Uhr
Name: Antichrist
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Wer das Christentum nicht verachtet, kennt es nicht.
Joachim Kahl ehem. Theologe

Wer an den Widersprüchen als katholischer Christ
in der Bibel zweifelt, begeht eine schwere Sünde,
die viel schlimmer ist als Mord.

Wo ist der "liebe Gott" der sich vor die geschändeten und anschließend verbrannten Frauen
hinstellte?

"Gott" ist nur eine Erfindung von Menschen, aber
der christliche Gott ist die erbärmlichste.

Der Antichrist wird weiter Denkanstösse geben und
die Saat wird weiter aufgehen.

Auf meiner Seite stehen tausende von Menschen, die
sich dem Christentum entsagt haben und es werden
noch tausende folgen. Das ist humanistische Mensch
werdung.

Dienstag, der 9. April 2002, 12:36 Uhr
Name: Heike J.
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In den Schulen meiner Töchter war der Schulgottesdienst (den gibt es allerdings noch) für Andersgläubige oder Konfessionslose keine Pflicht.

Schulgottesdienst ist nirgendwo Pflicht - würde gegen das Grundgesetz verstoßen. Aber manchmal muss man die Lehrer noch einmal darauf hinweisen. Und in den Einladungsschreiben steht natürlich auch nicht ausdrücklich etwas von Pflicht. Es wird einfach so getan, als ob selbstverständlich alle dorthin gingen.

Dienstag, der 9. April 2002, 11:50 Uhr
Name: Heike N.
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@Ralph

Dann ist er doch sogar vollkommener! Ein menschlicher Künstler würde sein Kunstwerk vernichten, wenn es ihn nur schändet. Gott ist geduldig

Nein, ich sehe es anders. Ich denke, dass ist wie bei einem Musiker: Wenn er vernünftig ist, würde er keine Lieder schreiben, in denen ständig gesungen wird: "Der Autor dieses Liedes ist geisteskrank - lalalalalala - Der Autor ist soooo geisteskrank." (Ralph, 7. April 2002)

Du widersprichst dich oder wie Frank sagte: du argumentierst gegen dich selbst. Entweder ist dieser Schöpfer ein "vernünftiges" und vollkommenes Wesen und würde nichts erschaffen, was ihn verunglimpft (was bereits schon durch die Tatsache widerlegt ist, dass es definitiv Menschen gibt, die genau das tun). Oder er steht zu seiner unvollkommenen Schöpfung und fasst sich in Geduld, um... ja, auf was eigentlich?... zu warten. Da er aber etwas unvollkommenes geschaffen hat stellt sich für mich die Frage, warum einem vollkommenen Wesen derartige Fehler unterlaufen.

Heike

Dienstag, der 9. April 2002, 11:14 Uhr
Name: Amberball
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@ Maud
Und die beiden Heikes, Frank, Herbert argumentieren meines Erachtens viel fundierter als ....ja wer wohl????

Sagen wir mal, sie argumentieren. Mit ihren Ansichten stimme ich nicht überein. Der Ralph schreibt m.E. auch ganz ordentlich. Ich glaub nicht, daß er noch wer anderes ist.

Aber glaubst Du das wirklich mit den Studien?
Das mit den Studien des WW kommt mir recht spanisch vor. Nach seinem "Coming Out" schrieb er, er müsse anonym veröffentlichen, weil er sich so verfolgt fühlt. Also dann ist er nicht der Wissenschaftler, den er damals zu sein vorgab, wenn er seine "Studien" nicht mal öffentlich namentlich vertreten kann.
Man sollte die Debatte um multiple Persönlichkeiten beenden, sonst lacht sich WW noch tot vor seinen Computern oder in Australien. Und das wollen wir doch alle nicht, oder?

Amberball

Dienstag, der 9. April 2002, 10:46 Uhr
Name: Maud
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@ Amberball

Genau!
Aber glaubst Du das wirklich mit den Studien?
Mit ist das zu blöd, ich finde die Beiträge von Heike J. und Frank im Moment eigentlich interessanter als fruchtlose Diskussionen.
Und die beiden Heikes, Frank, Herbert argumentieren meines Erachtens viel fundierter als ....ja wer wohl????

München ist wohl etwas fortschrittlicher als ich dachte. In den Schulen meiner Töchter war der Schulgottesdienst (den gibt es allerdings noch) für Andersgläubige oder Konfessionslose keine Pflicht. Ein morgendliches Schulgebet gab es auch nicht. Kreuze hingen allerdings, doch wurden sie nicht beachtet, so hängte das Kreuz im Klassenzimmer meiner Ältesten wochenlang verkehrt herum. Die Jugendlichen haben sich königlich darüber ammüsiert. Beim Elternabend ist kein Elternteil auf die Idee gekommen es wieder umzudrehen. Soviel zur Moral!

Dienstag, der 9. April 2002, 09:30 Uhr
Name: Heike J.
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Das liest sich, als wär bei denen die Zeit vor 200 Jahren stehengeblieben. Wo hast Du diese antiquierte Klitsche eigentlich ausgegraben?

Ist ne ganz normale Grundschule in Bochum. Und so antiquiert nun doch nicht, da eine der wenigen Grundschulen mit einer ausführlichen Internetseite.

Zumindest hat die Seite bzw. Schule nicht ganz den reaktionären Charakter, den man aus den u.a. Zitaten ableiten könnte.

Wie schon gesagt: Die ausschließliche Ausrichtung der Feiern auf's Christentum und die STellung des Schulgottesdienst ist in den meisten Grundschulen Usus. Hier wurde es nur schriftlich festgehalten. Auch bei meiner Tochter hieß es regelmäßig: 1. STunde Gottesdienst, anschließend gehen wir gemeinsam zur Schule. Die Einschulungsfeier begann in der Kirche und auch zur Ausschulungsfeier wurden alle Kinder verpflichtend eingeladen.

Dienstag, der 9. April 2002, 09:14 Uhr
Name: Amberball
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Also, seit hier so ein wichtiger Wicht namens Willi sich als sonstnochwer geoutet hat, kommt immer wieder diese Diskussion nach multiplen Persönlichkeiten hoch!
Der wird sich jedesmal wieder freuen, wenn er das liest, denn bestimmt schaut er regelmäßig hier vorbei, um neues für seine "Studie" zu finden...

Amberball

Dienstag, der 9. April 2002, 08:28 Uhr
Name: Maud
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@ R.

Lies nach, ich kritisiere nicht die Bibel, denn ich kenne sie nicht. Ich bin für eine Trennung von Kirche und Staat. Und ich bin Atheist, weil ich der Meinung bin, nur ich selbst bin für mein Leben, und für das was ich aus meinem Leben mache, verantwortlich. Und dazu brauch ich keine "biblischen oder göttlichen Gesetze". Das hat mich meine Lebenserfahrung gelehrt.
Schon als Kind konnte ich den Zusammenhang zwischen Theorie und Praxis der Kirche nicht herstellen. Und so ist es mir mit allen Religionen und Esoterik ergangen. Die Theorie konnte ich nicht in die Praxis umsetzen. Das hat einfach nicht geklappt. Wenn Du das mit Deinem Gottesglaube schaffst, dann herzlichen Glückwunsch.
Doch da ich immer wieder das Gefühl habe, dass Du eine multiple Persönlichkeit bist, frage ich mich, was hinter diesen Spielchen steckt und ob Du das mit Deinem christlichen Glauben vereinbaren kannst. Steht in der Bibel, du sollst deinen Nächsten verarschen?

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