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Donnerstag, der 11. April 2002, 00:20 Uhr
Name: Ralph
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

(Herbert)

Vor dem Zubettgehen noch einen netten christlichen "Hitlergruss"...
http://prhl.crosswinds.net/hitler02.htm

Das einzige, was dieser Text wieder Mal beweißt, ist, dass Hitler ein ganz schöner Lügner und Heuchler ist. Ich hoffe, Herbert, du wollstest nichts anderes damit aussagen.

Der Informationsmangel ist den Evangelisten aber auch nicht zu verübeln.

Aaaaa... moment mal. Ich dachte immer, die Federfuehrung ihres Fuellers hatte ausschliesslich der HeiGei (durch goettliche Eingebung) uebernommen? Kannte der sich nicht mal mit den Kalenderdaten aus? Und wenn nicht, was hat er dann noch alles in seiner "Unwissenheit" den Schreiberlingen ins religioese Schreib-Bewusstsein eingegeben?

Wo habe ich konkret behauptet, dass der heilige Geist die Evangelisten irgendwie zum Schreiben veranlasst hat. Nirgends. Nie.

Und so Kalenderfest waren die Menschen wahrscheinlich damals noch nicht.

Was zu beweisen waere, wie ein fiktiver Gott.

Nein, das dürfte leichter zu beweisen sein. Es ist anzunehmen, dass man damals nicht über Abrißkalender und Zeitung verfügt hat. Zwar war das Gedächtniss damals sicher besser trainiert - aber ob jeder das genaue Datum wusste und sich dann auch noch daran erinnerte, wage ich zu bezweifeln.

Bin ehrlich gesagt zu faul, diese "Kalendergeschichte" heute noch zu checken...

Ich auch :)

(Frank)
Ralph: Ist mir eigentlich egal. Ich bin evangelisch.

Frank: Was soll das entschuldigen? Die Protestanten sind nichts weiter als eine Abspaltung von der katholischen Kirche. Ohne die römisch-katholische Kirche gäbe es auch heue keine evangelische.

Das mag ja stimmen. Aber die protestantischen Kirchen haben sich ja wegen solchen Sachen (z.B. Ablassbriefe) absichtlich von der katholischen Kirche abgespalten - also sind sie damit, was das betrifft, entlastet.

Gibt es einen Gott, so wird Hitler sowieso genug Probleme haben :).

Gibt es den christlichen Gott, so hätte es eigentlich Hitler niemals geben dürfen.

Das ist nicht gesagt, auf welche Bibelstelle beziehst du dich?

(Herbert)

@ all,

Warum @all ?

Ist mir eigentlich egal. Ich bin evangelisch.

So, oder so aehnlich hat sich Ralph schon oefter geaeussert. Ehrlich gesagt - mir als Atheist ist es nicht egal, was Andersglaeubige/-denkende GLAUBEN.

Da hast du mein 'EGAL' falsch verstanden: Mein 'EGAL' bezog sich darauf, dass ich nicht für die katholische Kirche argumentieren will und muss, da ich kein Katholik bin!

Gerade in der Negation AndersGLAEUBIGER - und de fakto impliziert Egalitaet dies - liegt ein fundamentales Prinzip religioeser Ideologien.

Negation implementiert nicht Egalität. Ich verbiete weder einem Atheisten, noch einen Katholiken irgendetwas zu glauben, und würde sogar dafür sorgen, dass er glauben darf, was er will. Aber ich lasse mich nicht dazu hinreisen, für etwas zu argumentieren, dass nicht meiner Meinung entspricht. In diesem Falle sollte ich für das Zölibat argumentieren - aber da ich gegen das Zölibat bin, spare ich mir eine solche Argumentation.

Nach dem Motto: Ist doch mit egal, was die Juden, Hindus, ect. GLAUBEN... Hauptsache mein ist das Himmelreich!

Mir ist nicht egal und war es nie egal, was andere Glauben - sonst würde ich hier auch nicht diskutieren. Warum behauptest du so etwas?

Zum Teil diskutiere ich hier aus Interesse, mit Atheisten und Andersgläubigen zu reden - zum anderen Teil um Falschaussagen jener Andersgläubigen zu korrigieren.

Mittwoch, der 10. April 2002, 23:39 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Vor dem Zubettgehen noch einen netten christlichen "Hitlergruss"...

http://prhl.crosswinds.net/hitler02.htm

Gute Nacht
Herbert Ferstl

Mittwoch, der 10. April 2002, 23:26 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ all,

Der Informationsmangel ist den Evangelisten aber auch nicht zu verübeln.

Aaaaa... moment mal. Ich dachte immer, die Federfuehrung ihres Fuellers hatte ausschliesslich der HeiGei (durch goettliche Eingebung) uebernommen? Kannte der sich nicht mal mit den Kalenderdaten aus? Und wenn nicht, was hat er dann noch alles in seiner "Unwissenheit" den Schreiberlingen ins religioese Schreib-Bewusstsein eingegeben?

Und so Kalenderfest waren die Menschen wahrscheinlich damals noch nicht.

Was zu beweisen waere, wie ein fiktiver Gott.
Bin ehrlich gesagt zu faul, diese "Kalendergeschichte" heute noch zu checken...

Mittwoch, der 10. April 2002, 23:20 Uhr
Name: Frank
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ist mir eigentlich egal. Ich bin evangelisch.

Was soll das entschuldigen? Die Protestanten sind nichts weiter als eine Abspaltung von der katholischen Kirche. Ohne die römisch-katholische Kirche gäbe es auch heue keine evangelische.

Gibt es einen Gott, so wird Hitler sowieso genug Probleme haben :).

Gibt es den christlichen Gott, so hätte es eigentlich Hitler niemals geben dürfen.

Mittwoch, der 10. April 2002, 23:20 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ all,

Ist mir eigentlich egal. Ich bin evangelisch.

So, oder so aehnlich hat sich Ralph schon oefter geaeussert. Ehrlich gesagt - mir als Atheist ist es nicht egal, was Andersglaeubige/-denkende GLAUBEN. Gerade in der Negation AndersGLAEUBIGER - und de fakto impliziert Egalitaet dies - liegt ein fundamentales Prinzip religioeser Ideologien. Nach dem Motto: Ist doch mit egal, was die Juden, Hindus, ect. GLAUBEN... Hauptsache mein ist das Himmelreich!

Gruesse
Herbert Ferstl

Mittwoch, der 10. April 2002, 22:51 Uhr
Name: Ralph
E-Mail: keine E-Mail
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(Heike N.)

Ralph: Eben, warum wollen Atheisten denn beweisen dass es keinen Gott gibt - obwohl es ziemlich offensichtlich ist

Heike N.: Dass es ihn nicht gibt? Richtig, das muss man gar nicht beweisen. :-))))

Doch, muss man - denn für die Existenz Gottes gibt es genug Anhaltspunkte und eine Existenz Gottes (und sogar die Wunder Jesu) wiederspechen nicht der Naturwissenschaftlichen Kentniss. Also muss man mir erst beweisen, dass es Gott nicht gibt. (Ist jetzt nicht an dich persönlich gerichtet, sondern an alle Atheisten).

(Heike J.)
Wer sagt denn, dass die Zölibatäre keine Kinder bekommen?

Antichrist hat das behauptet.

Sie heiraten nicht, das ist alles. Es ist bekannt, dass die Kath. Kirche für bis zu drei Kinder der Pfarrer aufkommt. Bedingung: Die Pfarrer dürfen sich nicht zu ihren Kindern bekennen.

Ist mir eigentlich egal. Ich bin evangelisch.

Das Zölibat ist zumindest gefährlich - für die Kinder, die von ihren Eltern in die Obhut der Pfarrer gegeben werden. Von Einzelfällen kann man wohl nach den letzten Enthüllungen nicht mehr sprechen.

In der katholischen Kirche sind einige Dinge merkwürdig. Aber ich muss zugeben, die katholischen Gebräuche nicht all zu gut zu kennen - ich komme aus einer Stammevangelischen Gemeinde :-)) .

Ralph:Nie wurde Liebe zur Sünde degradiert. Nie. Nirgends.

Heike J: Du solltest dich doch mal mit dem Katholizismus beschäftigen.

Im Katholizismus ja. Im Wort Jesu: Nein.

Ralph: Es lässt sich leicht über eine Zeit reden, in der man nicht gelebt hat. Meinst du eine Kirche, die im Prinzip durch die NAZI-Regierung keinerlei Kontrolle mehr hat exkommuniziert den Diktator? Hätten sie das gemacht, wäre noch wesentlich mehr unschuldiges Blut vergossen worden!

Heike J: Es gibt auch nachträgliche Exkommunizierungen. Bei Hitler nicht.

a) Ist Hitler tot
b) Was würde das bringen? Aus meiner evangelischen Sicht, sehe ich nichts in Jesu Wort, was sagt, ich soll Mörder exkommunizieren. Gibt es einen Gott, so wird Hitler sowieso genug Probleme haben :).

Heike J: Womit lässt denn eigentlich die umfassende Täterhilfe nach der NS-Zeit begründen?

Auf was beziehst du dich konkret?

Das Todesdatum ist im Prinzip überliefert. Es ist kurz nach dem Pessach-Fest der Juden. Dieses richtet sich nach dem ersten Frühjahrsvollmond.

Genauer habt ihr's nicht?

Ist doch ziemlich genau! Nun, das vermutete Alter von Jesus bei seiner Hinrichtung war um die 30(wenn man annimmt, er ist 7 "vor. Chr." geboren), dann kann es dir ein Computer ausrechen - von der Sternwarte in meiner Nähe habe ich ein Programm, das heißt (soweit ich mich erinnere) Sky Globe oder so - damit kannst du durch die Jahrtausende die Positionen der Sterne ausrechnen lassen. Ich nehme an, dass du weißt, wie das Pessachfest liegt. Nun kannst du den Zeitraum von 23 n. bis 30 n. absuchen, und dürftest das Datum finden.
Der Informationsmangel ist den Evangelisten aber auch nicht zu verübeln. Denn entweder waren sie teilweise Personen aus dem Hintergrund des Geschehens oder Menschen, die von Augenzeugenberichten alles niederschrieben. Und so Kalenderfest waren die Menschen wahrscheinlich damals noch nicht.

Mittwoch, der 10. April 2002, 20:17 Uhr
Name: Frank
E-Mail: keine E-Mail
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Sorry für das bekanckte Doppelposting, aber das ist scheinbar wirklich ein Programmierfehler.

Mittwoch, der 10. April 2002, 20:07 Uhr
Name: Frank
E-Mail: keine E-Mail
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Ja, meinst du, das hätte ich mir ausgedacht.

Nein. Aber ich denke einige andere hier glauben das schon. Von daher wollte ich's nochmal bestätigen.

Mittwoch, der 10. April 2002, 19:58 Uhr
Name: Heike J.
E-Mail: keine E-Mail
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Aber ich denke einige andere hier glauben das schon

Ich habe es auch erst nur für ein Gerücht gehalten, klang einfach zu unglaublich. Aber ich habe es mittlerweile mehrfach gehört - und zwar auch von einem kath. Pfarrer.

Mittwoch, der 10. April 2002, 19:57 Uhr
Name: Heike J.
E-Mail: keine E-Mail
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Welches kannst du eher empfehlen?

Ich kenne nur das "Sag niemand wer dein Vater ist". Habe erst bei Amazon gesehen, dass es da noch eins gibt.

Mittwoch, der 10. April 2002, 19:51 Uhr
Name: Frank
E-Mail: keine E-Mail
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Ja, meinst du, das hätte ich mir ausgedacht.

Nein. Aber ich denke einige andere hier glauben das schon. Von daher wollte ich's nochmal bestätigen.

Mittwoch, der 10. April 2002, 18:51 Uhr
Name: Heike N.
E-Mail: worldsherold@aol.com
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@Heike J.

Hier ist das Problem meines Erachtens noch schlimmer.

Schlimme Basis für eine normale Entwicklung. Mit Lügen, Verheimlichung und Verdrängung groß werden müssen. Ich kenne das ähnlich, allerdings mit anderem Hintergrund. Das ist entsetzlich belastend.
Über diese Problematik habe ich mir ehrlich gesagt noch nie Gedanken gemacht (aus Sicht des Kindes, meine ich). Ich werde mich mal um eines der Bücher bemühen. Welches kannst du eher empfehlen?

Mittwoch, der 10. April 2002, 18:26 Uhr
Name: Heike J.
E-Mail: keine E-Mail
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wie wichtig es gerade für Jugendliche ist, seine "Wurzeln" kennenzulernen.

Hier ist das Problem meines Erachtens noch schlimmer. Die Kinder wissen oft, wer ihr Vater ist, haben mit ihm in der Gemeinde durchaus Umgang, müssen die Vaterschaft aber verheimlichen. Dazu noch die Meinung der Kirche, dass dieses Kind durch eine der schlimmsten Sünden zur Welt gekommen ist. Schlechtes Gewissen beim Vater, bei der Mutter und auch beim Kind, das in der Regel ja auch noch im kath. Glauben erzogen wird.
Hierzu hat Karin Jäckel Bücher geschrieben: "Sag niemand, wer dein Vater ist." und "...weil man Vater Priester ist".

Mittwoch, der 10. April 2002, 18:12 Uhr
Name: Heike N.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Hallo Frank,

"Die katholische Kirche zahlt inoffiziell bist zum 3. Kind wenn sich der Erzeuger nicht dazu bekennt"

Das bedeutet eine absolute Unsicherheit der Mutter hinsichtlich Unterhaltszahlungen. Sie ist auf den guten Willen der Kirche angewiesen. Beim Jugendamt, welches einen "Stellvertreter" für das Kind benennt, um dessen finanzielle Interessen zu wahren, muss sie angeben: "Vater unbekannt".

Weiterhin ist das Kind im Hinblick auf das Erbrecht benachteiligt.

Und last but not least sollte dabei auch der psychische Aspekt nicht außer acht gelassen werden. Ich weiß aus eigener Erfahrung (ich lernte meinen Vater erst mit 26 Jahren nach der Maueröffnung kennen, meine Tochter ihren Vater erst mit 15, weil der Gute sich ins Ausland abgesetzt hat, um Unterhaltskosten zu "sparen"), wie wichtig es gerade für Jugendliche ist, seine "Wurzeln" kennenzulernen. Es ist m. E. das gute Recht eines Kindes, zumindest zu wissen, wer der andere Elternteil ist, um ein Stück eigene Geschichte zu erfahren.

Gruß
Heike

Mittwoch, der 10. April 2002, 18:10 Uhr
Name: Heike J.
E-Mail: keine E-Mail
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Ja, meinst du, das hätte ich mir ausgedacht. Habe ich aus berufenem Mund schon mehrmals gehört.

Mittwoch, der 10. April 2002, 18:01 Uhr
Name: Frank
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Wer sagt denn, dass die Zölibatäre keine Kinder bekommen? Sie heiraten nicht, das ist alles. Es ist bekannt, dass die Kath. Kirche für bis zu drei Kinder der Pfarrer aufkommt.

Genau das ist auch mir kürzlich von einer Mitarbeiterin der kath. Kirche in einem privaten Gespräch bestätigt worden. Meine Kinnlade hing fast am Boden. Originalzitat: "Die katholische Kirche zahlt inoffiziell bist zum 3. Kind wenn sich der Erzeuger nicht dazu bekennt"
Exakt das was zu geschrieben hast.

Mittwoch, der 10. April 2002, 15:58 Uhr
Name: Heike N.
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@Ralph

Eben, warum wollen Atheisten denn beweisen dass es keinen Gott gibt - obwohl es ziemlich offensichtlich ist

Dass es ihn nicht gibt? Richtig, das muss man gar nicht beweisen. :-))))

@Heike J.

Bedingung: Die Pfarrer dürfen sich nicht zu ihren Kindern bekennen...

...und die Mütter sollen schön die Klappe halten.

Nie wurde Liebe zur Sünde degradiert. Nie. Nirgends.

Du solltest dich doch mal mit dem Katholizismus beschäftigen.

Ralph meinte Liebe und nicht Sex. Offenbar hält er das nicht auseinander. Und wenn Sex, dann nur zu Reproduktion. Der alte Onan schon musste seinerzeit bitter dafür bezahlen, dass er die ganze Angelegenheit auch unter dem angenehmen Aspekt betrachtete und nicht nur auf den Nutzen beschränkt hat.

Mittwoch, der 10. April 2002, 15:43 Uhr
Name: Heike N.
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@Ralph

Ich meinte auch nicht dich :)

Hast aber mich angesprochen und auch meine Postings zitiert, Spatzl :-))))

Wie soll man dann da noch durchblicken?

Mittwoch, der 10. April 2002, 14:47 Uhr
Name: Heike J.
E-Mail: keine E-Mail
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Zudem - was ist daran unmenschlich, wenn sich jemand entscheidet, keine Kinder zu bekommen.

Wer sagt denn, dass die Zölibatäre keine Kinder bekommen? Sie heiraten nicht, das ist alles. Es ist bekannt, dass die Kath. Kirche für bis zu drei Kinder der Pfarrer aufkommt. Bedingung: Die Pfarrer dürfen sich nicht zu ihren Kindern bekennen.

Das Zölibat ist zumindest gefährlich - für die Kinder, die von ihren Eltern in die Obhut der Pfarrer gegeben werden. Von Einzelfällen kann man wohl nach den letzten Enthüllungen nicht mehr sprechen.

Nie wurde Liebe zur Sünde degradiert. Nie. Nirgends.

Du solltest dich doch mal mit dem Katholizismus beschäftigen.

Es lässt sich leicht über eine Zeit reden, in der man nicht gelebt hat. Meinst du eine Kirche, die im Prinzip durch die NAZI-Regierung keinerlei Kontrolle mehr hat exkommuniziert den Diktator? Hätten sie das gemacht, wäre noch wesentlich mehr unschuldiges Blut vergossen worden!

Es gibt auch nachträgliche Exkommunizierungen. Bei Hitler nicht. Womit lässt denn eigentlich die umfassende Täterhilfe nach der NS-Zeit begründen?

Das Todesdatum ist im Prinzip überliefert. Es ist kurz nach dem Pessach-Fest der Juden. Dieses richtet sich nach dem ersten Frühjahrsvollmond.

Genauer habt ihr's nicht?

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