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Dienstag, der 16. April 2002, 22:05 Uhr
Name: Heike N.
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Der Name "Jesus" wird im Hebräischen nders geschrieben und ausgesprochen: "Jeschajahu(h)". Der Name ist aus zwei Worten zsammengesetzt: "Jescha" und "Jahwe(h)" das bedeutet übersetzt: "Hilfe Gottes" "jescha" bedeutet zudem auch: "Rettung", "Heil", "Glück" aber auch "Befreiung". "Jesus", auf Hebräisch "Jeschajahu(h)" bedeutet als Name "Hilfe Gottes".

War es das, was du gesucht hast, Frank?

Dienstag, der 16. April 2002, 21:53 Uhr
Name: Heike N.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Lese nur ich das so, oder hat er sich vor Spaß auf die Schenkel geschlagen, dass er leichtgläubige Menschen (es heißt ja auch Schäfchen) in die Pfanne gehauen hat, während er sich bemüht hat, den Firlefanz, den er verbreitet hat, vor den Leuten, die wirklich nachgedacht haben, geheim gehalten hat?

Klasse Satzbau. Kann ich das als "Neue Rechtschreibung" verkaufen? *schäm*

Dienstag, der 16. April 2002, 21:50 Uhr
Name: Heike N.
E-Mail: keine E-Mail
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@Frank

Ich drücke mich scheinbar irgendwie mißverständlich aus.
Ich weiß, dass es die Bibel gibt. So klug bin ich auch:-)

Sorry, das wollte ich damit nicht sagen :-))).

Aber ich hab das Geheimnis gelüftet, warum wir alle offenbar die Bibel nicht richtig verstehen:

"Lukas 10: 21-22
In dieser Stunde frohlockte Jesus im Geist und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, daß du dies vor Weisen und Verständigen verborgen hast und hast es Unmündigen geoffenbart. Ja, Vater, denn so war es wohlgefällig vor dir.
Alles ist mir übergeben von meinem Vater; und niemand erkennt, wer der Sohn ist, als nur der Vater; und wer der Vater ist, als nur der Sohn, und wem der Sohn offenbaren will."

Lese nur ich das so, oder hat er sich vor Spaß auf die Schenkel geschlagen, dass er leichtgläubige Menschen (es heißt ja auch Schäfchen) in die Pfanne gehauen hat, während er sich bemüht hat, den Firlefanz, den er verbreitet hat, vor den Leuten, die wirklich nachgedacht haben, geheim gehalten hat?

Dienstag, der 16. April 2002, 21:38 Uhr
Name: Frank
E-Mail: keine E-Mail
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Kann man so nicht unbedingt sagen. Wenn willkürlich Texte als "echt" festgelegt wurden und andere als "falsch", dann trifft weder zu, dass die Apokryphen ein Beweis sind, noch dass sie keiner sind. Die Bibel existiert ja definitiv.
Wenn aus den "Märchen der Gebrüder Grimm" eines herausgenommen wird, weil jemand behauptet, es gehört da nicht rein, besteht die Märchensammlung trotzdem. Umgekehrt muss dieses herausgenommene Märchen gar nicht als Beweis herangezogen werden, um die Existenz des Buches zu beweisen (die Christen mögen mir den Vergleich der "Gebrüder Grimm" verzeihen, mir fiel bloß kein besseres ein).

Ich drücke mich scheinbar irgendwie mißverständlich aus.
Ich weiß, dass es die Bibel gibt. So klug bin ich auch:-)
Mir wollte jemand erzählen, die Apokryphen seien eine außerbiblische Quelle, die den Inhalt Bibel als Wahrheit bestätigt.
Ich hab mir dann mal angeschaut was Apokryphen sind und fand diese Argmentation daraufhin ziemlich absurd.

Dienstag, der 16. April 2002, 21:06 Uhr
Name: Heike N.
E-Mail: keine E-Mail
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@Frank

Mir wollte mal jemand die Apokryphen als außerbiblische Quelle für den Beweis der Bibel verkaufen.
Ziemlich lächerliche Argumentation, wenn man bedenkt das diese Schriften per kirchlicher Definition als nicht biblisch festgelegt wurden.

Kann man so nicht unbedingt sagen. Wenn willkürlich Texte als "echt" festgelegt wurden und andere als "falsch", dann trifft weder zu, dass die Apokryphen ein Beweis sind, noch dass sie keiner sind. Die Bibel existiert ja definitiv.
Wenn aus den "Märchen der Gebrüder Grimm" eines herausgenommen wird, weil jemand behauptet, es gehört da nicht rein, besteht die Märchensammlung trotzdem. Umgekehrt muss dieses herausgenommene Märchen gar nicht als Beweis herangezogen werden, um die Existenz des Buches zu beweisen (die Christen mögen mir den Vergleich der "Gebrüder Grimm" verzeihen, mir fiel bloß kein besseres ein).

Relevant ist hier m. E. nach herauszufinden, was steht in der Bibel, die die Kirche so selektiert hat im Vergleich dazu, was drin stehen würde, wäre nicht selektiert worden. Und die nächste Frage, die sich stellt: warum wurde überhaupt ausgefiltert? Geht man von den politischen Motiven der frühen Kirche aus, muss man auch vermuten, dass diese beiden Sachverhalte im Zusammenhang stehen. Etwas war unbequem und musste weg.
Ich habe etwas gefunden, was eventuell dazu im Zusammenhang steht: 325, also 55 Jahre, bevor das Christentum römische Staatsreligion war, gab es in Nicäa ein Konzil. Hier wurde unter anderem festgehalten, dass der Jesus, von dem die alten Schriften berichten, Gottes Sohn sei. 325 Jahre NACH der angeblichen Geburt des Burschen! Weiterhin wurde der Zeitpunkt des Osterfestes festgelegt. Außerdem wurden alle Schriften verboten, die in aramäischer und hebräischer Sprache verfasst worden waren. Aramäisch war aber die Sprache Jesus' und er wird sich sicherlich auch mit aramäisch sprechenden Menschen umgeben haben (auf Grund der lokalen Verhältnisse und der Verständigungsschwierigkeiten, die er sicherlich hatte als einfacher Sohn eines Handwerkers). Die griechische Sprache (von der ja auch der Begriff "Christus", der Gesalbte, stammt) war eine Sprache der Gelehrten.
Es gibt lt. Überlieferung eine ordentliche Anzahl von Evangelien, von denen aber nur vier als echt bezeichnet wurden. Da sehe ich nur eine Möglichkeit: die vier als echt benannten Evangelien bezeichnen die Wahrheit (und die anderen bestehen aus Lügenmärchen) und sind unter zig Lügen eine Ausnahme. Oder die vier Evangelien sind herausgesucht worden, um eine politische Richtung zu untermauern, passten laut ihres Inhaltes also "in den Kram" der Kirchenoberen.

Dienstag, der 16. April 2002, 20:22 Uhr
Name: Ralph
E-Mail: keine E-Mail
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(Frank)
Ralph: Jesus war damals ein üblicher Name

Frank: Soweit ich weiß war Jesus kein üblicher Name.

Eigtl. schon.

Ist er es denn heute noch? Die anderen von Dir genannten Namen sind mir auch heute noch geläufig, Jesus nicht.

1. Ist er geläufig (wie dir auch Manfred O. sagte)
2. Würdest du dein Kind "Gott" nennen?

Zum Thema Namen, fand ich bei der Suche nach dem Namen "Jesus" - im Internet einen ganz lustigen Artikel:

"Ungewöhnliche Namen zulässig

Das letzte Wort in Sachen Namen haben in Deutschland immer die Standesämter, wenn es um die Zulassung ungewöhnlicher Namen geht. 1999 bewiesen sie Mut zu Neuerungen und nahmen nach Aussagen der GfdS, der Gesellschaft für deutsche Sprache, ohne mit der Wimper zu zucken folgende Namen in ihre Bücher auf: Leonardo da Vinci Franz, Pepsi-Carola, Pumuckl, Rapunzel, Rasputin, Winnetou, Gneisenauette, Blücherine, Katzbachine, Napoleon, Waterloo und sogar Winzbraut.
Aber einige der Vornamen, die Eltern ihren Kindern antun wollten, wurden trotz aller Innovationsbereitschaft abgelehnt. Darunter Agfa, Lenin, McDonald, Ogino, Pillula, Störenfried, Sputnik, Omo, Schnucki, Grammophon, Atomfried, Schroeder und Bierstübl."


Dienstag, der 16. April 2002, 19:56 Uhr
Name: Frank
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Danke Manfred,

das war wenigstens mal ne Auskunft mit der ich was anfangen kann. Trotzdem mein ich immer noch irgendwo gelesen zu haben, das auch der heräische Name Jesus sich von irgendwas ableitet. Aber scheinbar sind's wirklich Paranoia:-))

Dienstag, der 16. April 2002, 19:50 Uhr
Name: Manfred O.
E-Mail: manfred@oppdehipt.de
Homepage: http://www.m-oppdehipt.de

@Frank,

Jesus ist heute noch ein normaler Name in Spanien, Mexico uand andere Länder mit spanischer Kultur. Ein Bruder einer Freundin namens Mercedes heißt Jesus.

Soweit ich weiss, ist Jesus aber kein aramäischer Name; er müßte eher Jehuscha oder Jehu geheißen haben.

"Christus" oder auch "Messias" sind keine namen, sondern Titel. der Nachname von Jesus dürfte "ben Yussuf", also komplett "Jehuscha ben Yussuf" alis Jesus, Sohn des Jesus. Oder auch Jesus, der Nazoräer (nicht Nazarener!), die eine religiöse Widerstandgruppe der Galiläer waren.

Lieben Gruß
manfred

Dienstag, der 16. April 2002, 19:43 Uhr
Name: Manfred O.
E-Mail: manfred@oppdehipt.de
Homepage: http://www.m-oppdehipt.de

@Ralph,
Wenn es denn "frei" macht - also Emotion verursacht - woher willst du denn dann wissen, dass du nicht einem anderen - wirklichen -"Hirngespinst" auf den Leim gegangen bist.

Mal abgesehen, dass "frei-sein" nicht unbedingt Emotion verursacht: wenn Du auf das Hirngespinst namens "Satan" anspielst, dieser existiert ebensowenig.

Ich habe es mir; einige hier bei "Humanist" wissen das; wirklich nicht einfach gemacht. Daher ist meine Entscheidung auch wohl durchdacht.

Lieben Gruß
Manfred

Dienstag, der 16. April 2002, 19:40 Uhr
Name: Frank
E-Mail: keine E-Mail
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Das weiß ich nicht. Aber wenn hier ständig von einem allmächtigen christlichen Establishment, das absichtlich, bis heute hin, die geheime Macht - selbst über das Internet - hat, dann klingt das doch ziemlich nach Verfolgungswahn.

So nen Scheiß hab ich hier nie geschrieben. Aber selbst wenn, es wäre nicht viel merkwürdiger als Deine Postings.

Jesus war damals ein üblicher Name

Soweit ich weiß war Jesus kein üblicher Name.
Ist er es denn heute noch? Die anderen von Dir genannten Namen sind mir auch heute noch geläufig, Jesus nicht.

Dienstag, der 16. April 2002, 19:08 Uhr
Name: Ralph
E-Mail: keine E-Mail
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(Frank)

Jesus heißt auf hebräisch sowas wie "Gott rettet" oder "Gott ist Heil".

Na klasse. Unzählige Hebräische Namen haben solche Bedeutungen, um nur ein paar zu nennen:

"Daniel" heißt auf Deutsch "Gott ist mein Richter"
"Emanuel" heißt "Gott ist mit uns",
"Samuel" heißt "Gott hat gehört",
"Jonathan" heißt "Geschenk Gottes".
"Mathäus" heißt "Geschenk Gottes"
"Michal" heißt "Wer ist wie Gott"
"Jago" (später Jakob) heißt "Gott schützt"
"Johannes" heißt "Gott ist gnädig"

Du hast keine kodierte Bedeutung entdeckt, sondern hasst lediglich gelernt, dass alle Hebräischen (und in den meisten Sprachen alle anderen Namen auch) eigentlich Bedeutungen haben.

Und Christus bedeutet "der Gesalbte" wie schon gesagt.

Christus ist als Titel auch erst später hinzugefügt worden.

Ich hab diesbzgl. im Netz wieder was gefunden .
Mich würde es jetzt schon interessieren auf welche reale Person diese Begriffe projeziert wurden?

Ich nehme an, auf eine Person, die Gottes Sohn oder Abgesandter war.

(Frank)
Ralph: Frank, wenn ich es nicht besser wüsste - würde ich das, trotz aller Höflichkeit, Paranoia nennen.

Frank Keine Paranoia. Mag aber sein, dass es sich so liest. Vielleicht war's auch ein anderes Schlagwort nach dem ich damals gesucht habe.
Aber was glaubst Du eigentlich wie sich einige Beiträge von Dir lesen?

Das weiß ich nicht. Aber wenn hier ständig von einem allmächtigen christlichen Establishment, das absichtlich, bis heute hin, die geheime Macht - selbst über das Internet - hat, dann klingt das doch ziemlich nach Verfolgungswahn.

P.S. Der den Du Jesus Christus nennt hatte einen jüdischen Realnamen. Zumindest hat das mal ein gläubiger Jude in einem anderen Forum gepostet.

Jesus war damals ein üblicher Name.

(Heike J.)
Ich sehe es anders: Wie ein ordentlicher Richter bestraft und belohnt Gott erst am Tag des Gerichts.

Ach, und wie war das mit diesem Ehepaar, die nicht alles an die christliche Gemeinde abgeben wollten und daraufhin tot umfielen?

Noch nix von U-Haft gehört? :-)

Dienstag, der 16. April 2002, 18:36 Uhr
Name: Frank
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Jesus heißt auf hebräisch sowas wie "Gott rettet" oder "Gott ist Heil".
Und Christus bedeutet "der Gesalbte" wie schon gesagt.
Ich hab diesbzgl. im Netz wieder was gefunden .
Mich würde es jetzt schon interessieren auf welche reale Person diese Begriffe projeziert wurden?

Dienstag, der 16. April 2002, 18:10 Uhr
Name: Frank
E-Mail: keine E-Mail
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Frank, wenn ich es nicht besser wüsste - würde ich das, trotz aller Höflichkeit, Paranoia nennen.

Ralph

Keine Paranoia. Mag aber sein, dass es sich so liest. Vielleicht war's auch ein anderes Schlagwort nach dem ich damals gesucht habe.
Aber was glaubst Du eigentlich wie sich einige Beiträge von Dir lesen?

P.S. Der den Du Jesus Christus nennt hatte einen jüdischen Realnamen. Zumindest hat das mal ein gläubiger Jude in einem anderen Forum gepostet.

Dienstag, der 16. April 2002, 18:08 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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@ Manfred O.

Es macht frei, nicht an "Hirngespinste" zu glauben, sondern an sich selbst.

Voellige Zustimmung!

Gruesse Herbert

Dienstag, der 16. April 2002, 18:03 Uhr
Name: Heike J.
E-Mail: keine E-Mail
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Ich sehe es anders: Wie ein ordentlicher Richter bestraft und belohnt Gott erst am Tag des Gerichts.

Ach, und wie war das mit diesem Ehepaar, die nicht alles an die christliche Gemeinde abgeben wollten und daraufhin tot umfielen?

Dienstag, der 16. April 2002, 17:43 Uhr
Name: Ralph
E-Mail: keine E-Mail
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(Maud)

Ein "Glaube" allein reicht nicht aus, um die Existenz einer höheren Macht zu beweisen.
Ein Jesusähnliches Wesen visualisieren kann jedes phantasiebegabte Wesen.
Warum glaubst Du, dass ein Leben ohne ein göttliches Vorbild nicht möglich ist?

Ich glaube nicht, dass es ohne ein Vorbild nicht möglich ist zu leben. Das ist dein Erfindungsgeist!

Du hast hier im GB doch genügend Gegenbeweise, und diejenigen haben sich auch gründlich mit der Thematik beschäftigt.
Dass Du einmal "fast" Atheist warst und dann wieder zu dem "Glauben" zurückgefunden hast, zeigt nur, dass Du schon früh konditioniert wurdest.

Oder aber es zeigt, dass ich einen Irrtum erkannte: Ich "kehrte" zurück, da ich die Quellen, die mich zum Atheismus brachten selbst auch verifizierte und merkte, dass die meisten Sachen auf viel mehr wackligen Beinen, Hypothesen und schwachen Mutmasungen basierten, als mein chritlicher Glaube. Das einzige, was ich danach wusste ist, dass ich einigen Polemikern und mittelmäßigen Buchautoren auf den Leim gegangen bin.

Was hast Du bloß erlebt, dass Du die Verantwortung deines Lebens in die Hände eines Gottes gibst.

Nichts besonderes. Ich habe studiert - geheiratet - Job gefunden - Eigenes Unternehmen gegründet - bin auf diese Website geraten :).

Ehrlichgesagt glaube ich nicht, weil ich vielleicht von einem UFO gepackt worden bin oder weil ich mit dem Auto von einer Brücke gefallen bin - sondern ich glaube nicht, ich denke.

Ich würde erst an einen gerechten Gott glauben, wenn meinen Ex der Blitz treffen würde.

Ich sehe es anders: Wie ein ordentlicher Richter bestraft und belohnt Gott erst am Tag des Gerichts. Ich zitiere aus Mt 5.45:

"Denn er läßt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und läßt regnen über Gerechte und Ungerechte. "

Bevor du versuchst mich weiter zu Analysieren, solltest du das Neue Testament lesen, vielleicht verstehst du dann, was ich glaube.

(Ein Tipp, da du keine Bibel hast, geh auf www.bibel-online.de )

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