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Montag, der 29. April 2002, 14:54 Uhr
Name: Ralph
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

(Antichrist)

Jeder Glaube ist Aberglaube.

Stimmt der glaube an keinen Gott auch.

Den Jesus von Nazareth hat es nie gegeben. Aussage
des Albert Schweitzer. Und jener große Mann ist nicht er einzige, der jenes mit Sicherheit sagte.
Es gibt keinen gott, es sind alles Hirngespinste.

Ich wette, du hast nie atheistische Literatur geprüft.

Ich müßte jetzt sofort tot umfallen, wenn ich das behaupte.

"Gott lässt seine Sonne aufgehen über Gerechte und Ungerechte."
Wirst schon noch deine Probleme kriegen. Aber bis dahin, motz ruhig weiter.

(Maud)
Ich habe lange überlegt, ob ich Dir überhaupt noch antworten soll, da ich das Gefühl habe, Du hast meine Postings nicht richtig gelesen.

Ohhh wie gnäädig. Doch habe ich.

Ich habe nie etwas über die Kreuzzüge gesagt, ich habe mich nie groß über die Bibel ausgelassen, da ich sie nicht kenne.

Aber über Menschen hast du dich ausgelassen und deren Glaube, ohne deren Glaubensgrundlage zu kennen.

ich lehne jedes Buch oder sonst was ab, was mich in meiner "persönlichen" Entwicklung beeinflussen würde.

Dann musst du jedes Buch (ausgeschlossen Betriebsanleitungen und Telefonbuch) ausschließen. Jedes Buch, dass man liest beeinflusst enorm.

Ich bin durch meine Lebenserfahrung zur Atheistin und zu der Persönlichkeit geworden, die ich jetzt bin.

Siehste ich bin Christ aus Lebenserfahrung, weil meine Lebenserfahrung und mein Denken gezeigt hat, dass Atheismus haltlos ist.

Und nichts, keine Bibel, kein Koran, kein Parteibuch würde mich umstimmen, denn ich bin glücklich und bekomme dementsprechend Rückmeldung von meiner Umwelt.

Na klasse, diese Antwort bekommst du auch von seinem Scientologen.

Ich lebe "humanistisch", umweltbewußt, achte meine Mitmenschen, und das ganz ohne Bibel und christlichen Glauben.

Dann freu dich! Niemals habe ich gesagt, dass du die Bibel dafür brauchst.

Es geht auch ohne!

Habe ich das je bestritten?

Ich brauche keine Vorgaben und Vorschriften und keine Götter!

Ach das Grundgesetz und alle anderen Gesetze brauchst du auch nicht?

Ich toleriere den Glauben anderer Menschen, ich widersetze mich jedoch Menschen, die von sich und ihrem Glauben dermaßen überzeugt sind, wie Du, denn es gibt einfach keine gültige Wahrheit.

Ich habe nie gesagt, dass ich die absolute Wahrheit kenne.

Ich bin eben nun mal eine Rebellin, die zuerst nein sagt.

Bin ich auch: Nein zum Atheismus. Das habe ich festgestellt.

Und bei Dir gibt es genug um nein zu sagen.

Dito!

Du bist für mich kein Diskussionspartner.

Du hast angefangen zu polemisieren. Nicht ich.

Für Herbert und die Heikes vielleicht schon.

Liegt vielleicht an der Diskussionsfähigkeit der genannten.

Über das Umsetzen Deiner Bibelsprüche in Deinem wirklichen Leben sagst Du wenig aus.

Weil es so ein christliches Gebötchen gibt, dass man mit seinen guten Taten nicht pralen soll. Das wirst du nicht nur von mir, sondern einer Reihe anderer Christen erfahren. Du kennst das Christentum scheints wirklich wenig.

Lebst Du es wirklich? Und sind solche Vorgaben wirklich notwendig?

Ich lebe die von Jesus als die wichtigsten erachteten Gebote, so gut es geht.
Sie sind nicht notwendig, aber sinnvoll.

(Heike N.)
Bücher haben zwar eine Macht, aber sind nicht Massenmedien in der Art, wie Fernsehn und Theater.

Hoppala, was ist mit der Bibel?

Okay, ich hab etwas generalisiert. Aber, wie auch immer, Bücher provozieren anders - man kann auch auf Provokationen in Büchern anders antworten - indem man Bücher dagegen schreibt.

(Theo)

(Lacher bleiben aus: Schweigende Stille. Peinlich für Theo)

Vielleicht haben die Meedels noch was anderes zu tun, ausser Ralph zu antworten. Schliesslich können die sich ja nicht dreiteilen. Aber damit kann ich leben.

Oder du erzählst Witze, über die nicht mal Atheisten (mehr) lachen können.

(Heike N.)
Er war ein Mensch, ja. Aber er war ja quasi die "Vermenschlichung" Gottes und hatte bestimmte Ziele und zu diesen Zielen gehörte es sicherlich nicht sich zu vermehren.

Ich habe eine Tochter und hatte doch einige Male mehr Sex ggg. Sexualität ist nicht ausschließlich darauf ausgerichtet, sich zu vermehren. Das lässt sich nicht nur beim Homo sapiens sapiens beobachten, sondern ein einigen anderen Säugetierarten auch noch.

Zur damaligen Zeit war das doch etwas anders.

Oder aber die Männer jener Frauen haben die Frauen nicht an Jesus herangelassen. Ich meine, wenn die Menschen schon Behinderte und Kinder nicht an Jesus herangelassen haben - dann vielleicht auch nicht Frauen. (Zudem begegnete er einigen Frauen).

Na ja, Frauen sind ja auch fast Behinderte oder Kinder :-))). Witziger Ansatz, Ralph, und völlig aus dem Blauen geholt.

Warum aus dem blauen geholt? Ich sagte nicht, dass Frauen gleichzusetzen mit Kindern und Behinderten sind - meine Aussage lag fern davon! Ich meinte: In einer frauenfeindlichen Gesellschaft von damals wäre es durchaus möglich gewesen, dass

a) niemand gerne über die Frauen berichtete (was aber wegen der Frauen am Grab unwahrscheinlich ist)

b) Frauen von ihren Männern abgehalten wurden, sich Jesus zu nähern

Das ist nicht aus dem blauen geholt.

Noch einmal den Teil meines Postings dazu: Ich sagte ausdrücklich "fast". Und laut Bibel war Jesus einer der ersten, die sich (lt. Bibel) für die Gleichberechtigung bzw. die Belange der Frauen einsetzte (siehe z. B. Matthäus, Johannes, Galater).

Jesus ja. Aber ob seine Gefolgsleute bzw. irgendwelche Leute, die in den Städten, die er besuchte, das machten kann in Frage gestellt werden.

Das mit der Toilette ist etwas anderes.

Warum? Es ist ein menschliches Bedürfnis wie Sexualität

Ich schließe ja nicht aus, dass Jesus irgendeine Sexualität hatte - aber andererseits sehe ich keinen Grund dafür (und keinen driftigen Grund darüber zu erörtern).

(Frank)
Ralph: Ich rede vom Heute, das musst du endlich begreifen. Heutzutage besteht die Kirchenführung (zumindest was meine Kirche betrifft) aus Christen und nicht mehr aus Herrschern

Frank: Wieso sollte ich nicht begreifen? Allerdings nicht in Deinem Sinne. Die Kirchen von heute sind grundsätzlich noch das was sie auch vor ein paarhundert Jahren waren, soviel ist mir mittlerweile klar.

Das musst du mir erstmal eindeutig für hier in Deutschland allgemeingültig beweisen.

Jede Reform kam nicht von innen heraus zustande, sondern wurde den Kirchen dadurch aufgezwungen das ihre Gegner die Oberhand gewannen.

Falsch. Die meisten Reformen kamen von selbst. Nenne mir ein allgemeingültiges Beispiel.

Was passieren würde, wenn die Kirche heute wieder zu weltlicher Macht gelangt will ich mir überhaupt nicht ausmalen.

Es würden Menschen zu Pfarrern werden, die Machtgierig sind. Es ist so: Wenn die Kirche keine Macht hat, werden natürlich hauptsächlich die Bischhöfe, die keine Macht mißbrauchen wollen. Wenn die Kirche politische Macht hat, kommen natürlich alle möglichen machtgeilen Leute und wollen Bischhof werden - aber das Prinzip kannst du auch auf Industrie und Regierung übertragen.

Die sind ja nicht "Götter" sondern "Gefolgsleute Gottes". In irgendeinem Psalm steht etwas von "den Göttern der Heiden" etc., die alle unter Gott stehen. Also bleibts beim Monotheismus.

Und warum sollte Jesus nicht auch ein selbsternannter "Gefolgsmann Gottes" sein?

Im Gegensatz zu den meisten Sekten hatte weder Jesus noch irgendeiner der Urchristen einen großartigen Nutzen von der Sache.

(Heike J.)
Ralph: In irgendeinem Psalm steht etwas von "den Göttern der Heiden" etc., die alle unter Gott stehen

Heike: Hört sich aber eher an wie der griechische oder römische Götterhimmel - von wegen Mono.

Es sind keine Götter, sondern "Gefolgsleute Gottes" - das könnten ja auch Menschen sein oder Abstrakte Dinge.

Damit konnten sich die Gläubigen doch sowieso nie abfinden, sie brauchten die Vielfalt. Daher Vater, Sohn, Heiliger Geist, und Maria wurde dann auch noch vergöttlicht. Ja, und die Katholiken haben ja dann noch die vielen Heiligen. Und so haben wir wieder ein munteres Treiben im Himmel.

Deshalb gibt es ja auch das Gebot "Du sollst keine Götter neben mir haben", das mit dieser Vielfalt gebrochen wird - daher verstehe ich diese Marien/Heiligen/Engel/Jesus-Verehrung unter Christen nicht.

Montag, der 29. April 2002, 12:42 Uhr
Name: Maud
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@ Antichrist

Ja, ja, wenn es einen Gott gäbe, dann würde es die ganze Zeit blitzen. Und eine Menge Christen würden mit russgeschwärzten Gesichtern rumlaufen.
Oder Muslime, oder Kommunisten, oder Juden oder oder oder.....................
Wir wären alle schwarz.
Doch halt da, da ist ein weißes Schaf, das muß weg!!!!
Britzel britzel.

Montag, der 29. April 2002, 12:04 Uhr
Name: Antichrist
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Jeder Glaube ist Aberglaube.
Den Jesus von Nazareth hat es nie gegeben. Aussage
des Albert Schweitzer. Und jener große Mann ist nicht er einzige, der jenes mit Sicherheit sagte.
Es gibt keinen gott, es sind alles Hirngespinste.
Ich müßte jetzt sofort tot umfallen, wenn ich das
behaupte.
Hurra, ich lebe noch!

Montag, der 29. April 2002, 11:41 Uhr
Name: Maud
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ Ralph

Ich habe lange überlegt, ob ich Dir überhaupt noch antworten soll, da ich das Gefühl habe, Du hast meine Postings nicht richtig gelesen.
Ich habe nie etwas über die Kreuzzüge gesagt, ich habe mich nie groß über die Bibel ausgelassen, da ich sie nicht kenne.
ich lehne jedes Buch oder sonst was ab, was mich in meiner "persönlichen" Entwicklung beeinflussen würde.
Ich bin durch meine Lebenserfahrung zur Atheistin und zu der Persönlichkeit geworden, die ich jetzt bin. Und nichts, keine Bibel, kein Koran, kein Parteibuch würde mich umstimmen, denn ich bin glücklich und bekomme dementsprechend Rückmeldung von meiner Umwelt. Ich lebe "humanistisch", umweltbewußt, achte meine Mitmenschen, und das ganz ohne Bibel und christlichen Glauben.
Es geht auch ohne! Ich brauche keine Vorgaben und Vorschriften und keine Götter!
Ich toleriere den Glauben anderer Menschen, ich widersetze mich jedoch Menschen, die von sich und ihrem Glauben dermaßen überzeugt sind, wie Du, denn es gibt einfach keine gültige Wahrheit. Ich bin eben nun mal eine Rebellin, die zuerst nein sagt. Und bei Dir gibt es genug um nein zu sagen. Du bist für mich kein Diskussionspartner. Für Herbert und die Heikes vielleicht schon. Über das Umsetzen Deiner Bibelsprüche in Deinem wirklichen Leben sagst Du wenig aus. Lebst Du es wirklich? Und sind solche Vorgaben wirklich notwendig?

Sonntag, der 28. April 2002, 22:12 Uhr
Name: Heike N.
E-Mail: keine E-Mail
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@Ralph

Bücher haben zwar eine Macht, aber sind nicht Massenmedien in der Art, wie Fernsehn und Theater.

Hoppala, was ist mit der Bibel?

Wenn jemand in 2 Stunden Jesus für schwul erklärt ist das wesentlich probokanter, als wenn dies auf 250 Seiten passiert.

Warum? Nichts ist so schnelllebig (böse neue Rechschreibung) wie die "modernen" Medien. Weiß eigentlich noch jemand, was der "heiße Stuhl" war und wie regelmäßig bei "ethischen Fragen" die Frau eingeladen wurde, die den Namenszusatz "katholische Mutter von 5 Kindern" hatte und päpstlicher als der Papst war?

Die Bibel dagegen ist ein so brisantes literarisches Werk, das über Jahrhunderte hinweg immer wieder "angeglichen" und "geglättet" wurde, um dem Zeitgeist zu entsprechen.
Was ist mit den "Satanischen Versen" von Salman Rushdie, wegen denen sogar großangelegt sogar zum Mord gegen Rushdie aufgerufen wurde.
Ich könnte dir noch unzählige Beispiele aufführen.

Sonntag, der 28. April 2002, 21:39 Uhr
Name: Theo
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(Lacher bleiben aus: Schweigende Stille. Peinlich für Theo)
Vielleicht haben die Meedels noch was anderes zu tun, ausser Ralph zu antworten. Schliesslich können die sich ja nicht dreiteilen. Aber damit kann ich leben.

Sonntag, der 28. April 2002, 21:30 Uhr
Name: Heike N.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Ralph

Er war ein Mensch, ja. Aber er war ja quasi die "Vermenschlichung" Gottes und hatte bestimmte Ziele und zu diesen Zielen gehörte es sicherlich nicht sich zu vermehren.

Ich habe eine Tochter und hatte doch einige Male mehr Sex *ggg*. Sexualität ist nicht ausschließlich darauf ausgerichtet, sich zu vermehren. Das lässt sich nicht nur beim Homo sapiens sapiens beobachten, sondern ein einigen anderen Säugetierarten auch noch.

Oder aber die Männer jener Frauen haben die Frauen nicht an Jesus herangelassen. Ich meine, wenn die Menschen schon Behinderte und Kinder nicht an Jesus herangelassen haben - dann vielleicht auch nicht Frauen. (Zudem begegnete er einigen Frauen).

Na ja, Frauen sind ja auch fast Behinderte oder Kinder :-))). Witziger Ansatz, Ralph, und völlig aus dem Blauen geholt. Noch einmal den Teil meines Postings dazu: Ich sagte ausdrücklich "fast". Und laut Bibel war Jesus einer der ersten, die sich (lt. Bibel) für die Gleichberechtigung bzw. die Belange der Frauen einsetzte (siehe z. B. Matthäus, Johannes, Galater).

Das mit der Toilette ist etwas anderes.

Warum? Es ist ein menschliches Bedürfnis wie Sexualität

@Original-Frank

Ich bitte daher um Absolution

Ego te absolvo *Heiligenschein poliert*

@Heike J.

Aber bei Jesus ist natürlich "wirklich" Sohn Gottes gemeint, und nicht Gefolgsmann... Hier hat man sich dann später im Konzil einen anderen Trick einfallen lassen, um den Monotheismus zu retten.

Geht es womöglich um das Konzil von Nicäa, meinem Steckenpferd? *sfg*

Sonntag, der 28. April 2002, 21:05 Uhr
Name: Frank
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ich rede vom Heute, das musst du endlich begreifen. Heutzutage besteht die Kirchenführung (zumindest was meine Kirche betrifft) aus Christen und nicht mehr aus Herrschern

Wieso sollte ich nicht begreifen? Allerdings nicht in Deinem Sinne. Die Kirchen von heute sind grundsätzlich noch das was sie auch vor ein paarhundert Jahren waren, soviel ist mir mittlerweile klar. Jede Reform kam nicht von innen heraus zustande, sondern wurde den Kirchen dadurch aufgezwungen das ihre Gegner die Oberhand gewannen. Was passieren würde, wenn die Kirche heute wieder zu weltlicher Macht gelangt will ich mir überhaupt nicht ausmalen.

Die sind ja nicht "Götter" sondern "Gefolgsleute Gottes". In irgendeinem Psalm steht etwas von "den Göttern der Heiden" etc., die alle unter Gott stehen. Also bleibts beim Monotheismus.

Und warum sollte Jesus nicht auch ein selbsternannter "Gefolgsmann Gottes" sein?

Sonntag, der 28. April 2002, 20:19 Uhr
Name: Heike J.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

In irgendeinem Psalm steht etwas von "den Göttern der Heiden" etc., die alle unter Gott stehen

Hört sich aber eher an wie der griechische oder römische Götterhimmel - von wegen Mono. Damit konnten sich die Gläubigen doch sowieso nie abfinden, sie brauchten die Vielfalt. Daher Vater, Sohn, Heiliger Geist, und Maria wurde dann auch noch vergöttlicht. Ja, und die Katholiken haben ja dann noch die vielen Heiligen. Und so haben wir wieder ein munteres Treiben im Himmel.

Sonntag, der 28. April 2002, 19:46 Uhr
Name: Ralph
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(Theo)


Warum eigentlich Monotheismus? Der christliche Gott ist doch eine multiple Persönlichkeit.
So ähnlich wie Somat-Spülmaschinentabs - Drei in Einem.

(Lacher bleiben aus: Schweigende Stille. Peinlich für Theo)

Sonntag, der 28. April 2002, 19:45 Uhr
Name: Ralph
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Aber sicher. Wenn man es so nehmen würde, wie es da steht, ging ja der Monotheismus flöten. Muss man halt alles entsprechend auslegen.

Die sind ja nicht "Götter" sondern "Gefolgsleute Gottes". In irgendeinem Psalm steht etwas von "den Göttern der Heiden" etc., die alle unter Gott stehen. Also bleibts beim Monotheismus.

Sonntag, der 28. April 2002, 19:44 Uhr
Name: Theo
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Warum eigentlich Monotheismus? Der christliche Gott ist doch eine multiple Persönlichkeit.
So ähnlich wie Somat-Spülmaschinentabs - Drei in Einem.

Sonntag, der 28. April 2002, 17:44 Uhr
Name: Heike J.
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Diese "Gottessöhne" sind ja eher "Gefolgsleute Gottes".

Aber sicher. Wenn man es so nehmen würde, wie es da steht, ging ja der Monotheismus flöten. Muss man halt alles entsprechend auslegen. sfg

Aber bei Jesus ist natürlich "wirklich" Sohn Gottes gemeint, und nicht Gefolgsmann... Hier hat man sich dann später im Konzil einen anderen Trick einfallen lassen, um den Monotheismus zu retten.

Sonntag, der 28. April 2002, 17:30 Uhr
Name: Ralph
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(Frank)

Frank: Natürlich wird das behauptet. Es wird nicht nur behauptet, es ist sogar der Leitgedanke des Christentums (und auch des Islams) mit dem in der Vergangenbheit (Im Islam auch heute noch) die abscheulichsten Gewalttaten gerechtfertigt wurden.

Ralph: Es ist nicht der Leitgedanke. Der Leitgedanke ist, dass man Helfen muss, aber nicht, dass jeder Christ hilft. Zumindest heute nich mehr pauschal. Vor 100 Jahren mag das ja noch gestimmt haben.

Frank: So? Dann sprich dochmal mit ein paar Christen und frag sie ob auch "Ungläubige" den Weg ins "Himmelreich" finden können. Ich schätze mal Du wirst erstaunt sein wie selbstversdtändlich aus deren Sicht nur der christliche Glaube dort hin führt.

Ich rate dir dasselbe, da ich ganz andere Antworten kenne. Vielleicht sind hier die Antworten von Katholiken und Protestanten anders.

1. Was ist daran ehrlicher? Es profitiert doch keiner davon (außer vielleicht in der katholischen Kirche). Ganz im Gegenteil die Mission verschlingt viel Geld.

Es ist ehrlicher weil es Hilfe um der Hilfe Willen und nicht nur Mittel zum Zweck (der Bekehrung)ist.

Die humanitäre Hilfe ist um der Hilfe willen, die Hilfe an den christlichen Gemeinden ist natürlich um der Gemeinden willen.

Und natürlich profitiert jede Religion von der Ausbreitung ihres Glaubens.

Woran? Die evangelische Kirche muss einen Haufen Geld zahlen, um andere Kirchen zu unterstützen. So eine Reise nach Afrika kostet pro Mann rund 1000 Euro. Und die permanenten Leute dort brauchen Lohn. Meinst du etwa die lutherischen Kirchen in Afrika oder sonst wo entrichten irgendein Geld an die lutherischen Kirchen in Deutschland?

Oder warum sollten ihre oberen Vertreter sonst so sehr daran interessiert sein, dass sie immer wieder bereit waren dafür auch zur Gewalt zu greifen?

Damals war es was vollkommen anderes - da waren Kardinäle noch Herrscher, und keine Theologen. Ich rede vom Heute, das musst du endlich begreifen. Heutzutage besteht die Kirchenführung (zumindest was meine Kirche betrifft) aus Christen und nicht mehr aus Herrschern. Es mag zwar sein, dass die Kirche Geld hat - aber nur weil sie auf der Gegenseite auch Aufwendungen hat und sicherheiten braucht. (Übrigens wird die Geldpolitik der Landeskirchen auch von vielen Pfarrern und Kirchenmitgliedern kritisch gesehen)

(Heike J.)
SEUFZ... ich bin es leid, so genannten Christen ihre Bibel (angeblich die Grundlage ihres Glaubens) vertraut zu machen. Tipp: Im Netz gibt es Suchmaschinen, auch für die Bibel.

Sorry, ich wollte nur sicher gehen, dass wir von den gleichen Sachen reden, weil ich es leid bin hier mit jemanden an einander vorbeizureden.

a) kenne ich diese Bibelsuchmaschinen
b) gebrauche ich sie nicht allzuoft

Sonntag, der 28. April 2002, 17:23 Uhr
Name: Ralph
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Na, im alten Testament gab es doch in der Genesis (Kap.6) die Gottessöhne, die mit den Menschentöchtern sich paarten. Das ganze führte später zur Sintflut...
Unter bei Hiob findet man die Aussage, dass zu den Gottessöhnen auch der Satan gehört ;-)

Ahso hab ich mir schon fast gedacht. Diese "Gottessöhne" sind ja eher "Gefolgsleute Gottes".

Sonntag, der 28. April 2002, 17:03 Uhr
Name: Heike J.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Na, im alten Testament gab es doch in der Genesis (Kap.6) die Gottessöhne, die mit den Menschentöchtern sich paarten. Das ganze führte später zur Sintflut...
Unter bei Hiob findet man die Aussage, dass zu den Gottessöhnen auch der Satan gehört ;-)

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