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Dienstag, der 30. April 2002, 18:54 Uhr
Name: Ralph
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

(Theo)

" Ich kenne einige schwerkranke Menschen, die trotz schwerer Krankheit an ihrer Religion geblieben sind."

Wenn man "ewig" leben will - logisch.

Im Vertrauen auf Gott.

"Zudem ist das Christentum von seiner Art sehr freiheitlich. Einige Kirchen nicht - aber das Christentum als solches schon."

Auch logisch, aber nicht aus Glaubensgründen. Ohne "gottlose" Konkurrenz würden sich die verschiedenen Kirchen wesentlich heftiger bekämpfen.

So ein Quatsch. Die Kirche bekämpfen doch hier in der BRD keine Atheisten und bekämpften sich auch nicht um der theologie, sondern um der Macht willen, was aber, Gott sei Dank, mittlerweile nicht mehr möglich ist.

" Zudem zeigt es, dass du die Seite anhand von Präambeln, nicht von Inhalten analysierst."

Ich habe nichts analysiert. Wenn der Inhalt die Interpretation einer "Offenbarung" in Bezug zur Neuzeit ist, dann reicht mir das schon.

Der von mir gelinkte Text, ist keine Interpretation gewesen, sondern eine Argumentation von einem Historiker über Fakten.

(Frank)
Weil ich oft bis Nachts noch auf Telefonanrufe und Mails warten muss.

Ich denke Du arbeitest nicht am Computer?

Wann habe ich das gesagt? Ich arbeite u.a. am Computer. In meinem Büro steht ein Computer auf meinem Schreibtisch. Ich kenne mich bloß nicht jenseits der Standard-Programme, die ich benutze (Office; Internet Explorer; Outlook) nicht weiter aus.

(Frank)
Formal bist du Mitglied der römisch-katholischen Kirche, nicht Christ.

Ich bin nicht mehr Christ, hielt mich aber lange genug dafür. Allerdings ist nirgendwo eindeutig geregelt wer ein Christ ist und wer nicht. Die einzelnen Gruppierungen innerhalb des Christentums sprechen es sich ja teilweise selbst gegenseitig ab "echte Christen" zu sein. Was ist also ein Christ? Für mich ist erstmal Christ wer sich eindeutig zum christlichen Glauben bekennt. Insofern hast Du in meinem Fall recht.

War ja nur eine formale Sache - heutzutage muss man zwischen "Christ" und "Kirchenmitglied" unterscheiden.

Ich denke eher, du meinst Religionsgemeinschaften, wie die Kirche.

Nein, ich meine die regelgebende Religion an sich.

Die christliche Religion hat (wenn man die von Jesus festgelegten gesetze nimmt) nur folgende wirklich wichtigen Regeln:

Die wichtigsten:
- Liebe Gott
- Liebe deinen Nächsten und deinen Fein

Dazu noch:
- Richte, dann wirst du nicht gerichtet
- Wenn du hilfst, dann helfe ohne dabei was zu erhalten (z.B. Lob)
- Helfe ohne Heuchelei
- Bete nicht mit viel Prunk, sondern still im Kämmerlein

Diese Regeln sind nicht sonderlich einschränkend und mit unseren Gesetzen vereinbar und auch nicht sonderlich indoktrinierend.

Eine Religion ist immer mit bestimmten Denkmustern verbunden (Himmel-Hölle, gut-böse, Jesus, Allah u.s.w.). Diese starren Denkmuster allein sind es schon, die den meschlichen Verstand manipulieren und versuchen ein Schablonendenken zu erzeugen.

Das Schubladendenken (ich denke das meinst du mit "Schablone"?) ist der menschliche Teil an der Religion. Ich sage dazu: "Ich weiß nicht, wer gut und böse ist, denn aus meiner perspektive kann ich es nicht sagen. Ich halte mich an die o.g. Regeln (die mir weder Schaden noch nützen, wenn dann nur meinen Mitmenschen) so gut es geht, hoffe auf Gottes Gnade am jüngsten Tag."

Die Kirche ist dann eine logische Konsequenz aus der regelgebenden Religion.

Und was ist mit den ganzen Christen ohne Kirche?

Nicht pauschal wird es positiv beeinflusst. Aber auch nicht pauschal negativ.

Das hängt vom Grad der religiösen Indokrination ab. Jemand der ständig die "Strafe Gottes" fürchtet, schon für die geringsten Kleinigkeiten ist m.E. nicht mehr frei in seiner Entscheidung.

Natürlich. Aber ich fürchte sie nicht. Ich hoffe auf Gottes Gnade und darauf, dass ich Gottes Gebote nicht allzuoft breche. Da ich nicht exakt weiß, wie beim jüngsten Gericht gerichtet wird, habe ich auch keine Angst davor.

(Alle)
Aber warum geht eigentlich keiner auf den von mir gelinkten Text zur wahrhaftigkeit der Auferstehung ein?

Dienstag, der 30. April 2002, 17:50 Uhr
Name: Theo
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

" Ich kenne einige schwerkranke Menschen, die trotz schwerer Krankheit an ihrer Religion geblieben sind."
Wenn man "ewig" leben will - logisch.
"Zudem ist das Christentum von seiner Art sehr freiheitlich. Einige Kirchen nicht - aber das Christentum als solches schon."
Auch logisch, aber nicht aus Glaubensgründen. Ohne "gottlose" Konkurrenz würden sich die verschiedenen Kirchen wesentlich heftiger bekämpfen.
" Zudem zeigt es, dass du die Seite anhand von Präambeln, nicht von Inhalten analysierst."
Ich habe nichts analysiert. Wenn der Inhalt die Interpretation einer "Offenbarung" in Bezug zur Neuzeit ist, dann reicht mir das schon. Die Automatisierung als Manifestation "des Tieres"? Fernsehen als "Aufweichung des Ich"?
Ich hab`s geahnt: Fliege ist ein verkappter Satanist!

Dienstag, der 30. April 2002, 17:02 Uhr
Name: Frank
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Weil ich oft bis Nachts noch auf Telefonanrufe und Mails warten muss.

Ich denke Du arbeitest nicht am Computer?

Dienstag, der 30. April 2002, 17:01 Uhr
Name: Frank
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Formal bist du Mitglied der römisch-katholischen Kirche, nicht Christ.

Ich bin nicht mehr Christ, hielt mich aber lange genug dafür. Allerdings ist nirgendwo eindeutig geregelt wer ein Christ ist und wer nicht. Die einzelnen Gruppierungen innerhalb des Christentums sprechen es sich ja teilweise selbst gegenseitig ab "echte Christen" zu sein. Was ist also ein Christ? Für mich ist erstmal Christ wer sich eindeutig zum christlichen Glauben bekennt. Insofern hast Du in meinem Fall recht.

Ich denke eher, du meinst Religionsgemeinschaften, wie die Kirche.

Nein, ich meine die regelgebende Religion an sich.
Eine Religion ist immer mit bestimmten Denkmustern verbunden (Himmel-Hölle, gut-böse, Jesus, Allah u.s.w.). Diese starren Denkmuster allein sind es schon, die den meschlichen Verstand manipulieren und versuchen ein Schablonendenken zu erzeugen.
Die Kirche ist dann eine logische Konsequenz aus der regelgebenden Religion.

Nicht pauschal wird es positiv beeinflusst. Aber auch nicht pauschal negativ.

Das hängt vom Grad der religiösen Indokrination ab. Jemand der ständig die "Strafe Gottes" fürchtet, schon für die geringsten Kleinigkeiten ist m.E. nicht mehr frei in seiner Entscheidung.

Dienstag, der 30. April 2002, 16:32 Uhr
Name: Ralph
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

(Frank)
Würde ich so fest vielleicht nicht behaupten, aber andererseits ist es für mich und meine Beziehung zu Gott nicht so wichtig, wie logisch das Christentum für Nichtchristen ist.

Nun, bis vor gar nicht so langer Zeit nannte ich mich auch noch Christ. Formal bin ich es sogar heute noch.

Formal bist du Mitglied der römisch-katholischen Kirche, nicht Christ.

Aber die Bekanntschaft mit einigen fundamentalistischen Anhängern der christlichen Religion verleitete mich dazu diese näher zu analysieren. Und dabei mußte ich erkennen, dass die Argumentation der meisten Atheisten zum Christentum rational betrachtet kaum von der Hand zu weisen ist. Was m.E. aber noch nichts über die Existenz oder Nichtexistenz eines Gottes aussagt.

Deshalb sollten wir eben die historische Betrachtung des Evangeliums angehen. Denn alle anderen Diskussionen wären Zeitverschwendung, wenn wir das nicht geklärt haben.

(Antichrist)
Die 2000 Jahr alte Lügengeschichte vom herzallerliebsten Jesulein hat sich nur mit Gewalt
behauptet, es rollen zwar keine Köpfe mehr, aber
die Männer in Röcken kämpfen gegen jeden, der eine andere Meinung hat, bzw., der nicht in der
Kirche ist. Eigene Erfahrung.

Eine Frage: Wieso sollten die Apostel gelogen haben, wenn die meisten (alle?) wegen dieser Lüge gefoltert und getötet wurden?

Liebe öfter, lebe länger, bleib Mensch!

Dann werde Christ :-)

(Frank)
Ich auch nicht - aber ich muss :-(

Wieso?

Weil ich oft bis Nachts noch auf Telefonanrufe und Mails warten muss.

(Frank)
Ralph: Wenn die Evangelien eine weitgehend korrekte Überlieferung enthalten, dann steht es für mich 1:0 - andernfalls für euch.

Frank: Als wenn es hier um irgendein Spielchen ginge bei dem man möglichst viele Punkte erzielen muß. Es geht um die Frage nach der Notwendigkeit einer regelgebenden Religion und um die Macht die eine solche ausübt.

Natürlich geht es nicht um "Spielchen" - war nur meine Ausdrucksweise - sorry. Ich denke aber, jede Diskussion ist unnötig, wenn das Christentum auf keiner Grundlage steht.

Das Leben vieler Menschen wird von ihr nachhaltig beeinflußt. Und das m.E. nicht unbedingt positiv.

Nicht pauschal wird es positiv beeinflusst. Aber auch nicht pauschal negativ.

Nach meiner heutigen Überzeugung bin ich der Meinung, dass die Notwendigkeit einer Religion auch bei der Existenz eines Gottes nicht gegeben ist, da sie versucht die geistige Entwicklung des Menschen einzuschränken und ihn mit unhaltbaren Heilsversprechungen zu manipulieren.

Ich denke eher, du meinst Religionsgemeinschaften, wie die Kirche.

Zu den Evangelien:
Wenn ich heute den offensichtlichsten Blödsinn auf ein Blatt Papier schreibe und behaupte ich wurde dazu "göttlich" inspiriert, wird dieser Blödsinn auch durch eine jahrhundertelange korreke Überlieferung nicht weniger blödsinnig. Auch wenn Millionen von Menschen mir den Quatsch abkaufen und eine Religion daraus machen bleibt es dennoch Blödsinn. Zweifellos besteht aber die Gefahr, dass auch andere sich an dem Blösinn beteiligen wollen und noch größeren Blödsinn dazudichten. Der dann aus ihrer Sicht natürlich ebenfalls "göttlich" inspiriert ist.

Lies die von mir gelinkte Website. Dort wird nichts von göttlicher Inspiration gesagt, sondern die Bibel sehr Historisch genommen.

(Theo)
Aus Professoren-Forum:
"Deutlich unterscheidet sich das Christentum von allen anderen Religionen. In erster Linie geht es um eine Freiheits-Religion,eine Ich-Religion und eine Auferstehungs-Religion. Durch den christlichen Glauben kann das Ich des Menschen soweit gestärkt werden, daß auch beim Zerfall des physischen Leibes dieser innerste Wesenskern des Menschen unversehrt bleibt und wieder auferstehen kann."
Noch Fragen?

Nö. Hat völlig recht, der Professor. Ich kenne einige schwerkranke Menschen, die trotz schwerer Krankheit an ihrer Religion geblieben sind. Zudem ist das Christentum von seiner Art sehr freiheitlich. Einige Kirchen nicht - aber das Christentum als solches schon.

Zudem zeigt es, dass du die Seite anhand von Präambeln, nicht von Inhalten analysierst. Wenn du nun das Argument nimmst, die Seite ist von einem Christen und daher unwissenschaftlich, wäre das Käse - ich könnte ja zu jeder Seite sagen, dass sie von einem Nicht-Christen ist und ebenso unwissenschaftlich ist. Der Argumentation über die Wahrhaftigkeit der Auferstehung halte ich für sehr standfest.

Dienstag, der 30. April 2002, 11:41 Uhr
Name: Frank
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Würde ich so fest vielleicht nicht behaupten, aber andererseits ist es für mich und meine Beziehung zu Gott nicht so wichtig, wie logisch das Christentum für Nichtchristen ist.

Nun, bis vor gar nicht so langer Zeit nannte ich mich auch noch Christ. Formal bin ich es sogar heute noch. Aber die Bekanntschaft mit einigen fundamentalistischen Anhängern der christlichen Religion verleitete mich dazu diese näher zu analysieren. Und dabei mußte ich erkennen, dass die Argumentation der meisten Atheisten zum Christentum rational betrachtet kaum von der Hand zu weisen ist. Was m.E. aber noch nichts über die Existenz oder Nichtexistenz eines Gottes aussagt.

Dienstag, der 30. April 2002, 11:22 Uhr
Name: Ossi
E-Mail: keine E-Mail
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@ Frank

Die Aussage von Antichrist ist daher vollkommen unsinnig und verführt zu Retourkutschen.

Das sehe ich bei vielen seiner Aussagen so, war nur eben seit langer Zeit mal wieder im GB und da sprang mir dieses unsinnige Bild sozusagen direkt ins Auge.

Einer logischen Argumentationskette kann das Christentum aber nicht standhalten, da die Widersprüche einfach zu groß sind.

Würde ich so fest vielleicht nicht behaupten, aber andererseits ist es für mich und meine Beziehung zu Gott nicht so wichtig, wie logisch das Christentum für Nichtchristen ist. Leider habe ich im Moment auch zu wenig Zeit, um die letzten Wochen im Gästebuch nachzuholen und meinen "Senf" dazuzugeben. Ich arbeite gerade an einer Diplomarbeit und da wird langsam die Zeit bis zum Abgabetermin knapp (Hab ich glaube ich, schonmal geschrieben ?)

Dienstag, der 30. April 2002, 11:11 Uhr
Name: Frank
E-Mail: keine E-Mail
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Ossi:
Ich wußte, dass sowas kam. Der Vergleich hinkt in der Tat gewaltig und bietet eine Menge Angriffsfläche.
Der nächste behauptet wahrscheinlich ohne es besteht die Gefahr sich mit was schrecklichem zu infizieren. Die Aussage von Antichrist ist daher vollkommen unsinnig und verführt zu Retourkutschen.
Einer logischen Argumentationskette kann das Christentum aber nicht standhalten, da die Widersprüche einfach zu groß sind.

Dienstag, der 30. April 2002, 09:46 Uhr
Name: Ossi
E-Mail: keine E-Mail
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@ Antichrist

Wer kennt den Unterschied zwischen einem Präservativ und dem Christentum??? Es gibt keinen:
Ohne ist es schöner!

Schönes Bild ! Wo wir gerade dabei sind: Mit ist es sicherer und vernünftiger !

Dienstag, der 30. April 2002, 08:10 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
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Hurraaaaaa, ich lebe immer noch!
Es ist ein Kreuz mit dem Kreuz und das wird es noch einige Zeit bleiben, sagte sogar Johann Wolfgang zu Goethe.
Die 2000 Jahr alte Lügengeschichte vom herzallerliebsten Jesulein hat sich nur mit Gewalt
behauptet, es rollen zwar keine Köpfe mehr, aber
die Männer in Röcken kämpfen gegen jeden, der eine andere Meinung hat, bzw., der nicht in der
Kirche ist. Eigene Erfahrung.
Also noch mal von vorn: warum Vater Gott, einen
mißratenden Sohn und den "heiligen" Geist, der bei
der Kirche vergeblich gesucht wird?
Und das allerschönste, man braucht den kram nicht.Steht schon bei Hiob.
Wer kennt den Unterschied zwischen einem Präservativ und dem Christentum??? Es gibt keinen:
Ohne ist es schöner!
Liebe öfter, lebe länger, bleib Mensch!

Dienstag, der 30. April 2002, 07:21 Uhr
Name: Frank
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ich auch nicht - aber ich muss :-(

Wieso?

Dienstag, der 30. April 2002, 07:21 Uhr
Name: Frank
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Wenn die Evangelien eine weitgehend korrekte Überlieferung enthalten, dann steht es für mich 1:0 - andernfalls für euch.

Als wenn es hier um irgendein Spielchen ginge bei dem man möglichst viele Punkte erzielen muß. Es geht um die Frage nach der Notwendigkeit einer regelgebenden Religion und um die Macht die eine solche ausübt.
Das Leben vieler Menschen wird von ihr nachhaltig beeinflußt. Und das m.E. nicht unbedingt positiv.
Nach meiner heutigen Überzeugung bin ich der Meinung, dass die Notwendigkeit einer Religion auch bei der Existenz eines Gottes nicht gegeben ist, da sie versucht die geistige Entwicklung des Menschen einzuschränken und ihn mit unhaltbaren Heilsversprechungen zu manipulieren.
Zu den Evangelien:
Wenn ich heute den offensichtlichsten Blödsinn auf ein Blatt Papier schreibe und behaupte ich wurde dazu "göttlich" inspiriert, wird dieser Blödsinn auch durch eine jahrhundertelange korreke Überlieferung nicht weniger blödsinnig. Auch wenn Millionen von Menschen mir den Quatsch abkaufen und eine Religion daraus machen bleibt es dennoch Blödsinn. Zweifellos besteht aber die Gefahr, dass auch andere sich an dem Blösinn beteiligen wollen und noch größeren Blödsinn dazudichten. Der dann aus ihrer Sicht natürlich ebenfalls "göttlich" inspiriert ist.

Dienstag, der 30. April 2002, 02:44 Uhr
Name: Theo
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Aus Professoren-Forum:
"Deutlich unterscheidet sich das Christentum von allen anderen Religionen. In erster Linie geht es um eine Freiheits-Religion,eine Ich-Religion und eine Auferstehungs-Religion. Durch den christlichen Glauben kann das Ich des Menschen soweit gestärkt werden, daß auch beim Zerfall des physischen Leibes dieser innerste Wesenskern des Menschen unversehrt bleibt und wieder auferstehen kann."
Noch Fragen?

Montag, der 29. April 2002, 23:08 Uhr
Name: Heike N.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Ralph

Ich auch nicht - aber ich muss

Das habe ich jeden Tag im Büro, weshalb ich auch zwischendurch prima in Gästebüchern diskutieren kann.

Aber ich wollte eigentlich nicht über Online-Geflogenheiten reden, sondern zum Thema zurück kommen. Machst du das noch oder verschiebst du es wieder? *sfg*

Montag, der 29. April 2002, 22:40 Uhr
Name: Ralph
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Kein Browserfehler, ich reagierte lediglich auf dein letztes Posting bzgl meiner Aussagen.

Achso :-)

Ich habe halt noch ein Privatleben außerhalb des Gästebuches (und übrigens Urlaub), so dass ich keine Lust habe, rund um die Uhr am PC zu sitzen.

Ich auch nicht - aber ich muss :-(

Montag, der 29. April 2002, 22:03 Uhr
Name: Heike N.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Ralph

Ähhh... heike du bist irgendwie 10 Einträge hinterher.... oder ist das ein Browserfehler?!?

Kein Browserfehler, ich reagierte lediglich auf dein letztes Posting bzgl meiner Aussagen.

Ich habe halt noch ein Privatleben außerhalb des Gästebuches (und übrigens Urlaub), so dass ich keine Lust habe, rund um die Uhr am PC zu sitzen.

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