Gästebuch
Wir freuen uns über (fast) jeden Eintrag in unserem Gästebuch. Nutzen Sie einfach das untenstehende Formular. Diskussionen sollten, sofern ein passendes Forum vorhanden ist, in unsere Diskussionsforen verschoben werden. Pöbeleien und Werbung sind nicht erwünscht, HTML-Tags werden in Text umgewandelt. Kursiv-Formatierung mit *Sternchen*, Fett mit _Unterstrichen_. (Sternchen sind daher als **, Unterstriche als __ zu maskieren.)

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Dienstag, der 24. April 2001, 21:50 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: Herbert.Ferstl@t-online.de
Homepage: www.humanist.de

Hi Markus,

wir sind gerne bereit, konstruktive Kritik entgegenzunehmen. Anonyme Pauschalvorwuerfe wie Geschichtsklitterung, etc. entbehren jedoch aller Grundlage. Es sei denn, Du belegst Deine willkuerlichen Behauptungen.
Zudem ist im GB von www.Humanist.de noch kein einziger Eintrag selektiert worden. Da hast Du was getraeumt...
Anderen jedoch fehlende Toleranz sowie Mangel an Humanismus vorzuwerfen, selbst jedoch in die Vulgaerschublade (Schaf) zu greifen, spricht geradezu fuer Deine Art zu denken.. aeeh zu GLAUBEN. Darueber hinaus laesst sich zumindest ueber Dr. Karlheinz Deschner sagen, dass im Gegensatz zum Inhalt des christlichen Maerchenbuches der Inhalt seiner Buecher verifizierbar ist. Der Rest ist GLAUBEN - und das scheint Deine Staerke zu sein...
So nebenbei empfehle ich Dir die "alten Griechen", damit Du siehst, wo die tatsaechliche Wiege des Humanismuses zu finden ist.

Dienstag, der 24. April 2001, 17:29 Uhr
Name: Markus
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Dies ist ja schon erstaunlich, wer sich heute Humanist nennt!
Leute: Geht mal in die Schule und laßt Euch wengistens dort ein paar Schulstunden an Geschichte verpassen, anstatt hier Geschichtsklitterung auf die übelste Art und Weise zu betreiben!
Humanistische Werte und Traditionen wie Glaubens-, Gewissens- und Religonsfreiheit und Toleranz etc. scheint Ihr nicht mal dem Namen nach zu kennen! Beiträge z. B. in den Gästebüchern werden von Euch selektiert! Tolle Humanisten! Ihr könnt übrigens froh sein, daß sich Christen mit Worte wehren!
Übrigens: K. Deschner ist unter Historikern als einschlägiges Schaf bekannt! Nicht gerade ein Aushängeschild für Euch!
Und: Als direkter Nachfahre von Menschen, die den Humanismus erst etablierten bzw. diesen Begriff erst bildeten in der Vergangenheit (übrigens hat der Humanismus seine Wurzeln in Religion und Philosophie, Ihr Schlaumeier!) meine ich dies allen Ernstes!

Mittwoch, der 18. April 2001, 13:23 Uhr
Name: willi westrupp
E-Mail: www.tikishop.de
Homepage: keine Homepage

Neu auf dem deutschen Büchermarkt: CASSANDRAS RACHE, Roman von Willi Westrupp, ISBN 3-00-0055665, 204 Seiten, Paperback, DM 29,80. >>> EXPOSÈ:

Kalle unternimmt eine weite Reise zur Selbstfindung. In Moorea trifft er die unersättlich auf Männersuche lustwandelnde Münchnerin Lis, die mit feinfühligem Geschick seine Sicht auf die wesentlichen Dinge des Lebens lenkt. Der ausführlichen Beschreibung erotischer Eskapaden zum Trotz und erhobenen Hauptes kommt Kalle zu dem kurzsichtigen Schluß, endlich so gelebt zu haben wie er immer schon mal gelebt haben wollte. Er fliegt zurück nach Europa. Doch die Euphorie ist groß um dauerhaft zu sein. Am Flughafen wartet Sarah, die ihr persönliches Eigentum wieder in die Arme nimmt. Und am anderen Ende setzt Lis den Spuk fort der in der Südsee beginnt: Sie will nur ihn. Und das mit Haut und Haar und ohne Sarah. Trickreich und zielsicher setzt sie eine Intrige in Gang. Für Kalle beginnt die erkenntnisreiche Gratwanderung über die Klippen der Dreierbeziehung. Mit arroganter Souveränität versucht er im aufgewühlten Fahrwasser Erlösung zu finden. Er will das Los abgeben, das er mit Lis gezogen hat. Sarah wird zur Geliebten erklärt und zum Spielball der Gefühle. Damit hatte er nicht gerechnet. Vor einer durchsichtigen Kulisse anmutig zwanghafter Realität nährt Kalle vorrausschauend Henris zweifelhafte Begegnung mit Lis und steuert beide auf ein für ihn unerträgliches Finale zu. Einerseits wollten Frauen einen empfindlichen Menschen, der auf sie eingeht, andererseits einen robusten, der alles aushält. Mit dieser Botschaft trifft Willi Westrupp als „Kalle“ in seinem nahezu autobiografisch wirkenden spannenden Roman den Nagel, an dem sich bewegte Männer schon mal den Kopf aufschlagen können.
(Online-Bestellmöglichkeit und Leseproben auf den Webseiten von TIKI Verlag www.tikishop.de)

Dienstag, der 17. April 2001, 23:27 Uhr
Name: Manfred
E-Mail: manfred@oppdehipt.de
Homepage: http://www.oppdehipt.de

Hallo Pfr. Müller,
ist hier nicht meine HP....und von dem Eintrag der GDS-Leute bei Ihnen weiss ich nix. Ihr Eintrag ließ darauf schließen, dass mal wieder ein Christ dabei ist, der nicht mit dem Atheismus klar kommt.
Gruß
manfred

Samstag, der 14. April 2001, 19:03 Uhr
Name: Roland Müller
E-Mail: pfarrer-mueller@mit-ein-ander.de
Homepage: www.mit-ein-ander.de

Hi Manfred,
woran genau merken Sie, dass ich mit den >Fakten< doieser Seite überfordert bin?
Offensichtlich haben Sie nicht wahrgenommen, dass es mir (noch) nicht um eine inhaltliche Auseinandersetzung ging. Darüber habe ich kein einziges Wort verloren. Was ich Ihnen ins Gästebuch geschrieben habe, ist allein eine formale Antwort, die sich auf den Stil Ihres Gästebucheintrags bei uns bezieht.
Und mein Eintrag bei Ihnen besteht nur aus Ihren eigenen Worten, ich habe absolut nichts hinzugefügt und auch nichts hinzuzufügen.

An Herrn Wiedemann geht die Frage zurück: tut die Wahrheit weh?
Und im übrigen: was sind "Fakten", was ist Wahrheit ?

Gruß Roland

Samstag, der 14. April 2001, 17:34 Uhr
Name: Manfred
E-Mail: manfred@oppdehipt.de
Homepage: http://www.oppdehipt.de

Herr Pfarrer Müller,
wie ich merke, sind Sie mit den >Fakten< dieser von Ihnen mokierten Seiten völlig überfordert. An dieser Herausvorderung scheitern die Frommen aber immer wieder aufs Feinste.

Wenn ich auch der Meinung bin, dass Vieles aus einem sehr ablehnenden Blickwinkel gesehen wird, so reicht es m.E. schon, sich mal selbstkritisch mit Kirche und Glauben auseinanderzusetzen.

jetzt werde ich mal kritisch Ihre Seite unter die Lupe nehmen und ggfls. in meinen Links ablegen ;-)

Liebe Grüße
Manfred

Samstag, der 14. April 2001, 14:43 Uhr
Name: Klaus Wiedemann
E-Mail: 40012@gmx.de
Homepage: keine Homepage

Na Herr Pfarrer, tut die Wahrheit weh?
Und an die Redaktion: Super Seite, macht weiter so, bin schon fast täglich Gast auf euer Seite und hellauf begeistert
Gruß Klaus

Samstag, der 14. April 2001, 00:47 Uhr
Name: Roland Müller
E-Mail: pfarrer.mueller@mit-ein-ander.de
Homepage: www.mit-ein-ander.de

Mann, was für ein Müll...
Tagtäglich verstopft mehr und
mehr von diesem "www.gegendenstrom.de"
Schrott das Internet.
Welche
Verdummung der
Menschen.

Die Redaktion von www.mit-ein-ander.de

Samstag, der 14. April 2001, 00:38 Uhr
Name: Roland Müller
E-Mail: pfarrer.mueller@mit-einander.de
Homepage: www.mit-ein-ander.de

Mann, was für ein Müll...
Tagtäglich verstopft mehr und
mehr von diesem Bollwerk gegen die christliche
Verseuchung, genannt "www.gegendenstrom.de" als
Schrott das Internet.

Welche Verdummung der
Menschen.

Die Redakation von www.mit-ein-ander.de

Mittwoch, der 11. April 2001, 10:17 Uhr
Name: Manfred
E-Mail: manfred@oppdehipt.de
Homepage: http://www.oppdehipt.de

Aus meinen News:#(opp) Nun ist es soweit: aktive Sterbehilfe ist in den Niederlanden nicht mehr strafbar. Solange sich ein Arzt an sogenannte "Sorgfaltskriterien" hält, bleibt er im Fall der Fälle straffrei. Mit 46 gegen 28 Stimmen hat sich die erste Kammer des niederländischen Parlaments für die Einführung dieser weltweit einmaligen Regelung entschieden. Begleitet wurde die Sitzung von Protesten und Gebetsaktionen. In Deutschland beherrscht weiterhin Empörung das Stimmungsbild vorwiegend des bürgerlichen Politiklagers. Im Gegensatz dazu hat das Volk anscheinend eine eigene Meinung hierzu: in einer nicht representativen Umfrage auf der Homepage des WDR sprachen sich nahezu zwei Drittel der Teilnehmer für die Einführung einer solchen Regelung in Deutschland aus.

Obwohl ein "Sterbehilfe-Tourismus" ausgeschlossen sein soll, haben Juristen schon Schlupflöcher entdeckt. Diese sollen es ermöglichen, dass Deutsche von der Regelung auch ihren Nutzen haben. Z.B. kann der Hausarzt mit dem betroffenen Patienten nach Holland fahren und dort die entscheidende Spritze setzen. Damit wäre gewährleistet, dass ein besonderes Vetrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient besteht. Und da die Gesetzeslage am Tatort gilt, ginge der Arzt in Deutschland straffrei aus. Die Juristen prüfen wie gesagt noch....

Zumindest ist die Diskusion in Deutschland über die Einführung der aktiven Sterbehilfe neu entfacht
#
Der Tipp ist aber nicht von mir ;-)
Gruß
manfred

Sonntag, der 8. April 2001, 12:45 Uhr
Name: Oliver
E-Mail: webmaster@counter.li
Homepage: http://www.counter.li

Hi schöne Seite, ich werd sie auf jedenfall weiter empfehlen. Mach weiter so.
Falls du noch einen Counter mit Eintrag ins Chartsystem + Eintrag in unsere Suchmaschine brauchst dann besuch doch mal meine
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mit der eigenen Seite Geld verdienen. Wir zahlen zur Zeit 0,1 DM pro Klick.
Schau doch mal vorbei.

Freitag, der 6. April 2001, 11:10 Uhr
Name: Dieter hashagen
E-Mail: dieter-hashagen@gmx.de
Homepage: http://www.Freiehumanisten-Brake.de.vu

Viele Grüße aus der Wesermarsch. Ich würde mich freuen, wenn ihr meine Hp als Link einbauen könntest. Palz und Wilhelmshaven hat das schon getan. m.hu.G.der gottlose

Dienstag, der 3. April 2001, 21:17 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Du Rindvieh! Dann tritt doch endlich aus, statt hier duemmliche Verbalattacken gegen jene zu fahren, die sich mit ihrem persoenlichen Engagement gegen die Kirchensteuer einsetzen.

Dienstag, der 3. April 2001, 18:48 Uhr
Name: Egal
E-Mail: auch egal
Homepage: keine Homepage

Ihr habt doch echt ne Macke!
Die Kirchensteuer frißt dem kleinen Mann bald noch die Haare vom Kopf!
Über 70,-DM gehen jeden Monat von meinem Gehalt ab... und wofür?! Für die Kirche...ich habe nichts aber auch gar NICHTS mit der Kirche zu tun!!! Was soll diese Scheiße?!

Sonntag, der 1. April 2001, 08:50 Uhr
Name: Heike
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Fernsehen: Diskussion zum Thema Kirchgeld
Am Montag, den 2.April 2001, sendet der WDR III in seiner Sendung MARKT von 21.05 - 21.45 einen Themenblock zur Einführung des neuen Kirchgeldes in glaubensverschiedener Ehe in Nordrhein-Westfalen. An der Sendung nehmen ein Vertreter der ev. und kath. Kirche, ein Repräsentant der Mennonitengemeinde Krefeld und ein Vertreter des Vereins zur Umwidmung von Kirchensteuern e. V. teil. Mehr zu diesem Thema finden Sie unter www.kirchensteuer.de (News).

Sonntag, der 25. Maerz 2001, 21:37 Uhr
Name: Manfred
E-Mail: webmaster@oppdehipt.de
Homepage: http://www.oppdehipt.de

Hallo Herbert,

ist ja schon seltsam, wie manche Mit - Menschen mit Andersdenkende umspringen. Und keinen Mumm haben, dazu zu stehen. Aber bitte nicht aufgeben: ich brauche Menschen, die eine andere Sicht auf die Dinge haben als ich.

Liebe Grüße
Manfred

Sonntag, der 25. Maerz 2001, 00:50 Uhr
Name: Ernesto Ché II
E-Mail: human@world.now
Homepage: keine Homepage

Wer oder was verspottet Allah, Gott u.s.w.?

Die Taliban zerstörten 1500 Jahre alte Buddha-Statuen mit der Begründung, daß diese
Allah verspottet hätten, da es Götzenabbildungen waren.

Meine Meinung ist,

daß entweder der allmächtige Allah Gefallen an den Statuen fand und sie deshalb über
Jahrhunderte bestehen lassen hat. Die wahren Gotteslästerer wären somit die Taliban
(und alle anderen religiösen Fanatiker), die Allahs (Gottes) Willen misachteten.

oder daß es weder Allah noch sonst einen Gott gibt und somit nicht nur Kulturgüter,
sondern auch Menschen unter den Hirngespinsten dieser religiösen Fanatikern zu leiden
haben.

Deshalb: Völker höret/sehet die Signale...

Ernesto Ché II
sozialistischer Demokrat

Mittwoch, der 21. Maerz 2001, 12:16 Uhr
Name: Humanist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Am Freitag, 23. März, läuft im hessischen Rundfunk HR1 (6-7 Uhr, 9-10 Uhr, 11-12 Uhr, 20+21 Uhr, 23-23.15 Uhr) ganztägig eine Diskussion über die Kirchensteuer mit Vertretern aller Parteien und der Bonhoeffer-Stiftung. Eine Rufnummer für Hörerbeteiligung wird im Sender kurzfristig durchgegeben.

Montag, der 19. Maerz 2001, 07:17 Uhr
Name: www.counter.li
E-Mail: webmaster@counter.li
Homepage: http://www.counter.li

Hi schöne Seite.
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Schau doch mal vorbei.
Mach weiter so.

Donnerstag, der 15. Maerz 2001, 11:25 Uhr
Name: Manfred
E-Mail: webmaster@oppdehipt.de
Homepage: http://www.oppdehipt.de

Kirchlich heiraten sollten nur zwei Partner, die das beide wollen. Um ihre Ehe unter den Schutz Gottes zu stellen oder was auch immer.

Ich war mit meiner Frau immer "nur" standesamtlich verheiratet; meine Liebste war nämlich nie religiös oder gläubig. Also sah ich Christ die kirchliche Trauung als nicht richtig an. Und wir sind immer noch glücklich verheiratet...miteinander.

Montag, der 12. Maerz 2001, 15:26 Uhr
Name: Jurij Davydov
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In sibirischer Verbannung vergewaltigte Stalin eine Minderjährige. Ein bislang unbekanntes Dokument und die Familiengeschichte von Jurij Davydov geben Aufschluss über das Verbrechen.
Jurij Davydov ist Stalins Enkel - der Großvater verleugnete seine Familie.
Stalin in der sibirischen Verbannung
Die Geschehnisse führen zurück in das vorrevolutionäre Russland. Stalin, Mitglied der Kommunistischen Partei, organisiert Arbeiteraufstände in seiner georgischen Heimatstadt Tiflis. Mehrmals wird er von der Polizei des Zaren verhaftet und nach Sibirien verbannt, doch immer wieder gelingt ihm die Flucht. 1914 wird er zur Strafe in das 80-Seelen-Dorf Kurejka nördlich des Polarkreises deportiert, aus dem kein Entkommen möglich ist. Dort richtet er sich ein und kommt für zwei Jahre unter primitivsten Bedingungen bei einer Bauernfamilie unter. Er liest viel, schreibt Briefe an Lenin und - missbraucht ein 14-jähriges Mädchen.
Dies geht aus einem Dokument der so genannten Chruschtschow-Kommission hervor, die nach Stalins Tod dessen Verbrechen untersuchte. Der russische Historiker Prof. Boris Ilizarov entdeckte es für "History" im Moskauer Archiv RGASPI. Schwarz auf Weiß steht darin zu lesen, dass Stalin in Sibirien wegen Missbrauchs einer Minderjährigen zur strafrechtlichen Verantwortung gezogen werden sollte. Doch er entgeht der Bestrafung mit der Ausrede, er wolle das Mädchen heiraten, sobald es volljährig sei. Stalin erreicht sogar, dass der ihm unbequeme Gendarm des Zaren versetzt wird. An seine Stelle tritt ein anderer, der den fortgesetzten Missbrauch duldet. Das Mädchen - ihr Name ist Lidia - wird von Stalin schwanger und bekommt einen Sohn.
Stalin in der Verbannung - eine geheime Akte dokumentiert die Tat.
Von seiner Familie nahm Stalin nie Notiz
1916 wird Stalin zum Militärdienst eingezogen, auf Grund seiner verkrüppelten linken Hand aber freigestellt. Stattdessen fährt er nach Petrograd und bereitet mit Lenin die Oktoberrevolution vor. Seinem Sohn Aleksander, schon 1914 in Kurejka geboren, lässt er Zeit seines Lebens keine Unterstützung zukommen. Erwachsen geworden, schlägt Aleksander die Militärlaufbahn ein und dient sich in der Roten Armee bis zum Major hoch. Stalin nimmt keine Notiz mehr von ihm. Nach Lenins Tod hat er in der Sowjetunion die Macht an sich gerissen und treibt grausam die Kollektivierung der sowjetischen Landwirtschaft und die Industrialisierung des Landes voran. In den 30er Jahren beginnt der große Terror - der Diktator lässt Millionen angeblicher Volksfeinde verhaften und in sibirische Arbeitslager sperren. Auch in der Umgebung seines einstigen Verbannungsortes Kurejka lässt Stalin neue Lager errichten. Bis zu 20 Millionen Menschen kommen durch Hunger oder Vernichtung durch Arbeit um.
Unterdessen gründet Stalin-Sohn Aleksander eine Familie. Sein Sohn Jurij, der Enkel, erfährt erst mit 23 Jahren, dass Stalin sein Großvater ist. Er wohnt heute im sibirischen Industrierevier, in der 600.000-Einwohner-Stadt Novokuznetsk, und arbeitet als Bauingenieur. Zuerst war er schockiert, als sein Vater ihm die Wahrheit über seine Herkunft erzählte, fand sich aber bald mit den Tatsachen ab. Heute ist er beinahe stolz darauf, Enkel eines "so berühmten Mannes" zu sein. Bislang hat er aus Angst vor Repressionen niemandem davon erzählt. Erst nachdem in Moskau das bis dahin streng geheime Dokument ans Licht kam, haben Journalisten Jurij Davydov in Sibirien aufgespürt. "History" gab er sein erstes großes Fernsehinterview.

Samstag, der 10. Maerz 2001, 17:45 Uhr
Name: Heike
E-Mail: keine E-Mail
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Diese Konditionierung läuft übrigens auch in den Filmen ab. Ich schüttel immer wieder den Kopf, wenn in einem Film (selbst in einem deutschen) angeblich die Hochzeit im letzten Moment vor dem Altar in der Kirche verhindert wird. Zumindest nach deutschem Recht ist das Paar dann längst standesamtlich verheiratet. Auch für den Film gilt also das Klischee: Eine Heirat muss in der Kirche stattfinden. Selbst wenn man damit wie oben arge sachliche Fehler einbaut.

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