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Freitag, der 3. Mai 2002, 18:48 Uhr
Name: Frank
E-Mail: keine E-Mail
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Ich bitte mal um Stellungnahme von atheistischer, wie auch von christlicher Seite zu folgendem Link:

http://www.n-tv.de/3009457.html?seite=0

Weiß jemand auch wie die N-TV Tochtergesellschaft von CNN aus Weltanschauunggsicht zu bewerten ist?

Freitag, der 3. Mai 2002, 15:59 Uhr
Name: Heike J.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Hier zeigt sich wieder, wie uninformiert die Verbandsverterter der Konfessionslosen sind!

Warum eigentlich so patzig? Niemand behauptet allwissend zu sein. Unter dem Bestattungstext wird fett gedruckt um weitere Infos gebeten. Ich habe den Text entsprechend der neuen Info ergänzt.

Freitag, der 3. Mai 2002, 15:43 Uhr
Name: Der Inquisitor
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: www.Hüterdeswahrenglaubens.de

Guter Mann, es gibt neben Zeit und Raum noch eine andere Dimension!!!

Sehr geehrter Herr Rieper,
ad fontes bitte !!!
Ich habe keinen semitischen Ziegenhirten von mehrdimensionalen Phänomenen schreiben sehen. Für diese Aussage hätte man Sie wahrscheinlich vor vierhundert Jahren zu Recht auf dem Scheiterhaufen verbrannt.

Freitag, der 3. Mai 2002, 15:22 Uhr
Name: Heike J.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Es gibt in manchen Orten diesbezügliche Regelungen, dies sind aber Verträge, die mit den Kirchen abgeschlossen wurden.

Hier habe ich z.B. so eine Regelung gefunden. Im Vertrag zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Land Mecklenburg-Vorpommern vom 15. September 1997 wurde vereinbart: "Auf kirchlichen Friedhöfen ist die Bestattung aller in der Gemeinde Verstorbenen zu ermöglichen, wenn dort kein kommunaler Friedhof vorhanden ist."

Wenn dies, wie Dr. Schmidt behauptet, allgemeines Recht ist, müsste dies wohl kaum in einem Vertrag mit dem Heiligen Stuhl vereinbart werden. Die Kirche gestattet dies in diesem Vertrag, dafür erhält sie natürlich im gleichen Vertrag andere Vorteile. Da es auch Bundesländer gibt, die gar keine Staat-Kirche-Verträge abgeschlossen haben, wird es auch Orte geben, in denen der Konfessionslose eben kein Recht auf Bestattung auf kirchlichem Friedhof hat.

Freitag, der 3. Mai 2002, 11:31 Uhr
Name: Eberhard
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Christentum = Schizophrenie, meist unheilbar.

Freitag, der 3. Mai 2002, 10:39 Uhr
Name: Heike J.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ist in einer Stadt oder Gemeinde kein kommunaler Friedhof vorhanden, muß der kirchliche Friedhof alle Verstorbenen aufnehmen!!!!!

Es gibt in manchen Orten diesbezügliche Regelungen, dies sind aber Verträge, die mit den Kirchen abgeschlossen wurden. Von vorneherein besteht keine Verpflichtung. Unter anderen deshalb torpedieren die Kirchen ja auch das geplante Anti-Diskriminierungsgesetz. Sie befürchten, dass Atheisten darauf klagen können, auch kirchl. Einrichtungen - und das ist nun einmal auch ein Friedhof - zu nutzen.

Bitte nennen Sie doch die Quelle ihres Wissens. Ich möchte die allgemeine Verpflichtung privater Träger von Friedhöfen gerne nachlesen.

Freitag, der 3. Mai 2002, 10:31 Uhr
Name: Dr. Dieter Schmidt, Bremen
E-Mail: 07856@t-online.de
Homepage: keine Homepage

"Ein Konfessionsloser hat keinen Rechtsanspruch, auf einem katholischen oder evangelischen Friedhof bestattet zu werden. Da aber auch die Kirchen wirtschaftlich handeln, nehmen auch sie beizeiten Nicht-Mitglieder auf. Die Kommunen verfügen aber in der Regel über eigene, so genannte städtische bzw. kommunale Friedhöfe." –-

––––––- ––––––– –––––––-
Was Heike J. hier schreibt, ist Unfugł. Ist in einer Stadt oder Gemeinde kein kommunaler Friedhof vorhanden, muß der kirchliche Friedhof alle Verstorbenen aufnehmen!!!!!

Hier zeigt sich wieder, wie uninformiert die Verbandsverterter der Konfessionslosen sind!

Freitag, der 3. Mai 2002, 10:23 Uhr
Name: Pfarrer Johannes Rieper
E-Mail: PFARRERRIEPER11@compuserve.de
Homepage: keine Homepage

02.05.2002
Hubble Teleskop: Besonders beeindruckt waren die
Wissenschaftler von Bildern einer
420 Millionen Lichtjahre entfernten Galaxie!

Und hier auf der Erde behaupten Menschen, es gäbe
einen Gott, der vor 2000 Jahren seinen Sohn auf die Erde gesandt habe. Frage: von wo? –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––

Guter Mann, es gibt neben Zeit und Raum noch eine andere Dimension!!!

Freitag, der 3. Mai 2002, 10:19 Uhr
Name: Literatus
E-Mail: LITERATUS@Web.de
Homepage: keine Homepage

Aus der "Die Welt" vom 3. Mai des Jahres:

Die Studienrätin Dagmar Denzin über den rauen Alltag an einer Berliner
Gesamtschule

Ich habe eigentlich keine Angst. Die Chance, in meiner Schule einem Amokläufer
zu begegnen, ist nicht größer als auf der Straße. Und doch - in der Tat von Erfurt
kristallisiert sich etwas, was in viel geringerer Form Alltag ist. Was mich
beunruhigt, ist die Vernachlässigung der Schule und ihrer Probleme in der
Öffentlichkeit.

Wenn ich am Montagmorgen in die Klasse komme, habe ich erst einmal alle
Hände voll damit zu tun, die Trümmer des Wochenendes aufzuräumen. Die
Schüler laden erst einmal ab: Die Erlebnisse in den Familien und auf der Straße,
den Video- und Fernsehkonsum. Der Aufwand für die Pausenbetreuung ist
ungeheuer hoch. Eingreifen. Schüler trennen. Dafür sorgen, dass manche
Situationen nicht explodieren. Explodieren heißt: Verwarnung. Versetzung in eine
andere Klasse. Schulverweis. Was ja nur bedeutet: Eine andere Klasse, ein
anderer Lehrer kriegt das Problem.

Von den 30 Schülern, die ich in der siebten Klasse übernommen habe, waren
zehn massiv auffällig. Dieses Drittel ist jetzt in der neunten Klasse nicht mehr da.
Teils von den Eltern von der Schule genommen, kurz vor dem Versagen. Teils
strafversetzt. Teils sitzen geblieben, Teils verzogen. Dafür sind jetzt zehn neue
Schüler da, die Hälfte davon schwierige Fälle. Diese Auffälligen fordern meine
ganze Kraft. Es ist im Grunde ungerecht: Die zehn Stillen, Braven, Lieben laufen
so mit. Und aus dieser Gruppe kommt ja wohl der Amokläufer von Erfurt. Um diese
stillen Schüler kann ich mich weniger kümmern, dabei ist unter denen manch einer
gefährdet - Depressionen, Krankheiten.

Es herrscht nicht Gewalt an meiner Schule, das wäre übertrieben. Es sind meist
verbale Ausfälle, Fäkalsprache, Rempeleien, andern einfach was wegnehmen. Es
herrscht bei einem Teil der Schüler eine Verrohung der Sitten, ein Verlust von
Regeln und Grenzen. Was heißt Verlust - ich habe oft den Eindruck, die wissen
gar nicht, was das ist und was ich meine. Wenn ich in die Klasse trete, ist es nicht
selbstverständlich, dass jetzt Ruhe ist, weil der Lehrer da ist. Der Lehrer muss
sich und den Unterricht erst durchsetzen.

Die Eltern der auffälligen Schüler sind teils verzweifelt, teils hilflos, teils aggressiv
gegen die Lehrer. Oder es heißt: Ja, das habe ich meinem Sohn auch schon 30
Mal gesagt, dass er nicht pöbeln soll. Sie verstehen nicht, dass es nicht darum
geht, es 30 Mal zu sagen, sondern zwei Mal - und dass dann Konsequenzen
kommen müssen.

Diese Jugendlichen stecken in einer Falle: Auf der einen Seite haben sie
wahnsinnig viele so genannte "Freiheiten", was aber oft bloß heißt, man kümmert
sich nicht um sie. Sie sind sehr früh erwachsen, was heißt, sie müssen sich um
sich selber kümmern. Und viele arbeiten neben der Oberstufe, weil sie einen
gewissen Standard haben wollen, was heißt, sie wollen konsummäßig wie
Erwachsene sein. Dadurch entsteht ein enormer Druck. Das Abitur will so ein
junger Mensch schließlich auch noch schaffen. Und nun werden von der Schule
Anforderungen an ihn gestellt, die er aus seinem Leben auf der Freizeitpiste nicht
mehr gewöhnt ist. Er soll auch mal lange und ausdauernd an einer Arbeit sitzen,
sich auf eine Sache konzentrieren. Die irrsinnig vielen Ablenkungen um ihn her
ignorieren. Das ist für viele zu viel. In Erfurt ist jetzt ein Lehrer ein Held. Wie lange
wurden wir Lehrer von Politikern und Medien beschimpft. Lasst uns über die
Wirklichkeit in den Schulen genau und vorurteilslos reden.

Freitag, der 3. Mai 2002, 09:34 Uhr
Name: Theo
E-Mail: keine E-Mail
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"Ich gedenke der Millionen ermordeten Menschen durch die katholische christliche Kirche, für die ich nur Verachtung übrig habe."
Sehr zweideutig.

Freitag, der 3. Mai 2002, 08:17 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Christen und Folter?
doch nicht in den meisten christlichen Ländern!
inderprostitution?
Aber doch nicht bei den Christen!
Kindesmissbrauch?
Aber doch nicht bei den Priestern oder Bischöfen!
Die schlimmste Sünde: Sex!
Die allerschlimmste Sünde: nicht an den ekelerregenden christlichen Gott zu glauben!
Fernsehen und Film: wer dreht eigentlich die ganzen brutalen Filme? Doch nicht die Christen!
Aber nieder mit den Ungläubigen, Nichtchristen,
Freidenkern, Humanisten, man sollte sie totschlagen. Sie entweihen ja das wunderschöne
Christentum. Denn der Mensch hat nicht zu denken,
nur zu glauben und sein Geld abzuliefern.
Ich danke Bartolomae las Casas, Friedrich von Spee
Friedrich Nietzsche, Artur Schopenhauer, Dr.
Wiepking, Franz Buggle, Horst Herrmann, Bernhard
Gui, Giordano da Bruno, Johann Wolfgang zu Goethe,
Otto von Corvin, Adolf Holl, Gerd Lüdemann.
Ich gedenke der Millionen ermordeten Menschen durch die katholische christliche Kirche, für die
ich nur Verachtung übrig habe.

Donnerstag, der 2. Mai 2002, 14:42 Uhr
Name: Manfred O.
E-Mail: manfred@oppdehipt.de
Homepage: http://www.m-oppdehipt.de

Welch Ignoranz aber auch:Und hier auf der Erde behaupten Menschen, es gäbe
einen Gott, der vor 2000 Jahren seinen Sohn auf die Erde gesandt habe. Frage: von wo

satireanfang
Natürlich aus dem Äther. Denn das ist traditionell der Sitz der Götter. Und wegen der Ignoranz des modernen Menschen läßt sich keiner mehr blicken..... ;-)Satireende

Aber Ernsthaft: Je weiter Gott durch die Erkenntnisse an den Anfang der Welt (Universum)gedrängt wird, je mehr kommen fromme Menschen auf diese uralte Weisheit und stecken Gott sozusagen in eine andere Dimension und machen ihn damit wieder angreifbar - vor allem für die Vernunft....

Lieben Gruß
Manfred

Donnerstag, der 2. Mai 2002, 13:54 Uhr
Name: Wolfgang
E-Mail: keine E-Mail
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02.05.2002
Hubble Teleskop: Besonders beeindruckt waren die
Wissenschaftler von Bildern einer
420 Millionen Lichtjahre entfernten Galaxie!

Und hier auf der Erde behaupten Menschen, es gäbe
einen Gott, der vor 2000 Jahren seinen Sohn auf die Erde gesandt habe. Frage: von wo?

Donnerstag, der 2. Mai 2002, 12:38 Uhr
Name: Maud
E-Mail: keine E-Mail
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Ja, ja der liebe Ralph kann nur mit Menschen diskutieren, die die Bibel gelesen haben.
Und Erics Argumente sind erlogen.
Und alle Kirchenkritiker lügen.
Und alle Atheisten lügen.

Herrgott, ist das eine verlogene Welt.
Und nur Ralphie hat recht.

Was rauchst Du denn? Weihrauch? Oder wer hat Dir die Gehirnwäsche verpasst?

Herzlichen Glückwunsch!
Ralph hat den Freischein fürs Himmelreich gewonnen

Donnerstag, der 2. Mai 2002, 12:13 Uhr
Name: Lügen
E-Mail: keine E-Mail
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http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/389478699X/qid=1020334350/sr=8-1/ref=srapsprod11/302-3728360-2358424

Donnerstag, der 2. Mai 2002, 10:27 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Der Antichrist erhebt sich gegen das Christentum,
entlarvt die Scheinheiligkeit, deckt die Lügen auf
und weigert sich, den christlichen Gott anzuerkennen.
Ich bezeichne das Christentum als Schizophrenie,
es kann nur mit der Macht der Angst fortbestehen.
Im Namen von Bertrand Russell, Horst Herrmann,
Karlheinz Deschner, Otto von Corvin, Hans Conrad
Zander, Joachim Kahl und vielen anderen gesund
denkenden Menschen.

Donnerstag, der 2. Mai 2002, 09:41 Uhr
Name: Frank
E-Mail: keine E-Mail
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Der Antichrist ist der notwendige Stachel im Fleisch des Christentums und der Kirchen!

So ein Blödsinn. Allein die Begrifflichkeit des "Antichristen" suggeriert das es einen "Christus" geben muß, einen Heiland, einen Messias, einen Gott in Menschengestalt. Den hat es aber nie gegeben und den wird es auch niemals geben. Jedenfalls nicht nach unserer heutigen Wahnehmung der physikalischen Realitäten. Somit gab und gibt es auch keinen Antichristen. Ein nichtreligiöser Mensch lehnt nicht nur die großen organisierten Religionen ab, sondern auch jeden anderen an den Haaren herbeigezogen Hokuspokus.

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