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Mittwoch, der 8. Mai 2002, 09:50 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Und die Menschen schufen sich einen Gott nach ihrem Ebenbilde. Dass erklärt doch alles.
Religion ist im Grunde etwas schönes, hat was mit
Ehr - furcht zu tun und nicht mit Furcht.
Achtung vor dem Leben und den Menschen und der
Natur, eigentlich ganz einfach. Aber das 2000jährige Christentum tritt diese Ehrfurcht mit
Füssen, Tod ist der richtige Name, geistig wie körperlich und seelisch.
Das Christentum kann sich nur mit frühkindlichen
Hirnschädigungen durchsetzen und mit eigenen
Gesetzen, bei denen der Mensch aufhört, Mensch zu sein.
Wer sich über das Christentum nicht empört, kennt es nicht. Es reicht, wenn jeder intensiv mit Ein-
schaltung der Gehirnzellen die Bibel durchliest.
Ade Christentum und Kirche!

Mittwoch, der 8. Mai 2002, 07:28 Uhr
Name: Frank
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Öhem... hey Frank, hast glatt mein Todesurteil kopiert... grinsel Das ist übrigens ein Mensch, der lt. einem Link (findest ihn auf der Page) als Kirchen-Beauftragter ernannt wurde. Gottlieb Liebscher oder so.

Jo, hab ich. Ich geh mal davon aus, dass Du deshalb trotzdem nicht untertauchen mußt:-)
Ich wollte nur belegen, dass es solche Schwachmaten auch heute noch gibt. Und es sind wahrscheinlich nicht wenige. Von wegen nur der Islam ist fundamentalistisch.

Dienstag, der 7. Mai 2002, 23:58 Uhr
Name: janett
E-Mail: janett@aol.com
Homepage: http://www.bimaus.de

Hallo,
Besucht mich doch auch mal, wäre echt lieb!

Dienstag, der 7. Mai 2002, 23:22 Uhr
Name: Heike N.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Öhem... hey Frank, hast glatt mein Todesurteil kopiert... *grinsel* Das ist übrigens ein Mensch, der lt. einem Link (findest ihn auf der Page) als Kirchen-Beauftragter ernannt wurde. Gottlieb Liebscher oder so.

Dienstag, der 7. Mai 2002, 21:17 Uhr
Name: Frank
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

"Ich habe u.a. Geschichte studiert. Die Fakten sind mir bekannt. Derzeit befasse ich mich intensiv mit Kirchengeschichte in Ergänzung an das klassische Geschichtsstudium, da ich es als hochinteressante Angelegenheit empfinde, wie die frühe Kirche politische Belange angegangen ist. Damals ist sehr viel manipuliert worden, um der Kirche mehr Macht zu verschaffen."
Frau N.... Heike!

Sie sind eine Hexe und gehören verbrannt.

An Ralph

falls er noch lesen sollte und sich nicht wieder im Krankenhaus befindet. S.o.
Hast Du nicht bestritten, dass es sowas noch gibt?
Das ist jetzt schon der 2. Quasi-Aufruf zum Mord durch einen derer, die doch angeblich die Nächstenliebe für sich gepachtet haben.

Dienstag, der 7. Mai 2002, 19:59 Uhr
Name: Ewald Magnes
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: http://forum.netkult.com

Nachtrag mit Direktlink.

Dienstag, der 7. Mai 2002, 19:59 Uhr
Name: Ewald Magnes
E-Mail: ewaldmagnes@hotmail.com
Homepage: forum.netkult.com

Ich weiß, dass es viele Foren im Internet gibt. Das oben gelinkte empfehle ich aber besonders.
Habt Erbarmen und seht doch bitte wenigstens mal hin. ;-)

Dienstag, der 7. Mai 2002, 19:38 Uhr
Name: Manfred O.
E-Mail: manfred@oppdehipt.de
Homepage: http://www.stranglers.de.vu

@Frank,
#Du bist heute Atheist und Mitglied der christlich demokratischen Union und warst früher nach eigenen Angaben ein gläubiger Punk?
Unglaublich, was es alles gibt:-)
#
Naja. Punk im Sinne der Stranglers..... Tja, der Atheist in der Union -steht nicht ganz allein da. Man könnte, zumindest hier in Moers, schon fast eine Arbeitsgruppe innerhalb der Partei gründen.

Vielleicht liegt es am sogenannten "konservativen" ...Weltbild...., das ich dabei geblieben bin. Letzten Endes alles halb so wild.....

Lieben Gruss
Manfred

Hallo herbert, du warst ernsthaft krank?

Dienstag, der 7. Mai 2002, 19:30 Uhr
Name: Heike N.
E-Mail: worldsherold@aol.com
Homepage: http://www.worlds-herold.de

Hallo Theo,

das Buch ist von 1979 oder 1980

Na, da wundert mich dann ja nichts mehr.

"Das Patriarchat" ist den Frauen gewidmet. Es soll der Frauenbewegung dienen, wie "Das Kapital" der Arbeiterbewegung gedient hat: als Analyse der Vergangenheit, als Schlüssel zur Zukunft, als Waffe im täglichen Kampf der Gegenwart.

Ah ja, deshalb die "doppelte Männlichkeit".
Viele der Schüsse gingen damals nach hinten los. Vom damaligen Standpunkt war die Emanzipationsbewegung notwendig und hat eine Menge positives hervorgerufen, ein gesundes Selbstbewusstsein bei Frauen, mehr Rechte. Leider wurde nicht beachtet, dass männliche und weibliche Motivationen, Kommunikation und das Verständnis vom sozialen Gefüge teilweise schlichtweg unterschiedlich sind. Ich habe heute die Überzeugung, dass da nichts dran zu rütteln ist und zur Vielfalt der Möglichkeiten (wie Herbert das so schön auszudrücken pflegt) beiträgt. Die Idee der Feministinnen war es aber, Männer und Frauen "gleich" zu machen im Hinblick auf Handeln und Denken. Das führte teilweise wirklich zu abstrusen Geschichten. Es gab die sogenannten männlichen Mitläufer, die sich Feministen nannten, es gab Männer, die (übertrieben ausgedrückt) morgens in den Spiegel schauten und sich als Schwein ansahen, nur weil sie eben Männer waren. Wer kannte sie nicht, die Softies? Ich kann mich noch an Veranstaltungen erinnern, bei denen es verpönt war, als Frau einen Rock zu tragen (obwohl ich meine lila Latzhose wirklich geliebt habe *grinsel*). Die lustigste Geschichte erlebte ich, als ich auf einem dieser Frauen-Events war und eine Diskussion entbrannte, ob man Rüden (ich meine die Vierpfoter *zwinker*) zulassen sollte. Eine ähnliche Diskussion gab es einmal über die Altersgrenze bei männlichen Kindern.

Dienstag, der 7. Mai 2002, 19:21 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Shit, der Link funktioniert nicht...

Man nehme die Suchmaschine GOOGLE und lasse nach dem Begriff "Gehirn & Geist" suchen.

Der erste Hit passt...

Gruesse
Herbert

Dienstag, der 7. Mai 2002, 19:07 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: Herbert.Ferstl@t-online.de
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Hallo Leute,

(vorab Danke fuer die vielen Genesungsgruesse).
anbei ein aeusserst interessanter Link:

http://www.wissenschaft-online.de/page/pagegghome

Wo wohnt Gott? Am Ende nur in unseren Hirnwindungen?
Zu unserem "Brennpunkt" NEUROTHEOLOGIE im aktuellen Heft und dem Streitgespräch zwischen dem Theologen Ulrich Eibach und dem Hirnforscher Detlef Linke haben wir ein Online-Forum eingerichtet.
Nehmen Sie an der laufenden Diskussion, ob Gott nur in unseren Gehirnen wohnt, aktiv teil!

Was ist Bewusstsein? Haben wir einen freien Willen? Wie kann das Zusammenspiel von Nervenzellen Gedanken und Gefühle hervorbringen? Werden uns in naher Zukunft Roboter mit Künstlicher Intelligenz überrunden?

Gruesse
Herbert

Dienstag, der 7. Mai 2002, 18:26 Uhr
Name: Frank
E-Mail: keine E-Mail
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Karriere und machtgeil sind alle Spitzenpolitiker. Egal, ob die Schröder oder Stoiber heißen.

Manfred

Hier hast Du mir das Wort aus dem Mund (bzw. der Tastatur) genommen. Auch Rüchsichts-und Skrupellosigkeit gehören dazu. Ohne diese Eigenschaften könnte sich nämlich kein Politiker gegen Konkurrenten durchsetzen, die diese Eigenschaften besitzen.

Ich bin zwar CDU-Mitglied und habe trotzdem meine Bedenken bei Stoiber - aber faschistoid halte ich den nun beileibe nicht.

Stoiber hat m.E. ein reaktionäres und leicht rassistisch geprägtes Weltbild. Währen des Kosovokrieges und der damit verbundenen Medienhetze ist er mir allerdings mit seinen bedächtigen und bedenkenden Ansichten eher positiv aufgefallen.
Was mich aber sehr wundert:
Du bist heute Atheist und Mitglied der christlich demokratischen Union und warst früher nach eigenen Angaben ein gläubiger Punk?
Unglaublich, was es alles gibt:-)
Daran sieht man mal wieder wie sinnlos es doch ist die Welt in Klischees fassen zu wollen.

Dienstag, der 7. Mai 2002, 16:34 Uhr
Name: Theo
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Hallo Heike,
das Buch ist von 1979 oder 1980 und hat eine schöne Widmung:
"Das Patriarchat" ist den Frauen gewidmet. Es soll der Frauenbewegung dienen, wie "Das Kapital" der Arbeiterbewegung gedient hat: als Analyse der Vergangenheit, als Schlüssel zur Zukunft, als Waffe im täglichen Kampf der Gegenwart.

Dienstag, der 7. Mai 2002, 15:50 Uhr
Name: Heike N.
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Hallo Theo,

Und gerade in diesem Punkt trifft sich der "fortschrittliche" Bornemann mit reaktionären Christen, die ja behaupten, Homosexualität sei eine psychische Krankheit und zu behandeln.

Ich kenne dieses Buch nicht, habe wie gesagt vorher auch noch nichts von Bornemann gehört. Die Argumente für die Einstufung der Homosexualität als Krankheit, sind mir aber hinlänglich bekannt und halten sich hartnäckig.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat "Homosexualität" bereits (doch schon) 1992 aus dem Katalog der weltweiten Krankheiten genommen.

Dienstag, der 7. Mai 2002, 15:36 Uhr
Name: Theo
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Hallo Heike N.,
in diesem Büchlein "Das Patriarchat" geht`s halt um die Männerherrschaft und deshalb eben auch speziell um männliche Sexualität. Und gerade in diesem Punkt trifft sich der "fortschrittliche" Bornemann mit reaktionären Christen, die ja behaupten, Homosexualität sei eine psychische Krankheit und zu behandeln.

Dienstag, der 7. Mai 2002, 14:56 Uhr
Name: Heike N.
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Hallo Theo,

lese ich da vielleicht den Herrn Bornemann heraus, der in seinem "Patriarchat" Homosexualität mit Narzißmus in Verbindung bringt (praktisch doppelte Männlichkeit)?

Ich musste mich nun erst mal informieren, wer denn dieser Herr Bornemann ist. Ich halte Homosexualität für eine Variante der Sexualität, nicht mehr und nicht weniger.
Besonders ausgeprägte Formen von Narzissmus kann ich eigentlich nicht erkennen. Das hieße ja letztendlich auch, dass bei homosexuellen Frauen die doppelte Weiblichkeit eine Rolle spielt, was ich bei meinen Bekannten doch eher verneinen möchte, ohne von der gängigen Klischeevorstellung ausgehen zu wollen :-)))
Weiter gedacht, müsste man davon ausgehen, dass heterosexuelle Menschen aus unerfindlichen Gründen eine Abneigung gegen ihr eigenes Geschlecht haben.

Ich stelle mir als Vergleichsgruppe eher sozialpädagogisch geschulte Mitglieder einer männlichen Selbsterfahrungsgruppe mit Prostatakrebs vor.

Nur, wenn sie Birkenstockschuhe tragen und das Frischkorn-Müsli selber zubereiten können.

Bei "schwul" fiel mir sofort Darmkrebs ein, ich weiß nicht warum.

Klassische Konditionierung bei fixierten Dreibeinern *zwinker*

Dienstag, der 7. Mai 2002, 14:03 Uhr
Name: Theo
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Hallo Heike N.,
"Die Vergleichsgruppe dürfte sich dann wahrscheinlich aus schwulen indonesischen Astrologen mit Hodenkrebs zusammensetzen."
lese ich da vielleicht den Herrn Bornemann heraus, der in seinem "Patriarchat" Homosexualität mit Narzißmus in Verbindung bringt (praktisch doppelte Männlichkeit)?
Ich stelle mir als Vergleichsgruppe eher sozialpädagogisch geschulte Mitglieder einer männlichen Selbsterfahrungsgruppe mit Prostatakrebs vor.
Bei "schwul" fiel mir sofort Darmkrebs ein, ich weiß nicht warum.

Dienstag, der 7. Mai 2002, 13:18 Uhr
Name: Heike N.
E-Mail: keine E-Mail
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Hallo Theo,

Vielleicht geht man ja davon aus, daß schwarze Frauen noch "natürlicher" und nicht so "verkopft" sind wie weiße Frauen?
Rassismus? Wir "aufgeklärten" Forscher doch nicht.

Einen ähnlichen Gedanken hatte ich auch.

Die Vergleichsgruppe dürfte sich dann wahrscheinlich aus schwulen indonesischen Astrologen mit Hodenkrebs zusammensetzen.

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