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Mittwoch, der 15. Mai 2002, 15:32 Uhr
Name: Antichrist
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Homepage: keine Homepage

Glaubt nicht bedingungslos den alten Manuskripten,
glaubt nicht an etwas, nur weil die Leute es glauben- oder weil man es euch seit eurer Kindheit hat glauben lassen.

Wendet an alles euren Verstand, und wenn ihr es
analysiert und für euch und jeden anderen für gut
befunden habt, dann könnt ihr daran glauben, danach leben und eurem Nächsten helfen und danach
zu leben.

Budda

Der Segen der Natur wird vernichtet durch den Segen Roms.

Wer in Glaubenssachen den Verstand befragt, kriegt
nichtchristliche Antworten.

Wilhelm Busch

Das schlimmste an der christlichen Religion ist ihre krankhaft und unnatürlich Einstellung zur
Sexualität.

Bertrand Russel

Mittwoch, der 15. Mai 2002, 15:30 Uhr
Name: Heike N.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Was hat der Kirchenaustritt mit Datenschutz zu tun. Eine Organisation hat doch wohl das Recht, Ihren Mitgliedern (von der Kanzel) mitzuteilen, wer zu Ihnen gehört oder nicht. (Das macht z.B. jeder Sport- oder Kleintierzüchterverein.)

In dem Fall sollte man aber konsequent sein und gar keinen Datenschutz mehr gelten lassen. Ich wäre ebenso für die öffentliche Bekanntgabe der Namen von missbrauchenden Geistlichen. Schließlich haben die Kirchenbesucher ja ein Recht darauf zu wissen, von wem sie "betreut" werden?

Warum gibt es eigentlich einen Datenschutzbeauftragten innerhalb einer kirchlichen Organisation?

Mittwoch, der 15. Mai 2002, 14:01 Uhr
Name: Eric
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ Andreas,
wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, ist es wohl zu spät. Gehe Deinen Eltern gegenüber in die Offensive und erkläre ihnen warum Du ausgetreten bist. Wenn es nur wegen des Geldes sein sollte, schau mal wie die Kirchen es verwenden. Ideologische Gründe gibt es ohne Ende. Diese Homepage ist voller Informationen. Siehe auch www.gegendenstrom.de

Mittwoch, der 15. Mai 2002, 13:22 Uhr
Name: Pfarrer Rieper, Cloppenburg
E-Mail: PFARRERRIEPER11@compuserve.de
Homepage: keine Homepage

Zufällig schaue ich nach langer Zeit in dieses GB. Wer aus der Kirche austritt, sollte auch dazu stehen. Was hat der Kirchenaustritt mit Datenschutz zu tun. Eine Organisation hat doch wohl das Recht, Ihren Mitgliedern (von der Kanzel) mitzuteilen, wer zu Ihnen gehört oder nicht. (Das macht z.B. jeder Sport- oder Kleintierzüchterverein.)Was sind das für Helden, die aus der Kirche austreten, aber öffentlich nicht dazu stehen! Und mit dem Job bei der Kirche: Wer mit dem Betrieb "Kirche" nichts zu tun haben will, hat ja wohl auch keinen Anspruch auf einen Arbeitsplatz in einer kirchlichen Einrichtung. Kirche ist "Tendenzbetrieb" - und das wird so auch vom GG gesehen! Und zu dem Thema "kirchliche Trauung": Es wirkt nicht überzeugend, wenn man aus der Kirche austritt, aber getraut werden möchte. Ich respektiere jede Gewissensentscheidung, kann aber nicht verstehen, wenn man von der Kirche nach dem Austritt "Leistungen" erwartet -und wenn man sie nicht bekommt, sich über die angebliche Intoleranz der Kirche ausläßt.

Mittwoch, der 15. Mai 2002, 12:33 Uhr
Name: Heike J.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

die Beerdigung findet in aller Stille statt.

Quatsch. Sie findet genau so statt, wie man selbst bzw. die Angehörigen dies wünschen. Ob still oder laut, dafür benötigt man keine Pfarrer.

Link zum Datenschutz bei Kirchenaustritt:
http://www.datenschutz-kirche.de/austritt.htm

Mittwoch, der 15. Mai 2002, 12:27 Uhr
Name: Heike N.
E-Mail: keine E-Mail
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@EX

es wird keine Antwort kommen, die Kirchen dürfen und können alles machen, sie haben ihre eigenen
Gesetze und haben staatliche Rückendeckung.Sie
müssen auch damit rechnen, daß ihr Austritt auf der Kanzel öffentlich verkündet wird.

So einfach ist es nicht. Es gibt ein Datenschutzgesetz, dem sich auch die Kirchen unterwerfen müssen. Ich würde sehr hartnäckig am Ball bleiben und zur Not auch per Anwalt eine Stellungnahme erzwingen.

sie werden nicht kirchlich getraut

Will wohl auch keiner, der aus der Kirche ausgetreten ist.

die Beerdigung findet in aller Stille statt.

Es gibt andere Möglichkeiten der würdevollen Beerdigung. Die Kirche hat kein Monopol auf die Gestaltung einer Beerdingungsfeier.

Mittwoch, der 15. Mai 2002, 12:19 Uhr
Name: EX
E-Mail: keine E-Mail
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an andreas gerichtet:
es wird keine Antwort kommen, die Kirchen dürfen und können alles machen, sie haben ihre eigenen
Gesetze und haben staatliche Rückendeckung.Sie
müssen auch damit rechnen, daß ihr Austritt auf der Kanzel öffentlich verkündet wird. In Zukunft
haben Sie keine Chance in irgend einer kirchlichen
Einrichtung arbeiten zu können, sie werden nicht
kirchlich getraut, die Beerdigung findet in aller
Stille statt. Sollten Sie Kinder haben, werden auch diese nicht auf einer christlichen Schule auf
genommen. Suchen Sie sich gleichgesinnte Partner
oder Partnerinnen, denn auf christlichem Boden lebt es sich sonst sehr schwer.

Mittwoch, der 15. Mai 2002, 10:44 Uhr
Name: andreas
E-Mail: ednull@yahoo.de
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Morgen zusammen,

ich bin im urchristlichen Westfalenland aufgewachsen und entsprechend erzogen worden...Ihr wißt schon...jetzt bin ich im stolzen Alter von 33 Jahren aus der Kirche ausgetreten. Diese (Kirche) hat nichts eiligeres zu tun, als dies meinen Eltern unter einem Vorwand ("Wo wurde Ihr Sohn getauft ? Er hat seinen Austritt erklärt. Wir müssen den Vorgang abschließen") mitzuteilen. Habt Ihr Erfahrung wie ich dagegen angehen kann ? Den Datenschutzbeauftragten des Bistums Münster habe ich bereits angeschrieben, erwarte aber eigentlich keine Antwort.

Für ernstgemeinte Ratschläge wäre ich dankbar.

Mittwoch, der 15. Mai 2002, 06:05 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
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Solange das verlogene Christentum, eine Erfindung
einiger geisteskranker Männer, noch staatlich ge-
schützt wird, ändert sich nichts.
Solange das Reichskonkordat von 1933 noch Bestand hat, wird sich auch nichts ändern.
Nichts ärgert die Kirche mehr, als antichristliches zu verkünden und die Kirche madig zu machen, also packen wir es an! Sie hat es
so verdient! Sie mordete und macht auch nicht vor Kindern halt.

Dienstag, der 14. Mai 2002, 23:05 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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http://www.GottloserKetzer.de

Dienstag, der 14. Mai 2002, 20:08 Uhr
Name: Heike J.
E-Mail: keine E-Mail
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Mit 15 Jahren schloss Stalin einem orthodoxen Priesterseminar in Tiflis an, die Weihe wurde ihm jedoch 1899 wegen "revolutionärer Umtriebe" verwehrt.

Dienstag, der 14. Mai 2002, 19:29 Uhr
Name: Frank
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Ralph

Frank ist auf dem Papier auch Katholik!

Bischen weit hergeholt der Vergleich. Das Reichskonkordat ist der einzige heute noch gültige Vertrag mit Nazideutschland soweit ich weiß. Außderdem soll der Katholik Adolf Hitler bzgl. der Judenverfolgung gesagt haben: "Ich tue das, was die Kirche seit mehr als 1500 Jahren tut, nur gründlicher"

"(P.S.: Stalin war sogar "offiziell" Atheist) "

Stalin war lange Zeit in einem georgischen Kloster soweit mir bekannt. Er wollte ursprünglich wohl Mönch werden.
Ob er sich seinen Unterdrückungsapparat zum großen Teil von dort abgeguckt hat?

suche doch einfach selber mal und überzeuge dich, dass Hitler eindeutig gegen das Christentum und gegen die Kirche war - jedoch vorerst diese als kleineres Übel duldete, bzw. die Kirche gebrauchte, um seine Macht durchzudrücke

So überzeugend findet sich das nicht. Außerdem hat die Kirche sich auch gerne darauf eingelassen.

Dienstag, der 14. Mai 2002, 18:35 Uhr
Name: Ralph
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(Antichrist)
an den neunmalklugen Antichrist:
Adolf Hitler war Katholik:

Frank ist auf dem Papier auch Katholik! Hitler machte aber eindeutige Äußerungen gegen Kirche und Christentum. Leider kann ich hier im Krankenhaus nicht so effizient nach Informationen suchen - habe das aber vor längerer Zeit daheim. suche doch einfach selber mal und überzeuge dich, dass Hitler eindeutig gegen das Christentum und gegen die Kirche war - jedoch vorerst diese als kleineres Übel duldete, bzw. die Kirche gebrauchte, um seine Macht durchzudrücken.

Der Nationalsozialismus ist weder antikirchlich
noch antireligiös sondern im Gegenteil, er steht
aauf dem Boden eines wirklichen Christentums.

Nationalsozialismus als solcher sowieso nicht. Der Nationalsozialismus des 3. Reiches benutzte die Kirche, um zu agieren. Und leider waren viele Kirchenmitglieder dabei. Aber es gibt auch sehr krasse Gegenbeispiele. Such selbst mit Google, ich kann es leider von hier aus nicht so einfach. (Kostet zu viel)

Möge uns der allmächtige Gott wie bisher son in alle Zukunft seine Hilfe geben, um unsere Pflichten zu erfüllen, daß wir vor unserem Volk und seiner Geschichte in allen Ehren bestehen vermögen.

Hitler hat auch Friedensreden gemacht und war deshalb nicht friedlich. Merkwürdig finde ich eins bei manchen hier: Wenn eindeutig ist, dass eine historische Person etwas vorgaukelte, dann wird das ignoriert oder nicht ignoriert, gerade so wie es dir passt.

(P.S.: Stalin war sogar "offiziell" Atheist)

Dienstag, der 14. Mai 2002, 16:26 Uhr
Name: Antichrist
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an den schlauen Ralph:
Adolf Hitler war Katholik:
Der Nationalsozialismus ist weder antikirchlich
noch antireligiös sondern im Gegenteil, er steht
aauf dem Boden eines wirklichen Christentums.
Möge uns der allmächtige Gott wie bisher son in alle Zukunft seine Hilfe geben, um unsere Pflichten zu erfüllen, daß wir vor unserem Volk und seiner Geschichte in allen Ehren bestehen ver-
mögen.
Saarkundgebung 26.8.34

Dienstag, der 14. Mai 2002, 14:31 Uhr
Name: Ralph
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(Wolfgang)
Nicht irgend ein Gott regiert die Welt, sondern nur das Geld!!

Wirklich regiert wird die Welt von den Naturgesetzen. Ich habe noch nie gesehen, dass jemand mittels einer Billiarde Euro nur für einen Moment die Zeit angehalten hat.
Dem Schöpfer dieser Naturgesetze: Meine Hochachtung.

Das hat das Christentum mit der heiligen Kirche
schon sehr früh erkannt! Man nahm es nicht nur von
den Lebenden, sondern ganz besonders von den Er-
mordeten.

Religionen und Ideologien prägen Menschen - aber wie die Geschichte zeigt, ist es egal, welche Ideologie man verfolgt - man kann sie immer zum Vorwand eines Verbrechens nehmen.

(Maud)
Tja, Ralph, wieder ein Schuß der nach hinten losging.

Nur weil ich leider nicht Geld und Zeit hab alles zu beantworten.

Wie war das mit dem Krankenhaus?

Dort bin ich anwesend.


(Antichrist)
Das Wort "Missionieren" hat für mich einen ganz faden Beigeschmack:
Millionen Menschen wurden "missioniert", indem man ihnen den Kopf abschlug, lebendigen Leibes verbrannte, folterte, vergewaltigte, die Babies von den Brüsten der Mütter fortriß uind sie vor ihren Augen mit dem Kopf an einem Stein erschlug.
Und der liebe Gott sah zu! Welch ein Gott!!!!!!!

Wenn ich an die Nazi-Zeit denke und an den Staat von damals, der im Hintergrund bereits die Vernichtung des Christentums geplant hatte - dann kann ich nur sagen, was ich oben ausgedrückt habe.

Dienstag, der 14. Mai 2002, 11:58 Uhr
Name: Wolfgang
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Nicht irgend ein Gott regiert die Welt, sondern nur das Geld!!
Das hat das Christentum mit der heiligen Kirche
schon sehr früh erkannt! Man nahm es nicht nur von
den Lebenden, sondern ganz besonders von den Er-
mordeten. Ich verweise z.B. auf Bartolomae las
Casas, den Hexenhammer, Horst Herrmann, Henry Charles Lea, Joachim Kahl, Friedrich von Spee.

Dienstag, der 14. Mai 2002, 07:35 Uhr
Name: Maud
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Tja, Ralph, wieder ein Schuß der nach hinten losging.

Wie war das mit dem Krankenhaus?

Dienstag, der 14. Mai 2002, 06:36 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
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Das Wort "Missionieren" hat für mich einen ganz faden Beigeschmack:
Millionen Menschen wurden "missioniert", indem man ihnen den Kopf abschlug, lebendigen Leibes verbrannte, folterte, vergewaltigte, die Babies von den Brüsten der Mütter fortriß uind sie vor ihren Augen mit dem Kopf an einem Stein erschlug.
Und der liebe Gott sah zu! Welch ein Gott!!!!!!!

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