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Freitag, der 17. Mai 2002, 11:25 Uhr
Name: Pfarrer Johannes Rieper
E-Mail: PFARRERRIEPER11@compuserve.de
Homepage: keine Homepage

„Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der HERR Zebaoth.“ Prophet Sacharja 4, 6

––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––

Liebe Leserin, lieber Leser,
gemeinsam feiern wir am kommenden Sonntag und Montag das Pfingstfest als evangelische und katholische Christinnen und Christen. Und das ist gut so. Eins und einig sollen wir sein. Das ist natürlich etwas anderes, als dass wir immer einer Meinung sind. Und ich denke, Einigkeit im Sinne von Uniformität, wäre nicht nur langweilig, sondern nichts wäre schlimmer als dies, wenn Christinnen und Christen ihren Glauben uniform und gleichgestaltet leben würden. Unsere Kirche braucht die Vielfalt, braucht das Einbringen ganz unterschiedlicher Meinungen und Glaubensrichtungen, weil der Glaube so unterschiedlich sein darf, wie die Menschen selbst.

Aber eins uns einig sollen wir sein in dem Geist unseres Herrn Jesus, der von den Toten auferstanden ist. Eins und einige sollen wir also sein, nicht aus uns selbst, sondern weil der Heilige Geist uns in die Gemeinschaft der Gläubigen ruft. Wenn der Heilige Geist uns eint, dann sind wir gemeinsam in diesem Geist berufen in der Welt Gottes Wort zu verkünden, dann sind wir gemeinsam berufen in dieser Welt Gottes Geist Raum zu verschaffen und ihn sichtbare Wirklichkeit werden zu lassen.

"Nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist soll es geschehen, spricht Gott der Herr." Diese Losung für das Pfingstfest aus dem Buch Sacharja mag uns dabei den Weg weisen, denn schon allein durch diese Worte wird deutlich, wie sehr wir als Christinnen und Christen zwar in der Welt leben und doch auch immer eines anderen Geistes Kind sind, als es in der Welt üblich ist. Und nun zeigt schon der Wochenspruch für das Pfingstfest an, dass wir in einem anderen Geist leben dürfen, als in dem Geist der Stärke, der Macht, der Kraft und der Gewalt.

„Nicht durch Heer oder Kraft soll es geschehen.“ Man könnte auch übersetzen. „Nicht durch Gewalt und Stärke.“ Nun haben wir in den vergangenen Monaten immer wieder erleben und ohnmächtig durchleiden müssen, liebe Leserin, lieber Leser, dass es offensichtlich im Zeitgeist ist und immer mehr zum Zeitgeist wird, eigenes Handeln, durch Macht, Stärke und wo scheinbar nötig auch Gewalt, bestimmen zu lassen und dass Gewalt und Stärke sowohl im privaten, als auch im politischen Bereich immer häufiger zu einer Möglichkeit, zu einer Option des Handelns geworden ist. Wenn Sie einmal überlegen, wie alltäglich und dominierend in den letzten Jahren die Gewalt in unserem Leben wurde.

Ich erinnere an die Kriege im ehemaligen Jugoslawien. Heute sitzen wenigstens einige Kriegsverbrecher vor dem Gericht in Den Haag, und geben uns schaurig und entsetzlich wahr, Zeugnis davon ab, wie wenig sie einsichtig sind, wie wenig sie ihre Taten bereuen, wie selbstgerecht und selbstsicher sie auch längst bewiesene Greueltaten und Massaker leugnen.

Ich erinnere an die Alltäglichkeit von ganz menschenverachtendem Terrorismus, etwa bei den Anschlägen im World-Trade-Center oder den sogenannten „Selbstmordanschlägen“ - ich kann mich einfach nicht an dieses Wort gewöhnen - in Israel. Ohne Gnade, ohne auch nur einen Funken Menschlichkeit wird das Leben völlig unschuldiger Menschen unter dem Deckmantel einer Religion, die in Wirklichkeit eine Ideologie ist, ausgelöscht.

Ich erinnere nicht zuletzt an den Amoklauf eines jungen Menschen in einem Erfurter Gymnasium, der ganz offensichtlich in einen psychischen „Not –Zustand“ kam, in dem ihm jede Form von Mitleid und Menschlichkeit abhanden kam. Ohne mehr zu sagen, als zu wissen, liegt die Vermutung nahe, dass er das Töten auf spielerische Weise am Computer lernte.

Ich erinnere an den Krieg in Palästina und Israel, den Krieg in Afghanistan, den Krieg in Nordirland.

Ich erinnere daran, wie sehr der amerikanische Präsident mit einem Angriff auf den Irak droht. Die Folgen eines solchen Krieges auf den Weltfrieden wären unabsehbar.

Ich erinnere an die Allgegenwärtigkeit von Gewalt - vor allem in unseren privaten Fernsehanstalten, die ihre brutale Wirkung bis hinein in unsere Schulhöfe entfaltet.

Ich erinnere daran, dass in unserem Land die Gewalt gegenüber Frauen und Kindern massiv zugenommen hat. Davon wissen die entsprechenden Stellen der Caritas und des Diakonischen Werkes ein langes Klagelied zu singen. Und ich meine spüren zu können, dass unsere Mitmenschlichkeit mehr und mehr einer aggressiven Grundstimmung weicht, die sich zunächst einmal auf die Durchsetzung eigener Wünsche und Ziele beschränkt.

Nur einige, wenige Beispiele waren das, liebe Leserin, lieber Leser, die einigen von uns vielleicht schon zu viel und zu bedrückend waren. Aber es ist nötig sie beim Namen zu nennen. Denn wir müssen einfach einsehen, dass wir, die wir als Christinnen und Christen in dieser Welt leben, mehr und mehr auch Teil einer Kultur der Gewalt geworden sind, dass wir mehr und mehr in einer Kultur der Gewalt umgeben sind. Nichts wünschen wir Menschen uns mehr als den Frieden, aber nirgends versagen wir auch so, wie dann wenn es um die friedliche Lösung von Konflikten geht.

„Nicht durch Herr und Kraft soll es geschehen, sondern durch meinen Geist.“ Ich möchte dieses Pfingstwort sehr deutlich in den eben genannten Zusammenhang stellen. Der Geist Gottes weist uns einen andere Lebenseinstellung. Und es scheint notwendiger denn je zu sein, dass wir uns als katholische und als evangelische Christinnen und Christen, als Orthodoxe; Methodisten, Baptisten, als Freikirchler und so unterschiedlich auch der Glauben an Gott gelebt werden darf, einen lassen durch den Heiligen Geist, einen lassen, in dem Auftrag Gottes: „Nicht durch Heer und nicht durch Kraft soll es geschehen, sondern durch meinen Geist, spricht Gott, der Herr.“

Gerade inmitten einer Kultur der Gewalt sind wir gemeinsam als Christinnen und Christen hineingerufen, dem Geist Gottes, dem Geist der Liebe und des Friedens Raum zu geben. Gerade inmitten eines Zeitgeistes, der das Recht des Stärkeren propagiert, der Menschen immer mehr zu Einzelkämpfern um die eigene Glückseligkeit macht, sind wir berufen, das Recht des Schwachen, des Kranken, des Hilfsbedürftigen glaubwürdig zu formulieren und den Sinn von gemeinschaftlichem Miteinander vorzuleben.

„Ihr seid das Licht der Welt“ hat Jesus zu den Jüngern gesagt und es mag tatsächlich für viele Menschen so etwas wie ein Licht in der Dunkelheit sein, wenn sie sehen und erfahren, dass es nach wie vor auch in dieser Welt Menschen gibt, die der Macht der Liebe vertrauen, auch wenn denen, die auf Barmherzigkeit und liebevolles Miteinander setzen, hin und wieder der Wind scharf ins Gesicht weht. Darum meine Einladung zum Pfingstfest. Vertraut Euch Gott an. Lasst Euch einen im heiligen Geist. Lebt in Eurem Miteinander der Kultur der Gewalt entgegen und sucht nach Möglichkeiten Frieden zu stiften.

Frieden stiftet aber niemand, der sich versucht aus eigener Verantwortung zu stehlen, oder der versucht sich am besten aus allem herauszuhalten. Frieden stiftet vor allem der, der die christlichen Werte nicht bereit ist zeitgeistiger Beliebigkeit zu opfern. „Es soll nicht durch Heer oder durch Kraft geschehen, sondern durch meinen Geist“, spricht Gott, der Herr.

Ich trage die Hoffnung, liebe Leserin, lieber Leser, dass immer mehr Christinnen und Christen das Bedürfnis verspüren, „Licht in der Welt“ zu sein, „Salz in der Suppe“ einer immer mehr wertfreien Gesellschaft. Ich trage die Hoffnung in mir, liebe Leserin, lieber Leser, dass sich immer mehr Christinnen und Christen wieder neu dem Geiste Gottes öffnen möchten. Wir spüren und erfahren, das wir nur „Licht der Welt“ sein können, wo das Licht durch den Geist Gottes entzündet und genährt wird.

Lasst uns gemeinsam leben, verantwortlich handeln, Frieden stiften, liebevoll miteinander umgehen, damit eine Kultur der Liebe inmitten einer Kultur der Gewalt und er Lieblosigkeit sichtbar wird. Denn daran wird die Welt erkennen, dass ihr meine Jüngerinnen und Jünger seid, hat Jesus einmal gesagt, das ihr untereinander Liebe habt.

Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Pfingstfest!

Pastor i. R. Johannes Rieper, Cloppenburg

Freitag, der 17. Mai 2002, 07:06 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Wenn es mit dem "Gott" und dem Christentum absolut war wäre, dann würde sich keine Ablehnung
ergeben. Aber warum wurden Menschen niedergemetzelt, weil sie nicht glauben wollten, was ihnen da vorgelogen wird? Warum kann sich jener kranke Glaube nur mit Gewalt ausbreiten und
erhalten? Warum wird dauernd mit der Angst gedroht? Warum sind jene Kirche so intolerant?
Atheisten sind intolerant gegenüber diesem
elenden, verlogenen, erfundenen Christentum und das verdient seine Berechtigung. Im Internet finde ich hunderte von Seiten gegen das
Christentum, so viele MENSCHEN können nicht irren. Und wenn das Christentum nichts mehr zu sagen hat, muß wieder mal die Vorhaut von Jesus
herhalten oder ein "Wunder" geschieht, das BILD
werbewirksam unter die dummen Menschen bringt.

"Gott" hat kein Erbarmen mit den verhungernden
Kindern, mit den vergewaltigten Frauen, mit den
Krüppeln, geistig behinderten, den Armen, den Er-
mordeten, den Arbeitslosen, den Geschiedenen, den
Lieblosen. Auch ein fröhliches Gemeindefest täuscht nur darüber hinweg, auf welchem Morast
dieses Fest stattfindet.
Also küßt weiter die Vorhaut des Jesus, küßt das
Schweißtuch der Veronika, küßt das Turiner Grabtuch.
Gegen Dummheit kämpfen Götter auch vergebens.

Amen.

Donnerstag, der 16. Mai 2002, 18:09 Uhr
Name: Theo
E-Mail: keine E-Mail
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Komplizierte Sachverhalte? Steht nicht im "heiligen Buch" deine Rede sei Ja-Ja und Nein-Nein?

Donnerstag, der 16. Mai 2002, 17:05 Uhr
Name: Heike J.
E-Mail: keine E-Mail
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Wenn Sie fundierte Ausführungen über komplizierte Sachverhalte als Schwafelei bezeichnen, okay,

Wenn gleich zwei Personen ihre Ausführungen falsch und noch zudem unterschiedlich verstehen, müsste Ihnen das doch zu denken geben. Warum sind diese Sachverhalte eigentlich so kompliziert? Weil ihr Theologen Sie so kompliziert gemacht habt? Damit dumme Fragen gleich abgewürgt werden können. Damit keiner mehr durch dieses Gedankengebilde steigt?

Ich habe nicht den Eindruck, daß die Kirchen leerer werden. Die Statistiken sprechen da eine andere Sprache.

Wie bitte? Die Statistik, die ich führe, habe ich den offiziellen kirchlichen Webpages entnommen: http://www.kirchensteuer.de/konfession.html

Donnerstag, der 16. Mai 2002, 16:54 Uhr
Name: Pfarrer Johannes Rieper
E-Mail: PFARRERRIEPER11@compuserve.de
Homepage: keine Homepage

Heike J., weest Bescheed? Ik glöv nich! Hes du allenīs op de Rehge?

Donnerstag, der 16. Mai 2002, 16:51 Uhr
Name: Pfarrer Johannes Rieper
E-Mail: PFARRERRIEPER11@compuserve.de
Homepage: keine Homepage

Nebenbei bemerkt und zur Klarstellung:

Ich habe nicht den Eindruck, daß die Kirchen leerer werden. Die Statistiken sprechen da eine andere Sprache. Mag ja sein, Heike J., daß Sie derartige Wünsche haben!

Donnerstag, der 16. Mai 2002, 16:49 Uhr
Name: Pfarrer Rieper, Cloppenburg
E-Mail: PFARRERRIEPER11@compuserve.de
Homepage: keine Homepage

zu Heike J.:

Wenn Sie fundierte Ausführungen über komplizierte Sachverhalte als Schwafelei bezeichnen, okay, Ihre Sache! Aber: Auch zeigt sich wieder: Wenn Ihnen die Argumente ausgehen, dann folgen Beleidigungen!
Toll! Oder???

Donnerstag, der 16. Mai 2002, 16:41 Uhr
Name: Heike J.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Kein Wunder, dass die Kirche immer leerer wird. Diese umständliche Schwafelei versteht doch kein Mensch. Lernt ihr im Studium nicht, euch klar und deutlich auszudrücken, Pfarrer Rieper?

Donnerstag, der 16. Mai 2002, 16:29 Uhr
Name: Pfarrer Johannes Rieper
E-Mail: PFARRERRIEPER11@compuserve.de
Homepage: keine Homepage

zu Heike J. und Wolfgang:

"Das Ja zur Taufe sprechen" bedeutet, daß man zeitlebens "Ja" zu seiner Taufe sagt. Das hat in dieser Bedeutung weder mit dem eigentlichen Akt der Taufe noch mit der Konfirmation zu tun. Nach evangelischem Verständnis hat die Taufe sozusagen nur dann Sinn, wenn man sich auch in allen Lebenssituationen sozusagen auch als Getaufter verhält.

Donnerstag, der 16. Mai 2002, 16:25 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

An Ralphi:
Jede Minute wird ein Dummkopf geboren, stimmt.
Aber jeden 6.Tag nur ein Atheist!!

Donnerstag, der 16. Mai 2002, 16:04 Uhr
Name: Heike j.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Rieper meint die spätere Konfirmation nach dem Unterricht. Das ist die Veranstaltung, wo die Jugendlichen hingehen, um hinterher viel Moos zu kassieren.

Donnerstag, der 16. Mai 2002, 16:01 Uhr
Name: Atheist an Wert !!!!
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Jede Minute wird ein Dummkopf geboren, höre auf,
dich zu belobigen!

Donnerstag, der 16. Mai 2002, 15:51 Uhr
Name: Wolfgang
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Pfarrer Rieper:
Jetzt hast du dich verraten:
.. weil die Taufe nur dort zum Heil empfangen wird
WO DER GETAUFTE IM GLAUBEN SEIN JA ZUR TAUFE SPRICHT;
Seit wann kann ein Baby sprechen???????

Donnerstag, der 16. Mai 2002, 15:24 Uhr
Name: Ralph
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

(Mr' Pauschalisator - Antichrist)

Alle Menschen auf dieser Erde, ob Farbige, Weiße, Gelbe, Rote alle Menschen lieben die Sonne. Alle genießen das Licht, die Wärme. Wenn die Sonne scheint, so erleuchten auch die Gesichter!

Ja Gottes werk ist groß.

Wenn ich die Gesichter in der Kirche sehe, oh welch ein Elend, verkrampt, niedergeschlagen, Murmeleien, elendes Gekreisch der Orgel, verkrampfte Hände, elendes Sündenbekenntnis.

Du kennst weder Kirche noch Gemeindemitglieder. Du verwechselst

1. Christentum mit Kirche
2. Kirche mit Gottesdienst

Es gibt eine Gemeinde normalerweise. Dort findest du die meisten Leute und bei einem Gemeindefest habe ich noch nie jemanden Jammern oder Verkrampft gesehen.

Und daran soll ein "Gott" Freude haben?

Woran Gott freude hat, darüber weiß niemand bescheidt.

Das elende Kreuz mit einem genagelten nackten
Menschen, der Penis verkrampft verhüllt ( er war
ja beschnitten!) das soll ein Gottessymbol sein?

1. Bezweifle ich dass Jesus nackt an das Kreuz genagelt wurde
2. Hast du die Theologie hinter der Kreuzigung nie verstanden. Armer Junge.

Wie leuchten doch die Augen der Männer bei dem Anblick einer hübsch gewachsenen jungen Dame, die am Strand bei herrlichstem Sonnenschein entlang-
schreitet und auch die Blicke der Männer genießt.

Einem Werk Gottes.

Auch ein gut gebauter Mann ist den Damen ein Blick wert!

Ein Werk Gottes.

Wir brauchen mehr Sonne in den Herzen der Menschen aber wir brauchen kein leidendes Gottesbild und das ewige Gefasel von der Sünde.

1. Wenn du sonnige Menschen suchst, dann gehe doch mal zu einem Gemeindefest.
2. Das ist Nihilismus und Egoismus. Eine Welt, in der nur man selbst zählt, in so eine Welt will ich nicht. Aber die Menschheit steuert darauf los.

Wenn jemand in der Badehose am Strand liegt, ist das christlich in Ordnung. Aber wenn er sich nackt zeigt, welch eine Empörung!

Das hat doch mit Christentum nichts zu tun! Das waren alte - teilweise sogar noch Römisch-Antike -Werte. In der Bibel steht nichts davon, ob du dich nackt an den Strand legen darfst oder nicht. Die Schöpfungsgeschichte drückt sogar das Gegenteil aus.

Angeblich gibt es nur einen Gott, aber warum töten sich die Menschen deswegen gegenseitig?

Warum töten sich Menschen wegen Öl, Geld, Macht?

Der "liebe Gott" berauscht an den vielen in seinem Namen ermordeten Menschen!!

Im Namen von etwas, ist viel geschehen.

Ich bin heute froh, daß ich nie getauft wurde.

Kurze Frage: Wie willst du etwas kritisieren, dass du nicht kennst? Du kritisierst die Kirche, hast aber nur selten eine von innen gesehen - geschweige denn, dass du irgendwie mal länger Kontakt mit einer Kirchengemeinde hattest.

Ich bin von ganzem Herzen froh, daß ich diesem elenden Verein nicht angehöre.

Ich bin von ganzem Herzen froh, dass ich dem Atheismus entsagt habe.

Ich bin froh, daß es genug Menschen gibt, die die gleichen Gedanken haben

Wie heißt es so schön: Jede Minute wird ein Dummkopf geboren.

Christentum, nein Danke!

Ahhh, wieder mal ein toleranter Atheist am Wert ...

Donnerstag, der 16. Mai 2002, 14:45 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Alle Menschen auf dieser Erde, ob Farbige, Weiße,
Gelbe, Rote alle Menschen lieben die Sonne. Alle genießen das Licht, die Wärme. Wenn die Sonne scheint, so erleuchten auch die Gesichter!
Wenn ich die Gesichter in der Kirche sehe, oh welch ein Elend, verkrampt, niedergeschlagen, Murmeleien, elendes Gekreisch der Orgel, verkrampfte Hände, elendes Sündenbekenntnis. Und daran soll ein "Gott" Freude haben?
Das elende Kreuz mit einem genagelten nackten
Menschen, der Penis verkrampft verhüllt ( er war
ja beschnitten!) das soll ein Gottessymbol sein?
Wie leuchten doch die Augen der Männer bei dem Anblick einer hübsch gewachsenen jungen Dame, die am Strand bei herrlichstem Sonnenschein entlang-
schreitet und auch die Blicke der Männer genießt.
Auch ein gut gebauter Mann ist den Damen ein Blick wert!
Wir brauchen mehr Sonne in den Herzen der Menschen
aber wir brauchen kein leidendes Gottesbild und das ewige Gefasel von der Sünde.

Wenn jemand in der Badehose am Strand liegt, ist das christlich in Ordnung. Aber wenn er sich nackt
zeigt, welch eine Empörung! (Man gut so, daß es
nicht bei allen ist!)

Angeblich gibt es nur einen Gott, aber warum töten sich die Menschen deswegen gegenseitig?

Der "liebe Gott" berauscht an den vielen in seinem
Namen ermordeten Menschen!!
Ich bin heute froh, daß ich nie getauft wurde. Ich
bin von ganzem Herzen froh, daß ich diesem elenden
Verein nicht angehöre. Ich bin froh, daß es genug
Menschen gibt, die die gleichen Gedanken haben:

Christentum, nein Danke!

Donnerstag, der 16. Mai 2002, 14:45 Uhr
Name: Heike J.
E-Mail: keine E-Mail
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Kennen Sie eigentlich nicht die Möglichkeit, Texte zu verlinken??

Da sie aber staatliche und/ oder kommunale Zuwendungen erhalten, sind sie gehalten, alle Kranken, Behinderten, Kinder usw. aufzunehmen

Gehalten, aber nicht verpflichtet. Und gerade weil sie diese Verpflichtung befürchteten, haben die Kirchen gerade das geplante Anti-Diskriminierungsgesetz torpediert. Nun soll es mit einer Ausnahmeregelung extra für kirchl. Einrichtungen geändert werden.

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