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Dienstag, der 21. Mai 2002, 19:48 Uhr
Name: atah
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Ja, selig ist der gute Christ, wenn er nur gut bei Kasse ist.
(Wilhelm Busch, Dichter 1832-1908)

Religion ist das, was die Armen davon abhält, die Reichen umzubringen.
(Napoleon I., Kaiser der Franzosen, 1769-1821)

In Südamerika sind sie besonders katholisch. Dort herrsche das ganze Jahr über Fastenzeit. [Nur nicht bei der hohen Geistlichkeit. (H.J.)]
(Bert Berkensträter)

Moral? Papst Johannes-Paul II bereist der Reihe nach, und ganz bewusst, jene Länder, in denen die Aermsten der Armen leben, und denen er vortäuscht, Hoffnung zu bringen. Hoffnung auf was ? Auf den Hungertod? Während er selbst Millionen und aber Millionen Franken verprasst, um sich in seinem Papamobile umjubeln zu lassen, verrecken Menschen elendiglich in den Strassen eben in den Grosstädte oder in den Slums, weil ihnen der heilige Vater wohl Trost bringt, aber kein Stück Brot.
(Romain Durlet)

Steuern müssen sein. Aber bei der Vergnügungssteuer hört der Spaß auf. Das Wort Kirchensteuer suchte ich bisher in der Heiligen Schrift vergebens.
(Werner Mitsch)

Viele Pastoren haben die Kirchen dadurch leergepredigt, daß sie sich entschlossen haben, Ersatzpolitiker zu werden.
(D.Haaßengier)

Bevor man in einen katholischen Orden eintritt, muß man wissen, daß man nie wieder austreten kann.
(Stilblüte)

Die Priester lächeln verschämt. Vielleicht haben sie Sinn für Humor, weil sie Gott auf Erden repräsentieren.
(Julian Tuwim)

Ich glaube, daß die Religion selbst Betrug ist, und daß die Betrüger damit ein herrliches Geschäft machen.
(Alfred Hrdlicka, Künstler)

Freue dich , o Mutter Rom, die Schleusen der Schätze der Welt haben sich weit geöffnet, und von allen Seiten fließt Geld als ein Strom zu dir und häuft sich in Bergen an. Es gibt kein Bistum, keine religiöse Würde und keine Pfarrkirche, um die nicht ein Prozess geführt würde, welcher dir nicht Leute mit gespicktem Geldbeutel zuführte. Die Schlechtigkeit der Menschen ist die Quelle deines Wohlergehens. Aus ihr ziehst du deinen Vorteil.
(Burckhard von Ursberg)

Die Kunst, Steuern einzunehmen, besteht darin, die Ganz zu rupfen, ohne daß sie schreit.
(Maximilien de Béthune)

Die Armut der Menschen passt der Kirche sehr wohl in den Kram. Wer arm ist, ist verzweifelt und wehrlos. Und da er in diesem Jammertal hoffnungslos dahinsiecht, anerkennt er die Lehre der Kirche, die ihm nach seinem Tode ein verheissungsloses Leben verspricht.
(Romain Durlet)

Wenn du beobachtest, daß in der Provinz die Armen ausgebeutet und Gericht und Gerechtigkeit nicht gewährt werden, dann wundere dich nicht über solche Vorgänge: ein Mächtiger deckt den andern, hinter beiden stehen noch Mächtigere.
(KOH 5,7)

Bis zur letzten Lira handelt es sich um die Gelder anderer...Der Heilige Stuhl gab niemals eine eigene Lira aus. Ich kenne diese Dinge sehr genau.
(A. Tondi, ehemals Jesuit und Professor an der päpstlichen Gregoriana)

Was der liebe Gott vom Gelde hält, kann man an den Leuten sehen, denen er es gibt.
(Peter Bamm)

Jede Religion ist eine Art Kreditanstalt; und keiner sieht das gerne angezweifelt, worauf er seinen Kredit gesetzt hat.
(Johann Jakob Mohr)

When it is a matter of money, all men are of the same religion.
(Voltaire)

Der hochgeachtete heidnische Präfekt Praetextatus spottete damals im Hinblick auf die Einnahmen von Papst Damasus: " Macht mich zum Bischof der Stadt Rom, und ich werde sogleich Christ".
(Karlheinz Deschner)

Deine Hand sei nicht ausgestreckt zum Nehmen und verschloßen beim Zurückgeben .
(SIR 4,31)

Als gar die Kaiser den Katholizismus zur Staatsreligion erhoben, wurde die Erwachtung des Gottesreiches auf Erden überflüssig. Den großkirchlichen Bischöfen ging es glänzend, und von Weltuntergang war keine Rede mehr. Im Gegenteil! Hatte man zwei Jahrhunderte lang den wiederkehrenden Jesus und das Ende ersehnt, rufen die Kirchenväter des 4. Jahrhunderts: "Möge dies niemals in unseren Tagen sich erfüllen! Denn schrecklich ist die Herabkunft des Herrn!".
(Karlheinz Deschner)

Glaubet nicht, ich sei gekommen, Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit der Mutter.
(Jesus-Mt 10,34)

So jemand zu mir kommt und hasset nicht seinen Vater, Mutter, Weib, Kinder, Brüder, Schwestern, und auch dazu sein eigen Leben, der kann nicht mein Jünger werden.
(Jesus-Lk 14,26)

Christus hat gesagt, er sei gekommen, um den Gatten von der Gattin, die Mutter von ihren Kindern, den Bruder von der Schwester, den Freund vom Freunde zu trennen; seine Vorhersage hat sich nur zu getreulich erfüllt.
(Denis Diderot 1713-1784)

Hus, ayant été excommunié, il se montra plus acharné que jamais à poursuivre sa lutte contre une église corrompue, en particulier lorsque le pape Jean XXIII envoya à Prague un légat qui, au roulement de tambour, fit d'offrir des indulgences contre argent comptant.
(Carl Grimberg)

Dans leur grossière suffisance, ces parasites propres à rien sont tout juste capable de pratiquer une religion pour vaches grasses.
(John Wycliffe)

Die Pfaffen haben aus diesem jammervollsten aller Ereignisse soviel Vorteil zu ziehen gewußt.
(Goethe)

Mein Sohn, entzieh dem Armen nicht den Lebensunterhalt, und laß die Augen des Betrübten nicht vergebens warten! Enttäusche den Hungrigen nicht, und das Herz des Unglücklichen errege nicht! Verweigere die Gabe dem Bedürftigten nicht, und mißachte nicht die Bitten des Geringen.
(SIR 4,1-4,4)

...hordes de moines parresseux aux joues rouges et rebondies et aux grands estomacs qui dévorent la subsistance de familles entières.
(John Wycliffe)

Weh dem, der für sein Haus unrechten Gewinn sucht und sich hoch droben sein Nest baut, um den drohenden Unheil zu entgehen. Zur Schande für dein eigenes Haus hast du beschloßen, viele Völker niederzuschlagen; damit sündigst du gegen dich selbst
(HAB 2,9-10)

Während Seine Heiligkeit in aller Welt den Asphalt der Rollbahnen küßt und sich das Image eines Medienstars zugelegt hat, dessen Auftritte in ihrer inszenierten Massenwirksamkeit und Publizität wohl mehr mit heidnischem Personenkult als mit christlicher Religiosität zu tun haben, sorgen die Männer hinter den Kulissen dafür daß die Kassen klingeln wie nie zuvor.
(David A. Yallop)

Da haben wir es also: Eine kirchliche Ordnung mit Priesterschaft, Theologie, Kultus, Sakrament; kurz, alles das, was Jesus von Nazareth bekämpft hatte.
(Friedrich Nietzsche 1844-1900)

Der Finanz-Mafiosi Sindona arbeitete bei vielen seiner Geschäfte mit Erzbischof Marcinkus zusammen. Über die Vatikanbank wurden offensichtlich über viele Jahre Gewinne aus kriminellen Geschäften ins Ausland transferiert, um an internationalen Bankplätzen und Börsen gewaschen zu werden.
(Matthias Mettner)

Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber macht daraus eine Räuberhöhle.
(JESUS-MT 21,13)

Die Inquisitoren und Beichtväter haben stets Blutgelder eingestrichen. Das zu einer Zeit, da ein geflügeltes Wort sagte, das schnellste und leichteste Mittel reich zu werden, sei das Hexenbrennen. Auch die Kirchen der Reformationen haben sich wacker an dieses Prinzip gehalten. Vermögen einziehen, Kontributionen auferlegen, vertreiben, verbrennen, das ist die eine Seite des damaligen kirchlischen Handelns. Nichts mehr davon wissen wollen, die andere, die heutige.
(Horst Herrmann)

Das Priesterleben ein Opferleben ? Die Bundesrepublik kennt über zwei Millionen Arbeitslose, darunter keinen katholischen Pfarrer.
(Horst Herrmann)

Wenn du Almosen gibst, laß es also nicht vor dir herposaunen, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden. Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen was deine rechte tut. Dein Almosen soll verborgen bleiben, und auch dein Vater der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
(JESUS-MT 6,2-4)

Schalten wir zu Weihnachten die Christmette ein oder die Mitternachtsmesse, kommen wir ins Grübeln: Schon wieder lauter vergoldete Engel und Heilige, und Marmor scheint das normalste von der Welt in so einer Kirche zu sein. Dann kann richtiges Mitleid mit dem armen Jesuskind in seiner Strohkrippe aufkommen. Das muß sich doch komisch vorkommen in all dem Prunk. Armut herrscht da jedenfalls nicht
(Horst Herrmann)

Wenn du vollkommen sein willst, geh, verkauf deinen Besitz und gib das Geld den Armen.
(JESUS MT 19,21)

Die Kirche vermittelt durch ihre Kunstgegenstände die Botschaft des schönen, der Harmonie, und bezeugt hiermit, daß das Künstlerische auch seinen Wert innerhalb der Kirche hat und ein Hinweis auf die Schönheit Gottes sein kann. Diese "Schätze" bedeuten jedoch keine Einnahmequelle...
(Erzbischof Hengen)

Wer das Geld liebt, bekommt vom Geld nie genug; wer den Luxus liebt, hat nie genug Einnahmen - auch das ist Windhauch. Mehrt sich das Vermögen, so mehren sich auch die, die es verzehren.
(KOH 5,9-5,10)

Denn wer nach den ewigen Gütern gierig verlangt, soll...auf keinen Vater, auf keine Mutter, auf keine Gattin, auf keine Kinder...achten.
(Papst Gregor I)

Polnischer Papst, ich weiß nicht was ich von Dir halten soll...Jedenfalls bist du ein Pragmatiker, der schon längst aufgehört hat, nach der Wahrheit zu fragen, den nur noch die Erhaltung des katholischen Lehrgebäudes und der darauf ruhenden hierarchischen Kirche interessiert. Du bist ein Pragmatiker, und zwar ein brutaler...Dein Führungsstil ist ein "östlicher". Kein Wunder. Du kommst ja aus der kommunistischen Welthälfte. Dort wurde dein Denken geprägt. Nur der Inhalt, nicht die Form, unterscheidet dich von ihnen. Was du an ihnen kritisierst, praktizierst Du selbst in deiner Kirche.
(Herbert Rieser, Ex-Jesuit)

Er schlägt den Blick nieder und stellt sich taub; wo er nicht durchschaut wird, tritt er gegen dich auf. Wenn ihm die Kraft fehlt, Unrecht zu tun, tut er doch Böses, sobald er Gelegenheit findet. Am Aussehen erkennt man den Menschen, am Gesichtsausdruck erkennt ihn der Weise. Die Kleidung des Menschen offenbart sein Verhalten, die Schritte des Menschen zeigen, was an ihm ist.
(Sir 19,27)

Tut er etwas Gutes, dann tut er es aus Versehen, und am Ende zeigt er seine Schlechtigkeit. Schlimm ist ein Geizhals, der sein Gesicht abwendet und die Hungernden verachtet.
(Sir 14,7-14,8)

Religion is what keeps the poor from murdering the rich.
(Napoleon)

Auch darin begeht die Kirche kein Unrecht, daß sie, da die Juden Sklaven der Kirche sind, über deren Güter verfügen kann.
(Thomas von Aquin, Summa theologiae)

Dienstag, der 21. Mai 2002, 19:43 Uhr
Name: Literatus
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Hier stinkt's nach Lügen...

und nach Dummheit!

Literatus

Dienstag, der 21. Mai 2002, 18:25 Uhr
Name: Ahrgs
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Hier stinkt's nach Lügen.

Dienstag, der 21. Mai 2002, 18:09 Uhr
Name: Literatus
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Aus dem "NTD" Matthäus 20, 18 Und Jesus trat herzu, redete mit ihnen und sprach: Mir ist gegeben alle Macht im |346| Himmel und auf Erden.
vgl. Dan. 7,14
19 Geht also hin, macht alle Völker zu Jüngern und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes
20 und lehrt sie alles halten, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Weltzeit.

Gewiß war die abschließende Geschichte Matthäus aus seiner Gemeindetradition bekannt; wieweit aber der Wortlaut schon feststand, wieweit er auf ihn selbst zurückgeht, ist fast nicht mehr zu entscheiden. Man hat schon gemeint, er habe den Abschnitt völlig selbst gestaltet. Vieles ist seinen Gedanken verwandt, die Herrschaft des Erhöhten (vgl. das Reich des Menschensohnes 13,41), die »zu Jüngern machen« will (27,57, von Matthäus eingefügt), die Unterweisung in den Geboten Jesu (Bergpredigt), der Unterschied zwischen der Beschränkung Jesu auf Israel (10,5f.; 15,24) und der nachösterlichen Weltweite (8,11; 12,21; 25,31f.), der Beistand Jesu (8,25; 14,30).
18 Wesentlich ist, daß der einzige schwache Hinweis darauf, daß Jesus nicht vom Himmel her spricht, sondern auf Erden weilt, eine eindeutig matthäische, nur bei ihm vorkommende und häufig von ihm in die übernommene Tradition eingeschobene Wendung ist (»und herzutretend redete Jesus mit ihnen«). In der Überlieferung handelte es sich, wie V.18b zeigt, um eine Erscheinung vom Himmel, wie sie auch Paulus erfahren hat und wie man sich die Erscheinungen wahrscheinlich in der ersten Zeit allgemein vorstellte, da 1.Kor. 15,5-8 keinerlei Unterschied zwischen der Erfahrung des Paulus und der Osterzeugen vor ihm macht. Auferstehung war also als Erhöhung aus dem Grab zum Himmel gedacht.
D (Kommentar für Nichttheolgen:

Dienstag, der 21. Mai 2002, 17:59 Uhr
Name: Dr. Dieter Schmidt, Bremen
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Am Sonntag ist das Pfingstwunder tatsächlich geschehen. Die Erkenntnis des Heiligen Geistes kam nieder auf den Bischof der evangelischen Landeskirche in Baden, Ulrich Fischer. Es geschah in der Karlsruher Stadtkirche. Dort verkündete der Bischof, die Pfarrer sollten sich fragen, "ob wir beim Predigen dem Heiligen Geist nicht zu oft im Wege stehen durch Gejammer oder auch durch geistloses Gerede". (H.J.)

Recht hat der Herr Bischof!!!!

Dienstag, der 21. Mai 2002, 17:55 Uhr
Name: Heike J.
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Nein, aber man kann sich auch nach dem Konfi-Unterricht weiterbilden und muss ja nicht unbedingt auf dieser Stufe stehen bleiben.

Dienstag, der 21. Mai 2002, 17:54 Uhr
Name: Literatus
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Gut, Heike, wohl vom Fach, oder???

Dienstag, der 21. Mai 2002, 17:52 Uhr
Name: Theo
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"Sie müssen immer damit rechnen, daß "Gläubige" Ihnen die Liebe Gottes bezeugen."
Und das mitunter auch recht handgreiflich. Aber das sind ja keine "wahren Gläubigen".

Dienstag, der 21. Mai 2002, 17:33 Uhr
Name: Heike J.
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Außerdem, so habe ich das im Konfi - Unterricht gelernt, hat Jesu seinen Jüngern - und damit auch seiner Kirche - den Tauf- und Missionsauftrag gegeben: " Geht in alle Welt und unterrichtet alle Menschen und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes ..." (Matthäus 28)

Und im Theogie-Studium hättest du gelernt, dass dieses Zitat ein späterer Einschub ist, und garantiert kein Wort Jesu sein kann. Der rechnete nämlich nicht damit, dass seine Jünger vor dem Endgericht noch Zeit hätten, in alle Welt zu gehen. Und vom "Vater, Sohn, und Heiliger Geist" war da auch noch nicht die Rede...

Aber so etwas wissen zwar die Pfarrer, aber im Konfi-Unterricht lernt man das nicht.

Dienstag, der 21. Mai 2002, 17:26 Uhr
Name: Heike J.
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Noch jemand, der nicht in der Lage ist, einfach URL's anzugeben (das sind die merkwürdigen Zeichen in der obigen Adress-Leiste).

Ich selbst hatte ja schon eine Statistik hier angeben. Die Zahlen entnahm ich der offiziellen Kirchenstatistik. Ob die gefälscht ist, kann ich nicht sagen. Aber würden die zu ihren Ungunsten fäschen? Hier noch einmal der Link:
http://www.kirchensteuer.de/konfession.html

(Sehen Sie, so funktioniert das Verlinken. Jetzt müssen Sie nur noch mit der Maus darauf klicken, und Sie kommen ganz automatisch zu der Seite.)

Dienstag, der 21. Mai 2002, 17:00 Uhr
Name: Dr. Dieter Schmidt, Bremen
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Bitte nachfolgenden Beitrag einkassieren; Übertragung hat nicht "richtig" geklappt. Sorry!

Dienstag, der 21. Mai 2002, 16:58 Uhr
Name: Heike N.
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Wer keine Ahnung wie Heike N. von Theologie hat, sollte mit theologischen Aussagen bzw. Bibelzitaten etwas vorsichtiger umgehen.

Ja, es ist schon ein Zitat, was ein bisschen wurmt, gelle? *grins*

Dienstag, der 21. Mai 2002, 16:55 Uhr
Name: Dr. Dieter Schmidt, Bremen
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(Und auf meine noch sachlichere Frage nach den Statistiken erhalte ich ja gar keine Antwort.)

Ich traue nur der Statistik, die ich gefälscht habe.

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