Gästebuch
Wir freuen uns über (fast) jeden Eintrag in unserem Gästebuch. Nutzen Sie einfach das untenstehende Formular. Diskussionen sollten, sofern ein passendes Forum vorhanden ist, in unsere Diskussionsforen verschoben werden. Pöbeleien und Werbung sind nicht erwünscht, HTML-Tags werden in Text umgewandelt. Kursiv-Formatierung mit *Sternchen*, Fett mit _Unterstrichen_. (Sternchen sind daher als **, Unterstriche als __ zu maskieren.)

Name:
E-Mail:
Homepage:

Mittwoch, der 22. Mai 2002, 22:27 Uhr
Name: Peter Petersen, Flensburg
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage


Geschichte - Hexenverfolgung
Zeittafel
354-430 Augustinus, ein Kirchenlehrer, übernimmt aus der Antike die Lehre vom Dämonenpakt, das ist ein Vertrag über die Bedeutung abergläubischer Zeichen und Worte als Voraussetzung einer Verständigung zwischen Mensch und Dämon.
391 Christentum wird offizielle Staatsreligion. Abweichende Lehren führen zu blutigen Verfolgungen der Andersdenkenden und später zur Abspaltung der Ostkirche (Bilderverehrung).
500-900 Der Glaube an Wahrsagerei, Schadenszauber und Wettermacherei ist weit verbreitet. Er wird nur von der Kirche als sündhaft bekämpft. Die Vorstellung vom Hexenflug, der geschlechtlichen Vereinigung mit dem Teufel und der Tierverwandlung sind noch nicht belegt.
547 Konzil, das die Existenz der Hölle offiziell bestätigt.
675-754 Bonifatius nennt den Glauben an Hexen und Dämonen "unchristlich".
785 Heilige Synode von Paderborn: Wer vom Teufel verleitet nach heidnischen Glauben behauptet, daß es Hexen gibt und sie auf dem Scheiterhaufen verbrennt, wird mit dem Tode bestraft.
Dieses Dekret wurde von Karl dem Großen in dem sog. bischöflichen Kanon von Ancyra bestätigt, der die Anordnung enthielt, daß die Bischöfe alle aus der christlichen Gemeinschaft ausschließen sollten, die an teuflische Magie und den nächtlichen Flug der Hexen glaubten.
bis 11. Jahrhundert Die Todesstrafe ist für Zaubereisünden noch nicht vorgesehen. Zauberei und auch Ketzerei werden meist mit Kirchenbußen belegt. Karl der Große verbietet den Sachsen die Hexenverbrennung.
um 906 "canon episcopi", für Jahrhunderte verbindliche kirchliche Rechtsverordung: Luftfahrten von Frauen und Verwandlung von Menschen in Tieren werden erörtern und genau beschrieben, aber allerdings als Vorspiegelung des Teufels und Wahnvorstellungen bezeichnet.
1000-1200 Aufkommen und große Verbreitung von häretischen Sekten in europäischen Ländern. Dieses zwingt die Kirche, ihre Haltung gegenüber dem Hexenglauben zu ändern und seine Existenz einzugestehen.
um 1000 Vereinzelte Prozesse, Anklagepunkte: Zauberei
1090 In Freisingen werden 3 sog. Wettermacherinnen verbrannt (damals gegen den Willen der Kirche).
1090-1153 Heilige Bernhard von Clairvaux
um 1150 Verbrennung wird die übliche Strafe für Ketzer.
1179 Lateran-Konzil ruft die weltlichen Mächte zur Bekämpfung der Ketzerei auf, und sofort begann eine entsprechende Kampagne.
1193-1280 Albertus Magnus, Gefährte und Lehrer Thomas von Aquin begründet eine sich von der Magie abwendende Wissenschaft. Er galt als größte Theologe seiner Zeit.
1198-1216 Papst Innozenz III. Unter ihm Höhepunkt der päpstlichen Machtstellung: Sizilien, England und Portugal sind bzw. werden päpstliche Lehen; Eingreifen in die inneren Verhältnisse Deutschlands und Frankreichs; Zentralisation der päpstlichen Gewalt innerhalb der Kirche; Errichtung einer lateinischen Kirche im Lateinischen Kaiserreich; Inquisition gegen sog. Ketzer; Aneignung von vom Reich beanspruchten Gebiete in Mittelitalien.
13. Jh. Identifizierung der Ketzerei mit der Hexerei. Für die Kirche ging es dabei nicht um ein theologisches Problem oder eine Grundsatzdiskussion wie zur Zeit der ersten Häretiker, sondern um die Bekämpfung der Autorität feindlicher, gut organisierter Gruppen und natürlich um den eigenen Machterhalt. Beispielsweise ist die Vormachtstellung die katholische Kirche in der Languedoc bedroht. Inquisitionsverfahren als eigentliche Waffe der Kirche gegen Zauberei und Ketzerei.
1209 Beginn der Albigenserkreuzzüge.
1215 4. Laterankonzil: Verkündigung, daß es den Teufel wirklich gebe und er von den niederen Dämonen zu unterscheiden sei. Die Erklärung lautete, daß Gott den Teufel und andere Dämonen von Natur aus gut erschaffen habe, daß sie aber aus eigenem Willen schlecht geworden seien.
nach 1215 Unter Innozenz III. und Gregor IX. wird die Inquisition unabhängig von den Bischöfen und direkt dem Papst unterstellt. Eine Art des Prozesses ist im Entstehen.
1225-1274 Thomas von Aquin bestätigt die Existenz von Hexen und folglich auch von Dämonen. Er erklärt, daß es die Magie gebe und daß sie nicht das Werk der Hexen, sondern der Teufel sei. Er gilt als bedeutendster Philosoph und Theologe des Mittelalters mit Einfluß auf die katholische Lehre bis heute. Er entwickelte eine Aberglaubenstheorie, wonach der Mensch mit den Dämonen einen ausdrücklichen oder stillschweigenden Pakt eingehen kann. Somit können alle abergläubischen Handlungen ketzerisch sein. Er behauptet die Möglichkeit des Geschlechtsverkehrs zwischen Menschen und Dämon (Teufelsbuhlschaft).
1227 Papst Gregor IX. richtet Inquisitionsgerichte ein.
1229 Synode von Toledo, mit Zustimmung des Papstes Gregor IX. wird beschlossen, daß die Bischöfe Südfrankreichs einen Priester in jeder Gemeinde ernennen, der zusammen mit einigen Rechtskundigen die Rechtgläubigkeit der Gemeindemitglieder überprüft und die Ketzer anzeigen sollte. Einführung des geistlichen Gerichts durch den Grafen von Toulouse.
1234 Kreuzzug gegen die Stedinger Friesen (Bauern); Vorwürfe: Teufel in Gestalt eines Bockes/Frosches, Homagium. Dem Erzbischof von Bremen ging es um die Abgaben der Stedinger, die sie ihm aus politischen Gründen verweigerten; Vernichtung der Aufständischen bei Altenesch, der Rest erkennt die Forderungen an.
1235 Breve von Papst Gregor IX., die Inquisition wird endgültig eingesetzt. Die Kirche gab das Prinzip der Nichtexistenz von Dämonen und Hexen auf. Gregor IX. überträgt den Dominikanermönchen diese Aufgabe.
1251 Ausdehnung der Inquisition auf ganz Italien, mit Ausnahme des Königreiches Neapel, ausgedehnt.
1252 Die Folter wird als Mittel der Wahrheitsfindung anerkannt.
1264 Erste Hexenverurteilung.
1307-1311 Ketzerprozesse gegen die Templer; offizielle Auflösung 1312 durch den Papst.
1335-1353 Prozeß von Toulouse; Vorwürfe: Anbetung des Teufels, Sabbat, Reigentanz; Motive hinter den Vorwürfen: religiöser Fanatismus des Inquisitionen; Reaktion: Ketzerprozeß. Da die Verurteilten geständig waren: 8 Todesurteile, 11 lebenslängliche Haftstrafen, 44 20-Jahre.
1346 Ausbreitung der Pest in Europa.
Ende des 14. Jh. Entfaltung der Inquisition in Spanien.
um 1350 Es tritt eine deutliche Vermischung der meisten Elemente des Zauberwahns mit der Ketzervorstellung ein: der Hexenbegriff des 15. Jahrhunderts bildet sich, die Zuspitzung auf Frauen fehlt noch.
1415 Der Reformator Jan Hus 1415 wird in Konstanz auf dem Scheiterhaufen als Ketzer verbrannt, danach kommt es am 30. Juli 1419 zum ersten Prager Fenstersturz (bei der Befreiung hussitischer Gefangener stürzen zwei Ratsherren Königs Wenzels aus dem Fenster). Dies war Auftakt zu den 15 Jahre dauernden Hussitenkriegen.
1420-1496 Thomas de Torquemada, Großinquisitor in Spanien.
1431 Jeanne d'Arc wurde aus politischen Gründen auf Betreiben der englischen Besatzungsmacht in Frankreich der Ketzer angeklagt und verbrannt, um so den Widerstandswillen der Franzosen zu brechen. Vorwürfe: Bezweiflung der Autorität der Kirche. Politischer Justizmord, als Ketzerprozeß geführt.
bis 1450 Es folgen weitere wissenschaftliche Begründungen für den Dämonenglauben. Da der Teufelspakt Abfall von Gott bedeutet, wird ein besonderer Verbrechensbegriff, die Hexerei entwickelt. Die Hexenverfolgungen beginnen.
1456 Der Buchdruck mit beweglichen Lettern wird erfunden (Gutenberg). Die Verbreitung von Schriften gegen Ketzer und Hexen verschärft die Verfolgungen.
1456 Rehabilitierung von Jeanne d'Arc
1458 Ketzergeißel des Dominikaners Jacquier setzt die Existenz einer satanischen Sekte voraus, die den katholischen Glauben unterhöhlt, und deren Taten, einschließlich des Fluges, auf Realität beruhen. Er fügt den Merkmalen des Teufelsbundes das Stigma diabolicum hinzu.
1459 "Fortalicium fidei", ein Grundlagenwerk von Alphonso de Spina gegen Ketzer, Juden und andere Nichtchristen. Die Luftfahrt "zauberischer Frauen" (ein abgrenzender Begriff wie Hexe wird noch nicht verwendet) wird noch als Vorgaukelung von Dämonen gesehen, was jedoch die Schuld der Frauen nicht mindert.
1459 Vauderie von Arras; Teufel in Gestalt eines Bockes, Homagium, Ritt auf gesalbten Stöcken zum Sabbat, Verunglimpfung der katholischen Kirche, sexuelle Vermischung; Motive: religiöser Fanatismus der Inquisitoren; Übergang vom Ketzer- zum Hexenprozeß. Es wird dem Prozeß das Denunziationsprinzip hinzugefügt.
1465-1536 Erasmus von Rotterdam. Begründet die Lehre des Humanismus. Er forderte einen Ausgleich zwischen humanistischer Gesinnung und christlicher Frömmigkeit und befürwortet die Entfaltung einer freien Wissenschaft außerhalb der kirchlichen Lehre.
1478 Papst Sixtus IV. erlaubt spanischen Herrschern die Einsetzung der Inquisition.
ab 1480 Beginn der systematischen Verfolgung von Hexen
1483-1546 Martin Luther
1484 "Summis desiderantes" Ketzer/Hexenbulle des Papst Innozenz VIII. Auf Wunsch von Heinrich Institoris und Jakob Sprenger. Mit dieser allgemein gehaltenen Bulle gelang es mit päpstlicher Autorität jeden Widerstand und Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Prozesse und Hinrichtungen im Keim zu ersticken. Richtet sich gegen den Abfall vom katholischen Glauben bei Männer und Frauen gleichermaßen. Der Vorwurf der Schadenszauberei konzentriert sich auf die Verhinderung der Fruchtbarkeit bei Mensch, Tier und Pflanze.
1487 "Malleus Maleficarum" (maleficarum, grammatikalisch weibliche Form Unholdin) Hexenhammer erscheint. Autoren: Heinrich Institoris und Jakob Sprenger. Dieses Werk betrachtet die Frau als Hauptfeindin der Kirche. Durch seine genauen Anweisungen für die Prozeßführung wurde es zu einem während der Zeit der Hexenverfolgung immer wieder gedruckten Gebrauchswerk für Hexenrichter.
1493 Torquemado wird Generalinquisitor von Spanien. Er macht ca. 100.000 Menschen den Prozeß, 10.000 davon werden verbrannt.
16. und 17. Jh. Besonders Frauen, aber auch Männer und Kinder. Vorwürfe: Hexenunwesen (d.h. Ketzervorwürfe auf Frauen zugespitzt, mit dem Zusatz der Schadenszauberei, und der Ausübung magischer Künste). Die Motive hinter den Vorwürfen lassen sich immer weniger rational erfassen. Man kann sie nur noch als frauenfeindlich und menschenverachtend bezeichnen. Hexenprozesse (im Gegensatz zum Ketzerprozeß stand das Todesurteil im voraus fest) sind die Folge.
1515-1588 Johannes Weyer, oder Wier, lat. Wierus (geboren in Grave, Brabant), Arzt und Literat, veröffentlichte 1563 sein bekanntes Werk "De praestigiis daemonum et incantationibus ac veneficiis" (Über Wunder der Dämonen, Beschwörungen und Vergiftung). Weyer stellt die Behauptung auf, daß Hexen nicht mit Ketzern zu vergleichen seien, sondern daß es sich um alte, melancholische Frauen handelte, die nicht mehr alle Sinne beieinander haben, mutlos, schüchtern und geistig so verwirrt sind, daß sie glauben, Dinge vollbringen zu können, die in Wirklichkeit unmöglich seien. Durch Folter erpreßte Geständnisse seien schreckliche Fehler. Bereits Mitte des 16. Jahrhunderts verlange er die sofortige Freisprechung der Angeklagten, und sofern dies nicht möglich war, bestand er drauf, daß sie zumindest nicht gefoltert und getötet werden.
1532 "Die Peinliche Gerichtsordnung Kaiser Karl V." kurz die Carolina genannt, schafft die gesetzliche Grundlage für die massenhafte Durchführung von Hexenprozessen in Deutschland.
1538-1599 Reginald Scott, "Decouverte de la Sorcellerie". Seiner Meinung nach, sind diese Frauen bedauernswerte, an Melancholie leidende Kranke, die sich etwas einbilden und vor Gericht gestehen, Hexen zu sein und meinen, dank der Zauberei außergewöhnliche Dinge zu vollbringen. Diese Gedanken einzelner Ärzte, die den Mut hatten, gegen den Strom zu schwimmen, bahnten sich allmählich ihren Weg und blieben nicht ohne entscheidenden Einfluß.
1540/42 Paul III. richtet das Heilige Offizium in Rom ein, und die Inquisition, die ihre Befugnisse und Vorschriften vom Vatikan erhielt, wurde in fast allen christlichen Staaten eingeführt.
1555 Bulle Papst Pauls IV. gegen Juden.
1564-1642 Galileo Galilei. Er schuf die Grundlagen der Mechanik und wies der Astronomie neue Wege. Da er sich offen zum kopernikanischen Weltsystem bekannte, wurde er von der Inquisition 1633 zum Abschwören gezwungen. In seinem Dialog über die zwei Weltsysteme hatte er die Sonderstellung der Erde als Mittelpunkt der Welt angezweifelt
1585 ließ der Erzbischof von Trier so viele Frauen als "Hexen" verbrennen, daß in zwei Dörfern jeweils nur noch zwei Frauen übrigblieben.
1596 Bischof von Gent läßt mehr als sechshundert Personen in weniger als sechs Wochen den Feuertod sterben.
Ende des 16. Jh. breitete sich Kultur und Zivilisation der Renaissance von Italien über ganz Europa aus und die kritische Vernunft erlangte wieder Bedeutung. Niedergang der Inquisitionsgerichte.
1600 Der Nolaner Naturphilosoph Giordano Bruno wird als Ketzer verbrannt. Er hatte öffentlich von der Vorstellung eines unendlichen Weltalls und einer Vielzahl von Welten im Kosmos gesprochen.
1610 Letzte Hinrichtung in Holland.
1630 Der Bischof von Würzburg läßt 1.200 Männer und Frauen verbrennen.
1630 Der Erzbischof von Bamberg läßt 600 Frauen und etliche Männer verbrennen.
1631 Friedrich von Spee, Jesuitenpater, begleitet währen der Prozesse die Hexen seelsorgerisch und wurde zu einem überzeugten Gegner der Verfolgung. Seine Erkenntnisse hatte er in dem Buch "Cautio Criminalis" zusammengefaßt und aus Sicherheitsgründen nicht unter eigenem Namen veröffentlicht.
1632/33 Prozeß gegen Galilei.
1676 Der Erzbischof von Salzburg läßt 97 Frauen wegen Anstiftung einer Viehseuche verbrennen.
1676 Die Hexenverfolgung in Idstein liegt am Ende der letzten großen Prozeßwelle.
1684 Letzte Hexenhinrichtung in England.
1745 Letzte Hinrichtung in Frankreich.
1775 Letzte Hinrichtung in Deutschland. Im Stift Kempten wird wegen erwiesener Teufelsbuhlschaft eine Hexe hingerichtet, die letzte auf deutschem Boden.
1782 Letzte Hinrichtung in der Schweiz.
1790-92 Llorente, Sekretär der Inquisition von Madrid, schreibt "Geschichte der Inquisition" und gibt die Zahl der Todesopfer mit 30.000 an.
1792 Letzte Hinrichtung in Polen.

Mittwoch, der 22. Mai 2002, 22:17 Uhr
Name: Heinrich R.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Hallo Heike N., kannst Du nicht verstehen, daß ein Christ missionieren "muß"? Mission ist eine "Bringeschuld" eines Christen. Es kommt nur auf die Art und Weise der Mission an:

Für mich u.a. gelten folgende Maßstäbe:

1.) Akzeptiere, daß Dein nichtchristlicher Gegenüber nicht Objekt Deines Handelns ist, sondern ein Mensch.
2.) Das Motto "Willst Du nicht Dein Bruder sein, dann schlage ich Dir den Schädel ein" darf nicht gelten.
3.) Akzeptiere, daß es auch Nichtchristen gibt.
4.) Nehme zur Kenntnis, daß Nichtchristen nicht "schlechtere" Menschen sind.
5.) Verstehe Dein Christsein nicht als Deine Leistung, sondern als Geschenk Gottes.
6.) Hüte Dich vor Hochmut und Arroganz gegenüber "Andersgläubigen".
7.) Mit Missionsversuchen, die nerven, erreichst Du genau das Gegenteil.

Mittwoch, der 22. Mai 2002, 20:45 Uhr
Name: Heike N.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Gerhard R.

arroganten spott, entschuldigt bitte, spüre ich auch in den Beiträgen vom heike und herbert.

Als ich die ersten bissigen Aussagen gelesen habe, dachte ich zunächst auch so (MUSS doch nicht sein...!). Mittlerweile bin ich aber schon so lange dabei, betrachte mir die immer gleichen Missionierungsversuche, die Bibelpostings, die Drohung mit Fegefeuer, die Missionierungsversuche per Mail etc., dass es schwer fällt, da manchmal sachlich zu bleiben.

Im übrigen gibt es in diesem Gästebuch genügend Beispiele, dass sehr wohl ernsthafte Diskussionen stattfinden können. Es ist halt so, dass es aus dem Wald schallt wie es hinein ruft.

Als weiteres Diskussionsforum kann ich übrigens auch http://www.netkult.com/cgi/forum/forum.pl empfehlen.

Gruß

Heike

Mittwoch, der 22. Mai 2002, 20:40 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Hallo Gerhard R.,

hallo heike J., hallo herbert, eure homepage gefällt mir ganz gut, weil sie informativ ist.

Danke! Die Seite wird aber noch von weiteren Mitarbeitern gestaltet.

...was mir nicht gefällt, das sind eure beteuerungen zu diskutieren.

Wieso nicht?
Zufaelliger Weise fanden meinerseits in den vergangenen drei Wochen kaum richtige Diskussionen statt. Ich hatte auch begruendet warum. Wer weiter zurueckblaettert, findet allerdings m.E. interessante Diskussionen mit Glaeubigen (z.B. mit Ralph).

...diskussionen finden im gb nicht statt.

Wie schon gesagt. Zur Zeit eben nicht - ist aber nicht mein Problem. Ausserdem sollten diese Debatten auch im Forum stattfinden, aber wie das so ist...

...es ist nicht damit getan, dass man andersdenkende der lächerlichkeit preisgibt. arroganten spott, entschuldigt bitte, spüre ich auch in den Beiträgen vom heike und herbert.

Diesen "Biss" will ich auch gar nicht verstecken.

Gruesse
Herbert

Mittwoch, der 22. Mai 2002, 20:30 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Herr Ferstl sündigt nicht!!!
Ich möchte diesen Mann kennenlernen, zumal er etwas hat, was andere nicht haben!

Trete einfach dem IBKA (www.ibka.org) bei. Dann lernen wir uns bestimmt kennen.

Mittwoch, der 22. Mai 2002, 20:29 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ich kann nur staunen - staunen über die "hirnlosen Antworten" von Herbert F. und Heike J.

Dito!
Lediglich das Staunen habe ich mir abgewoehnt; zu stark habe ich mich an das profane Gebrabble von GLAEUBIGEN gewoehnt.

Mittwoch, der 22. Mai 2002, 17:56 Uhr
Name: Heike J.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ich habe also wieder etwas mehr Zeit !

Prima. Dann schau doch auch mal bei www.freigeisterhaus.de vorbei. Da suchen wir noch einige Gläubige zum Diskutieren. ;-)

Mittwoch, der 22. Mai 2002, 17:54 Uhr
Name: Heike J.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Die genannten "Suchtsymptome" treffen meiner Meinung nach nur auf eine geringe Minderheit zu, jedenfalls ist mir in meinem Umkreis kein solcher Fall bekannt.

Klar, in der Amtskirche kommt das wahrscheinlich äußerst selten vor, zumal im nüchternen Deutschland. Der Autor des Buches ist in England aufgewachsen und lebt jetzt in den USA.

Mittwoch, der 22. Mai 2002, 17:53 Uhr
Name: Ossi
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ossi ist offenbar süchtig, das GB zu aktualisieren. ;-)

Genau - wochenlang haben mir die Hände gezittert, weil ich nirgens meinen senf dazugeben konnte !
Jedenfalls (falls sich noch jemand an den Grund meiner "Abstinenz" erinnert) habe ich meine Diplomarbeit inzwischen abgegeben und nur noch einige mündliche Prüfungen vor mir. Ich habe also wieder etwas mehr Zeit !

Mittwoch, der 22. Mai 2002, 17:51 Uhr
Name: Heike J.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

arroganten spott, entschuldigt bitte, spüre ich auch in den Beiträgen vom heike und herbert.

Sollen wir etwa auf Missionierungsversuche auch noch ernsthaft antworten? Wer wirklich diskutieren will, der kann mit uns auch diskutieren.

Mittwoch, der 22. Mai 2002, 17:49 Uhr
Name: Heike J.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ossi ist offenbar süchtig, das GB zu aktualisieren. ;-)

Mittwoch, der 22. Mai 2002, 17:39 Uhr
Name: Gerhard R.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

hallo heike J., hallo herbert, eure homepage gefällt mir ganz gut, weil sie informativ ist. was mir nicht gefällt, das sind eure beteuerungen zu diskutieren. diskussionen finden im gb nicht statt. es ist nicht damit getan, dass man andersdenkende der lächerlichkeit preisgibt. arroganten spott, entschuldigt bitte, spüre ich auch in den Beiträgen vom heike und herbert.

Mittwoch, der 22. Mai 2002, 17:38 Uhr
Name: Ossi
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Co-Abhängigkeit äußert sich dadurch, dass man den Abhängigen unterstützt, damit die Sucht nicht bekannt wird.

Naja, nach Unterstützung sieht das, was Antichrist macht, nicht gerade aus. Er scheint nicht ganz in diese Kategorgie zu passen.
Die genannten "Suchtsymptome" treffen meiner Meinung nach nur auf eine geringe Minderheit zu, jedenfalls ist mir in meinem Umkreis kein solcher Fall bekannt. Ansonsten bin ich der Meinung, kann man nach allem möglichen süchtig werden, die Sucht nach Gott würde ich da nicht unbedingt überbewerten oder der Alkoholsucht gleichsetzen.

Mittwoch, der 22. Mai 2002, 17:38 Uhr
Name: Ossi
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Co-Abhängigkeit äußert sich dadurch, dass man den Abhängigen unterstützt, damit die Sucht nicht bekannt wird.

Naja, nach Unterstützung sieht das, was Antichrist macht, nicht gerade aus. Er scheint nicht ganz in diese Kategorgie zu passen.
Die genannten "Suchtsymptome" treffen meiner Meinung nach nur auf eine geringe Minderheit zu, jedenfalls ist mir in meinem Umkreis kein solcher Fall bekannt. Ansonsten bin ich der Meinung, kann man nach allem möglichen süchtig werden, die Sucht nach Gott würde ich da nicht unbedingt überbewerten oder der Alkoholsucht gleichsetzen.

Gästebuch-Archiv
249 | 248 | 247 | 246 | 245 | 244 | 243 | 242 | 241 | 240 | 239 | 238 | 237 | 236 | 235 | 234 | 233 | 232 | 231 | 230 | 229 | 228 | 227 | 226 | 225 | 224 | 223 | 222 | 221 | 220 | 219 | 218 | 217 | 216 | 215 | 214 | 213 | 212 | 211 | 210 | 209 | 208 | 207 | 206 | 205 | 204 | 203 | 202 | 201 | 200 | 199 | 198 | 197 | 196 | 195 | 194 | 193 | 192 | 191 | 190 | 189 | 188 | 187 | 186 | 185 | 184 | 183 | 182 | 181 | 180 | 179 | 178 | 177 | 176 | 175 | 174 | 173 | 172 | 171 | 170 | 169 | 168 | 167 | 166 | 165 | 164 | 163 | 162 | 161 | 160 | 159 | 158 | 157 | 156 | 155 | 154 | 153 | 152 | 151 | 150 | 149 | 148 | 147 | 146 | 145 | 144 | 143 | 142 | 141 | 140 | 139 | 138 | 137 | 136 | 135 | 134 | 133 | 132 | 131 | 130 | 129 | 128 | 127 | 126 | 125 | 124 | 123 | 122 | 121 | 120 | 119 | 118 | 117 | 116 | 115 | 114 | 113 | 112 | 111 | 110 | 109 | 108 | 107 | 106 | 105 | 104 | 103 | 102 | 101 | 100 | 99 | 98 | 97 | 96 | 95 | 94 | 93 | 92 | 91 | 90 | 89 | 88 | 87 | 86 | 85 | 84 | 83 | 82 | 81 | 80 | 79 | 78 | 77 | 76 | 75 | 74 | 73 | 72 | 71 | 70 | 69 | 68 | 67 | 66 | 65 | 64 | 63 | 62 | 61 | 60 | 59 | 58 | 57 | 56 | 55 | 54 | 53 | 52 | 51 | 50 | 49 | 48 | 47 | 46 | 45 | 44 | 43 | 42 | 41 | 40 | 39 | 38 | 37 | 36 | 35 | 34 | 33 | 32 | 31 | 30 | 29 | 28 | 27 | 26 | 25 | 24 | 23 | 22 | 21 | 20 | 19 | 18 | 17 | 16 | 15 | 14 | 13 | 12 | 11 | 10 | 9 | 8 | 7 | 6 | 5 | 4 | 3 | 2 | 1

Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren