Gästebuch
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Donnerstag, der 23. Mai 2002, 18:48 Uhr
Name: Literatus
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Sind Fußballer unsere wahren Götter?

... fragt rechtzeitig zum Beginn der Fußballweltmeisterschaft in Japan und Südkorea die aktuelle Plakatinitiative der
Evangelischen Kirche in Deutschland nach dem Verhältnis der Fußballsfans zu ihren Kickerstars. In den zurückliegenden Wochen wurde in unserem Land, in dem Fußball als die schönste Nebensache der Welt gilt, viel über den sogenannten "Fußballgott" in Leverkusen, Dortmund und München diskutiert, der vor allem der
Leverkusener Fußballmannschaft zu einem großen Titel und damit zu ein bisschen mehr Fußballgerechtigkeit" verhelfen sollte. Daraus wurde leider nichts. Vermutlich hielt der "Fußballgott" gerade ein Nickerchen, denn am
Ende waren die Leverkusener die großen Verlierer der Saison, andererseits die moralischen Gewinner, denen auch die gegnerischen Mannschaften für ihre gezeigten Leistungen einen Titel von Herzen gegönnt hätten. Das Fazit
lautet: auch ein so genannter "Fußballgott" handelt nicht immer so, wie die Fans und Kicker sich das gerne wünschen. Und was den einen Freude und Glück beschert, ist für die anderen eine Niederlage, mit der sie leben müssen.

Man muss nicht unbedingt Fußballfan sein, um die Parallelen zu sehen, die Fußball oder andere sportliche Großveranstaltungen mit religiösen Riten und Feiern haben. Das Fußballstadion ist neben den Gottesdiensten in unseren Kirchen einer der wenigen öffentlichen Orte, an denen noch gesungen wird. Fußballstadien sind Orte der
Mythen, der großen Emotionen und Leidenschaften, in denen von Triumph, von Sieg und Niederlagen und manchmal auch von Tragödien erzählt wird, in denen all das auch für den einzelnen erfahrbar wird und selbst die Fußballhelden und -götter den unvorhersehbaren Schwankungen des Schicksals unterliegen. Als Oliver Kahn, Torhüter bei Bayern München, z.B. in der vorletzten Saison von den Medien auf Grund seiner Leistungen zum
"Fußballgott" erhoben wurde, konterte Kahn, darauf angesprochen, seinerseits nur ganz knapp: "Es gibt nur einen"
- und blickte dabei himmelwärts. Fußballer sind keine Götter, auch wenn sie von manchen Fans dafür gehalten und durch einige Medien dazu gemacht werden sollen. Auf jeden Fall haben sie eine Vorbildfunktion für viele Menschen,
nicht nur für Kinder und Jugendliche, in unserer Gesellschaft, die mit hoher Verantwortung verbunden ist. Bei einem Fußballstar wird genau hingeschaut, was er sagt und wie er handelt. Einer, der das immer wieder - so auch in den
vergangenen Wochen - zu spüren bekommen hat, ist Stefan Effenberg. An seiner Person wird deutlich: auch Fußballstars und Idole sind Menschen mit kleinen und großen Schwächen, mit Fehlern wie bei jedem/r von uns.

Martin Luther hat in seiner Erklärung zum ersten Gebot geschrieben: "Woran du dein Herz hängst und worauf du dich verlässt, das ist eigentlich dein Gott!" Für Luther kann sich das eigene Herz an vielem festmachen, an Geld und Gut, an Klugheit und Wissen, an Freundschaft und Ehre, und auch an Menschen. Auch als Christen sind wir
nicht davor gefeit, unser Herz an solche "Abgötter" zu hängen. Aber nur der biblische Gott, der in Jesus Christus
Mensch geworden ist, kann uns erlösen und erretten von Schuld, von Tod und Vergänglichkeit, weder ein "Fußballgott" noch ein zum Gott erklärter Fußballstar kann das - und will es wohl auch nicht! In der Hoffnung auf spannende WM Fußballspiele grüße ich Sie und Euch vom Ostseestrand herzlich!

Literatus

Donnerstag, der 23. Mai 2002, 18:45 Uhr
Name: Heike N.
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Auch das ist Schwachsein, außerdem feige, da der Verfasser seinen Namen nicht nennt!

Nun ja, "Literatus" dürfte auch nicht dein richtiger Name sein...

Donnerstag, der 23. Mai 2002, 16:51 Uhr
Name: Literatus
E-Mail: LITERATUS@Web.de
Homepage: keine Homepage

Atheisten lügen und hassen. Diese Seite beweist es.

Auch das ist Schwachsein, außerdem feige, da der Verfasser seinen Namen nicht nennt!

Donnerstag, der 23. Mai 2002, 16:06 Uhr
Name: Wahrheit
E-Mail: keine E-Mail
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Atheisten lügen und hassen. Diese Seite beweist es.

Donnerstag, der 23. Mai 2002, 15:25 Uhr
Name: Patrik Kusak
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ich will meiner freundin Veronika dánken,denn ich habe keine Freunde und hier werde ich ein paar freunde kennen lernen.Dankesehr,euer Patrik Kusak!!!!!!!!!!!!!

Donnerstag, der 23. Mai 2002, 15:23 Uhr
Name: Marco Blum
E-Mail: Leider keine E-Mail
Homepage: Leider auch keine eigene Homepage

Ich möchte euch für diese Schöne Seite danken,denn man kann hier sehr viele Leute kennenlernen.ich möchte auch an meine Freundin Fatma Can danken das die mir so seht hilft.Danke mein Liebling,ich liebe dich über alles.Dein Schatz Marco Blum!!!

Donnerstag, der 23. Mai 2002, 13:44 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
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Christen und Christinnen,
wußtet ihr nicht, daß nichts im christentum spezifisch christlich ist, sondern ausnahmslos alles aus dem Heidentum, dem Judentum oder anderen
älteren Religionen stammt? z.B. Mithras, Gilgamesch-Epos
Sex nur beim Christentum eine (schöne) Sünde ist?
sämtliche Faschistenführer mit intensiver Untersützung des Vatikans an die Macht gelangten?
Dass auch heute die Macht der Kirchen noch ungeheuerlich ist?
Dass der Vatikan an fast allen Industriezweigen beteiligt ist, von der Rüstungsindustrie bis zur Herstellung von Kondomen?
Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen. - Kant -

Donnerstag, der 23. Mai 2002, 11:26 Uhr
Name: Heike J.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Jesus hat in seinem Leben das Vetrauen auf Gott gepredigt und dieses Vertrauen kompromisslos gelebt.

Und mit dem Leben dafür bezahlt. "Vater, Vater, warum hast du mich verlassen." Der Sterbespruch bei Johannes "Es ist vollbracht" ist dreist bei Herakles geklaut.

Leider ist Jesus in der Hinsicht kein Vorbild für mich, ich bin zum Märtyrertum einfach völlig ungeeignet.

Donnerstag, der 23. Mai 2002, 11:17 Uhr
Name: Heike N.
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Hallo Ossi,

Ich finde nicht, dass das klingt, als würdet Ihr da Gläubige zum diskutieren suchen

Da geht es nicht nur um Religionskritik sondern auch um andere Bereiche (Politik, Evolution etc.). Teilweise sehr informativ.

Donnerstag, der 23. Mai 2002, 10:10 Uhr
Name: Hein Sörensen, Bohmstedt
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Moin Moin

Heike J. und Heike N., zwei Frauen, die ihr profundes Wissen einsetzen.

Sie haben wenigstens ein Wissen und haben daraus die entsprechenden Lehren und Konsequenzen gezogen.

Donnerstag, der 23. Mai 2002, 09:58 Uhr
Name: Jacob Alberts, Westerhever
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Wenn ich mir dieses GB ansehe, dann wird mir deutlich, daß die Betreiber völlig dialogunfähig sind. Sie sind weder an einem Dialog interessiert noch sind sie tolerant, sondern heir handelt es sich um eine kleine Gruppe verbissener Kirchen- und Glaubensgegner. Heike J. und Heike N., zwei Frauen, die ihr profundes Wissen einsetzen, um
ihre vorgefertige Meinung zu zementieren.

Donnerstag, der 23. Mai 2002, 09:55 Uhr
Name: Lorenz Lorenzen, Flensburg
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Stimmt nicht! Nur 96% Unfug!

Donnerstag, der 23. Mai 2002, 09:54 Uhr
Name: Jens Jensen, Flensburg
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Tolle HP!
Leider 98% Unfug!

Donnerstag, der 23. Mai 2002, 09:52 Uhr
Name: Heike J.
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Ich schließe mich Heike N. an!

Donnerstag, der 23. Mai 2002, 09:52 Uhr
Name: Heike N.
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Ich danke Euch für Eure Beiträge!

Donnerstag, der 23. Mai 2002, 09:52 Uhr
Name: Willi der Statistiker
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Jahr r.kath. evang. r.k.+ev. islam.
1970 44,6 % 49,0 % 93,6 % 1,3 %
1972 44,6 % 45,3 % 89,9 %
1975 43,8 % 44,1 % 87,9 %
1978 43,6 % 43,2 % 86,9 %
1981 43,3 % 42,0 % 85,3 %
1984 43,2 % 41,5 % 84,7 %
1987 42,9 % 41,6 % 84,5 % 2,7 %
1990 35,4 % 36,9 % 72,3 %
1993 33,9 % 35,0 % 68,9 % 3,2 %
1995 33,34 % 34,06 % 67,4 %

Quelle: Statistisches Bundesamt

Donnerstag, der 23. Mai 2002, 09:50 Uhr
Name: Heinrich R.
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Gerhard, Deine Aussagen sind "richtig"!

Donnerstag, der 23. Mai 2002, 09:48 Uhr
Name: Gerhard R.
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"Nach 4,5 Milliarden Jahren Schöpfungsgeschichte schickt der "liebe Gott" seinen Sohn unbefleckt auf die Erde und die von ihm geschaffenen Menschen lassen die hochschwangere Frau in einem Stall allein entbinden. Das ist gleichzeitig die Geburt des Christentums.
Und an so etwas soll man glauben? "

Nee, an so etwas sollst Du auich nicht glauben. Jesus hat in seinem Leben das Vetrauen auf Gott gepredigt und dieses Vertrauen kompromisslos gelebt. Christsein bedeutet, in diesem Vertrauen leben - und nicht an eine Liste
irgendwelcher Ereignisse "glauben". Die Geburt Jesu ist für den christlichen Glauben nicht das Wichtigste. Daß ein Mensch geboren ist, bedeutet eine Selbstverständlichkeit.

Donnerstag, der 23. Mai 2002, 09:39 Uhr
Name: Ossi
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@ Heike J.

Prima. Dann schau doch auch mal bei www.freigeisterhaus.de vorbei. Da suchen wir noch einige Gläubige zum Diskutieren. ;-)

Freigeisterhaus.de - das Diskussionsforum für Atheisten, Agnostiker und Freidenker

Ich finde nicht, dass das klingt, als würdet Ihr da Gläubige zum diskutieren suchen ;-)

Donnerstag, der 23. Mai 2002, 07:43 Uhr
Name: Antichrist
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Nach 4,5 Milliarden Jahren Schöpfungsgeschichte schickt der "liebe Gott" seinen Sohn unbefleckt auf die Erde und die von ihm geschaffenen Menschen lassen die hochschwangere Frau in einem Stall allein entbinden. Das ist gleichzeitig die Geburt des Christentums.
Und an so etwas soll man glauben?

Mittwoch, der 22. Mai 2002, 22:36 Uhr
Name: Heike N.
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Gerhard R.? Heinrich R.? *grinsel*

Mittwoch, der 22. Mai 2002, 22:34 Uhr
Name: Heike N.
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kannst Du nicht verstehen, daß ein Christ missionieren "muß"? Mission ist eine "Bringeschuld" eines Christen.

Kann ich unbedingt. Ich war selber gläubige Christin und das Christentum ist eine Missionierungsreligion per Definition.

Für mich u.a. gelten folgende Maßstäbe:
1.) Akzeptiere, daß Dein nichtchristlicher Gegenüber nicht Objekt Deines Handelns ist, sondern ein Mensch.

...und ein Mensch, der sich ebenso verbitten kann, missioniert zu werden, weil das für einen Atheisten kein Thema ist und u. U. einfach nur zeitraubend, uninteressant und lästig sein kann.

2.) Das Motto "Willst Du nicht Dein Bruder sein, dann schlage ich Dir den Schädel ein" darf nicht gelten.

Ich bin einmal als Hexe bezeichnet worden (mein Freund bestätigte es dann milde lächelnd ;-)) ) und mit dem Scheiterhaufen bedroht worden. Das empfand ich eher als lustig, zeigt aber das Niveau und die Motivation von Fundamentalisten.

3.) Akzeptiere, daß es auch Nichtchristen gibt.

Und auch NICHTGLÄUBIGE.

4.) Nehme zur Kenntnis, daß Nichtchristen nicht "schlechtere" Menschen sind.

Das sollte als Binsenweisheit klar sein

5.) Verstehe Dein Christsein nicht als Deine Leistung, sondern als Geschenk Gottes.

Ich gönne es dir

6.) Hüte Dich vor Hochmut und Arroganz gegenüber "Andersgläubigen".

Sollte als Binsenweisheit klar sein. Ich ergänze noch: hüte dich vor Hochmut und Arroganz gegenüber Menschen, die nicht glauben

7.) Mit Missionsversuchen, die nerven, erreichst Du genau das Gegenteil.

Du erreichst bei mir auch mit Missionsversuchen, die subjektiv dir nicht als nervend erscheinen nichts.

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