Gästebuch
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Freitag, der 24. Mai 2002, 07:37 Uhr
Name: Rebecca E.
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Was haltet Ihr von dem Hauptartikel im Spiegel (der gedachte Gott) im Spiegel Nr. 21/18.5.02? Zumindes kann ich es jetzt für meinen Teil nachvollziehen, wenn Gläubige einen arrogant anlächeln und meinen, man könne es ja nicht Verstehen, weil man ja noch keine Gotteserfahrung gemacht hat.

Wie denn auch? ;-)

Es erklärt sich jetzt auch meiner Meinung nach, warum es sich beim Glauben um eine "partielle Verstandeslähmung durch einen Anfall im Gehirn" zu handeln scheint. In nichtreligiösen Dingen scheinen sie ja unter Umständen auch Vernunftbegabt zu sein.

Mit freundlichen Grüßen Rebecca E.

Freitag, der 24. Mai 2002, 07:37 Uhr
Name: Rebecca E.
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Was haltet Ihr von dem Hauptartikel im Spiegel (der gedachte Gott) im Spiegel Nr. 21/18.5.02? Zumindes kann ich es jetzt für meinen Teil nachvollziehen, wenn Gläubige einen arrogant anlächeln und meinen, man könne es ja nicht Verstehen, weil man ja noch keine Gotteserfahrung gemacht hat.

Wie denn auch? ;-)

Es erklärt sich jetzt auch meiner Meinung nach, warum es sich beim Glauben um eine "partielle Verstandeslähmung durch einen Anfall im Gehirn" zu handeln scheint. In nichtreligiösen Dingen scheinen sie ja unter Umständen auch Vernunftbegabt zu sein.

Mit freundlichen Grüßen Rebecca E.

Freitag, der 24. Mai 2002, 07:31 Uhr
Name: Rebecca E.
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Was haltet Ihr von dem Hauptartikel im Spiegel (der gedachte Gott) im Spiegel Nr. 21/18.5.02? Zumindes kann ich es jetzt für meinen Teil nachvollziehen, wenn Gläubige einen arrogant anlächeln und meinen, man könne es ja nicht Verstehen, weil man ja noch keine Gotteserfahrung gemacht hat.

Wie denn auch? ;-)

Es erklärt sich jetzt auch meiner Meinung nach, warum es sich beim Glauben um eine "partielle Verstandeslähmung durch einen Anfall im Gehirn" zu handeln scheint. In nichtreligiösen Dingen scheinen sie ja unter Umständen auch Vernunftbegabt zu sein.

Mit freundlichen Grüßen Rebecca E.

Freitag, der 24. Mai 2002, 07:26 Uhr
Name: Rebecca E.
E-Mail: keine E-Mail
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Was haltet Ihr von dem Hauptartikel im Spiegel (der gedachte Gott) im Spiegel Nr. 21/18.5.02? Zumindes kann ich es jetzt für meinen Teil nachvollziehen, wenn Gläubige einen arrogant anlächeln und meinen, man könne es ja nicht Verstehen, weil man ja noch keine Gotteserfahrung gemacht hat.

Wie denn auch? ;-)

Es erklärt sich jetzt auch meiner Meinung nach, warum es sich beim Glauben um eine "partielle Verstandeslähmung durch einen Anfall im Gehirn" zu handeln scheint. In nichtreligiösen Dingen scheinen sie ja unter Umständen auch Vernunftbegabt zu sein.

Mit freundlichen Grüßen Rebecca E.

Freitag, der 24. Mai 2002, 07:23 Uhr
Name: Rebecca E.
E-Mail: keine E-Mail
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Was haltet Ihr von dem Hauptartikel im Spiegel (der gedachte Gott) im Spiegel Nr. 21/18.5.02? Zumindes kann ich es jetzt für meinen Teil nachvollziehen, wenn Gläubige einen arrogant anlächeln und meinen, man könne es ja nicht Verstehen, weil man ja noch keine Gotteserfahrung gemacht hat.

Wie denn auch? ;-)

Es erklärt sich jetzt auch meiner Meinung nach, warum es sich beim Glauben um eine "partielle Verstandeslähmung durch einen Anfall im Gehirn" zu handeln scheint. In nichtreligiösen Dingen scheinen sie ja unter Umständen auch Vernunftbegabt zu sein.

Mit freundlichen Grüßen Rebecca E.

Freitag, der 24. Mai 2002, 06:45 Uhr
Name: jürgen
E-Mail: single@flirtvideos.de
Homepage: http://www.flirtvideos.de

hi,

schöne seite! fand alle infos die ich suchte! top!

weiter so!!

Freitag, der 24. Mai 2002, 00:35 Uhr
Name: Frank
E-Mail: Admin@freigeisterhaus.de
Homepage: freigeisterhaus.de

Hallo Heike,

Viele liebe Grüße aus dem Freigeisterhaus wünscht Dir

Frank

Donnerstag, der 23. Mai 2002, 21:46 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Sind Fußballer unsere wahren Götter?

Mich interessiert Fussball so viel wie ein fiktiver Gott - naemlich gar nicht!

Donnerstag, der 23. Mai 2002, 20:52 Uhr
Name: Heike N.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Hallo Frank,

Da rollen sich einem ja die Fußnägel auf.

Ich kenne ne gute Nageldesignerin: die macht das wieder heile ;-)))

Nun ja, deine Einwände dürften auch anderen aufgefallen sein, von daher lassen wir sie alle selber eine eigene Meinung bilden.

Donnerstag, der 23. Mai 2002, 20:43 Uhr
Name: Frank
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Was ist denn hier passiert während ich ein paar Tage weg war? Hat Bush jr. gleich seine der deutschen Sprache mächtigen christlichen Fundifreunde aus den USA mitgebracht um diese Gästebuch hier zuzumüllen?
Keiner der (wahrscheinlich aus dem christlichen Lager stammenden) Kritiker begründet seine Kritik auch nur durch ein einziges Argument, sondern versucht mit substanzlosem Gepöbel diese Seite zu verreißen.
Am Das beste Beispiel ist dieser Kommentar:

Tolle HP!
Leider 98% Unfug!

Vielleicht sollte uns der Verfasser dieses Beitrages mal genau schildern was an dieser Seite "Unfug" ist? Was kann der Autor hier konkret widerlegen? Ich behaupte: Nicht das geringste!
Sicher handelt es sich hier um eine einseitige Darstellung von atheistischer Seite. Allerdings fast immer mit einer recht fundierten Begründung.
Was aber ist mit den christlichen Homepages, die wohl millionenfach in der Überzahl sein dürften?
Fundierte Argumente? Fehlanzeige! Festhalten an Dogmen und blindem Glauben der jedes Hinterfragen verbietet. Und diese Schwachmaten bilden sich auch noch ein die besseren Menschen zu sein?
Da rollen sich einem ja die Fußnägel auf.

Donnerstag, der 23. Mai 2002, 19:06 Uhr
Name: Herbert Fehringer, Böblingen
E-Mail: Fehringer@online.de
Homepage: keine Homepage

Ein Mann sitzt gefesselt auf einem Stuhl. Er wird von zwei anderen angebrüllt und geschlagen. Im selben Raum duscht eine Frau. Jedes Mal, wenn der ältere Mann zur Frau in die Dusche steigt, schlägt der junge den Gefesselten erbarmungsloser. Dann explodiert eine Bombe. Sie erwischt nur den Gefesselten auf dem Stuhl. Er wird losgeschnitten, sackt fast leblos zu Boden und kriecht noch einige Meter, bevor ihm ein bewaffneter Leibwächter mit den Worten "Der ist hin" in den Kopf schießt.

Nein, keine Szene aus einem Horrorvideo oder Computerspiel, sondern ein von Frank Castorf inszeniertes Theaterstück in der Berliner Volksbühne: Schmutzige Hände von Jean-Paul Sartre.

Anhänger von Computerspielen und Softwareproduzenten verweisen gern auf solche Gewaltdarstellungen auf der Bühne, in der Literatur und anderen Medien. Solche Szenen würden nicht infrage gestellt und seien unter dem Signum "Kultur" geschützt. Hingegen zögen Computerspiele den blinden Volkszorn auf sich, obwohl in ihnen durchaus nicht mehr Gewalt vorkomme. Peter Gerstenberger von der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) formuliert es so: "Die Fähigkeit, sich mit 35 Partnern aus aller Welt an einer Partie Counterstrike zu beteiligen, gilt hierzulande noch immer weit weniger als die Kultur des Couch-Potato." Gerstenbergers USK liefert die Altersempfehlungen für Computerspiele, seit Jahren fordert sie vergeblich, das Genre ebenfalls als Kulturgut aufzunehmen.

Besonders umstritten ist derzeit das Computerspiel Counterstrike, das hierzulande Hunderttausende Anhänger zählt. Fans bilden inoffizielle Nationalteams und tragen Europameisterschaften aus, verfolgt von Zehntausenden im Internet. Groß war ihr Jubel, als am vergangenen Donnerstag die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften entschied, dieses Spiel nicht auf den Index zu setzen. Bundeskanzler Gerhard Schröder, der sich kurz darauf mit Vertretern der Unterhaltungssoftware-Industrie traf, hält dies für ein "absolut falsches Signal".

Die Bundesprüfstelle hingegen warnte nur, dieses Spiel gehöre nicht in die Hände "kleiner Kinder und junger Jugendlicher". Doch "trotz der kampforientierten Handlung in seiner Gesamtheit" sei es nicht so gefährlich, dass es in die Liste der jugendgefährdenden Schriften aufgenommen werden könne. Bemerkenswert ist, dass lange zuvor die Freiwillige Selbstkontrolle der Industrie das gleiche Spiel (in der amerikanischen Version) als nicht geeignet für unter 18-Jährige eingestuft hatte. Allerdings ist dies juristisch unverbindlich. Bundesfamilienministerin Christine Bergmann hat angekündigt, sie werde mit dem neuen Jugendschutzgesetz für verbindliche Altersgrenzen sorgen, auch sie kritisierte die Bundesprüfstelle als zu lasch. Die Debatte (siehe nebenstehende Seite) dürfte noch lange wogen.

Das Spiel Counterstrike wurde von der Netzgemeinde selbst entwickelt, bevor es überhaupt auf CD-ROM herauskam. Stefan Nußbaum, Geschäftsführer der Firma Vivendi, die Counterstrike vertreibt, erklärt das Actionspiel so: "Zwei Teams treten gegeneinander an. Die Faszination liegt darin, im Team gemeinsam eine Strategie zu entwickeln, um zu gewinnen. Dabei ist es wichtig, dass die Spieler ständig miteinander kommunizieren. Denn wenn sich nur ein Spieler nicht an die Absprachen hält, verliert das ganze Team."

Die Spielebranche fühlt sich zu Unrecht am Pranger und von der Presse geschnitten. Hermann Achilles vom Verband der Unterhaltungssoftware Deutschland (VUD) klagt: "Das Problem ist, dass wir nicht wissen, wo wir uns derzeit Gehör verschaffen können." Medienberichten zufolge hatte der Attentäter von Erfurt am Computer das Töten "trainiert". Stephan Freundorfer, Chefredakteur der Computerspielezeitschrift Maniac, widerspricht dieser eindimensionalen Erklärung. "Alle jugendlichen Amokläufer der vergangenen Jahre hatten Zugang zu Waffen, alle hatten schwere Entwicklungsprobleme, alle kapselten sich von ihren Eltern ab oder wurden von diesen einfach nicht beachtet. Da der Computer mittlerweile in fast jedem Kinderzimmer steht, könnten wir auch Windows die Schuld geben. Hier machen es sich Politik und Medien wirklich zu einfach."

Doch das Geschäft in der Spielebranche boomt. Das kollektive Anprangern wirkt, horribile dictu, als Werbung, die Spiele erfreuen sich einer ungeheuren Nachfrage. Frei von Gewissensbissen sind die Spielehersteller nicht. Allerdings lehnen sie eine Verantwortung für Bluttaten wie die von Erfurt durch die Bank ab und verweisen darauf, dass ihre Firmen peinlich genau die bestehenden Gesetze respektierten und alle Spiele mit Altersangaben versähen.

Aber reicht der Verweis auf Gesetzestreue? Die schwarzen Schafe der Branche bringen extrem primitive Spiele auf den Markt und verdienen in der Zeit, bis die Indizierung erfolgt, ein hübsches Sümmchen. Und die aufgedruckten Altersbeschränkungen sind weitgehend Makulatur: Im Zeitalter von Internet und CD-Brennern ist es im wahrsten Sinne des Wortes kinderleicht, an jedes erdenkliche Spiel heranzukommen. Und auf den gebrannten Raubkopien ist keine Altersbeschränkung angegeben. "In Deutschland", sagt Hermann Achilles vom VUD, "wurden 2001 im privaten Bereich allein 43 Millionen illegale Kopien von Computerspielen erstellt. Tendenz steigend."

Donnerstag, der 23. Mai 2002, 18:51 Uhr
Name: Literatus
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MEHR MENSCHLICHKEIT MIT TIEREN
(EIN PLÄDOYER)

Von Dr. Eugen Drewermann

Daß der Kosmos räumlich eine sphärische Gestalt besitze, bewies im 13.
Jahrhundert Roger Bacon mit einem recht bemerkenswerten Argument: die
Rotation der Körper würde sonst ein Vakuum erzeugen. Moralisch erzeugt das
nicht-holistische Welt- und Menschenbild des (christlichen) Abendlandes seit
Jahrhunderten in immer schnellerer Drehung ein immer größeres Vakuum, denn
es kreist einzig um den Menschen. Unter Sittlichkeit versteht es allein die
Rücksicht auf den Menschen, und am Menschen sieht es als Träger der
Sittlichkeit einzig das Denken, die praktische Vernunft. Beides hängt
miteinander zusammen: ökologisch die Isolation des Menschen von der ihn
umgebenden Natur und psychologisch die Isolation der Vernunft vom Gefühl.
Die Strukturbedingung einer solchen Ethik ist die Unterdrückung:
anthropologisch in der Unterwerfung des Empfindens und des Fühlens unter das
Diktat des Denkens, kosmologisch in der "Dienstbarmachung" der Welt durch
das wachsende Herrschaftswissen der Neuzeit. "Wachset und mehret euch"
und: "Machet euch untertan" und: "Herrscht über die Tiere" - diese "göttlichen"
Worte am Anfang der Bibel (Gen 1,28) sind sicher nicht der Grund, wohl aber
der vollkommenste Ausdruck dieser radikalen Anthropozentrik von Religion und
Ethik im Abendland. Die pflichtweise Zerstörung der Gefühle ebenso wie die
mutwillige Zerstörung der Natur an unserer Seite bedingen einander
wechselseitig und treiben sich immer rascher voran: Die verwüstete Welt
verinnerlicht sich als Wüstenei der Seele und die Angst vor dem Hohlraum des
eigenen Inneren rückentäußert sich als Vergleichgültigung, als "Neutralisierung"
immer größerer Bereiche der Weltwirklichkeit.

Drei Beispiele - Massentierhaltung, Artenregulierung und Überbevölkerung -
mögen zeigen, wo wir heute sehen.

Seit etwa zwei Jahren vermehren sich die Hinweise, daß einige Fälle der an
sich recht seltenen Creutzfeldt-Jakob-Krankheit in Bayern mit dem Verzehr von
Rindfleisch aus England zusammenhängen könnten; dort hat die Ernährung von
Rindern mit Schaffleisch sowie mit Schlachtabfällen von Rindern zu dem
vereinzelten Ausbruch von "Rinderwahnsinn" (BSE) geführt, und es scheint nicht
ausgeschlossen, daß diese Krankheit auf den Menschen übertragbar ist.
Objektiv handelt es sich dabei um nichts anderes als um einen "begründeten
Anfangsverdacht"; doch als sich im März 96 die Medien europaweit des
Themas annahmen, brach der "Schlachtviehmarkt" um 50% ein, und die
Europäische Union setzte fest, daß ca. vier Millionen Rinder in England zu töten
seien. Der Beschluß selber galt als gesundheitspolitisch unumgänglich, sah
man sich doch dem Problem gegenüber, das "Vertrauen" der Konsumenten in
die "Güte" "landwirtschaftlicher Tierprodukte" wiederherzustellen; die einzige
Schwierigkeit, um deren Lösung tagelang gefeilscht wurde, bestand in der Höhe
der Subventionen der Fleischvernichtung: 80%, wie die Briten forderten, oder
70%, wie vor allem die Deutschen und Franzosen im Höchstfall zu zahlen bereit
waren. Keinerlei Frage richtete sich auf das, was die Gesetzgebung aller
zivilisierten Länder der Agrarindustrie als "artgerechte Tierhaltung" bei der
"Fabrikation" von "Schlachtfleisch" zur Auflage macht und was in der Praxis auf
eine grandiose Heuchelei und Augenwischerei hinausläuft.

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