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Donnerstag, der 30. Mai 2002, 20:02 Uhr
Name: Literatus
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Ich akzeptiere es, wenn Menschen einen Glauben haben oder einer Religion angehören. Da muß ich nichts tolerieren; dieses steht mir auch nicht zu. Gegen die Menschen, die glauben habe ich nichts, nur weil sie glauben (Ausnahme: Pfaffen). Wenn sie mir allerdings persöhnlich weh tun, dann muß ich sie auch nicht mögen. Bloß gegen die Religionen habe ich etwas. Meiner Meinung nach sind diese Weltbilder (oder Modelle von der Welt) falsch. Diese Weltbilder wiedersprechen sich ein bischen zu häufig. Ich könnte Religionen auch so stehen lassen, wenn unsere gottesfürchtigen Mitmenschen andere Menschen in Ruhe ließen, bloß tun sie es meistens nicht:-(

Sind Pfaffen, wie uns Pastoren oder Pfarrer nennst, nicht auch Menschen? Deine Ausdrucksweise verrät, wessen Geistes Kind zu bist!!!

Viele Grüße vom Ostseestrand!

Donnerstag, der 30. Mai 2002, 19:57 Uhr
Name: Literatus
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ich akzeptiere es, wenn Menschen einen Glauben haben oder einer Religion angehören. Da muß ich nichts tolerieren; dieses steht mir auch nicht zu. Gegen die Menschen, die glauben habe ich nichts, nur weil sie glauben (Ausnahme: Pfaffen). Wenn sie mir allerdings persöhnlich weh tun, dann muß ich sie auch nicht mögen. Bloß gegen die Religionen habe ich etwas. Meiner Meinung nach sind diese Weltbilder (oder Modelle von der Welt) falsch. Diese Weltbilder wiedersprechen sich ein bischen zu häufig. Ich könnte Religionen auch so stehen lassen, wenn unsere gottesfürchtigen Mitmenschen andere Menschen in Ruhe ließen, bloß tun sie es meistens nicht:-(

Sind Pfaffen, wie uns Pastoren oder Pfarrer nennst, nicht auch Menschen? Deine Ausdrucksweise verrät, wessen Geistes Kind zu bist!!!

Viele Grüße vom Ostseestrand!

Donnerstag, der 30. Mai 2002, 19:50 Uhr
Name: Heike N.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Hallo Rebecca,

Mich ärgert es etwas, wenn sich die Angehörigen eines Glaubens nicht vernünftig über ihre eigene Religion informieren und gegenüber anderen Meinungen (Ansichten) intolerant sind.

Aber sie KÖNNEN nicht anders, weil ihre Wahrheit die absolute ist.

Versuch mal einen reinen atheistischen Freundeskreis aufzubauen

Habe ich sogar. Nein, stimmt nicht ganz: ich habe eine sehr gute moslemische Freundin. Ihr bin ich aber wichtiger als mein Nicht-Glaube. DAS sind die Menschen, auf die es ankommen sollte. :-)))

Gruß
Heike

Donnerstag, der 30. Mai 2002, 19:47 Uhr
Name: Heike N.
E-Mail: keine E-Mail
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@Ossi

Sicherlich halten viele Christen ihre Wahrheit für die absolute Wahrheit.

Kurzer Einwand: ALLE Christen müssen ihre Wahrheit für absolut halten, sonst wären es Agnostiker.

Donnerstag, der 30. Mai 2002, 19:44 Uhr
Name: Heike N.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Theologus

als Theologe sollte ich Literatus unter die Arme greifen. Ich werde mich demnächst in die Diskussionen in diesem GB einklinken und einiges zu dem, was hier zum Besten gegeben wird, sagen.

Ist das hier Kasperletheater?

Donnerstag, der 30. Mai 2002, 19:35 Uhr
Name: Rebecca E.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Literatus

Hallo Literatus,

Kannst Du Dir vorstellen, daß es auch andere Christen gibt? ... Christen, die die Gebote kennen und halten ... denen bekannt ist, was in der Bibel steht ... die versuchen, die Nächstenliebe Jesu zu leben ?????

Sicherlich kann ich mir Christen vorstellen, die nach Ihren idealen Vorstellungen zu leben versuchen. Warum auch nicht? Bloß Nächstenliebe gab es schon vor dem Polytheismus, und ist nicht auf Primaten beschränkt. Und sie ist sicherlich nicht das Produkt des Christentums, auch wenn die Christen es gerne so sehen würden. Aber was soll mir denn das Verhalten der Christen in der Gegenwart und den letzten "Jahrtausenden" denn sagen?
Sie alle beziehen sich auf ein Ideal, welches ihrer Meinung nach erstrebenswert ist. Dieses muß es aber nicht für andere sein. Sie sind noch nicht einmal für alle gültig.
In der Heiligen Schrift (Die Heilige Schrift; Privileg. Würtenbergische Bibelanstalt; Jahrgang 1938; Seite 58; 2.Mose; 20. Kapitel) meines Mannes steht...
Ich bin der Herr, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus dem Diensthause, geführt habe.

Ich war nie in Ägypten! Auch war ich nie in einem Diensthause... Und den Anspruch, das irgendetwas mein Gott sein müßte finde ich erheblich anmaßend.

Aber Scherz beiseite... ;-)

Nicht alle Christen handeln unredlich. Die, die als leuchtende Beispiele (Galleonsfiguren) der Nächstenliebe (welcher Art auch immer...) hingestellt werden, müssen es nicht nur des christlichen Glauben nach sein. Es gibt doch sicherlich noch andere Beweggründe warum Menschen zu ihren Mitmenschen freundlich sind. Auch wenn das Christentum bisher eine andere Sprache spricht.

Freundlich winkend aus einer Stadt die es gar nicht gibt...
Rebecca E.

Donnerstag, der 30. Mai 2002, 19:35 Uhr
Name: Rebecca E.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Heike N.

Hallo Heike N.,

ich wollte mit der christlichen Ethik und deren Absolutheitsanspruch nicht zum Ausdruck bringen, das nur Christen alleine so handeln. Das andere Religionen ebenso handeln empfinde ich als genauso toll:-(

Mich ärgert es etwas, wenn sich die Angehörigen eines Glaubens nicht vernünftig über ihre eigene Religion informieren und gegenüber anderen Meinungen (Ansichten) intolerant sind. Auch wenn sie in diesem Fall anderer Meinung sind müssen sie ihrem Gegenüber keine Killerphrasen an den Kopf schmeißen.

Ich akzeptiere es, wenn Menschen einen Glauben haben oder einer Religion angehören. Da muß ich nichts tolerieren; dieses steht mir auch nicht zu. Gegen die Menschen, die glauben habe ich nichts, nur weil sie glauben (Ausnahme: Pfaffen). Wenn sie mir allerdings persöhnlich weh tun, dann muß ich sie auch nicht mögen. Bloß gegen die Religionen habe ich etwas. Meiner Meinung nach sind diese Weltbilder (oder Modelle von der Welt) falsch. Diese Weltbilder wiedersprechen sich ein bischen zu häufig. Ich könnte Religionen auch so stehen lassen, wenn unsere gottesfürchtigen Mitmenschen andere Menschen in Ruhe ließen, bloß tun sie es meistens nicht:-(

Wenn ich mir unsere Weltgeschichte aus meinem kleinen Blickwinkel so anschaue, komme ich persönlich nicht umhin mich zu schämen. Auch wenn ich nicht an einen oder mehrere Götter glaube und somit nicht mal ideel zu diesen Menschengruppen gehöre, so sind sie und ich ein Teil der gesamten Menschheitsgeschichte. Die Gräultaten die im Namen von Religionen begangen werden und wurden, gereichen unserer Spezies sicherlich nicht zum Ruhme.
Sie handeln stets anders als sie reden. Egal ob als Gruppe oder als Einzelperson (nach meiner Erfahrung). Jede ihrer Handlungen die sie begehen, richten sie vordergründig nach ihrem Glauben aus, ohne sich selbst Gedanken zu machen oder selbst die Konsequenzen tragen zu müssen. Die Verantwortung für ihr Handeln tragen sie also nicht selbst, sondern stets ihr(e) höheren Go(e)tt(er), wobei sie der irrigen Meinung sind, andere hätten dieses ebenso sehen. Dieses trifft sicherlich auch auf andere Gruppen zu, aber diese Häufigkeit ist mir nach meinem Geschmack bei religiösen Menschen etwas zu groß. Zumindestens mit dem Anspruch, mit dem sie andere außerhalb ihrer Gruppe stehende (hin)richten:-(
Dises betraf meiner Meinung nach die Religionen an sich. Den Gläubigen könnte ich nur vorwerfen, das sie sich nicht vernünftig mit ihrer Religion auseinandersetzen. Andere Gruppen bekommen dieses ja auch hin, und ziehen dementsprechend mehr oder weniger die Konsequenzen aus ihren Handlungen.

...warum du für andere Menschen Schamgefühle hast.

Ich habe diese Gefühle nicht für andere Menschen, sondern nur für mich; wäre meiner Meinung auch ein bischen anmaßend wenn ich sie für alle hätte... ;-)

Dann wäre es besser, du handelst einfach nicht so wie die Menschen, deren Verhalten du kritisierst.

Das versteht sich wohl von selbst, auch wenn es anders rübergekommen sein möge.

Im Übrigen kann ich dich beruhigen: ich habe durchaus auch Christen kennengelernt, die nicht diese Verhaltensweisen an den Tag legen :-)))

Natürlich;-)) Versuch mal einen reinen atheistischen Freundeskreis aufzubauen... ;-)))

Nein ich bin keine Christin;-)))

Gruß
Rebecca

Donnerstag, der 30. Mai 2002, 19:34 Uhr
Name: Rebecca E.
E-Mail: keine E-Mail
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@ Ossi

Hallo Ossi,

als Christ muss ich tatsächlich zugeben, dass ich Dir die zehn Gebote vermutlich nicht in der richtigen Reihenfolge aufzählen könnte

Welche wäre denn Deiner Meinung nach die Richtige?

aber ich kenne zumindest die Inhalte und weiss, wo sie stehen.

Na hoffentlich bist Du auch in der Lage sie auch richtig zu interpretieren;-)

Wenn Du mich nach meiner Bibel fragen würdest, ich habe benutze meist eine Lutherbibel aus den achtziger Jahren von irgendeinem evanglischen Verlag aus der DDR.
Aber das sind alles formale Dinge, die ich nicht als so wichtig erachte. Wieso legst Du denn soviel Wert darauf ?

Wenn mir jemand mit universell moralischen Anspruch entgegentritt, habe ich natürlich erst einmal Schwierigkeiten meine eigene Version zu vertreten, da ich offensichtlich als Einzelperson gegen eine riesige Gruppe von Gläubigen (bezogen auf Christen und ihre Bibel bzw. Heilige Schrift) in der Minderheit bin, daher bin ich erst einmal in der Deffensive.
Nun sind aber nicht alle Bibeln gleich. Deshalb ist es guter Usus, bei einem Zitat das Werk, den (die) Autor(en), die Auflage und die Version zu nennen. Und um das ganze noch Abzurunden, die Stelle in dem Werk noch anzugeben wo es anschließend zu finden ist (Seite, Stelle); damit sich die Gesprächspartner gegebenenfalls selbst ein Bild machen können.
Für ein kleines Gespräch ist das sicherlich etwas übertrieben, aber in einem niedergeschriebenen Text sollte es schon gelten. Vielleicht habe ich auch als nicht gläubige Person eine etwas andere Sichtweise, weil mir dieses Machwerk nichts bedeutet;-)

Sicherlich halten viele Christen ihre Wahrheit für die absolute Wahrheit.

Die meisten die ich kennengelernt halten es so.

... und für dich mag absolut wahr sein, dass alle Christen schäbig sind.

Das habe ich so nicht geschrieben. Wieso beleidigst Du mich? Ich schrieb Schäbig ist dieses Verhalten allemal. in Bezug auf den Umgang mit Mitmenschen, die von Ethik eine andere Meinung haben als der Durchschnittschrist. Es ist hier offensichtlich dieses bestimmte Verhalten einzelner Christen gemeint, und nicht das aller Christen;-)

Jeder hat seine absoluten Wahrheiten, ...

Ich habe keine absolute Warheiten;-)

Aber Personen, die der Meinung sind, über eine absolute Wahrheit zu verfügen, scheinen meiner Meinung nach den Anspruch zu erheben, das alle anderen Personen die sich von ihren Vorstellungen von Wahrheit unterscheiden den Vorstellungen ihrer Wahreit zu unterwerfen hätten. Notfalls mit Waffengewalt:-(

...die Christen beziehen ihre (absolute Warheit) von ihrem Gott.

Kannst Du mir bitte erklären, wie Du Deine absolute Wahrheit von Deinem Gott bezogen hast?

Anstatt sich über die absoluten Wahrheiten der anderen aufzuregen, ...

Ich rege mich nicht auf;-))

Verständnis für andere Ansichten zu zeigen und akzeptieren, dass es andere Ansichten gibt...

An meiner Akzeptanz soll es nicht scheitern;-)

Vielleicht findest Du auch solche Christen für Deine "Statistik".

Ich führe keine Statistik, ich meinte nur, das ich schon eine kleine Statistik führen könnte. Es war ein Witz;-)

Deinem letzten Absatz muss ich allerdings wirklich widersprechen, weil die meisten Christen, die ich kenne, sich aktiv für die Umwelt und einen verantwortungsvollen Umgang mit der Schöpfung einsetzen.

Das ist es ja. Wenn von Schöpfung die Rede ist, verstehe ich das so, das der Christengott angeblich alles geschaffen haben soll. Dem ist aber nachweislich nicht so. Das Modell von der Welt und deren Entstehung ist im Christentum offentsichtlich nicht korrekt. Folglich gibt es auch keine Schöpfung. Alle anderen Lebewesen mit denen wir unseren Lebensraum teilen haben genauso einen Anspruch nach ihrer Art zu leben und ihren Lebensraum dementsprechend zu gestalten wie wir Menschen. Sie stehen meiner Meinung nach nicht zu unserer freien (willkürlichen) Verfügung.

Warum sollten Christen Flora und Fauna, also das, was Gott ihnen geschenkt hat, kaputtmachen wollen ?

Wie ich schon dargelegt habe. Die Welt ist nicht das Eigentum der Menschen; sie gehört uns meiner Meinung nach nicht alleine, sondern allen anderen Lebensformen genauso.
Es ist mir unbegreiflich, das etwas, was offentsichtlich nicht existiert, die Erde verschenken kann; wie sollte das jemals von statten gegangen sein? Wie habe ich das zu verstehen? Gehört(e) dem imaginären Christengott die Erde? Bin ich Eigentum des imaginären Christengottes, weil ich auf dieser Erde lebe bzw. weil Mitmenschen glauben das es Götter gibt? Warum beziehst Du Dich immer auf die Bibel, sie ist doch offentsichtlich nur ein Buch?

Mit freundlichen Grüßen
Rebecca E.

Donnerstag, der 30. Mai 2002, 19:33 Uhr
Name: Rebecca E.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

An Heike J.

Und wer kennt dann noch die Ausführungsbestimmungen im Anschluss an die 10 Gebote?

Ich kenne sie nicht und sie interessieren mich auch nicht besonders. Als ich in der Grundschule zum Religionsunterricht gezwungen wurde, hatte ich der damaligen Religionslehrerin immer so unangenehme Fragen gestellt (sie auf die Wiedersprüche ihrer Märchen hingewiesen);-))
Daraufhin hatte ich es dann letztendlich doch noch geschafft, aus dem Religionsunterricht entlassen zu werden. Wobei ich mich dann anschließend in der Schule langweilen durfte, weil die Unterrichtsstunden immer im normalen Stundenplan integriert waren:-(

Für mich als Ungläubige sicherlich verzeihlich;-)

Aber danke für den wertvollen Hinweis:

Mit freundlichen Grüßen
Rebecca E.

Donnerstag, der 30. Mai 2002, 18:48 Uhr
Name: Theologus
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Hallo Heike J.,
als Theologe sollte ich Literatus unter die Arme greifen. Ich werde mich demnächst in die Diskussionen in diesem GB einklinken und einiges zu dem, was hier zum Besten gegeben wird, sagen.
Ich grüße Literaus, der am Ostseestrand sitzt, vom Nordseestrand ganz herzlich.

Donnerstag, der 30. Mai 2002, 16:22 Uhr
Name: Heike J.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Paule:
Die Kirchensteuer wird nicht prozentual verteilt, wie du vermutest, sondern die Kirchensteuer jedes Mitglieds fließt genau in dieser Höhe an seine Organisation, der er angehört.

Es gibt außer den Großkirchen einige kleine Religionsgemeinschaften, die ebenfalls ihre Mitgliedsbeiträge über den Staat als Kirchensteuer einziehen lassen. Vorraussetzung ist der Körperschaftsstatus. Dies ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich, da Kirchensteuer Ländersache ist. Sämtliche Landesgesetze und die Verordnungen der Religionsgemeinschaften dazu findet man hier:
http://www.kigst.de/gesetze/kirchgesetze/frame.htm

Donnerstag, der 30. Mai 2002, 16:16 Uhr
Name: Paule
E-Mail: blaehton-bausysteme.de
Homepage: keine Homepage

Nach meinem Kenntnisstand werden mit der Kirchensteuer nicht nur die beiden großen Kirchen bedient, sondern auch andere, kleinere Religonsgemeinschaften!? Kann das jemand verifizieren? Wo findet man einen Verteilungsschlüssel für die Kirchensteuer? Interessant wäre es zu wissen, welche Religionsgemeinschaft mit wieviel Mitgliedern bekommt wieviel Prozent des Gesamtsteueraufkommens?
Freundlichen Gruß
Paule

Donnerstag, der 30. Mai 2002, 16:13 Uhr
Name: Paule
E-Mail: blaehton-bausysteme.de
Homepage: keine Homepage

Nach meinem Kenntnisstand werden mit der Kirchensteuer nicht nur die beiden großen Kirchen bedient, sondern auch andere, kleinere Religonsgemeinschaften!? Kann das jemand verifizieren? Wo findet man einen Verteilungsschlüssel für die Kirchensteuer? Interessant wäre es zu wissen, welche Religionsgemeinschaft mit wieviel Mitgliedern bekommt wieviel Prozent des Gesamtsteueraufkommens?
Freundlichen Gruß
Paule

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