Gästebuch
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Sonntag, der 24. Juni 2001, 10:56 Uhr
Name: Hagen Koch
E-Mail: Berliner.Mauer.Archiv@t-online.de
Homepage: www.berliner-mauer.de

Bürgerinitiative „Rettet den Wachturm am Kieler Eck“

Am 13. August 1961 wurde in Berlin die Mauer gebaut.
Bereits am 24. August 1961 wurde im Humboldthafen der erste Flüchtling von Angehörigen der DDR-Transportpolizei erschossen.
Sein Name:
Günter Litfin, geboren am 19. Januar 1937.

Zum Gedenken an den ersten Flüchtling, der von DDR-Posten erschossen wurde, und der vielen anderen Flüchtlinge, die ihr Leben geben mussten, nur weil sie in die Freiheit wollten,
soll der letzte noch vorhandene Wachturm in Berlin-Mitte, eine ehemalige Führungsstelle der DDR-Grenztruppen, zu einer Gedenk- und Informationsstätte ausgebaut werden.
Seit 10 Jahren steht dieser Turm in der Nähe des Invalidenfriedhofs mit den dortigen Mauerresten unter Denkmalschutz.

Zur Zeit wird durch eine Klage versucht
den Denkmalschutz aufzuheben und den Turm abzureißen !

Unterstützen Sie mit Ihrer Post an uns dieses Projekt und helfen Sie den Abriss zu verhindern.

e-Mail an:
Berliner.Mauer.Archiv@t-online.de

Postkarten an den Bruder des ersten Mauertoten:

Jürgen Litfin, Fischerinsel 2, 10179 Berlin

Wichtig sind:

Name, Vorname, Wohnort, Strasse Nr. Unterschrift

zur weiteren Information click in das Internet:

http://archiv.bz-berlin.de/pdf/archiv/010122pdf/32.pdf

www.berliner-mauer.de/histde/hagenkoch/index.htm

www.eastsidegallery.com/esgexhphoto3.htm

www.die-berliner-mauer.de/kontakte.html

http://chicagotribune.com/news/nationworld/article/0,2669,2-37559,FF.html

www.itvs.org/pressroom/afterthefall/

www.dailysoft.de/berlinwall/indexde.html

interessant auch topografische Karten der Grenztruppen hier drei Ausschnitte:

www.dailysoft.com/berlinwall/maps/berlinkarten04.htm

www.dailysoft.com/berlinwall/maps/berlinkarten05.htm

www.dailysoft.com/berlinwall/maps/berlinkarten_06.htm

Mit freundlichen Grüßen

Hagen Koch

Samstag, der 23. Juni 2001, 00:44 Uhr
Name: EMÖ
E-Mail: moeller@scireview.de
Homepage: keine Homepage

Etwas als Unfug zu benennen und das damit zu rechtfertigen, dass es Unfug sei, ist absurd.

Eine Behauptung ohne Begruendung ist in der Tat eine nutzlose Behauptung–das ist ja auch unter anderem ein Grund, warum Religion und Esoterik Bullshit sind. Der Artikel, um den es geht, begruendet ja gerade anhand verschiedener Beispiele, warum es sich um Unfug handelt, und diesbezueglich wirst Du auf dieser Site viele Informationen finden. Auf der anderen Seite muss man Behauptungen, die fuer eine aufgeklaerte Zielgruppe offensichtlich sind, nicht jedesmal aufs Neue begruenden, insbesondere in einem zur Erheiterung gedachten Artikel. Wuerdest Du, wenn ich einen Artikel schreiben wuerde, der "yogisches Fliegen" als "esoterischen Nonsens" bezeichnet, mir ebenfalls vorwerfen, mich nicht genuegend mit dem vermeintlichen Nonsens auseinandergesetzt zu haben? In diesem Fall wuerde ich das Defizit eher beim Leser suchen als beim Autor.

Eine solche Meinungsaeusserung mit Hexen- oder Judenverfolgung zu vergleichen zeugt von der Torheit des zugrundeliegenden Gedankenguts. Im Interesse der political correctness wird jede "beleidigende" Aeusserung als Anfang von Verfolgung gewertet. Je nachdem, was dann fuer den einzelnen beleidigend und offensiv ist, kann man so wunderbar jegliche Art von Zensur rechtfertigen; vgl. Fahrenheit 451. Was dann noch uebrig bleibt ist Geschwaetz der Art "Die Wahrheit liegt immer in der Mitte", "Das kann man doch so gar nicht sagen", "Wir distanzieren uns von jeglichem Extremismus, ob links oder rechts", "In jeder Legende ist ein Koernchen Wahrheit" usw. - damit wird schliesslich Fundamentalisten und Pseudowissenschaftlern Tuer und Tor geoeffnet, weil keiner sich traut, einmal mit dem Finger auf den Fanatiker zu zeigen und seine Luegen als solche zu entlarven.

Humanismus heisst fuer mich unter anderem, Informationen und Meinungen als solche zu bewerten und nicht als Taten, denn das Gegenteil – eine staendige Zensur und Selbstzensur – ist es, was Diktaturen und faschistoide Stroemungen auszeichnet. Humanismus heisst fuer mich, Dinge beim Namen zu nennen, denn das Gegenteil – eine staendige Verschleierung und Verharmlosung – ist es, was Massenmord und Verfolgung beguenstigt. Humanismus heisst fuer mich auch, nicht jeden Scheiss so ernst zu nehmen, als dass man nicht auch ein bisschen darueber lachen koennte – von mir aus auch ab und zu auf Kosten anderer. Humanismus ist nicht Verharmlosung, Verleugnung und Verfaelschung von Tatsachen.

Was hälst du davon, das, was jemand tut und das, was jemand ist zu trennen?

Man ist, was man tut. Menschsein ist ein Prozess, kein Zustand. Dieser Prozess ist jedoch durchaus zu trennen in "Worte und Taten", und das eine ist nicht mit dem anderen gleichzusetzen.

Im Grundgesetz steht doch: "Die Würde des Menschen ist unantastbar."

Es ist keine Verletzung der Menschenwuerde, sich ueber das Christentum lustig zu machen. Es ist eine Verletzung der Menschenwuerde, denjenigen, die es tun, den Mund zu verbieten. "Toleranz" ist eine wunderbare Rechtfertigung fuer Passivitaet. Die Taliban zerstoeren Jahrtausende alte kulturelle Schaetze, ermorden Frauen und Kinder? Das ist eben eine andere Kultur, da darf man sich nicht einmischen. Afrikanische Eltern verstuemmeln die Genitalien ihrer Kinder? Das sind Traditionen, damit haben wir nichts zu tun. In den USA kommen Jugendliche in den Knast, wenn sie im falschen Alter Sex haben? Naja, die Amerikaner waren schon immer ein bisschen verrueckt, aber was soll's, das sind halt konservative Wertvorstellungen. Ueben wir Toleranz, praktizieren wir die hohe Kunst des Nichtstuns. Es ist nicht immer einfach, aber da muss man durch.

Wenn ihr hier die große Keule schwingen wollt, sollte der Begriff HUMANISMUS von dieser Site verschwinden.

"Keule schwingen" – schon wieder Gleichsetzung von Worten und Taten. Und es folgt unvermeidlich die Forderung nach Loeschung, Selbstzensur, Streichung. Peet, es sind Leute wie Du, die eine Gefahr darstellen – die Lobbyisten fuer die Postmoderne. Wenn Minister und Generaele von Massaker und Genozid sprechen, so darf dies nicht in Frage gestellt werden – wenn jedoch unabhaengige oder auslaendische Medien das gleiche in einem anderen Fall behaupten, in dem der Mainstream passiv bleibt, ist es Propaganda oder Uebertreibung. Das gleiche Prinzip wird in allen Lebensbereichen angewandt und stuetzt so die Elite auf Kosten der Allgemeinheit; dieses Prinzip ist es, was Veraenderung unmoeglich macht.

Freitag, der 22. Juni 2001, 12:01 Uhr
Name: Peet
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Schade!

Freitag, der 22. Juni 2001, 11:28 Uhr
Name: Peet
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Hallo EMÖ!

Nur, dass wir nicht aneinander vorbeireden: wie definierst du Humanismus und "postmodern-relativistisches Geschwätz"?

Sind nicht gerade diese stark vereinfachten Kategorisierungen, die als Grundlage für Defamierung und Lächerlichmachung dienen, das, was Humanisten zu vermeiden versuchen?

Früher waren es die Hexen, die alle in eine Schublade gesteckt wurden, um eine Rechtfertigung zu haben sie zu verbrennen, irgendwann waren es die Juden. Jetzt sind es wieder Mal die Christen oder die Esoteriker. Mit solchen Etikettierungen ("sind alle krank")geht´s los.

Ich finde es eben nicht humanistisch, einfach den Spieß umzudrehen und genauso weiter zu machen.

Etwas als Unfug zu benennen und das damit zu rechtfertigen, dass es Unfug sei, ist absurd. Außerdem: Was hälst du davon, das, was jemand tut und das, was jemand ist zu trennen?

Im Grundgesetz steht doch: "Die Würde des Menschen ist unantastbar." Für mich ist das ein humanistischer Grundsatz, die auch für die gilt, die anders leben als ich oder eine entgegengesetzte Meinung haben. Das umzusetzen, ist nicht immer einfach, aber ich denke, dass es sich lohnt.

Wenn ihr hier die große Keule schwingen wollt, sollte der Begriff HUMANISMUS von dieser Site verschwinden.

Gruß
Peter

Freitag, der 22. Juni 2001, 04:35 Uhr
Name: EMÖ
E-Mail: moeller@scireview.de
Homepage: keine Homepage

Peet,

uns geht es eben gerade nicht darum, irgend jemanden zu bekehren. Jedem sei das Recht zugestanden, sein Gehirn mit offensichtlichem Unfug zu füllen. Aber das Recht auf freie Meinungsäußerung schließt eben auch ein, dass man diesen Unfug als solchen benennen und sich darüber lustig machen darf–auch wenn manch einer das nicht so gerne hat. Wenn Du postmodern-relativistisches Geschwätz lesen willst, gibt es genügend Websites, die diesen Wunsch befriedigen.

Freitag, der 22. Juni 2001, 00:23 Uhr
Name: tic
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

An Heike:

Nein, die andere Hälfte ist bei Deschner das, was ihm nicht in den Kram paßt und seine These, Kirchengeschichte sei Kriminalgeschichte nicht stützt. Das gibt er sogar selbst zu !!!

xxx

Donnerstag, der 21. Juni 2001, 20:52 Uhr
Name: Dieter Hashagen
E-Mail: dieter-hashagen@gmx.de
Homepage: www.FreieHumanisten-Brake.de.vu

Viel Spaß in der Midsommernacht und Grüße aus Brake. m.hu.G.

Mittwoch, der 20. Juni 2001, 19:31 Uhr
Name: Manfred
E-Mail: manfred@oppdehipt.de
Homepage: http://www.oppdehipt.de

hallo Sönke:
Kircheneintritt
Hinweis: Auf der Landessynode 2001 wurde der Kircheneintritt vereinfacht, so dass man in Zukunft bei jeder Pfarrerin/jedem Pfarrer in Deutschland in die Kirche eintreten kann.

Wer kann Mitglied der Evangelischen Kirche werden?

Durch das Recht der freien Religionsausübung hat jeder und jede die Möglichkeit, die Aufnahme in die Evangelische Kirche zu beantragen, sofern er/sie nicht (mehr) Mitglied einer anderen Religionsgemeinschaft ist. Beim Übertritt von einer in die andere Kirche muss die Bescheinigung des Austritts vorgelegt werden.
Voraussetzung für eine Aufnahme ist die Taufe. Ist die Taufe in einer anderen Kirche schon erfolgt, wird sie in der Regel anerkannt, sofern die Kirche zu den anerkannten Kirchen der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen gehört. Religionsunmündige getaufte Kinder unter 14 Jahren benötigen eine schriftliche Erklärung der Erziehungsberechtigten zum Aufnahmeantrag. Bei Nichtgetauften geschieht die Aufnahme durch die Taufe.
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Welche Schritte muss ich für den Kircheneintritt unternehmen?

1) Das Gespräch
Zunächst muss ein Gespräch mit dem Pfarrer oder der Pfarrerin geführt werden. In diesem Gespräch geht es um ein gegenseitiges kennen lernen; es wird in der Regel über die Motive des Eintritts oder Wiedereintritts gesprochen, Vorbehalte und Fragen können hier offen ausgesprochen und geklärt werden. Der Pfarrer oder die Pfarrerin wird sich bemühen, einen Einblick in die gemeindlichen Strukturen und Besonderheiten der Kirchengemeinde zu geben. Pfarrer und Pfarrerinnen sind an die seelsorgerliche Schweigepflicht gebunden. Vielleicht wird hier verabredet, über Fragen des Glaubens, der Kirchenpolitik oder dem Engagement in der Gemeinde im Gespräch zu bleiben.

2) Der Gottesdienst
Die Aufnahme geschieht entweder im Gottesdienst oder in Anwesenheit von zwei Presbytern/Presbyterinnen nach einem in der Gottesdienstordnung festgelegten Aufnahmeritus mit einer Segenszusage. Dabei verpflichtet sich der bzw. die Aufzunehmende, am Gemeindeleben und den Gottesdiensten nach seinen/ihren Möglichkeiten teilzunehmen, und stellt sich zustimmend zu den Bekenntnisgrundlagen der evangelischen Kirche: der Heiligen Schrift, den Glaubensbekenntnissen, den reformatorischen Texten und der "Barmer Theologische Erklärung", die in der Erfahrung der Kirche mit dem Nationalsozialismus entstanden ist.
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Welche Formalitäten müssen erledigt werden?

Der Aufnahmeantrag kann im Pfarramt angefordert werden oder wird von dem die Aufnahme vollziehenden Pfarrer/in ausgefüllt.
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Welche Rechte und Pflichten entstehen für mich durch den Eintritt?

Wer als getaufter Christ/getaufte Christin aufgenommen worden ist, hat das Recht, am Abendmahl teilzunehmen und darf das Patenamt ausüben. Er/Sie hat das Recht, an der Gemeindeversammlung teilzunehmen und hat, sofern älter als 16 Jahre, Stimmrecht bei der Presbyteriumswahl. Religionsunmündige getaufte Kinder unter 14 Jahren erwerben diese Rechte durch die Konfirmation, sofern sie nicht durch die Firmung oder einen ähnlichen Unterricht gegangen sind.
Neben der Beteiligung am Gemeindeleben wird der/die in die Evangelische Kirche aufgenommene Christ/in durch den Kirchensteuerbeitrag an den finanziellen Kosten der kirchlichen Arbeit beteiligt, sofern er/sie ein lohnsteuerpflichtiges Einkommen hat.
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Welche Kosten kommen auf mich zu?

Für die Aufnahme entstehen keine Kosten.
Durch die Aufnahme wird jede/r Lohnsteuerpflichtige an der Finanzierung der kirchlichen Arbeit durch die Kirchensteuer beteiligt.
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Kann ich , in der Vergangenheit aus der evangelischen Kirche ausgetreten, wieder eintreten?

Ja, das ist möglich. Das Gespräch mit einem Pfarrer/in bietet die Möglichkeit über die Beweggründe für den damaligen Austritt und den Wiedereintritt zu sprechen - das ist ein Angebot - Sie müssen dies aber nicht.
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Kann ich die Aufnahme in eine Gemeinde beantragen, auch wenn ich an anderer Stelle wohne?

Es besteht die Möglichkeit, nach einer Aufnahme in der Gemeinde des Wohnsitzes die Gemeindezugehörigkeit zu einer anderen Gemeinde zu beantragen.
Dies gilt nur für besondere Fälle, z.B. bei einer hauptamtlichen Tätigkeit in der anderen Gemeinde, oder wenn ein kirchliches Amt ausgeübt wird. Es wird diskutiert, diese Regelung zu liberalisieren und die Gemeindezugehörigkeit flexibler zu handhaben.
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text aus:http://www.ekir.de/unsere-kirche/KircheneintrittRatgeber.stm

Gruß
manfred

Mittwoch, der 20. Juni 2001, 17:16 Uhr
Name: Sönke
E-Mail: Volksbanker@web.de
Homepage: keine Homepage

Hallo !
Kurze Frage:
Gibts eigentlich, nachdem man aus der Kirche ausgetreten ist Probleme mit einem eventuellen Wiedereintritt ?
Wo werden hier die Formalitäten erledigt ?

Gruß,

Sönke

P.S. Bin aus der kath. Kirche ausgetreten, weil mir der Verein zu verlogen ist (Kirchengemeinde). Ich überlege aber nun nach nunmehr 4 Jahren in die evangelische Kirchengemeinde einzutreten.

Mittwoch, der 20. Juni 2001, 12:39 Uhr
Name: Peet
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Aus Religion, News:

"14. Juni 2001 · Religion: Spaß mit Fanatikern

So nervig es ist, in einer Gesellschaft zu leben, deren Mitglieder zu großen Teilen an Geisteserkankungen verschiedenster Art leiden, wovon die Religion eine und die Esoterik eine andere ist, so entbehrt es nicht einer gewissen sadistischen Freude, diese kranken Gehirne mit für sie unbeantwortbaren Fragen oder blanker Blasphemie zu konfrontieren."

Ich zähle mich zu keiner der genannten Gruppen, möchte aber dennoch etwas dazu schreiben: Der Autor wirkt selbstgerecht und scheint es sich, was die Kategorisierung angeht, sehr leicht zu machen: Religiöse menschen und Esoteriker sind alle krank. Schade, dass er vergisst, seine eigene Motivation diesbezüglich zu erwähnen. Aber wenigstens gut, dass es noch ein paar gesunde Menschen wie ihn gibt. Was sollte sonst aus uns werden?
Was das ganze mit Humanismus zu tun haben soll, ist mir auch schleierhaft. Wird da vielleicht wieder der Fehler gemacht, der besonders der katholischen Kirche zurecht vorgeworfen wird? Im Namen des Humanismus ist es demnach also legitim, die große Keule auszupacken und allen, die in die eine oder andere Schublade gehören, eins zu verpassen und das möglichst heftig. Vielleicht lassen sie sich ja doch bekehren.(!)

Mittwoch, der 20. Juni 2001, 10:40 Uhr
Name: pidemo
E-Mail: pidemo@web.de
Homepage: http://www.Liebe-zu-zweit.de

Endlich habe ich für private Seitensprünge und private Partnersuche eine Website gefunden wo man kostenlos Annoncieren kann.
Echt super
Gruß
pidemo

Mittwoch, der 20. Juni 2001, 09:10 Uhr
Name: Manfred
E-Mail: manfred@oppdehipt.de
Homepage: http://www.oppdehipt.de

@tic
Aber was willst Du?

Friede und ein langes Leben...Prima, diese Pauschalantwort. Kann man ja nur unterschreiben.

Meine Frage bezog sich eher auf deine Ausführungen zum Thema. Ich möchte, auch auf meiner Homepage, erreichen, dass Menschen sich wirklich Gedanken über das machen, was sie glauben. Und welcher Institution sie da vertrauen. Und das aus meinem ehemaligen, sogenannten bewußten Christsein heraus.
Leider erlebe ich viel zu viel Hysterie in diesem Bereich (auch von Atheistenseite). Dennoch hoffe ich, das es hier auch zu einem befruchtendem Austausch kommt, zum gegenseitigen Nutzen und zum Nutzen der Gesellschaft. Einen kleinen Teil will ich dazu beitragen.

Reicht das?
Liebe Grüße
manfred

Mittwoch, der 20. Juni 2001, 08:05 Uhr
Name: Heike
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

tic schrieb:
<nicht leicht zu ertragen, wenn man die andere Hälfte kennt. >

Die andere Hälfte sind Berichte von Insidern aus der heutigen Kirche. Noch ein Grund mehr, mit diesem Christentum nichts zu tun haben zu wollen...

Mittwoch, der 20. Juni 2001, 00:00 Uhr
Name: tic
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

uwe:
Ja, es wird auch Zeit das jemand mal Wasser in den Pazifik füllt, sonst trocknet der noch aus
und 'ne Orangen-essen hat nichts mit Fahradfahren zutun! Muß ich mich jetzt zwischen Orangen und Fahrrad entscheiden?
xxx

Dienstag, der 19. Juni 2001, 23:57 Uhr
Name: tic
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Markus:
Schön für Dich, ich hoffe damit ist das Thema für Dich erledigt
(... oder folgt jetzt noch ein jahrelanges Lamento, wie schlimm es doch war - aber fühl Dich bitte jetzt nicht provoziert)
xxx

Dienstag, der 19. Juni 2001, 23:55 Uhr
Name: tic
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

An Heike und Manfred:

Hast Recht, habe Deschner nicht gelesen bzw. nicht so richtig durchgehend - ist bei diesem Wust aus Halbwahrheiten (ich sage bewußt nicht unwahr) auch nicht leicht zu ertragen, wenn man die andere Hälfte kennt.

Fußnoten hat Deschner zwar (aus welchen Gründen auch immer jedoch erst im 2. Band abgedruckt!), hält sich aber nicht an eine einheitliche Formulierunsweise > Verwirrung und Erschwernis fürs Nachprüfen.

Außerdem zitiert er Quellen aufgrund von Sekundärliteratur, was sich in kuriosen Fehlern (die gleiche Quelle unter zwei völlig verschiedenen Titeln, da wohl aus zwei Sekundärwerken) offenbar wird.
Um die Deschner-Debatte zu beenden, verweise ich auf das Buch:

Seeliger, Hans Reinhard (Hrsg.): Kriminalisierung des Christentums?, Freiburg/Basel/Wien, 1994.

Manfred:

Was ich eigentlich will? peace and a long life

Aber was willst Du?

xxx

Montag, der 18. Juni 2001, 22:33 Uhr
Name: Markus
E-Mail: Nasiris@aol.com
Homepage: keine Homepage

SCHEISS KIRCHENSTEUER.
AB MORGEN BIN ICH AUS DEM SCHEISS RAUS.

Samstag, der 16. Juni 2001, 21:41 Uhr
Name: Manfred
E-Mail: manfred@oppdehipt
Homepage: http://www.oppdehipt.de

Stimmt, Johannes-renate, soviel Mord und Totschlag, Hinterhältigkeit, Niedertracht und Verkommenheit hats selten...
Manfred

Samstag, der 16. Juni 2001, 20:02 Uhr
Name: Johannes, der Jünger den Jesus liebt
E-Mail: renate.schaich@freenet.de
Homepage: http://www.beepworld.de/members7/ichbindieliebe

Hallo Ihr Bücherwürmer,
ich empfehle euch ein tolles Buch. Da kann kein Krimi mithalten! Die Bibel!
Johannes

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