Gästebuch
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Freitag, der 31. Mai 2002, 13:10 Uhr
Name: Heike J.
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betonte Jesus die befreiende, heilvolle Dimension der nahegekommenen Gottesherrschaft,

Ja, besonders befreiend und heilvoll für die Nicht-Gläubigen, die in der ewigen Hölle landen. Deswegen fand später ja auch die Kirche den Scheiterhaufen so "heilvoll".

indem er die Forderungen der Tora (Weisung des AT) radikalisierte und vertiefte.

Der Alter Ego Literatus nannte das noch "relativieren".

Ich bin immer wieder erstaunt, wie die Theologen feststellen können, dass nichts historisch gesichert ist, aber dann doch so "wunderbare" Geschichten über Jesu Leben erzählen können. Erstaunlich.

Freitag, der 31. Mai 2002, 13:03 Uhr
Name: Heike J.
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Sogar Konfessionslose erwarten erwas von der Kirche! Ein Beleg dafür, daß die Welt sich nach dem sehnt, was christlicher Glaube bedeutet!!!!

Nur ein Beleg, das der Mensch ein Gewohnheitstier ist. Das ist die Frucht, die im Kindergarten und Schule gelegt worden ist. Aber das Bedürfnis kirchlicher Riten lässt nach. Weniger als jede dritte Trauung findet noch kirchlich statt. Und der Anteil sinkt rapide: 1996 37,7%; 1999 32,7%.

Freitag, der 31. Mai 2002, 13:02 Uhr
Name: Theologus
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Die Jesus - Zeit
Der historische Jesus
Gesicherte Daten des Historikers
Jesus ist wahrscheinlich in den Jahren 8-6 v. Chr. geboren. Spätester Termin ist jedenfalls das Jahr 4 v. Chr., in dem König Herodes gestorben ist. Über die Kindheit Jesu lässt sich nur weniges mit Sicherheit sagen. Zwar wird in den Evangelien von Matthäus und Lukas über Empfängnis, Geburt und erste Jahre der Kindheit berichtet; aber auch für diese Teile der Evangelien gilt, dass sie nicht primär historisch orientiert sind, sondern den Glauben an Jesus Christus bezeugen wollen. Immerhin lassen sich einige historische Daten aus den Evangelien gewinnen, z.B. der Name der Mutter Jesu, Maria, und der ihres Verlobten, Josef. Als Geburtsort wird Betlehem genannt, obwohl schon hier einige Forscher Zweifel hegen. Es könnte sich bei dieser Angabe bereits um eine christologische Aussage handeln: Jesus ist der vom Propheten Micha (5,1) verheißene Messiaskönig. Jesus hat das Handwerk seines Vaters ausgeübt, den Zimmermannsberuf. Seine Muttersprache war aramäisch. Er wuchs ganz im Glauben und in der Frömmigkeit seines jüdischen Volkes auf.

Im Jahre 27/28 (vgl Lk 3,1) trat Johannes der Täufer an die Öffentlichkeit, rief zur Bußtaufe im Jordan auf und entwickelte eine strenge Gerichtstheologie. Jesus ließ sich von ihm taufen und begann selbst, als Wanderprediger aufzutreten. Er zog sich nicht asketisch in die Wüste zurück wie Johannes, sondern suchte die Menschen in den Städten und Dörfern auf, unter denen Kafarnaum am See Gennesaret besonders herausragt. Im Gegensatz zur drohenden Gerichtsankündigung des Johannes betonte Jesus die befreiende, heilvolle Dimension der nahegekommenen Gottesherrschaft, die er durch charismatisches Wirken greifbar werden ließ. Er war ein wortgewaltiger Redner, der sich nicht in philosophische Abstraktionen erging, sondern bilderreich, lebensnah und packend gerade das einfache Volk ansprach, das ihn als großen Propheten verehrte. Ethisch vertrat er ein jede moralische Starrheit durchbrechendes, streng gottbezogenes Ethos der Gesinnung, des reinen Herzens, indem er die Forderungen der Tora (Weisung des AT) radikalisierte und vertiefte.
Zentrum seines Redens und Handelns war sein Gottesverständnis. Er sah Gott als den menschenfreundlichen, liebenden Vater, der Barmherzigkeit über Gerechtigkeit stellt und der die Menschen über Sünde und Tod hinaus liebt. Sich selbst wusste er in engster Gemeinschaft und Handlungseinheit mit diesem Gott, von ihm wusste er sich gesandt, in seinem Namen und an seiner Statt vergab er Sünden, kritisierte er die höchsten religiösen Autoritäten, hielt er mit Verachteten und Sündern Tisch- und Lebensgemeinschaft. Nach Art jüdischer Rabbinen sammelte er, ohne studierter Fachtheologe zu sein, einen Schülerkreis um sich, den er, anders als die jüdischen Lehrer, weniger zur Schriftauslegung anleitete als vielmehr an seine Person und Lehre band und zur Verbreitung seiner Botschaft im jüdischen Volk, besonders in Galiläa, aussandte.

Sein öffentliches Wirken war zunehmend von Auseinandersetzungen mit den Schriftgelehrten und Pharisäern geprägt, die ihm blasphemische Anmaßung, Häresie, Gesetzesuntreue und Volksverführung vorwarfen. Zum Paschafest wahrscheinlich des Jahres 3O spitzte sich der Konflikt in Jerusalem dramatisch zu. Jesus feierte in Vorausahnung seiner Verhaftung mit seinen Jüngern ein Abschiedsmahl, bei dem er ihnen sein Leben und Sterben unter Verwendung zeichenhafter Gesten (Darreichen von Brot und Wein) als Liebeshingabe deutete. Kurz darauf erfolgte durch Verrat seines Jüngers Judas Iskariot seine Verhaftung durch die römische Besatzungsmacht, bei der ihn die jüdischen Führer unter dem Hohenpriester Kaifas als Aufrührer und politischen Rebellen verklagt hatten. Er wurde vom Prokurator Pontius Pilatus zur Kreuzigung verurteilt und - möglicherweise am 7. April 3O - hingerichtet.

Nach seinem Tod fanden sich seine Jünger, die bei der Gefangenschaft in ihre galiläische Heimat geflohen waren, wieder zusammen und verbreiteten furchtlos und entschieden, sie seien durch Erscheinungen der Tatsache innegeworden, dass Jesus in neuer Weise lebe und damit von Gott in seinem Anspruch bestätigt sei.

Freitag, der 31. Mai 2002, 12:51 Uhr
Name: Theologus
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Die KIRCHE in der Zeit
Die historisch - kritischen Methoden der Schriftauslegung
( Die historisch - kritische Forschung)
Ein angemessenes Verständnis der Bibel scheint nur möglich, wenn die Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte der biblischen Traditionen beachtet werden. zu diesem Ziel sollen die Methoden verhelfen, die die historisch - kritische Forschung in den letzten Jahrhunderten übernommen und entwickelt hat. Für die Bibelwissenschaft sind dies vor allem:

1. Die textkritische Methode (Textkritik):

Sie hat die Aufgabe, aus den uns erhaltenen alten Bibelhandschriften durch Vergleich der verschiedenen Lesarten jenen Text herauszufinden, der dem Original des Verfassers möglichst nahekommt.
So bemüht sie sich, aus den ältesten Handschriften den ursprünglichen Wortlaut eines biblischen Textes festzustellen. Die Beschäftigung mit voneinander abweichenden biblischen Handschriften führte zu den kritischen Ausgaben des NT.s.:
John Mill (1707),
Joh. Albrecht Bengel (1734),
Carl Lachmann (1831),
C. v. Tischendorff (1882),
* Nestle (1889).

Der dargebotene Text wird mit den abweichenden Textstellen (Varianten) aus allen erreichbaren Handschriften versehen (textkritischer Apparat). Als Material dienen heute nahezu 2800 griechische Bibelhandschriften, sie werden nach Textformen unterschieden: ägyptische, cäsarenische, westliche.

Die bedeutendsten Quellen:
Chester - Beatty - Papyri (ca. 200): Teile aus den Evv., der Apg, den Paulusbriefen
Papyrus Codex Bodmer II (ca. 200), Papyrus Rylands 457 (ca. 125),
Codex Sinaiticus und Codex Vaticanus (4. Jhd.): Vollständiges NT und AT nach der LXX

2. Die literarkritische Methode (Literarkritik)

Sie hat die Aufgabe, den oder die Verfasser und die Entstehungszeit jeder einzelnen biblischen Schrift zu ermitteln, die besonderen Stilmerkmale, die literarische Eigenart und Zielrichtung eines Textes zu untersuchen und den Verfasser selbst seinem geschichtlichen und geistigen Hintergrund zuzuordnen.

3. Formkritische Methode (Formgeschichte)

Sie geht davon aus, dass im Leben der Menschen feste Aussageformen und ganz typische Lebenssituationen zusammengehören. Sie hat darum die Aufgabe, solche Formen in der Bibel auszumachen, sie zu beschreiben, ihre Sprachintention zu erschließen und schließlich jene Situation zu rekonstruieren, für die diese Worte einmal formuliert worden sind. Die Forschung wendet sich also den geschlossen wirkenden Einzelabschnitten zu (Perikopen), die der mündlichen Weitergabe nahestehen oder entstammen ( Lied, Märchen, Sage, Ballade, Legende, Spruch, Bekenntnis etc.). Die formkritische Methode schließt aus den literarischen Gattungen und Formmerkmalen auf die zugrunde liegende Redeabsicht zurück, um von da aus ein Bild der urchristlichen Gemeinde zu erkunden (soziologisch orientiert).

Manche Gattungen des neutestamentlichen Schrifttums erklären sich aus der Verwendungssituation (Sitz im Leben): Brief, Kerygmaformeln, Tugend- und Lasterkataloge, Haustafeln, Logien, Offenbarungsreden, Gleichnisse, Wundergeschichten, Legenden, Streit- und Schulgespräche

4. Redaktionsgeschichtliche Methode (Redaktionsgeschichte):

Sie hat die Aufgabe, in den uns vorliegenden biblischen Schriften - besonders den Evv. - zu erforschen, von welchem Interesse und von welcher theologischen Vorstellung geleitet der jeweilige Verfasser die auf ihn überkommenen Einzelüberlieferungen geordnet und zu einer Einheit verbunden hat. Sie versucht zu unterscheiden zwischen der Einzeltradition der kleinsten Darstellungseinheiten und dem Rahmenwerk. Arbeitsgebiet ist also, den Umfang und die Bedeutung der rahmenden Arbeit zu erkennen.
Ergebnis: Das Rahmenwerk des Redaktors hat selbständige theologische Bedeutung. Die Evangelisten sind nicht bloß Sammler, sie sind bewusst gestaltende Theologen, die den aus der Tradition übernommenen Stoffen ihren jeweils besonderen Christusglauben aufprägen. Forschungsobjekte sind also die Rahmenbearbeitungen: Ein- und Ausleitungsstücke einzelner Perikopen, Anordnung und Gliederung des Gesamtstoffes, Kompositionstechnik etc.












Religion - Seite
Helmut Kerber 2001, Koordinator bei der ZUM Internet

Freitag, der 31. Mai 2002, 12:47 Uhr
Name: Dr. Dieter Schmidt, Bremen
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Freitag, der 31. Mai 2002, 12:31 Uhr
Name: Antichrist
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––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––

Wenn es einen christlichen Gott geben sollte, warum bedarf es noch eines Gottessohnes, den Papst, den heiligen Geist, den heiligen Rock,
die Vorhäute des Jesus, das Schweißtuch der
Veronika, den vielen Kardinälen, Bischöfen, Diakonen, Priester und eine Menge Fußvolk? Warum
die elenden Kriege gegen andere Religionen, intoleranz gegen Nichtchristen, Kämpfe von Christen untereinander? Kein Mensch liebt nicht die Sonne, liebt nicht die Natur. Aber dem Christentum entfernen sich immer mehr nachdenkliche Menschen. Kein Christ versucht mich, von den unglaublichen Vorzügen des Christentums zu überzeugen. Wo liegen denn auch
die Vorzüge?
Die enormen Benachteiligungen als Nichtchrist habe ich kennengelernt, aber damit kann man gut
leben. Sie bestätigen mich in meinem Wissen und
meiner Meinung. Die Gläubigen, die sich in diesem
Gästebuch tummeln, sie sind wütend. Sie können auf
einzelne Ausführungen nur mit Wut reagieren. Was
ist dann eigentlich mit dem Spruch: liebe deine
Feinde?
Lieber im Schoß einer liebenden Frau als im Schoß der Kirche.

Hast Du sexuelle Probleme????

Freitag, der 31. Mai 2002, 12:46 Uhr
Name: Heike J.
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Und wie ist das mit religiösen Menschen? Respektieren Sie die auch????

Ob ich einen Menschen respektiere oder nicht, hat nichts mit seiner Religion zu tun. Einen Menschen, der im Telefonbuch nach meiner Adresse schnüffelt, um sie hier zu veröffentlichen, der mir vorher gute theologische Kenntnisse bescheinigt, um dann gerade mich am heftigsten unsachlich anzugreifen - da fehlten wohl die sachlichen Argumente? -, nein, so einen Menschen respektiere ich nicht.

Freitag, der 31. Mai 2002, 12:46 Uhr
Name: Dr. Dieter Schmidt, Bremen
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*Wenigstens einmal im Jahr in die Kirche
Sogar Konfessionslose zieht es an Weihnachten zu einem Gottesdienst – Umfrage in Ost und West
HAMBURG/KIEL (epd). Mehr als die Hälfte der Deutschen will zu Weihnachten in die Kirche gehen. Sogar Konfessionslose zieht es zum Gottesdienst. Das ergab eine Umfrage.
Bei einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Zeitschrift Bildwoche bekundeten 55 Prozent von rund 1000 Befragten die Absicht zum Gottesdienstbesuch. 42 Prozent wollen der Kirche fern bleiben.
Sogar Konfessionslose zieht es an Weihnachten in die Kirche: Immerhin 21 Prozent von ihnen möchten an den Festtagen einen Gottesdienst besuchen.

Offenbar können sich besonders Katholiken Weihnachten ohne Kirchenbesuch nicht vorstellen: 73 Prozent wollen der Umfrage zufolge in die Kirche gehen. Bei den Protestanten sind es 64 Prozent. Erhebliche Unterschiede gibt es zwischen Ost- und Westdeutschland. Während in den alten Bundesländern 59 Prozent der Bürger einen Gottesdienstbesuch planen, sind es in den neuen Ländern nur 37 Prozent. ****

Sogar Konfessionslose erwarten erwas von der Kirche! Ein Beleg dafür, daß die Welt sich nach dem sehnt, was christlicher Glaube bedeutet!!!!

Freitag, der 31. Mai 2002, 12:31 Uhr
Name: Antichrist
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Wenn es einen christlichen Gott geben sollte, warum bedarf es noch eines Gottessohnes, den Papst, den heiligen Geist, den heiligen Rock,
die Vorhäute des Jesus, das Schweißtuch der
Veronika, den vielen Kardinälen, Bischöfen, Diakonen, Priester und eine Menge Fußvolk? Warum
die elenden Kriege gegen andere Religionen, intoleranz gegen Nichtchristen, Kämpfe von Christen untereinander? Kein Mensch liebt nicht die Sonne, liebt nicht die Natur. Aber dem Christentum entfernen sich immer mehr nachdenkliche Menschen. Kein Christ versucht mich, von den unglaublichen Vorzügen des Christentums zu überzeugen. Wo liegen denn auch
die Vorzüge?
Die enormen Benachteiligungen als Nichtchrist habe ich kennengelernt, aber damit kann man gut
leben. Sie bestätigen mich in meinem Wissen und
meiner Meinung. Die Gläubigen, die sich in diesem
Gästebuch tummeln, sie sind wütend. Sie können auf
einzelne Ausführungen nur mit Wut reagieren. Was
ist dann eigentlich mit dem Spruch: liebe deine
Feinde?
Lieber im Schoß einer liebenden Frau als im Schoß der Kirche!

Freitag, der 31. Mai 2002, 12:30 Uhr
Name: Dr. Dieter Schmidt, Bremen
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Freitag, der 31. Mai 2002, 12:16 Uhr
Name: Heike J.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––

@Literatus (ich weiß, du guckst ja doch wieder rein):
Dabei vergißt sie, daß nahezu alle Errungenschaften unseres Gemeinwesens auf dem Christentum basieren

Ja, besonders die Demokratie und die Religionsfreiheit ichlachmichschlapp

Auch kann ich religions- bzw. konfessionslose Menschen respektieren und tolerieren; aber das "verlange" ich auch von Euch!!!!

Aber wir respektieren religions- und kofessionslose Menschen!

Lese u.a. Bultmanns "Glauben und Verstehen" - dann "weißt" Du mehr!!!!

Bultmann nennt schon das älteste Evangelium "das WErk eines in der GEmeindetheologie stehenden Verfassers", "eine Schöpfung der hellenistischen Gemeinde". NIcht der historische Jesus wird verkündet, sonder der ungeschichteliche "Christus des Glaubens und des Kultes". Die Auffassung, dass wenigstens das Markusevangelium einen ungefähren geschichtlichen Verlauf des Lebens Jesu erkennen lasse, nennt Bultmann "eine Illusion", die Evangelien seien nicht als "erweiterete Kultuslegenden". (Da haben wir wieder das Wort "Legende".)

Ihr Zynismus übertrifft alle Vorstellungen!!!
Auch kann ich religions- bzw. konfessionslose Menschen respektieren und tolerieren; aber das "verlange" ich auch von Euch!!!!

Aber wir respektieren religions- und kofessionslose Menschen!

Und wie ist das mit religiösen Menschen? Respektieren Sie die auch????

Freitag, der 31. Mai 2002, 12:16 Uhr
Name: Heike J.
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@Literatus (ich weiß, du guckst ja doch wieder rein):

Dabei vergißt sie, daß nahezu alle Errungenschaften unseres Gemeinwesens auf dem Christentum basieren

Ja, besonders die Demokratie und die Religionsfreiheit ichlachmichschlapp

Auch kann ich religions- bzw. konfessionslose Menschen respektieren und tolerieren; aber das "verlange" ich auch von Euch!!!!

Aber wir respektieren religions- und kofessionslose Menschen!

Lese u.a. Bultmanns "Glauben und Verstehen" - dann "weißt" Du mehr!!!!

Bultmann nennt schon das älteste Evangelium "das WErk eines in der GEmeindetheologie stehenden Verfassers", "eine Schöpfung der hellenistischen Gemeinde". NIcht der historische Jesus wird verkündet, sonder der ungeschichteliche "Christus des Glaubens und des Kultes". Die Auffassung, dass wenigstens das Markusevangelium einen ungefähren geschichtlichen Verlauf des Lebens Jesu erkennen lasse, nennt Bultmann "eine Illusion", die Evangelien seien nicht als "erweiterete Kultuslegenden". (Da haben wir wieder das Wort "Legende".)

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