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Freitag, der 7. Juni 2002, 22:28 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Weder Heike N. noch Heike J., noch Herbert F. sind in der Lage, theologische Probleme zu verstehen und deren Argumentationen zu folgen. Sie lassen gewisse theologischen Kenntnis durchscheinen, aber das Handwerk der Theologie verstehen sie genauso wenig wie den Atheismus.

Aber der grosse schlaue Dr. aus Bremen...

Sagen wir`s einfach mal so:
Um GLAUBENSSCHEISSE verstehen zu muessen, muss man eben an sie GLAUBEN!

Freitag, der 7. Juni 2002, 22:20 Uhr
Name: mindermensch
E-Mail: der@mindermensch.de
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Die Nächstenliebe ist kein Symbol, sondern ein Ideal. "Liebe" - eigentlich ist wohl eher Toleranz gemeint - gegenüber dem Nächsten ist eine sehr eingeschränkte Sache, und auch kein Wert, den das Christentum für sich gepachtet hat. Viele drehen es natürlich so, dass jeder Mensch der Nächste sei, aber hier ist diese "Liebe" so gut wie unmöglich, schon von den Präferenzen des normalen Menschen (reine Zeit-Präferenz, moralsiche Distanz, etc.) her - wer behauptet, dass alle Menschen ihm gleich nahestehen, der sagt nur, dass ihm niemand nahesteht.
Feindesliebe zeigt, dass man voraussetzt, dass es Feinde gibt - was ich nicht so sehen kann. Schon Platon sah, dass es keine bösen Menschen gibt, sondern höchstens "dumme". Sprechen wir von "Feinden", machen wir Unterschiede fest und versuchen, uns selbst vom Konträren abzugrenzen. Der Begriff "Feindesliebe" ist für mich daher widersinnig.

Freitag, der 7. Juni 2002, 22:15 Uhr
Name: Eric
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Du sollst Deinen Nächsten lieben wie Dich selbst !

Was heißt Diese Liebe für euch Christen eigentlich ?

Wenn ich jemand liebe, liebe ich ihn, wie er ist, ohne Bedingungen und ohne ihm vorzuschreiben, was er tun und lassen soll.
Das bezieht sich sowohl auf Unzüchtige, Heiden oder Atheisten.
Will ich ihn aber ändern in seinem Verhalten und seinem Charakter, bin ich in mich selbst und meine eigenen Werte verliebt.
Somit hat selbst diese Übergebot Einschränkungen und ist relativ.
Eure vielgepriesene Nächstenliebe ist nichts weiter als ein versteckter Versuch der Assimilisation.
Mir hat einmal eine Christin in einer Notsituation geholfen mit der Begründung sie hätte als Christin die Pflicht das zu tun.
Ich war zwar dankbar, aber ich fand es traurig, daß sie es nicht aus ihrem Herzen getan hat, sondern weil es ihr von der Kanzel gepredigt wurde.

Freitag, der 7. Juni 2002, 21:39 Uhr
Name: Heike J.
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Ach, dann hängt in den Klassenzimmern die Nächsten- bzw. Feindesliebe an der Wand?

Freitag, der 7. Juni 2002, 21:29 Uhr
Name: Dr. Dieter Schmidt, Bremen
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Aber merkwürdig ist so ein Folterinstrument als Religionssymbol schon. Aber der Mithraskult hatte ja auch schon das Kreuzsymbol.

Symbol des christlichen Glaubens ist nicht das Kreuz, sondern die Nächstenliebe Jesu, die sich bis hin zur Feindesliebe steigert.

Freitag, der 7. Juni 2002, 19:48 Uhr
Name: Eric
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Die Bibel ist weder ein Geschichts- noch ein Geschichtenbuch, sondern ein Glaubensdokument. Sie erhebt an keiner Stelle den Anspruch, historische Ereignisse zu bringen. Sie bedient sich vielffältiger Geschichten, um theologische Wahrheiten zu entwickeln.

@Herr Dr. Schmidt

Dieser Anspruch wurde aber mal erhoben. Ebenfalls wurde und wird der Anspruch auf naturwissenschaftliche Wahrheit erhoben.(z.B.Kreationismus )
Sollte letztendlich der Anspruch auf theologische Wahrheit übrigbleiben, ist die Bibel lediglich nur noch Ansichtssache, und das auch nur drittklassige.
Die Blütezeit des Christentums von ca 1200 - 1800
hat lediglich elitäre und totalitäre Strukturen hervorgebracht. Die einzigen Fortschritte in diesen Zeiten wurden von Gegenbewegungen entwickelt.

Freitag, der 7. Juni 2002, 15:33 Uhr
Name: Heike J.
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Ist es eigentlich eine chronische Krankheit bei christlichen Fundamentalisten ständig die Pseudos zu wechseln und Selbstgespräche zu führen?

Nun, selbst Gott hat ja schon 3 Namen. Und das mit den Selbstgesprächen hat kürzlich auch meine Tochter festgestellt. Bereits im 1. Kapitel der Bibel steht immer wieder "Gott sprach". Na, mit wem spricht er, wenn nicht mit sich selbst.

dass das kreuz das zeichen des christentum ist, bedeutet nicht, dass die christen mordgeil sind!

Aber merkwürdig ist so ein Folterinstrument als Religionssymbol schon. Aber der Mithraskult hatte ja auch schon das Kreuzsymbol.

Freitag, der 7. Juni 2002, 15:27 Uhr
Name: Jzero
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was bitte? was für pseudos? ich bin ich und damit hat sichs. des versteh ich jetz nich so ganz und wie gesagt ich bin kein christ!

Freitag, der 7. Juni 2002, 15:26 Uhr
Name: Jzero
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in der geschichte mit dem goldenen kalb geht es darum zu zeigen, dass es nur einen gott gibt und götzenbilder zu verehren sünde ist. außerdem ist die bibel so etwas wie eine legende. man muss das historisch belegte oder belegbare von dem trennen, was nur reine phantasie sein kann, wie die geschichte von adam und eva oder der des salomo. dieser abschnitt des exodus soll eine warnung sein, was passieren könnte. mal ganz davon abgesehn stützt sich weder das christen- noch das judentum oder andere religionen nur auf diese geschichte. jedenfalls meiner meinung nach. ich nehme an, dass du eine andere hast...
Jzero (im namen des ReligionsSyndicateOfTheWorld)

PS.: dass das kreuz das zeichen des christentum ist, bedeutet nicht, dass die christen mordgeil sind! aber es würde zu lang dauern es dir zu erklären und ich denke, dass hisan nicht sehr erfreut darüber sein würde, wenn ich dir jetz einen ellenlangen vortrag darüber halten würde... sorry...
@herbert meine ich vorhin übrigens...

Freitag, der 7. Juni 2002, 15:21 Uhr
Name: Frank
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übrigens sin meiner meinung nach über 79% der weltbevölkerung religionsanhänger. atheisten nur 4%. ihr solltet euch also ein bisschen beeilen...

Womit?

Freitag, der 7. Juni 2002, 15:20 Uhr
Name: Frank
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Ist es eigentlich eine chronische Krankheit bei christlichen Fundamentalisten ständig die Pseudos zu wechseln und Selbstgespräche zu führen?

Freitag, der 7. Juni 2002, 15:11 Uhr
Name: Jzero
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übrigens sin meiner meinung nach über 79% der weltbevölkerung religionsanhänger. atheisten nur 4%. ihr solltet euch also ein bisschen beeilen...

Freitag, der 7. Juni 2002, 15:09 Uhr
Name: Heike J.
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Die theolgische Intention der Geschichte hast Du nicht verstanden!!!

Was ist denn die theologische Absicht hinter dem Mordaufruf, die Brüder abzuschlachten, und der anschließenden Treuebelohnung?

Heike J. kann und will nicht verstehen. Sie ist ein Kind ihrer voreingenommenen Verblendung!!!

Vielleicht bin ich ja nur besonders empflindsam, dass mir das Abschlachten von Menschen noch etwas ausmacht. Und das ganz ohne Ausrufezeichen...

Die Bibel ist weder ein Geschichts- noch ein Geschichtenbuch, sondern ein Glaubensdokument. Sie erhebt an keiner Stelle den Anspruch, historische Ereignisse zu bringen. Sie bedient sich vielffältiger Geschichten, um theologische Wahrhreiten zu entwickeln.

Und zu welcher theologischen Wahrheit soll eine Geschichte über das Abschlachten von Brüdern nütze sein?

Weder Heike N. noch Heike J., noch Herbert F. sind in der Lage, theologische Probleme zu verstehen und deren Argumentationen zu folgen.

Diese Theologie mag ich auch nicht verstehen, die sich auf Mordsbilder stützen muss.

Freitag, der 7. Juni 2002, 15:07 Uhr
Name: Jzero
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man hisan, was biste immer so ernst? und das mit den leutz war ja nu nich vorhersehbar, oder? mal ganz davon abgesehn isses schon ewig lange her. mindestens 6jahre und du bist immernoch nich drüber weg. außerdem, wenn das sone minderbemittelten leute sind, warum kommste dann überhaupt hierher? verwirrtsei
@frank: du hast den sinn des satzes immernoch nich verstanden. aber na gut. es nützt sowieso nichts, dir es zu erklären zu versuchen.
und noch was @all: wir leben hier in einem religionsfreien land. wenn euch das nich passt, zieht doch nach albanien, wenn ihr in einem atheistischen land leben wollt. oder zieht am besten ins nächste sonnensystem, ich denke nich, dass es dort in den nächsten paar jahren christen geben wird. und wie gesagt, ihr solltet euch bessere argumente suchen, wenn ihr aus deutschland ein atheistisches land machen wollt oder zumindest ein paar leute von eurer weltanschauung überzeugen wollt. so, hisan, ich habe 3min gebraucht. war das jetz zu lange? keine sorge, ich mache mich sofort an die arbeit...
Jzero (im namen meinerselbst)

Freitag, der 7. Juni 2002, 13:55 Uhr
Name: Hisan
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@dr dieter schmidt: recht hamse, voll und ganz, besser hätte ichs auch nich formulieren können! Jzero, wie gesagt: minderbemittelte pseudohumanisten ! also geb dich nich mit ihnen ab!

Freitag, der 7. Juni 2002, 13:51 Uhr
Name: Hisan
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Jzero, du hier? tust du dir etwa auch diesen blödsinn an, den die leutz hier von sich geben? ich bin geschockt... und dann tust du dich auch noch mit diesen hirnlosen antworten ab... also echt, hast du nichts besseres zu tun? naja, ich verschwinde jetz von hier... lass die doch denken, was sie wolln... das RSW hat wichtigere dinge zu tun als sich mit sonen leutz abzugeben. komm wieder auf den teppich und reg dich nich über sone kleinigkeiten wie eine homepage ab. du hast noch was zu erledigen oder hast du das vergessen? oder willst du, dass wieder so ein desaster rauskommt, wie beim letzten mal, als wir meinten, wichtigere dinge zu tun zu haben und daraufhin 84 leutz frühzeitig diese welt verlassen haben? also lass sie in ruhe... naja, kannst machen was de willst, aber beeil dich dann auch, ok?
CU
Hisan (im namen des RSW)

Freitag, der 7. Juni 2002, 13:46 Uhr
Name: Literatus
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@Herbert F.

(Es lebe der libertaere, gewaltfreie und herrschaftslose Anarchismus.)

Merkst Du gar nicht, was Du für einen Schwachsinn verbreitest!!!

Freitag, der 7. Juni 2002, 13:42 Uhr
Name: Dr. Dieter Schmidt, Bremen
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Ich möchte es hier ganz klar zum Ausdruck bringen:

Weder Heike N. noch Heike J., noch Herbert F. sind in der Lage, theologische Probleme zu verstehen und deren Argumentationen zu folgen. Sie lassen gewisse theologischen Kenntnis durchscheinen, aber das Handwerk der Theologie verstehen sie genauso wenig wie den Atheismus.

Wir haben es hier mit minderbemittelten Pseudohumanisten zu tun, denen es nicht um ihre Weltanschauung geht, sondern einzig und allein darum, die Kirche mit Dreck zu bewerfen.

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