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Samstag, der 8. Juni 2002, 11:21 Uhr
Name: Dr. Dieter Schmidt, Bremen
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Zwischen den Jahren 27 und 33, über das genaue Datum streiten sich die Gelehrten, wurde der Fall Jesus zum ersten Mal vor Gericht verhandelt. Was wissen wir zuverlässig darüber? Wir kennen das Urteil: Tod durch Kreuzigung. So makaber das klingt, die Kreuzigung ist das historisch sicherste Faktum, das wir über das Leben Jesu haben. Voneinander unabhängige außerbiblische Quellen berichten, daß ein Mann namens Jesus durch die Römer zur Zeit des Präfekten Pilatus (26-36) gekreuzigt wurde. Geschehen ist das an einem Freitag, darin sind sich alle vier Evangelien einig. Wie lautete die Anklage? Hier sind wir auf das Zeugnis der Bibel angewiesen. Die Anklageschrift ist kurz und wurde dann auch ans Kreuz genagelt: »König der Juden«. Das deutet in zwei Richtungen. Die Römer verstanden Jesu Wirken wahrscheinlich als Angriff auf ihren Herrschaftsanspruch. Diesen Rückschluß erlaubt auch die Tötungsart. Die Kreuzigung galt damals als die grausamste und schändlichste Strafe. Sie wurde vor allem über Sklaven und Aufrührer verhängt. Die Römer verurteilten Jesus als politischen Rebellen, obwohl er sicher nie als solcher aufgetreten ist. Aus jüdischer Perspektive läßt die Anklage »König der Juden« den Schluß zu: Jesus wurde verurteilt, weil er beanspruchte, der Messias zu sein. Damit ist jedoch nichts darüber gesagt, ob sich Jesus tatsächlich so verstanden hat. Das ist eher unwahrscheinlich.

Wie es zur Verurteilung Jesu kam, ist historisch kaum rekonstruierbar. Die Evangelien berichten von zwei Prozessen: dem Verhör und der Verurteilung durch das Synhedrium, das jüdische Gericht, und der anschließenden Auslieferung an die römischen Behörden und einem zweiten Verfahren vor Pontius Pilatus, das mit dem Todesurteil endet. Wie die Prozesse juristisch zusammenhängen, ist unklar. Ob das Synhedrium die Kompetenz für ein so weitreichendes Urteil überhaupt hatte, ist offen. Sicher ist dagegen, daß Pilatus nicht einfach ein jüdisches Urteil vollstreckte, sondern als römischer Statthalter seine eigene Entscheidung traf.

ind diese formaljuristischen Details eines Gerichtsverfahrens, das zweitausend Jahre zurückliegt, so wichtig? Sie sind wichtig, denn hier liegen die Wurzeln eines christlichen Antisemitismus, der ebenso lang schlimmste Wirkung gezeigt hat. Bei genauem Hinsehen ist klar: Die verhängnisvolle Rede, die Juden hätten Jesus ans Kreuz gebracht, ist in keiner Weise haltbar. Interessanterweise wurde der Fall Jesu nicht ad acta gelegt, wie so viele Schicksale politisch Verfolgter, die öffentliche Empörung auslösen, aber dann wieder rasch aus dem Kurzzeitgedächtnis moralischer Entrüstung verschwinden. Hier lief die Sache anders. Der Fall Jesus wurde zu einem Fall für den Glauben.

Genauer gesagt erschüttert der grausame Justizfall den Glauben zunächst einmal, damals wie heute: Der Mann, mit dem das Reich Gottes nahe herbeigekommen ist, stirbt am Kreuz. Mit seinem Tod sind zunächst alle Hoffnungen auf eine bessere, heilvolle, gerechte Welt zunichte gemacht. Das Kreuz ist ein anstößiges Symbol des Scheiterns. Es ist zum Davonlaufen, im wahrsten Sinne des Wortes: Die Jünger haben sich entsetzt davongemacht. Auch heute tun sich viele Christen schwer, den Tod Jesu auszuhalten, sich nicht vorschnell in Erklärungen zu flüchten oder das Kreuz als Symbol des Triumphes über die Welt umzudeuten.

Paulus hat mit seiner Kreuzestheologie einen entscheidenden Beitrag geleistet, indem er das Kreuz nicht als Störfall abgetan hat, sondern als einen unverzichtbaren Teil des christlichen Glaubens erkannt hat. Dieser gräßliche Tod steht in krassem Widerspruch zur »Weisheit der Welt«, den üblichen menschlichen Maßstäben und Wertvorstellungen; von außen gesehen ist das Kreuz Torheit (1Kor 1,18), aber bei Gott ist es Weisheit.

Worin liegt die Weisheit des Kreuzes? Die Antwort in der Sprache der Tradition heißt: Christi Tod hat uns das Heil gebracht. Oder anders gesagt: Mit dem Schicksal des einen Menschen Jesus Christus ist das Schicksal der Menschheit entschieden. Christus ist für uns gestorben. Das ist die zentrale Aussage des christlichen Glaubensbekenntnisses und zugleich ist sie eine der schwierigsten. Problematisch wird es, wenn sich theologische Denkfiguren anlagern, die Jesu Tod deuten als Sühneopfer für unsere Schuld und als stellvertretenden Opfertod, um uns mit Gott zu versöhnen. Das sind theologische Vorstellungen, die schon immer Fragen aufgeworfen haben. Ist Gott ein unangreifbarer Herrscher, der unerbittlich auf Recht und Ehrerbietung pocht und da, wo sie ausbleiben, sich ein Opfer sucht, das ihm Genugtuung verschafft? Welch eine grausame Vorstellung, daß Gott einen Tod braucht, um gnädig gestimmt zu werden.

Der christliche Glaube lebt davon, daß Gott das nicht getan hat. Vielmehr identifiziert er sich mit dem Leiden Jesu und wird selbst ein Leidender. In der äußersten Tiefe des Daseins kommt Gott dem Menschen nahe. Er macht unser Schicksal zu seinem. An die Stelle von der Allmacht Gottes tritt die Niedrigkeit. Die Identifikation Gottes geht soweit, daß sie auch im Tod nicht aufhört. Gott selbst erträgt in Jesus den Tod.

Am Kreuz wird deutlich: Gott ist solidarisch mit den Leidenden und den Verachteten, mit denen, die am Leben leiden, oder denen das Leben zur Qual gemacht wird. Aber mehr noch, Gott steht auf der Seite aller Menschen, auch der Schuldigen. Er steht auf unserer Seite, gerade da, wo wir zu Tätern geworden sind. Nicht um böse Taten, Sünde und Schuld zu rechtfertigen, sondern um Menschen von ihrer Schuld zu befreien und ihnen ein neues Leben zu ermöglichen. Gott tritt unterschiedlos für den Menschen ein. Auch das macht die Botschaft vom Kreuz so anstößig.

Samstag, der 8. Juni 2002, 11:19 Uhr
Name: Dr. Dieter Schmidt, Bremen
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@ H. Ferstl

Originaer ist das Zeichen des Kreuzes keine christliche Erfindung. Dann schon eher das Hakenkreuz - sozusagen als Deklination...

Was wollen Sie damit sagen?????

Samstag, der 8. Juni 2002, 11:17 Uhr
Name: Dr. Dieter Schmidt, Bremen
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@ H. Ferstl

Diese Feindesliebe war besonders in der Nazizeit erlebbar. Massen christlich-GLAEUBIGER Soldaten schritten mit dem Spruch "Gott mit uns" gen Osten, Westen, Norden und Sueden um das zu vollbringen, was die christliche Mission nicht geschafft hatte.

Die angeblich chrsitlichen Gebote: "Liebe Deinen Naechsten" und "Du sollst nicht toeten" sollten wohl besser so verstanden werden:

Zitat:
"Du sollst töten, wenn es in Deinem ureigenen Interesse liegt. Vor allem sollst Du andere Kulturen unterwerfen, ihnen ihren Glauben nehmen und an allen Abtrünnigen ein Exempel statuieren. Bei der Einnahme der entsprechenden Städte und Dörfer kann und soll es zu Exzessen kommen. Gott will es. Du sollst Irrlehrer enttarnen und hinrichten, wann immer es möglich ist. Das Leben von Hexen sollst Du auslöschen, denn sie haben ihren Platz auf der Erde und im Himmel verwirkt. Wenn ein Mädchen vergewaltigt wird, und es schreit nicht, dann töte den Täter und das Mädchen. Du sollst auch die sexuell Perversen töten, denn sie mißachten die Gebote Gottes. Und natürlich sollst Du die Kriminellen töten, denn sie bringen Unfrieden über die Menschen. Auch mußt Du Deinen Staat unterstützen, wenn er mit einer Armee ein anderes Land angreift, in dem die Gebote Gottes mit Füßen getreten werden.

Aber bitte, lieber Christ, auch wenn es manchmal schwerfällt: Du sollst nicht morden." [EMÖ]

Dummheit, Herr Ferstl, ist unverzeihlich!!!!!

Samstag, der 8. Juni 2002, 07:09 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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@ Atheistischer Staat:

Von staatlichen Systemen aufoktroyierte Philosophie oder Weltanschauung ist stets verwerflich und kann nie eine aus freien Stuecken moeglichst selbstgefundene Ueberzeugung sein. Auch die UDSSR schimpfte sich atheistisch - der basale GLAUBE im Volk war jedoch zu keiner Zeit gefaehrdet.

Samstag, der 8. Juni 2002, 07:05 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Ist die Bildzeitung nicht auch die am meisten gelesene Zeitung in der BRD?

Und ist nicht der Lattenjupp das am meisten - privat wie oeffentlich - gezeigte Gewaltopfer, das konditionierend auf die fruehkindliche Entwicklung wirkt?

(siehe auch "Holocaust und Kruzifix" von Dr. Konrad Riggenmann)

Samstag, der 8. Juni 2002, 01:18 Uhr
Name: Atheistischer Staat
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http://www.welt.de/daten/2002/04/28/0428au329116.htx

Samstag, der 8. Juni 2002, 01:13 Uhr
Name: Heike N.
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übrigens sin meiner meinung nach über 79% der weltbevölkerung religionsanhänger. atheisten nur 4%.

Ist die Bildzeitung nicht auch die am meisten gelesene Zeitung in der BRD?

Freitag, der 7. Juni 2002, 23:25 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Und wenn sie nicht gestorben sind...

Freitag, der 7. Juni 2002, 23:03 Uhr
Name: Literatus
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Vor dem Palast eines Königs stand ein prächtiger Birnbaum, der jedes Jahr die allerschönsten Früchte trug. Doch in der Nacht, kurz vor der Ernte, da wurden alle Birnen abgebrochen und niemand wußte, wer der Dieb war. Der König hatte drei Söhne, davon wurde der jüngste für einfältig gehalten und hieß der Dümmling.
Da befahl der König seinem ältesten Sohn, er solle ein Jahr lang unter dem Baum wachen, damit der Dieb einmal entdeckt werde. Der tat das auch und wachte ein Jahr lang alle Nacht. Er sah, wie der Baum blühte und reiche Früchte bekam. Doch in der letzten Nacht vor der Ernte, da schlief er ein und als er am anderen Morgen erwachte, da waren alle Birnen abgebrochen. Nun befahl der König dem zweitältesten Sohn ein Jahr lang unter dem Baum zu wachen. Auch er tat seine Pflicht, aber in der letzten Nacht vor der Ernte, da schlief er ein und am Morgen war keine Birne mehr am Baum.

Schließlich befahl der König dem Dümmling unter dem Baume zu wachen. Alle an des Königs Hof lachten darüber. Doch der Dümmling ging hinaus zum Baum und wachte ein ganzes Jahr. In der letzten Nacht, kurz vor der Ernte, da überkam auch ihn der Schlaf. Aber er hielt sich tapfer wach und da sah er, wie eine weiße Taube geflogen kam und eine Birne nach der anderen abbrach und mit sich forttrug.
Als sie die letzte Birne gebrochen hatte, da stand der Dümmling auf und ging ihr nach. Sie flog über Wiesen und Felder, durch Wälder und Täler und kam schließlich an ein hohes Felsengebirge. Dort verschwand sie ganz oben in einer Felsenspalte. Da stand nun der Dümmling und wußte nicht weiter. Er sah sich um und bemerkte ein kleines graues Männchen, das direkt neben ihm stand. Zu dem sprach er: "Gott segne Dich!". Und das kleine Männchen erwiderte: "Gott hat mich gerade, durch diese Deine Worte gesegnet. Steige Du in den Felsen hinauf, dort wirst Du Dein Glück finden."

Der Dümmling stieg den Felsen hinauf, ging durch die Felsenspalte und viele Stufen führten in hinunter in die Dunkelheit. Als er unten ankam, da sah die weiße Taube ganz umstrickt und zugewebt von Spinnfäden. Wie nun die Taube den Dümmling sah, da konnte sie sich befreien und als der letzte Faden gerissen war, da stand eine wunderschöne Prinzessin vor ihm. Beide gefielen sich und es dauerte nicht lange, da feierten sie ein prächtiges Hochzeitsfest. Der Dümmling wurde zum König gekrönt und er regierte sein Land gemeinsam mit seiner Gemahlin in großer Weisheit und Liebe.

Unbekanntes Märchen nach den Brüdern Grimm

************************

Freitag, der 7. Juni 2002, 22:54 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Symbol des christlichen Glaubens ist nicht das Kreuz, sondern die Nächstenliebe Jesu, die sich bis hin zur Feindesliebe steigert.

Diese Feindesliebe war besonders in der Nazizeit erlebbar. Massen christlich-GLAEUBIGER Soldaten schritten mit dem Spruch "Gott mit uns" gen Osten, Westen, Norden und Sueden um das zu vollbringen, was die christliche Mission nicht geschafft hatte.

Die angeblich chrsitlichen Gebote: "Liebe Deinen Naechsten" und "Du sollst nicht toeten" sollten wohl besser so verstanden werden:

Zitat:
"Du sollst töten, wenn es in Deinem ureigenen Interesse liegt. Vor allem sollst Du andere Kulturen unterwerfen, ihnen ihren Glauben nehmen und an allen Abtrünnigen ein Exempel statuieren. Bei der Einnahme der entsprechenden Städte und Dörfer kann und soll es zu Exzessen kommen. Gott will es. Du sollst Irrlehrer enttarnen und hinrichten, wann immer es möglich ist. Das Leben von Hexen sollst Du auslöschen, denn sie haben ihren Platz auf der Erde und im Himmel verwirkt. Wenn ein Mädchen vergewaltigt wird, und es schreit nicht, dann töte den Täter und das Mädchen. Du sollst auch die sexuell Perversen töten, denn sie mißachten die Gebote Gottes. Und natürlich sollst Du die Kriminellen töten, denn sie bringen Unfrieden über die Menschen. Auch mußt Du Deinen Staat unterstützen, wenn er mit einer Armee ein anderes Land angreift, in dem die Gebote Gottes mit Füßen getreten werden.

Aber bitte, lieber Christ, auch wenn es manchmal schwerfällt: Du sollst nicht morden." [EMÖ]

Freitag, der 7. Juni 2002, 22:47 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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und wie gesagt ich bin kein christ!

Alle Religionen sind per definitionem (religioese) Ideologien - egal was der Einzelne GLAUBT!

Freitag, der 7. Juni 2002, 22:45 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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dass das kreuz das zeichen des christentum ist,...

Originaer ist das Zeichen des Kreuzes keine christliche Erfindung. Dann schon eher das Hakenkreuz - sozusagen als Deklination...

Freitag, der 7. Juni 2002, 22:43 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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übrigens sin meiner meinung nach über 79% der weltbevölkerung religionsanhänger. atheisten nur 4%. ihr solltet euch also ein bisschen beeilen...

Seit wann sind "Wahrheiten" mehrheitsfaehig?

Freitag, der 7. Juni 2002, 22:41 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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ihr solltet euch bessere argumente suchen, wenn ihr aus deutschland ein atheistisches land machen wollt oder zumindest ein paar leute von eurer weltanschauung überzeugen wollt.

Kein Mitarbeiter dieser Page hat die Intention, aus der BRD ein atheistisches Land zu machen. Mein persoenliches Engagement erschoepft sich darin, fuer die definitive Trennung von Staat und Kirche einzutreten
Zu einer eigenen, verantwortlichen und selbstgefundenen Weltanschauung gehoert auch, von niemanden dazu ueberredet oder (fruehkindlich) konditioniert zu werden.

Freitag, der 7. Juni 2002, 22:36 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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wir leben hier in einem religionsfreien land.

LOOOOOOL!!

Freitag, der 7. Juni 2002, 22:35 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Merkst Du gar nicht, was Du für einen Schwachsinn verbreitest!!

Nee! Klaer mich mal auf...

Freitag, der 7. Juni 2002, 22:33 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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...theologische Wahrhreiten...

Man nennt sie auch Luegen!

Freitag, der 7. Juni 2002, 22:32 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Deine Logik ist umwerfend. Christsein erschöpft sich nicht im Durchlesen von Bibeltexten!!!!

Christsein erschoepft sich aber vielleicht darin, Apologetik nach Gutduenken zu betreiben.

Freitag, der 7. Juni 2002, 22:29 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Die theolgische Intention der Geschichte hast Du nicht verstanden!!!

Sie heisst: BLUT - und zwar knietief!

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