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Sonntag, der 9. Juni 2002, 16:29 Uhr
Name: Heike J.
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Vielleicht sollte ich auch mal ein Büchlein dieses Herrn lesen. Ich kann mir nicht vorstellen, daß dessen Niveau noch niedriger ist.

Unten den lobenden Stimmen zu Deschner befinden sich immerhin etliche Professoren, Doktoren, auch Theologen:
http://www.deschner.info/index.htm?/de/resonanz/stimmen.htm

Sonntag, der 9. Juni 2002, 15:59 Uhr
Name: Theo
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"Und ob ich mit den im Keller gefundenen Kreuzen (meiner Mutter) was anzufangen wusste: Sie brannten wunderbar im offenen Kamin an einem kalten Winterabend anno 2000."
Das finde ich unvernünftig, je nach Alter hätten sie sicher ein paar Mäuse gebracht.
"Mit so einem gelb-schleimigen Dreck wie Deschner geb ich mich nicht ab. Das ist unter meinem geistigen Niveau."
Vielleicht sollte ich auch mal ein Büchlein dieses Herrn lesen. Ich kann mir nicht vorstellen, daß dessen Niveau noch niedriger ist.

Sonntag, der 9. Juni 2002, 15:56 Uhr
Name: Ewald Mengers, Stollhamm
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Klaro. Mit so einem gelb-schleimigen Dreck wie Deschner geb ich mich nicht ab. Das ist unter meinem geistigen Niveau.

Würde ich so nicht sagen, aber recht hast Du!!!!

Sonntag, der 9. Juni 2002, 15:49 Uhr
Name: Pimpf
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>> GUT GEMACHTTTT <<

Klaro. Mit so einem gelb-schleimigen Dreck wie Deschner geb ich mich nicht ab. Das ist unter meinem geistigen Niveau.

Sonntag, der 9. Juni 2002, 12:41 Uhr
Name: Ewald Mengers, Stollhamm
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"Das habe ich mit Deschner's Literatur auch gemacht: Gekauft, Gelesen, Gelacht und Verbrannt."

GUT GEMACHTTTT

Sonntag, der 9. Juni 2002, 12:20 Uhr
Name: Pimpf
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>> Und ob ich mit den im Keller gefundenen Kreuzen (meiner Mutter) was anzufangen wusste: Sie brannten wunderbar im offenen Kamin an einem kalten Winterabend anno 2000. <<

Das habe ich mit Deschner's Literatur auch gemacht: Gekauft, Gelesen, Gelacht und Verbrannt.

Sonntag, der 9. Juni 2002, 12:17 Uhr
Name: Pimpf
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>> Biblische Aussagen bezweifle ich auf das Aeusserste - zumindest was den Realitaetscharakter betrifft. <<

Da spricht ein Bibelforscher. *lach*

Sonntag, der 9. Juni 2002, 12:11 Uhr
Name: Dr. Dieter Schmidt, Bremen
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Als Christ dachte ich ehedem wie Sie. Atheisten waren mir ein widerwaertiges Graeuel, Menschen ohne Charakter die mit Leid taten.

Ich muß Sie enttäuschen: Sie sind mir weder ein "widerwärtiges Greuel" noch "tun Sie mir leid".

Einen guten Sonntag!

Dr. Schm.

Sonntag, der 9. Juni 2002, 12:11 Uhr
Name: Dr. Dieter Schmidt, Bremen
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Als Christ dachte ich ehedem wie Sie. Atheisten waren mir ein widerwaertiges Graeuel, Menschen ohne Charakter die mit Leid taten.

Ich muß Sie enttäuschen: Sie sind mir weder ein "widerwärtiges Greuel" noch "tun Sie mir leid".

Einen guten Sonntag!

Dr. Schm.

Sonntag, der 9. Juni 2002, 11:02 Uhr
Name: Jagd abschaffen
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www.abschaffung-der-jagd.de

Samstag, der 8. Juni 2002, 23:33 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Was sollen die ellenlangen Texte?
Proske, Rampp und Riggenmann sind mir persoenlich bekannt - deren Standpunkte natuerlich ebenso.

Samstag, der 8. Juni 2002, 23:31 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Daß Sie, Herr Ferstl, als "Ungläubiger" mit dem Kreuz Jesu Christ nicht anfangen können, verwundert mich in keiner Weise.

Und ob ich mit den im Keller gefundenen Kreuzen (meiner Mutter) was anzufangen wusste: Sie brannten wunderbar im offenen Kamin an einem kalten Winterabend anno 2000.

Schon der Apostel Paulus spricht angesichts des Kreuzes vom "skandalon".

Biblische Aussagen bezweifle ich auf das Aeusserste - zumindest was den Realitaetscharakter betrifft.

Entschuldigen Sie bitte - es klingt ein wenig hochnäsig, aber so ist es nicht gemeint! - , Sie erscheinen mir als ein armer "Gefangener" Ihrer begrenzten antireligiösen Haltung - nein:Ideologie.

Atheismus ist keine Ideologie (siehe Edgar Baegers Definition).
Ich hatte hier einst geschrieben:
"Beim Wechseln meines ehedem tief religioesen Standpunktes habe ich auch konsequenterweise meine Ueberzeugung gewechselt. [...] Lediglich in die Dummheit und in die Rigorositaet eines fundamentalen und engstirnigen Fanatismuses darf man hier nicht verfallen."
Ich denke, im Vergleich zur Mehrheit jener, die sich Christen nennen, habe ich beide Seiten kennengelernt: Theismus und Atheismus.

Denken Sie nicht, daß Sie als Atheist befreit sind - nein, Sie sind im wahrsten Sinn des Wortes Gefangener Ihrer nahezu schon fast neurotischen Glaubensablehnung.

Das ist eben wie in der Physik oft eine Sache des Standpunktes. Als Christ dachte ich ehedem wie Sie. Atheisten waren mir ein widerwaertiges Graeuel, Menschen ohne Charakter die mit Leid taten.

Sie sind nicht mehr dialogfähig, sondern können Ihre antikirchlichen Überzeugungen nur noch dogmenhaft hier niederschreiben.

Sorry - aber wir fuehren einen (kleinen) Dialog. Wenn auch nur auf niedriger geistiger Ebene.
Die mir zur Verfuegung stehende Zeit ist sehr begrenzt und ich habe es nach nunmehr beinahe vier Jahren Internet satt, mich hier staendig zu wiederholen. Da bleibt dann eben nur Gelegenheit, punktuell zu antworten. Ich will ja niemanden "bekehren".

- Ich weiß, die "Retourkutsche" wird umgehend folgen - Sie werden mir - wie immer - das Wort im Munde herumdrehen und dann mit irgendwelchen Greuelgeschichten "zuschlagen".

Nennt man das nun "selbsterfuellende Prophezeihung"?

Samstag, der 8. Juni 2002, 23:16 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Hallo Herbert Ferstl,
dass Sie ein Atheist sind, wissen wir. Und ich erwarte auch nicht, dass Sie glauben.

Ich GLAUBE nicht mehr...

Respektieren Sie aber bitte den Glauben anderer Menschen.

Da Gott lediglich eine literarische Erfindung ist, wie sollte man den GLAUBEN an so etwas respektieren? Toleranz JA - Akzeptanz NEIN!

Als Atheist können Sie mit christlichen Glaubensüberzeugungen nichts anfangen.

Und ob. Gerade als ehedem tief glaeubiger und praktizierender Christ steht mir zu - wie jedem anderen eben auch - Skepsis und Kritik an diesen Ideologien zu ueben.

Stänkern Sie nicht gegen den christlichen Glauben!

Ich kritisiere allen GLAUBEN - insbesondere jenen, der mein soziales Umfeld "verseucht"!

Anerkennen Sie, dass Sie eine andere Glaubensüberzeugung haben als ich z. B.. Geben Sie das zu - und dann ist Ruh´!!!

Waere da was vorhanden, was ich nicht zugeben koennte? Und wieso Ruhe geben? Sie kommen mir vor wie GLAEUBIGE Fundamentalisten, die Anschlaege auf unser Eigentum verueben: "Geben Sie Ruh, Herr Ferstl, dann wird Ihnen nichts passieren!".

Das haettet ihr wohl gerne...

Samstag, der 8. Juni 2002, 22:46 Uhr
Name: Eric Petersen, Weißenthurm
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Ich denke, als vom christlichen Glauben Geschädigter ( materiell, wie ideologisch ) hat Herr Ferstl das Recht gegen diesen Glauben zu kämpfen. Im übrigen sind Sie im Forum von Herrn Ferstl.

Samstag, der 8. Juni 2002, 22:45 Uhr
Name: ?????????????????
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„Ich habe nicht mein Rückgrat durch das Kreuz ersetzt...“
Interview mit Dr. Konrad Riggenmann, Lehrer an einer bayerischen Hauptschule, der nicht länger unter dem Schulkreuz arbeiten muss

Diesseits: „Du hast vor sechs Jahren gegen den Freistaat Bayern geklagt, damit das Kreuz aus deinem Klassenzimmer entfernt wird. Was hast du eigentlich gegen das Schulkreuz?“

Riggenmann: „Es geht mir erstens um mein Grundrecht auf Freiheit der Weltanschauung und somit grundsätzlich auch um ein Grundrecht aller Lehrkräfte in Bayern. Dann geht es zweitens um Pädagogik: Das Schulkreuz ist schädlich für die Entwicklung des Kindes. Und drittens geht es um ein Gesetz, das Kruzifixe in alle Klassen hineinbefiehlt.“

Diesseits: „Das Bayerische Verwaltungsgericht hat entschieden: das Kreuz in deiner Klasse muss weg. Doch handle es sich nicht um eine Grundsatzentscheidung, sondern nur um eine Entscheidung zu einem atypischen Einzelfall.“

Riggenmann: „Jedes Urteil ist zuerst einmal ein Einzelfallurteil. Doch wird diese Einzelfallentscheidung ihre Auswirkung haben auf die künftige Rechtsprechung. Jeder Lehrer kann sich jetzt auf dieses Urteil berufen.“

Diesseits: „Wenn Gewissensgründe und dahinter die Menschenrechte schwerwiegender sind als beamtenrechtliche Vorschriften, könnte es da nicht passieren, dass die Behörde in ähnlichen Fällen das Gewissen prüfen möchte und vielleicht sogar Ausschüsse einsetzen wird, ähnlich wie die früheren Gewissensprüfungsausschüsse für Kriegsdienstverweigerer?“

Riggenmann: „Das ist die Gefahr. Was hier in München stattgefunden hat, war eine Gewissensprüfung.“

Diesseits: „Jetzt bist du ja wieder im Schuldienst tätig, nachdem du zeitweise ausgesetzt hattest. Hatte dies mit dem Prozess zu tun?“

Riggenmann: „Selbstverständlich. Ich hätte mich nie beurlauben lassen, wenn ich nicht gezwungen worden wäre, unter diesem Kreuz zu unterrichten. Zum Zeitpunkt meiner Beurlaubung waren bereits drei Jahre vergangen, in denen ich gegen meinen Willen weiterhin unter dem Kreuz arbeiten musste. Dann ließ ich mich ohne Bezüge beurlauben und lebte drei Jahre von meinen Ersparnissen. Meine Hoffnung war, dass ich noch im Oktober des ersten Urlaubsjahres einen Verhandlungstermin bekommen würde. Doch im zweiten Jahr der Beurlaubung kam das Gericht zum Schluss, ich sei überhaupt nicht mehr `rechtsschutzbedürftig´, solange ich beurlaubt bin. Das war natürlich ein Hammer. Denn alle Ersparnisse gehen einmal zuende. So riet mir die Rechtsanwältin, wieder in den Schuldienst zu gehen, um einen Verhandlungstermin zu bekommen...“

Diesseits: „Habe ich dich richtig verstanden? Der Prozess wurde nur deshalb wieder aufgenommen, weil du zurück in den Schuldienst gegangen bist?“

Riggenmann: „Genau. Die hätten das einfach im Sand verlaufen lassen. Das Schönste kam noch: Das Gericht sagte im Jahr 2000, wenn ich bei der Wiedereinstellung in eine neue Schule käme, müsse ich das ganze Verfahren wieder von vorne beginnen, weil sich der Fall nun auf eine andere Schule bezöge. Das Kultusministerium hat diesen Ball sehr dankbar aufgenommen und über Anweisung an das Schulamt bewirkt, dass zunächst geplant wurde, mich aus Pfaffenhofen wegzuversetzen.“

Diesseits: „Im Verlauf des Prozesses gab es auch persönliche Attacken. Möchtest du darüber etwas sagen?“

Riggenmann: „So viele persönliche Angriffe waren es eigentlich gar nicht. Hier in der Umgebung war es eigentlich recht ruhig. Wenn überhaupt, dann kamen die Angriffe von außerhalb, sowohl aus der bigotten als auch aus der grundsätzlich rechtsgerichteten Ecke.“

Diesseits: „In deiner Schule wurden zwischenzeitlich sogenannte `Softkreuze´ aufgehängt. Das sind kreisrunde Scheiben, im Zentrum ein etwas überdimensioniertes Kreuz, welches die Scheibe in vier Viertel teilt, ohne Leiche, aber mit einem Schmetterling in der Mitte, der nicht angenagelt, sondern lediglich angeklebt ist. Was hältst du denn davon?“

Riggenmann: „Ich habe dazu auch in der Verhandlung Stellung genommen und gesagt, das überschreite eigentlich schon die Grenzen zur Blasphemie, denn beispielsweise wurde einmal ein Aktionskünstler wegen Gotteslästerung verklagt, weil er ein Schwein am Kruzifix abgebildet hatte. Dabei ist das Schwein ein vergleichsweise hochintelligentes Tier, das evolutionär wesentlich über dem Schmetterling steht. Ich empfand es als Verhöhnung, dass man mir, dem Weichling, der die im Kruzifix mit Corpus ausgedrückte Gewalt nicht erträgt, ein scheinbar moderateres und weicheres Kreuz hineinhängt, wie es der Rektor gesagt hat.“

Diesseits: „Wird da nicht das Kreuz zeitgeistig instrumentalisiert? Vielleicht wäre uns ja viel erspart geblieben, hätten die Christen über 2000 Jahre hinweg einen sanften Schmetterling und nicht einen gefolterten Leichnam glorifiziert...“

Riggenmann: „Das Ganze zeigt, wie schwer die Christen sich mit ihrem eigenen `Firmenzeichen´ tun. Man fühlt sich unwohl mit der Gewaltdarstellung. Doch die Kirche ist fixiert an das Kruzifix. Sie kann es nicht entfernen aus ihrer Geschichte. Die christliche Ideologie dreht sich nun mal um den Kreuzestod Jesu, um diese Erlösung durch Hinrichtung.“

Diesseits: „Dennoch macht es offenbar keine Probleme, einen gefolterten Menschen durch einen schmucken Schmetterling zu ersetzen...“

Riggenmann: „Es kommt eben immer darauf an, wie man es sehen soll. Wenn die richtigen Leute sagen, dass es richtig ist, das Kreuz so zu sehen, dann muss man das eben so sehen.“

Diesseits: „Wie soll es weitergehen? Was planst du?“

Riggenmann: „Ich plane jetzt erst einmal, mein Buch herauszubringen. Das Buch heißt „Kruzifix und Holocaust. Über die erfolgreichste Gewaltdarstellung der Weltgeschichte“. Es wird Ende Februar 2002 im Espresso Verlag Berlin erscheinen. In diesem Buch stelle ich den Zusammenhang zwischen Kreuzestodsideologie und Auschwitz dar. Meine Verlegerin meint, dieses Buch wird einen Sturm der Entrüstung hervorrufen. Ich hoffe das.“

Die Fragen stellte Dr. Wolfgang Proske.

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