Gästebuch
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Mittwoch, der 12. Juni 2002, 22:14 Uhr
Name: Beppo
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Achtelfinale gegen Paraguay
Völler will mehr: "Jetzt haben wir Blut geleckt"

Nach dem vorläufigen Happy End in Japan machte sich beim ersehnten Umzug der deutschen Fußballer nach Südkorea eine kämpferische Aufbruchstimmung breit. "Jetzt haben wir ein bisschen Blut geleckt, jetzt wollen wir natürlich auch noch ein bisschen bleiben", gab Rudi Völler vor dem Achtelfinale am Samstag gegen Paraguay als Parole aus. Das Minimalziel Achtelfinale ist erreicht, je 25.000 Euro als Prämie sind den deutschen Kickern sicher. "Es gibt nichts zu feiern, für uns geht die Weltmeisterschaft jetzt erst richtig los", verkündete Kapitän Oliver Kahn.
Das neue Quartier - Hotel Paradise
Gruppen-Übersicht - Frankreich und Argentinien sind bereits raus

Neues Quartier, neues Glück
Nach einer kurzen Nacht, dem 90-minütigen Charter-Flug von Nagoya nach Cheju-Island und dem Bezug des neuen Quartiers eröffnete Völler ohne weitere Zeitverschwendung den Countdown für Achteldfinale in Seogwipo gegen den Zweiten der Gruppe B. "Den ersten Tag ist man vielleicht etwas gelöster. Aber dann hat man schon wieder andere Dinge im Kopf", sagte Völler, nachdem er in der ersten Übungseinheit in Südkorea gleich wieder erste Reize gesetzt hatte. Arbeit statt Final-Träume: "Da gibt es überhaupt keine Befürchtungen, dass jemand abhebt", betonte der 42-Jährige.

Völler beim Paraguay-Spiel
Am Abend sah Völler den Achtelfinal-Gegner in Seogwipo live beim 3:1 gegen Slowenien im Cheju World Cup Stadium. "Paraguay hat eine tolle Moral bewiesen und das Spiel mit 10 Mann noch umgebogen", meinte der Teamchef. Beeindruckt war er von den starken Stürmern des Gegners. Paraguays Coach Cesare Maldini sagte: "Das Spiel gegen Deutschland wird wie alle Spiele bei einer WM sehr schwierig. Wir werden nun entspannen und haben Zeit zum Nachdenken."

Jörg Böhme - Verletzt auf dem Rückflug
Video - Günter Netzers aktuelle Analyse zum deutschen Team

Neues Team ohne Ramelow, Ziege und Hamann
Die Zeit drängt, weil der Teamchef praktisch wieder bei Null beginnen muss. Durch die Gelb-Rote Karte für Carsten Ramelow sowie die Gelb-Sperren von Dietmar Hamann und Christian Ziege muss er seine in der Vorrunde drei Mal identische Startelf gleich auf drei Positionen neu besetzen und auch taktisch neu ausrichten. Nervosität oder Aktionismus löste das aber nicht aus - im Gegenteil: "Ich sehe das nicht als Nachteil an. Die Reservisten sehen eine Chance, sonst würde die Stimmung schlechter", kommentierte Mayer-Vorfelder die Sperren gelassen. Jörg Böhme steht wegen seiner Verletzung nicht mehr zur Verfügung. Jens Jeremies gilt als programmierter Ersatzmann für Hamann auf der Abräumerposition, Kamerun-Torschütze Marco Bode dürfte die logische und nach dem Böhme-Aus einzige Alternative für Ziege auf links sein. Die dritte Umbesetzung hängt vom Abwehrsystem mit Dreier- oder Viererkette ab.

Rummenigge: "Gemeisterte Drucksituation"
Die Mannschaft glaubt wieder an sich. "Den Mythos der Unbesiegbarkeit hatten wir schon verloren, aber nun gewinnen wir ihn langsam wieder. Ich denke schon, dass das unsere Gegner notieren werden", bemerkte Bierhoff. "Da wächst etwas zusammen", wertete Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge die gemeisterte Drucksituation als eine mögliche Initialzündung für den weiteren Turnierverlauf: "Das Spiel hatte eine große Bedeutung für den deutschen Fußball. Bei den letzten Weltmeisterschaften hat sich Deutschland nicht besonders gut verkauft. Nun kann die Mannschaft positiv überraschen", meinte der Chefbegleiter aus der Bundesliga.

Spielbericht - Deutschland besiegt Kamerun

Klose und Kahn Felsen in der Brandung
Als Gruppenerster mit zwei Siegen, einem Unentschieden und 11:1 Toren überstand die DFB-Auswahl anders als gestrauchelte Favoriten wie Titelverteidiger Frankreich oder Argentinien die Vorrunde rein rechnerisch souverän. Die Wahrheit auf dem Platz sah jedoch nicht so rosig aus, die Mannschaft ist weitergekommen, aber im Turnierverlauf kaum besser geworden. Ausschlaggebend waren in erster Linie zwei Mann - der schier unbezwingbar wirkende Kahn im Tor und Shooting Star Miroslav Klose als fünffacher Torschütze im Angriff. "Ganz vorne und ganz hinten haben wir die größten Stabilisatoren. Klose ist in jedem Spiel für ein Tor gut. Und dann hat Deutschland immer eine gute Chance, weil ein Gegner erst einmal gegen Olli Kahn ein Tor machen muss", strich Rummenigge den Stellenwert des Duos heraus.

dpa
Schlagzeilen

Völler
"Jetzt haben wir Blut geleckt"


Argentinien
Das Favoritensterben geht weiter


England weiter
0:0 gegen Nigeria


Rückblick
DFB-Elf im Achtelfinale


Günter Netzer exklusiv
"Klose wird ein Großer"


Termine und Tabellen

Gesamtübersicht
Alle Termine


Gruppe A
Spielplan und Tabelle


Gruppe B
Spielplan und Tabelle


Gruppe C
Spielplan und Tabelle


Gruppe D
Spielplan und Tabelle


Gruppe E
Spielplan und Tabelle


Gruppe F
Spielplan und Tabelle


Gruppe G
Spielplan und Tabelle


Gruppe H
Spielplan und Tabelle


Gruppen

Gruppe A
Quartett mit dem Weltmeister


Gruppe B
Sterne des Südens


Gruppe C
Weltmeister und Neulinge


Gruppe D
Gastgeber und Figo-Team


Gruppe E
Deutschlands Gegner


Gruppe F
Spannung pur


Gruppe G
Südamerika gegen Europa


Gruppe H
Optimistische Gastgeber



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Mittwoch, der 12. Juni 2002, 21:22 Uhr
Name: Frank
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Irrtum. Es ist nicht so, dass der Atheist glaubt, dass es keinen Gott gibt.

Sondern: Der Atheist glaubt nicht, dass es einen Gott gibt.

Nöö Heike, das ist kein Unterschied. Du glaubst nicht dran. Wissen kannst Du es nicht.
Außerdem gibt es auch Atheisten die stur und mit religiösem Wahrheitsanpsruch behaupten, dass es keinen Gott gibt.

Mittwoch, der 12. Juni 2002, 21:13 Uhr
Name: Heike J.
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Letztlich kann aber auch der Atheismus nur auf Glaube basieren

Irrtum. Es ist nicht so, dass der Atheist glaubt, dass es keinen Gott gibt.

Sondern: Der Atheist glaubt nicht, dass es einen Gott gibt.

Das ist ein kleiner, aber feier Unterschied.

Mittwoch, der 12. Juni 2002, 21:12 Uhr
Name: Theo
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"Anders- oder Nichtgläubige werden in der Regel verachtet oder sogar persönlich bedroht und angeriffen."
Aber doch nur aus Nächstenliebe - um Dich auf den rechten Weg zu führen. :-)
Glaub` mir, mein Sohn, wenn ich dich schlage tut mir das genauso weh wie Dir.

Mittwoch, der 12. Juni 2002, 21:10 Uhr
Name: Frank
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Übrigens: Atheisten leben nicht nur im Konflikt mit dem Christentum, sondern auch mit jeder anderen wahrheitsbeanspruchenden Religion.
Der Atheismus ist eine Gegenanschauung zum Theismus und nicht zu Christentum wie immer wieder behauptet wird.
Letztlich kann aber auch der Atheismus nur auf Glaube basieren, da weder die Existenz noch die Nichtexistenz einer göttlichen Kraft nachweisbar ist und das wohl auch immer so bleiben wird.

Mittwoch, der 12. Juni 2002, 21:04 Uhr
Name: Frank
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Kann sein dass sich Atheisten und Christen nur deshalb streiten, weil sie sich nicht verstehen wollen und nicht wiel sie sich nicht verstehen können?

Nein, denn es ist die Aufgabe eines Christen jeden Anders- oder Ungläubigen zu missionieren. Ein Christ darf eine atheistische Meinung schon per Definition nicht zulassen. Er muß mit allen Mitteln versuchen zu missionieren. Das geschieht hauptsächlich durch die Verbreitung von Angst. Das dies in fundamentalen Widerspruch zu den anderen Geboten der christlichen Religion steht spielt dabei scheinbar keine Rolle. Die Nächsten- und Feindesliebe gilt nur für Christen untereinander. Das wird auch ín diesem Gästebuch immer wieder aufs neue bewiesen.
Anders- oder Nichtgläubige werden in der Regel verachtet oder sogar persönlich bedroht und angeriffen.
Natürlich trifft das nicht auf alle Christen zu. Aber immerhin auf einen nicht unerheblichen Teil.

Mittwoch, der 12. Juni 2002, 20:48 Uhr
Name: Theo
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"Toleranz ist da schwer, wo man aufeinander angewiesen ist."
Ist es nicht eher so, daß in so einem Fall die Unterschiede weniger wichtig als das gemeinsame Ziel werden? Es stellt sich allerdings die Frage, ob man das dann als Toleranz bezeichnen kann.

Mittwoch, der 12. Juni 2002, 20:11 Uhr
Name: Jzero
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Was ist Toleranz?

"Toleranz ist das Ertragen des anderen in der Absicht, ihn besser zu verstehen." (Mitscherlich)

"Toleranz ist das unbehagliche Gefühl, der andere könnte am Ende vielleicht doch recht haben." (Chesterton)

"Toleranz ist ein Beweis des Misstrauens gegen ein eigenes Ideal." (Nietzsche)

"Toleranz ist ein anderes Wort für Gleichgültigkeit." (Maugham)

"-Toleranz ist einfach, wenn es um Dinge geht, die mich nicht groß berühren.
-Toleranz ist da nicht nötig, wo ich mir die anderen vom Hals halten oder ihnen aus dem Wege gehen kann.
-Toleranz ist da schwer, wo man aufeinander angewiesen ist.
-Toleranz ist in Gefahr, wo die eine Gruppe in der Übermacht ist
-Toleranz ist eine Schwester der Feindesliebe.
-Toleranz heißt, den anderen gelten lassen, auch wenn er anders ist und in wichtigen Fragen andere Auffassungen vertritt.

/Wenn es um Toleranz geht/
-Versuche, auch das Fremdeste und das für dich Undenkbare erst einmal zu begreifen!
-Frage nach, höre zu!
-Denke daran, dass man, um den anderen wirklich zu verstehen, erst "zwei Tage in dessen Mokassins gelaufen sein muss", sagt ein indianisches Sprichwort.
-Gib dem anderen keine unnötigen Hindernisse, dich und deine Anschauungen zu verstehen.
-Mache dir selbst die Grenze klar: Bis wohin kannst du dem anderen noch folgen? Wann ist bei dir absolut Schluss?
-Wie kann man menschliches, christliches Miteinander praktizieren, auch bei unterschiedlichen Glaubensauffassungen?
-Wo ist eine (teilweise) Trennung besser als ein aufreibendes Gegeneinander?

Ein gutes Übungsfeld ist das Miteinander von Christen und Atheisten in unserer Gesellschaft. Häufig sind wir Christen es, die Toleranz von den anderen fordern. Wir sollten uns aber daran erinnern, dass die Atheisten in früheren Zeiten [und anscheinend heute noch] von seiten der Kirche angefeindet und verachtet wurden. Davon wissen viele Sozialisten ein Lied zu singen. Gerade dann aber, wenn es beiden, Atheisten und Christen, um ihre innerste Überzeugung geht, ist Toleranz gefragt."
(Fritz Dorgerloh, aus: "Durchsehen", ein evangelisches Glaubensbuch)

Vielleicht sollten alle Anwesenden (mich inklusive) sich diese Worte einmal durch den Kopf gehen lassen, wenn wir nicht wollen, dass das Niveau in diesem GB weiter auf der Ebene gegenseitiger Beschimpfung und Verachtung zurückbleibt...

Jzero (im namen des ReligionsSyndicateOfTheWorld)

Mittwoch, der 12. Juni 2002, 19:34 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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[ein Luegner ist] Jemand der Informationen falsch ausgibt, sie verdreht oder absichtlich falsch interpretiert ist ein Lügner.

Das kommt ganz auf den Standpunkt an. Jemand der falsche Informationen ausgibt, kann durchaus ethisch motiviert handeln (z.B. bei Gefahr). Bei uns in der Familie gibt es weder Wahrheit noch Luege. Beides bedingt einander und der Begriff des Luegners ist zwingend negativ konditioniert.

"Wahrheit ist die Erfindung eines Luegners"

Schwachsinniger primitiver pseudo-propagandistischer Spruch.

Der Spruch zeigt ein Paradoxon auf, das keinesfalls eines der von Dir genannten Attribute aufweist. Wer allerdings damit nichts anzufangen weiss, urteilt so wie Du. Lies einfach das gleichnamige Buch von diesem Physiker. Mal sehen, ob Du dann immer noch der gleichen Meinung bist... :-)))

Mittwoch, der 12. Juni 2002, 18:26 Uhr
Name: Heike J.
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die atheisten machen alles richtig und christen alles falsch!

Ich sprach nicht von den Christen, sondern von denjenigen, die sich hier im GB tummeln, Beleidigen und vorgeben, Christen zu sein. Du bist derjenige, der pauschaliert.

Mittwoch, der 12. Juni 2002, 18:26 Uhr
Name: Jzero
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>:-<

Mittwoch, der 12. Juni 2002, 18:24 Uhr
Name: Jzero
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natürlich@heike j. die atheisten machen alles richtig und christen alles falsch!

Mittwoch, der 12. Juni 2002, 18:18 Uhr
Name: Heike J.
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Nur mit denjenigen, die sich hier im GB tummel, ihre Beleidungen rauslassen, aber keine Begründungen abgeben, habe ich schon Verständnisprobleme. Aber das sind ja auch keine Christen, sonst würden sie sich nicht so verhalten (dürfen).

Mittwoch, der 12. Juni 2002, 18:17 Uhr
Name: Heike J.
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Kann sein dass sich Atheisten und Christen nur deshalb streiten, weil sie sich nicht verstehen wollen und nicht wiel sie sich nicht verstehen können?

Die meisten Atheisten können und wollen Christen sehr wohl verstehen - schließlich waren sie oft selbst mal welche. Umgekehrt ist da wohl eher ein Problem.

Mittwoch, der 12. Juni 2002, 18:15 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Mag ja sein, aber wer den Spiegel liest, ist von der BILD nicht fern.

Dann solltest Du Dich mal einen Montag lang (Erscheinungstermin des SPIEGELS) in ein Einzelhandelsgeschaeft begeben, das Zeitschriften, Magazine, Zeitungen und Illustrierte verkauft. Spaetestens dann wird auch Dir der evidente Unterschied von BILD und SPIEGEL - und insbesondere die differente aeussere und soziale Struktur sowie das Bildungsniveau der Kaeufer - gelaeufig sein. Aus dem Terminus BILD kann man eben noch lange keine Bildung ableiten...

Bist herzlichst eingeladen, diesen Montag bei mir in der Firma zu verbringen.

Mittwoch, der 12. Juni 2002, 18:08 Uhr
Name: Jzero
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wahrscheinlich@Li

Mittwoch, der 12. Juni 2002, 17:41 Uhr
Name: Li
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Kann sein dass sich Atheisten und Christen nur deshalb streiten, weil sie sich nicht verstehen wollen und nicht wiel sie sich nicht verstehen können?

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