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Donnerstag, der 13. Juni 2002, 12:45 Uhr
Name: Ossi
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@ Heike J.

Und einige (es werden immer mehr) haben sich erst durch Weiterbildung zum Atheisten entwickelt.

So unterschiedlich ist das - es gibt halt auch viele, die durch das Elternhaus atheistisch (oder sogar antichristlich ?)geprägt waren und sich erst durch Weiterbildung zum Christen entwickelten ;-)

Donnerstag, der 13. Juni 2002, 12:19 Uhr
Name: Heike J.
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Ossi
Also alle Christen, die ich kenne, waren früher mal Atheisten aber nicht alle Atheisten, die ich kenne, waren mal Christen (eigentlich fällt mir da keiner ein, den ich persönlich kenne).

Da schlägt wohl die unterschiedliche Ost-West-Erfahrung durch.;-). Hier im Westen sind wirklich mind. 90% der Menschen durch ihre Eltern als Kinder in die Kirche gekommen. Und einige (es werden immer mehr) haben sich erst durch Weiterbildung zum Atheisten entwickelt.

Eine Diskussion mit Herbert vor längerer Zeit ergab schliesslich mal, dass jeder Mensch von Geburt an Atheist sei und erst später "konditioniert" wird ;-))

Nun ja, wenn man das so sieht... ;-) Dann stimmt das allerdings. Nur ist den Kindern ihr frühreres Atheist sein ja nicht bewusst, und so können sie für diese Weltanschauung auch kein Verständnis entwickeln.

Donnerstag, der 13. Juni 2002, 10:57 Uhr
Name: Ossi
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@ Heike J.

Die meisten Atheisten können und wollen Christen sehr wohl verstehen - schließlich waren sie oft selbst mal welche. Umgekehrt ist da wohl eher ein Problem.

Also alle Christen, die ich kenne, waren früher mal Atheisten aber nicht alle Atheisten, die ich kenne, waren mal Christen (eigentlich fällt mir da keiner ein, den ich persönlich kenne).
Eine Diskussion mit Herbert vor längerer Zeit ergab schliesslich mal, dass jeder Mensch von Geburt an Atheist sei und erst später "konditioniert" wird ;-))

Donnerstag, der 13. Juni 2002, 10:51 Uhr
Name: Die Bibel
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Guten Morgen.

Mit dieser Mail kommen die Tageslosungen für heute zu Ihnen.
Sie lauten:

Siehe, der Himmel und aller Himmel Himmel
können dich nicht fassen - wie sollte es
dann dies Haus tun, das ich gebaut habe?
1. Könige 8,27

Niemand hat Gott jemals gesehen.
Wenn wir uns untereinander lieben, so bleibt Gott in uns,
und seine Liebe ist in uns vollkommen.
1. Johannes 4,12

Wir hoffen, dass diese Worte und Gottes Segen Sie gut
durch den Tag bringen werden.

Donnerstag, der 13. Juni 2002, 08:49 Uhr
Name: Heike J.
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Frank
Nöö Heike, das ist kein Unterschied. Du glaubst nicht dran. Wissen kannst Du es nicht.

Ich glaube nicht daran, bis mir das Gegenteil bewiesen wird. Genauso wie ich mir das Recht herausnehme, nicht an ein lila Einhorn zu glauben, bis mir seine Existenz bewiesen wird.

Matze
Jaja, die anderen sind immer schuld...

Ich sprach von "Problem". Nicht von Schuld.

Donnerstag, der 13. Juni 2002, 07:46 Uhr
Name: Maud
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an die zehnfach gebenedeite Person

Und wer eine Lüge nicht anerkennt ist ein Ignorant!

Donnerstag, der 13. Juni 2002, 06:07 Uhr
Name: Antichrist
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Stellen wir uns doch mal vor:
Ein Gott kommt auf die Erde und ruft: alle Antichristen auf meine Seite, alle Christen werde
ich vernichten, denn sie haben alles, aber auch alles verkehrt gemacht! Denn es war nicht in meinem Sinne. Ich liebe die Antichristen. Denn ich
bin gar kein christlicher Gott!!!!
Was wäre dann wohl los????

Mittwoch, der 12. Juni 2002, 23:36 Uhr
Name: Matze
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@ Frank

>> Nöö Heike, das ist kein Unterschied. Du glaubst nicht dran. Wissen kannst Du es nicht.
Außerdem gibt es auch Atheisten die stur und mit religiösem Wahrheitsanpsruch behaupten, dass es keinen Gott gibt. <<

Ob Christ oder nicht. Du bist endlich mal jemand der hier was vernünftiges sagt.

Mittwoch, der 12. Juni 2002, 23:35 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
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@Heike J.

>> >> Kann sein dass sich Atheisten und Christen nur deshalb streiten, weil sie sich nicht verstehen wollen und nicht wiel sie sich nicht verstehen können? <<

Die meisten Atheisten können und wollen Christen sehr wohl verstehen - schließlich waren sie oft selbst mal welche. Umgekehrt ist da wohl eher ein Problem. <<

Jaja, die anderen sind immer schuld...

@ Herbert

>> >> Mag ja sein, aber wer den Spiegel liest, ist von der BILD nicht fern. <<

Dann solltest Du Dich mal einen Montag lang (Erscheinungstermin des SPIEGELS) in ein Einzelhandelsgeschaeft begeben, das Zeitschriften, Magazine, Zeitungen und Illustrierte verkauft. Spaetestens dann wird auch Dir der evidente Unterschied von BILD und SPIEGEL - und insbesondere die differente aeussere und soziale Struktur sowie das Bildungsniveau der Kaeufer - gelaeufig sein. Aus dem Terminus BILD kann man eben noch lange keine Bildung ableiten... <<

Es gab mal vor jahren einen Witz:

BILD kauf Lieschen Müller. Spiegel kauft Dr. Lieschen Müller.

Der Spiegel ist und bleibt ein feingemachtes Revolverblatt. Wenn jemand mit Titeln wie "Das Leben und TÖTEN des Robert S." kommt, dann muss er unseriös sein. Ein Titel wie "Wer war Robert Steinhäuser?" wäre schon aufgeblasen genug, aber wenigstens nicht Pseudo-Sensationell. Der Spiegel ist die BILD der eingeBILDETEN geBILDETEN.

>> Bist herzlichst eingeladen, diesen Montag bei mir in der Firma zu verbringen. <<

Hängt ab wo du wohnst? Im Bereich von 030? In Wendelstein?

Mittwoch, der 12. Juni 2002, 22:44 Uhr
Name: Heike N.
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wenn man zum glauben erzogen wurde, glaubt man nicht wirklich. meine mutter ist christin, mein vater ist hindu und ich bin muslim. seinen glauben bzw. nichtglauben muss man im leben selbst finden.

Wie wird man Muslim, wenn die Eltern andere Religionen haben? Du musst dich doch selbst entschieden haben, oder?

Mittwoch, der 12. Juni 2002, 22:21 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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woher soll ich wissen, wovor du (darf ich überhaupt du zu dir sagen?)...

Klaro -wir duzen uns!

also schieb ich das thema jetz erst einmal zur seite, wenns recht is.

Ist o.k. - Wir muessen NICHTS zwingend diskutieren.

1. wie oft noch, ich bin kein christ!

Aber Du bist GLAEUBIG im Sinne von Theismus?

2. jeder mensch denkt und fühlt anders. wahrscheinlich gelingt es deshalb so selten, eine gemeinsame basis aufzubauen.

Dann sollte Mensch versuchen einen kleinsten gemeinsamen Nenner zu finden. Der liegt sicherlich ausserhalb der Religionen, wenn dieser Nenner auch fuer Nichtglaeubige gelten sollte.
Die Bewegungen innerhalb der Kirche (z.B. Oekumene) greifen diese Idee durchaus auf. Nach dem Motto: Egal was Mensch GLAUBT - Hauptsache er GLAUBT!

ich glaube, weil ich denke, das es noch etwas anderes geben muss

Aber entsteht nicht gerade aus dieser Praemisse das, was die Menschen unzufrieden macht, weil sie rational wissen, dass sie dieses "etwas anderes" nie direkt und beweisbar finden koennen?
Wieso versucht Mensch nicht, seinen persoenlichen GLAUBEN in den Hintergrund zu stellen und uneigennuetzig und gemeinsam zu agieren? Ist fuer einen tiefen persoenlichen GottesGLAUBEN der Ruf des Muezzins oder das Glockengelaeut wichtig? Warum fuehlen sich GLAEUBIGE in der BRD geradezu verpflichtet ihren GLAUBEN in den Schulen an die naechste Generation weiterzugeben und ist dies zwingend notwendig fuer einen tiefen GottesGLAUBEN? Warum kommt die Hilfe von GLAEUBIGEN fuer die "Dritte Welt" nicht absolut selbstlos daher, sondern immer mit dem Hintergedanken der Mission oder gar des Aufrechnens dieser angeblich guten Taten mit begangenen "Suenden"?

und ich mir nicht vorstellen kann, dass nach dem tod alles vorbei ist

Das Faktum des entgueltigen Todes ist zugegebenermassen eines der groessten "GLAUBENS-Widerstaende" gewesen, die ich auf meinem persoenlichen "Weg der Erkenntnis" ueberwinden musste.
Den Tod selbst stelle ich mir nicht schlimm vor. Ich denke, ich werde mich nach meinem Tode etwa so fuehlen, wie vor meiner Geburt - naemlich gar nicht. Wenn ich sage, in 300 Jahren werde ich laengst tod sein, dann generiert der Inhalt dieses Satzes kaum Emotionen. Sage ich aber, dass ich nicht weiss, ob ich in 30 Jahren noch lebe und die Enkelkinder "hueten" kann, kommen persoenliche Erfahrungen ins Spiel.
Diese Gehirnvorgaenge sind wohl kaum bewusst steuerbar. Man kann sie aber konditioneren. Religionen und Ideologien machen nichts anderes.

und meine seele einfach futschikata gegangen ist

Dazu bedarf es erst mal den GLAUBEN an eine Seele - oder irgendetwas anderes - das nach dem Tod die Moeglichkeit hat in irgendeiner Form weiter zu existieren. Wenn ich aber keinen Zugang zu dieser Nachwelt habe, dann kann ich auch keine Aussage - in welcher Form auch immer - darueber treffen. Jesus sagte ueber den Zugang zum Paradies "Nur wer an mich GLAUBT, wird leben...". Dejenige also, der ein ethisch einwandfreies Leben gefuehrt hat, erhaelt nicht die goettlichen Weihen. Andererseits wird der reuige Suender - selbst nach dem x-ten Wiederholungsfalle einer Untat - Eingang ins versprochene Paradies finden, solange er GLAUBT.
Weisst Du was? Auf so einen Gott wuerde ich - vorausgesetzt es gaebe ihn - freiwillig verzichten.

...und mein körper nur noch dazu gut ist, ein paar ameisen oder irgendwelchen parasiten als nahrung zu dienen.

Genau darin liegt u.a. ein Sinn. Nur aus Leben/Tod kann wieder neues Leben entstehen. Pflanzen, Tiere, Menschen, etc. sterben (ab) und verfaulen oder werden als Nahrung fuer neues Leben verzehrt.

3. ich glaube an gott, weil er für mich hoffnung bedeutet.

Dein GLAUBE an Gott ist sicher legitim. Entspringt er doch aus Deinem "Streben" nach Hoffnung. Hoffnung, dass mit dem Tod nicht alles aus ist und aus dem Wunsch ewig existent sein zu wollen.

weil ich nun einmal denke, dass es ihn/sie gibt.

Alleine der Wunsch nach, oder Gedanke an etwas reicht nicht aus, eine Fiktion zur Realitaet werden zu lassen. Man denke dabei nur an die eigene Kindheit und die damals "reale" Existenz eines Christkindes, das die Geschenke brachte, nur weil man wollte, dass es so ist.

und noch etwas: glauben hat nur sehr wenig mit erziehung zun tun.

Da bin ich entgegengesetzter Ansicht. Es geht bei religioeser Erziehung eben auch darum, letztlich nicht unbedingt einen bestimmten Gott als Realitaet darzustellen. Vielmehr werden emotionale Bindungen in Form von religioesen Gefuehlen erzeugt (siehe auch Magazin fuer Hirnforschung "Gehirn & Geist", Nr. 2/2002). Diese fruehkindliche Indoktrination wirkt oft ein Leben lang. Das hat - wie Du zu recht schreibst - wenig damit zu tun, ob man wirklich im Sinne einer bestimmten Religion GLAUBT.

wenn man zum glauben erzogen wurde, glaubt man nicht wirklich. meine mutter ist christin, mein vater ist hindu und ich bin muslim. seinen glauben bzw. nichtglauben muss man im leben selbst finden.

Du unterscheidest also zwischen so genannten "wahren" GLAEUBIGEN und normalen GLAEUBIGEN? Denkst Du, ein (fiktiver) Gott macht da aehnliche Unterscheidungen?

vielleicht hast du recht, und es kommt wirklich nur auf ort und zeit an. aber ich denke es nicht. zweifelsfrei nachweisen kann man sowieso nichts.

Es ist bewiesen, dass Ort (z.B. DDR) und Zeit (z.B. Mittelalter) sehr eng im Zusammenhang mit einem persoenlichen GottesGLAUBEN zu sehen sind.

willst du das wort unschuldig neu definieren?

Nein - ich sehe jedoch keine Schuld auf mir, die es gerechtfertigt haette, dass ein religioeser Eiferer vor 2.000 Jahren sein Leben freiwillig an einem Kreuz geopfert haette. Solche irren Selbstmoerder - die ein Volk oder die Menschheit retten wollen - gibt es aber auch heute noch.

alle pastoren, pfarrer, rabbies die ich in meinem bisherigen leben kennen gelernt habe, glauben zum beispiel nicht an adam und eva.

Weil ihnen die Story eh` niemand mehr als historisch abkauft. Vor einigen Jahrhunderten war das noch ganz anders. Und in einigen Jahrhunderten...

auch nicht die meisten gläubigen. auch die geschichte mit salomo ist wissenschaftlich widerlegt. sie ist aber auch die einzige.

Die kritische Bibelforschung geht mittlerweile davon aus, dass etwa ein Drittel der Evangelien (nachtraeglich) gefaelscht wurde.

man muss das es eben trennen können.

Jeder fuer sich? Jeder nach seiner Fasson?

meiner meinung nach trennt ihr ein bisschen viel dessen ab, was ihr für falsch haltet.

Die Aussagen des historischen Jesus sind rar. Kaum 90 Worte aus den Evangelien sind originaer Jesus zuzuordnen. Was bleibt, ist die jesuanische Lehre der Naechstenliebe (gab`s zudem schon vor Jesus in anderer Form). Aber wie schon gesagt: Um ethisch moeglichst einwandfrei zu leben, bedarf es keiner Goetter.

wenn dir jeder gott sch... egal ist, warum regst du dich dann so auf?

Wo rege ich mich auf? Ich habe als ehedem tief GLAEUBIGER Christ mich mit der christlichen und insbesondere der jesuanischen Lehre auseinandergesetzt und bin zu der persoenlichen Erkenntnis gekommen, dass Gott lediglich eine literarische Erfindung ist.
Mein ganzes Engagement gilt der definitiven Trennung von Staat und Kirche. Das hat nicht nur weltanschauliche sondern auch ganz praktikable Gruende (z.B. Kirchensubventionen mit Steuergeldern von Atheisten).

Ich habe noch keinen getroffen, der sich nicht als Hirngespinst entpuppt hat.

BEWEISE!

Die Ergebnisse der modernen Hirnforschung, die gelebte Realitaet sowie die Tatsache, dass mich jeder Gott jeden Tag am A... lecken kann - und es mir persoenlich besser ergeht, als 95 Prozent der Weltbevoelkerung.

allerdings bedeutet sekularisierung nicht, dass man die kirche verabscheut, beleidigt, sich über sie lustig macht etc.

Da halte ich es wie mit allen anderen Dingen (im realen Leben) die kirtikfaehig sein muessen, die Zynismus und Satire vetragen koennen.

willst du damit sagen, dass alle christen unaufgeklärt und nicht naturnah sind?

Nein - ich beschrieb nur einen Teil meiner Zufriedenheit.

ich möchte dich daraufhinweisen, dass viele bedeutende wissenschaftler (auch diesen jahrhunderts) christen sind.

NICHTGLAUBE hat nicht zwingend etwas mit hoeherer Intelligenz zu tun.

was die aufklärung angeht... gut, da gibt es nachholbedarf, anscheinend besonders bei katholiken und nach neuesten erkenntnissen auch bei den zeugen jehovas, aber du kannst das doch nicht auf alle christen beziehen!

Wieso nicht? Selbst mich beziehe ich mit ein.

Der Inhalt der Bibel ist weder fuer ein ethisch moeglichst einwandfreies Leben noch fuer mich persoenlich relevant.

ich beziehe das jetzt einfach mal auf den koran.

Das kannst Du von mir aus auf alle so genannten "Heilige Schriften" beziehen.

WILLST DU DAMIT SAGEN, DASS MEIN LEBEN ETHISCH NICHT EINWANDFREI IST?!

Du missverstehst mich aber gewaltig.

verzeih, dass ich geschrieen hab, dass musste jetz mal raus.

no problem!

wie gesagt, ich weiß nich viel über dich. darf ich fragen, was du machst?

Bin Mitinhaber zweier Firmen im Bereich Einzelhandel und Immobilienverwaltung.

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