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Donnerstag, der 13. Juni 2002, 15:59 Uhr
Name: Heike N.
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@Ossi

Die Argumente gegen das Christentum waren die selben wie hier auf dieser Seite, höchstens noch etwas ideologisch verkleidet.

Ja, aber mal ernsthaft gefragt: Wurde da nicht eine Religion gegen eine "andere" ausgetauscht? Ich als Halb-Ossi (oder Halb-Wessi ;-)) ) habe meine Verwandten in der DDR oft genug besucht, um (nicht nur über Dritte) zu erfahren, was es heißt, wenn das ganze Leben unter dem Motto "die Partei hat immer Recht", ausgerichtet wurde. Schließlich war es so gut wie gar nicht möglich, mal kritisch zu hinterfragen.

Ebensolches sehe ich bei den Christen (damit meine ich dich und andere wenige NICHT). Man muss noch nicht einmal den Glauben an einen Gott oder eine Religion an sich ablehnen. Ein kritisches Hinterfragen reicht ja schon und es wird "scharf geschossen", ohne eine Unterscheidung zu machen.

Donnerstag, der 13. Juni 2002, 15:55 Uhr
Name: Ossi
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@ Heike J.

Propagiert wurde stattdessen in der DDR eben kein reiner Atheismus, sondern die politische Religion.

... die sich auch atheistisch nannte. Für mich macht das keinen Unterschied - für Euch macht es auch keinen Unterschied, ob es sich um Adolf Hitler oder Dietrich Bonhoeffer handelte - es waren angeblich immer Christen ;-)

Donnerstag, der 13. Juni 2002, 15:41 Uhr
Name: Heike J.
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"Heike J. hat die Schockolade geklaut."

Das ist eine Beschuldigung, ohne dass das Wort 'Schuld' oder 'beschuldigen' o.ä. vorkommt.

Nein, dass wäre eine Feststellung, wenn es denn stimmt, oder eine Verleumdung, falls es denn nicht stimmt.

Ob das nun das Problem ist oder nicht - in diesem Satz wird Heike J. beschuldigt schockolade zu klauen.

Nein, es wird die Tatsache des Klauens festgestellt, ohne jemandem persönlich eine Schuld zu geben. Die Heike J. könnte ja auch zwanghaft Klauen. Sie könnte persönlich also gar nix dazu. Und in diesem Sinne meinte ich das gegenseitige Verstehen oder Nichtverstehen zwischen Angehörigen verschiedener Weltanschauungen.

Donnerstag, der 13. Juni 2002, 15:37 Uhr
Name: Heike J.
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Ossi
Die Argumente gegen das Christentum waren die selben wie hier auf dieser Seite, höchstens noch etwas ideologisch verkleidet.

Das Christentum abzulehnen, bedeutet aber nicht automatisch Atheist zu sein. Die Argumente gegen das Christentum, die wir hier aufführen, sind seit Jahrhunderten (eigentlich schon seit Celsus) bekannt. Propagiert wurde stattdessen in der DDR eben kein reiner Atheismus, sondern die politische Religion.

Donnerstag, der 13. Juni 2002, 15:34 Uhr
Name: Matze
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>> Immer noch: Ich sprach nicht von "Schuld". Es ist ein Problem der Entwicklung die jeder mitmacht. Das Wort "Schuld" gebrauche ich bei Personen deshalb ungern. <<

In einer beschuldigung, muss das Wort Schuld nicht vorkommen. Beispiel:

"Heike J. hat die Schockolade geklaut."

Das ist eine Beschuldigung, ohne dass das Wort 'Schuld' oder 'beschuldigen' o.ä. vorkommt.

"Die meisten Atheisten können und wollen Christen sehr wohl verstehen - schließlich waren sie oft selbst mal welche. Umgekehrt ist da wohl eher ein Problem. "

ist gleich Wertig mit:

"Das Problem ist, dass Heike J. Schockolade klaut"

Ob das nun das Problem ist oder nicht - in diesem Satz wird Heike J. beschuldigt schockolade zu klauen.

Donnerstag, der 13. Juni 2002, 15:30 Uhr
Name: Matze
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@ Heike N.

;-))))))))))))))))))))))))))

Wenigstens eine, die meinen Witz verstanden hat.

Donnerstag, der 13. Juni 2002, 15:30 Uhr
Name: Matze
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>> Bei Adolf Hitler bestand eine gewisse Heilung <<

Ahhh, du befürwortest also Adolf Hitler's handeln? Meinst du Hitler oder die SED haben die Kirche abgeschafft, weil sie überzeugte Atheisten waren? Ne du, die Kirche war ihnen lästig, da sie ein Ort war, wo politischer Druck schwerer auszuführen war (höchstens durch Erpressung und Manipulation von Kirchenoberen).

Das galt sowohl bei Hitler, als auch in der DDR - ja die DDR konnte nur wegen den Kirchen zu Grunde gehen!

Donnerstag, der 13. Juni 2002, 15:29 Uhr
Name: Ossi
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@ Heike J.

Du hast aber auch keinen reinen Atheismus im philosophischen Sinn in der Schule erlebt, sondern der Atheismus wurde mit der Staatsideologie überfrachtet und wurde sozusagen zur politischen Religion.

Die Argumente gegen das Christentum waren die selben wie hier auf dieser Seite, höchstens noch etwas ideologisch verkleidet.

Donnerstag, der 13. Juni 2002, 15:22 Uhr
Name: Antichrist
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Christentum ist und bleibt Schizophrenie. Denn die
Christen wollen nicht wissen, was sie glauben.
Bei Adolf Hitler bestand eine gewisse Heilung, aber das Reichskonkordat von 1933 besteht immer noch. Jene Person wurde niemals exkommuniziert,
der damalige papst heilig gesprochen.
Albert Einstein sagte, es gibt eine Grenze irgendwo im Weltall, aber die menschliche Dummheit
ist grenzenlos.
"Lieber Gott", dankeschön!

Donnerstag, der 13. Juni 2002, 15:05 Uhr
Name: Heike J.
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Ossi
Aus Deiner Sicht schon - aber ich habe atheistische Verdummung in der Schule erleben dürfen !

Ich sage ja: Hier besteht der Ost-West-Konflikt. Du hast aber auch keinen reinen Atheismus im philosophischen Sinn in der Schule erlebt, sondern der Atheismus wurde mit der Staatsideologie überfrachtet und wurde sozusagen zur politischen Religion.

Matze
Und damit beschuldigst du die Christen, sie wollen Atheisten nicht verstehen.

Immer noch: Ich sprach nicht von "Schuld". Es ist ein Problem der Entwicklung die jeder mitmacht. Das Wort "Schuld" gebrauche ich bei Personen deshalb ungern.

Donnerstag, der 13. Juni 2002, 15:01 Uhr
Name: Heike N.
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Matze:Alle leute werden atheisten und damit immer dümmer

Matze:Ich "liebe" arrogante Leute

;-))))))))))))))))))))))))))

Donnerstag, der 13. Juni 2002, 14:43 Uhr
Name: Ossi
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@ Matze

Alle leute werden atheisten und damit immer dümmer

Also ich nicht !

Donnerstag, der 13. Juni 2002, 14:28 Uhr
Name: Matze
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<< Aus Deiner Sicht schon - aber ich habe atheistische Verdummung in der Schule erleben dürfen ! <<

Ich als Wessi auch. Alle leute werden atheisten und damit immer dümmer :-)

Donnerstag, der 13. Juni 2002, 14:27 Uhr
Name: Matze
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<< Ich sprach von "Problem". Nicht von Schuld. >>

Nöchen, du hast gesagt:

"Die meisten Atheisten können und wollen Christen sehr wohl verstehen - schließlich waren sie oft selbst mal welche. Umgekehrt ist da wohl eher ein Problem. "

Und damit beschuldigst du die Christen, sie wollen Atheisten nicht verstehen. (Auch wenn es in Wirklichkeit andersrum ist - aber nicht mal das will man hier verstehen)

Donnerstag, der 13. Juni 2002, 14:25 Uhr
Name: Ossi
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@ Heike J.

Aus Deiner Sicht schon - aber ich habe atheistische Verdummung in der Schule erleben dürfen !

Donnerstag, der 13. Juni 2002, 14:24 Uhr
Name: Matze
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>> Ich hoffe, du verstehst, dass ich das eher Verdummung und nicht Weiterbildung nenne. ;-) <<

Ich "liebe" arrogante Leute.

Donnerstag, der 13. Juni 2002, 14:23 Uhr
Name: Heike J.
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und sich erst durch Weiterbildung zum Christen entwickelten ;-)

Ich hoffe, du verstehst, dass ich das eher Verdummung und nicht Weiterbildung nenne. ;-)

Donnerstag, der 13. Juni 2002, 14:05 Uhr
Name: Heike N.
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@Ossi,

So unterschiedlich ist das - es gibt halt auch viele, die durch das Elternhaus atheistisch (oder sogar antichristlich ?)geprägt waren und sich erst durch Weiterbildung zum Christen entwickelten

Ich zum Beispiel. Und dann nach diesem nicht uninteressanten Exkurs zurück zu den Wurzeln. Allerdings bin ich nicht antichristlich erzogen worden sondern atheistisch. Religion war insofern ein Thema bei uns zuhause, dass ich den Religionsunterricht besuchte und daraus entsprechende Fragestellungen mit nachhause brachte.
Das änderte sich schlagartig, als meine Mutter - ich war ca. 10 Jahre alt - einen Mann mit streng religiösem Hintergrund ehelichte.

Donnerstag, der 13. Juni 2002, 13:40 Uhr
Name: Mr.PayDay
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Danke, für diese Seite. Bin leider erst vor 2 Monaten aus der Kirche raus.... Wenn ich das Befürnis habe, spende ich der Kirche in meiner Gemeinde etwas. Aber diese Zwangsabgabe - nee danke.

Donnerstag, der 13. Juni 2002, 13:34 Uhr
Name: Antichrist
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Ich prangere das Christentum wegen seiner Verlogenheit an, seiner millonenfacher Morde, der menschenverachtenden Lieblosigkeit und Sexualfeindlichkeit, seiner absoluten Bösartigkeit gegenüber "Andersgläubigen", seiner unermeßlichen Geldgier, verachte die priester, die sich unter dem Deckmantel des Christentums verstecken und sich an Kindern vergehen, von einem Glauben sprechen, der bereits ein in Verwesung gehender Kadaver ist. Christentum, die größte Lügengeschichte der Welt, staatlich geschützt und das sagt alles!

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