Gästebuch
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Mittwoch, der 11. August 1999, 20:56 Uhr
Name: Heike
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: http://www.humanist.de

Lieber Christian Rogler,
so kann man es vielleicht in unseren Bereichen sehen, wo Staat und Kirchen halbwegs getrennt und der Einfluss der Kirche schwindet.
In Lateinamerika und anderen Ländern dient die Kirche leider nicht nur zur Beruhigung der Konservativen. Dort herrschen heute die Zustände, die wir schon überwunden haben. Und wodurch entstehen denn heute noch viele Kriege? Doch durch religiösen Fanatismus.

Mittwoch, der 11. August 1999, 18:46 Uhr
Name: Christian Rogler
E-Mail: chrirog@netway.at
Homepage: http://www.signal-online.de

Es zeugte von Courage, die Kirchen und das Christentum in die Mangel zu nehmen, als sie noch mehr als nur folkloristische Bedeutung hatten oder wie heute zur Beruhigung einiger braver "Konservativer" dienen, die nicht wahrhaben wollen, daß jene "Werte", die sie bewahren wollen, schon längst den Bach runter sind.
Heute zeugt Eure Form von "Humanismus" bestenfalls noch von Verfolgungswahn.
"Weltethos" ? Fangt doch bei Euch selbst an...

Mittwoch, der 11. August 1999, 10:55 Uhr
Name: Alois Wimmer der schwule Skinhead
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Was hab` ich gehört, Ihr Schlingel ?
Hier gibt`s warme Brüder ?
Tsa tsa tsa...

Montag, der 2. August 1999, 20:59 Uhr
Name: Frank Welker (Der Humanist)
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Hallo Bruder Freimaurer!
Wir haben keinen Grad, keine Loge und sind keine Freimaurer. Wer wir sind siehe unter FAQ.
mfg

Montag, der 2. August 1999, 02:41 Uhr
Name: Bruder Freimaurer
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Tolle Seite!
Welcher Loge gehört ihr an und in welchem Grad?
mit warmen brüderlichen Grüssen!

Sonntag, der 1. August 1999, 22:52 Uhr
Name: Klaus-Jürgen (Holland)
E-Mail: woutek@wxs.nl
Homepage: keine Homepage

Im meinem Schrebergarten, gucke ich mich das Alles mal an. Beim kalten Weiswein, versteht sich.
Deshalb bin ich der Meinung, macht weiter!

Montag, der 26. Juli 1999, 18:44 Uhr
Name: test
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

test

Montag, der 26. Juli 1999, 18:40 Uhr
Name: test
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

test

Sonntag, der 18. Juli 1999, 21:38 Uhr
Name: Dieter in Bremen
E-Mail: weseraal@nikocity.de
Homepage: keine Homepage

Hallo,

danke für Eure sehr informativen Seiten. Daß sie den Kirchen ein Dorn im Auge sind, glaube ich gern. Ich werde jetzt regelmäßig Gast hier sein und mich auch in den Diskussionsforen umsehen.

Viel Glück wünsche ich Euch

Sonntag, der 18. Juli 1999, 09:42 Uhr
Name: Schneidemann
E-Mail: juergen-Schneidemann@knuut.de
Homepage: keine

Ich habe von Frau Jackler eine Information
bekommen zu dem Virus, den sie sich aus
einer e-mail von mir beinahe eingefangen
haben will.

Die zugrunde liegende Datei hielt ich für
eine eher kindliche Beifügung zu einer
e-mai- einer ausländischen Presseagentur,
denn ich erinnere mich, daß sie zusammen
mit dieser hier ankam.

Es ist mir durchaus peinlich, aber ich
habe Probleme, einer weiteren Nachricht
von Frau Jackler zu trauen, die unter dem
Absender jackler@tabu.ping.de hier eintraf und die ich für einen neuen Streich
des Virus-strolches halten muss, bis ich
vom Gegenteil weiß.
Ich bitte Frau Jackler höflich um eine
Rückäusserung, am liebsten über mein
Fax 0345/6900813 und um Verständnis
für die Nöte eines 71-jährigen, der wohl
mit dem Internet überfordert ist.

Danke Jürgen Schneidemann

Mittwoch, der 14. Juli 1999, 07:38 Uhr
Name: Walter Orlov
E-Mail: orl@iname.com
Homepage: http://mitglied.tripod.de/Orlov/index.html

Herr Humanist! Die Kritik des Glaubes ist "gute" Erfindung. Die beruhigt das schlechte Gewissen. Versuchen mal nur ein paar Monaten ohne die Kritik zu leben! Und ihres Gewissen frisst Sie...

Dienstag, der 13. Juli 1999, 20:23 Uhr
Name: Martin V
E-Mail: quantenlogik@metropolis.de
Homepage: http://www.fortunecity.de/lindenpark/stockhausen/81/index.html

Hab wieder nen Blick reingeworfen; weiter so!
Wo ist eigentlich Herbert abgeblieben; in gds kaum mehr zu sehen?

Gruß, MV

Montag, der 12. Juli 1999, 13:45 Uhr
Name: oswalt kolle
E-Mail: ok@esg.nl
Homepage: keine Homepage

ich habe zufällig die site entdeckt,weil mein name im zusammenhang mit einer zdf-sendung erwähnt wird:
für eine humanisten ein gefundenes fressen:ich jedenfalls werde regelmässig einschauen.
herzliche grüsse aus amsterdam

Donnerstag, der 8. Juli 1999, 03:25 Uhr
Name: René Grüneisen
E-Mail: rene.gruneisen@ci.educ.lu
Homepage: keine Homepage

Gibt es so was wie ein Abonnement?

Ps. Sehr schöne und aufschlussreiche Seiten und Texte die Sie anbieten.

Montag, der 5. Juli 1999, 14:57 Uhr
Name: ronin
E-Mail: ronin@knuut.de
Homepage: http://home.knuut.de/ronin

Diese Seite ist einfach nur faszinierend!

Freitag, der 2. Juli 1999, 17:50 Uhr
Name: EMÖ
E-Mail: moeller@okay.net
Homepage: keine Homepage

Liebe Sabine,

auch Deine Website ist sehr interessant. Ich habe in Guido Deimels Text "Religion der Todesstrafe" (siehe Religion:Texte) einen Verweis auf Deine Seiten eingebaut.

MfG
Erik Möller / Der Humanist

Freitag, der 2. Juli 1999, 00:01 Uhr
Name: Sabine
E-Mail: no.conditions@teleweb.at
Homepage: http://mitglied.tripod.de/nannyogg/index.html

servus !

sehr schön, auch mal so eine page im www zu finden - danke dafür

Samstag, der 26. Juni 1999, 22:56 Uhr
Name: Werner Sonderegger
E-Mail: wsonder@colba.net
Homepage: keine Homepage

Habe Euch heute glücklich gefunden.
Macht weiter so !

Grüsse aus Kanada

Donnerstag, der 24. Juni 1999, 23:37 Uhr
Name: wachset und mehret euch?
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Experten befürchten ein . . .
"Zeitalter der Superkatastrophen"
Jahresbericht des Roten Kreuzes: Traurige Rekorde 1998
Genf - Das Internationale Rote Kreuz hat vor einem "neuen Zeitalter der Superkatastrophen" gewarnt. Die globale Erwärmung, die Schädigungen der Umwelt und die stetig wachsende Weltbevölkerung führten aller Voraussicht nach zu einem weiteren Anstieg der Häufigkeit und Schwere von Naturkatastrophen, berichtete die Hilfsorganisation am Donnerstag in Genf. Doch während die Zahl solcher Katastrophen wachse, werde die Unterstützung für die besonders betroffenen armen Länder reduziert, kritisierten die Experten: In den vergangenen fünf Jahren seien die Nothilfen um 40 Prozent zurückgegangen.

Traurige Rekorde wurden bereits 1998 aufgestellt, wie das Rote Kreuz in seinem Jahresbericht über weltweite Katastrophen berichtete: Im Hurrikan "Mitch" kamen 10.000 Menschen in Mittelamerika um, Indonesien wurde von der schwersten Dürre seit 50 Jahren heimgesucht, und 180 Millionen Menschen in China waren von einer Flutkatastrophe betroffen. Allein die Brände, die extreme Trockenheit und die Überschwemmungen als Folge des pazifischen Wetterphänomens "El Nino" forderten 21.000 Tote und verursachten Gesamtkosten von 90 Milliarden Dollar.

"Umweltflüchtlinge"
Mittlerweile flüchten mehr Menschen vor Naturkatastrophen als vor politischen Konflikten aus ihrer Heimat: Das Rote Kreuz schätzte die Zahl solcher "Umweltflüchtlinge" weltweit auf 25 Millionen. Die Präsidentin des Internationalen Dachverbandes von Rotem Kreuz und Rotem Halbmond, Astrid Heiberg, sprach von einer neuen Dimension von Katastrophen, die durch das Zusammentreffen von Umweltproblemen und sozialem Elend wie wachsender Armut und einer zunehmenden Zahl von Slums entstehe. Eine Milliarde Menschen lebten mittlerweile in solchen Elendsvierteln. 96 Prozent aller Todesfälle als Folge von Naturkatastrophen ereigneten sich in Entwicklungsländern.

40 der 50 am schnellsten wachsenden Städte seien erdbebengefährdet, warnten die Experten. Die Hälfte der Weltbevölkerung lebe in Küstenregionen, und zehn Millionen dieser Menschen seien von Überschwemmungen bedroht. "Und das ist nur der Anfang". Aufgrund der steigenden Temperaturen und dem Schmelzen von Polareis sei in den nächsten 80 Jahren mit einem Anstieg der Meereshöhen um 44 Zentimeter zu rechnen.

Kosten gehen in astronomische Höhen
Damit wachse die Zahl der von Überschwemmungen bedrohten Menschen um das Zehnfache. Besonders gefährdet seien niedrig gelegene Inseln und die dichtbesiedelten Flußtäler in Bangladesch, Ägypten und China, aber auch einige der weltweit größten Küstenstädte wie Tokio, Schanghai, Lagos und Jakarta. Die Kosten für die dringend erforderlichen Schutzwälle gingen in astronomische Höhen. Die Hilfsorganisation rief die Regierungen eindringlich auf, mehr Geld in die Vorbeugung der drohenden Katastrophen zu investieren.

Sonntag, der 20. Juni 1999, 16:12 Uhr
Name: WEYRICH FERNAND
E-Mail: ferwey@pt.lu
Homepage: http://webplaza.pt.lu/public/ferwey

FREIDENKERISCHE GRUESSE AUS LUXEMBURG

Samstag, der 19. Juni 1999, 22:00 Uhr
Name: EMÖ
E-Mail: moeller@okay.net
Homepage: keine Homepage

Vielleicht sollte ich doch ein Größenlimit implementieren..

Samstag, der 19. Juni 1999, 21:16 Uhr
Name: badhofer
E-Mail: bad@aon.at
Homepage: http://members.aon.at/h.badhofer

Die vergessene Macht des Katholizismus!

(Die Taufe und der Glockenturm)

Die Methode ist so einfach wie sie alt ist:
Die Taufe:
Einem Säugling gießt man Wasser über den Kopf. Das schockartige Unbehagen
durch das kalte Wasser, die Trennung von der Mutter durch den Taufpaten und
die ungewohnte Umgebung gibt dem Kleinkind das Gefühl von Hilflosigkeit.
Dieses Empfinden verbindet sich unzertrennlich mit der Akustik des
Glockengeläutes von der Zeremonie zu einem psychologischen Bild. Dieses Bild
setzt sich unauslöschlich im Gehirn fest.

Der Glockenturm:
Später im Leben: Jeder Glockenton aktiviert unbewußt im Gehirn (je nach
Sensibilität mehr oder weniger) das Unbehagen, dieses Ausgeliefertsein, die
Hilflosigkeit, die man damals bei der Taufe empfunden hat.
Flächendeckendes Glockengeläute von den Kirchtürmen rund um die Uhr ist die
Garantie für eine lebenslange, unbewußte Hilflosigkeit des Getauften
gegenüber den Machenschaften des Katholizismus.
Eine primitive Form dieser Methode findet man auch
auf einer Weide mit Kuhglocken und Kühen!

Die Pavlow'schen Kühe:
In der menschlichen Biologie spielt der Zeitabschnitt von 7 Jahren eine
nicht unwesentliche Rolle. (Alle 7 Jahre erneuern sich die Zellen). Dem
angepaßt verhalten sich auch die Rituale des Katholizismus.
Den Anfang macht das Ritual der Taufe mit den Glocken;
ungefähr 7 Jahre später kommt es zum Ritual der Erstkommunion mit den
Glocken;
ungefähr 7 Jahre später folgt das Ritual der Firmung mit den Glocken;
ungefähr 7 Jahre später dann die Hochzeitsglocken.
Dazwischen viertelstündlich rund um die Uhr die flächendeckenden Rituale der
Glockentürme.

In anderen Religionen ist das nicht anders, abgesehen davon, daß eine
andere,
der jeweiligen Kultur angepaßte Methode, das psychologische Bild bestimmt.

Religiöse Rituale als Schatten einer vergessenen Zeit !
Völkermord als der Krieg zwischen den verschiedenen religiösen Denkschemen.
Der globale Machtkampf als Folge der präpotenten Religionen.

Gläubige: (Christen, Moslems, Juden, Heiden, Atheisten, Buddhisten, Hindus,
usw, usw, usw)
Gläubig sein ist weder eine Religion, noch eine Organisation. Gläubig
sein ist die Achtung vor Mensch und Natur.
Gläubig wird man NICHT durch Relikte und Symbole oder Zeremonien. Ein
Schuster ist ja auch kein Bäcker, wenn er sich eine Semmel um den Hals
hängt. Auch wird man kein Fußballspieler, wenn man jeden Sonntag vergoldete
Hans Krankl - Figuren anbetet. Wenn man den Luis Trenker heilig spricht,
wird man deswegen kein Bergsteiger. Wer sich eine Kirche über das Grab vom
Petrus baut, ist deswegen nicht der Nachfolger von Petrus, denn wer sich
eine Kirche um das Grab von Ayaton Senna baut, ist deswegen auch kein
Formel1 Rennfahrer!

Katholizismus:
Der Begriff "Katholizismus" ist ein Denkschema, ein durch Erziehung und
Tradition übertragenes Gedankengut. Grundsätzlich gibt es keinen
Zusammenhang zwischen dem Begriff "Katholizismus" und dem Menschen als
geistiges und physisches Wesen. Der Mensch ist lediglich der Träger dieses
Gedankengutes aus längst vergangenen Tagen. Den Katholizismus kann man mit
einer Kuh vergleichen, die vergessen hat, daß es ihre eigene Glocke ist, der
sie nachläuft!

Freitag, der 18. Juni 1999, 18:41 Uhr
Name: Heike
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: http://www.humanist.de

Deswegen enthalten Prophezeiungen auch ein Gefahrenpotiential, weil sie sich selbst erfüllen können. Wenn jemand prophezeit, eine Stadt würde dieses Jahr durch eine Atomexplosion zerstört werden, oder eine solche Prophezeiung wird in irgendein uraltes Geschwafel hineingedeutet, wie das bei Nostradamus so gerne geschieht, ist es für charismatische Führer ein leichtes, die Anhängerschaft davon zu überzeugen, eine Atombombe zu zünden. Es ist ja so verhergesagt.

Freitag, der 18. Juni 1999, 14:36 Uhr
Name: Franz-Xaver
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Hallo Herbert, an die sich selbst erfüllende Prophezeiung braucht man nicht zu glauben, denn der Pygmalioneffekt ist hnreichend wissendchaftlich nachgewiesen!

Franz-Xaver

Sonntag, der 13. Juni 1999, 15:45 Uhr
Name: Herbert
E-Mail: Herbert.Ferstl@t-online.de
Homepage: -

Na sieh einer an. Offenbar gibt es Leute, die noch an eine sich selbsterfuellende Prophezeihung glauben.
Aber īmal im Ernst. Unser GB soll keine Plattform fuer ellenlange Dispute werden. Es steht jedermann frei, in unsere Rubrik "Diskussionsforen" selbst neue Beitraege einzubringen, respektive neue Foren zu oeffnen.

Kein Christ

Sonntag, der 13. Juni 1999, 01:01 Uhr
Name: Christ
E-Mail: ohne
Homepage: ohne

Herbert

Etwas mager der Kommentar, aber etwas anderes war wohl kaum zu erwarten.

Sonntag, der 13. Juni 1999, 00:25 Uhr
Name: Herbert
E-Mail: Herbert.Ferstl@t-online.de
Homepage: -

Weltethos wie?

Durch Aufklaerung und Kritik und eben auch aus der daraus resultierenden automatischen Dezimierung der Religionen.

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