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Mittwoch, der 19. Juni 2002, 08:06 Uhr
Name: Heike J.
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Gibt es eigentlich Statistiken über Erwachsenentaufen in den christlichen Kirchen?

http://dbk.de/daten/in_daten-06.html

Bei den Evangelen ist diese Statistik zur Zeit auf deren Homepage nicht vorhanden.

Ich denke man kann in der Regel davon ausgehen, dass Eltern die ihre Kinder taufen lassen in der Regel als religiös einzustufen sind und ihre Kinder entsprechend erziehen.

Seh ich nicht so. Fast alle Amtskirchenchristen taufen ihre Kinder. Es ist nur ein kleiner Prozentsatz, der darauf verzichtet. Die Taufe geschieht nicht aus religiösen Gründen und besagt gar nichts über die Erziehung. Sie ist schlicht und einfach ein Familienfest, ohne tieferen Sinn für die meisten.

Mittwoch, der 19. Juni 2002, 07:55 Uhr
Name: Frank
E-Mail: keine E-Mail
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Gibt es eigentlich Statistiken über Erwachsenentaufen in den christlichen Kirchen?
Ich denke, dass wäre schonmal eine Aussage darüber, was die Quantität der frühkindlichen Konditionierung und die Selbstfindung des christlichen Glaubens betrifft.
Ich denke man kann in der Regel davon ausgehen, dass Eltern die ihre Kinder taufen lassen in der Regel als religiös einzustufen sind und ihre Kinder entsprechend erziehen.

Dienstag, der 18. Juni 2002, 23:01 Uhr
Name: Matze
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@Herbert:

Thema Irland:
Du hast das falsche Wort groß geschrieben: Es sind KONSERVATIVE, nicht Gläubige allgemein, sondern KONSERVATIVE Gläubige.

Erstens schreibe ich den Begriff GLAUBE stets gross und zweitens ist es voellig irrelevant, worauf Du gerne die Betonung haettest. GLAUBE und (Neo-?)Konservatismus bedingen sich gegenseitig.

Das bezweifle ich. Konservatismus bedingt Glaube - Glaube bedingt aber nicht konservatismus. Ich bin hinsichtlich meiner politischen und gesellschaftlichen Einstellung nicht konservativ (okay, ich komme auch aus einer atheistisch-sozialistischen umgebung - mein elternhaus war trotzdem eher christlich-sozialistisch).
Auch hinsichtlich der religion bin ich nicht konservativ. jedoch glaube ich daran, was ich für richtig und wahr(scheinlich) erachte. Dieses verhalten ist jedoch nicht konservativ.

Mein Lebensmotto ist daher: Das Beste bewahren, das Schlechte erneuern.

Das sehe ich anders. Erst mal alles in Frage stellen...

Ist in meinem lebensmotto enthalten. denn wenn ich "das beste" und "das schlechte" trennen will, muss ich es erst hinterfragen.

Deshalb ist mein ethischer Imperativ: "Handle stets so, dass die Anzahl der Moeglichkeiten waechst".

Darum bin ich Christ.

Ich bezweifle, dass damals die Menschen dümmer waren als heute - auch Bauern nicht.

Beim GLAUBEN geht es selten um die Dummheit der GLAEUBIGEN. Es geht um Konditionierung des Bewusstseins.

In erster Linie geht es darum, wie leicht sich menschen übers ohr hauen lassen. Es geht nicht darum, woran man gewohnt ist (und aus dieser gewöhnung heraus zu benötigen glaubt) - sondern was man nicht hinterfragt (wobei natürlich dieses nicht-hinterfragen aus einer gewohnheit entsteht).

Heute geht die christliche Jugend (also alle, die gläubig sind!) kaum in die Kirche, weil sie auf die Inhalte achten und nicht auf die Visualisierung.

Ich sprach ja auch nicht von der Jugend. Geh`mal in den Morgen-Gottesdienst; Fast nur (konditionierte) Rentner...

Eben. Die Jugend hat kein Interesse an einem rituellen Gottesdienst, sondern an den Inhalten. Daher sind die Jugendgottesdienste auch meist wesentlich ritualloser und inhaltsgebundener.

Die Jugend bastelt sich ihren eigenen GLAUBEN, weil sie mit der Art und Weise der Aelteren zu GLAUBEN nicht zurechtkommen oder merken, dass ihnen in den Kirchen meist nur Kaese erzaehlt wird.

Das bezweifle ich. Die Jugend ist eher evangelikaler als die alten - baut also auf dem "niedergeschriebenen Teil" des Christentums auf.

Den letzten Schritt aber, naemlich kritisch zu hinterfragen, wer ihnen welchen GLAUBENSkaese ueberhaupt "aufgeschwatzt" hat, den schaffen die wenigsten.

Auch das bezweifle ich. Wir haben in unserer Gemeinde auch zu dem Thema mal einen Workshop mit Jugendlichen gemacht. Die jugend hinterfragt viel mehr, als es "die Alten" je getan haben.

Hauptsache man traegt sein selbstgebasteltes Hirngespinst hinter dem linken Ohr im Schaedel. Das gibt ja so viel Geborgenheit...

Das ist deine Behauptung. Du kannst die Gläubigen vielleicht nicht (mehr) verstehen, weil du dich darauf eingestellt hast sie nicht zu verstehen. Übrigens ist die biologische Analyse einer Religion kein Beweis für eine (nicht-)existenz gottes. mit einwenig grips kannst du dir daraus jede logische Folgerung basteln...

Die nicht-christliche Jugend (also alle getauften, die nicht glauben) kennt oft trotz Religionsunterricht die Inhalte nicht, da die Eltern (die nicht unbedingt ungläubig sind) nie den Glauben erwähnen oder nicht in die Kirche gehen (da sie auf die Inhalte hinauswollen).

Der Kirche hat sich mittlerweile damit teilweise arrangiert, auch wenn sie immer noch politisch dafuer kaempft, dass sie in den Schulen kraeftig missionieren darf.

Nehmen wir mal an, das Christentum hat mit seinen Behauptungen recht reine Annahme: Dann wäre dieses handeln der Kirchen gerechtfertigt.
Du kannst mir hier keinen Beweis geben, dass das Christentum mit seinen Behauptungen zu 100% Unrecht hat - ich kann die natürlich auch keinen gegenbeweis liefern. Die kirche glaubt die Wahrheit auf ihrer seite - du die wahrheit auf deiner seite. Ob du das nun zugibst oder mit deinem "wahrheit-ist-erfindung-eines-lügners"-spruch abklopfst und dich damit selbst belügst.

Das bringt Geld und politische Vorteile.

Geld, mit dem Arbeit zur unmittelbaren Hilfe an Menschen erschaffen wird.
Politische Vorteile, die nicht zum Nachteil sondern zum Vorteil der Menschen ausgenutzt werden.

Im Gegensatz zu den Staats-atheistischen Ländern, wo staatlicher Moraluntericht und staatliche Jugendweihe zu Propaganda-Zwecken für das Regime missbraucht werden konnten. Hier in Deutschland hat die Kirche seit 50 Jahren niemanden mehr politisch unterdrückt - ganz im gegenteil, sie hat sogar politische unterdrückung in deutschland (siehe 1989/1990 und geschichte der DDR) und weltweit abgewendet.

nenne mir eine bewusst atheistische institution die hier in deutschland im gleichen zeitraum gleiches geleistet hat.

Man ist ja damit die Interessensvertretung von zig-Millionen GLAEUBIGEN...

Ist man ja auch.

Als Beweis: Wir haben in unsrer Gemeinde nach einem Jugendgottesdienst anonym fragen lassen warum jemand glaubt und seit wann. Die Antworten waren meist sehr ähnlich: Es war entweder von den Eltern 'geerbt' oder (was sogar häufiger war) ein Recht eigenständiger Weg zur Kirche und zur Religion, ohne hilfe oder handeln der Eltern.

Der GLAUBE ist sozusagen per Zufall vom Himmel gefallen und die ersten Erfahrungen und Bibelinhalte wurden von irgendeinem Gott in die Koepfe dieser Leute gebeamt.

Falsch: Diese Jugendlichen haben sich mit diesem Thema auseinandergesetzt. Wie Jugendliche vom christentum zum Atheismus kommen, kann auch das Gegenteil pasieren - das musst du akzeptieren.

Niemand hat diesen Menschen je von Gott erzaehlt;

Jugendliche die zum Atheismus wechseln hat wohl auch nie jemand vom Atheismus oder von der Möglichkeit einer Nicht-Gott-Existenz erzählt...

sie sind von selbst GLAEUBIG geworden... (man ersetze Gott mit: Manitou, Allah, Buddha, etc.)
Merkst Du was?

Nein. Diese Jugendlichen haben sich oft über sehr große Umwege irgendwann in der Kirche eingefunden. Bei uns wurde sogar ein atheistischer Jugendlicher getauft - die Eltern waren überzeugte atheisten. Der junge kam übers Internet zur Bibel und wurde nach eifrigem lesen zum christ. er las die bibel, weil er sie verspotten wollte, der schuß ging aber nach hinten los.

Auf eine Missionierungs-Debatte gehe ich nicht ein.

Zwingt Dich ja keiner dazu.

Danke. Das Thema wird überall auch in meiner gemeinde zu genüge behandelt und ich habe es einfach satt mich dazu zigmal zu äußern.

Der Unterschied von Kirche zu Atheisten ist, dass lediglich mehr Geld dahintersteht und die "Missionierung" von Seiten der Kirche mit mehr Aufwand betrieben wird.

Da verwechselst Du etwas Fundamentales:
GLAUBE mit Aufklaerung!

Du behauptest damit dass Aufklärung nur eine eigenschaft des atheismus ist. das ist der behauptung der religionen gleich, dass sie die absolute wahrheit kennen.

Atheisten geben das nicht zu, aber es ist Fakt.

Was gaebe es da zuzugeben?

dass atheisten z.B. behaupten die einzigen zu sein, die religion hinterfragen.

Zeig mir mal jenen Atheisten, der in Indien eine "Missionsstation" betreibt!?

"Atheist Centre, Vijayawada" siehe www.ibka.org

Thema: Zurueck zur Urgemeinde...
Die bestehenden Kirchen: nein. Langsam aber sich, Schritt für Schritt bewegt sich die Kirche seit dem 2. WW dort hin...

Ich sehe nichts, was sich inhaltlich in den letzten Jahrhunderten geaendert haette (was bezeichnest Du mit 2. WW?).

2.WW = 2 world war = 2 welt krieg

Seit dem 2. Weltkrieg hat sich die kirche immens verändert. es gibt keine politische macht und somit kommen die leute zum zug, die sich um die inhalte wie nächstenliebe etc. kümmern.

Dienstag, der 18. Juni 2002, 22:37 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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@ Heike N.,

Psychologisch interessant, wie schnell die Wende vom "Sie" zum "Du" geschehen kann.

Wollte sich vielleicht anfaenglich verstellen, Distanz schaffen und ist - nachdem mich die Person vielleicht sogar persoenlich kennt - ins alltaeglich gebraeuchliche Du abgerutscht... :-)))

Interessant oder?

PS: Ich warte ja immer noch auf den naechsten Fundichristen-Anschlag bei mir zuhause...

Dienstag, der 18. Juni 2002, 22:33 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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...lieber Herbert, Du zeigst mit dem Buch Interessante Literatur hierzu gibs von Uta Ranke-Heinemann: "Nein und Amen" und "Eunuchen fuer das Himmelreich". wesse Geiste Kind zu bist!!!!

In meiner Bibliothek stehen ausser diesen beiden noch weitere 1998 Werke (u.a. einige Versionen des christlichen Maerchenbuchs). Wes Geistes Kind bin ich nun?

Dienstag, der 18. Juni 2002, 22:26 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Und ob Du Kenntnisse über Glaubensinhalte hast, muß ich beweifeln!!!

Das steht Dir zu...

Dienstag, der 18. Juni 2002, 22:26 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Ja, Herbert Ferstl, was ist "Seele"?

Das fraegst Du mich?

Dienstag, der 18. Juni 2002, 22:23 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Thema Irland:

Du hast das falsche Wort groß geschrieben: Es sind KONSERVATIVE, nicht Gläubige allgemein, sondern KONSERVATIVE Gläubige.

Erstens schreibe ich den Begriff GLAUBE stets gross und zweitens ist es voellig irrelevant, worauf Du gerne die Betonung haettest. GLAUBE und (Neo-?)Konservatismus bedingen sich gegenseitig.

Mein Lebensmotto ist daher: Das Beste bewahren, das Schlechte erneuern.

Das sehe ich anders. Erst mal alles in Frage stellen...
Deshalb ist mein ethischer Imperativ: "Handle stets so, dass die Anzahl der Moeglichkeiten waechst".

Ich bezweifle, dass damals die Menschen dümmer waren als heute - auch Bauern nicht.

Beim GLAUBEN geht es selten um die Dummheit der GLAEUBIGEN. Es geht um Konditionierung des Bewusstseins.

Heute geht die christliche Jugend (also alle, die gläubig sind!) kaum in die Kirche, weil sie auf die Inhalte achten und nicht auf die Visualisierung.

Ich sprach ja auch nicht von der Jugend. Geh`mal in den Morgen-Gottesdienst; Fast nur (konditionierte) Rentner...
Die Jugend bastelt sich ihren eigenen GLAUBEN, weil sie mit der Art und Weise der Aelteren zu GLAUBEN nicht zurechtkommen oder merken, dass ihnen in den Kirchen meist nur Kaese erzaehlt wird. Den letzten Schritt aber, naemlich kritisch zu hinterfragen, wer ihnen welchen GLAUBENSkaese ueberhaupt "aufgeschwatzt" hat, den schaffen die wenigsten. Hauptsache man traegt sein selbstgebasteltes Hirngespinst hinter dem linken Ohr im Schaedel. Das gibt ja so viel Geborgenheit...

Die nicht-christliche Jugend (also alle getauften, die nicht glauben) kennt oft trotz Religionsunterricht die Inhalte nicht, da die Eltern (die nicht unbedingt ungläubig sind) nie den Glauben erwähnen oder nicht in die Kirche gehen (da sie auf die Inhalte hinauswollen).

Der Kirche hat sich mittlerweile damit teilweise arrangiert, auch wenn sie immer noch politisch dafuer kaempft, dass sie in den Schulen kraeftig missionieren darf. Hauptsache Mensch GLAUBT. Das bringt Geld und politische Vorteile. Man ist ja damit die Interessensvertretung von zig-Millionen GLAEUBIGEN...

Als Beweis: Wir haben in unsrer Gemeinde nach einem Jugendgottesdienst anonym fragen lassen warum jemand glaubt und seit wann. Die Antworten waren meist sehr ähnlich: Es war entweder von den Eltern 'geerbt' oder (was sogar häufiger war) ein Recht eigenständiger Weg zur Kirche und zur Religion, ohne hilfe oder handeln der Eltern.

Der GLAUBE ist sozusagen per Zufall vom Himmel gefallen und die ersten Erfahrungen und Bibelinhalte wurden von irgendeinem Gott in die Koepfe dieser Leute gebeamt. Niemand hat diesen Menschen je von Gott erzaehlt; sie sind von selbst GLAEUBIG geworden... (man ersetze Gott mit: Manitou, Allah, Buddha, etc.)
Merkst Du was?

Auf eine Missionierungs-Debatte gehe ich nicht ein.

Zwingt Dich ja keiner dazu.

Der Unterschied von Kirche zu Atheisten ist, dass lediglich mehr Geld dahintersteht und die "Missionierung" von Seiten der Kirche mit mehr Aufwand betrieben wird.

Da verwechselst Du etwas Fundamentales:
GLAUBE mit Aufklaerung!

Atheisten geben das nicht zu, aber es ist Fakt.

Was gaebe es da zuzugeben?
Zeig mir mal jenen Atheisten, der in Indien eine "Missionsstation" betreibt!?

Thema: Zurueck zur Urgemeinde...
Die bestehenden Kirchen: nein. Langsam aber sich, Schritt für Schritt bewegt sich die Kirche seit dem 2. WW dort hin...

Ich sehe nichts, was sich inhaltlich in den letzten Jahrhunderten geaendert haette (was bezeichnest Du mit 2. WW?).

Dienstag, der 18. Juni 2002, 22:19 Uhr
Name: Heike N.
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mit Ihnen über den Glauben zu diskutieren, ist sinnlos!!!

Blockiere Dich nicht mit einem schwachsinnigen Atheismus

Psychologisch interessant, wie schnell die Wende vom "Sie" zum "Du" geschehen kann.

Sie bedeutet: Höflichkeitsbezeugung, Achtung
Du: in dem Fall offenbar das genaue Gegenteil.

Ich verstehe das so (bitte um Korrektur, wenn es nicht richtig ist): ich achte dich, wenn ich eine Möglichkeit sehe, dich auf meine Seite zu ziehen, ich missachte dich, wenn du eine andere Meinung hast.

Normalerweise würde ich nun sagen: nicht sehr christlich. Die Erfahrungen in diversen Gästebüchern und Foren lehrt mich aber, dass genau das o. g. zutrifft. Schlechte christliche Werbung.
Verhält sich ähnlich wie die Zeugen Jehovas, die bei Berufstätigen am Wochenende um 8.00 Uhr morgens anschellen. Äußerst unklug.

Demzufolge stellt sich die Frage: die Christen, die vorgeben, gebildet zu sein und ja auch ein gewisses theologisches Potential mitbringen, wenn sie hier posten, wollen die überhaupt überzeugen?
Was ist Mission im Sinne Jesus aus Nazareth? Solch ein Verhalten? Sicherlich nicht.

Paulus verteilte Ohrlaschen und zwar ordentlich. Ähnlich wie die Christen hier in diesem GB. Aber Paulus sprach zu Christen...

Wie sprach denn Jesus aus Nazareth zu den Ungläubigen? Kurz mal nachdenken bitte und das NT noch einmal auffrischen.

Mit menschlichem Gruß
Heike N.

Dienstag, der 18. Juni 2002, 22:17 Uhr
Name: ???
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, lieber Herbert, Du zeigst mit dem Buch Interessante Literatur hierzu gibs von Uta Ranke-Heinemann: "Nein und Amen" und "Eunuchen fuer das Himmelreich". wesse Geiste Kind zu bist!!!!

Dienstag, der 18. Juni 2002, 22:15 Uhr
Name: Und ob! - zumindest ueber die GLAUBENSin
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Und ob! - zumindest ueber die GLAUBENSinhalte.

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